17 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität der Arbeit und Arbeitszeit, pünktliche Bezahlung. Das man immer informiert wird. Viel für das wohl seiner Mitarbeiter getan wird und man gerne arbeiten geht.
Arbeitseinteilung der einzelnen Abteilungen zunehmend ungerechter. Verwaltung, Vorschriften und Meetings nehmen deutlich zu.
Auf langsamere nicht so agile Personen, die nicht so die Kraft und Energie haben aber sehr fleißige sind, mehr Rücksicht und Ansehen zu geben. Ich bin mir sicher, dass jeder sein Bestes gib und versucht mitzumachen wenn es ihm möglich ist.
Es wird unruhig und der Druck erhöht sich
Die Firma steht gut da und hat einen guten Ruf in der Branche.
Ist mit Homeoffice und Gleitzeit (flexible Arbeitszeit) sehr gut ausgeglichen, noch.
Vorhanden, wenn man möchte und kann.
Altersvorsorge vorhanden Gehalt wird immer regelmäßig und pünktlich gezahlt. Passt
Es wird alles in Bewegung gesetzt, was machbar ist. E-Autos und kostenloses tanken der E-Autos.
Sehr gute Kommunikation und der Umgang miteinander ist sehr gut in der Abteilung
Meine Erfahrung hier ist, das junge dynamische Personen definitiv Vorrang haben. Hier wird wenig Rücksicht genommen. Entweder du kommst mit oder du bleibst auf der Strecke.
Die Kommunikation ist offen und regelmäßig.
Kann nicht klagen, es ist alles vorhanden und wenn nicht wird es gestellt.
Tipptopp
Alle haben die Chance, jeden einzelnen ist es frei gegeben sich zu entwickeln. Wenn man kann und möchte
Sehr vielfältig und immer spannend
• gibt pünktlich Gehalt
• man weis sich zu beschäftigen
• Wie hier gerade die jungen Mitarbeiter ausgenutzt werden
• Das es hier so gut wie keine Frauen in Führungspositionen gibt
• Der häufig passiv aggressive Ton wenn man Kritik übt
• Die schlechte Lage der Firma (neben einer Müllkippe)
• Für den Berufseinstieg oder Berufsausstieg ok, aber für Karriere ist der Laden nichts
• mit flacher Hierarchie und familiärem Miteinander wird geworben, aber das heißt lediglich alle reden mit und ich wüsste nicht das mal in meiner Familie von heut auf morgen jemand vor die Tür gesetzt wurde
• Kündigungen mit sofortiger Freistellung ohne Übergabe sind schon selten dämlich - vor allem bei langjährigen Kollegen und Leistungsträgern einfach nur bodenlos
Eine Kultur von Blaming mit Chefs die ihre Lieblinge um sich scharen. Gerne die jungen, noch formbaren Mitarbeiter werden „eingebunden“. Sie sind günstig, naiv und lassen fast alles mit sich machen, weil sie sich nicht trauen Kontra oder gar Kritik zu geben. Am Anfang scheint es viele spaß zu machen bis sie merken wie der Hase hier läuft. Top Down statt miteinander.
Der Grossteil macht Job nach Vorschrift ohne anzuecken, damit man nichts nachgesagt bekommt.
Wer nach Wertschätzung, Respekt und Förderung sucht, such weiter. Hier gibt es das ziemlich selten.
Ein Thema was seit Jahren nicht sehr gut läuft. Meine „Highlights“ sind immer die Mails, die rumgeschickt werden, wenn der nächste Mitarbeiter vor die Tür gesetzt wurde. Da merkt man mal, was die Führungsriege von den Mitarbeitern eigentlich denkt. Aber wichtige Projektinfos kommen häufig gar nicht oder zu spät. Bei vielen Teamleiter merkt man einfach das sie völlig fehl am Platz sind.
