154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die sich stetig ändernden gesetzlichen Vorgaben in der Energiewirtschaft entstehen fortlaufend neue Aufgaben und Themen, wodurch die Arbeit nie langweilig wird. Der Kollegenzusammenhalt sowie die Arbeitsatmosphäre sind sehr gut, und in den meisten Fällen stößt man auf offene Ohren. Die bestehende Homeoffice-Regelung (zwei Tage Homeoffice und drei Tage Büro oder eine Sondergenehmigung) sorgt für eine ausgewogene Mischung aus Flexibilität und persönlichem Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen.
Aufgrund der mittlerweile erreichten Unternehmensgröße kommt die Kommunikation gelegentlich etwas zu kurz. Es wird jedoch aktiv daran gearbeitet, gemeinsam Lösungen zu finden und die Kommunikation kontinuierlich zu verbessern.
Es gibt zahlreiche attraktive Benefits, darunter vermögenswirksame Leistungen, einen Zuschuss zur Kinderbetreuung, die „Kindervilla Robolino“, in der Kinder im Alter von ein bis drei Jahren durch Tagespflegepersonen betreut werden, eine Kantine, verschiedene Sportangebote, Sonderzahlungen sowie die Teilnahme am Corporate-Benefits-Programm. Darüber hinaus werden regelmäßig Veranstaltungen wie das Sommer- und Weihnachtsfest organisiert.
Ein eigenes Schulungszentrum unterstützt neue Mitarbeitende beim Einstieg in den Arbeitsalltag und erleichtert die Einarbeitung. Wünsche nach zusätzlichen Weiterbildungsmaßnahmen werden gerne aufgegriffen und in den meisten Fällen umgesetzt.
Durch das kontinuierliche Unternehmenswachstum ergeben sich zudem vielfältige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten.
Die technische Grundausstattung mit zwei Monitoren, Headset, Notebook und weiterem notwendigem Equipment ist vorhanden und reicht in den meisten Fällen für ein störungsfreies Arbeiten vollkommen aus.
Am Standort Dresden steht zudem eine Kantine zur Verfügung, in der täglich frisch gekocht wird. Damit ist auch für das leibliche Wohl der Mitarbeitenden bestens gesorgt.
Ich habe noch keine negativen Erfahrungen erlebt.
positiv
vielfältig
hilfsbereit
offen
abwechslungsreich und herausfordernd
Regionales Engagement
Kernarbeitszeit aufheben und kreative Phasen bei Entwicklern fördern
Ich komme gerne ins Büro, Meine Kollegen um mich drumherum sorgen für eine super Stimmung
Durch den Sportverein und die Benefits sowie Events für Kinder und Partner, ist wirklich für Abwechslung gesorgt
Mit einem eigenen Schulungszentrum...
Topp
Die Vorgesetzten sind super Fachleute und verstehen ihr Handwerk.
2x 27 Zoll Monitore, höhenverstellbare Tische --- Topp
Die Kommunikation ist durch die Online Formate manchmal eingeschränkt
Der Bereich Energiewirtschaft ist ein interessantes Betätigungsfeld mit vielen tollen Herrausforderungen.
die kostenlosen Getränke
Bezahlt wird eher nach Ost-Tarif-Nostalgie als nach modernem IT-Marktwert und Vorgesetzte stecken oft noch im Fachbereich fest und betreiben Mikromanagement, statt tatsächlich zu führen.
- Faire Gehaltsstrukturen und klare, transparente Karrierepfade für alle etablieren.
- Führungskräfte gezielt in moderner Mitarbeiterführung und Delegation schulen.
- Entscheidungen der Geschäftsführung schneller und verständlicher kommunizieren.
- Lärmschutz und Ruhezonen verbessern.
- Interne Prozesse konsequent digitalisieren
Die Atmosphäre ist eingestaubt und sehr konservativ. Es gibt eine spürbare Kluft zwischen langjährigen Mitarbeitern, die an alten Prozessen festhalten, und jüngeren Kollegen, die sich mehr Dynamik und Modernität wünschen.
Traditionshaus mit verstaubtem Ruf
Überstunden sammelten sich massenhaft an. Ein Abbau war bei mir wegen der dünnen Personaldecke kaum möglich, ohne dass das restliche Team im Chaos versinkt.
