181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interne Schulungen, kein nachhaltiges Konzept
gibt es kaum
Das Vertrauen in die Mitarbeiter und die langfristige Zusammenarbeit ist das höchste Gut. Es wir auch an die Zeit nach Corona gedacht.
Ich glaube nicht, dass es aktuell Potential zur Optimierung gibt.
Die Kollegen sitzten und telefonieren so eng zusammen, dass das Gefühl aufkommt, man sitzte in einem Call-Center. Themen die nicht Business relevant sind (wie kurze Pausen oder Späße) sind ungern gesehen und werden der Führungsebene gemeldet.
Sehr häufig sind die Kunden genervt von Robert Walters. Generell ist leider das Image der Personalberatung an sich nicht gut.
Ist nicht gegeben. Die Kernarbeitszeit ist von 08:30-18:00 Uhr. Überstunden sind ein Muss, wenn man erfolgreich sein will. So wird das auch von den Vorgesetzten kommuniziert.
Es gibt eine Entwicklung für diejenigen, die viel Umsatz generieren. Allerdings auch nur über einen Titel und/oder Führung. Weitere Aufgaben oder anderen Rollen gibt es nicht. Schulungen und Weiterbildungen werden nicht angeboten. Lediglich von den eigenen Mitarbeitern - Hier spart das Unternehmen einfach nur Kosten.
Das Gehalt ist okay. Es gibt leider nur einen fixen Anteil und den Bonus, der von der Leistung abhängt. Vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld etc. werden nicht angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super! Man trifft sich gerne in seiner Freizeit mit ihnen. Auch im Businessalltag unterstützen sich die Kollegen gerne gegenseitig.
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich.
Bei Robert Walters erlangt ein Consultant Führung, wenn er viel Umsatz generiert. Es werden keine Schulungen für Führungskräfte angeboten, was sich auch bei den Führungsstilen wiederspiegelt.
Wie oben schon genannt - Call Center Atmosphäre.
Die Kommunikation ist intransparent. Viele Themen werden von der Führungsebene falsch kommuniziert. Es entsteht oft die Situation, dass Team A andere Informationen über ein Thema erhält als Team B.
Die Mitarbeiter werden meistens gleich behandelt.
Wer gerne im Vertrieb arbeitet, findet die Aufgaben bestimmt interessant. Leider sind diese nicht abwechslungsreich und der Alltag besteht rein aus Akquise und Recruiting.
Ist nicht wirklich gegeben, aber das sollte einem auch vor Unterschrift bewusst sein.
Karriereschritte sind klar definiert und Ziele werden transparent kommuniziert.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem in Richtung Sales oder in Hinblick auf den fachlichen Schwerpunkt ermöglicht.
Gehalt ist vom Fixum her in Ordnung, man sollte sich aber bewusst sein, dass man ohne Performance und somit erreichten Bonus nicht wirklich zu den Top-Verdienern zählen wird.
Sozialleistungen sind nicht nennenswert.
Gibt nicht wirklich viele ältere Kollegen, aber generell ist der Umgang im Büro sehr kollegial.
Vorgesetzte kommunizieren offen und versuchen transparent Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Auch Kritik wird offen sowie konstruktiv geäußert.
Grundsätzlich ausreichende Ausstattung und Branchenübliche Arbeit im Open Space. Lediglich die technische Ausstattung und die eingesetzten Systeme sind nicht zufriedenstellend.
Als Werkstudentin hatte ich alle Freiheiten der Welt, mir meine Arbeitszeiten flexibel einzuteilen. Ich wurde von Anfang an ganz herzlich vom gesamten Team aufgenommen und habe mich direkt sehr wohl gefühlt. Die entspannte Arbeitsatmosphäre wie sie dort herrscht, habe ich nie zuvor so kennenlernen dürfen. Regelmäßiges Feedback hat mich unheimlich motiviert und ich habe meine Tätigkeiten sehr gern ausgeführt.
Director, als auch Managing Consultant leisten trotz up and downs in der Branche eine unglaubliche Arbeit und animieren und ermutigen einen jeden Tag. Die Türen stehen jedem offen!
Ich bin sehr dankbar für diese Zeit und komme auf jeden Fall wieder!
Vom Aufgabenportflio bis zur Atmosphäre ist das Unternehmen gut aufgestellt.
Negative Aspekte gibt es nicht wirklich.
Man wird von Anfang an sehr gut aufgenommen. Die Arbeitskollegen helfen bei allen Themen und Fragen. Man stößt auf viel Menschlichkeit und Verständnis für private Anliegen. Die Atmosphäre treibt einen an und lässt einen von alleine viel schaffen wollen.
