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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 47 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei RIVA Engineering die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 35 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
RIVA Engineering
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
RIVA Engineering
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

47 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    36%

  • Nach Leistung beurteilen

    FührungTraditionell

    32%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    32%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    30%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar und sehr stark verbessert. Die Zusammenarbeit ist deutlich angenehmer und auch der Umgang miteinander ist positiver geworden. Insgesamt herrscht heute eine wesentlich bessere Atmosphäre im Arbeitsalltag, was sich auch auf die Zusammenarbeit im Team auswirkt.

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4,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist grundsätzlich vollkommen in Ordnung. Informationen werden im Arbeitsalltag ausreichend weitergegeben und die Abstimmung untereinander funktioniert gut. Alles, was darüber hinausgehen würde, wäre natürlich wünschenswert, aber insgesamt gibt es hier keinen wirklichen Grund zur Kritik.

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5,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt hat sich verbessert, insbesondere seit einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Insgesamt ist die Zusammenarbeit dadurch angenehmer geworden. Allerdings gibt es nach wie vor einzelne Kollegen, die wegen Kleinigkeiten unnötige Diskussionen oder Sticheleien anfangen. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass von der eigenen Leistung oder von eigenen Fehlern abgelenkt werden soll.

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5,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ich kann einige der bisherigen Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist der Umgang grundsätzlich respektvoll und fair. Natürlich hängt dies auch davon ab, wie sich ein Mitarbeiter selbst verhält und wie er seine Aufgaben und Leistungen erbringt.

Ein Beispiel möchte ich dennoch nennen: Bei einem Mitarbeiter ist die Wohnung abgebrannt, der anschließend hier ebenfalls eine schlechte Bewertung abgegeben hat. Die Vorgesetzten haben damals eine eigene Aktion ins Leben gerufen und sowohl firmenintern als auch extern Spenden für ihn gesammelt, um ihn in dieser schwierigen Situation zu unterstützen.

Für mich zeigt eine solche Unterstützung deutlich, dass auch die menschliche Seite und das Wohl der Mitarbeiter berücksichtigt werden. Natürlich kann nicht jeder mit jeder Entscheidung zufrieden sein, aber insgesamt empfinde ich das Vorgesetztenverhalten als respektvoll und fair.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere in den letzten Jahren zunehmend als bedrückend empfunden. Unter vielen Kollegen war nach meiner Wahrnehmung eine deutliche Unzufriedenheit und angespannte Stimmung zu spüren. Dazu beigetragen haben für mich vor allem Probleme bei Kommunikation, Führung und Aufgabenverteilung. Wenn Informationen fehlen, sich verschiedene Lager bilden und der Eindruck entsteht, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger sind als Leistung und Fachkompetenz, leidet auch die Atmosphäre. Hinzu kam zunehmend das Gefühl von Kontrolle statt Vertrauen. Wenn Mitarbeiter beobachten, was andere machen und wie lange sie dafür benötigen, und selbst Toilettengänge in H2 zum Thema werden, trägt das für mich nicht zu einem respektvollen Arbeitsumfeld bei. Dabei habe ich meine eigentliche Arbeit bis zum Schluss gerne gemacht – zumindest wenn man mich einfach arbeiten ließ. Die technischen Aufgaben und die Arbeit an den Maschinen haben mir grundsätzlich Freude gemacht. Umso bedauerlicher finde ich, dass organisatorische Probleme und vermeidbare Eingriffe für mich zunehmend die Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen beeinträchtigt habt.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich leider als sehr schlecht erlebt. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht von der Führungsebene häufig nicht oder erst sehr spät an die Mitarbeiter weitergegeben. Dadurch entstand regelmäßig ein Informationsvakuum mit viel Raum für Gerüchte und Spekulationen. Statt klarer Informationen hieß es dann schnell: „Der eine hat hier etwas gehört, der andere dort.“ Das sorgte für unnötige Unruhe und schlechte Stimmung. Gerade bei wichtigen betrieblichen Themen würde ich eine frühzeitige, transparente Kommunikation erwarten. Ein konkretes Beispiel waren Schulungen, etwa Kranschulungen. In der Spätschicht erfuhr man teilweise erst am Abend, dass bereits am nächsten Tag eine Schulung stattfinden sollte. Um morgens teilnehmen zu können, musste die laufende Spätschicht vorzeitig beendet werden. Die dadurch fehlenden Arbeitsstunden wurden als Minusstunden verbucht. Dass eine derart kurzfristige Planung einer betrieblichen Schulung zu Minusstunden für die betroffenen Mitarbeiter führte, war für mich nur schwer nachvollziehbar. Mit rechtzeitiger Kommunikation wäre dies vermeidbar gewesen.

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