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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Themen, die bearbeitet werden
Sehr viel Fassade
Haltet das, was offiziell versprochen wird
Die kleinen Mitarbeiter verstehen untereinander, die Arbeitatmosphäre in Bezug zur Leitung ist mau
Offiziell steht das über allem, gilt aber nur für die Leitung
Wissenschaft ist eben kompetitiv
Befristete Verträge zur regelmäßigen Umwälzung der Belegschaft
Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab
Hierarchisch strukturierter Arbeitgeber, bei dem das Direktivrecht über allem steht
Sehr tolerantes Umfeld
Ohne Frage öffnet der Name Türen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von dem Bereich abhängig, in dem man arbeitet.
Das übliche: Flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit, sich die Arbeit auch nach Hause mitzunehmen („mobile Arbeit“)
Mehr Schein als Sein
Sehr gut für Führungskräfte, ansonsten ok
Man versucht gemeinsam die immer weiter verdichtete Arbeit zu bewältigen
Bedingt durch den hohen Anteil an wirtschaftlichem Personal sehr gut
Öffentlicher Dienst: Über weite Strecken eher feudal anmutendes Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich, je nach Bereich von schrecklich bis sehr gut
Die Kommunikation aus der Hausleitung zu den Führungskräften ist sehr gut, zur Arbeitsebene bereichsabhängig
TvöD
Gendervielfalt wird groß geschrieben
Je nach Abteilung und Bereich
Strenge Kontrolle der Arbeitszeiten, was die Work-Life-Balance erhöht.
Theoretisch gibt es für fast jede Verwaltungsaufgabe "Beauftragte", die sich auskennen. (Leider selten Vertretungen, sodass bei Urlaub oder Krankheit Dinge Monate liegenbleiben, weil nur diese Person es machen darf.)
Viel zu feste hierachische Strukturen und Vorgesetzte und Mitarbeiter, die sich kaum noch von einem "Das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht" verabschieden können.
mehr junge Führungen, um den Wandel im Haus auch voranzutreiben
weniger starres Hierachiedenken. Gute Ideen und intelligente Leute gibt es in jeder Mitarbeitergruppe. Gute Ideen sind gute Ideen.
Das Institut ist stark vom Behördencharakter geprägt, d.h. Verbesserung, Wandel und Innovation ist selbst mit herausragendem Aufwand kaum durchzusetzen. Es muss nur eine Person in der Hierachie geben, die eine Verbesserung grad nicht für wichtig genug erachtet und alles bleibt stehen, selbst bei Kostenneutralität, wenn ein einfaches Abnicken ausreichen würde.
Auf Langzeitmitarbeiter hat dies bereits abgefärbt, sodass diese selten zu neuen Aufgaben zu motivieren sind (selbst wenn der Chef es abgenickt hat). Eine Behörde ist nicht auf Effizienz oder Effektivität ausgelegt, sodass Füße hochlegen häufiger gesehen wird als hektisches Rumlaufen.
Die Außenwirkung ist sehr gut und im Lebenslauf auf etwas prestigeträchtig, wer jedoch einmal im RKI gearbeitet hat, weiß dass der Name eigentlich auch nichts wert ist.
TVöD 39 Stunden pro Woche. Es wurde bis zu meinem Austritt mit Stempelkarte die Zeiten registriert. Man sollte folglich max. 8 h pro Tag arbeiten, wer mehr wollte musste kreativ werden oder computerarbeiten/Recherchen nach zuhause verlegen.
begrenzt möglich und immer mit Anträgen und Nachweisen verbunden
TVöD - Standardregelungen. In hohen Entgeltstufen gibt es in der Industrie gibt es mehr, aber das halte ich für maßlos überzogen.
Mitarbeiter geringer Einkommensgruppen im öffentlichen Dienst haben, jedoch meines Erachtens das Nachsehen in den Tarifverträgen (EG6 und niedriger)
Es wird viel drüber nachgedacht, aber an jeder Umsetzung mangelt es oder dauert viel zu lange, weil alle Hierachieebenen Wandel erst abnicken müssen. Meist fallen die finalen Umsetzungen, dann minimalst klein aus.
Innerhalb der Arbeitsgruppen ist der Zusammenhalt meist gut. Es gibt immer ein paar nicht Lieblingskollegen, aber das ist überall so.
Zwischen den Arbeitsgruppen auf angestellten Ebene häufig auch gut, wenn auch es wenig Überschneidungen gibt, was teils durch die Konkurrenz/Grenzabsteckungen der Vorgesetzten kommt, die entsprechend kooperative grass-roots Forschungsprojekte zwischen Mitarbeitern lieber unterbinden als zu kooperieren
Grundsätzlich eher gut meinem Verständnis nach. Der Altersdurchschnitt lag relativ hoch. Es scheint meist möglich im Institut eine andere Aufgabe zu bekommen, wenn man aus irgendwelchen Einschränkungen die ursprüngliche Arbeit nicht mehr erledigen kann.
