55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeitregelung
Es werden eher externe Führungskräfte in die Firma geholt, die keine Ahnung von Abläufen usw. haben, diese werden dann von langjährigen Mitarbeitern angelernt anstatt das man diesen langjährigen Mitarbeitern die Chance gibt so einen Job auszuführen.
Eher im unteren Bereich bezahlt. zusätzlich geleistete Arbeiten werden nicht honoriert.
Es handelt sich um ein Familienunternehmen. Die Familie war schon immer präsent und unterstützt die Mitarbeiter. Sie sind nicht täglich vor Ort, aber wenn jemand ein Problem hat, weiß jeder, wo sie zu finden sind und an wen man sich wenden kann. Für mich ist es sehr wichtig zu wissen, für wen ich arbeite, und zu sehen, dass es uns nicht an Arbeit mangelt und dass wir auch nach all den Jahren weiterhin eine sehr gute Zukunft haben. Die Eigentümer haben es immer verstanden, Risiken einzugehen und in Technologie zu investieren. Außerdem wurde viel getan, um neue Kollegen zu gewinnen und sie in das Unternehmen zu integrieren; es wurden sogar neue Firmenwohnungen für die Mitarbeiter gebaut, die keine Wohnung finden können.
Es gibt ein paar Schwarzmaler ...
Für mehr Mitbestimmung der Arbeitnehmer und mehr Optimismus sorgen
Es herrscht eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre, und wir Kollegen helfen uns gegenseitig, wenn es nötig ist. Es gibt keine langen Besprechungen.
Die Kunden wissen, dass sie Qualität kaufen
Viel Flexibilität und Respekt vor dem Privatleben
Wer sich weiterqualifizieren möchte, hat immer die Möglichkeit dazu
Es gibt eine Vorteilskarte und einmal im Jahr eine Gehaltserhöhung
Solarenergie wird schon seit Langem genutzt. Das Thema Wasserstoff ist sehr präsent und es wurde viel in diesen Bereich investiert. Das Unternehmen engagiert sich für lokale Vereine, Schule, Feste und spendet für soziale Projekte
Sehr gut
Das hängt aber vom Vorgesetzten ab
Ich bin zufrieden
Locker unter Kollegen. Das Unternehmen informiert über das Intranet und bei den jährlichen Veranstaltungen
Es gibt immer Möglichkeiten, Aufgaben zu wechseln, eigene Ideen auszuarbeiten und so weiter
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund von Personalmangel und ständigem Zeitdruck sehr angespannt. Zudem ist es oft schwierig, notwendige Informationen von den Kollegen zu erhalten.
Das Unternehmensimage ist insgesamt gut. Es gibt jedoch noch Möglichkeiten, die Attraktivität als Arbeitgeber weiter zu steigern.
Die Work-Life-Balance ist gut. Gleitzeit und Homeoffice ermöglichen ein hohes Maß an Flexibilität.
an kann fachlich viel dazulernen, vor allem durch interessante Aufgaben. Klare Karriereperspektiven und gezielte Entwicklungsprogramme könnten jedoch stärker ausgebaut werden.
Die Vergütung ist gut und wird immer pünktlich gezahlt. Neben dem Grundgehalt gibt es einen jährlichen Bonus, der sich an der persönlichen Leistung orientiert, sowie monatliche Zusatzleistungen. Insgesamt ein faires und attraktives Gehaltspaket.
Nachhaltigkeit wird berücksichtigt, könnte aber stärker in den Arbeitsalltag integriert werden. Insbesondere bei der Modernisierung der Büroausstattung und der Energieeffizienz besteht noch Potenzial.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen bei Fragen sowie beim Einarbeiten in neue Themen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend.
