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RIVA 
GmbH 
Engineering
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62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Geschäftsleitung? Geht’s euch gut?!

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Mechatroniker in Backnang abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Mittagessen, gratis Obst und das Fitnessstudio

Verbesserungsvorschläge

Die komplette Belegschaft abmelden und neue Kompetente Leute einstellen! Evtl nicht den Sohn der seine Mitarbeiterinen Schwängert zum Chef einer Tochterfirma ernennen welcher nicht mal eine Sicherung wieder Einsichern kann.
Die Frau des Chefs übernimmt gerne mal das Mikro bei Mitarbeiterversammlungen und verbreitet Angst und Schrecken

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeiter haben alle einen Puls von 180 da sie nie wissen wann sie gekündigt werden

Karrierechancen

Als einer der besten Mechatroniker meines Lehrjahres kein gescheites Übernahme Angebot erhalten und Monate lang auf ein Gespräch gewartet. Bei diesem Gespräch dann schön von einem ehemaligem Pastor der überhaupt nichts von der Materie Versteht, sagen lassen, dass ich in eine Abteilung soll, welche überhaupt nicht zum Bereich meiner Ausbildung passt

Arbeitszeiten

Wurde im 2. und 3. Lj variabel

Ausbildungsvergütung

Ganz ok

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind sehr sehr begabt in ihrem Gebiet und helfen bei jedem Schritt! Leider etwas zu wenig im Bereich Elektrotechnik. Im Bereich Mechanik meiner Meinung nach klare Meister!

Spaßfaktor

Die Ausbildung hat immer Spaß gemacht! Leider in den Abteilungen nicht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wenn Man dann mal in einer Abteilung war und nicht grade wieder die Chiron von spähne befreien musste waren die Aufgaben gut

Variation

Abteilungsdurchlauf

Respekt

Es gibt hier keinen Respekt! Der Chef schaut jedes Mal wie aus einem Bus wenn seine Frau mal wieder falsche Entscheidungen getroffen hat.
Der eigentliche Gründer der Firma wird von seinem Eigenen Sohn der Firma verwiesen und bekommt Hausverbot, dass sagt meiner Meinung nach alles!

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Hier wird Familie großgeschrieben

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Backnang gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein gutes Arbeitsklima, nette Kollegen und ein respektvoller Umgang miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine wesentlichen negativen Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, regelmäßiger Austausch und eine stärkere Berücksichtigung der Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Ein freundliches und wertschätzendes Arbeitsklima.

Work-Life-Balance

Eine gute Work-Life-Balance durch flexible und faire Arbeitsbedingungen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, wertschätzend und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind fair, respektvoll und stets ansprechbar.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen, freundlich und respektvoll.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist teilweise gegeben, könnte aber noch verbessert werden.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, die den Arbeitsalltag spannend gestalten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sicherheit braucht Vertrauen – nach Einspruch des Unternehmens musste ich meine Bewertung überarbeiten

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da veranlasst wurde, dass ich meinen Beitrag umformulieren sollte, habe ich diesen nun etwas gekürzt.

Als Erstes möchte ich mich recht herzlich bei allen bedanken, die es genauso empfunden haben wie ich. Und das waren nicht wenige – allein dieser Beitrag hatte über 33 Likes.

Nun zu meiner Bewertung:

Positiv fand ich die Kantine, den Fitnessraum und das JobRad-Angebot. Auch die Weihnachtsfeiern waren wirklich sehr gut organisiert.

RIVA war aus meiner Sicht grundsätzlich keine schlechte Firma. Allerdings gab es während meiner Zeit dort eine Handvoll Mitarbeiter, die aus meiner Wahrnehmung immer wieder für Unruhe sorgten.

Da die Formulierung „kleine Gruppierung“ beanstandet wurde, formuliere ich diesen Punkt nun anders:

Leider konnten die oben genannten Vorteile für mich die Problematik rund um den Sicherheitsbeauftragten und sein unmittelbares berufliches Umfeld nicht ausgleichen.

An die damaligen Entscheidungsträger bei RIVA gerichtet: Ich hatte schon während meiner Zeit im Unternehmen den Eindruck, dass irgendwann auch dort erkannt werden würde, welches Gesicht dieser Mitarbeiter gegenüber Kollegen zeigen konnte. Schade fand ich nur, dass bis dahin bereits motivierte Mitarbeiter ihre Motivation verloren hatten und teilweise nur noch Dienst nach Vorschrift machten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen RIVA war aus meiner Sicht grundsätzlich kein schlechtes Unternehmen.

Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Entscheidungsträger bestimmte Vorgänge stärker hinterfragt hätten. Beispielsweise stellte sich mir während meiner Zeit im Unternehmen die Frage, weshalb der Sicherheitsbeauftragte während der Arbeitszeit regelmäßig seine Runden um die Hallen herum drehte, anstatt verstärkt in den Hallen präsent zu sein, wo seine Funktion aus meiner Sicht eigentlich gefragt gewesen wäre.

Nach meiner damaligen Wahrnehmung war der Grund für diese regelmäßigen Aufenthalte außerhalb bzw. hinter den Hallen innerhalb der Belegschaft kein großes Geheimnis. Dort wurde während der Arbeitszeit regelmäßig geraucht. Was genau dabei konsumiert wurde, möchte ich an dieser Stelle bewusst nicht näher ausführen.

Besonders unverständlich war für mich, dass entsprechende Beobachtungen und Hinweise nach meinem damaligen Kenntnisstand bereits von Mitarbeitern an verantwortliche Stellen weitergegeben worden waren. Trotzdem entstand innerhalb der Belegschaft der Eindruck, dass diesen Hinweisen nicht ausreichend nachgegangen wurde. Weshalb die Angelegenheit offenbar nicht konsequenter überprüft oder aufgeklärt wurde, konnten viele Mitarbeiter nicht nachvollziehen.

Natürlich war es grundsätzlich verständlich, dass das Unternehmen bei schwerwiegenden Vorwürfen Beweise verlangte und niemand allein aufgrund von Gerüchten verurteilt werden sollte. Gleichzeitig stellte sich für mich die Frage, wie einzelne Mitarbeiter solche Vorgänge überhaupt zweifelsfrei hätten beweisen sollen. Mitarbeiter konnten Beobachtungen melden und Hinweise geben – die eigentliche Überprüfung hätte aus meiner Sicht anschließend bei den zuständigen Verantwortlichen liegen müssen.

Wenn entsprechende Hinweise aus der Belegschaft bereits vorlagen, hätte ich erwartet, dass diese ernst genommen, die Situation genauer überprüft und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zur Klärung ergriffen worden wären. Stattdessen blieb bei mir und nach meiner damaligen Wahrnehmung auch bei Teilen der Belegschaft der Eindruck zurück, dass die Angelegenheit nicht ausreichend aufgearbeitet wurde.

Gerade bei einem Sicherheitsbeauftragten, dessen Funktion mit Verantwortung und Sicherheit verbunden ist, empfand ich das als besonders problematisch. Wer von Mitarbeitern verantwortungsbewusstes und regelkonformes Verhalten erwartet, sollte aus meiner Sicht auch dafür sorgen, dass entsprechende Hinweise unabhängig von der betreffenden Person ernst genommen und nachvollziehbar geprüft werden.

Ich hätte mir deshalb von den Entscheidungsträgern mehr Konsequenz, Transparenz und vor allem ein genaueres Hinschauen gewünscht. Es geht dabei nicht darum, jemanden aufgrund von Gerüchten vorzuverurteilen, sondern darum, Hinweise aus der Belegschaft ernst zu nehmen und Sachverhalte tatsächlich zu klären. Genau das habe ich während meiner Zeit im Unternehmen in diesem Fall vermisst.

Verbesserungsvorschläge

Ob das von mir Geschilderte der Wahrheit entsprach, ließ sich aus meiner Sicht relativ leicht überprüfen.

Man hätte ihn beispielsweise fragen können, wenn er an einem Wochenende oder Feiertag für einen Einsatz in die Firma musste, welcher Kollege beziehungsweise ehemalige Kollege ihn an diesem Tag gefahren hatte. Anschließend hätte anhand der Arbeitszeiterfassung überprüft werden können, ob dieser Mitarbeiter zu denselben Zeiten ein- und ausgestempelt hatte. Obwohl der betreffende Kollege an diesem Tag ursprünglich nicht hätte arbeiten müssen, blieb er teilweise ein bis zwei Stunden im Betrieb.

