184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Zielvorgaben, direkte Kommunikation, wenig Politik, standortübergreifende Zusammenarbeit
Nichts :)
Mehr Transparenz, bessere Kommunikations-Flows von Management zu Mitarbeitern, Benefits und Möglichkeiten noch besser kommunizieren, alle Kanäle dafür nutzen
Gemischtes Team, alle helfen sich gegenseitig
Personalberatung leider allgemein nicht das beste Image - in der Branche ist RW noch nicht so bekannt, wie andere
Gestaltet man sich selbst, schließlich will man selbst erfolgreich sein
Es gibt einen klaren Karriere Pfad, den man durch Zielerreichung beschreiten kann. In einem Online-Tool gibt es endlose Möglichkeiten für Online-Kurse.
Wer sich Mühe gibt und ranklotzt, kann Boni erhalten
Sehr gut, auch standortübergreifend. Ausnahmen gibt es leider immer, dafür kann das Unternehmen nichts
Gibt es kaum, aber es werden keine Unterschiede gemacht
Fördern und Fordern - hohes Vertrauen zu den Mitarbeitern
Könnte manchmal besser/transparenter sein
Es gibt Programme und Gremine, sowie viele Trainings, die Gleichberechtigung fördern. Die Teams selbst könnten hier und da noch diverser sein
Kommt halt darauf an, wie man sich selbst den Alltag gestaltet
Endlich mal hinhören, wenn so viele Menschen ein- und dieselben Dinge kritisieren und nicht immer nur daran festhalten, dass alle anderen Schuld sind.
Künstlich erzwungene mehrfach erstellte positive Bewertungen überdecken nicht die wahre Atmosphäre.
Die Atmosphäre ist oft abhängig von der Laune der Führungskraft.
Bei festen unflexiblen Arbeitszeiten ist es schwer, zu Zeiten von Remote Work, wirklich von Work-Life-Balance zu sprechen. Die Homeoffice Tage sind fest, dadurch wird man nicht flexibler. Bei schwacher Performance, die im Vertrieb nunmal auch vorkommen kann, wird Homeoffice gestrichen und man muss es sich wieder "verdienen". Es wird Micromanagement eingesetzt und die Führungskräfte setzen die Mitarbeitenden dadurch unter Druck, das zerstört das Vertrauen in beide Richtungen.
Es ist ein ganz normales Miteinander. Eher Grüppchenbildung je nach Position.
Das Verhalten ist geprägt von Selbstüberschätzung und Kritikunfähigkeit. Nach oben wird alles gesagt, was die Führungskraft hören will, nach unten wird permanent getreten und nach außen wird künstlich positive Stimmung durch künstliche positive Bewertungen demonstriert.
Jegliche möglicherweise berechtigte Kritik an der Führungskraft wird an den Mitarbeitenden ausgelassen, es wird nicht reflektiert, was vielleicht falsch laufen könnte, wenn immer und immer wieder dieselben Dinge von so vielen Leuten über einen langen Zeitraum kritisiert werden.
Private Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitenden werden mit Missbilligung bestraft.
Im Vertrieb steht man sowieso schon unter starkem Leistungsdruck, jeder der Vertrieb macht, weiß das, und hat sich damit arrangiert. Eine toxische Arbeitsatmosphäre jedoch gehört nicht zum Vertrieb. Wenn immer wieder dieselben Dinge negativ angemerkt werden, hilft es nicht, es immer nur auf den Vertrieb zu schieben. Das Problem sind Führungskräfte, die aufgrund fachlicher Leistung befördert werden und nicht aufgrund persönlicher Stärken. Es wird permanent überheblich nach unten getreten und vor der eigenen Führungskraft stellt man sich dann als "fürsorglich" dar, was die Glaubwürdigkeit der einzelnen Mitarbeitenden jedesmal infrage stellt.
Es wird negativ über ehemalige Mitarbeitende gesprochen. Dass dies explizit von den Führungskräften angestoßen wird, macht es noch problematischer.
Betriebliche Altersvorsorge und ein Sportprogramm ist gut, bringt aber nichts, wenn Mitarbeitende mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommen, weil sie nicht gehört und überheblich behandelt werden.
Fachliche Ebene: Es kann jeder mit den nötigen erreichten Zielen befördert werden.