Verbesserungswürdig. Die Kommunikation und Transparenz seitens der Vorgesetzten könnten deutlich besser sein.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Es gibt keine Klimaanlage, sodass es im Sommer oft unerträglich heiß und stickig wird. Im Winter sind die Büroräume dagegen häufig zu kalt. Auch die Luftqualität lässt zu wünschen übrig. Das Gebäude ist mittlerweile in die Jahre gekommen und weist deutliche Gebrauchsspuren auf. Darüber hinaus könnten die technische Ausstattung sowie Computer und Zubehör moderner und leistungsfähiger sein.
Mangelnde Kommunikation durch Vorgesetzte und Top-Management
Ein respektvoller und fairer Umgang ist selbstverständlich. Insgesamt wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Es gibt immer spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Dadurch kann man kontinuierlich dazulernen und neue Fähigkeiten entwickeln.
Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Die gegenseitige Unterstützung und der Teamgeist sind ein wichtiger Faktor im Arbeitsalltag – auch wenn teilweise der Eindruck entsteht, dass dieser Zusammenhalt von der Führungsebene nicht ausreichend gefördert oder sogar kritisch gesehen wird.
Ebenfalls positiv ist das Gleitzeitmodell. Es ermöglicht den Mitarbeitenden eine gewisse Flexibilität und erleichtert die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Anforderungen.
Darüber hinaus bieten die vorhandenen Freiräume im Arbeitsalltag die Möglichkeit, Aufgaben eigenverantwortlich zu organisieren und den Arbeitstag in Abstimmung mit der jeweiligen Führungskraft sinnvoll zu gestalten.
Es ist wichtig festzuhalten, dass nicht alles schlecht ist. Allerdings haben sich viele Probleme mittlerweile so stark entwickelt, dass sie aus meiner Sicht nicht mehr tragbar sind.
Besonders kritisch sind die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, veraltete Strukturen und der zunehmende Verlust des Qualitätsanspruchs!!!
Prozesse sind teilweise veraltet und werden nicht konsequent eingehalten. Dadurch werden vergleichbare Sachverhalte unterschiedlich bearbeitet, was Entscheidungen und Abläufe schwer nachvollziehbar macht.
Absprachen werden häufig nicht ausreichend dokumentiert. Dadurch entstehen Missverständnisse, Unsicherheiten und unnötige Mehrarbeit.
Fehlende Kommunikation schafft zusätzlich Raum für Spekulationen und Unsicherheit. Häufig werden vermeintlich positive Veränderungen oder Entscheidungen mit Einschränkungen oder unerwarteten Konsequenzen verbunden, wodurch das Vertrauen zunehmend schwindet. Ich habe dadurch das Gefühl, dass selbst gute Nachrichten immer mit einem Haken verbunden sind.
Zudem entsteht immer wieder der Eindruck, dass Verantwortung nach unten weitergegeben wird. Gleichzeitig scheint man sich bei Entscheidungen stets absichern zu müssen, da anstatt Probleme nachhaltig zu lösen, häufig zuerst nach einem Schuldigen gesucht wird.
Manche Mitarbeitende vertecken sind hinter bestimmten Führungskräften. Nach dem Motto: „Das hat XY so entschieden“ oder „Das hat XY so gesagt“ wird offenbar darauf vertraut, dass man aus Angst nicht bei XY nachfragt und man sich dadurch aus der Verantwortung ziehen kann.
Auch die Einführung neuer Programme, Maschinen und Prozesse funktioniert häufig nicht zufriedenstellend. Oft fehlt eine strukturierte Planung, ausreichende Kommunikation und eine Begleitung der Mitarbeitenden bei Veränderungen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass erwartet wird, dass sich neue Systeme und Abläufe von selbst einspielen. In der Praxis führt das jedoch zu zusätzlichen Belastungen, Frustration und ineffizienten Arbeitsabläufen.
Unser Unternehmen hat grundsätzlich großes Potenzial. Es gibt viele engagierte Mitarbeitende, wertvolles Fachwissen und eine gute Grundlage für eine positive Entwicklung. Dieses Potenzial wird jedoch durch bestehende Führungsstrukturen und Entscheidungen auf oberster Ebene nicht ausreichend genutzt.