Definitiv keine Gleichberechtigung. Frauen werden auch gerne mal übergangen bei Beförderungen
- Führungskräfte
- Kommunikation
- Fehlende Wertschätzung
- kaum Entscheidungsfreiheiten
- Müllkippe vor der Tür im Sommer
- Anbindung schlecht, weil man eigentlich nur gut mit dem Auto zur Friesenheimer Insel komt
- IT Unterstützung
- Qualifiziertes Personal einstellen
- Kommunikation verbessern, besser vorher überlegen was man für Sprüche raushaut
- Sich mal persönlich aber auch vor allen bedanken für Extraarbeiten
Rixius= Absurdistan. Von absolut falschem Führungsverhalten wo man beleidigt wird bis hin zu einfachsten, vermeidbaren Fehlern, die immer wieder auftauchen ohne das jemand die Verantwortung übernimmt. Ab und an kann man sogar in die Gehaltsliste schauen, wenn sie wieder mal im Drucker liegt. Lang nicht mehr vorgekommen, aber hey. Wird mal wieder Zeit. Ich bin gespannt was die neuen so verdienen. Am schlimmsten ist aber die Führung.Keine Empathie. Seit 2019 geht’s hier stetig bergab.
Und wie krass ist es bitte, dass hier zum wiederholten Mal über 15 Bewertungen einfach gelöscht wurden…?! Zeigt wie wenig Kritik man möchte.
Mein Rat an alle: macht mehr Life und weniger Work. Dankt einem ja eh keiner was man so alles macht
Unerfahren auf der einen, eingefahren auf der anderen Seite. Männer unter sich. Kaum einer bringt für mich die nötige Quali mit.
Schlecht
- flache Hierarchie
- persönlicher Umgang
- Home-Office
- Kommunikation zwischen den Abteilungen
Grundsätzlich herrscht ein sehr persönliches Miteinander, was im Altagsbetrieb sehr angenehm ist, in Konfliktsituationen allerdings manchmal Probleme bereitet.
In den Bereichen in den Home-Office sinnvoll ist, wird dies jedem Mitarbeiter möglich gemacht. Das Arbeitspensum ist für einen Großteil der Mitarbeiter ohne Probleme zu bewältigen.
Die Vorgesetzten legen einem regelmäßig das besuchen von Seminaren und Workshops ans Herz. Um diese muss man sich zwar selber kümmern, jedoch werden hier selten Vorschläge abgelehnt.
Von Abteilung zu Abteilung sicherlich unterschiedlich, alles in allem ist das Verhalten jedoch sehr kollegial.
Auf Augenhöhe aber dennoch professioneller Umgang.
Die Büroräume sind optimal ausgesattet.
Abteilungsintern ist die Kommunikation meist sehr gut. Abteilungsübergreifende Infos werden des öfteren eher mangelhaft kommuniziert.
Da es sich nicht um einen Konzern handelt, darf man natürlich keine exorbitanten Gehälter erwarten. Die Firma versucht aber dennoch mit Zusatzleistungen und anderen Benefits, die Mitarbeiter anderweitig zu unterstützen. Eine strukturiertere und transparente Gehaltspolitik würde aber unabhängig davon nicht schaden.
Leider so ziemlich alles... Mehr Schein als sein! Nachdem hier auch einige der zurecht negativen Bewertungen verschwunden sind wundert einen langsam garnichts mehr. Du hast einen alternative als Job Aussicht? Nimm lieber diese!
Dass man über den fachlichen Bereich hinaus vieles getan wird, dass es uns allen gut geht. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
Mitarbeiter, die nicht erkennen wie gut es uns geht. Kollegen, die über Kollegen herziehen ohne mal vor Ihrer eigenen Tür zu kehren. Kollegen oder Ex-Kollegen, die, egal was unser Management tut, alles schlecht reden. Kollegen die meinen, Bewertungen von Kollegen zerreißen zu müssen, nur weil sie anderer Meinung sind. Hauptsache der Score bleibt unten. Wer lässt denn hier keine andere Meinung gelten?