Der Job bringt einen hohen Zeitaufwand mit sich. Dennoch werden viele Möglichkeiten geboten, die Work-Life-Balance zu gewährleisten. Sport in der Pause ist nur eine der Möglichkeiten. Für Duale-Studenten ist das Modell sehr fordernd, aber machbar. Auch bei dieser Doppelbelastung wird man unterstützt.
Die Manager leben ein umweltbewusstes Leben vor und übertragen dies auch an die jüngeren Mitarbeiter.
Divisionsübergreifend wird sich geholfen und auch gerne die Pause miteinander verbracht. Das Interesse für die eigenen Teammitglieder und auch der anderen Teams ist wirklich hoch. Bei Fragen ist jeder Kollege hilfsbereit und man bekommt eine qualifizierte Antwort. Der menschliche Faktor ist definitiv gegeben.
Man kann viel von den älteren Kollegen lernen da der Input hoch ist. Zudem bleibt immer noch Zeit für Spaß.
Der Manager nimmt sich viel Zeit um detailliert alle Anliegen zu besprechen. Es gibt regelmäßige Meetings um alle offenen Punkte zu besprechen. Auch Fehler sind erlaubt. Es gilt das Motto: „Learning by doing“. Nicht nur der eigene Manager hat durchgehend ein offenes Ohr für jemanden, auch die anderen Manager sind ein guter Ansprechpartner.
Es herrscht reger Austausch! Alle Projekte und Aufgaben werden transparent besprochen. Die Führungsebene ist kritikfähig und selber bekommt man auch konstruktive Kritik. Die Kommunikation läuft auf einem harmonischen Level. Lediglich die Onboarding-Phase könnte ein wenig optimiert werden, bezogen auf die Kommunikation.
Die Aufgaben sind sehr interessant, da man täglich mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt steht. Außerdem darf man viel in Eigenregie machen und seine Projekte und den eigenen Zeitplan strukturieren.
Es gibt dort super Ansprechpartner in der HR, die immer ein offenes Ohr für mich hatten und mir in Bezug auf HR Themen sogar noch einiges beibringen konnten.
Ob beim Kunden und das Unternehmen Robert Walters - ich habe mich sehr wohl gefühlt und empfand den Umgang immer als sehr professionell und seriös.
Trotz mancher längerere Tage wurde stets darauf geachtet, dass man eine Work-Life-Balance in der Arbeitnehmerüberlassung beim Kunden hatte.
Robert Walters schaut auch bei seinen Mitarbeitern, die in Arbeitnehmerüberlassung eingesetzt sind, dass genügend Urlaub genommen werden kann und man etwas Flexibilität hat.
Dank der internen HR/Payroll und meinem Consultant als Ansprechpartner bei Robert Walters) bekam ich immer schnelle und kompetente Antworten. Beide kümmerten sich super um Anliegen, Fragen und Anmerkungen.
Ich fühlte mich immer gut aufgehoben.
Für eine Arbeitnehmerüberlassung war es ok - höher ist natürlich immer besser aber das bestimmt in dem Fall ja der Kunde und nicht Robert Walters.
Die Stelle beim Kunden passte perfekt für mich und auch wenn es nur 18 Monate waren, habe ich viel lernen können. Danke für die Chance - auch wenn es nur eine befristete Zeit lang möglich war.
Starke Aufstiegsmöglichkeiten.
Fixere Mitarbeiterevents, die nicht vom Umsatz des jeweiligen Monats abhängig sind.
Kollegenzusammenhalt und Ausstattung
Aufgaben
Bessere Schulungen
schwer zu sagen, weil viele Menschen sich die Arbeit vielleicht noch komplexer vorstellen als sie ist. Für mich: Zum Teil nette und coole Menschen, aber viel heiße Luft
Als Werkstudent kann ich dazu keine generelle Aussage machen, mit einer 20h Woche (die 20h sind dann aber auch Pflicht) war das gut mit dem Studium vereinbar
wenn man sehr viel telefoniert und wirklich penetrant Akquise macht und dazu Glück hat, kann man, wie ich mitbekommen habe, ziemlich viel Geld machen. 80k/Jahr + Dienstwagen. Aber man muss sich bewusst sein, dass man keine relevanten Skills erlernt. ABER: Man erweitert sein Netzwerk
Für die Arbeitszeit und den künstlich erzeugten Druck ein lächerliches Grundgehalt. Insbesondere für Studenten der Naturwissenschaften, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, oder ITler. Für Leute mit exotischen Studiengängen oder aus den Sozial- und Sprachwissenschaften aber eine gute Chance auf ein ordentliches Gehalt, weil wirklich jedes Studienfach genommen wird, Hauptsache mindestens ein Bachelor in der Tasche
ja, diverse Aktionen (in Social Media Kanälen dokumentiert)
5 Sterne für meine Erfahrung. Innerhalb meines Teams war es toll und auch die Atmosphäre hat gepasst. Mitbekommen habe ich trotzdem, dass das nicht die Regel ist
gab keine älteren Kollegen
Bei mir gut, in der Regel schlecht bis völlig unangemessen
tolles Büro, tolles Arbeitsmaterial. Verlockende Dienstwagenregelung für Consultants (die erfolgreich sind)
Zum Teil tolle und sehr freundliche Kollegen/Vorgesetzte.