Die Kommunikation im Unternehmen muss dringend verbessert werden. Entscheidungen und Veränderungen müssen transparenter vermittelt werden, und Mitarbeitende müssen stärker einbezogen werden.
Der Fokus muss wieder mehr auf Qualität statt auf reine Arbeitsmenge gelegt werden.
Gute und engagierte Mitarbeitende dürfen nicht dauerhaft überlastet werden, sondern müssen entlastet und unterstützt werden, damit sie ihre Arbeit weiterhin auf einem hohen Niveau leisten können.
Darüber hinaus müssen die Gehälter an die tatsächlichen Leistungen, die Verantwortung und die Erfahrung der Mitarbeitenden angepasst werden. Wertschätzung muss sich im täglichen Umgang, in Entscheidungen und in angemessenen Rahmenbedingungen zeigen.
Auch die IT-Infrastruktur und die internen Netzwerke müssen dringend verbessert und optimiert werden. Veraltete oder langsame Systeme erschweren die tägliche Arbeit und führen zu unnötigen Zeitverlusten.
Ebenso müssen die Arbeitsmittel auf einen modernen und zeitgemäßen Stand gebracht werden. Dazu gehört auch eine sinnvollere Ausstattung der Mitarbeitenden mit benötigter Technik.
Zusätzlich muss stärker über Abteilungsgrenzen hinweg gedacht und zusammengearbeitet werden. Ein gemeinsames Verständnis für die Ziele des Unternehmens sowie mehr Austausch zwischen den Bereichen sind entscheidend, um vorhandenes Potenzial besser zu nutzen.
Die Stimmung im Unternehmen verschlechtert sich zunehmend. Statt Verbesserungen zu schaffen, erleben wir immer wieder neue Rückschläge.
Engagierte Kolleginnen und Kollegen versuchen täglich, den Betrieb am Laufen zu halten, werden dafür jedoch häufig mit noch mehr Arbeit und weiterem Druck belastet. Aufgaben, die früher von mehreren Personen erledigt wurden, sollen heute von Einzelnen bewältigt werden – während gleichzeitig neue Projekte und zusätzliche Aufgaben hinzukommen.
Immer mehr Aufgaben und Verantwortung sollen übernommen werden – bei gleichbleibendem Gehalt und ohne angemessene Wertschätzung.
Die Folge sind eine zunehmende Überlastung, wachsende Unzufriedenheit der Mitarbeitenden und ein unvermeidbarer Qualitätsverlust. Ohne ausreichende Ressourcen und Unterstützung kann diese Entwicklung langfristig nicht funktionieren.
Das öffentliche Image des Unternehmens wird von mir und vielen anderen als sehr schlecht wahrgenommen. Gleichzeitig herrscht in der oberen Führung wohl immer noch Verwunderung darüber, dass es zunehmend schwieriger wird, qualifizierte Mitarbeitende aus der Region zu gewinnen - oder es ist Ihnen einfach egal.
Wenn man im privaten Umfeld erwähnt, wo man arbeitet, sind die Reaktionen teilweise von Spott oder Mitleid geprägt. Der Umgang mit den Mitarbeitenden und die internen Zustände bleiben nicht verborgen, sondern sprechen sich zunehmend herum. Ein negatives Arbeitsumfeld und fehlende Wertschätzung wirken sich direkt auf die Wahrnehmung des Unternehmens nach außen aus.
Positiv hervorzuheben ist das Gleitzeitmodell. Auch die Möglichkeit, Urlaub oder Gleitzeit kurzfristig zu nehmen, funktioniert in den meisten Fällen gut.