Einen konkreten Vorschlag habe ich nicht, weil es seit 5 Jahren stetig voran geht. Unser Management arbeitet ja fortwährend an Verbesserungen. Unser Team 2025 hat daran einen großen Anteil und tauscht sich auch wöchentlich dazu aus. Das funktioniert gut, da dort Mitarbeiter aus allen Bereichen vertreten sind und auch nicht nur Führungskräfte.
Noch eine Anmerkung an meine Vorredner, die nach einem Betriebsrat verlangen: Euch sollte schon klar sein, dass ein Betriebsrat niemals vom Management berufen wird. Der wird von Mitarbeitern gegründet.
Ich empfinde die Atmosphäre als durchaus gut. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert mit den meisten sehr gut. Das Engagement jedes Einzelnen wird geschätzt. Es wird vieles für uns getan, was nicht selbstverständlich ist.
Leider wird unser Image hier sehr schlecht dargestellt. Das Bild, das einige Mitarbeiter zeichnen, entspricht nicht der Wahrheit und hat für mich etwas von einer Hexenjagd.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und man kann sich alles selbst einteilen, nach seinen persönlichen Bedürfnissen. Der Job muss natürlich erledigt werden, aber das ist ja selbstverständlich. Selbst in stressigen Zeiten muss bei uns niemand bis spät in die Nacht arbeiten.
Vor allem Weiter- und Fortbildungen werden gerne von der Geschäftsleitung unterstützt. Es gibt Workshops für die Bereiche, aber auch Einzelfortbildung wird angeboten. Manchmal muss es selbst anregt werden und manchmal wird es von der Geschäftsleitung und den Führungskräften in die Hand genommen.
Natürlich ist hier immer Luft nach oben. Aber ich glaube wir liegen da schon ganz gut. Wir bekommen einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Azubis bekommen ihr MAXX-Ticket bezahlt. Wir haben Anspruch auf ein Jobrad und noch einiges mehr als nur Kaffee und Wasser. Wir bekommen jetzt zum 3. Mal einen Inflationsausgleich. Es gab auch eine Corona-Prämie. Aktuell gibt es Gutscheine für die Buga.
Wir stehen hier noch ziemlich am Anfang. Bis vor 5 Jahren hat sich da niemand wirklich darum gekümmert. Aber ich finde, dass wir in dieser Zeit schon sehr viel verbessert und verändert haben. Da dieses Thema unserem Management sehr wichtig ist, laufen hier auch etliche Projekte und ich bin mir sicher, dass da in Zukunft auch noch vieles bewegt wird.
Mit fast allen Abteilungen kann man gut zusammenarbeiten. Sicher gibt es einige, bei denen es nicht so klappt, aber die hat man ja immer. Ich finde es absolut schade, dass es offensichtlich Mitarbeiter gibt, die nicht erkennen, dass wir hier bei einem guten Arbeitgeber angestellt sind. Ich kann diese harten und teilweise unfairen und unwahren Aussagen nicht nachvollziehen und frage mich, ob die wirklich hier arbeiten. Natürlich gibt es noch einiges an dem gearbeitet werden muss, aber wir sind auf einem guten Weg und es kann ja auch nicht alles auf einmal umgesetzt werden.
Wir werden alle gleich behandelt, egal wie alt oder jung.
Ist absolut in Ordnung. Selbst wenn es mal Diskussionen gibt, muss keiner Angst haben, dass er deshalb ausrangiert wird. Im Gegenteil, eine eigene Meinung wird angehört und geschätzt. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand nieder geschrien wurde. Ich finde auch nicht, dass man von einer Kündigungswelle sprechen kann. Ja, einige haben das Unternehmen verlassen und einige wurden auch gekündigt, aber das hat nichts mit einem schlechten Management zu tun. Die Reaktionen im Haus auf diese Kündigungen sind recht eindeutig gewesen.
Wir haben gut ausgestattete Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Eine schöne Cafèteria und eine Cafè Lounge, wo wir zum Mittagessen zusammen kommen können. Es gibt flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit Homeoffice zu machen. Auch Privatautos dürfen die E-Säulen nutzen.