Manche Vorgesetzte und Personalberaterhalten sich für echte Consultants der Kategorie McKinsey und haben vielleicht zu viel Mad Men geschaut, anders lässt sich so ein arrogantes und unfreundliches Verhalten nicht erklären. Dennoch: Auch die sind manchmal freundlich und witzig.
100%
- Kaltakquise nach Durchsuchen von Stellenanzeigen
- Bei Xing/LinkedIn/Jobbörse etc. Personen anschreiben
- Personen, die auf Jobbörsen-Nachrichten anspringen, interviewen nach Schablone (ca. 15-30 min) und in der Datenbank einpflegen
- Personalern, die auf Kaltaquise anspringen, Kandidatenprofile schicken und regelmäßig nach Feedback fragen
- Stellenanzeigen auf Xing/LinkedIn/Jobbörse etc. posten <- fun fact: Die Bezeichnung "unser Kunde" ist oft Blödsinn, weil es sich dabei meistens um einen Personaler des besagten Unternehmens handelt, der seine Mailadresse rausrückt und es erlaubt, sich Kandidatenprofile zuschicken zu lassen. Ich muss mittlerweile immer ein bisschen schmunzeln, wenn ich diese Personalvermittler Postings sehe, die konsequent alle mit "für unseren Kunden" beginnen.
Das sind alle Aufgaben, die vom Werkstudent bis zum Manager, alle im Haus machen. Interessant fand ich das persönlich nicht
Ich finde vor allem die Wertschätzung besonders wichtig in einem Unternehmen.
Bei Robert Walters werden alle gleich behandelt und die Mitarbeiter sehr gewertschätzt, sowie genügend und gerecht gefordert. Probleme können immer direkt angesprochen werden.
Wir sitzen in einem Open Space Büro und können uns so auf direktem Wege austauschen. Wir unterstützen uns alle gegenseitig, es gibt keine "Alleingänger".
Unser Director behandelt uns alle gleich und fair, fördert und wertschätzt unsere Arbeit und gibt uns regelmäßige Feedbackgespräche. Wir haben wirklich sehr viel Spaß bei der Arbeit, mit sehr viel Humor! Eine allegemeine lockere Arbeitsatmosphäre!
Robert Walters hat einen sehr guten Ruf, sowohl bei Kunden, Kandidaten und Mitarbeitern.
Mir bringt meine Arbeit sehr viel Spaß, ich kann ein zusätzliches Studium neben bei führen und meine sportliche Freizeit weiter ausüben.
Mein Tipp: Man sollte für sich selbst ein gutes Zeitmanagement aufstellen, wodurch man sich automatisch eine ausgeglichene Work-Life-Balance aufbaut.
In jeder Position stehen jedem Türen offen.
Die Gehälter sind angemessen, gut bezahlt und werden imme rechtzeitig überwiesen.
Wir versuchen darauf zu achten im Büro Umweltbewusst zu handeln.
Angefangen bei Getränken etc. Zudem gibt es bei Robert Walters einen Global Charity Day, der an allen Standorten durchgeführt wird (auch international).
Teamwork steht mit an erster Stelle, dadurch haben wir einen sehr starken Kollegenzusammenhalt.
Wir unterstützen uns in allen Bereichen und helfen uns gegenseitig.
Die Kollegen sind zwischen Mitte 20 und 40 Jahren alt. Aktuell noch ein überschaubares Team, was aber am wachsen ist.
Sehr offen und kooperativ. Alle Mitarbeiter werden über jegliche Entscheidungen und Veränderungen im Unternehmen informiert.
Viele Freiheiten in der Gestaltung der Arbeit.
Wir besitzen alle höhenverstellbare Tische und Bürostühle. Jeder kann übersichtlich und konzentriet arbeiten. Wir besitzen ebenfalls mehrere Konferenzräume.
Die Kommunikation läuft ohne Probleme. Die Teams können unter einander super agieren sowie mit allen weiteren Standorten. Unser Director hat fest geplante Meetings mit uns, wo genaue Ziele, Gewinne und Erfolge besprochen und kommunziert werden.
Niemand wird aufgrund des Geschlechts oder des Alters etc. diskriminiert.
Sehr abwechslungsreich und gute Herausforderungen.
Eigene Ideen und Gestaltungen sind immer Willkommen.
So verdient kununu Geld.