Menschliche Ebene: Es werden die Mitarbeitenden bevorzugt behandelt und zuerst mit Infos versorgt, die in den Augen der Führungskräfte Teamplayer sind, was so viel bedeutet wie, keine Meinung zu haben, die der Führungskraft widersprechen könnte.
Ganz normale Aufgaben wie in der Branche üblich.
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre, wiederkehrende Kritik ernst zu nehmen und als Anlass zur Selbstreflexion zu nutzen. Wenn in Mitarbeiterbefragungen, persönlichen Feedbackgesprächen und Arbeitgeberbewertungen immer wieder ähnliche Kritikpunkte genannt werden, sollte die Reaktion nicht darin bestehen, diese zu relativieren, zu erklären oder die Personen dahinter abzuwerten.
Auch bei negativen Arbeitgeberbewertungen habe ich erlebt, dass eher darüber spekuliert wurde, welcher ehemalige Mitarbeitende dahinterstecken könnte und dessen Leistung infrage gestellt wurde, anstatt sich mit dem Inhalt der Kritik auseinanderzusetzen. Genau diese Haltung verhindert aus meiner Sicht echte Veränderung.
Insbesondere auf Führungsebene wäre deutlich mehr Selbstreflexion notwendig. Wiederkehrende Probleme bei Fluktuation, Arbeitsatmosphäre und Mitarbeiterzufriedenheit sollten nicht ausschließlich bei den Mitarbeitenden gesucht, sondern auch als Anlass genommen werden, Führungsstrukturen und das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen.
Kritik einzuholen reicht nicht aus. Man muss auch bereit sein, sie anzunehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr angespannt empfunden. Aus meiner Sicht herrschte ein hoher negativer Leistungsdruck und häufig entstand der Eindruck, dass die geleistete Arbeit nie wirklich ausreichend war und der Fokus stärker auf Kritik als auf Anerkennung lag. Das wirkte sich spürbar auf die Stimmung aus.
Auch lockerer persönlicher Austausch unter Kolleginnen und Kollegen war teilweise nicht gern gesehen und wurde mitunter unterbrochen. Dadurch entstand für mich zunehmend eine Atmosphäre, in der möglichst wenig gesprochen wurde. Insgesamt fehlten mir ein entspanntes Miteinander, Wertschätzung und eine Arbeitskultur, in der man sich gerne aufhält.
Während regelmäßig Wachstum kommuniziert wird, habe ich den Standort nicht wachsen gesehen. Stattdessen gab es eine hohe Fluktuation und Schwierigkeiten, Mitarbeitende langfristig zu halten.
Ebenfalls kritisch sehe ich den Umgang mit Arbeitgeberbewertungen. Mitarbeitende wurden aktiv dazu aufgefordert, positive Bewertungen abzugeben und es wurde anschließend nachgefragt, ob dies tatsächlich erfolgt ist. Dadurch ist die Freiwilligkeit und Anonymität einer solchen Bewertung für mich eingeschränkt.
Arbeitszeiten sowie Präsenz- und Homeoffice-Tage sind weitgehend fest vorgegeben, dem sollte man sich voher Bewusst sein.
Aber deutlich kritischer sehe ich die Verknüpfung von Homeoffice und Performance. Bei nicht ausreichender Leistung konnte Homeoffice gestrichen werden und wurde damit faktisch als Disziplinierungsmaßnahme eingesetzt. Diese Praxis empfand ich als unangemessen und wenig wertschätzend. Sie vermittelt aus meiner Sicht ein Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden und impliziert, dass Leistung nur unter Anwesenheit und Kontrolle im Büro sichergestellt werden könne.
Gerade in einer Tätigkeit, in der Aktivitäten über KPIs und das CRM-System nachvollziehbar sind, halte ich diese Logik für nicht zeitgemäß.
Die Art, Homeoffice bei unzureichender Performance als Konsequenz zu entziehen, erzeugte für mich eine unangemessene Dynamik zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden, in der Flexibilität als Belohnung oder Bestrafung eingesetzt wurde.
Karriereschritte im Vertrieb sind grundsätzlich an feste Leistungsziele gekoppelt und damit nachvollziehbar.
Deutlich kritischer sehe ich die tatsächliche Weiterentwicklung. Mir fehlten erfahrene Ansprechpartner, Mentoring und ein strukturierter Wissenstransfer, durch den Mitarbeitende fachlich gefördert werden und von Best Practices lernen können.
