33 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile leider kaum noch etwas. Das gratis Obst und Wasser ist gut, aber leider ist das auch immer das Gleiche und es wirkt nur noch so, als würde man das heute einfach machen, weil es dazugehört, und nicht, weil man den Mitarbeitern wirklich etwas Gutes tun möchte.
Früher gab es hier einmal einen besonderen Zusammenhalt und man hatte das Gefühl, Teil eines Unternehmens zu sein, das seine Mitarbeiter ernst nimmt. Davon ist heute leider nicht mehr viel übrig.
Traurig, wenn man weiß, dass es hier einmal wirklich ganz anders war.
Eigentlich alles seit dem Führungswechsel. Vorher war sicher auch nicht alles perfekt, aber seitdem hat sich die Firma massiv zum Schlechteren verändert. Es herrschen Angst, Unsicherheit und Misstrauen und als normaler Mitarbeiter fühlt man sich teilweise einfach nur noch vorgeführt und überhaupt nicht mehr wertgeschätzt.
Man hat immer mehr das Gefühl, dass man nur noch genau das machen soll, was die neuen Vorgesetzten wollen, egal ob das Sinn macht oder nicht. Wenn man das nicht macht oder eine andere Meinung hat, hat man schnell das Gefühl, als schwieriger Mitarbeiter hingestellt zu werden. Andere Meinungen oder Kritik sind zwar angeblich erwünscht, aber wirklich trauen tut sich kaum noch jemand, etwas zu sagen.
Gleichzeitig wird einem ständig erzählt, was mit dem neuen Management jetzt alles besser werden soll, wie erfolgreich man ist und was sich alles positiv entwickeln wird. Von den angekündigten Verbesserungen kommt bei den normalen Mitarbeitern aus meiner Sicht jedoch kaum etwas an. Im Gegenteil, das Vertrauen ist mittlerweile weitgehend verloren gegangen. Das will da oben aber niemand wissen oder hören. Eine gute Unternehmenskultur sieht für mich anders aus.
Früher hat man es noch verstanden, den eigenen Mitarbeitern zuzuhören und ihre Erfahrung auch zu nutzen. Verbesserungsvorschläge wurden ernst genommen und man hatte zumindest das Gefühl, mit seiner Meinung etwas bewirken zu können, auch wenn vieles nicht sofort umgesetzt wurde.
Von Wertschätzung und dem Einbinden der Mitarbeiter ist mittlerweile kaum noch etwas übrig. Die Kollegen, die seit vielen Jahren ihre Arbeit machen und genau wissen, wo die Probleme liegen, werden kaum noch gehört.
Vielleicht einfach mal weniger Zeit damit verbringen, sich selbst zu feiern und auf die eigene Schulter zu klopfen und stattdessen wieder anfangen, den eigenen Mitarbeitern zuzuhören. Die wissen nämlich oft ziemlich genau, wo die wirklichen Probleme liegen.
Das Arbeitsklima ist mittlerweile einfach nur noch schlecht. Es herrschen Angst um den eigenen Arbeitsplatz, Unsicherheit und Misstrauen. Viele überlegen sich ganz genau, ob sie überhaupt noch etwas sagen und vor allem zu wem.
Wenn selbst auf Betriebsversammlungen der Eindruck vermittelt wird, dass man es sich besser nicht mit dem Management verscherzen sollte, braucht man sich über die aktuelle Stimmung eigentlich nicht zu wundern. Vertrauen und offene Kommunikation fördert man damit jedenfalls nicht.
In den vergangenen Monaten waren plötzlich Kollegen, die teilweise schon viele Jahre im Unternehmen waren, nicht mehr da oder mussten gehen. Natürlich fragt man sich irgendwann, wer als Nächstes dran ist. Viele machen deshalb mittlerweile einfach nur noch ihre Arbeit, halten den Mund und versuchen, nicht negativ aufzufallen. Von der offenen Unternehmenskultur, die es früher einmal gab, ist jedenfalls nichts mehr übrig.
Nach außen wird weiterhin versucht, ein sehr positives Bild zu vermitteln und ständig erzählt, wie gut sich alles entwickelt. In der Firma sieht es aber anders aus.
Irgendwann hilft es auch nichts mehr, sich selbst immer wieder zu erzählen, wie toll alles ist. Mitarbeiter bekommen mit, was im Unternehmen passiert, und natürlich wird darüber auch außerhalb gesprochen.