Ich erwähne dabei bewusst auch ehemalige Kollegen. Bei einigen führte das Thema Fahrdienste nach meiner damaligen Wahrnehmung später zu Konflikten. In der Folge entstand bei mir der Eindruck, dass darauf hingewirkt wurde, dass der betreffende Mitarbeiter die Firma verlassen musste.

Merkwürdig empfand ich außerdem den damaligen Umgang mit der Videoüberwachung. Obwohl das Firmengelände umfangreich videoüberwacht war und sich bestimmte Vorfälle anhand der Aufnahmen möglicherweise hätten klären lassen, hieß es teilweise plötzlich, die Kameras hätten zum betreffenden Zeitpunkt nicht funktioniert.

Besonders kritisch empfand ich, dass die entsprechenden Kameraaufnahmen nach meiner damaligen Wahrnehmung überwiegend beziehungsweise teilweise ausschließlich vom Sicherheitsbeauftragten allein gesichtet und bewertet wurden. Gerade wenn solche Aufnahmen zur Beurteilung eines Mitarbeiters oder eines möglichen Fehlverhaltens herangezogen wurden, hielt ich dieses Vorgehen für problematisch.

Aus meiner Sicht hätte bei wichtigen Vorfällen und insbesondere bei Anschuldigungen gegen Mitarbeiter immer eine unabhängige zweite Person oder Stelle in die Sichtung und Bewertung der Aufnahmen einbezogen werden müssen. Dadurch hätte aus meiner Sicht mehr Transparenz geschaffen und verhindert werden können, dass bei den betroffenen Mitarbeitern Zweifel an einer objektiven Bewertung der Aufnahmen entstanden.

Arbeitsatmosphäre

Ein besonders negatives Beispiel war für mich der Konflikt zwischen dem Sicherheitsbeauftragten und einem damaligen Staplerfahrer. Nach meinem damaligen Kenntnisstand spielten dabei auch private Verkäufe eine Rolle. Beide bewegten sich offenbar in einem ähnlichen Kundenkreis, wobei der Staplerfahrer bestimmte Ware günstiger angeboten haben soll. Dadurch wanderten nach meiner Wahrnehmung Kunden vom Sicherheitsbeauftragten zu ihm ab.

Danach verschlechterte sich das Verhältnis zwischen beiden erheblich.Durch gezieltes Gegeneinanderausspielen und entsprechende Anschuldigungen schließlich auch die Entscheidungsträger davon überzeugte, dass der Staplerfahrer das Unternehmen verlassen müsse.

Für mich wirkte es damals so, als hätte der Staplerfahrer diesen persönlichen Machtkampf letztendlich verloren und dafür beruflich die Konsequenzen tragen müssen. Ob die Entscheidungsträger sämtliche Hintergründe kannten, konnte ich natürlich nicht beurteilen.

Image

RIVA hatte nach meiner persönlichen Erfahrung in Backnang lange einen schlechten Ruf. Wenn ich damals erzählte, dass ich dort arbeitete, wurde ich teilweise fast bemitleidet.

In meinen letzten Jahren bei RIVA änderte sich jedoch vieles zum Positiven. Neue Führungskräfte brachten frischen Wind ins Unternehmen, der Zusammenhalt wurde besser und auch das Image verbesserte sich langsam.

Umso unverständlicher war für mich, weshalb ausgerechnet im Bereich Sicherheit keine Veränderung stattfand. Nach meinem damaligen Kenntnisstand waren mich eingeschlossen etwa acht bis neun Mitarbeiter von Konflikten mit dem Sicherheitsbeauftragten betroffen, die später nicht mehr im Unternehmen waren.

Wenn über Jahre immer wieder verschiedene Mitarbeiter mit derselben Person in Konflikt gerieten und anschließend das Unternehmen verließen, hätte ich mir gewünscht, dass die Entscheidungsträger auch diese Gemeinsamkeit einmal kritisch hinterfragt hätten.

Karriere/Weiterbildung

Für mich war schwer nachvollziehbar, dass ausgerechnet der Sicherheitsbeauftragte keinen Führerschein besaß und nach meiner damaligen Wahrnehmung regelmäßig von Kollegen gefahren werden musste. Nach meinem damaligen Kenntnisstand hätte er zunächst gegenüber den zuständigen Stellen nachweisen müssen, dass er wieder geeignet war, sicher und verantwortungsvoll ein Fahrzeug zu führen, um seine Fahrerlaubnis zurückzubekommen.

Gerade bei jemandem, dessen berufliche Aufgabe ausgerechnet Sicherheit und verantwortungsbewusstes Verhalten umfasste, empfand ich diese Konstellation als bemerkenswert.

Gleichzeitig war er meines Wissens auch als Haustechniker tätig. Mein damaliger Eignungstest wäre recht einfach gewesen: Türschloss hinlegen, Werkzeug daneben und um einen Austausch bitten. Danach hätte man schauen können, wer zuerst aufgibt – der Haustechniker oder das Schloss.

Vorgesetztenverhalten

Mit den meisten Vorgesetzten hatte ich während meiner Zeit bei RIVA einen respektvollen und angenehmen Umgang. In Halle 3 hätte ich mir jedoch mehr Organisation und Förderung der eigenen Mitarbeiter gewünscht. Bereits bei wenigen zusätzlichen Aufträgen wurde nach meiner Erinnerung schnell nach Leiharbeitern gerufen.

Teilweise hatte ich außerdem den Eindruck, dass Arbeiten unter der Woche liegen blieben und anschließend am Wochenende oder an Feiertagen samt Zuschlägen erledigt wurden. Ob das wirtschaftlich im Interesse der Firma war, hätte aus meiner Sicht stärker hinterfragt werden müssen.

Auch das wiederholte Verschwinden von Material war dort ein Thema. Mit etwas Galgenhumor hätte man sagen können: „In Halle 3 bekam selbst das, was niet- und nagelfest war, irgendwann Beine.“ Besonders bemerkenswert fand ich, dass sich ausgerechnet dort das Büro des Sicherheitsbeauftragten befand. Gerade deshalb hätte ich mir eine konsequentere Aufklärung solcher Vorfälle gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Problematisch empfand ich während meiner Zeit bei RIVA, wie persönliche Gefälligkeiten teilweise mit dem Arbeitsalltag vermischt wurden.

Einen Fall habe ich besonders deutlich in Erinnerung: Ein Mitarbeiter wurde auf Wunsch des Sicherheitsbeauftragten in dessen Bereich geholt und fuhr ihn regelmäßig zur Arbeit und wieder nach Hause. Nachdem er diese Fahrdienste nicht mehr übernehmen wollte, verschlechterte sich das Verhältnis erheblich. In der Folge wurde dieser Mitarbeiter schließlich entlassen.

Dieser Vorgang war nach meiner damaligen Wahrnehmung innerhalb der Belegschaft weitreichend bekannt und keineswegs ein Geheimnis. Umso weniger konnte ich nachvollziehen, weshalb die Entscheidungsträger die Zusammenhänge offenbar anders bewerteten.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich während meiner Zeit bei RIVA erhebliche Zweifel. Nach meiner damaligen Wahrnehmung wurden nicht alle Mitarbeiter vom Sicherheitsbeauftragten nach denselben Maßstäben behandelt.

Persönliche Gefälligkeiten schienen dabei aus meiner Sicht eine Rolle zu spielen. Wer ihn beispielsweise regelmäßig hin- und herfuhr, ihm Essen mitbrachte oder zu seinem engeren Umfeld gehörte, schien einen anderen Stand bei ihm zu haben. Bei Kollegen, die solche Gefälligkeiten irgendwann nicht mehr übernehmen wollten, hatte ich dagegen teilweise den Eindruck, dass sich das Verhältnis anschließend deutlich verschlechterte.

Besonders problematisch fand ich, dass dadurch bei mir der Eindruck entstand: „Kommst du mir entgegen, schaue ich bei dir vielleicht auch mal weniger genau hin.“ Gerade von einem Sicherheitsbeauftragten hätte ich jedoch Neutralität erwartet.

Fehler machten wir alle einmal. Entscheidend wäre für mich gewesen, dass für alle dieselben Regeln und Maßstäbe gelten – unabhängig von Fahrdiensten, persönlichen Gefälligkeiten oder dem engeren Umfeld. Genau diese Gleichbehandlung habe ich während meiner Zeit dort leider vermisst.


Kollegenzusammenhalt

26Hilfreichfinden das hilfreich28Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ich musste und sollte meine Bewertung überarbeiten meine Erfahrungen bleiben trotzdem dieselben

1,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da veranlasst wurde, dass ich meinen Beitrag umformulieren soll, werde ich diesen nun etwas kürzen.