Führungsverantwortung wird vor allem durch das Erreichen bestimmter vertrieblicher Leistungsziele ermöglicht, obwohl gute Vertriebsleistung nicht automatisch gute Führungskompetenz bedeutet. Gleichzeitig fehlt es aus meiner Sicht an ausreichender Schulung und Begleitung. Dass diese Vorbereitung fehlt, zeigt sich im Führungsalltag deutlich, beispielsweise durch starkes Micromanagement und die in anderen Kategorien beschriebenen Verhaltensweisen.
Gehalt und Benefits empfand ich gemessen an der Größe und internationalen Präsenz des Unternehmens insgesamt als wenig attraktiv. Auch im Vergleich zu anderen Arbeitgebern auf dem deutschen Markt konnte mich das Gesamtpaket nicht überzeugen. Die angebotenen Benefits waren überschaubar und wurden im Laufe der Zeit teilweise weiter reduziert.
Besonders kritisch sehe ich das Bonusmodell. Dieses ist für Mitarbeitende nicht transparent, was aus meiner Erfahrung wiederholt kritisiert wurde. Statt diese Kritik ernsthaft aufzugreifen, wurde das bestehende Modell weiterhin als besonderer Vorteil des Unternehmens dargestellt. Das empfand ich als wenig nachvollziehbar, da die Wahrnehmung vieler Mitarbeitenden eine deutlich andere war.
Einen ausgeprägten Zusammenhalt innerhalb des gesamten Teams bzw. Standorts habe ich nicht erlebt.
Statt eines gemeinsamen Wir-Gefühls nahm ich zunehmend Grüppchenbildung wahr. Gleichzeitig wurden Maßnahmen, die Austausch und Gemeinschaft fördern konnten, im Laufe der Zeit reduziert oder entfielen ganz.
Eine grundsätzlich schlechtere Behandlung älterer Kolleginnen und Kollegen habe ich nicht wahrgenommen.
Herausfordernd waren aus meiner Sicht eher Konstellationen, in denen sehr erfahrene Mitarbeitende von Personen mit vergleichsweise wenig Führungs- oder Branchenerfahrung geführt wurden. Das führte teilweise zu angespannten Dynamiken.
Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitenden empfand ich wiederholt als respektlos und grenzüberschreitend.
Besonders befremdlich war für mich der Umgang ehemaligen Mitarbeitenden. Führungskräfte beteiligten sich aktiv an negativen Gesprächen über Personen, die nicht anwesend waren. Selbst private Kontakte zu ehemaligen Kolleginnen und Kollegen wurden teilweise stark missbilligt und beinahe als problematisch für das Unternehmen dargestellt. Dass Führungskräfte sich überhaupt in solche privaten Kontakte einmischten, empfand ich als völlig unangemessen.
Am Arbeitsplatz stand nur ein externer Bildschirm zur Verfügung, während zusätzliche Ausstattung wie eine externe Tastatur nicht vorhanden war.
Auch Laptops und Diensthandys waren teilweise deutlich veraltet und funktionierten nicht mehr zuverlässig. Technische Probleme und Abstürze gehörten dadurch immer wieder zum Arbeitsalltag.
Dadurch entstanden Diskussionen darüber, für welche Positionen eine bessere bzw. neuere Ausstattung gerechtfertigt sei und wer diese entsprechend „verdient“. Dadurch wurde aus einem eigentlich sachlichen Thema teilweise eine Frage der persönlichen bzw. hierarchischen Wertigkeit von Mitarbeitenden. Diesen Umgang fand ich unnötig abwertend.
Zwar wurden Mitarbeitende regelmäßig dazu aufgefordert, offen und ehrlich Feedback zu geben, mit kritischen Rückmeldungen wurde jedoch aus meiner Erfahrung nicht konstruktiv umgegangen. Kritik wurde relativiert, kleingeredet oder mit Erklärungen abgewehrt, anstatt die angesprochenen Probleme ernsthaft aufzugreifen.
Besonders problematisch empfand ich die Kommunikation durch Führungskräfte. Über aktuelle und ehemalige Mitarbeitende wurde wiederholt negativ gesprochen. Dass sich Führungskräfte selbst an solchen Gesprächen beteiligten und diese mitprägten, steht für mich im klaren Widerspruch zu einer professionellen und respektvollen Kommunikationskultur.
Ich bin sehr zufrieden. Wenn man Lust auf Sales hat, ein Teamplayer ist und unternehmerisch denkt, kann man bei uns sehr erfolgreich werden.
