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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei RMA Rheinau die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 36 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
RMA Rheinau
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
RMA Rheinau
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    44%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    39%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Stimmung im Unternehmen verschlechtert sich zunehmend. Statt Verbesserungen zu schaffen, erleben wir immer wieder neue Rückschläge.

Engagierte Kolleginnen und Kollegen versuchen täglich, den Betrieb am Laufen zu halten, werden dafür jedoch häufig mit noch mehr Arbeit und weiterem Druck belastet. Aufgaben, die früher von mehreren Personen erledigt wurden, sollen heute von Einzelnen bewältigt werden – während gleichzeitig neue Projekte und zusätzliche Aufgaben hinzukommen.
Immer mehr Aufgaben und Verantwortung sollen übernommen werden – bei gleichbleibendem Gehalt und ohne angemessene Wertschätzung.

Die Folge sind eine zunehmende Überlastung, wachsende Unzufriedenheit der Mitarbeitenden und ein unvermeidbarer Qualitätsverlust. Ohne ausreichende Ressourcen und Unterstützung kann diese Entwicklung langfristig nicht funktionieren.

2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen funktioniert gut, und der Zusammenhalt ist spürbar. Der „Flurfunk“ funktioniert schnell und zuverlässig.

Die größten Probleme bestehen häufig in der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden.
Entscheidungen werden getroffen, ohne Betroffene ausreichend einzubeziehen oder zu informieren. Dadurch entstehen das Gefühl, übergangen zu werden, sowie ein Mangel an Wertschätzung.

Kritik wird in diesem Umfeld oft als Störfaktor wahrgenommen und nicht als konstruktiver Beitrag zur Verbesserung verstanden. Wenn man Probleme oder Missstände anspricht, bekommt man dadurch den Eindruck, auf eine „rote Liste“ zu geraten. Man hat das Gefühl, dass Kritik nicht sachlich bearbeitet, sondern teilweise persönlich sanktioniert wird. Deswegen resigniert man und beschwert sich nicht mehr. Es ändert sich ja doch nichts...

Die eingeführten Quartalsinformationen sollen den Informationsfluss verbessern, kommen jedoch häufig zu spät und vermitteln teilweise ein anderes Bild als es der tatsächliche Situation entspricht. Man hat oft das Gefühl, dass Missstände schöngeredet werden und man sich selbst in die Tasche lügt.

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den meisten Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Viele unterstützen sich gegenseitig und versuchen gemeinsam, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Je schwieriger die Situation wird, desto enger rücken wir zusammen.

Gleichzeitig verlassen immer wieder gute und erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen. Mit jedem Weggang geht wertvolles Fachwissen und wichtige Erfahrung verloren. Die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen müssen diese Lücken auffangen, obwohl viele bereits an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Dadurch steigt der Druck immer weiter, und die Überlastung nimmt kontinuierlich zu.

Natürlich gibt es auch Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit herausfordernder und nicht immer einfach ist. Das ist jedoch in jedem Unternehmen der Fall.

3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Positiv hervorzuheben ist das Gleitzeitmodell. Auch die Möglichkeit, Urlaub oder Gleitzeit kurzfristig zu nehmen, funktioniert in den meisten Fällen gut.

Die Homeoffice-Regelung wurde zwar angepasst, ist aus meiner Sicht jedoch weiterhin nicht optimal. Zusätzlich sorgt der Eindruck von unterschiedlichen Ausnahmeregelungen für Unzufriedenheit. Es ist offensichtlich, dass einzelne Mitarbeitende häufiger oder umfangreicher im Homeoffice arbeiten als die geltenden Regelungen eigentlich vorsehen. Darüber wird zwar nicht offen gesprochen, dennoch bleibt dies im Kollegenkreis nicht unbemerkt. Wir tauschen uns aus und nehmen solche Unterschiede wahr. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten, was das Vertrauen in faire und transparente Entscheidungen beeinträchtigt.

2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt einige Führungskräfte, die sich mit großem Engagement und persönlichem Einsatz für ihre Mitarbeitenden einsetzen. Sie hören zu, zeigen Verständnis, stehen hinter ihrem Team und setzen sich für dessen Anliegen und Interessen ein. Durch ihre faire und unterstützende Art schaffen sie Vertrauen und ein gutes Arbeitsklima. Sie versuchen, unter den gegebenen Rahmenbedingungen das Beste für ihr Team zu erreichen und vieles abzufedern.
Allerdings stoßen auch sie häufig an die Grenzen von Entscheidungen und Vorgaben der oberen Führungsebene.

Gleichzeitig gibt es Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht werden. Fachliche Kompetenz allein reicht nicht aus, um eine gute Führungskraft zu sein. Gute Führung erfordert Kommunikation, Empathie, Wertschätzung, Entscheidungsfähigkeit und den respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden.

4,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind insgesamt spannend und abwechslungsreich. Man kann seine Arbeit weitgehend selbst organisieren und die Aufgaben eigenverantwortlich einteilen. Entscheidend ist, dass die vereinbarten Termine eingehalten und die Ergebnisse rechtzeitig geliefert werden. Solange das gewährleistet ist, besteht ein hohes Maß an Flexibilität und Eigenverantwortung.

Natürlich gibt es – wie in jedem Beruf – auch Aufgaben, die weniger interessant oder weniger beliebt sind. Das gehört jedoch zum Arbeitsalltag und stellt für mich kein grundsätzliches Problem dar.