Die Homeoffice-Regelung wurde zwar angepasst, ist aus meiner Sicht jedoch weiterhin nicht optimal. Zusätzlich sorgt der Eindruck von unterschiedlichen Ausnahmeregelungen für Unzufriedenheit. Es ist offensichtlich, dass einzelne Mitarbeitende häufiger oder umfangreicher im Homeoffice arbeiten als die geltenden Regelungen eigentlich vorsehen. Darüber wird zwar nicht offen gesprochen, dennoch bleibt dies im Kollegenkreis nicht unbemerkt. Wir tauschen uns aus und nehmen solche Unterschiede wahr. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten, was das Vertrauen in faire und transparente Entscheidungen beeinträchtigt.
Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass Schulungen kritisch betrachtet und teilweise als zu teuer oder nicht notwendig eingestuft werden.
Dadurch werden Chancen zur Weiterentwicklung nicht immer genutzt.
Das Thema Gehalt muss man kritisch betrachten. Am besten ist es, die Erwartungen niedrig zu halten, um nicht enttäuscht zu werden. Besonders nach der Ausbildung ist die Vergütung kaum spürbar über dem Mindestlohnniveau.
Zwar gibt es nahezu jedes Jahr Gehaltserhöhungen, das ist grundsätzlich positiv. Allerdings fallen Erhöhungen von ein bis zwei Prozent bei einem ohnehin niedrigen Gehalt finanziell kaum ins Gewicht und sind auf dem Konto nur wenig spürbar.
Auch das System der Leistungsbeurteilung halte ich für sehr fragwürdig. Es erschließt sich mir nicht, weshalb Krankheitstage in die Bewertung der Leistungsbereitschaft einfließen. Krankheit ist keine Frage der Motivation oder des Engagements und sollte daher keinen Einfluss auf die Beurteilung der Leistungsbereitschaft haben.
Es gibt verschiedene Benefits, jedoch entsprechen viele davon mittlerweile dem heutigen Standard. Beispielsweise werden kostenlose Getränke als Vorteil hervorgehoben, wobei es sich lediglich um einen einfachen Wasserspender handelt. Das ist grundsätzlich eine sinnvolle und angenehme Leistung, sollte aber nicht als extrem außergewöhnlicher Vorteil dargestellt werden.
Es gibt Bemühungen, Nachhaltigkeit im Unternehmen stärker zu berücksichtigen. Allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass viele Maßnahmen eher symbolischen Charakter haben und in der Praxis nur begrenzte Wirkung entfalten.
Ein Beispiel ist die Mülltrennung in den Büros. Zwar stehen unterschiedliche Abfallbehälter zur Verfügung,die getrennten Abfälle werden aber bei der Entsorgung wieder gemeinsam gesammelt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Mülltrennung letztlich wirkungslos ist.
Solche Widersprüche gibt es einige und schwächen die Glaubwürdigkeit der Nachhaltigkeitsmaßnahmen und vermitteln den Eindruck, dass mehr Wert auf Außendarstellung als auf eine konsequente Umsetzung gelegt wird.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Viele unterstützen sich gegenseitig und versuchen gemeinsam, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Je schwieriger die Situation wird, desto enger rücken wir zusammen.
Gleichzeitig verlassen immer wieder gute und erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen. Mit jedem Weggang geht wertvolles Fachwissen und wichtige Erfahrung verloren. Die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen müssen diese Lücken auffangen, obwohl viele bereits an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Dadurch steigt der Druck immer weiter, und die Überlastung nimmt kontinuierlich zu.
Natürlich gibt es auch Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit herausfordernder und nicht immer einfach ist. Das ist jedoch in jedem Unternehmen der Fall.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden empfinde ich als wenig wertschätzend. Gerade Kolleginnen und Kollegen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, haben oft den Eindruck, kaum noch wahrgenommen zu werden. Die Leistungen und der Einsatz, die sie über viele Jahre oder Jahrzehnte für das Unternehmen erbracht haben, scheinen am Ende kaum noch eine Rolle zu spielen und Ihre Meinnunng scheint oft nicht mehr gehört zu werden.