Sehr gut, starker Teamzusammenhalt
Sehr gutes Image; Robert Walters gilt als Premium Beratung
Für die Branche sehr gut, aber es bleibt halt Vertrieb
Man hat viele Möglichkeiten, wenn man sie nutzen möchte. Der Karriereweg ist im Vertrieb klar und transparent vorgegeben und wird nach eigener Leistung erreicht.
Marktübliches Fixum und leistungsabhängiger Bonus. Besonders hervorzugeben ist die Betriebliche Altersvorsorge, bei der Robert Walters bis zu 150% bezuschusst (anstelle der üblichen 15%). Das ist finanziell ein extrem guter Benefit. Ansonsten gibt es Sportzuschuss, ÖPNV Zuschuss, Corporate Benefits etc.
Papierloses Büro, wenige Autos, Förderung ÖPNV
Starker Zusammenhalt am ganzen Standort, auch teamübergreifend
Wir sind ca. zwischen 25-45 Jahre, aber das Alter spielt keine Rolle. Sind alle jung geblieben
Alles super und auf Augenhöhe
Sehr gut - wir haben alles was wir brauchen und wenn etwas mal nicht klappt, dann wird direkt geholfen/ersetzt
Offene Kultur, regelmäßige Meetings, jede Meinung zählt
Wird zu 100% gelebt
Vielfältige Aufgaben durch 360 Grad Approach
Ganz klar die Kollegen. Der Zusammenhalt im Team war wirklich gut und ohne die Menschen dort wäre ich wahrscheinlich schon deutlich früher gegangen.
Den Führungsstil, den ständigen Druck und dass am Ende fast nur Zahlen gezählt haben. Besonders schade fand ich, dass Kritik meiner Erfahrung nach kaum angenommen wurde. Stattdessen wurden negative Bewertungen häufig mit denselben Standardantworten relativiert. Außerdem habe ich persönlich erlebt, dass Mitarbeitende dazu aufgefordert wurden, positive kununu-Bewertungen zu schreiben. Deshalb würde ich jedem empfehlen, sich vor einer Bewerbung sowohl die positiven als auch die kritischen Bewertungen genau anzusehen und im Gespräch gezielt nach den dort angesprochenen Themen zu fragen.
Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen. Menschen sind keine Maschinen und haben auch mal einen schlechten Tag. Außerdem wäre es schön, wenn Kritik nicht jedes Mal mit "so ist die Branche eben" abgetan würde. Vielleicht sollte man sich stattdessen mal fragen, warum sich dieselben Kritikpunkte seit Jahren durch viele Bewertungen ziehen.
Dauerstress. Es ging gefühlt nur um KPIs und darum, wer die meisten und besten Zahlen schreibt. Hatte man mal einen schlechten Tag, war dafür wenig Verständnis da. Man hatte ständig das Gefühl, beobachtet oder bewertet zu werden.
Nach außen wirkt alles wertschätzend und mitarbeiterorientiert. Meine Erfahrung war leider eine ganz andere. Gerade deshalb würde ich Bewerbern dringend empfehlen, sich nicht nur auf die positiven Bewertungen zu verlassen.
Quasi nicht vorhanden. Arbeitsbeginn war pünktlich (9 Uhr) einzuhalten, früher anfangen oder früher gehen war dagegen überhaupt nicht gern gesehen, selbst wenn die Arbeit längst erledigt war. Wer ein bisschen überpünktlich gegangen ist, durfte sich schon mal einen blöden Kommentar anhören. Dass Vorgesetzte dafür mehrmals täglich lange Raucherpausen gemacht haben, während andere Mitarbeiter ab und zu mal ein paar Minuten nach der Mittagspause zu spät zurückkamen und direkt dafür verurteilt wurden, finde ich ehrlich gesagt widersprüchlich und zeigt Doppelmoral. Es gab zwar feste Home-Office-Tage pro Woche, diese waren aber vorgegeben und konnten nicht flexibel genutzt werden. Für mich ist das keine echte Flexibilität, wie sie hier gepredigt wird.
Vieles wurde versprochen, aber wenig transparent umgesetzt. Auch Bonuszahlungen waren für die meisten Mitarbeiter nicht wirklich nachvollziehbar. Wenn man mal nachgefragt hat, wurde das nur abgetan.