Ein guter Ruf muss von innen kommen. Genau daran fehlt es aus meiner Sicht mittlerweile.
Kommt wohl sehr darauf an, auf welcher Position man sitzt. Manche Vorgesetzte können sich ihre Arbeit scheinbar so einrichten, wie es gerade am besten passt. Teilweise sieht man bestimmte Führungskräfte so selten vor Ort, dass man sich schon fragt, ob sie überhaupt noch zur Firma gehören. Interessanterweise klappt die Anwesenheit immer dann ganz gut, wenn Besuch von weiter oben da ist. Bei anderen Mitarbeitern wird dagegen genau darauf geachtet, wann und wie oft sie vor Ort sind. Da gelten scheinbar andere Maßstäbe. Work-Life-Balance kann gut sein. Man muss anscheinend nur auf der richtigen Position sitzen. Es gibt keine Schichtarbeit, dass ist gut.
Die gibt es so gut wie gar nicht. Weiterbildungen gibt es, aber gefühlt immer nur für bestimmte Leute und Bereiche. Für die meisten gibt es kaum Möglichkeiten, sich wirklich weiterzuentwickeln. Gerade in der Produktion oder im Service kann man motiviert sein und mehr machen wollen, wirkliche Perspektiven bekommt man trotzdem kaum gezeigt. Dabei wird ständig erzählt, wie stark die Firma wächst und was in Zukunft alles möglich sein soll. Aber in die Mitarbeiter investieren will man scheinbar auch nicht, lieber in das Management.
Mittlerweile hat man sowieso das Gefühl, dass weniger zählt, was man kann, wie lange man dabei ist oder was man geleistet hat. Wichtig ist eher, ob man ins aktuelle Bild passt und zu den richtigen Personenkreis gehört.
Für die Entwicklung der normalen Mitarbeiter scheint jedenfalls nicht besonders viel übrig zu sein. Bei manchen anderen funktioniert die Karriere dagegen erstaunlich gut, was bei vielen für Verwunderung sorgt.
Sehr unterschiedlich, richtig nachvollziehen kann das keiner. Gleichzeitig wird einem immer wieder erzählt, dass die Gehälter von einer externen Firma geprüft und marktüblich sein sollen. Komisch nur, dass andere Unternehmen für vergleichbare Arbeit teilweise deutlich besser bezahlen. Wenn das alles so fair und marktgerecht sein soll, fragt man sich schon, wie das zusammenpasst. Über Gehälter soll man am besten sowieso nicht reden. Warum wohl?
Der Betriebsrat versucht, für mehr Gleichheit und einheitliche Regeln für die Mitarbeiter zu sorgen. Man hat allerdings den Eindruck, dass das von der neuen Führung eher nicht gewollt ist. Zumindest kommt das Geld immer pünktlich. Fairness und Gleichheit gibt es aus meiner Sicht aber nicht.
Mülltrennung gibt es, aber selbst die funktioniert nicht überall konsequent. Ansonsten hat man vor allem das Gefühl, dass es darum geht, irgendwelche Vorgaben zu erfüllen und nach außen gut darzustehen. Beim Thema Sozialbewusstsein sollte man vielleicht erstmal bei den eigenen Mitarbeitern anfangen. Immer davon zu reden, wie wichtig die Mitarbeiter sind, und dann zu sehen, wie teilweise mit den eigenen Leuten umgegangen wird, passt einfach nicht zusammen. Beim Thema Sozialbewusstsein scheint man sich selbst oft näher zu sein als den eigenen Mitarbeitern
Zusammenhalt gibt es kaum noch. as war einmal etwas, was die Firma ausgemacht hat: der Zusammenhalt unter den Kollegen. Heute traut man sich vieles nicht mehr, weil man Angst um den Job hat. Es gibt immer mehr Grüppchenbildung und jeder erzählt teilweise seine eigene Wahrheit.
Manche verbreiten irgendwelche Geschichten und treten dabei auf, als wüssten sie über alles Bescheid. Teilweise geht es scheinbar mehr darum, sich selbst gut darzustellen und bei den richtigen Leuten gut anzukommen.
