55 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die kostenlosen Getränke
Bezahlt wird eher nach Ost-Tarif-Nostalgie als nach modernem IT-Marktwert und Vorgesetzte stecken oft noch im Fachbereich fest und betreiben Mikromanagement, statt tatsächlich zu führen.
- Faire Gehaltsstrukturen und klare, transparente Karrierepfade für alle etablieren.
- Führungskräfte gezielt in moderner Mitarbeiterführung und Delegation schulen.
- Entscheidungen der Geschäftsführung schneller und verständlicher kommunizieren.
- Lärmschutz und Ruhezonen verbessern.
- Interne Prozesse konsequent digitalisieren
Die Atmosphäre ist eingestaubt und sehr konservativ. Es gibt eine spürbare Kluft zwischen langjährigen Mitarbeitern, die an alten Prozessen festhalten, und jüngeren Kollegen, die sich mehr Dynamik und Modernität wünschen.
Traditionshaus mit verstaubtem Ruf
Überstunden sammelten sich massenhaft an. Ein Abbau war bei mir wegen der dünnen Personaldecke kaum möglich, ohne dass das restliche Team im Chaos versinkt.
Die Flexibilität beim mobilen Arbeiten hängt stark vom jeweiligen Teamleiter ab. Bei kritischen Projekten oder Systemausfällen wird erwartet, dass man auch am Abend oder Wochenende erreichbar ist. Ein Abschalten ist so kaum möglich.
Entwicklung im Schneckentempo
Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden. Es gibt kein nachvollziehbares, einheitliches Gehaltsmodell, was zu Frust führt, da Kollegen bei gleicher Arbeit teils sehr unterschiedlich bezahlt werden.
Neue Mitarbeiter (sobald sie erst einmal im Team angekommen sind) werden herzlich aufgenommen.
Viele Teamleiter sind fachlich hervorragend, wurden aber ohne echte Führungskompetenz befördert. Empathie und moderner Umgang mit Mitarbeitern bleiben auf der Strecke.
Anstatt Verantwortung abzugeben, mischen sich Vorgesetzte oft tief in operative Details ein (besonders da disziplinarische Leiter häufig noch voll in Fachprojekten stecken).
Kritik wird oft abgewehrt oder ausgesessen. Entscheidungen der Führungsebene wirken willkürlich und werden schlecht begründet.
Entscheidungen werden häufig verkündet, ohne die Belegschaft frühzeitig einzubinden oder die Hintergründe verständlich zu erklären. Die Kommunikation ist stur "von oben nach unten".
Die meiste Arbeitszeit fließt in den Erhalt des Ist-Standes, Altsysteme und gesetzliche Mindestanforderungen (z. B. im Energiemarkt). Für wirklich innovative oder kreative Projekte bleibt keine Zeit.
Gute Produkte für spannende Märkte
Alles sehr auf Dresden konzentriert, dabei gibt es gute Büros in den Geschäftsstellen, in denen man auch gerne arbeitet.
Bessere Weiterbildungsangebote für Kollegen die über 10 Jahre dabei sind
Fair und vertrauensvoll, wenn Mal nicht beim eigenen Kollegen oder Chef, dann wenigstens beim Leiter darüber
Manchmal jammern auf hohem Niveau und schlechter Reden als es die Fakten belegen.
3-2-Regel, also ohne Gang zum Chef bis zu zwei HO-Tage, lässt genügend Spielraum für privates - Ausnahmen werden in der Regel schnell und unkompliziert ermöglicht
Klar, nicht jeder kann Chef werden, aber es tun sich immer Mal wieder Perspektiven auf. Die Fachkarriere hat auch ihren Reiz und da es viele Betätigungsfelder gibt, kann jeder irgendwo Champion werden. Die Weiterbildung nach den ersten Jahren und hat man den Katalog des Schulungszentrums durch, hat Luft nach oben.
In den letzten Jahren kräftig die Gehaltsstruktur nach oben korrigiert, damit sollte es nun überdurchschnittlich sein. Abhängig davon wie man was mit wem vergleicht, auch in der Region.
Der Fokus liegt klar auf Sport
Wir sitzen alle im selben Boot
Gern geschehen, auch in der aktiv Rente
Nachvollziehbarkeit und Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter in Einzelfällen noch ausbaubar
Keine Großraumbüros, sondern kleine Stuben
Täglich das Intranet checken und monatlich die Abteilungsmeetings, der Rest über Flurfunk - passt
Für die Branche und als IT-Firma überdurchschnittlich viele Frauen, Elternzeit kein Karriereknick (übrigens auch für die Väter)
Wer sucht der findet...
Der Austausch erfolgt überwiegend auf Augenhöhe. Mitarbeiterevents sind gut organisiert und fördern den Zusammenhalt. Die Gehaltsentwicklung ist positiv, die Benefits sind attraktiv. Zudem wird die Zusammenarbeit durch sehr hilfsbereite Mitarbeiter:innen unterstützt.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter könnte strukturierter gestaltet werden. Der Wissenstransfer zwischen erfahrenen und jüngeren Kolleg:innen erfolgt aktuell nicht durchgängig effektiv. Beim Entwickeln fehlt häufig ein etabliertes Vier-Augen-Prinzip. Darüber hinaus sind Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven nicht ausreichend transparent.
Regelmäßige und verlässliche Mitarbeitergespräche würden zur besseren Entwicklung beitragen. Darüber hinaus wäre eine klarere Rollenabgrenzung sinnvoll, sodass disziplinarische Führungskräfte sich auf ihre Führungsaufgaben konzentrieren und nicht in fachliche Projekte eingebunden sind.