Als Erstes möchte ich mich recht herzlich bei allen bedanken, die es genauso empfunden haben wie ich. Und das waren nicht wenige – allein dieser Beitrag hatte über 33 Likes.

Nun zu meiner Bewertung:

Positiv finde ich die Kantine, den Fitnessraum und das JobRad-Angebot. Auch die Weihnachtsfeiern waren wirklich sehr gut organisiert.

Es ist keine schlechte Firma, allerdings gibt es aus meiner Sicht eine Handvoll Mitarbeiter, die immer wieder für Unruhe sorgen.

Da die Formulierung „kleine Gruppierung“ beanstandet wurde, formuliere ich diesen Punkt nun anders:

Leider können die oben genannten Vorteile für mich die Problematik rund um den Sicherheitsbeauftragten und sein unmittelbares berufliches Umfeld nicht ausgleichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen RIVA ist wirklich kein schlechtes Unternehmen.

Leider war es sehr frustrierend zu sehen, wie gute Mitarbeiter ihre Motivation verloren haben und anfingen, nur noch Dienst nach Vorschrift zu arbeiten, wenn sie sahen, dass schlechte Leistungen akzeptiert und toleriert wurden. Oder wie in diesem Fall eine Bewertung als unwahr gemeldet wird, obwohl ihr ganz genau wisst, dass das Geschilderte seine Richtigkeit hat.

Liebe Leute, das zerstört die Teamdynamik, und ihr verliert dadurch weiterhin eure besten Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Ob das Geschilderte der Wahrheit entspricht, lässt sich aus meiner Sicht relativ leicht überprüfen.

Fragt ihn doch einmal, wenn er an einem Wochenende oder Feiertag für einen Einsatz in die Firma musste, welcher Kollege bzw. ehemalige Kollege ihn an diesem Tag gefahren hat. Anschließend kann anhand der Arbeitszeiterfassung überprüft werden, ob dieser Mitarbeiter zu denselben Zeiten ein- und ausgestempelt war. Obwohl der betreffende Kollege an diesem Tag ursprünglich nicht arbeiten musste, blieb er teilweise ein bis zwei Stunden im Betrieb.

Ich erwähne bewusst auch ehemalige Kollegen. Bei einigen führte das Thema Fahrdienste nach meiner Wahrnehmung später zu Konflikten. In der Folge wurde aus meiner Sicht darauf hingewirkt, dass der betreffende Mitarbeiter die Firma verlassen musste.

Merkwürdig finde ich außerdem den Umgang mit der Videoüberwachung. Obwohl das Firmengelände umfangreich videoüberwacht ist und sich bestimmte Vorfälle anhand der Aufnahmen möglicherweise hätten klären lassen, hieß es teilweise plötzlich, die Kameras hätten zu diesem Zeitpunkt nicht funktioniert. Nach meiner Wahrnehmung werden die Aufnahmen überwiegend vom Sicherheitsbeauftragten allein gesichtet. Das halte ich persönlich für falsch. Bei wichtigen Vorfällen sollte aus meiner Sicht immer eine unabhängige zweite Person oder Stelle einbezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war zu meiner Zeit wirklich sehr gut. Leider wurde von den bereits genannten Kollegen immer wieder versucht, andere Mitarbeiter schlechtzureden und möglichst viele Kollegen gegen diese zu mobilisieren.

Image

Das Unternehmen bietet mit Kantine, Fitnessraum, JobRad und guten Weihnachtsfeiern einige attraktive Vorteile. Das Bild der Firma wird jedoch aus meiner Sicht durch die Problematik rund um den Sicherheitsbeauftragten und sein unmittelbares berufliches Umfeld stark beschädigt.

Karriere/Weiterbildung

Der Sicherheitsbeauftragter, der für deine Sicherheit sorgen soll, hat nicht einmal einen Führerschein. Weshalb wohl? Auch das hatte etwas mit Sicherheit zu tun. Gleichzeitig ist er ja auch Haustechniker. Bittet ihn doch einmal, ein Schloss zu wechseln, und schaut, ob er das hinbekommt.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann hier nur für die Produktionsebene sprechen. Mit den meisten Vorgesetzten war der Umgang zu meiner Zeit immer respektvoll und angenehm. Über die Verwaltungsebene kann ich persönlich nichts Negatives sagen, da ich auch von dort nichts Schlechtes mitbekommen habe.

Natürlich gibt es auch bei den Vorgesetzten den einen oder anderen, der aus meiner Sicht negativ heraussticht. Hier sollte die Geschäftsführung meiner Meinung nach genauer hinschauen und sich selbst ein Bild davon machen, wer zum Wohl der Firma arbeitet und wer der Entwicklung eher Steine in den Weg legt.

So habe ich beispielsweise erlebt, dass die eigenen Mitarbeiter teilweise nicht ausreichend weiterentwickelt wurden und bereits bei zwei oder drei zusätzlichen Aufträgen nach Leiharbeitern gerufen wurde.

Ebenso habe ich erlebt, dass Arbeit unter der Woche teilweise bewusst hinausgezögert bzw. liegen gelassen wurde, damit am Wochenende oder an Feiertagen gearbeitet werden konnte und dadurch zusätzliche Prämien anfielen. Für die betreffenden Mitarbeiter mag das finanziell attraktiv gewesen sein. Ob ein solches Vorgehen allerdings zum Wohl der Firma ist, sollen andere beurteilen.

Gleichberechtigung

Jetzt muss ich aufpassen, wie ich das mit den Gefälligkeiten wie Fahrdiensten oder Essen und dem Zusammenhang mit der Verfolgung von Fehlverhalten formuliere.

Also, Gleichberechtigung gibt es beim Sicherheitsbeauftragten aus meiner Sicht nicht. Kannst du ihn hin- und herfahren, weil er vermutlich seinen Führerschein verlegt hat und nicht mehr findet, dann bist du gut.

Arbeiter sind Menschen, und Menschen machen auch Fehler. Doch jeder sollte gleich behandelt werden. Hier entsteht für mich der Eindruck: „Okay, fährst du mich, dann mache ich beide Augen zu.“

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

„Wenn ein Gesellenbrief für die Produktionsleitung reicht – na dann: Persönliche Beziehungen GmbH“

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obst, Kaffee und Getränke werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Das ist ein schönes Angebot und wird von den Mitarbeitern gerne angenommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung und der Umgang mit den Mitarbeitern sind aus meiner Sicht die größten Probleme. Im Management und in der Produktion herrschen meiner Meinung nach zu viele persönliche Beziehungen, unterschiedliche Behandlung und Entscheidungen nach persönlicher Zugehörigkeit. Dazu kommen aus meiner Sicht mangelnde Transparenz, unterschiedliche Behandlung und teilweise fragwürdige Entscheidungen bei Kündigungen. Wer dafür verantwortlich ist, ist für viele Mitarbeiter kein Geheimnis.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte genauer hinschauen, mehr hinterfragen und sich bei wichtigen Entscheidungen nicht ausschließlich auf die Aussagen des Produktionsleiters und der Personalleitung verlassen. Nach Aussagen mehrerer langjähriger Mitarbeiter, insbesondere von Kollegen, die bereits aus Kirchberg kamen, besteht der Eindruck, dass diese Personen sich gegenseitig unterstützen, Aussagen decken und Vorfälle gegenüber der Geschäftsleitung teilweise anders darstellen oder herunterspielen.

Laut diesen Mitarbeitern soll eine ähnliche Vorgehensweise bereits in Kirchberg bestanden haben. Daher wäre es wichtig, Informationen unabhängig zu prüfen, verschiedene Mitarbeiter anzuhören und sich als Arbeitgeber ein eigenes Bild vom tatsächlichen Arbeitsalltag zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Auch wenn man selbst mit guter Laune zur Arbeit kam, wurde die Stimmung leider teilweise durch das Verhalten des Produktionsleiters oder von Kollegen, die aus demselben Land wie der Produktionsleiter stammen, getrübt. Es kam auch vor, dass ohne erkennbaren Grund Unruhe in das Arbeitsumfeld gebracht wurde.

Beispielsweise wurden morgens gegen 6 Uhr Mitarbeiter offenbar unbemerkt aus dem Büro heraus beobachtet und ihre Namen notiert. Dadurch entstand bei den Mitarbeitern der Eindruck, dass gezielt Personen erfasst wurden, die dem Produktionsleiter nicht genehm waren. Einige dieser Mitarbeiter wurden anschließend gekündigt, und bereits eine Woche später wurden neue Mitarbeiter eingestellt, die aus demselben Land wie der Produktionsleiter stammten. Diese Abfolge hat bei den Mitarbeitern den Eindruck von Bevorzugung und fehlender Fairness vermittelt und zu einem Gefühl von Unsicherheit und Misstrauen im Arbeitsumfeld geführt.