Besonders unsere Geschäftsleitung informiert regelmäßig über die Projekte und die Wege die eingeschlagen werden. Auch unter den Kollegen und Führungskräften funktioniert die Kommunikation. Es kann sicher in manchen Bereichen noch verbessert werden und daran wird gearbeitet.
Ich finde, dass wir ein ausgewogenes Verhältnis haben und alle gleichermaßen Chancen und Wertschätzung bekommen.
Natürlich haben wir viel Tagesgeschäft, aber es gibt durchaus Möglichkeiten sich bei interessanten Projekten einzubringen oder sich auch eigene Aufgaben, über den normalen Job hinaus, zu suchen und umzusetzen. Da muss halt jeder selbst mal Initiative ergreifen.
dass sich unsere Firma auch sehr dafür interessiert und daran arbeitet auch uns gut durch die Krisen zu bringen
Nichts
Leute, wo gehobelt wird fallen Späne. Luft nach oben gibt es immer. Aber ich finde daran wird permanent von unserer Geschäftsleitung gearbeitet.
Eigentlich wollte ich mich zu diesen übertrieben schlechten Bewertungen nicht äußern. Aber ich finde es reicht jetzt. Diese Beurteilungen kommen offensichtlich nur von Einzelnen. Unsere Arbeitsatmosphäre ist prima. Natürlich gibt es, wie überall, mal Dinge über die man nicht erfreut ist, aber es jedem immer Recht zu machen ist ja auch unmöglich. Respekt und Wertschätzung sind für mich auch keine Einbahnstrasse. Und wenn man mit dem Finger auf jemanden zeigt, sollte man schon auch mal daran denken, dass dann 3 Finger auf einen selbst zeigen.
Eigentlich gut - wird derzeit halt mutwillig zerstört und ich bin sicher, dass sich mindestens einer verpflichtet fühlt meine Bewertung zu kommentieren, damit der Score schön unten bleibt. Wenn man so darüber nachdenkt .... ganz schön armselig.
... was soll ich da sagen - flexibler geht's nicht
sehr großzügig - für alle - man kann mit eigenen Vorschlägen kommen und man bekommt auch Vorschläge - die Kosten sind zweitrangig.
Auch hier kann ich nicht meckern. Keiner wird nein sagen bei der Frage "Darf's ein bißchen mehr sein?". Auch Sonder- und Anerkennungszahlungen gibt es bei Rixius. Ich kenne nicht so viele Firmen, bei denen das auch so ist. Man darf nämlich nicht vergessen, dass wir nur ein kleiner Mittelstandsbetrieb sind.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel verbessert, aber bestimmt gibt es noch Luft nach oben. Aber wir sind und bleiben ja dran.
offensichtlich springen hier ein paar aus dem Rahmen - im Großen und Ganzen klappt das aber gut
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt als alle anderen.
ich fühle mich gewertschätzt, angehört, gefördert und verstanden.... und ich glaube nicht, dass ich hier alleine bin
Ich finde die Arbeitsbedingungen sehr gut, ich kenne halt auch ganz anderes.
Wir pflegen eine offene Kommunikation - besonders mit der Geschäftsleitung. Jeder der ein Problem hat kann kommen, wird angehört und es wird darauf auch reagiert. Auch hier.... nicht alles ist möglich - manchmal muss man halt auch mal die Kirche im Dorf lassen
ich fühle mich Gleichberechtigt
gibt es viele, wenn man sich für die Aktivitäten der Rixius auch interessiert und nicht zuviel mit meckern in Kununu beschäftigt ist. Schön finde ich, dass bei den vielen Projekten auch Kolleginnen und Kollegen zusammen arbeiten, die im täglichen Arbeitsleben nicht so viel miteinander zu tun haben.
Kommunikation. Vetternwirtschaft. So viel Unfähigkeit hab ich selten von einem einzigen Mitarbeiter gesehen, aber Vitamin B regelt. Das Management sollte sich schämen, da sie ganz genau wissen dass sie einen durchfüttern. Wusste nicht dass das die AWO Rixius ist.