Eher unterdurchschnittlicher Umgang mit Untergebenen, weil "Besitzansprüche" lieber geltend gemacht werden anstatt gemeinsam die Arbeit fortzuentwickeln. Am Ende kann man sagen, dass es meistens ein behördliches "Hauptsache-ich-habe-meinen-Hintern-abgesichert" anstatt auch mal einen "Arsch-in-der-Hose" zu haben
sehr moderne Labore (im Neubau), gute Ausstattung, viel Geld, gleichzeitig mehr Gerätschaften als Arbeitsaufträge um sie zu nutzen...
Alle Vorgaben entsprechend der Abreitsstättenverordnung und werden auch streng durch die Arbeitssicherheit kontrolliert. Das ist ein kleiner Lichtpunkt ein Behörde: Verordnungen zum Arbeiterschutz sind Verordnungen und müssen so wie alle andere unsinnige Bürokratie strengstens befolgt werden.
Positiv hervorzuheben ist der monatliche Newsletter, der über wichtige neue Einstellungen, Promotionen und Forschungsspublikationen am Gesamteninstitut informiert.
Ansonsten ist die meiste Kommunikation "Verschlusssache - für internen Gebrauch", was viele Vorgesetzen leider falsch verstehen und selten Infos nach unten durchleiten. Es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die verstehen, dass Sie nur so gut dastehen wie die Leitung ihres Teams ist, diese leiten zumindest einige der Informationen mündlich weiter.
Am Institut ist grundsätlich Feedback ungern gesehen und von "unteren" Positionen klar als Faux-pas gewertet.
Ich habe keine Einschränkungen beobachten können, kann jedoch auch gebiased sein. Die größte gelebte Ungleichberechtigung ist wenn sich die Führungsebene Dinge/Regelbrüche herausnimmt für die anderen Personal teils gekündigt worden wäre.
Von Landesgesundheit bis zu Tropenkrankheiten ist alles dabei. Leider wird das Institut immer mehr zum Datenaggregator und -verarbeiter als zum klassischen und experimentellen Grundlagenforschungsinstitut seiner Historie für Gesundheitsthemen, die kommerziell nicht interessant sein könnten.
nichts
alles
Führungsspitze austauschen!
Jeder ist sich selbst der nächste, alles für einen Job der schlecht bezahlt ist
nur die Scheinheiligen halten zusammen
Ein Stern noch Zuviel. Vorgesetzten Verhalten unter aller Würde.
mehr Lügen als Ehrlichkeit
Für das Aufkommen an Arbeit, sehr schlecht
absolut nicht gegeben. Selbst als Schwerbehinderte musste ich mich täglich demütigen lassen. Schwerbehinderten Beauftragten haben alles brav zugelassen "Mir sind die Hände gebunden"
Aufgaben werden nicht nach freien Kapazitäten verteilt sondern nach "wer hat Lust und kann auch etwas".
Homeoffice nach Corona massiv eingeführt, davor sehr schwierig, abhängig von der Willkür des Vorgesetzten.
Teilweise sehr guter Zusammenhalt und mit anderen Kollegen kein Zusammenhalt.
Kein Rückhalt wenn Führungskraft nicht führen kann. Keine Kontrollfunktion für diesen Aufgabenbereich von zentraler Stelle. Daher ist alles möglich von sehr guter bis sehr schlechter Führungskraft. Es ändert sich nichts.
Sehr viele Mails die entweder Personal einschließen und dann auch wieder ausschließen ohne Begründung. Keine gepflegte Kommunikation (wertschätzend eingreifen, wenn es aus dem Ruder läuft)
Eher nach Willkür werden Höhergruppierung wahrgenommen besonders in der Personalabteilung.
Abhängig von der Führungskraft kommt es immer noch zur Benachteiligung von weiblichen Kollegen.
Abwechslungsreich und interessant.
Ist nicht super, aber man kann es aushalten
Top Image Dank Forscher
Es gibt Möglichkeiten für remote work, aber nur wenn Führungskraft es erlaubt und diese Entscheidung ist sehr subjektiv.
Da muss Führungskraft dich lieben, damit man es bekommt
Gehalt nach Tarif, absolut fair
Es wird langsam besser
Da sind Einheiten sehr unterschiedlich.
Die sind oft etwas demotiviert aber nett, meistens
Muss man Glück haben. Ich hatte leider keins - toxische Führung wie im Bilderbuch
Typisch Behördenstyle
Altmodisch via Emails mit tausend Namen in CC.
Es gibt genug Frauen, aber auch viele Fälle versteckter Diskriminierung.
Wenn man durch den Mikromanagement und Launen nicht gestoppt wird, is es eine Freude.