Die Flexibilität beim mobilen Arbeiten hängt stark vom jeweiligen Teamleiter ab. Bei kritischen Projekten oder Systemausfällen wird erwartet, dass man auch am Abend oder Wochenende erreichbar ist. Ein Abschalten ist so kaum möglich.
Entwicklung im Schneckentempo
Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden. Es gibt kein nachvollziehbares, einheitliches Gehaltsmodell, was zu Frust führt, da Kollegen bei gleicher Arbeit teils sehr unterschiedlich bezahlt werden.
Neue Mitarbeiter (sobald sie erst einmal im Team angekommen sind) werden herzlich aufgenommen.
Viele Teamleiter sind fachlich hervorragend, wurden aber ohne echte Führungskompetenz befördert. Empathie und moderner Umgang mit Mitarbeitern bleiben auf der Strecke.
Anstatt Verantwortung abzugeben, mischen sich Vorgesetzte oft tief in operative Details ein (besonders da disziplinarische Leiter häufig noch voll in Fachprojekten stecken).
Kritik wird oft abgewehrt oder ausgesessen. Entscheidungen der Führungsebene wirken willkürlich und werden schlecht begründet.
Entscheidungen werden häufig verkündet, ohne die Belegschaft frühzeitig einzubinden oder die Hintergründe verständlich zu erklären. Die Kommunikation ist stur "von oben nach unten".
Die meiste Arbeitszeit fließt in den Erhalt des Ist-Standes, Altsysteme und gesetzliche Mindestanforderungen (z. B. im Energiemarkt). Für wirklich innovative oder kreative Projekte bleibt keine Zeit.
Wie überall, Gehalt passt nicht mehr zur aktuellen Inflation. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Gute Produkte für spannende Märkte
Alles sehr auf Dresden konzentriert, dabei gibt es gute Büros in den Geschäftsstellen, in denen man auch gerne arbeitet.
Bessere Weiterbildungsangebote für Kollegen die über 10 Jahre dabei sind
Fair und vertrauensvoll, wenn Mal nicht beim eigenen Kollegen oder Chef, dann wenigstens beim Leiter darüber
Manchmal jammern auf hohem Niveau und schlechter Reden als es die Fakten belegen.
3-2-Regel, also ohne Gang zum Chef bis zu zwei HO-Tage, lässt genügend Spielraum für privates - Ausnahmen werden in der Regel schnell und unkompliziert ermöglicht
Klar, nicht jeder kann Chef werden, aber es tun sich immer Mal wieder Perspektiven auf. Die Fachkarriere hat auch ihren Reiz und da es viele Betätigungsfelder gibt, kann jeder irgendwo Champion werden. Die Weiterbildung nach den ersten Jahren und hat man den Katalog des Schulungszentrums durch, hat Luft nach oben.
In den letzten Jahren kräftig die Gehaltsstruktur nach oben korrigiert, damit sollte es nun überdurchschnittlich sein. Abhängig davon wie man was mit wem vergleicht, auch in der Region.
Der Fokus liegt klar auf Sport
Wir sitzen alle im selben Boot
Gern geschehen, auch in der aktiv Rente
Nachvollziehbarkeit und Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter in Einzelfällen noch ausbaubar
Keine Großraumbüros, sondern kleine Stuben
Täglich das Intranet checken und monatlich die Abteilungsmeetings, der Rest über Flurfunk - passt
Für die Branche und als IT-Firma überdurchschnittlich viele Frauen, Elternzeit kein Karriereknick (übrigens auch für die Väter)
Wer sucht der findet...
Der Austausch erfolgt überwiegend auf Augenhöhe. Mitarbeiterevents sind gut organisiert und fördern den Zusammenhalt. Die Gehaltsentwicklung ist positiv, die Benefits sind attraktiv. Zudem wird die Zusammenarbeit durch sehr hilfsbereite Mitarbeiter:innen unterstützt.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter könnte strukturierter gestaltet werden. Der Wissenstransfer zwischen erfahrenen und jüngeren Kolleg:innen erfolgt aktuell nicht durchgängig effektiv. Beim Entwickeln fehlt häufig ein etabliertes Vier-Augen-Prinzip. Darüber hinaus sind Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven nicht ausreichend transparent.
