Im Großen und Ganzen leider mehr als enttäuschend!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ideen hinter der Unternehmenskultur klingen auf dem Papier tatsächlich ziemlich gut!
Verbesserungsvorschläge
Mehr Abstand zur amerikanischen Unternehmensmentalität könnten nicht schaden. Wir arbeiten hier schließlich in Deutschland und nicht im amerikanischen Wilden Westen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Unterstellungen und ständigen Vergleichen mit Kolleg:innen, um Mitarbeitende möglichst klein zu halten. Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Motivation gibt’s hier nicht selten nur, wenn Angst dein Antrieb ist!
Kommunikation
Reden? Eher Rätselraten mit persönlichen Angriffen als Austausch.
Kollegenzusammenhalt
Statt Teamgeist herrscht Konkurrenzdenken, Misstrauen und ständiges Vergleichen. Jeder kämpft hier für sich allein, weil es leider keine andere Wahl gibt.
Work-Life-Balance
Der Schwerpunkt liegt deutlich auf Arbeit und Office-Präsenz. Eine echte Work-Life-Balance bleibt dabei leider oft auf der Strecke.
Vorgesetztenverhalten
Viele Vorgesetzte wirken unqualifiziert. Statt zu führen, spielen sie Machtspiele, unterstellen Mitarbeitenden Fehler und machen klein. Echte Führungskompetenz bleibt hier wohl ein unerfüllter Wunschtraum. Meiner Erfahrung nach orientieren sich viele dabei stark an amerikanischen Managementvorbildern, was nicht immer zu einem förderlichen Arbeitsumfeld beiträgt.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung existiert nur für die Gefälligen, die dem Management nach dem Mund plappern. Alle anderen haben das Nachsehen.
Image
Von außen glänzt das Unternehmen mit ‚modernem Image‘, Teamgeist und ethischen Prinzipien. Wer jedoch reinblickt, trifft auf Misstrauen, Machtspielchen und das blanke Gegenteil dessen, was man großspurig nach außen verkauft.
Karriere/Weiterbildung
Karriere? Klar, du kannst aufsteigen! Solange du bereit bist, deine eigene Meinung über Bord zu werfen, deine Würde zu verkaufen und nur noch auf Wunsch des Unternehmens zu funktionieren.