Durch Gleitzeit sind private Termine gut zu vereinbaren.
Update: seit Corona "vorbei" ist Homeoffice nur noch auf dem Papier möglich, gelebt wird die Anwesenheitspflicht
Es gibt eine Initiative im Haus RKI4future, die sich Umweltthemen aktiv annimmt
Weiterbildungswünsche sind nicht gerne gesehen und werden oft abgelehnt. 50 % aller Mitarbeiter*innen sind befristet eingestellt. Somit keine Planung der zukünftigen Karriere möglich
Kolleg*innen sind super, aber durch die Pandemie kippte zeitweise die Stimmung. Hohe Fluktuation
Vorgesetzte sind schwierig. Zum Einen schlechte bzw nicht vorhandene Kommunikation, zum Anderen zu hohe Erwartungshaltung. Alles muss immer schnell gehen und top sein, aber es kommt nie was in Form von Lob oder Anerkennung zurück. Mitarbeitergespräche werden nur aus Zwang geführt (1 x jährlich ist vom Haus vorgeschrieben) und sind nicht produktiv
Viele Leute in einem Büro, Laborausstattung teilweise veraltet. IT-Struktur veraltet, Neuerungen - Stichwort Digitalisierung - werden skeptisch gesehen und grundsätzlich abgelehnt. Es wird mit Excellisten statt Datenbanken gearbeitet.
Kommunikation meist über Flurfunk oder Mailflut, sodass nie alle auf demselben Stand sind. Es gibt extra Tools um so etwas zu vermeiden, aber schwierig solches einzuführen, da technisches Wunderwerk
Gehalt in oberer Einstufung TVÖD, Jobticket mit 40 Euro Zuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss Fitnessstudio
Konnte keinen Unterschied bezüglich Männer, Frauen, divers, LGBTG* feststellen
Aufgaben vielfältig und interessant
Die vielen Optionen und auch das man sich nicht fühlt als ob man im Stich gelassen wird.
Die HR Abteilung kommt nicht hinterher mit vielen Angelegenheiten was zur Frustration bei vielen Leuten führt selbst FGLs.
Mehr Feste Stellen schaffen und auch attraktiver für jüngere Mitarbeiter. Wenn man ledig ist und alleine in Berlin lebt wird das schon schwer selbst mit Behördengehalt
Die Kollegen sind alle meist sehr nett und hilfsbereit
Wer wenig Zeit für sich selbst haben will ist hier richtig. Personalmangel ist eingeplant und das heißt man kann auch gerne mal angeordnet werden um dort zu helfen wo niemand ist.
Die Personalentwicklung gibt sich viel Mühe das Leute die Weiterbildungen wahrnehmen
Bei den erwarteten Leistungen könnte es besser sein
Kollegen sind gut und eigentlich gibt es da keine Probleme
Tja gibt gutes und schlechtes. Viele Personen werden von Projekt auf Projekt geschoben und bekommen nie einen festvertrag andere bekommen ihn und freuen sich.
Die mit denen ich zu tun hatte waren alle sozial und freundlich und hatten meistens auch ein offenes Ohr.
Kommunikation? In einer Behörde sucht man danach vergebens und auch wenn sich Leute Mühe geben läuft es nicht wie es sollte
Als Behörde kann man das schwer missachten aber die alten Gebäude könnten besser ausgestattet sein für manche Menschen
Definitiv Forschung ist hier groß geschrieben
Ich habe nach langen Ringen mit Vorgesetzten gekündigt und bin jetzt in Therapie wegen Depressionen.
Denken Sie dieses Institut neu!
Ich habe in mehreren Fachgebieten gearbeitet und die Führungskultur war oft toxisch und gekennzeichnet durch Mikroagressions. Es gibt kein Entwicklungsmöglichkeiten, die Führungskräfte sind nicht geschult und regieren selbstgefällig von oben herab. Eine Führungskräfteevaluation gibt es nicht. Kollegial kann die Arbeitsatmosphäre gut sein, allerdings sind die Rahmenbedingungen erdrückend.
Man sollte den Namen ändern und die kolonialen Verbrechen des Robert Koch adressieren.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, flexible Arbeitszeiten und Home-Office.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten für langjährige Mitarbeiter:innen, keine supportive Führungskultur, Weiterbildung gibt es nicht, insbesondere wenn man nicht im
Vorfeld schon die entsprechenden Mittel mit beantragt. Es gibt nur Schulungsangebote für Behörden-Tools wie DMS, nach dem Motto „ich kann Behörde“.
Bezahlung nach TVÖD-V, eigentlich sehr transparent. Aber die Personalregistratur hat ihr eigenen Interpretationen der Entgeltordnung und man bekommt häufig nicht die Entgeltgruppe die einem zusteht. Die Führungskräfte sind nicht ausreichend geschult in der Erstellung der Arbeitsplatzbeschreibung und so werden viele Mitarbeiter in niedrige Gruppen manipuliert.