Ein besonders prägender Vorfall in diesem Jahr wird mir und vielen Kollegen und Kolleginnen in Erinnerung bleiben und wurde von uns als absolut inakzeptabel empfunden... Gerade langjährige Mitarbeitende verdienen zum Abschluss ihres Berufslebens einen wertschätzenden und angemessenen Abschied!!!
Eine solche Maßnahme wie vor wenigen Moaten, die unmittelbar vor dem geplanten Eintritt in den Ruhestand getroffen wurde, wird diesem Anspruch aus meiner Sicht in keiner Weise gerecht und hinterlässt bei mir einen nachhaltig negativen Eindruck.
Es gibt einige Führungskräfte, die sich mit großem Engagement und persönlichem Einsatz für ihre Mitarbeitenden einsetzen. Sie hören zu, zeigen Verständnis, stehen hinter ihrem Team und setzen sich für dessen Anliegen und Interessen ein. Durch ihre faire und unterstützende Art schaffen sie Vertrauen und ein gutes Arbeitsklima. Sie versuchen, unter den gegebenen Rahmenbedingungen das Beste für ihr Team zu erreichen und vieles abzufedern.
Allerdings stoßen auch sie häufig an die Grenzen von Entscheidungen und Vorgaben der oberen Führungsebene.
Gleichzeitig gibt es Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht werden. Fachliche Kompetenz allein reicht nicht aus, um eine gute Führungskraft zu sein. Gute Führung erfordert Kommunikation, Empathie, Wertschätzung, Entscheidungsfähigkeit und den respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Zustand des Bürogebäudes und der Arbeitsbereiche ist insgesamt unzureichend. Die Gebäude sind veraltet, verschmutzt und entsprechen keinem angemessenen Standard. Zudem bestehen bauliche Mängel, durch die unter anderem Mäuse und andere Nagetiere im Herbst/Winter eindringen können, was ein erhebliches Hygieneproblem darstellt und auch die Gesundheit der Mitarbeiter beeinträchtigt.
Zusätzlich gibt es keine ausreichende Klimatisierung. Besonders im Sommer steigen die Temperaturen in den Arbeitsbereichen deutlich auf über 30 °C.
Besonders kritisch sind die wiederkehrenden Wassermassen, die bei starkem Regen wie ein Wasserfall vom Dach in die Hallen und Gebäude strömen. Neben Schäden an Arbeitsmitteln und Maschinen können dadurch auch Sicherheitsrisiken entstehen, insbesondere im Zusammenhang mit elektrischen Anlagen. Dem Schutz und der Gesundheit der Beschäftigten sollte hier eine höhere Priorität eingeräumt werden. Trotz wiederholter Vorfälle gibt es bislang keine nachhaltige Lösung.
Die Arbeit am PC ist häufig mit langen Wartezeiten und wiederkehrenden Abstürzen verbunden. Dadurch können selbst Standardprogramme wie Microsoft Teams teilweise nicht zuverlässig genutzt werden.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen funktioniert gut, und der Zusammenhalt ist spürbar. Der „Flurfunk“ funktioniert schnell und zuverlässig.
Die größten Probleme bestehen häufig in der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden.
Entscheidungen werden getroffen, ohne Betroffene ausreichend einzubeziehen oder zu informieren. Dadurch entstehen das Gefühl, übergangen zu werden, sowie ein Mangel an Wertschätzung.
Kritik wird in diesem Umfeld oft als Störfaktor wahrgenommen und nicht als konstruktiver Beitrag zur Verbesserung verstanden. Wenn man Probleme oder Missstände anspricht, bekommt man dadurch den Eindruck, auf eine „rote Liste“ zu geraten. Man hat das Gefühl, dass Kritik nicht sachlich bearbeitet, sondern teilweise persönlich sanktioniert wird. Deswegen resigniert man und beschwert sich nicht mehr. Es ändert sich ja doch nichts...
