35 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein sehr attraktives Unternehmen mit viel Wachstumspotential. Hier kann man eigenverantwortlich arbeiten, Verantwortung übernehmen und sich schnell weiterentwickeln.
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, man wird gefordert und fühlt sich dennoch nicht überfordert. Die Aufgaben sind gut verteilt und werden entsprechend den Fähigkeiten der Mitarbeiter angepasst.
Alle im Team sind freundlich und hilfsbereit. Man kann sich jederzeit an seine Kollegen wenden. Außerdem gibt es regelmäßige Teamkonferenzen. Somit fühlt sich man sich trotz HomeOffice-Job nie alleine.
Die Arbeitsatmosphäre bestimmt im Grunde jeder selbst. Da man im Home-Office arbeitet, hat man es in der Hand, ob man es sich gemütlich einrichtet, auf einem bequemen Stuhl sitzt, der Schreibtisch die richtige Höhe hat, das Licht richtig ist - oder es eben nicht ist.
Lob und angemessene Kritik erhält man ungefragt. Probleme werden offen angesprochen und gemeinsam geändert.
Das Miteinander ist absolut fair. Das Unternehmen ist sehr jung und auch die Mitarbeiter sind alle erst zwischen 25 und 35 Jahren alt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Es gibt keine Vorschriften und auch keinerlei Gleitzeit-einschränkenden Vorgaben.
Ziel ist nur jede Woche 40h zu arbeiten.
Weiterbildungen finden in Form kostenfreier Webinare statt. Hinzu kommen interne Coachings durch die Kollegen, die aus den verschiedensten Bereichen kommen.
Karrieremöglichkeiten gibt es kaum. Die Hierarchien sind sehr flach. Das Unternehmen besteht aus einem kleinen Team, das jedoch stetig wächst. Möglicherweise ergeben sich im weiteren Wachstum verschiedene Karriereoptionen. Aktuell ist das aber nicht so.
Dadurch, dass kein täglicher Fahrweg zur Arbeit zustande kommt, wird eine Ressource hier gespart und durch das Leben in der digitalen Welt auch sehr viel Papier.
Ist vorhanden. Jedoch ist das natürlich ein anderer als in Unternehmen mit Niederlassungen, da man sich, bedingt durch das Home-Office, nie real Face-to-Face in die Augen schauen kann.
Im Unternehmen wird sich ausschließlich geduzt.
Die gibt es zwar nicht, aber ich bin mir sicher, dass auch diese gleichberechtigt gefördert werden.
Da gibt es nichts auszusetzen. Absolut in Ordnung.
Wie bereits unter "Arbeitsatmosphäre" beschrieben, bestimmt das weitgehend jeder selbst.
Ein Aspekt jedoch hierzu: da keine digitalen "Ich bin auf Arbeit!"-Mechanismen vorhanden sind (einstempeln, einloggen, Bildschirmübertragung), wird auf das Instrument von Berichten zurückgegriffen. Jeder dokumentiert hierbei was er wann während der Arbeitszeit gemacht hat. Das hat den Nachteil eines "sich überwacht Fühlens", aber auch den Vorteil Transparenz zu schaffen, welche Erfolge oder Fortschritte man erreichen konnte. So lässt sich ein Team auch gut steuern, da ersichtlich ist, ob jemand überlastet ist und ein anderer nicht.
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich online, häufig schriftlich. In seltenen Fällen wird auch miteinander telefoniert. Konferenzen und Meeting finden regelmäßig in Form von Telefonkonferenzen statt. Dadurch ist definitiv immer jeder auf dem aktuellen Stand der Dinge.
Für jeden Mitarbeiter ist es online ersichtlich wer wann pro Woche angibt zu arbeiten. Für die Kommunikation untereinander ist das unerlässlich.
Fällt das Internet aus oder das Netz ist gerade schlecht, ist die Kommunikation logischerweise eingeschränkt.
Personalberatung ist ein begrenztes Feld. Entweder man befindet man sich in der Akquise von Neuaufträgen (im Innen- oder Außendienst) oder in der Rekrutierung von Fachpersonal. Gelegentlich hilft man aus und "switched" hin- und her. Es bleibt in beiden Bereichen so, dass man auf Masse geht und copy and paste tägliche Begleiter sind. Entweder man telefoniert oder man schreibt viele an.
Dessen sollte man sich vorher bewusst sein.
Definitiv sind die Vorgesetzten bemüht darum, Abwechslung in die tägliche Arbeit zu bringen. Schon allein mit den unterschiedlichsten Anforderungen an und die faire Verteilung von Suchaufträgen.
Siehe Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten.
Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, Urlaub in Abstimmung mit den Teamkollegen kurzfristig beantragt werden.
Hervorragende Aufstiegschancen in verhältnismäßig kurzer Zeit, insofern man gute Ergebnisse abliefert.
Das Einstiegsgehalt ist sicher nur durchschnittlich, jedoch kann man sich leistungsabhängig sehr schnell verbessern.
Hier kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Man versteht sich und hilft sich auch gegenseitig aus.
