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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind das regelmäßig angebotene frische Obst, die Auswahl an verschiedenen Kaffees sowie das vom Arbeitgeber bezuschusste Mittagessen. Diese kleinen Zusatzleistungen sind im Arbeitsalltag durchaus angenehm.
Ebenfalls positiv sind die Wochenendzuschläge. Wer bereit ist, regelmäßig am Wochenende zu arbeiten, kann dadurch einige hundert Euro zusätzlich verdienen. Die tatsächliche Auslastung bzw. Arbeitsleistung scheint dabei meiner Erfahrung nach teilweise nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden empfinde ich als einen der größten Kritikpunkte. Ebenfalls sehr unangenehm finde ich, dass teilweise negativ über Kollegen gesprochen wird, sobald diese nicht anwesend sind oder gerade den Raum verlassen haben. Ein vertrauensvolles und respektvolles Arbeitsklima sieht für mich anders aus.
Kritisch sehe ich außerdem den Umgang mit öffentlichen Bewertungen. Ich habe selbst erlebt, dass Mitarbeitende dazu aufgefordert wurden, gezielt positive Bewertungen abzugeben und das Unternehmen möglichst positiv darzustellen, um negative Bewertungen und Kommentare auszugleichen. Dadurch entsteht aus meiner Sicht nach außen ein deutlich positiveres Bild, als es der tatsächlichen Wahrnehmung mancher Mitarbeitenden entspricht.
Auch die bereits von anderen angesprochene Praxis, Arbeit unter der Woche für das Wochenende aufzusparen, habe ich selbst erlebt. In meinem Bereich lief das über einen Zeitraum von etwa eineinhalb Jahren immer wieder so. Teilweise wurde am Wochenende sogar im Zweischichtbetrieb gearbeitet. Für mich entstand dabei der Eindruck, dass die attraktiven Wochenendzuschläge von 50 bzw. 70 % durchaus eine Rolle spielten. Teilweise mussten die Maschinen dabei vor allem sichtbar laufen – beispielsweise mit stark reduziertem Vorschub bzw. einer Programmgeschwindigkeit von nur etwa 20 % oder lediglich mit laufender Kühlung –, insbesondere für den Fall, dass eine Führungskraft vorbeikam. Für mich hatte das teilweise mehr mit dem Erzeugen sichtbarer Auslastung als mit einer sinnvollen Arbeitsorganisation zu tun.
Ähnlich habe ich die Mehrarbeit in der Spätschicht erlebt. Während andere tatsächlich weiterarbeiteten, fand bei einzelnen Kollegen aus meiner Sicht kaum produktive Mehrarbeit statt. Stattdessen wurde teilweise bis etwa 1 Uhr nachts am Notausgang geraucht oder längere Zeit im Aufenthaltsraum Kaffee getrunken. Gerade wenn gleichzeitig von anderen Beschäftigten Leistung und Mehrarbeit erwartet werden, empfinde ich solche Unterschiede als unfair und demotivierend.
Bei angekündigten Besuchen wurde aus meiner Sicht teilweise großer Wert darauf gelegt, nach außen eine möglichst hohe Auslastung zu vermitteln. Abteilungen wurden dafür mit zusätzlichen Auszubildenden besetzt und teilweise Programme an Maschinen laufen gelassen, obwohl keine tatsächliche Bearbeitung stattfand oder das Werkzeug deutlich über dem Werkstück verfuhr. Dadurch sollte zumindest der Eindruck laufender Produktion entstehen.
Während solcher Besuche entstand außerdem der Eindruck, dass Toilettengänge und reguläre Pausen möglichst vermieden werden sollten. Insgesamt wirkte die Situation auf mich eher wie eine inszenierte Außendarstellung als wie ein realistischer Einblick in den normalen Arbeitsalltag.
Die Besetzung und Eignung einzelner Führungspositionen sollte kritisch überprüft werden. Entscheidungen sollten stärker nach fachlicher Qualifikation, Leistung und nachvollziehbaren Kriterien getroffen werden.
Unnötige Überstunden und Wochenendarbeit sollten reduziert und nur dann angesetzt werden, wenn tatsächlich entsprechender Arbeitsbedarf besteht. Gleichzeitig sollte die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern deutlich verbessert werden. Änderungen und wichtige Informationen müssen rechtzeitig und eindeutig weitergegeben werden, um Missverständnisse und vermeidbaren Ausschuss zu verhindern.
Außerdem wäre ein offenerer Umgang mit Fragen und Kritik wünschenswert. Mitarbeiter sollten fachliche Entscheidungen hinterfragen dürfen, ohne das Gefühl zu bekommen, dass Nachfragen unerwünscht sind.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich mittlerweile als angespannt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge spricht man irgendwann lieber nicht mehr an, weil man das Gefühl bekommt, dass diese nicht erwünscht sind oder einem negativ ausgelegt werden könnten.