Auf einige Kollegen kann man sich trotzdem verlassen. Man sollte nur mittlerweile sehr genau wissen, wem man was erzählt.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit scheinen nicht mehr besonders viel zu zählen. Kollegen, die lange im Unternehmen waren und das gesamte Unternehmen kannten, sind plötzlich nicht mehr da. Die älteren Kollegen, die noch da sind, werden kaum noch gefragt, weil man den Eindruck hat, dass das neue Führungsteam ohnehin glaubt, alles zu wissen. Man hat den Eindruck, dass immer stärker auf die Kosten geschaut wird. Gleichzeitig feiert man langjährige Betriebszugehörigkeit und erzählt, wie stolz man auf solche Mitarbeiter ist. Passt irgendwie nicht zusammen.
Erfahrung und Treue zur Firma sind scheinbar vor allem dann etwas wert, wenn es gerade ins aktuelle Bild passen muss und man damit schöne Geschichten erzählen kann.
Teilweise einfach nur eine Katastrophe. Manche Vorgesetzte sind scheinbar mehr damit beschäftigt, nach oben gut dazustehen und sich selbst möglichst gut zu verkaufen, als sich um die eigenen Leute zu kümmern. Nach unten wird Druck gemacht und nach oben sieht natürlich alles super aus.
Kritik und andere Meinungen sind angeblich willkommen. Man merkt aber ziemlich schnell, dass es einfacher ist, das zu sagen, was gehört werden will.
Für manche Vorgesetzte gelten scheinbar auch ganz andere Regeln als für normale Mitarbeiter. Gleichzeitig erwartet man Respekt, Vertrauen und Loyalität, bekommt davon andersherum aber nichts zurück. Man hat teilweise den Eindruck, dass vieles so ausgelegt wird, wie es gerade passt. An unangenehme Dinge kann man sich dann plötzlich nicht mehr erinnern. Vielleicht sollten manche weniger darauf achten, wie sie selbst dastehen, und wieder mehr darauf, wie sie mit ihren Mitarbeitern umgehen.
Keine Klimaanlage, im Sommer viel zu warm und im Winter teilweise zu kalt. Dazu Lärm und Gerüche von Lackier- und Schweißarbeiten, die teilweise durch die Räume ziehen. Konzentriert arbeiten ist auch kaum möglich, weil es meistens Büros mit vielen Kollegen gibt oder die Wände sehr dünn sind.
Für das neue Managementteam werden dagegen offenbar keine Kosten und Mühen gescheut. Man trifft sich in klimatisierten Hotels, für Meetings, außerdem spart man wo man kann bei Mitarbeitern. Was bei diesen ganzen Treffen am Ende wirklich herauskommt oder sich für die Mitarbeiter verbessert, merkt man allerdings kaum.
Geredet wird viel, wirklich informiert fühlt man sich trotzdem oft nicht. Vieles erfährt man eher über Kollegen oder den Flurfunk. Kommunikation findet mittlerweile überwiegend von oben nach unten statt. Zu hören soll man, aber echter Austausch findet nicht mehr statt.
Kommt ganz darauf an, wer man ist und wie gut man bei den richtigen Leuten darsteht. Wer ins aktuelle Bild der Führung passt und genau das macht, was erwartet wird, scheint bessere Chancen zu haben.
Für manche ist vieles möglich, bei anderen gelten plötzlich ganz andere Maßstäbe. Mit wirklicher Gleichbehandlung hat das aus meiner Sicht nicht viel zu tun.
Interessante Aufgaben landen meistens bei den gleichen wenigen Leuten, denen man scheinbar etwas zutraut. Oder man macht es lieber gleich selbst, weil man den eigenen Mitarbeitern anscheinend nicht genug vertraut. Für viele andere bleibt immer wieder das Gleiche. Teilweise beschäftigt man sich ständig mit denselben Themen. Es wird besprochen, diskutiert, wieder besprochen und irgendwann fängt man einfach wieder von vorne an.
Bestimmte Personen werden auch regelmäßig in die USA geschickt. Welche konkreten Aufgaben die dort haben, bekommt man als Mitarbeiter trotz der kleinen Betriebsgröße in der Regel nicht mit. Veränderungen aus den Reisen die einen Mehrwert für die Firma bringt bekommt man als normaler Mitarbeiter generell nicht mit.