Ein weiteres Beispiel war der Umgang mit den Rauchpausen: Bestimmte Mitarbeiter durften gemeinsam mit dem Produktionsleiter zum Rauchen gehen, und er schloss sich ihnen teilweise selbst an. Für andere Mitarbeiter waren solche Rauchpausen hingegen nicht erlaubt.

Image

Nach außen macht das Unternehmen einen professionellen Eindruck und arbeitet an interessanten und teilweise sehr hochwertigen Projekten. Intern war mein Eindruck jedoch teilweise ein anderer. Besonders die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern und die aus meiner Sicht nicht immer transparenten Entscheidungen haben das interne Bild des Unternehmens für mich deutlich verschlechtert.

Work-Life-Balance

Die normalen Arbeitszeiten waren gut mit dem Privatleben vereinbar. An Wochenenden wurde jedoch trotz angeblich freiwilliger Arbeit teilweise indirekter Druck ausgeübt. Wer nicht kam, musste teilweise in der folgenden Woche mit unangenehmeren Aufgaben oder einer schlechteren Behandlung rechnen. Bei Mitarbeitern, die aus demselben Land wie der Produktionsleiter stammen, war dies hingegen nicht der Fall.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits erwähnt, hatte ich auch bei Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten den Eindruck, dass nicht immer nach Leistung und fachlicher Qualifikation entschieden wurde, sondern teilweise danach, zu wem man einen guten Draht hatte.

Insbesondere in der Produktion hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter gezielt gefördert (H1 H2 ) und mit Schulungen oder Verantwortungsbereichen ausgestattet wurden, während andere trotz entsprechender Ausbildung und Erfahrung weniger Möglichkeiten erhielten. Teilweise entstand für mich der Eindruck, dass bestimmte Personen bewusst unterhalb des Produktionsleiters gehalten wurden, damit diese Personen fachlich unterhalb des Produktionsleiters bleiben.

Insgesamt waren die Kriterien für Aufstieg, Weiterbildung und die Übernahme von Verantwortung für mich daher nicht transparent und nicht immer nachvollziehbar.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt lag nach meinem Kenntnisstand bei etwa 2.900 € brutto. Nach sechs Monaten war grundsätzlich eine Gehaltsanpassung vorgesehen, allerdings hatte ich den Eindruck, dass diese nicht nach einheitlichen Kriterien erfolgte, sondern teilweise davon abhing, ob man zum näheren Umfeld des Produktionsleiters gehörte.

Auch bei Schulungen entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund persönlicher Beziehungen bevorzugt wurden. Teilweise wurden Mitarbeiter gezielt zu Schulungen geschickt, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung hatten, offenbar um anschließend eine höhere Gehaltssteigerung oder bessere Position zu ermöglichen.

Für mich waren die Kriterien für Gehaltserhöhungen, Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten daher nicht immer transparent und nachvollziehbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Ein Beispiel ist die Halle 1: Wenn die Chiron-Maschine im Winter lief, konnten die Fenster wegen der Kälte kaum geöffnet werden. Dadurch waren wir teilweise den Kühlmitteldämpfen in der Halle ausgesetzt. Eine ausreichende Absaugung bzw. Belüftung wäre hier aus meiner Sicht dringend notwendig gewesen.

Auch beim Umgang mit den Mitarbeitern hätte ich mir mehr Rücksicht auf Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen, die bereits seit längerer Zeit im Unternehmen beschäftigt waren, war der Zusammenhalt gut. Man konnte sich gegenseitig unterstützen und aufeinander verlassen. Insgesamt war der Zusammenhalt unter den langjährigen Mitarbeitern deutlich besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Eindruck war, dass ältere und langjährig beschäftigte Kollegen nicht immer die Wertschätzung und den Respekt erhalten haben, die sie aufgrund ihrer Erfahrung verdient hätten. Besonders problematisch empfand ich den Umgang durch den Produktionsleiter, den Fertigungsleiter und deren engstes Umfeld.

Aus meiner Sicht wurde deren Verhalten teilweise von höheren Stellen geschützt oder unterstützt, selbst wenn es aus meiner Wahrnehmung klare Widersprüche oder unterschiedliche Darstellungen gab. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmte Personen unabhängig von ihrem Verhalten oder ihren Entscheidungen Rückendeckung bekamen.

Gerade gegenüber älteren und erfahrenen Mitarbeitern halte ich einen fairen, respektvollen und gleichberechtigten Umgang für besonders wichtig. Leider habe ich diesen in manchen Situationen vermisst.

Vorgesetztenverhalten

Der H3-Meister in der Montage und in der Holzabteilung war aus meiner Sicht sehr gut. Er war fair, respektvoll und bei Problemen jederzeit ansprechbar.

Bei Unruhe im Arbeitsumfeld war für mich dagegen häufig klar, woher diese kam: vom Produktionsleiter oder von Mitarbeitern aus seinem Umfeld. Durch deren Verhalten wurden unnötig Spannungen geschaffen und die Stimmung unter den Mitarbeitern belastet. Eine faire und gleichmäßige Behandlung aller Mitarbeiter habe ich leider nicht immer erlebt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, allerdings gab es einige Verbesserungsmöglichkeiten. Da die Produktionshalle aus Glas besteht, war es im Sommer teilweise extrem heiß. Bei einigen Maschinen fehlte zudem eine ausreichende Absaugung, was die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwerte. Darüber hinaus gab es noch einige kleinere Mängel und fehlende Ausstattungen, die im Arbeitsalltag störend waren.

Kommunikation

Mit dem H3-Meister war die Kommunikation sehr gut. Er war ansprechbar, hilfsbereit und hatte für die Anliegen der Mitarbeiter immer ein offenes Ohr.

Die Kommunikation mit dem Produktionsleiter war dagegen aus meiner Sicht sehr enttäuschend. Wenn man mit ihm über ein Problem oder ein Anliegen sprechen wollte, wurde man teilweise ignoriert oder er versuchte, dem Gespräch auszuweichen bzw. das Thema zu wechseln. Auch Zusagen, die er gegenüber Mitarbeitern gemacht hatte, wurden aus meiner Erfahrung häufig nicht eingehalten.

Noch problematischer war für mich die fehlende fachliche Kompetenz. Für die Position eines Produktionsleiters hätte ich deutlich mehr Fachwissen, Erfahrung und Führungsqualität erwartet. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Position mehr aufgrund der persönlichen Beziehungen als aufgrund der fachlichen Qualifikation ausgeübt wurde. Für mich hat sich dadurch leider bestätigt, dass nicht jeder gute Geselle automatisch auch ein guter Produktionsleiter ist.

Gleichberechtigung

Ich könnte noch viele weitere Beispiele nennen, aber dafür würde der Platz hier nicht ausreichen. Leider hatte ich wiederholt den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht nach den gleichen Maßstäben behandelt wurden.

Ein Beispiel war die Weihnachtsprämie: Einige Mitarbeiter, die das ganze Jahr über kaum krankheitsbedingt gefehlt hatten, erhielten nur 50 % der Prämie. Gleichzeitig bekamen Freunde des Produktionsleiters bzw. Mitarbeiter, die aus demselben Land wie er stammen, teilweise 100 %, obwohl sie deutlich mehr Krankheitstage hatten.

Auch bei Gehalt und Beförderungen war für mich nicht immer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien entschieden wurde. Beispielsweise wurden Mitarbeiter ohne entsprechende fachliche Ausbildung als Maschinenverantwortliche eingesetzt, während Mitarbeiter mit entsprechender Ausbildung und Qualifikation diese Position nicht bekamen. Warum solche Entscheidungen getroffen wurden, blieb für mich schwer nachvollziehbar.

Insgesamt hatte ich leider den Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger waren als Leistung, Qualifikation und Erfahrung.

Interessante Aufgaben

Es war ein schönes Gefühl, die eigene Arbeit anschließend im fertigen Projekt wiederzuerkennen.

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Wer die Firma verlassen musste, bewertet manchmal aus Wut meine langjährige Erfahrung zeichnet ein anderes Bild.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In meinen Augen ist die Firma sehr sozial und genau das ist für mich eines der wichtigsten Dinge überhaupt.