Auch pünktlich Feierabend zu machen, obwohl die reguläre Arbeitszeit erfüllt ist, wird teilweise mit entsprechenden Blicken oder Kommentaren quittiert. Dadurch entsteht aus meiner Sicht ein unnötiger Druck, länger zu bleiben, obwohl dafür nicht immer eine betriebliche Notwendigkeit besteht.
Nach außen wird aus meiner Sicht ein deutlich besseres Bild vermittelt, als man es intern teilweise erlebt.
Besonders bei der Personalauswahl war für mich vieles nur schwer nachvollziehbar. Es waren mehrfach gute und aus meiner Sicht qualifizierte Probearbeiter im Unternehmen, die anschließend trotzdem nicht übernommen wurden. Gleichzeitig wurden Stellen teilweise mit Personen aus dem persönlichen Umfeld besetzt oder intern mit Mitarbeitern aus anderen Bereichen wie Montage oder Schleiferei aufgefüllt.
Dabei entstand für mich teilweise sinngemäß der Eindruck: „Glückwunsch, ab heute bist du qualifizierte Fachkraft mit Schwerpunkt Fräsen.“ Fachliche Erfahrung und tatsächliche Qualifikation für den jeweiligen Bereich schienen bei solchen Entscheidungen aus meiner Sicht nicht immer an erster Stelle zu stehen.
Das passt für mich leider zum Gesamtbild: Von außen sieht vieles gut aus – wie es tatsächlich läuft, merkt man erst, wenn man selbst dort arbeitet.
Eher schwierig. Wochenendarbeit wird teilweise praktisch vorausgesetzt. Wer am Wochenende nicht arbeitet, muss nach meiner Erfahrung damit rechnen, beispielsweise für zwei Wochen in die Spätschicht eingeteilt zu werden. Dadurch entsteht ein gewisser Druck, zusätzliche Wochenendschichten zu übernehmen.
Auch bei privaten Terminen wird wenig Flexibilität gezeigt. Möchte man deshalb eine Schicht verschieben, bekommt man teilweise sinngemäß zu hören, man solle solche Termine in seiner Freizeit erledigen, da für Schichtänderungen keine Zeit sei. Das hinterlässt einen faden Beigeschmack – insbesondere wenn man dann fast jeden Freitag ab etwa 12 Uhr alleine in der Halle steht, während andere Mitarbeiter gemeinsam mit Meister und Produktionsleitung auf den örtlichen Fußballplatz gehen.
Kaum Karrierechancen. Aus meiner Sicht zählen gute Beziehungen zu den richtigen Personen teilweise mehr als Fachwissen.
Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen beschäftigt sind, werden teilweise noch vergleichsweise gut bezahlt. Für Mitarbeiter, die erst in den letzten Jahren angefangen haben oder neu ins Unternehmen kommen, liegt die Vergütung meiner Einschätzung nach jedoch eher unter dem Branchendurchschnitt.
Es wird versucht, Müll möglichst gut zu trennen. In den Kantinen stehen beispielsweise mehrere Mülleimer für unterschiedliche Abfallarten, was zunächst einen positiven Eindruck vermittelt. Allerdings landet der getrennte Müll am Ende teilweise wieder gemeinsam im selben Container auf dem Hof, wodurch die vorherige Trennung wenig sinnvoll erscheint.
Auch Metallspäne sollen grundsätzlich nach Material getrennt werden. In der Praxis funktioniert das allerdings nur, wenn bekannt ist, um welches Material es sich handelt – was leider häufig nicht der Fall ist. Dadurch landen beispielsweise Aluminium-, Stahl- und Kupferspäne teilweise zusammen, obwohl eigentlich eine getrennte Entsorgung vorgesehen ist.
Schwierig und teilweise sehr wechselhaft. An einem Tag hat man das Gefühl, gut dazuzugehören, am nächsten kann das schon wieder ganz anders aussehen. Gerade wenn man beispielsweise am Wochenende einmal nicht zur Arbeit kommt oder bei zusätzlichen Schichten nicht mitzieht, bekommt man teilweise schnell das Gefühl, nicht mehr dazuzugehören oder ausgegrenzt zu werden. Ein wirklich beständiger Zusammenhalt sieht für mich anders aus.