Bescheiden da Geschäftsführung nur zahlen interessieren Einnahmen aber nicht das es den Angestellten gut gehen muss um mehr Einnahmen zu machen
Ist denen sehr wichtig
Null
Gehalt ist nicht der heutigen Wurtschaft angepasst, doch die Einnahmen bei den kunden schon
Kommt auf die Abteilung und den Kollegen an
Wird kein Unterschied gemacht zu jungen Kollegen, man hat kein Bonus
Bescheiden
In der führungs Ebene gut doch das war es dann auch
Nichts mehr.
Fast alles.
Wurden über die Jahre eingebracht und nicht umgesetzt. Umgesetzte Werke nicht fortgeführt oder die Leitenden und fähigen Angestellten gekündigt.
Der Betriebsrat ist so Treu aufgestellt, Flucht nach vorne war angesagt. Gehaltserhöhung per BV geregelt interessiert nicht, so wie vieles andere auch. Fähige Leute wurden gegangen! Bewertungen auf Kununu gibt es aus der Managerebene und ihren Getreuen - siehe Mehrfachbewertungen hier, diese sind quasi gekauft um das Image zu polieren.
Schlecht im Umland, schlecht bei vielen Kunden
8h Cut wegen Kurzarbeit erlebt
Um Vorgaben und Gesetze zu erfüllen.
Nach Jahren von Anpassung und erreichen eines Marktniveau steuert man zurück zu alten Zeiten.
Null! Mülltrennung in der Küche, das war es.
Grüppchenbildung mit entsprechenden Meinungsspiegeln. Kollegen verbreiten Lügen mit geschwollener Brust! Für wen diese hier Eindruck schinden wollen - Selbstdarsteller?!
Sie sind da und kosten Geld.
Auf den ersten Blick sind die Vorgesetzten offen, auf den zweiten bekommt man mit wie man durch die Blumen Lächerlich gemacht wird.
Schallende Bürokabinen, stickig.
Viel heiße Luft!
Als Frau erfährt man in der Männerdomäne keinen Aufwind.
Interessante Aufgaben werden nur unter einer Handvoll Leute verteilt.
Schmeißt nicht die Leute raus, die nach innen wirklich was bewegt haben. Hier kann man auch mal HR loben. Sowohl die, die noch da sind als die der, der schon wieder weg ist.
Seit Jahren nicht gut. Probleme (ineffiziente Prozesse, nicht konkurrenzfähige Produkte, unerfahrene Führungskräfte) sind seit Jahren bekannt. In den letzten zwei Jahren haben einige neuen Führungskräfte versucht, vieles anzugehen. Die wurden (oder werden) allerdings inzwischen von einer neuen "Top"-Führungskraft nach und nach entlassen. Wohl, weil die die Themen offen ansprechen.
In der Branche und vor Ort bekannt als nicht erstrebenswerter Arbeitgeber
Je nach Position kann man zu Hause arbeiten, pünktlich Feierabend machen.
Karriere fast unmöglich, kein Förderprogramm, Weiterbildungen nur auf anfrage und auch dann nur wenns passt.
Gehalt unter dem Durchschnitt (Außer bei einigen Führungsrollen)
Umwelt: Das Gesetz wird eingehalten.
Soziales: Insbesondere im Umgang mit den Mitarbeitern und denen, die man ohne deren verschulden Kündigen will, lässt sich kein besonderes Sozialbewusstsein erkennen.
Unter Druck entstehen Diamanten. Die Kollegen bilden Leidensgemeinschaften, versuchen sich gegenseitig zu motivieren.
Nichts besonders Positives oder Negatives
EInige, insbesondere ein paar der Neuen, haben sich echt Mühe gegeben. Aber genau die wurden inzwischen geschasst. Insbesondere die neue Leitung Europa (bzw. International) hat mal so gar kein Verständnis für wertschätzende Führung.
Die Produktion abreite in einer Halle, die seit Jahrzenhten keine renovierung erfahren hat. Die Büros sind nicht klimatisiert (bis auf das des Chefs)
War schon immer eine Katastrophe. Gute Nachrichten werden nur nebenbei erwähnt, schlechte Entwicklungen versucht zu verheimlichen. Der Flurfunk funktioniert aber dennoch. Dann wird später versucht, doch noch Dinge zu erkolären. Aber dann sind die Mitarbeiter meist schon so enttäuscht, dass es sie nicht mehr interessiert.
Naja. Die Mitarbeiter und Experten werden nur selten einbezogen. Dafür aber Männer und Frauen gleich.