Kommt immer auf die Abteilung an. Teilweise gibt es gar kein Feedback. Hauptsache machen.
Fehlerkultur wird nicht gelebt. Fehler müssen die anderen Kollegen ausbaden.
Wer Gleitzeit hat, ist gut dran. Wer Vertrauensarbietszeit hat bekommt wohl Schadensersatz
Muss man sich selbst drum kümmern.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Leider kommen Vorgesetze nicht auf einen zu, wenn sich grundlegende Dinge ändern. Hauptsache um alles kümmern ohne Gehaltsanpassung.
Insgesamt gut. Kann man nicht meckern.
Fachlich keine Ahnung und disziplinarisch keinen Bock.
Manche Software extrem alt. Leider keine geshclossene Büros. Dafür gute Meetingräume. Leider ist es manchmal störend zu arbeiten, wenn ein Kollege schnarcht.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Von manchen bekommt man was mit, von anderen nicht. IT immer wieder mit Aussetzern.
Ein solides Geschäftsmodell
Transparenter Informationsaustausch
Eine erlaubte bzw. gewünschte Fehlerkultur
Nette Arbeitskollegen/in
mobile working
Workshops
Mitarbeiter/in mehr durch externe Schulungen weiter Qualifizieren.
Anzahl von Meetings überprüfen
Die Arbeitsatmosphäre würde ich grundsätzlich als gut befinden.
Es gibt natürlich auch die Tage, welche nicht so harmonisch oder positiv verlaufen, würde ich aber nicht so negativ sehen, wir alle haben mal einen schlechten Tag und wenn etwas nicht klappt, ist jede Person mal etwas genervt/frustriert, im Gegenteil, das zeigt das es der Person nicht "egal" ist, wie eine Aufgabe bearbeitet wird oder einen Hinweis/Einwand bei einem Meeting mitteilt. Es wird auch niemand unter Druck gesetzt, Mitarbeiter/innen haben Ihren Freiraum um die Aufgaben zu lösen.
Empfinde ich als sehr ausgewogen.
Es gibt eine Anzahl von unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen.
Vollzeit ; Teilzeit ; Vertrauensarbeitszeit ; Gleitzeit ; Mobile Working
Unternehmen fördert Mitarbeiter/in welche sich proaktiv melden.
Es wurden verschiedenste Initiativen auf den Weg gebracht.
Der corporate carbon footprint (CO2 Außstoß des Unternehmens) wurde ermittelt und mit ausgewählten Klimaschutzprojekten kompensiert. Dazu wird das Produktsortiment überprüft und überarbeitet. Bei neuen Produkten wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Eine positive Entwicklung lässt sich bereits jetzt schon erkennen.
Sehe ich ebenfalls als in Ordnung an.
Es gibt die verschiedensten Charaktere im Unternehmen.
Das Unternehmen empfinde ich als aufgeschlossen bei Diversität.
Der Zusammenhalt in den eigenen Teams ist gut. Teams übergreifend sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Das Vorgesetzenverhalten ist fair.
Mitarbeiter/innen dürfen Fehler machen.
Hardware: Moderner Arbeitsplatz
Software: Wird gerade aufgerüstet
Wasser und Kaffee kostenlos für alle Mitarbeiter/in
Insgesamt finde ich die Kommunikation im Unternehmen in Ordnung.
Es gibt verschiedensten Informationsrunden auf allen Unternehmensebenen. Dazu gibt es auch ein Intranet, welches mit aktuellen Informationen gepflegt ist. Der Vorstand informiert Mitarbeiter/in in regelmäßigen Zeitabständen meistens Quartalsweise über die Unternehmensentwicklung und über die verschiedensten Projekten im Unternehmen.