Teilweise sehr fragwürdig, insbesondere auf Produktionsleiter- und Meisterebene. Besonders kritisch sehe ich, wenn Beschäftigte dazu angehalten werden, gezielt positive Bewertungen zu veröffentlichen oder damit auf negative Bewertungen zu reagieren und diese gewissermaßen zu „kontern“. Teilweise wurde uns außerdem ausdrücklich gesagt, dass wir bestimmte positive Bewertungen nun alle liken sollen. Ein solches Vorgehen hinterlässt bei mir keinen professionellen Eindruck und wirft aus meiner Sicht Fragen zum Umgang mit Kritik und zur gewünschten Außendarstellung des Unternehmens auf.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht stark verbesserungswürdig. Im Sommer wird es in der Produktion teilweise unerträglich heiß, während im Winter teilweise ohne ausreichende Heizung gearbeitet werden muss. Hinzu kommt eine hohe Staubbelastung, insbesondere durch Aluminiumstaub, der sich in weiten Teilen der Produktion verteilt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr schlecht. Informationen, die nicht unmittelbar für die tägliche Arbeit als notwendig angesehen werden, werden häufig gar nicht oder nur unzureichend weitergegeben. Dadurch entstehen immer wieder Missverständnisse, die im schlimmsten Fall sogar zu Ausschuss führen.
Findet aus meiner Sicht kaum statt. Es werden immer wieder dieselben Personen bevorzugt, während für andere offenbar andere Maßstäbe gelten. Leistung und Qualifikation scheinen dabei teilweise zweitrangig zu sein.
Besonders fragwürdig empfand ich die Auswahl bzw. Verteilung der Prämienzahlungen. Trotz vergleichsweise weniger Fehltage erhielt ich lediglich eine Prämie in Höhe von etwa 20 % eines Monatslohns, während andere Mitarbeiter Prämien von bis zu 150 % eines Monatslohns erhielten. Nach welchen nachvollziehbaren und einheitlichen Kriterien diese erheblichen Unterschiede zustande kamen, war für mich nicht erkennbar. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die Prämien nicht für alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben vergeben wurden.
Sehr unterschiedlich und stark vom jeweiligen Bereich abhängig. Wenn man beispielsweise bei den Chiron-Maschinen nachfragt, warum etwas auf eine bestimmte Art gefertigt wird, bekommt man teilweise das Gefühl vermittelt, dass Nachfragen nicht erwünscht sind – nach dem Motto: „Das wurde schon immer so gemacht.“
Fragt man genauer nach, welche Vor- oder Nachteile die jeweilige Vorgehensweise hat oder warum man sich dafür entschieden hat, bekommt man teilweise keine nachvollziehbare fachliche Erklärung. Stattdessen werden Aussagen getroffen, die aus meiner eigenen Berufserfahrung heraus fachlich nicht immer schlüssig waren.
Bei den SHW-Maschinen habe ich dagegen deutlich positivere Erfahrungen gemacht. Dort wurde gerne erklärt, warum etwas auf eine bestimmte Weise gemacht wird und welche Hintergründe es gibt. Das hat mir besonders gut gefallen, da ich zuvor mit den großen Maschinen noch relativ wenig zu tun hatte und dadurch einiges dazulernen konnte.
Obst, Kaffee und Getränke werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Das ist ein schönes Angebot und wird von den Mitarbeitern gerne angenommen.
Die Führung und der Umgang mit den Mitarbeitern sind aus meiner Sicht die größten Probleme. Im Management und in der Produktion herrschen meiner Meinung nach zu viele persönliche Beziehungen, unterschiedliche Behandlung und Entscheidungen nach persönlicher Zugehörigkeit. Dazu kommen aus meiner Sicht mangelnde Transparenz, unterschiedliche Behandlung und teilweise fragwürdige Entscheidungen bei Kündigungen. Wer dafür verantwortlich ist, ist für viele Mitarbeiter kein Geheimnis.
Der Arbeitgeber sollte genauer hinschauen, mehr hinterfragen und sich bei wichtigen Entscheidungen nicht ausschließlich auf die Aussagen des Produktionsleiters und der Personalleitung verlassen. Nach Aussagen mehrerer langjähriger Mitarbeiter, insbesondere von Kollegen, die bereits aus Kirchberg kamen, besteht der Eindruck, dass diese Personen sich gegenseitig unterstützen, Aussagen decken und Vorfälle gegenüber der Geschäftsleitung teilweise anders darstellen oder herunterspielen.
Laut diesen Mitarbeitern soll eine ähnliche Vorgehensweise bereits in Kirchberg bestanden haben. Daher wäre es wichtig, Informationen unabhängig zu prüfen, verschiedene Mitarbeiter anzuhören und sich als Arbeitgeber ein eigenes Bild vom tatsächlichen Arbeitsalltag zu machen.
Auch wenn man selbst mit guter Laune zur Arbeit kam, wurde die Stimmung leider teilweise durch das Verhalten des Produktionsleiters oder von Kollegen, die aus demselben Land wie der Produktionsleiter stammen, getrübt. Es kam auch vor, dass ohne erkennbaren Grund Unruhe in das Arbeitsumfeld gebracht wurde.