Same, same. Produkte sind nicht gut, Vertrieb läuft schleppend und ist unzuverlässig. Die Kunden merken das auch. Daraus kann kein interessantes Umfeld entstehen.
Leider nichts mehr. Ich werde mich wohl nach was Neuem umsehen
Viel zu viel, um es hier aufzuzählen. Es ist einfach nur traurig zu sehen, wie dieses einst schöne Unternehmen wegen fortlaufendem Mismangement den Bach runtergeht
Gab es genug über viele Jahre und von vielen engagierten Menschen . Hat aber keinen interssiert. Stattdessen wurden aber dieselben Fehler immer und immer wieder gemacht. Laut Firmenwerten (allesamt frei erfunden) ist der Mitarbeiter das wichtigste Gut, was aber ein Witz ist, wenn man sieht wie diese behandelt werden. Dem Management sind die Mitarbeiter vollkommen egal.
Bedrückend, enttäuscht und desillusioniert. Hier geht keiner mehr mit guter Laune an die Arbeit
War früher mal super. Befindet sich aber wie viele andere Unternehmensbereiche in der Abwärtsspirale
Gibt es nicht. Stattdessen werden den Mitarbeitern auch noch die letzten Benefits gestrichen
Wird immer von erzählt, dann ist aber doch kein Geld da. Zudem muss man so komische Knebelverträge unterschreiben.
Unterdurchschnittlich. Man beruft sich auf irgendwelche Gehaltsdaten von externen Dientleistern. Im Vergleich zu Unternehmen, die nach Tarif (IG Metall) zahlen, liegt man locker 30% drunter
Fehlanzeige. Hier wird viel erzählt aber nichts geliefert. Reine Augenwischerei
Das einzige, dass die Firma noch zusammenhält
Nicht abwertend aber auch keine Wertschätzung
Seit Jahren problematisch und es wird mit jedem Jahr schlimmer. Letztlich eine Zweiklassengesellschaft.
Katastrophe! Laut, stickig, Büros zu klein und eng, vieles verdreckt oder in die Jahre gekommen, im Sommer sind Temperaturen über 30 Grad an der Tagesordnung. Wird in der Produktion lackiert dann stinkt es überall nach Lösungsmitteln. Ist dem Mangement aber alles egal.
Seit Jahren ein Kritikpunkt, um den man sich kümmern wollte. Passieren tut leider nichts
Frauenanteil ist relativ gering.
Gibt es leider kaum, was auch an den vielen strukturellen Problemen intern liegt. Baustellen soweit das Auge reicht
Sehr schlecht. Bei Telefonaten wird man nachgeefft und wenn man einen leichten Akzent hat, wird man direkt von 4 Leuten diskriminiert. Sollte man Nichtraucher sein, ist man direkt unten durch, da bei der nächsten Raucherpause direkt schlecht über einen geredet wird.
Gibt kein Image, da sich das Unternehmen zu Schade ist, Werbung zu machen. Dies wurde begründet mit dem Grund: Die Werbung sehen bei anderen Unternehmen sowieso nur die Mitarbeiter und nicht die Vorgesetzten, sodass dies eh nicht beachtet werden würde. Das wäre so, als würde ich keine Bewerbung schreiben sollen, da diese eh nur der Personalmitarbeiter sieht und nicht der Personalchef??? Sinn?
Es gibt zwar Home-Office, dies allderdings nur für bestimmte Personen. Wenn man neu ist, obwohl die Einarbeitung fertig ist und man alles kann, will der Vorgesetzte davon nichts hören und man wird ignoriert.
Auf Rückfrage, ob man sich einmal die Produkte bei einer Montur ansehen kann, wird dies abgelehnt, da man ja kein Techniker sei. Dass man dies eventuell trotzdem in der Verwaltung wissen möchte, um besser Kunden beraten zu können, spielt keine Rolle. Tage später bekommt man dann die Rückmeldung vom Chef, dass man sich nicht für die Produkte interessieren würde, da man am Telefon keine genaue Auskunft geben konnte und nochmal nachfragen muss.
nichts besonderes
Kompletter Quatsch. Falsch gelieferte Ware im Wert von zigtausend Euro wird einfach entsorgt. Wenn man einen nachhaltigen Vorschlag äußert, wird dieser ignoriert.