Die eingeführten Quartalsinformationen sollen den Informationsfluss verbessern, kommen jedoch häufig zu spät und vermitteln teilweise ein anderes Bild als es der tatsächliche Situation entspricht. Man hat oft das Gefühl, dass Missstände schöngeredet werden und man sich selbst in die Tasche lügt.
Gerade langjährige Kolleginnen und Kollegen verdienen häufig weniger als Mitarbeitende, die erst kürzlich von extern eingestellt wurden – teilweise sogar im fünfstelligen Jahresbereich. Obwohl sie über deutlich mehr Erfahrung verfügen, die internen Abläufe bestens kennen und über Jahre hinweg wertvolles Wissen aufgebaut haben. Langjährige Mitarbeitende werden dadurch nicht ausreichend wertgeschätzt, obwohl sie mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung einen wichtigen Beitrag zum Unternehmen leisten.
Es gibt zwar Frauen in Führungspositionen, dennoch entsteht häufig der Eindruck, dass sie sich stärker als ihre männlichen Kollegen beweisen müssen, um akzeptiert und in ihrer Kompetenz anerkannt zu werden. Teilweise scheint es, als müssten Frauen allgemein mehr leisten und die sogenannte „Extrameile“ gehen, damit ihre Verantwortung und Qualitäten gleichermaßen wahrgenommen und anerkannt werden.
Die Aufgaben sind insgesamt spannend und abwechslungsreich. Man kann seine Arbeit weitgehend selbst organisieren und die Aufgaben eigenverantwortlich einteilen. Entscheidend ist, dass die vereinbarten Termine eingehalten und die Ergebnisse rechtzeitig geliefert werden. Solange das gewährleistet ist, besteht ein hohes Maß an Flexibilität und Eigenverantwortung.
Natürlich gibt es – wie in jedem Beruf – auch Aufgaben, die weniger interessant oder weniger beliebt sind. Das gehört jedoch zum Arbeitsalltag und stellt für mich kein grundsätzliches Problem dar.
1
Alles wuensche denen garnichts von oben unten geht
Betriebsräte Gewerkschaft
Furchtbar
Schlecht Mobbing von oben
Geht
Geht
Nur wenn du zum Kluengel gehört hast
Kommt auf die Abteilung an
Schlecht
Nicht gut
Haln Herzig
Hatte Tariflohn Glück gehabt
Garnicht
War gut
Nothing
Man liest es vermutlich klar und deutlich.
Die Liste ist endlos.
Vorgesetzten aussortieren.
Mitarbeiter anhören, Verständnis zeigen und endlich diese Kammer des Schreckens renovieren.
Es wird immer trauriger.
Arbeit hat Priorität, die Gedanken & Gefühle der MA werden ignoriert. Kollegen*innen verkaufen sich untereinander, jeder redet über jeden schlecht. Wo der Fehler liegt? Wissen alle, aber ändern wird sich hier nie was!
So langsam wachen die Mitarbeiter*innen, aber auch die Außenwelt auf. Es ist einfach nur noch schrecklich, wie es in der RMA zugeht. Aber vielleicht hilft es ja, die eigenen Mitarbeiter*innen zu manipulieren, damit sie gute Bewertungen schreiben hier auf Kununu.
Arbeit geht vor privates. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Vergiss es…
Gerade so an der Grenze zum Minimum was das Land BaWü vorgibt. Gehaltsverhandlungen - Trau es dich ja nicht. Dir wird jeder ach so peinliche Grund genannt, wieso genau du dir nicht 1€ mehr verdient hast.
Haha, genau.
Luftfrachten, wegen jeder Kleinigkeit einen Transporter liefern lassen. Hier wird auf alles geguckt, aber nicht auf das.
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber Zusammenhalt kann man es definitiv nicht nennen. Denn brennt es oder man hat die Möglichkeit sich ins gute Licht zu drücken, wird die Chance sofort genutzt. Komme was wolle.
Umgang? Es ist alles, aber kein Umgang. Es ist wie Viehtreiben.
Ein Trauerspiel.