Hier bekommt man beispielsweise täglich frische Äpfel und Bananen. Jeden Tag werden außerdem mehrere hundert Eie-r für die Mitarbeiter gekocht. Wasser sowie Kaffee in verschiedenen Varianten stehen ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Solche Dinge sind für mich keineswegs selbstverständlich und zeigen, dass sich der Arbeitgeber Gedanken über das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter macht.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte bei einzelnen wenigen Mitarbeitern konsequenter durch die Vorgesetzten eingegriffen werden. Es gibt leider noch Kollegen, die durch Sticheleien, unnötiges Schleimen oder das ständige Zeigen mit dem Finger auf andere auffallen, anstatt sich auf die eigene Arbeit zu konzentrieren.

Solches Verhalten sorgt unnötig für Unruhe und belastet die Arbeitsatmosphäre. Hier wünsche ich mir von den Vorgesetzten klare und konsequente Maßnahmen. Wenn solche Verhaltensweisen unterbunden werden, würde das meiner Meinung nach nochmals deutlich dazu beitragen, dass die Zusammenarbeit angenehmer wird und die Arbeit auch weiterhin Spaß macht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar und sehr stark verbessert. Die Zusammenarbeit ist deutlich angenehmer und auch der Umgang miteinander ist positiver geworden. Insgesamt herrscht heute eine wesentlich bessere Atmosphäre im Arbeitsalltag, was sich auch auf die Zusammenarbeit im Team auswirkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wo findet man ein Unternehmen, das sozialer mit seinen Mitarbeitern umgeht? Für mich gehört Riva definitiv dazu. Vor etwa einem Monat ist ein Kollege verstorben. Die Geschäftsführung und die Vorgesetzten haben intern entschieden, die kompletten Bestattungskosten zu übernehmen.

Wenn das kein Zeichen von Sozialbewusstsein und Respekt ist, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, was sonst. Für mich ist das eine Wertschätzung auf höchstem Niveau und zeigt, dass die Mitarbeiter und ihre Familien auch in sehr schwierigen persönlichen Situationen nicht allein gelassen werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hat sich verbessert, insbesondere seit einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Insgesamt ist die Zusammenarbeit dadurch angenehmer geworden. Allerdings gibt es nach wie vor einzelne Kollegen, die wegen Kleinigkeiten unnötige Diskussionen oder Sticheleien anfangen. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass von der eigenen Leistung oder von eigenen Fehlern abgelenkt werden soll.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht sehr respektvoll und wertschätzend. Es wird tatsächlich darauf geachtet, dass ältere Kollegen unterstützt und bei Bedarf entlastet werden. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeiter werden geschätzt und entsprechend berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann einige der bisherigen Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist der Umgang grundsätzlich respektvoll und fair. Natürlich hängt dies auch davon ab, wie sich ein Mitarbeiter selbst verhält und wie er seine Aufgaben und Leistungen erbringt.

Ein Beispiel möchte ich dennoch nennen: Bei einem Mitarbeiter ist die Wohnung abgebrannt, der anschließend hier ebenfalls eine schlechte Bewertung abgegeben hat. Die Vorgesetzten haben damals eine eigene Aktion ins Leben gerufen und sowohl firmenintern als auch extern Spenden für ihn gesammelt, um ihn in dieser schwierigen Situation zu unterstützen.

Für mich zeigt eine solche Unterstützung deutlich, dass auch die menschliche Seite und das Wohl der Mitarbeiter berücksichtigt werden. Natürlich kann nicht jeder mit jeder Entscheidung zufrieden sein, aber insgesamt empfinde ich das Vorgesetztenverhalten als respektvoll und fair.

Kommunikation

Die Kommunikation ist grundsätzlich vollkommen in Ordnung. Informationen werden im Arbeitsalltag ausreichend weitergegeben und die Abstimmung untereinander funktioniert gut. Alles, was darüber hinausgehen würde, wäre natürlich wünschenswert, aber insgesamt gibt es hier keinen wirklichen Grund zur Kritik.

Gleichberechtigung

Während meiner langjährigen Firmenzugehörigkeit habe ich persönlich nie den Eindruck gehabt, dass hier nach Nationalität, Religion oder persönlichen Freundschaften unterschieden wird. Aus meiner Sicht werden die Mitarbeiter grundsätzlich nach ihrer Arbeit und ihrem Verhalten beurteilt.

Letztendlich sind wir hier, um gemeinsam zu arbeiten und unsere Aufgaben zu erfüllen. Dass dabei nicht jeder mit jedem privat befreundet sein muss, halte ich für völlig normal. Entscheidend ist für mich ein respektvoller und fairer Umgang miteinander und den habe ich hier bisher so erlebt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

12Hilfreichfinden das hilfreich26Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