Generell ein eher jüngerer Altersdurchschnitt, doch das Zusammenspiel mit den älteren Kollegen funktioniert tadellos.
Offener Umgang, eigene Ideen sind hier ausdrücklich erwünscht und gefordert.
Siehe Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten.
Siehe Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten.
Sollte selbstverständlich sein, ist es oftmals leider nicht. Hier allerdings gab es noch nie Probleme.
Spannende Projekte mit dem damit verbundenen Kundenkontakt gestalten die Aufgaben abwechslungsreich.
Sehr großes Spektrum an Aufgaben, viel Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sehr anspruchsvolle Aufgaben wenn gewünscht, bundesweite Einsatzgebiete, sehr guter Kollegenzusammenhalt
Inkonsistentes Vorgesetztenverhalten, undurchsichtige Hierarchien, verwirrende Anweisungen, redundante Aufgaben
Wenig Lob und Anerkennung von Vorgesetzten, gerade an neue Mitarbeiter
keine Angabe
Gut einteilbar, allerdings stressig für die Mitarbeiter, welche die komplizierten Aufgaben und die Verantwortung übernommen haben
Für die, die den besonders zu Beginn sehr anspruchsvollen Einstieg überstehen, gibt es Aufstiegschancen. Allerdings sehr intransparent, keine Unternehmensinternen Weiterbildungsmaßnahmen
s.o., gehen weit auseinander
keine Angabe
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, gutes Coaching und Einweisungen untereinander
Keine Angaben
Manchmal sehr willkürlich, langwierige Mitarbeiter werden bevorzugt und haben besseren Durchblick
Entsprechen den Standards, Office gut ausgestattet
Häufige Meetings und Konferenzen, guter Informationsstand über Auftragsstand
Hier ist Ausbaubedarf
Hier tun sich große Unterschiede auf: Erfahrenere Mitarbeiter werden an den anspruchsvollen Aufgaben beteiligt (direkter Kundenkontakt, High-Level Placements, Interviewprozesse) und bekommen wettbewerbsfähige Entlohnung, die neueren 'frischen' Mitarbeiter müssen oft redundante, repetitive Tätigkeiten durchführen und werden dementsprechend niedrig entlohnt.
Positiv ist die flexible Arbeitszeit. Der Tag lässt sich nach eigenem Ermessen planen und ausführen.
Weiterhin ist der Zusammenhalt unter Kollegen sehr zu loben.
Ich möchte jeden darauf hinweisen, sich nicht für 8,50€ zu verkaufen. Allein das Angebot ist eine Frechheit.
Kurzfristiger Erfolg, Melken der Kontakte, Ausnehmen der Mitarbeiter und dubiose Entscheidungen.
Das Image der Recruiter ist wo es ist, weil Firmen Vorgehen wie es hier getan wird.
Ich kann die positiven Bewertungen nicht verstehen und habe die Vermutung sie sind nicht echt.
Ein ernsthaftes, ehrliches und durchdachtes Konzept.
Weniger Spray and Pray.
Weniger Willkür.
Mehr ernsthafte Angebote an Mitarbeiter, damit Qualität auch mal in der Firma bleibt.
Absolut ist sich jeder ist sich bewusst, dass die Arbeitsweise auf kurzfristigen Erfolg ausgelegt ist. Die Devise lautet "Spray and Pray".
Viel Schein, kein Sein.
Die Kontrolle liegt nur bei einem selbst, da alles im Home Office geschieht. Solange die Stunden stimmen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es, aber hauptsächlich weil es keine Struktur gibt. Weiterbildungen sind Fehlanzeige. Man lernt alles selbst und bekommt nur Feedback, wenn etwas nicht so gut läuft.
Das Gehalt ist pünktlich.
Ansonsten wird versucht Akademikern einen Stundenlohn von 8,50€ anzudrehen. Brutto. Leute, lasst euch damit nicht abspeisen. Das ist ein Gehalt, was Studenten nehmen können, aber unter keinen Umständen mit einem abgeschlossenen Studium.
Verkauft euch nicht unter Wert!!
Die skype- und onlineorientierte Arbeitsweise führt zumindest dazu, dass kein Papier verschwendet wird, da alles digital läuft.
Das einzig positive ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Es wird sich der Rücken gedeckt.
nicht existent
Es regiert die absolute Willkür. Ungeduldig, manipulativ, launisch.
Da alles im Home Office ist der Einfluss hierauf größtenteils bei einem selbst. Aber es gibt absolut keine Unterstützung seitens des Unternehms hinsichtlich der Ausstattung.
Zwar gibt es regelmäßig Meetings, aber die Mitarbeiter finden selten Gehör, sodass es ein Zuhören und danach Weitermachen ist.
Es wird sehr auf vermeintliche Außenbilder geachtet, sodass Gleichberechtigung und Objektivität getrübt ist.
Die Sprunghaftigkeit spiegelt sich auch hier wider. Fast täglich neue Aufgaben, sodass eine Einarbeitung nicht möglich ist.