Regelmäßige und verlässliche Mitarbeitergespräche würden zur besseren Entwicklung beitragen. Darüber hinaus wäre eine klarere Rollenabgrenzung sinnvoll, sodass disziplinarische Führungskräfte sich auf ihre Führungsaufgaben konzentrieren und nicht in fachliche Projekte eingebunden sind.
Den Spirit. Den Erfolg. Die Strategie. Die Zusammenarbeit...
Und, ganz wichtig, die Kantine.
Das es nur 2 große Feiern im Jahr gibt. Firmengeburtstag und Weihnachtsfeier...
Die Arbeitswelt, mobiles Arbeiten, die Bürosituation (fester AP), offene/geschlossene Bürotüren muss immer wieder mit den MA gemeinsam hinterfragt werden. Grossraumbüro kontra Kleinbüro? Was ist die optimale Anzahl von MA pro Zimmer?
Aufgrund des guten Zusammenhaltes sehr gut.
Robotron hat in 2026 einen sehr guten Namen.
Mobiles Arbeiten ist entsprechend der Firmenregelung gut möglich, es existieren gute Teilzeitregelungen, flexible Arbeitszeiten, 37,5h Wo, etc...
Mittlerweile sehr gut. Aber klar: Könnte immer besser sein ;-)
Ich denke wir sind an den meisten Stellen ein sehr gutes Team!
Ich denke sehr gut, wie im Leben haben die Leiter natürlich eine unterschiedliche Sozialkompetenz.
Im Campus der Firma ist alles da... Für die Arbeit. Die Versorgung. Und die Pause bzw. den Feierabend. Sehr gute Kantine. Fitnessraum, Sauna, Beachvolleyballfeld, Basketballfeld, Spinning-Raum, Yoga-Raum
Hier gab es in der Vergangenheit Luft nach oben, mittlerweile über Videos im Intranet, das eigene Portal und Zyklische Meetings gut abgedeckt.
Selbstverständnis.
Das hängt von unseren Themen und den Kunden ab...
Man wird nicht eingearbeitet, Anforderungen ändern sich andauernd und Dokumentation gibt es praktisch nicht. Kollegen im Dauerstress. Home Office ist ein gutes Benefit, scheint aber von vielen sehr ausgiebig genutzt zu werden, passiert oft das man faktisch alleine im Büro ist, was die Einarbeitung natürlich nicht gefördert hat.
Im IT Bereich solide, mir wurde aber schon bevor ich dort angefangen habe erzählt, dass es dort chaotisch zugeht bzw. das ein Projekt mit dem Unternehmen nicht geklappt hat. Ansonsten ist der Name meist nur noch aus der DDR bekannt.
Für mich ok, andere im Team waren sehr am Limit.
Gibt keine konkreten Pläne oder direkte Perspektiven.
Teils teils, manche sind echt nett, andere schaffen es nicht mal auf dem Gang zurück zu Grüßen.
Hatte keine Zeit sich um seine Führungsaufgaben zu kümmern.
Die Räume sind gut, Küche und Kantine auch. Toiletten sind verbesserungswürdig.
Teils teils, manche Kollegen helfen gerne, andere ignorieren Anfragen auch gerne mal 3 Monate trotz nachfragen.
Für Berufseinsteiger ok bei der aktuellen Lage des Marktes, große Steigerungen sind aber auch nicht wirklich geplant und wurde mit "Man muss sich erstmal beweisen" begründet.
Die Aufgaben die man bekommt sind durchaus interessant, man wird aber nicht wirklich eingearbeitet, Dokus sind nicht vorhanden und muss sich alles selber erklären/beibringen
- Teamarbeit
- Informationsaustausch
- Schulungen
- Ausstattung
- Events
Manche Kollegen können nicht Hallo oder Guten Morgen sagen. Das fand ich zum Anfang seltsam.
Für mich eine harmonische Atmosphäre (auch wenn es stressig ist, reißen sich die Kollegen zusammen), Teamarbeit auf Augenhöhe und ein Chef der Fair bleibt und jeden gleich behandelt. Da wird keine bevorzugt.
Wenn man krank ist, wird in der Abwesenheit Rückendeckung gegeben und Aufgaben mit hoher Prio übernommen.
So verdient kununu Geld.