ERROR 404 – Führungskompetenz.exe nicht gefunden. Suche abgebrochen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz meiner vielen Kritikpunkte gibt es auch Dinge, die ich am Arbeitgeber ausdrücklich positiv fand.
Ein gutes Beispiel ist das Mittagessen. Vor einigen Jahren kam von Mitarbeitern der Wunsch auf, ob das Unternehmen nicht eine Möglichkeit für ein Mittagessen anbieten könnte. Dieser Vorschlag wurde tatsächlich aufgegriffen und umgesetzt. Mittlerweile kann Essen von Hofmann über eine App bestellt werden und wird vom Arbeitgeber bezuschusst. Dadurch lag der Eigenanteil für ein Mittagessen nach meiner Erfahrung bei ungefähr 4–5 €. Das ist für mich ein gutes Beispiel dafür, wie es funktionieren kann, wenn Vorschläge aus der Belegschaft aufgenommen und umgesetzt werden.
Sehr positiv hervorheben möchte ich außerdem die Ausbildungsabteilung. Diese ist aus meiner Sicht in vielen Bereichen moderner und besser aufgestellt als das, was ich von anderen Unternehmen kenne. Besonders positiv empfand ich, dass dort auch Ausbilder tätig sind, die selbst ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert haben. Dadurch kennen sie den Betrieb aus Sicht eines Auszubildenden und wissen aus meiner Wahrnehmung sehr genau, worauf es bei einer guten und praxisnahen Ausbildung ankommt.
Ebenfalls positiv sind der kostenlose Kaffee und das regelmäßig angebotene frische Obst. Im Sommer gab es außerdem immer wieder Eis aus der Kühltruhe für die Mitarbeiter – gerade an heißen Tagen eine kleine, aber durchaus willkommene Aufmerksamkeit.
Dazu kommen wechselnde Mitarbeiterrabatte beziehungsweise Vergünstigungen bei verschiedenen Online-Dienstleistern.
Man sieht also durchaus, dass das Unternehmen gute Ideen umsetzen und seinen Mitarbeitern etwas bieten kann. Gerade deshalb finde ich es schade, dass viele der von mir in den anderen Kategorien beschriebenen Probleme dieses grundsätzlich vorhandene Potenzial aus meiner Sicht deutlich überschatten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fachwissen, Erfahrung und technisches Know-how hatten im Unternehmen aus meiner Sicht früher einen deutlich höheren Stellenwert. Dies hat sich über die vergangenen Jahre spürbar verändert – insbesondere nachdem mehrere erfahrene Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben.
Besonders kritisch sehe ich die aus meiner Sicht fehlende Leistungsorientierung bei personellen Entscheidungen. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass persönliche Nähe und gute Beziehungen zu Entscheidungsträgern teilweise mehr Gewicht haben als fachliche Kompetenz, Erfahrung und tatsächliche Leistung. Bei manchen Personalentscheidungen war für mich fachlich nur schwer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien diese getroffen wurden. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass einzelne Beschäftigte aufgrund persönlicher Nähe zu Führungskräften einen deutlich besseren Stand hatten.
Enttäuschend empfand ich außerdem den Umgang des Produktionsleiters mit getroffenen Zusagen. In meinem Fall wurden Versprechungen beziehungsweise Zusagen gemacht, auf deren Umsetzung ich mich verlassen hatte. Anschließend wurden diese aus meiner Sicht nicht eingehalten und eine direkte Klärung unnötig erschwert beziehungsweise Gesprächen ausgewichen. Für eine Führungskraft empfinde ich einen solchen Umgang als wenig vertrauensfördernd.
Generell habe ich in den letzten Jahren zunehmend eine offene, transparente Kommunikation sowie echte Wertschätzung gegenüber erfahrenen und leistungsbereiten Mitarbeitern vermisst. Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht nicht immer als Chance verstanden, sondern teilweise eher als störend wahrgenommen.
Besonders schade finde ich diese Entwicklung, weil das Unternehmen fachlich und technisch durchaus viel Potenzial bietet und viele erfahrene und engagierte Mitarbeiter beschäftigt. Aus meiner Sicht wird dieses Potenzial durch Defizite bei Führung, Kommunikation, Personalentscheidungen und Mitarbeiterführung unnötig ausgebremst.
Wer gute Leistung, Fachkompetenz, Verlässlichkeit und Erfahrung als entscheidende Kriterien für Anerkennung und Weiterentwicklung erwartet, könnte hier nach meiner Erfahrung enttäuscht werden.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungspotenzial gibt es aus meiner Sicht mehr als genug. An erster Stelle sollte die Führungskultur stehen. Fachwissen, Erfahrung, Leistung und tatsächliche Führungskompetenz sollten bei Personalentscheidungen wieder stärker zählen als persönliche Nähe und gute Beziehungen. Gerade in einer technisch anspruchsvollen Produktion müssen Führungspositionen aus meiner Sicht fachlich und menschlich nachvollziehbar besetzt werden.
Ebenso dringend notwendig wäre eine deutlich bessere Kommunikation. Informationen sollten rechtzeitig, transparent und einheitlich bei den Mitarbeitern ankommen. Viele Gerüchte, Missverständnisse und unnötige Unruhe könnten dadurch bereits im Ansatz verhindert werden.
Auch bei Wartung und Instandhaltung sollte stärker vorbeugend gearbeitet werden, anstatt erst zu reagieren, wenn Maschinen bereits Probleme verursachen. Bekannte technische Mängel über Jahre mitzuschleppen, kann aus meiner Sicht auf Dauer weder wirtschaftlich noch für die Mitarbeiter sinnvoll sein.
Ein weiterer wichtiger Punkt wäre für mich ein transparenterer Umgang mit verursachten Maschinenschäden. Wenn durch eine Maschinenkollision ein tatsächlicher Schaden entsteht, sollte dieser meiner Meinung nach auch entsprechend dokumentiert und weitergemeldet werden und nicht lediglich als „Störung“ erscheinen. Besonders fragwürdig empfand ich Fälle, bei denen nach meiner Kenntnis Schäden im fünfstelligen Eurobereich entstanden waren, die interne Darstellung für mich jedoch nicht dem tatsächlichen Ausmaß des Vorfalls entsprach. Bei solchen Summen sollte eine offene Fehlerkultur selbstverständlich sein: Ursache feststellen, daraus lernen und Maßnahmen treffen, damit sich der Fehler nicht wiederholt.
Das Gleiche gilt für den Umgang mit Ausschuss und beschädigten Bauteilen. Ein Beispiel dafür war für mich das entsprechende „Schrottlager“ im Bereich der MKM-Maschine. Dort habe ich eine Ansammlung von Bauteilen erlebt, die unter anderem als falsches Material beziehungsweise Einfahrteile bezeichnet wurden. Nach meiner eigenen Wahrnehmung befanden sich darunter jedoch auch Bauteile, die bei der Bearbeitung beschädigt beziehungsweise unbrauchbar geworden waren.
Besonders kritisch fand ich den Umgang mit solchen Schäden in H2. Ich habe dort selbst mehrfach Aussagen von Meistern beziehungsweise dem Produktionsleiter sinngemäß erlebt wie: Wenn etwas kaputtgeht, solle das beschädigte Teil zum Bereich bei MKM gestellt werden und es werde ein neues bestellt. Genau dort befand sich nach auch die entsprechende Ansammlung beschädigter beziehungsweise unbrauchbarer Bauteile.
Fehler und Ausschuss können in einer Produktion passieren – auch erfahrenen Fachkräften. Für mich ist deshalb überhaupt nicht entscheidend, dass ein Fehler passiert, sondern wie anschließend damit umgegangen wird. Wenn etwas beschädigt wurde, sollte man aus meiner Sicht schlicht dazu stehen, den Schaden melden und ein Ersatzteil anfordern. Das wäre eine normale und professionelle Fehlerkultur.
Wenig nachvollziehbar fand ich dagegen Situationen, in denen bei einem fehlenden beziehungsweise nicht mehr vorhandenen Bauteil sinngemäß darauf verwiesen wurde, dass aus der Laser- oder Wasserstrahlabteilung ein Teil zu wenig geliefert worden sei. Wenn zuvor eine bestimmte Stückzahl gefertigt und weitergegeben wurde, sollte sich aus meiner Sicht nachvollziehen lassen, wo ein Teil geblieben ist. Den Kollegen in diesen Bereichen traue ich jedenfalls durchaus zu, die entsprechende Stückzahl bis 10 korrekt zu zählen.
Statt Verantwortung zwischen Abteilungen hin- und herzuschieben, sollte nachvollziehbar dokumentiert werden, was angeliefert, bearbeitet, beschädigt oder als Ausschuss aussortiert wurde. Wenn ein Fehler passiert ist, sollte man ihn offen benennen. Ein neues Bauteil kann bestellt beziehungsweise gefertigt werden – verlorenes Vertrauen lässt sich deutlich schwieriger ersetzen.
Beim Arbeitsschutz und bei den Arbeitsbedingungen sehe ich ebenfalls Handlungsbedarf. Funktionierende Lüftungs- und Absaugmöglichkeiten, ein vernünftiger Umgang mit Staub und Emissionen sowie die Behebung bekannter technischer Defekte sollten Priorität haben.
Auch Ordnung und Sauberkeit müssen konsequenter gelebt werden. Mülltrennung funktioniert nicht dadurch, dass verschiedenfarbige Behälter aufgestellt werden, sondern dadurch, dass am Ende tatsächlich getrennt wird. Gleiches gilt für Werkzeuge und Präzisionsmessmittel: Wer im µm-Bereich fertigen möchte, sollte entsprechend mit seiner Ausrüstung umgehen.
Vor allem würde ich empfehlen, wieder stärker auf die eigenen erfahrenen Fachkräfte zu hören. Viele Probleme werden von den Mitarbeitern direkt an den Maschinen sehr früh erkannt. Verbesserungsvorschläge und Kritik sollten nicht als Angriff verstanden, sondern als Chance genutzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere in den letzten Jahren zunehmend als bedrückend empfunden. Unter vielen Kollegen war nach meiner Wahrnehmung eine deutliche Unzufriedenheit und angespannte Stimmung zu spüren. Dazu beigetragen haben für mich vor allem Probleme bei Kommunikation, Führung und Aufgabenverteilung. Wenn Informationen fehlen, sich verschiedene Lager bilden und der Eindruck entsteht, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger sind als Leistung und Fachkompetenz, leidet auch die Atmosphäre. Hinzu kam zunehmend das Gefühl von Kontrolle statt Vertrauen. Wenn Mitarbeiter beobachten, was andere machen und wie lange sie dafür benötigen, und selbst Toilettengänge in H2 zum Thema werden, trägt das für mich nicht zu einem respektvollen Arbeitsumfeld bei. Dabei habe ich meine eigentliche Arbeit bis zum Schluss gerne gemacht – zumindest wenn man mich einfach arbeiten ließ. Die technischen Aufgaben und die Arbeit an den Maschinen haben mir grundsätzlich Freude gemacht. Umso bedauerlicher finde ich, dass organisatorische Probleme und vermeidbare Eingriffe für mich zunehmend die Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen beeinträchtigt habt.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als großer und moderner Industriebetrieb und wirbt mit Industrie 4.0. Das vermittelt zunächst den Eindruck eines fortschrittlichen Arbeitgebers. Nach meiner persönlichen Erfahrung passt dieses Bild jedoch nur teilweise zum Arbeitsalltag. Positiv hervorheben möchte ich die Ausbildungsabteilung, die für mich tatsächlich einen modernen und gut aufgestellten Eindruck macht. Wer diese verlässt und in die reguläre Produktion wechselt macht eher zwei Schritte zurück als einen nach vorne. Dieser Unterschied zwischen Außendarstellung und internen Strukturen hat mich zunehmend enttäuscht. Besonders gelitten hat das Image für mich durch Probleme innerhalb der Führungsebene. Die von mir wahrgenommenen Defizite bei Kommunikation, Personalführung und Organisation haben nach meinem Eindruck auch das Ansehen als Arbeitgeber verschlechtert. Moderne Maschinen, Industrie 4.0 und Benefits sind ein Pluspunkt. Ein moderner Arbeitgeber zeigt sich für mich aber vor allem durch zeitgemäße Führung, funktionierende Strukturen und professionellen Umgang mit den Mitarbeitern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Punkt, den ich bereits über Jahre kritisiert habe, ist der Energieverbrauch. Verschiedene CNC-Maschinen blieben teilweise rund um die Uhr und auch über arbeitsfreie Zeiten hinweg seit Jahren eingeschaltet. Der Grund lag bei einzelnen Maschinen nicht in notwendiger Produktion, sondern in technischen Problemen. Beispielsweise waren Pufferbatterien leer bzw. defekt, wodurch nach dem Abschalten Betriebssystem oder relevante Daten nicht mehr ordnungsgemäß verfügbar waren. Nach Aussagen von Monteuren wären entsprechende Reparaturen grundsätzlich möglich gewesen, eine nachhaltige Lösung habe ich jedoch vermisst. Auch bei der Trennung von Spänen unterschiedlicher Werkstoffe sehe ich deutliche Defizite. Ich habe mehrfach erlebt und darauf hingewiesen, dass beispielsweise Aluminium und Edelstahl im selben Behälter landeten und anschließend von Hand getrennt werden mussten. Besonders fragwürdig fand ich, wenn falsch einsortiertes Material nach einem Hinweis nicht konsequent aussortiert, sondern weiter mit dem Inhalt des Containers vermischt wurde. Auch beim Umgang mit Kühlschmierstoffen fehlten aus meiner Sicht teilweise klare Zuständigkeiten.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, findet nur begrenzte Perspektiven. Besonders fragwürdig empfand ich einige Entscheidungen bei der Besetzung von Führungspositionen. Nach meiner Erfahrung wurden Personen mit Mitarbeiterverantwortung eingesetzt, bei denen ich notwendige Führungskompetenz und fachliche Grundlagen vermisst habe. Ein Schichtleiter aus H2 ist mir besonders in Erinnerung geblieben. In einer Produktion, in der teilweise im µm-Bereich gearbeitet wird, habe ich erlebt, dass für eine entsprechende Messung ein Meterstab verwendet wurde. Auch bei grundlegenden Kenntnissen, etwa der Unterscheidung zwischen Fräser und Bohrer sowie Aluminium und Stahl, erlebte ich Situationen, die mich an der fachlichen Eignung zweifeln ließen. Hinzu kamen nach meiner Erfahrung fehlende Kenntnisse der eingesetzten Heidenhain- und Siemens-Steuerungen. Eine Führungskraft muss nicht der beste Facharbeiter sein, sollte aber über solides fachliches Grundverständnis und Führungskompetenz verfügen. Wenn erfahrene Fachkräfte kaum Entwicklungsperspektiven sehen, während Führungspositionen aus meiner Sicht fachlich schwer nachvollziehbar besetzt werden, ist das wenig motivierend.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf das fortgeschrittene Alter von Mitarbeitern wurde nach meiner Wahrnehmung nur wenig Rücksicht genommen. Auch von älteren Kollegen wurde weiterhin die volle Leistung erwartet, ohne dass ich eine besondere Berücksichtigung der körperlichen Belastbarkeit erkennen konnte.
Wer die erwartete Leistung nicht mehr erbringen konnte, wurde nach meiner Erfahrung teilweise für andere, körperlich ebenfalls wenig attraktive Tätigkeiten eingesetzt – beispielsweise zum Schleifen von Aluminiumteilen.
Grundsätzlich ist es selbstverständlich, dass jeder Mitarbeiter seinen Beitrag leisten muss. Von einem verantwortungsvollen Arbeitgeber würde ich jedoch erwarten, bei langjährigen und älteren Beschäftigten stärker auf die individuelle Belastbarkeit zu achten und geeignete Aufgaben zu finden, anstatt den Eindruck entstehen zu lassen, dass nur die aktuelle Leistungsfähigkeit zählt.