Die Benefits haben mich eher zum Schmunzeln gebracht. Es gab unter anderem eine Schritte-Challenge-App, bei der man sich mit genügend Schritten kleine Gutscheine verdienen konnte. Angesichts des Drucks, der Erwartungen und des gesamten Klimas fand ich das ehrlich gesagt ziemlich schwach. Nicht einmal das Deutschlandticket wird übernommen (wenn man nicht explizit danach fragt im Bewerbungsprozess).
Nach außen wird damit geworben, im Alltag habe ich davon ehrlich gesagt nicht viel mitbekommen.
Tatsächlich das Beste an der ganzen Zeit dort. Im Team haben wir uns gegenseitig unterstützt und versucht, irgendwie das Beste aus der Situation zu machen. Viele Connections entstehen dort wahrscheinlich auch deshalb, weil alle im selben Boot sitzen und die gleichen Ansichten vertreten, was in diesem Unternehmen falsch läuft. Mit den Vorgesetzten hatte das allerdings nichts zu tun.
Kann ich auch nicht bewerten. Das Team bestand fast ausschließlich aus Leuten zwischen 20 und 30 Jahren.
Ganz klar der größte Minuspunkt. Es wurde extrem viel kontrolliert und Druck aufgebaut. Wertschätzung habe ich kaum erlebt. Was mich besonders stört: Nach außen wird gerne erzählt, dass "hoher Druck eben zur Branche gehört". Hier nochmal eine klare Einordnung dazu: Nicht der Druck ist das Problem, sondern die Art, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird!
Moderne Ausstattung bringt leider wenig, wenn das Arbeitsklima nicht stimmt.
Gab es eigentlich nur in eine Richtung. Feedback bestand meist daraus, dass Zahlen nicht gepasst haben oder man noch mehr machen sollte. Wenn man selbst mal etwas angesprochen oder kritisiert hat, wurde das direkt abgetan und nicht ernst genommen. Wirklich zuhören oder reflektieren habe ich leider nicht erlebt.
Kann ich nicht wirklich bewerten. Da habe ich nichts Auffälliges erlebt.
Recruiting kann eigentlich echt spannend sein. Hier wurde es auf Dauer aber ziemlich eintönig, da jeden Tag dieselben Themen im Vordergrund standen.
Vieles - siehe o.g Punkte
Ich würde mir wünschen, dass Homeoffice bzw. Benefits im Allgemeinen nicht als Belohnung für gute Arbeit angesehen werden, sondern als fester Bestandteil.
Außerdem würde ich mir manchmal einen kleinen Vertrauensvorschuss wünschen. Gelegentlich habe ich das Gefühl, dass vieles, was man tut, hinterfragt wird oder man sich ständig erklären muss.
Ich glaube, dass es aktuell niemanden im Team gibt, der nicht zum gemeinsamen Erfolg beitragen möchte. Dieses Vertrauen könnte man uns meiner Meinung nach ruhig etwas häufiger entgegenbringen, auch wenn es vielleicht nicht immer leichtfällt oder man an manchen Tagen etwas unbeholfen wirkt.
Klar, manchmal hängt die Arbeitsatmosphäre auch davon ab, wie es umsatztechnisch gerade läuft – das gehört in der Branche aber einfach dazu. Man muss das wissen und mögen.
Im Großen und Ganzen kommt man aber wirklich gerne zur Arbeit. Im Team wird viel gelacht, jeder ist mal für einen Joke offen - gerne auch auf Kosten der anderen. Das zeigt aber vor allem, dass man sich untereinander super versteht und eine lockere, vertrauensvolle Atmosphäre herrscht.
Hier geht niemand zum Lachen in den Keller!
Sind jetzt nicht die Berater-Giganten, wir sind aber auf dem besten Wege dies zu werden!!
Auch das ist (leider) ein Stück weit branchenüblich. In diesem Punkt würde mir aber vielleicht trotzdem etwas mehr Flexibilität wünschen.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ein früherer Feierabend eher kritisch gesehen wird – unabhängig davon, ob man morgens bereits eine Stunde früher angefangen hat. Umgekehrt ist es nicht möglich, beispielsweise erst nach 9 Uhr zu starten und dafür abends entsprechend länger zu arbeiten. Der Arbeitsbeginn um 9 Uhr ist gesetzt, während es am Abend durchaus gern gesehen wird, wenn man auch mal länger bleibt.
Wenn man intrinsisch motiviert ist, klappt man den Laptop ohnehin auch abends noch einmal auf. Umso schöner wäre es, wenn sich diese Flexibilität auch in die andere Richtung widerspiegeln würde und man dafür gelegentlich etwas später in den Tag starten könnte.