Dazu kann ich nichts sagen, da es das nicht gibt. Man geht am besten dorthin, arbeitet, und geht wieder. Alles was um private Gespräche geht, wird einem sofort schlecht angekreidet.
Schlimm. Die scheinen dort besonders sensibel zu sein und sobald man etwas falsches sagt, ist man unten durch. Sucht euch was anderes. Dies hier ist nicht zumutbar.
Miserabel. Selbst vom Vorgesetzten wird man nachgeefft bei Telefonaten und in der Raucherpause hört man, wie selbst dieser über einen läster. Ständige Überwachung ist dort Programm. Ein Radio ist untersagt, da die Kollegen dann ein Telefonat überhören und nicht lästern könnten.
Es gibt eine Klimaanlage. Das ist aber auch das einzig gute.
Nicht gut. Wenn man eine Frage hat, darf man sich erstmal anhören, wie blöd man ist oder man bekommt garkeine Antwort. Dann sitzt man da und weiss nicht, ob man warten soll oder nochmal fragen.
Auf keinen Fall gegeben. Von Frauen wird man als Mann als Frauenfeindlich dargestellt, wenn man seine Meinung zu schlechter Behandlung sagt.
leidet unter persönlichen Ambitionen
offene Worte wären Kündigungsgründe, viele schweigen
bis auf die Produktion ist diese wohl ganz ok
Vitamin B
wenn es die Kollegen unter sich nicht machen könnte man den Eindruck gewinnen es wäre nicht erwünscht - man konnte dem Zerfall der Kollegialität zusehen
Förderungen sind an Wunsch und Bedürfnis der Firma gebunden
sehr schlecht, man geht nicht auf Vorschläge und Beschwerden von Arbeitnehmer ein, Vorgesetzte sind auf sehr hohen Rössern unterwegs und sehr schnell in ihrer "Ehre" gekränkt
sind gemischt, die Firma hat auch Monteure im Einsatz
findet statt wenn etwas Tolles prophezeit wird oder es zu spät ist, dann vor allem von oben herab, Fehler finden dann nur auf Seite des Arbeitnehmer statt
wenn man all das mag wirds nicht langweilig
Das Unternehmen ist nicht sehr bekannt und wenn jemand davon gehört hat, dann meistens in einem negativen Zusammenhang.
Die Vertrauensarbeitszeit führt oft zu Überstunden.
Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird immer chaotischer.
Die Mitarbeiter fühlen sich häufig ängstlich und zögern, offen zu sprechen.
Mitarbeiter in der Produktion erleben einen hohen Druck und mangelndes Vertrauen.
Gratis Kaffee, Gratis Obst.
Zusammenhalt der Kollegen in der Produktion auch an stressigen Tagen.
-Lohn.
- Führungskraft der Produktion.
Führungskraft der Produktion austauschen. Mehr mit den Mitarbeitern der Produktion zusammen arbeiten, es werden teilweise Entscheidungen getroffen die nicht nachvollziehbar sind.
Es muss sehr viel in neue Maschinen , Lackieranlage & Fräse investiert werden.
Die Löhne müssen deutlich höher sein, damit Mitarbeiter auch bleiben bzw. kommen.
Urlaubs & Weihnachtsgeld einführen.
Unter den Leuten in der Produktion Top.
Früher Top heute Flop, leider .
Viel Arbeit , wenig Geld.
Nur wenn es nötig ist wird man weiter gebildet.
Gehalt ist nicht verhandelbar ! Es wird immer nur angeglichen jedes Jahr.
Müll wird hier getrennt. Mitarbeiter schmeißen oft aus versehen oder mit Absicht in die falschen Behälter den Müll.
Produktion gibt immer alles.
Es werden die besten Leute entlassen bzw. die besten Leute gehen von selber weil man teilweise rausgeekelt wird .
Viel wird nicht weitergeben und man erfährt vieles erst später.
Egal ob Schwarz, Gelb oder Weiß , jeder kann hier arbeiten. Es gibt den ein oder anderen Rassisten.
Angenehm
Sehr gut, Homeoffice, Gleitzeit etc.
Sehr gut
Mhhh.. Es gibt schlimmeres.
Gut, aber es gibt das sogenannte "Prinzip des Mitarbeiter-Denkens". Dabei werden Fragen von Mitarbeitern absichtlich nicht direkt beantwortet, um sie zum Nachdenken zu bringen. Das kann manchmal zu Zeitverlust führen.
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.