Beispielsweise wurden morgens gegen 6 Uhr Mitarbeiter offenbar unbemerkt aus dem Büro heraus beobachtet und ihre Namen notiert. Dadurch entstand bei den Mitarbeitern der Eindruck, dass gezielt Personen erfasst wurden, die dem Produktionsleiter nicht genehm waren. Einige dieser Mitarbeiter wurden anschließend gekündigt, und bereits eine Woche später wurden neue Mitarbeiter eingestellt, die aus demselben Land wie der Produktionsleiter stammten. Diese Abfolge hat bei den Mitarbeitern den Eindruck von Bevorzugung und fehlender Fairness vermittelt und zu einem Gefühl von Unsicherheit und Misstrauen im Arbeitsumfeld geführt.
Ein weiteres Beispiel war der Umgang mit den Rauchpausen: Bestimmte Mitarbeiter durften gemeinsam mit dem Produktionsleiter zum Rauchen gehen, und er schloss sich ihnen teilweise selbst an. Für andere Mitarbeiter waren solche Rauchpausen hingegen nicht erlaubt.
Nach außen macht das Unternehmen einen professionellen Eindruck und arbeitet an interessanten und teilweise sehr hochwertigen Projekten. Intern war mein Eindruck jedoch teilweise ein anderer. Besonders die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern und die aus meiner Sicht nicht immer transparenten Entscheidungen haben das interne Bild des Unternehmens für mich deutlich verschlechtert.
Die normalen Arbeitszeiten waren gut mit dem Privatleben vereinbar. An Wochenenden wurde jedoch trotz angeblich freiwilliger Arbeit teilweise indirekter Druck ausgeübt. Wer nicht kam, musste teilweise in der folgenden Woche mit unangenehmeren Aufgaben oder einer schlechteren Behandlung rechnen. Bei Mitarbeitern, die aus demselben Land wie der Produktionsleiter stammen, war dies hingegen nicht der Fall.
Wie bereits erwähnt, hatte ich auch bei Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten den Eindruck, dass nicht immer nach Leistung und fachlicher Qualifikation entschieden wurde, sondern teilweise danach, zu wem man einen guten Draht hatte.
Insbesondere in der Produktion hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter gezielt gefördert (H1 H2 ) und mit Schulungen oder Verantwortungsbereichen ausgestattet wurden, während andere trotz entsprechender Ausbildung und Erfahrung weniger Möglichkeiten erhielten. Teilweise entstand für mich der Eindruck, dass bestimmte Personen bewusst unterhalb des Produktionsleiters gehalten wurden, damit diese Personen fachlich unterhalb des Produktionsleiters bleiben.
Insgesamt waren die Kriterien für Aufstieg, Weiterbildung und die Übernahme von Verantwortung für mich daher nicht transparent und nicht immer nachvollziehbar.
Das Einstiegsgehalt lag nach meinem Kenntnisstand bei etwa 2.900 € brutto. Nach sechs Monaten war grundsätzlich eine Gehaltsanpassung vorgesehen, allerdings hatte ich den Eindruck, dass diese nicht nach einheitlichen Kriterien erfolgte, sondern teilweise davon abhing, ob man zum näheren Umfeld des Produktionsleiters gehörte.
Auch bei Schulungen entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund persönlicher Beziehungen bevorzugt wurden. Teilweise wurden Mitarbeiter gezielt zu Schulungen geschickt, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung hatten, offenbar um anschließend eine höhere Gehaltssteigerung oder bessere Position zu ermöglichen.
Für mich waren die Kriterien für Gehaltserhöhungen, Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten daher nicht immer transparent und nachvollziehbar.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Ein Beispiel ist die Halle 1: Wenn die Chiron-Maschine im Winter lief, konnten die Fenster wegen der Kälte kaum geöffnet werden. Dadurch waren wir teilweise den Kühlmitteldämpfen in der Halle ausgesetzt. Eine ausreichende Absaugung bzw. Belüftung wäre hier aus meiner Sicht dringend notwendig gewesen.
Auch beim Umgang mit den Mitarbeitern hätte ich mir mehr Rücksicht auf Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden gewünscht.
Mit den Kollegen, die bereits seit längerer Zeit im Unternehmen beschäftigt waren, war der Zusammenhalt gut. Man konnte sich gegenseitig unterstützen und aufeinander verlassen. Insgesamt war der Zusammenhalt unter den langjährigen Mitarbeitern deutlich besser.