Viele Dienstreisen, international Projekte werden in der Regel von Berlin gesteuert und die Reisekosten machen einen Bärenanteil der beantragten Mittel aus, neben den hohen Personalkosten. Die eigentlich Begünstigten hat man schon lange aus dem Blick verloren.
Oft sehr gut, die erdrückende Arbeitsatmosphäre eint und man unterstütz sich gegenseitig.
Ältere Kolleg:innen sind oft in Machtpositionen und missbrauchen diese auch. Jüngere Kolleg:innen sind häufig befristet angestellt und verlassen das Institut in der Regel nach 2-3 Jahren.
Toxisch, manipulativ, intransparente Kommunikation, Personalregistratur und Vorgesetzte legen die Entgeltordnung nach eigenem Gutdünken aus. Ich endete meine Tage oft wütend und enttäuscht.
Zum Teil waren die Büros in den Kellern oder in einer umgebauten Kantine, kaputte Lüftungsanlagen und kontaminiertes Leitungswasser. Man kann nur an bestimmten Wasserhähnen Trinkwasser abfüllen. Keine adäquaten Pausenräume oder Mitarbeiterküchen. Konzepte einer Aktivpause sind völlig unbekannt. IT Infrastruktur funktioniert sehr gut und man bekommt eine zeitgemäße Ausstattung.
Könnte bessere sein nach innen wie nach außen. Man verliert sich oft in Selbstverherrlichung und Selbstbeweihräucherung. Insbesondere die Personalreden. Frauen werden oft nicht angesprochen und gendern mit : oder * ist auch nicht erlaubt, den weißen heteronormativen Männern ist noch nicht klar, dass Gender ein Spektrum ist.
Hoher Frauenanteil am Institut, allerdings kaum in Führungspositionen. Diversity gibt es nicht, LGBTQIA+ Menschen sind quasi nicht existent, werden aber emsig beforscht und von der weißen Deutungshoheit dargestellt. Die internationalen Projekte reflektiert die neokoloniale Rolle kaum jemand, ein empowerment findet nicht statt, im Gegenteil fast 50% der beantragten Personalkosten gehen in die eigene Tasche des Instituts und werden für weiße Wissenschaftler:innen verwendet, die unreflektiert die Subjekte des globalen Süden beforschen über diese Sprechen wie Produkte ihrer geistigen Ergüsse, dadurch wird dann Evidenz erzeugt.
Die Projekte klingen oft sehr interessant, aber hinter der Arbeit stehen 90% Verwaltungsaufgaben, wie Beschaffung, Erstellung von Kooperstionsvertägen, Aktenpflege, Archivieren oder im Lagedienst Emails sortieren.
Bisher ging es ganz gut am RKI zu arbeiten. Nachdem uns durch die Blume unterstellt wird nicht richtig im home office zu arbeuiten gibt es auch andere gute Arbeitgeber.
Kommunikation ist schlecht. Das Königreich wird nach Gutsherrenart geführt. Mitarbeiter werden gar nicht erst gefragt. Muss er ja nicht und macht es auch nicht.
Deutlich mehr home office anbieten, als die lächerlichen 50%. Die Zeiten haben sich geändert und die Ausrede, dass es nicht funktionieren würde, haben wir deutlich widerlegt. Man muss es nur wollen. WILL MAN ABER EIGENTLICH NICHT. Wenn man könnte, würde man alles wieder verbieten was home office anbelangt.
Die Arbeitsatmosphäre war gut bisher. Insbesondere das gewährte home offcie während der Coronapandemie lief sehr gut. Leider wird den Kollegen der IT unterstellt, nicht ordentlich zu arbeiten, wenn sie zu Hause sind.
Image ist besser als es in Realität ist.
Gleitzeit wird gewährt und klappt auch soweit gut.
Ab und zu gibt es mal eine Weiterbildung. Nichts besonderes.
Liegt alles so im Mittelfeld und ist nicht überragend.
Die soziale Komponente kommt nicht immer zum Vorschein.
Der Kollegenzusammenhalt passt. Nur die oberen Könige sehen das anscheinend anders.
Passt.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Einige kleinen Könige vertrauen einem nicht und bringen das gern versteckt an.
home office wird nur noch zu maximal 50% gewährt. Ein König fühlt sich von seinem Hofstaat alleingelassen und glaubt nicht, dass wir zu Hause arbeiten würden. Wer gern mehr home office machen möchte, guckt sich besser woanders um.
Die Kommunikation erfolgt behördentypisch nur von oben herab. Ansonsten Buschfunk.
m/w/d/staubsauger/Alien: Alles kein Problem hier.
naja geht so.
So verdient kununu Geld.