Vorgesetztenverhalten

Bei einer Position mit Führungs- und Personalverantwortung würde ich deutlich höhere Anforderungen an Führungskompetenz, Kommunikation und Verlässlichkeit erwarten. Nach meinen persönlichen Erfahrungen entstand mehrfach der Eindruck, dass die Anforderungen der Position die tatsächlich gezeigten Führungskompetenzen übersteigen. Eine Führungsposition sollte sich nicht nur durch einen Titel, sondern durch Kompetenz, Verbindlichkeit und professionellen Umgang mit Beschäftigten auszeichnen. Eine Tätigkeit ohne vergleichbare Personalverantwortung wäre aus meiner Sicht möglicherweise passender, z. B. Schleifen oder Schrauben sortieren. Auch bei Teilen der Meisterebene in H2 sehe ich Verbesserungspotenzial. Während meiner Zeit entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass viel Zeit mit Fahrten per Firmenfahrrad zwischen den Hallen sowie der Beobachtung und Kontrolle von Beschäftigten verbracht wurde. Eine stärkere Konzentration auf Organisation, Arbeitsabläufe und Unterstützung der Mitarbeiter hätte ich sinnvoller gefunden. Auch private Aktivitäten während der Arbeitszeit passen für mich nicht zur Vorbildfunktion einer Führungskraft.

Arbeitsbedingungen

Besonders belastend waren die Sommermonate. Durch die großen Glasflächen wurden in den Hallen teilweise Temperaturen um die 40 °C erreicht. Gleichzeitig ließen sich einzelne Dachluken aufgrund von Defekten zeitweise nicht öffnen. Hinzu kamen Staub durch Schleifarbeiten sowie Rauch und Geruch von verbranntem Kühlschmierstoff bzw. Öl bei der Bearbeitung. Bei bestimmten Schleifarbeiten habe ich außerdem selbst erlebt, dass keine Absaugung vorhanden war. Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei Sauberkeit und Ordnung. Lebensmittel und Essensreste wie offene Pizzakartons, angebissene Brote habe ich selbst in der Produktion und teilweise unmittelbar bei Messmitteln erlebt. Dass während meiner Zeit dort auch Mäuse in der Abteilung auftauchten, hat mich daher wenig überrascht. Auch Präzisionsmessmittel wurden nicht immer angemessen behandelt. So habe ich beispielsweise erlebt, dass Endmaße zweckentfremdet als Anschläge verwendet wurden. Eine metallverarbeitende Produktion muss nicht klinisch sauber sein. Ein vernünftiges Maß an Ordnung, Hygiene sollte meiner Meinung nach trotzdem selbstverständlich sein.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich leider als sehr schlecht erlebt. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht von der Führungsebene häufig nicht oder erst sehr spät an die Mitarbeiter weitergegeben. Dadurch entstand regelmäßig ein Informationsvakuum mit viel Raum für Gerüchte und Spekulationen. Statt klarer Informationen hieß es dann schnell: „Der eine hat hier etwas gehört, der andere dort.“ Das sorgte für unnötige Unruhe und schlechte Stimmung. Gerade bei wichtigen betrieblichen Themen würde ich eine frühzeitige, transparente Kommunikation erwarten. Ein konkretes Beispiel waren Schulungen, etwa Kranschulungen. In der Spätschicht erfuhr man teilweise erst am Abend, dass bereits am nächsten Tag eine Schulung stattfinden sollte. Um morgens teilnehmen zu können, musste die laufende Spätschicht vorzeitig beendet werden. Die dadurch fehlenden Arbeitsstunden wurden als Minusstunden verbucht. Dass eine derart kurzfristige Planung einer betrieblichen Schulung zu Minusstunden für die betroffenen Mitarbeiter führte, war für mich nur schwer nachvollziehbar. Mit rechtzeitiger Kommunikation wäre dies vermeidbar gewesen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt muss am Ende jeder für sich selbst bewerten. Für eine ausgebildete Fachkraft halte ich ein Einstiegsgehalt von rund 3.000 € brutto allerdings für alles andere als attraktiv. Ich selbst hatte noch das Glück, von regelmäßigen Lohnerhöhungen zu profitieren, die es zu Zeiten des Senior-Chefs und unter der damaligen Personalführung gab. Nach meiner Erfahrung wurden Mitarbeiter damals stärker individuell betrachtet und Leistung entsprechend bewertet. Wer Leistung zeigte und Verantwortung übernahm, konnte davon durch Gehaltsanpassungen oder Prämien auch finanziell profitieren. Nach meinem Eindruck hat sich das deutlich verändert. Besonders kritisch sehe ich, dass neu eingestellte qualifizierte Fachkräfte nach meiner Erfahrung teilweise auf einem Gehaltsniveau einsteigen, das ungefähr dem entspricht, mit dem ich selbst bereits vor rund zehn Jahren angefangen habe. Angesichts der allgemeinen Lohn- und Preisentwicklung empfinde ich das als äußerst schwach. Wer länger dabei ist und von früheren Lohnerhöhungen profitieren konnte, steht möglicherweise noch vergleichsweise gut da. Für neue Fachkräfte finde ich das Gehaltsniveau dagegen wenig attraktiv.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Mein Eindruck über die Jahre war, dass persönliche Beziehungen erheblichen Einfluss darauf hatten, wie man behandelt wurde und welche Aufgaben man bekam. Wer einen guten persönlichen Draht zum Produktionsleiter hatte, schien es teilweise deutlich leichter zu haben. Das zeigte sich beispielsweise bei der Aufgabenverteilung: Während manche Mitarbeiter bevorzugt angenehmere Arbeiten oder Programme mit langen Maschinenlaufzeiten bekamen, bei denen wenig Eingreifen erforderlich war, wurden andere deutlich stärker gefordert. Auch Unterschiede zwischen den Tätigkeiten waren spürbar. Mitarbeiter aus Bereichen wie der Schleiferei wurden nach meiner Wahrnehmung teilweise anders behandelt, unter anderem weil sie keine vergleichbare Maschinenverantwortung tragen. Unterschiedliche Tätigkeiten bringen natürlich unterschiedliche Verantwortung mit sich. Wertschätzung und Behandlung sollten aus meiner Sicht jedoch von Leistung, Verhalten und fachlicher Kompetenz abhängen – nicht von Position oder persönlicher Nähe zu Führungskräften.