Mein Eindruck war, dass ältere und langjährig beschäftigte Kollegen nicht immer die Wertschätzung und den Respekt erhalten haben, die sie aufgrund ihrer Erfahrung verdient hätten. Besonders problematisch empfand ich den Umgang durch den Produktionsleiter, den Fertigungsleiter und deren engstes Umfeld.
Aus meiner Sicht wurde deren Verhalten teilweise von höheren Stellen geschützt oder unterstützt, selbst wenn es aus meiner Wahrnehmung klare Widersprüche oder unterschiedliche Darstellungen gab. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass bestimmte Personen unabhängig von ihrem Verhalten oder ihren Entscheidungen Rückendeckung bekamen.
Gerade gegenüber älteren und erfahrenen Mitarbeitern halte ich einen fairen, respektvollen und gleichberechtigten Umgang für besonders wichtig. Leider habe ich diesen in manchen Situationen vermisst.
Der H3-Meister in der Montage und in der Holzabteilung war aus meiner Sicht sehr gut. Er war fair, respektvoll und bei Problemen jederzeit ansprechbar.
Bei Unruhe im Arbeitsumfeld war für mich dagegen häufig klar, woher diese kam: vom Produktionsleiter oder von Mitarbeitern aus seinem Umfeld. Durch deren Verhalten wurden unnötig Spannungen geschaffen und die Stimmung unter den Mitarbeitern belastet. Eine faire und gleichmäßige Behandlung aller Mitarbeiter habe ich leider nicht immer erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, allerdings gab es einige Verbesserungsmöglichkeiten. Da die Produktionshalle aus Glas besteht, war es im Sommer teilweise extrem heiß. Bei einigen Maschinen fehlte zudem eine ausreichende Absaugung, was die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwerte. Darüber hinaus gab es noch einige kleinere Mängel und fehlende Ausstattungen, die im Arbeitsalltag störend waren.
Mit dem H3-Meister war die Kommunikation sehr gut. Er war ansprechbar, hilfsbereit und hatte für die Anliegen der Mitarbeiter immer ein offenes Ohr.
Die Kommunikation mit dem Produktionsleiter war dagegen aus meiner Sicht sehr enttäuschend. Wenn man mit ihm über ein Problem oder ein Anliegen sprechen wollte, wurde man teilweise ignoriert oder er versuchte, dem Gespräch auszuweichen bzw. das Thema zu wechseln. Auch Zusagen, die er gegenüber Mitarbeitern gemacht hatte, wurden aus meiner Erfahrung häufig nicht eingehalten.
Noch problematischer war für mich die fehlende fachliche Kompetenz. Für die Position eines Produktionsleiters hätte ich deutlich mehr Fachwissen, Erfahrung und Führungsqualität erwartet. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Position mehr aufgrund der persönlichen Beziehungen als aufgrund der fachlichen Qualifikation ausgeübt wurde. Für mich hat sich dadurch leider bestätigt, dass nicht jeder gute Geselle automatisch auch ein guter Produktionsleiter ist.
Ich könnte noch viele weitere Beispiele nennen, aber dafür würde der Platz hier nicht ausreichen. Leider hatte ich wiederholt den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht nach den gleichen Maßstäben behandelt wurden.
Ein Beispiel war die Weihnachtsprämie: Einige Mitarbeiter, die das ganze Jahr über kaum krankheitsbedingt gefehlt hatten, erhielten nur 50 % der Prämie. Gleichzeitig bekamen Freunde des Produktionsleiters bzw. Mitarbeiter, die aus demselben Land wie er stammen, teilweise 100 %, obwohl sie deutlich mehr Krankheitstage hatten.
Auch bei Gehalt und Beförderungen war für mich nicht immer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien entschieden wurde. Beispielsweise wurden Mitarbeiter ohne entsprechende fachliche Ausbildung als Maschinenverantwortliche eingesetzt, während Mitarbeiter mit entsprechender Ausbildung und Qualifikation diese Position nicht bekamen. Warum solche Entscheidungen getroffen wurden, blieb für mich schwer nachvollziehbar.
Insgesamt hatte ich leider den Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger waren als Leistung, Qualifikation und Erfahrung.
Es war ein schönes Gefühl, die eigene Arbeit anschließend im fertigen Projekt wiederzuerkennen.
In meinen Augen ist die Firma sehr sozial und genau das ist für mich eines der wichtigsten Dinge überhaupt.
Hier bekommt man beispielsweise täglich frische Äpfel und Bananen. Jeden Tag werden außerdem mehrere hundert Eie-r für die Mitarbeiter gekocht. Wasser sowie Kaffee in verschiedenen Varianten stehen ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Solche Dinge sind für mich keineswegs selbstverständlich und zeigen, dass sich der Arbeitgeber Gedanken über das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter macht.