Im Großen und Ganzen ist es aber nicht so, dass man sich hier in den Grund und Boden arbeiten muss.
Siehe Gehalt/Benefits
Gehalt ist gut punkt. Bei der Bonusregelung dürfte es bestimmt etwas mehr Klarheit bzw. Transparenz geben aber ok.
Ich würde mir wünschen, dass man eventuell Zugriff auf ein Sheet hat, wo man sieht wie viel einem zum nächsten Step (Senior, Principal, etc.) fehlt. Das wird zwar mündlich kommuniziert - es wäre aber schön, das irgendwie nochmal schriftlich vor Augen haben zu können.
Hauptsächlich Digital unterwegs
Wie bereits erwähnt: Man kommt wirklich gern zur Arbeit. Alle sind nett und man versteht sich mit jedem. Unabhängig ob's jetzt ne FK oder Mitarbeiter ist - hier werden flache Hierachien gelebt. Vor allem im Finance-Team versucht jeder den anderen zu motivieren oder durch Best Practices zu unterstützen. Hier betreut niemand sein Projekt alleine, sondern man kriegt immer hilfreichen Input von FK und Kollegen. Das schätze ich sehr.
Jeder wird geschätzt unabhängig vom Alter, wobei die Altersdifferenz im Team jetzt nicht besonders groß ist.
Ich finde es einfach immer auf FK zu schießen aber viel mehr will ich einfach mal ein Lob aussprechen. Wie gesagt es gab Themen, die in den letzten Jahren gefeedbackt wurden, wovon man heute die Früchte sieht. Darüber hinaus glaube ich wirklich dass sich im Background für jeden einzelnen eingesetzt wird, vor allem wenn es mal nicht glatt läuft. Das sind natürlich so Dinge, die man nicht direkt mitbekommt aber definitiv hervorheben muss bzw. sollte. Druck wird's immer gegeben, sind schließlich nicht im HDJ zum chillen und Spaß haben, aber zu der Balance zwischen Druck und Menschlichkeit habe ich aktuell nichts auszusetzen. Bitte macht weiter so.
Es wird motiviert. FKs gehen die extra Meile hinsichtlich Betreuung vor allem, wenn es nicht gut läuft. Hier gilt keine Hire & Fire Mentalität, sondern es wird bis zum Ende gekämpft.
Auf persönliche Umstände wird eingegangen und Rücksicht genommen.
Und wie gesagt, ab und an wird "auf den Tisch gehauen". Aber vielleicht muss das einfach mal sein.
Ich finde, dass es in puncto Kommunikation immer Luft nach oben gibt. Hier muss ich aber sagen, dass auf Feedback so gut es geht eingegangen wird. Auch Führungskräfte sind reflektiert und demütig genug, einen harschen Ton anzupassen oder auch mal einen Schritt zurückzugehen. Das finde ich wirklich fair und zeigt, dass Feedback ernst genommen wird.
Nichts auszusetzen
Viel Raum für eigene Arbeitsgestaltung. Man ist quasi sein eignes Glückes Schmied. Do much geht much. Do less get less.
Sehr angenehme und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, jeder hilft jedem und man unterstützt einander im Alltag.
Ich bekomme in meinem Alltag von den Kandidaten/Kunden regelmäßig unser gutes Image gespiegelt. Nicht selten heißt es, dass sie unseren persönlichen Umgang sehr schätzen und uns das deutlich von der Konkurrenz abhebt.
An sich ist es eine super Work-Life-Balance, der Branche geschuldet gibt es Phasen die einem mal mehr und mal weniger herausfordern und man die Extrameile geht. Auch die Kernzeiten von 9-18 Uhr können für manche als anspruchsvoll empfunden werden, aber auch das ist nicht Robert Walters geschuldet, sondern der Branche selbst.
Neben den vorgesehenen Trainings/Schulungen kann man jederzeit individuell ins Gespräch gehen und über Möglichkeiten sprechen.
Es ist eine absolut faire und branchenübliche Vergütung. Durch die möglichen Boni hat man die Chance sein monatliches Gehalt noch wesentlich attraktiver zu gestalten. Das kann in guten Phasen natürlich dann mal wesentlich mehr sein.