Kontrolle, Wutausbrüche gegenüber den Mitarbeiter*innen, Arbeit abschieben damit man bloß nichts selber tun muss - aber von der Arbeit anderer immer Gewinn machen wollen! Das was dort arbeitet ist kein Vorgesetzer, sondern von Peinlichkeit nicht zu übertreffen. Keine Erfahrung, es geht nur von oben herab. Ganz davon abgesehen, dass die Behandlung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeiter*innen gross zu unterscheiden ist. Denn eine Frau, darf nichts sagen. Sie wird klein gehalten, wenn nicht dann wird dafür gesorgt.
Is ok, aber deutlich unter dem mindest Standard der in der heutigen Zeit gilt. Klima? Nein. Man sitzt bei 40° unter direktem Metall - auch bei Ventilatoren sind es stolze 32° im Büro. Alles alt, Fenster isolieren nicht. Usw.
Bodenlos.
Allerhöchstens über den klassischen Flurfunk. Alles andere wird ins kalte Wasser geschmissen.
Haha, das ich nicht lache.
Wieso arbeiten nicht mal 10% Frauen in der RMA? Und ich meine hier nicht die Produktion.
Auch bei älteren wird hier mit Respektlosigkeit nicht gespart.
Aufgaben gibt es einige spannende. Jedoch wird dir alles widersprochen. Mach das, was dir gesagt wird. Ob du es kannst, es dir Spaß macht oder nicht - egal - der von oben herab Gesehene „Plan“ zählt. Weigerst du dich, wirst du aussortiert. Mitspracherecht? Gibt es nicht.
Arbeit macht Spaß und wir können mit dem Team beim Arbeiten zwischendurch leicht lachen trotz Personalmangel
Flexible Arbeitszeiten
Bereit, Mitarbeiter zu Schulungen anzumelden
Etwa 2,5 % Erhöhung pro Jahr für Alle - Einstiegsgehalt verhandelbar
Implementierung von Maßnahmen zur Dekarbonisierung der Energiequellen
Gemeinsame Interessen gemeinsam verteidigen
Immer ein offenes Ohr, immer da, um zu unterstützen
Die Hitze im Sommer ist kaum auszuhalten
In einer Abteilung funktioniert es, mit den anderen Abteilungen gibt es Probleme
Sonderregelungen pro Person für Homeoffice
Abwechslungsreiche Arbeit innerhalb des Teams, die nicht den Eindruck von Monotonie erweckt
Allgemein gute Atmosphäre, Kollegen sind freundlich
Bei Bedarf kann ich früher nach Hause, oder spontan Urlaub nehmen. Gleitzeit gibt es auch.
Schulungen / Seminare können jederzeit geplant werden!
Im Team ist gut zu arbeiten, man wird unterstützt
Feedback wird gegeben, Themen können angesprochen werden.
Feedback wird gegeben, Infos im Intranet
Vielfältig, es ist auch möglich sich in Projekte einzubringen
Stabile Auftragslage, Beteiligung am Arbeitsprozess, Verfügbarkeit von Arbeitsmitteln
Sozialer Umgang verbesserungswürdig, teils sehr schmutzige Arbeitsumgebung, chaotischer Ablauf
Ausbau sozialer Kompetenzen, Sauberkeit/Ordnung, innerbetriebliche Logistik
Flache Hierarchien
Bessere Kommunikation
Wie ich es mitbekomme nicht so gut
Gut mit den flexiblen Arbeitszeiten zu vereinbaren
Ja
Es gibt jedes Jahr eine fixe Erhöhung und jeder hat die Möglichkeit einen Antrag auf eine größere Erhöhung zu stellen
In meiner Abteilung gut
Lässt manchmal zu wünschen übrig
Meistens gut
Ja
Leider lässt die Kommunikation sehr zu wünschen übrig, sei es unter den Kollegen/Abteilungen oder aus der Führungsriege
Ja
Ja und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.