Aus meiner Sicht sollte bei einzelnen wenigen Mitarbeitern konsequenter durch die Vorgesetzten eingegriffen werden. Es gibt leider noch Kollegen, die durch Sticheleien, unnötiges Schleimen oder das ständige Zeigen mit dem Finger auf andere auffallen, anstatt sich auf die eigene Arbeit zu konzentrieren.
Solches Verhalten sorgt unnötig für Unruhe und belastet die Arbeitsatmosphäre. Hier wünsche ich mir von den Vorgesetzten klare und konsequente Maßnahmen. Wenn solche Verhaltensweisen unterbunden werden, würde das meiner Meinung nach nochmals deutlich dazu beitragen, dass die Zusammenarbeit angenehmer wird und die Arbeit auch weiterhin Spaß macht.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar und sehr stark verbessert. Die Zusammenarbeit ist deutlich angenehmer und auch der Umgang miteinander ist positiver geworden. Insgesamt herrscht heute eine wesentlich bessere Atmosphäre im Arbeitsalltag, was sich auch auf die Zusammenarbeit im Team auswirkt.
Wo findet man ein Unternehmen, das sozialer mit seinen Mitarbeitern umgeht? Für mich gehört Riva definitiv dazu. Vor etwa einem Monat ist ein Kollege verstorben. Die Geschäftsführung und die Vorgesetzten haben intern entschieden, die kompletten Bestattungskosten zu übernehmen.
Wenn das kein Zeichen von Sozialbewusstsein und Respekt ist, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, was sonst. Für mich ist das eine Wertschätzung auf höchstem Niveau und zeigt, dass die Mitarbeiter und ihre Familien auch in sehr schwierigen persönlichen Situationen nicht allein gelassen werden.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich verbessert, insbesondere seit einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Insgesamt ist die Zusammenarbeit dadurch angenehmer geworden. Allerdings gibt es nach wie vor einzelne Kollegen, die wegen Kleinigkeiten unnötige Diskussionen oder Sticheleien anfangen. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass von der eigenen Leistung oder von eigenen Fehlern abgelenkt werden soll.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht sehr respektvoll und wertschätzend. Es wird tatsächlich darauf geachtet, dass ältere Kollegen unterstützt und bei Bedarf entlastet werden. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeiter werden geschätzt und entsprechend berücksichtigt.
Ich kann einige der bisherigen Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist der Umgang grundsätzlich respektvoll und fair. Natürlich hängt dies auch davon ab, wie sich ein Mitarbeiter selbst verhält und wie er seine Aufgaben und Leistungen erbringt.
Ein Beispiel möchte ich dennoch nennen: Bei einem Mitarbeiter ist die Wohnung abgebrannt, der anschließend hier ebenfalls eine schlechte Bewertung abgegeben hat. Die Vorgesetzten haben damals eine eigene Aktion ins Leben gerufen und sowohl firmenintern als auch extern Spenden für ihn gesammelt, um ihn in dieser schwierigen Situation zu unterstützen.
Für mich zeigt eine solche Unterstützung deutlich, dass auch die menschliche Seite und das Wohl der Mitarbeiter berücksichtigt werden. Natürlich kann nicht jeder mit jeder Entscheidung zufrieden sein, aber insgesamt empfinde ich das Vorgesetztenverhalten als respektvoll und fair.
Die Kommunikation ist grundsätzlich vollkommen in Ordnung. Informationen werden im Arbeitsalltag ausreichend weitergegeben und die Abstimmung untereinander funktioniert gut. Alles, was darüber hinausgehen würde, wäre natürlich wünschenswert, aber insgesamt gibt es hier keinen wirklichen Grund zur Kritik.
Während meiner langjährigen Firmenzugehörigkeit habe ich persönlich nie den Eindruck gehabt, dass hier nach Nationalität, Religion oder persönlichen Freundschaften unterschieden wird. Aus meiner Sicht werden die Mitarbeiter grundsätzlich nach ihrer Arbeit und ihrem Verhalten beurteilt.
Letztendlich sind wir hier, um gemeinsam zu arbeiten und unsere Aufgaben zu erfüllen. Dass dabei nicht jeder mit jedem privat befreundet sein muss, halte ich für völlig normal. Entscheidend ist für mich ein respektvoller und fairer Umgang miteinander und den habe ich hier bisher so erlebt.
Der Kaffee schmeckt ganz gut und man kann den Vorgesetzten kostenlos bei ihren spektakulären Fahrrad-Stunts auf dem Hinterrad zuschauen.
Alles!
Ein kompletter Austausch der aktuellen Führungskräfte ist dringend notwendig. Das Management sollte sich endlich wieder auf qualifizierte Fachkräfte konzentrieren.