Phasenweise
-Sozialleistungen
-Firmenevents
-Workshops
-kostenlose Getränke
-Cafeteria mit modernem Ambiente
-gute Hardware
-Flexibilität
-viele nette Kollegen
-IT Abteilung ist schon sehr lange ein Sorgenkind und unterbesetzt
-zu viele Mitarbeiter in Führungspositionen und teilweise falsch besetzt
-viel zu viele Meetings
-weniger Meetings
-IT Team muss unbedingt kompetent erweitert werden
-weniger Führungskräfte, dafür aber die "richtigen" rekrutieren und positionieren
-weniger Businessenglisch und dafür mehr verständliches deutsch
-jährliche Einzelgespräche mit allen Mitarbeitern führen
-Workshops die den Zusammenhalt fördern
-sich von Lieferanten verabschieden, die außer "billig" nichts können
Das wird von jedem anders wahrgenommen. Eine gute oder schlechte Atmosphäre schafft sich jeder selbst. Von Seiten der Geschäftsleitung kann ich persönlich von einer wirklich guten Arbeitsatmosphäre sprechen.
Viele reden nur unter Kollegen, die negativ über das Unternehmen denken, um Sympathien von diesen zu bekommen.
Da spielt Unsicherheit und Unzufriedenheit im privaten Bereich oft eine große Rolle. Ins geheime wissen die meisten aber durchaus, wie es in anderen Unternehmen aussieht. Auf jeden Fall nicht besser, eher schlechter. Und so wie hier einige Kollegen ihren Arbeitstag gestalten, hätten andere Arbeitgeber schon längst tschüss gesagt. Wenn es hier wirklich so schlimm ist, warum geht dann keiner von denen?
Sich hier über diese Plattform an einer Firma auszutoben finde ich sowieso feige und schwach. Anstatt erst einmal mit dem nächsten Vorgesetzten und wenn das nicht reicht mit dem Vorstand über alles zu reden, wird hier lieber aus der Deckung heraus geschrienen. Das wirft leider ein falsches Bild auf unser Unternehmen und stellt es schlechter dar als in Wirklichkeit ist. Ja es ist nicht alles Gold was glänzt aber das ist fast überall so.
Sieht auch wieder jeder Mitarbeiter anders. Ich persönlich finde es top.
Mehr kann man von einem Unternehmen nicht erwarten.
Ich weiß wovon ich rede.
Finde ich bei Rixius ebenfalls sehr gut.
Leider werden die Workshops nicht von allen genutzt.
Ich persönlich kenne hier von niemanden das Gehalt und möchte es auch nicht wissen. Und all jenen, die ihre Gehälter anderen Kollegen offenlegen und umgekehrt möchte ich nur sagen, VERSCHWIEGENHEITSKLAUSEL!!!
Dafür kann man fristlos entlassen werden. Und es bringt außerdem nur Neid hervor. Ja sicher wird es einige geben die zu viel oder im Verhältnis zu anderen Kollegen zu wenig bekommen. Aber das muss jeder selbst verhandeln und als letztes Mittel muss man sich dann halt einen anderen Arbeitgeber suchen. Aber auch hier wird lieber wieder gehetzt und gejammert anstatt zu verhandeln.
Ich finde dieses Thema enorm wichtig und daher begrüße ich gewisse Maßnahmen die Rixius dahingehend eingeleitet hat.
Top finde ich das Kreislaufsystem und die Mülltrennung, auch wenn letzteres etwas übertrieben aufgebauscht wird. Wir allein können die Welt nicht vor dem Untergang bewahren. Und das nicht jeder die Begabung hat richtig den Müll zu trennen, ist eine traurige Tatsache die wiederum zur Lebens und Arbeitseinstellung einzelner Mitarbeiter passt.
Und das mit dem "Greenwashing" finde ich auch extrem unpassend.
Das ist in meinen Augen Betrug an Mutter Natur. Aber das jetzt auszuweiten, würde den Rahmen hier sprengen. Und das wir jetzt immer mehr Produkte aus China beziehen finde auch alles andere als
"save the Natur". Aber auch das ist ein Versagen der Politik, die viele Unternehmen dazu getrieben haben, sich von China abhängig zu machen.