Interessante Aufgaben

Wie in jedem Unternehmen gibt es spannendere und weniger interessante Aufgaben. Technisch besonders interessant fand ich die großen SHW-Maschinen in H2. Bauteile von bis zu rund zehn Metern zu bearbeiten und Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen zu begleiten, ist nicht alltäglich und fachlich durchaus anspruchsvoll. Deutlich weniger interessant war eine wiederkehrende Aufgabe: Nach Maschinenkollisionen an den Chiron-Maschinen mussten diese mit dem Prüfdorn erneut überprüft bzw. abgefahren werden. Nach meiner Erfahrung kam das teilweise mehrmals im Monat vor. Besonders frustrierend war, dass solche Arbeiten teilweise nach Fehlern neu eingestellter Mitarbeiter notwendig wurden, bei denen ich die erforderliche fachliche Qualifikation vermisst habe. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass bei einigen Einstellungen die persönliche Nähe zum Produktionsleiter eine größere Rolle spielte als Berufserfahrung und fachliche Kompetenz. Wenn erfahrene Mitarbeiter anschließend regelmäßig die Folgen solcher Fehler überprüfen und beheben müssen, stellt sich für mich die Frage, nach welchen Kriterien Personal ausgewählt und eingesetzt wird.

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Die Abenteuer bei der Firma Riva

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kaffee schmeckt ganz gut und man kann den Vorgesetzten kostenlos bei ihren spektakulären Fahrrad-Stunts auf dem Hinterrad zuschauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles!

Verbesserungsvorschläge

Ein kompletter Austausch der aktuellen Führungskräfte ist dringend notwendig. Das Management sollte sich endlich wieder auf qualifizierte Fachkräfte konzentrieren.

Arbeitsatmosphäre

Hier herrscht keine Arbeitsatmosphäre, sondern ein täglicher Überlebenskampf. Die Stimmung ist hochgradig toxisch.

Work-Life-Balance

Das Wort 'Life' wird am Werkstor abgegeben.

Karriere/Weiterbildung

Gute und fleißige Mitarbeiter können eine Karriere hier komplett vergessen. Man wird bewusst unten gehalten, da fähige Leute eine viel zu große Konkurrenz für die Vorgesetzten darstellen würden. Das ist auch kein Wunder, denn das Fachwissen der aktuellen „Meister“ bewegt sich bestenfalls auf dem Niveau eines Auszubildenden im ersten Lehrjahr. Wer sich weiterentwickeln will, ist hier absolut am falschen Ort.

Gehalt/Benefits

Ein absoluter Witz für die Region und die Branche. Wenn man frisch ausgelernt hat, wird man mit mickrigen 3.000 € brutto abgespeist. Für eine Fachkraft in der Metallverarbeitung ist das ein Schlag ins Gesicht.

Kollegenzusammenhalt

Man versteht sich zwar oberflächlich ganz gut, weil man das gleiche Leid teilt, aber von echtem Zusammenhalt kann keine Rede sein. Besonders, wenn man zufällig in der Chiron-Abteilung (Heidenhain) landet: Wenn dort die sogenannten „hochqualifizierten“ Mitarbeiter mal wieder eine Maschine schrotten oder fetten Ausschuss produzieren, wird der Fehler sofort auf die Falschen abgewälzt, aber keine Sorge, die Riva-Mitarbeiter wissen ganz genau, wer gemeint ist!

Umgang mit älteren Kollegen

Ein trauriges Bild. Keine Spur von Wertschätzung für ältere Mitarbeiter. Sie müssen die Fehler der inkompetenten Führungsebene und der 'hochqualifizierten' Lieblinge ausbaden. Auf ihre Gesundheit oder Bedürfnisse wird im stressigen Schichtbetrieb absolut keine Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

(Die Vorgesetzten H2) fahren lieber mit dem Fahrrad durch die Hallen und ziehen Stunts auf dem Hinterrad ab, statt zu arbeiten.
Der Klebermeister belügt die Mitarbeiter!!
Das Highlight ist der Produktionsleiter, der selbst nur eine einfache Ausbildung vorweisen kann: Er flüchtet regelrecht vor den Mitarbeitern und geht ihnen aus dem Weg, damit ihn bloß niemand nach den versprochenen Gehaltserhöhungen fragt, die er selbst zugesagt hat. Die Hälfte seiner Arbeitszeit verbringt er ohnehin lieber mit seinen Landsleuten, anstatt seinen Job zu machen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen erinnern an das tiefe Mittelalter. Im gesamten Betrieb herrscht Schmutz und Chaos.

Kommunikation

Eine Kommunikation existiert schlichtweg nicht, da es den Führungskräften völlig an Arbeitswillen fehlt. Was jedoch am schlimmsten ist: Es mangelt ihnen komplett an Fachwissen. Die Folge ist ein absolutes Chaos – dort macht jeder, was er will.

Gleichberechtigung

Ein perfektes Beispiel ist die Führungsebene: Der Produktionsleiter verbringt die Hälfte seiner Arbeitszeit lieber mit seinen Landsleuten, als sich um das gesamte Team zu kümmern. Wer zur richtigen Nationalität oder zum gleichen Freundeskreis gehört, wird bevorzugt. Alle anderen Mitarbeiter werden ignoriert und wie Arbeiter zweiter Klasse behandelt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

12Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gewächshaus RIVA

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlosen Obst und Kaffee und das Fitnessstudio.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Alle Abteilungsleiter und Meister entlassen und fähiges Personal einstellen. Bei Mitarbeitern in der Produktion mal Leute einstellen die was gelernt haben und nicht nur die Landsleute vom Produktionsleiter.

Work-Life-Balance

Samstag Arbeit wird von den Vorgesetzten als freiwillig bezeichnet aber wenn man nein sagt wird man komisch angeschaut und angemotzt.

Karriere/Weiterbildung

Nur für die Landsleute vom Produktionsleiter die schleimen.

Gehalt/Benefits

Ganz in Ordnung kann aber besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen mit denen man ständig ist ganz gut. Aber zwischen den Abteilungen innerhalb der Produktion nicht, am besten ist es zwischen Produktionsleiter und seinen Landsleuten.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer zu langsam ist wird entlassen

Vorgesetztenverhalten

Haben von nichts eine Ahnung. Sind nur mit den eigenen Landsleuten gut.

Arbeitsbedingungen

Keine Klima in der Produktion im Sommer ein reines Gewächshaus mit der Glasfassade.

Kommunikation

Gibt es dort nicht. Nur zwischen den Vorgesetzten und den Landsleuten vom Produktionsleiter.

Interessante Aufgaben

Schleifen ist nicht interessant


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

9Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr gute Umschulung mit Einblick in alle Abteilungen

4,7
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe meine Umschulung zur Industriekauffrau in diesem Unternehmen absolviert und kann es wirklich sehr weiterempfehlen. Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass ich die Möglichkeit hatte, alle Abteilungen kennenzulernen. Dadurch habe ich einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Unternehmensbereiche erhalten und konnte viel lernen.

Die Betreuung während meiner Umschulung war durchweg sehr gut, und ich habe mich jederzeit gut unterstützt gefühlt. Insgesamt war es für mich eine sehr wertvolle und schöne Zeit, für die ich mich herzlich bedanken möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

-


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 62 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird RIVA Engineering durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 47% der Bewertenden würden RIVA Engineering als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 62 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 62 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich RIVA Engineering als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.