Hier herrscht keine Arbeitsatmosphäre, sondern ein täglicher Überlebenskampf. Die Stimmung ist hochgradig toxisch.
Das Wort 'Life' wird am Werkstor abgegeben.
Gute und fleißige Mitarbeiter können eine Karriere hier komplett vergessen. Man wird bewusst unten gehalten, da fähige Leute eine viel zu große Konkurrenz für die Vorgesetzten darstellen würden. Das ist auch kein Wunder, denn das Fachwissen der aktuellen „Meister“ bewegt sich bestenfalls auf dem Niveau eines Auszubildenden im ersten Lehrjahr. Wer sich weiterentwickeln will, ist hier absolut am falschen Ort.
Ein absoluter Witz für die Region und die Branche. Wenn man frisch ausgelernt hat, wird man mit mickrigen 3.000 € brutto abgespeist. Für eine Fachkraft in der Metallverarbeitung ist das ein Schlag ins Gesicht.
Man versteht sich zwar oberflächlich ganz gut, weil man das gleiche Leid teilt, aber von echtem Zusammenhalt kann keine Rede sein. Besonders, wenn man zufällig in der Chiron-Abteilung (Heidenhain) landet: Wenn dort die sogenannten „hochqualifizierten“ Mitarbeiter mal wieder eine Maschine schrotten oder fetten Ausschuss produzieren, wird der Fehler sofort auf die Falschen abgewälzt, aber keine Sorge, die Riva-Mitarbeiter wissen ganz genau, wer gemeint ist!
Ein trauriges Bild. Keine Spur von Wertschätzung für ältere Mitarbeiter. Sie müssen die Fehler der inkompetenten Führungsebene und der 'hochqualifizierten' Lieblinge ausbaden. Auf ihre Gesundheit oder Bedürfnisse wird im stressigen Schichtbetrieb absolut keine Rücksicht genommen
(Die Vorgesetzten H2) fahren lieber mit dem Fahrrad durch die Hallen und ziehen Stunts auf dem Hinterrad ab, statt zu arbeiten.
Der Klebermeister belügt die Mitarbeiter!!
Das Highlight ist der Produktionsleiter, der selbst nur eine einfache Ausbildung vorweisen kann: Er flüchtet regelrecht vor den Mitarbeitern und geht ihnen aus dem Weg, damit ihn bloß niemand nach den versprochenen Gehaltserhöhungen fragt, die er selbst zugesagt hat. Die Hälfte seiner Arbeitszeit verbringt er ohnehin lieber mit seinen Landsleuten, anstatt seinen Job zu machen.
Die Arbeitsbedingungen erinnern an das tiefe Mittelalter. Im gesamten Betrieb herrscht Schmutz und Chaos.
Eine Kommunikation existiert schlichtweg nicht, da es den Führungskräften völlig an Arbeitswillen fehlt. Was jedoch am schlimmsten ist: Es mangelt ihnen komplett an Fachwissen. Die Folge ist ein absolutes Chaos – dort macht jeder, was er will.
Ein perfektes Beispiel ist die Führungsebene: Der Produktionsleiter verbringt die Hälfte seiner Arbeitszeit lieber mit seinen Landsleuten, als sich um das gesamte Team zu kümmern. Wer zur richtigen Nationalität oder zum gleichen Freundeskreis gehört, wird bevorzugt. Alle anderen Mitarbeiter werden ignoriert und wie Arbeiter zweiter Klasse behandelt.
Kostenlosen Obst und Kaffee und das Fitnessstudio.
Alles.
Alle Abteilungsleiter und Meister entlassen und fähiges Personal einstellen. Bei Mitarbeitern in der Produktion mal Leute einstellen die was gelernt haben und nicht nur die Landsleute vom Produktionsleiter.
Samstag Arbeit wird von den Vorgesetzten als freiwillig bezeichnet aber wenn man nein sagt wird man komisch angeschaut und angemotzt.
Nur für die Landsleute vom Produktionsleiter die schleimen.
Ganz in Ordnung kann aber besser sein.
Mit den Kollegen mit denen man ständig ist ganz gut. Aber zwischen den Abteilungen innerhalb der Produktion nicht, am besten ist es zwischen Produktionsleiter und seinen Landsleuten.
Wer zu langsam ist wird entlassen
Haben von nichts eine Ahnung. Sind nur mit den eigenen Landsleuten gut.
Keine Klima in der Produktion im Sommer ein reines Gewächshaus mit der Glasfassade.
Gibt es dort nicht. Nur zwischen den Vorgesetzten und den Landsleuten vom Produktionsleiter.
Schleifen ist nicht interessant
Auf Anliegen und Verbesserungsvorschläge wird immer reagiert, meist auch sehr zeitnah. Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld und es werden oft coole Mitarbeiteraktionen von den Führungskräften geplant!