Der Zusammenhalt ist in erster Linie nur innerhalb jeder Abteilung bedingt vorhanden. Bedingt deshalb, weil selbst im kleinsten Kreis Neid, Hetze und Abneigung die Runde macht. Diese Eigenschaften weiten sich dann über alle anderen Abteilungen aus, unabhängig davon ob sich bestimmte Kollegen persönlich kennen oder nur durch Mund zu Mund Propaganda.
Aber das ist leider in fast allen Unternehmen der Fall.
Die meisten sind eben nicht Kritikfähig und somit auch nicht an der Wahrheit interessiert. Auch wenn es um Verbesserungsvorschläge geht kommen meist nur Sachen zu Tage, die entweder nur zum Vorteil von Einzelnen oder demjenigen selbst sind. Da brauch sich dann keiner zu wundern, wenn die Vorgesetzten das nicht ernst nehmen und Vorschläge ignorieren.
Ich habe bisher nur Gerüchte vernommen aber nichts konkretes erfahren was darauf hindeutet, dass ältere Kollegen schlechter behandelt werden.
Aber die Kommentare dazu lassen mich aufhorchen. Gut fände ich das auf keinen Fall, vor allem wenn das von Seiten des Managements kommt.
Mein Verhältnis mit den älteren Kollegen empfinde ich als tadellos und keiner von ihnen hat mir derartiges geschildert.
Ich würde sagen befriedigend bis sehr ordentlich.
Die meisten Vorgesetzten haben auch ziemlich viel Geduld und hören auch zu. Natürlich kann niemand erwarten das sich sofort eine positive Änderung ergibt. Manche Themen bedürfen auch ein wenig mehr Zeit und Geduld.
Dank der bevorstehenden Digitalisierung sind wir auf einem sehr guten Weg. Vor allem der Bürokomplex mit all seinen Ausstattungen ist vorbildlich. Und die offenen Einheiten finde ich persönlich genial. Und wenn es mal zu laut wird beim Kollegen nebenan, muss man halt freundlich diesen darauf aufmerksam machen. Aber hinter dessen Rücken später bei anderen Kollegen oder auf dieser Plattform zu hetzen ist ja einfacher, aber leider auch echt schwach und charakterlos. Bei Lager/Logistik müsste noch nachgelegt werden. Aber da sieht es auch schon sehr gut aus und nicht mehr wie in den frühen 80er´n.
Mit meinen Vorgesetzen klappt die Kommunikation gut bis sehr gut.
Jedoch mit einigen anderen Kollegen, ob aus meiner oder einer anderen Abteilung ist die Kommunikation ausbaufähig.
Also mehr Gleichberechtigung geht wohl kaum. Ich kenne ja schon 3 Frauen bei Rixius in Führungspositionen und ein halbes Dutzend die vom Mutterschaftsurlaub wieder zurückkamen ohne mir einen bekannten Nachteil. Und wenn eben nicht mehr Frauen da sind, die fähig wären eine höhere Position zu begleiten, dann hat das doch nichts mit fehlender Gleichberechtigung zu tun. Man sieht das ja in der Politik zu genüge wohin es führt, wenn Positionen und Ämter an unqualifizierte Mitarbeiter verteilt werden. Und da spielt das Geschlecht überhaupt keine Rolle.
Niemand kann bei Rixius behaupten das er am Limit arbeitet. Es ist zur Zeit vielleicht etwas stressiger für einige Verantwortliche die an der Umsetzung der Digitalisierung beteiligt sind aber burnout bekommt hier bestimmt keiner. Und wer kluge oder innovative Ideen vorbringt, wird auch gehört. Wenn vielleicht nicht gleich beim ersten, dann aber beim zweiten mal. Oder einfach "lauter" sprechen oder mehr Präsents zeigen. Dran bleiben ist alles. Wie im übrigen Leben auch.
So verdient kununu Geld.