Im Büro wird darauf geachtet, dass wir möglichst ressourcenschonend arbeiten. Soziales Engagement und Nachhaltigkeit wird großgeschrieben von Robert Walters.
Wir sind ein Team. Es gibt immer mal wieder after work events bei denen der Team Zusammenhalt auch über die Arbeit hinaus gestärkt wird. Aber auch im Berufsalltag unterstützt man sich gegenseitig und feiert gemeinsam Erfolge.
Da wir aktuell ein junges Team sind, kann ich hierzu wenig sagen, aber ich weiß genau, dass es hier keinerlei Probleme gäbe!
Wir alle sitzen zusammen im Büro, dadurch sind die Kommunikationswege zu den Vorgesetzten kurz. Auch hier gibt es immer ein offenes Ohr, für die großen wie für die kleinen Themen im Berufsalltag. Die Kommunikation empfinde ich hier ebenfalls als stets wertschätzend, besonders schätze ich hier den nahen Kontakt im Büroalltag und die Hands on Mentalität.
Ich finde die Regelungen mit 3 Tagen vor Ort und 2 Tage Home Office super. An den Präsenztagen wird das Teamgefühl gestärkt, aber die 2 Tage Home Office geben einem wertvolle Flexibilität im Alltag.
Kurze Kommunikationswege, es gibt immer ein offenes Ohr und die Kommunikation findet stets mit Wertschätzung auf Augenhöhe statt.
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht, jeder ist herzlich Willkommen im Team und wird als vollwertiges Team-Mitglied gesehen!
Die Aufgaben sind spannend und vielfältig. Die vielen verschiedenen Kontakte zu den Kandidaten/Kunden bringen eine hohe Abwechslung in den Alltag, die ich sehr schätze.
Die Kombination aus klaren Zielen, einem tollen Teamgefühl, attraktiver Vergütung und einem guten Ruf sorgt für ein motivierendes Umfeld, in dem sich Mitarbeitende entfalten können.
Obwohl der Karrierepfad klar definiert ist, könnten zusätzliche Weiterbildungsangebote – wie Workshops, Seminare oder Online-Kurse – eingeführt werden, um Mitarbeitende noch gezielter in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihre Kompetenzen auszubauen.
Das Team hält zusammen und lebt einen tollen Mix aus professioneller Ernsthaftigkeit und Spaß am Job. Wir motivieren uns gegenseitig, unterstützen uns und sind immer füreinander da.
Das Unternehmen genießt sowohl bei Kandidaten als auch bei Kunden ein sehr gutes Ansehen. Die positive Wahrnehmung basiert auf Professionalität, Qualität und einem respektvollen Umgang.
Unsere Arbeitszeiten orientieren sich an der Erreichbarkeit von Kandidaten und Kunden, daher sind sie mit 9-18 Uhr weniger flexibel. Dennoch wird es problemlos akzeptiert, wenn man mal früher geht, später kommt oder einen privaten Termin in der Arbeitszeit wahrnehmen muss. Das hybride Arbeitsmodell mit zwei Home-Office-Tagen pro Woche bietet zusätzliche Flexibilität und erleichtert die Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Das Unternehmen bietet klare Karrierepfade, sodass jeder Mitarbeitende genau weiß, welche Ziele erreicht werden müssen, um eine Beförderung zu erhalten. Diese Transparenz schafft Orientierung und Motivation. Für engagierte und motivierte Mitarbeitende besteht die Möglichkeit, in kürzester Zeit eine steile Karriere hinzulegen.
Das Fixum ist sehr attraktiv und entspricht den Erwartungen an eine faire Vergütung. Es bietet finanzielle Sicherheit. Die Bonusregelung ist anfangs etwas komplex und schwer verständlich, aber sobald man die ersten Boni ausgezahlt bekommt, wird das System klarer. Besonders hervorzuheben ist, dass die Bonuszahlungen ungedeckelt sind, was eine großartige Motivation darstellt und richtig Spaß machen kann.
Das Unternehmen legt großen Wert auf soziales Engagement und Nachhaltigkeit. Der jährliche Charity Day, an dem sich alle Mitarbeitenden sozial engagieren, ist ein tolles Beispiel für die gelebte Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Zudem wird im Büroalltag darauf geachtet, ressourcenschonend zu arbeiten.
s. Arbeitsatmosphäre
Der Umgang ist stets kollegial und unterstützend, unabhängig vom Alter.