Es gibt zwar kein 13. Gehalt (Weihnachtsgeld), dafür aber eine Karte, auf die man jeden Monat 50€ bekommt, was am Ende des Jahres auch 600€ sind. Urlaubs-/Weihnachtsgeld wäre trotzdem schön
Es gibt immer wieder Kollegen die rausstechen, aber 90% sind super.
Gute Arbeitsbedigung mit einmaligen Projekten.
Kostenloses Wasser
Kostenloses Obst
Kostenloses Internet
Fitnessraum in der Firma frei zugänglich
Entscheidungsträger und Stabstellen vorderen die Einhaltung von Ziele die nicht realistisch sind und demotivieren dadurch
Viele Dokumente und neue Prozesse finden keine Beachtung und erschweren die Abläufe
Mehr auf die langjährigen Mitarbeiter hören die sich im Hintergrund aufhalten und nicht denjenigen die jeden Tag die Brötchen der Geschäftsleitung präsentieren.
Anonyme Abteilungsbefragungen und Auswertung durchführen.
Mitarbeiter haben viele gute Vorschläge die untergehen. Einführen eines Verbesserungsvorschlagswesen.
Super Arbeitsklima und sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Wird langsam besser....aber viele Köche verderben den Brei.
Ausbaufähig, Homeoffice nur sehr sehr selten möglich.
Gut, aber es sollte mal wieder eine allgemeine Erhöhung geben....gefühlt längst überfällig aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage.
Ausbaufähig
Abteilungsabhängig gut
Ganz gut und auf Augenhöhe
Außerordentlich beeindruckend
Wird langsam besser aber erfolgt an bestimmten Stabstellen nur auf mehrmalige Nachfrage
Zweifelsfrei und absolut vorhanden
Einmalige und interessante Aufgaben, top!!!
Innovativ, zukunftsorientierte Produkte, kapitalstarke ausländische Kunden
Mitarbeiter sind wichtig. Die gefassten Vorsätze für 2023 klingen vernünftig.
Trotz der momentan schwierigen Wirtschaftslage possitive Stimmung.
Angenehme kooparative Arbeitsathmosphäre in der Fachabteilung zwischen den Arbeitskollegen, sowie zum Abteilungsleiter und dem Geschäftsführer.
Altlasten vorhanden, die aber bekannt sind und an deren Beweltigung gearbeitet wird.
Der Arbeitsalltag ist nicht strikt vorgegeben sonderen in weiten Teilen selbstständig einteilbar. Diskussion mit Kollegen über Sachfragen, aber auch die ruhige strukturierte Abarbeitung von Emails ist möglich. 40 Std/ Woche Arbeitszeit mit Gleitzeit. Berufliches und privates ist problemlos trennbar.
ausergewöhnlich gut
Durchweg positiv
kooperativ, offen, lösungsorientiert
Moderner Arbeitsplatz, gute IT-Ausstattung. Ältere Bürostühle sollten zeitnah ersetzt werden.
Bereitwillige Auskunft bei konkreten Fragen. Allgemeine Themen werden per Email kommuniziert oder auf der Betriebsversammlung angesprochen.
guter Durchschnitt.
... nichts negatives erlebt.
Anspruchsvolle Herausforderungen bei kundenspezifische Projekten im Saudi-Arabischen Raum.
Bereitstellung von Obst, Heißgetränken etc. in betriebseigener Kantine
Kollegenzusammenhalt
teilweise unterdurchschnittliche Bezahlung
Transparenz schaffen; mehr Besprechungen (auch abteilungsübergreifend) ansetzen, um Rückmeldungen der Mitarbeiter aufzugreifen
Betriebsklima ist ok
Image früher sehr geschädigt, auf dem Weg der Besserung
Schwierig, aber nicht unmöglich
Wichtiger Baustein, man kommt gerne zur Arbeit
Respekt ist wichtig und richtig
Gut ausgestatte Arbeitsplätze vorhanden
Leider werden Unternehmensziele nicht deutlich, innerbetriebliche Kommunikation intransparent
Frauenquote gering, Gleichberechtigung aber vorhanden
- Man wird nicht alleine gelassen und kann offen und ehrlich Kommunizieren.
- Großer Maschinenpark mit einzigartigen Maschinen.
- Trinken und Obst wird kostenlos bereitgestellt.
- Aufstiegsmöglichkeiten.
Zusammenhalt und Lob
Gute Zusammenarbeit
Vorgesetzte nehmen sich zeit für einen und haben ein offenes Ohr.
Hardware sowie Maschinen auf einen sehr guten stand, da können viele Firmen nur staunen.
So verdient kununu Geld.