Ihr Unternehmen?

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RIVA 
GmbH 
Engineering
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ich musste und sollte meine Bewertung überarbeiten meine Erfahrungen bleiben trotzdem dieselben

1,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da veranlasst wurde, dass ich meinen Beitrag umformulieren soll, werde ich diesen nun etwas kürzen.

Als Erstes möchte ich mich recht herzlich bei allen bedanken, die es genauso empfunden haben wie ich. Und das waren nicht wenige – allein dieser Beitrag hatte über 33 Likes.

Nun zu meiner Bewertung:

Positiv finde ich die Kantine, den Fitnessraum und das JobRad-Angebot. Auch die Weihnachtsfeiern waren wirklich sehr gut organisiert.

Es ist keine schlechte Firma, allerdings gibt es aus meiner Sicht eine Handvoll Mitarbeiter, die immer wieder für Unruhe sorgen.

Da die Formulierung „kleine Gruppierung“ beanstandet wurde, formuliere ich diesen Punkt nun anders:

Leider können die oben genannten Vorteile für mich die Problematik rund um den Sicherheitsbeauftragten und sein unmittelbares berufliches Umfeld nicht ausgleichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen RIVA ist wirklich kein schlechtes Unternehmen.

Leider war es sehr frustrierend zu sehen, wie gute Mitarbeiter ihre Motivation verloren haben und anfingen, nur noch Dienst nach Vorschrift zu arbeiten, wenn sie sahen, dass schlechte Leistungen akzeptiert und toleriert wurden. Oder wie in diesem Fall eine Bewertung als unwahr gemeldet wird, obwohl ihr ganz genau wisst, dass das Geschilderte seine Richtigkeit hat.

Liebe Leute, das zerstört die Teamdynamik, und ihr verliert dadurch weiterhin eure besten Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Ob das Geschilderte der Wahrheit entspricht, lässt sich aus meiner Sicht relativ leicht überprüfen.

Fragt ihn doch einmal, wenn er an einem Wochenende oder Feiertag für einen Einsatz in die Firma musste, welcher Kollege bzw. ehemalige Kollege ihn an diesem Tag gefahren hat. Anschließend kann anhand der Arbeitszeiterfassung überprüft werden, ob dieser Mitarbeiter zu denselben Zeiten ein- und ausgestempelt war. Obwohl der betreffende Kollege an diesem Tag ursprünglich nicht arbeiten musste, blieb er teilweise ein bis zwei Stunden im Betrieb.

Ich erwähne bewusst auch ehemalige Kollegen. Bei einigen führte das Thema Fahrdienste nach meiner Wahrnehmung später zu Konflikten. In der Folge wurde aus meiner Sicht darauf hingewirkt, dass der betreffende Mitarbeiter die Firma verlassen musste.

Merkwürdig finde ich außerdem den Umgang mit der Videoüberwachung. Obwohl das Firmengelände umfangreich videoüberwacht ist und sich bestimmte Vorfälle anhand der Aufnahmen möglicherweise hätten klären lassen, hieß es teilweise plötzlich, die Kameras hätten zu diesem Zeitpunkt nicht funktioniert. Nach meiner Wahrnehmung werden die Aufnahmen überwiegend vom Sicherheitsbeauftragten allein gesichtet. Das halte ich persönlich für falsch. Bei wichtigen Vorfällen sollte aus meiner Sicht immer eine unabhängige zweite Person oder Stelle einbezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war zu meiner Zeit wirklich sehr gut. Leider wurde von den bereits genannten Kollegen immer wieder versucht, andere Mitarbeiter schlechtzureden und möglichst viele Kollegen gegen diese zu mobilisieren.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann hier nur für die Produktionsebene sprechen. Mit den meisten Vorgesetzten war der Umgang zu meiner Zeit immer respektvoll und angenehm. Über die Verwaltungsebene kann ich persönlich nichts Negatives sagen, da ich auch von dort nichts Schlechtes mitbekommen habe.

Natürlich gibt es auch bei den Vorgesetzten den einen oder anderen, der aus meiner Sicht negativ heraussticht. Hier sollte die Geschäftsführung meiner Meinung nach genauer hinschauen und sich selbst ein Bild davon machen, wer zum Wohl der Firma arbeitet und wer der Entwicklung eher Steine in den Weg legt.

So habe ich beispielsweise erlebt, dass die eigenen Mitarbeiter teilweise nicht ausreichend weiterentwickelt wurden und bereits bei zwei oder drei zusätzlichen Aufträgen nach Leiharbeitern gerufen wurde.

Ebenso habe ich erlebt, dass Arbeit unter der Woche teilweise bewusst hinausgezögert bzw. liegen gelassen wurde, damit am Wochenende oder an Feiertagen gearbeitet werden konnte und dadurch zusätzliche Prämien anfielen. Für die betreffenden Mitarbeiter mag das finanziell attraktiv gewesen sein. Ob ein solches Vorgehen allerdings zum Wohl der Firma ist, sollen andere beurteilen.

Gleichberechtigung

Jetzt muss ich aufpassen, wie ich das mit den Gefälligkeiten wie Fahrdiensten oder Essen und dem Zusammenhang mit der Verfolgung von Fehlverhalten formuliere.

Also, Gleichberechtigung gibt es beim Sicherheitsbeauftragten aus meiner Sicht nicht. Kannst du ihn hin- und herfahren, weil er vermutlich seinen Führerschein verlegt hat und nicht mehr findet, dann bist du gut.

Arbeiter sind Menschen, und Menschen machen auch Fehler. Doch jeder sollte gleich behandelt werden. Hier entsteht für mich der Eindruck: „Okay, fährst du mich, dann mache ich beide Augen zu.“

Image

Das Unternehmen bietet mit Kantine, Fitnessraum, JobRad und guten Weihnachtsfeiern einige attraktive Vorteile. Das Bild der Firma wird jedoch aus meiner Sicht durch die Problematik rund um den Sicherheitsbeauftragten und sein unmittelbares berufliches Umfeld stark beschädigt.

Karriere/Weiterbildung

Der Sicherheitsbeauftragter, der für deine Sicherheit sorgen soll, hat nicht einmal einen Führerschein. Weshalb wohl? Auch das hatte etwas mit Sicherheit zu tun. Gleichzeitig ist er ja auch Haustechniker. Bittet ihn doch einmal, ein Schloss zu wechseln, und schaut, ob er das hinbekommt.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.