Die Vorgesetzten begegnen uns auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen oder Vorschläge. Man fühlt sich wertgeschätzt. Sie fördern die persönliche Weiterentwicklung und schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Leistung bringt.
Die Arbeitsausstattung ist modern, beispielsweise durch die Bereitstellung von Surface-Geräten. Allerdings könnte die Akkulaufzeit der Geräte besser sein, da sie bei längerer Nutzung schneller leer werden. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen jedoch zufriedenstellend und unterstützen produktives Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Es gibt eine gesunde Feedbackkultur, in der jeder gehört wird. Auch das Top-Management informiert zeitnah über Entscheidungen oder Änderungen, sodass alle stets auf dem gleichen Stand sind.
Im Unternehmen wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen gleich behandelt und respektiert.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und abwechslungsreich. In manchen Phasen kann es jedoch etwas eintönig werden, was aber im Gesamtkontext nicht weiter ins Gewicht fällt.
Positives Umfeld mit netten und motivierten Kolleginnen und Kollegen.
Solides Image auf dem Markt. Marketing macht einen super Job.
Vertrieblicher Job mit entsprechendem Anspruch. Trotzdem gibt es viele Freiheiten und eine gesunde Arbeitskultur.
Fixum über Branchendurchschnitt. Firmenwagen je nach Karrierestufe möglich. Das Bonussystem ist aber nicht optimal und lässt Raum für Diskussion.
In den meisten Teams sehr positiv und wertschätzend.
Nur bedingt beurteilbar, da das Durchschnittsalter recht jung ist.
Sehr individuell, aber von mir nur positiv erlebt.
Sehr moderne und zentrale Büros. Es wird für alles gesorgt.
Auf Teamebene gut, international teilweise ausbaufähig.
Absolut gegeben.
Personalberatung mit viel individueller Freiheit.
Gute Erreichbarkeit, Kolleginnen und Kollegen
Als Mitarbeiter wünscht man sich mehr Transparenz bei den Bonusregelungen, eine offenere Feedbackkultur sowie ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden – insbesondere in schwierigen Marktsituationen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Leistungsprinzip geprägt. In guten Monaten herrscht eine sehr positive Stimmung, die sich in schwierigen Marktphasen jedoch schnell verändert. Auch bei gleichbleibender qualitativer Leistung schwankt die persönliche Atmosphäre zwischen „Top Performer“-Status und „Krisengespräch“.
Die Arbeitszeiten sind eher starr. Es gibt täglich feste Morgenmeetings sowie eine klare Erwartungshaltung bezüglich der Anwesenheit vor Ort (mind. 9:00 Uhr - 18:00 Uhr). Auch feste Home-Office Tage werden leistungsabhängig teilweise wieder gestrichen.
Es gibt unternehmensweite Zielvorgaben. Man wird alleinig an seinem Umsatz gemessen. Andere Faktoren werden für den Karriereweg nicht berücksichtigt.
Fixgehälter liegen etwas unter dem Gehalt anderer Marktteilnehmer. Der wohl größere Nachteil sind die undurchsichtigen Bonusregelungen. Der Bonus scheint teilweise willkürlich verteilt zu werden. Trotz gleichem Ergebnis können Mitarbeitende hier unterschiedlich entlohnt werden.
Abseits der Führungskräfte ist das Team der wohl größte Pluspunkt. Auch wenn jeder für sich arbeitet wird man offen empfangen und der Austausch untereinander war immer respektvoll.
Keine Angabe - Das Team besteht hauptsächlich aus jungen Kolleginnen und Kollegen.
Der Umgang miteinander hängt stark davon ab, wie die aktuelle Leistung bewertet wird. In schwierigen Phasen oder nach Rückschlägen wird vermehrt Druck auf den Mitarbeitenden ausgeübt statt diesen zu unterstützen.
Technik teilweise etwas veraltet, reicht aber aus um seine Arbeit ausüben zu können.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ist nicht immer transparent und offen. Es gibt keine klar kommunizierten Bonusregelungen, obwohl diese in der Branche durchaus üblich sind. Zudem ist die Feedbackkultur überwiegend „Top-down“ geprägt, während Feedback in die umgekehrte Richtung kaum gewollt scheint.
Nach meiner Kenntnis gibt es keine Unterschiede in Bezug zur Gleichberechtigung.
Die Aufgaben unterscheiden sich nicht großartig zu anderen Arbeitgebern in der Branche. Weder Vor- noch Nachteil.
So verdient kununu Geld.