Den Spirit. Den Erfolg. Die Strategie. Die Zusammenarbeit...
Und, ganz wichtig, die Kantine.
Das es nur 2 große Feiern im Jahr gibt. Firmengeburtstag und Weihnachtsfeier...
Die Arbeitswelt, mobiles Arbeiten, die Bürosituation (fester AP), offene/geschlossene Bürotüren muss immer wieder mit den MA gemeinsam hinterfragt werden. Grossraumbüro kontra Kleinbüro? Was ist die optimale Anzahl von MA pro Zimmer?
Aufgrund des guten Zusammenhaltes sehr gut.
Robotron hat in 2026 einen sehr guten Namen.
Mobiles Arbeiten ist entsprechend der Firmenregelung gut möglich, es existieren gute Teilzeitregelungen, flexible Arbeitszeiten, 37,5h Wo, etc...
Mittlerweile sehr gut. Aber klar: Könnte immer besser sein ;-)
Ich denke wir sind an den meisten Stellen ein sehr gutes Team!
Ich denke sehr gut, wie im Leben haben die Leiter natürlich eine unterschiedliche Sozialkompetenz.
Im Campus der Firma ist alles da... Für die Arbeit. Die Versorgung. Und die Pause bzw. den Feierabend. Sehr gute Kantine. Fitnessraum, Sauna, Beachvolleyballfeld, Basketballfeld, Spinning-Raum, Yoga-Raum
Hier gab es in der Vergangenheit Luft nach oben, mittlerweile über Videos im Intranet, das eigene Portal und Zyklische Meetings gut abgedeckt.
Selbstverständnis.
Das hängt von unseren Themen und den Kunden ab...
Ich empfinde die internen Verwaltungsprozesse als deutlich veraltet. Sie wirken eher wie Hindernisse als wie eine echte Unterstützung. Das auf Instagram vermittelte Image steht im starken Kontrast zur Realität im Arbeitsalltag.
- Interne Tools oft selbst entwickelt, teils veraltet (z. B. SVN)
- Konservative Denkweise („Das haben wir immer so gemacht“)
- Geringe Gehaltserhöhungen und wenig Transparenz bei Karrierepfaden
- Homeoffice wird nicht aktiv gefördert
- Führungskultur teils geprägt von „Vitamin B“ statt Kompetenz
Ich finde die Prozesse zur internen Verwaltung absolut veraltet. Es fühlt sich eher als Hürde anstatt nach Unterstützung an. Das Bild auf Instargarm, spiegelt nicht das BIld im daily Business wider
Die Kantine, digitale Lohnzettel
Interne Tools sollten nicht alle selbst implementiert sein, auch nicht von Leitern, wenn braucht es Tests und Feedback und bessere Technologien. Auch sonst: mit "das haben wir immer schon so gemacht" kann man Tools wie SVN nicht rechtfertigen.
Mehr zukunftsorientiert statt konservativ denken. Viele Neulinge sind toll, es braucht aber auch den passenden Wissensaufbau für diese und Feedback-Möglichkeiten.
Die Menschen begegnen sich freundlich und hilfsbereit. Initiativen müssen "vom Volk" ergriffen werden, von oben wirkt eher Vitamin B. Das Arbeiten selbst ist prozessbestimmt und statisch. Der agile Ansatz ist da.
Robotron bemüht sich in seiner Kommunikation nicht darum Home Office zu tolerieren.
Schulungen sind möglich, bei Eigeninitiative.
Gehaltserhöhung sind gering und selten. Man sollte gleich hoch einsteigen. Es fehlt an Leitfaden und Transparenz, was die Entwicklung angeht.
Vieles könnte so einfach sein, hier fehlt es an erkennbaren Initiativen.
Die Arbeitsgruppe hält zusammen, noch hält sie auch den vielen Neuzugängen stand.
Das Alter wird wertgeschätzt, man bleibt gerne alteingedientem Wissen und Prozessen treu.
Abteilungsstrukturen dürften besser durchdacht sein, es hat jeder irgendeinen Vorgesetzten im Bereich. Man hört sich oft nur zum Abteilungsmeeting, eine reale Leistungsbewertung ist damit nicht gegeben. Es braucht mehr Kompetenz statt Vitamin B.
Neue Technik / moderne Arbeitsplätze gibt es für die Neulinge. Man sollte auch an bestehende Mitarbeiter denken, es hilft Eigeninitiative und Geduld.
Es wird regelmäßig informiert. Es fehlt an angebotenen Feedback-Möglichkeiten.
In meinem Bereich sind alle Vorgesetzten männlich. Es soll bei Robotron auch Frauen mit Führungsposition geben, zuletzt direkt als "Ehefrau von" vorgestellt.
Die Aufgaben werden vom Markt bestimmt. Wer viel umsetzt, bekommt viele Aufgaben. Wer eher träge ist, der arbeitet träge an Seiner Aufgabe, hier wird Potenzial verschenkt.
Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Druck, der ausgeübt wird. Aufgaben werden wild priorisiert.
Lohn für jeden Mitarbeiter transparent machen.. Sprich, zeigen was welche Abteilung in Durchschnitt verdient
Noch immer zu niedrig. Ich habe viel bessere Angebote finden können und muss ehrlich sagen, das der Lohn sehr niedrig war. Auch schade, dass es keine Beteiligung in Form einer Provision gab.
✅ Sehr gutes Gehalt im Branchenvergleich
✅ Vorgesetzte sind professionell, fair und unterstützend
✅ Klare Unternehmensstruktur mit spannenden Projekten
✅ Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
✅ Verschiedene gemeinsame Aktivitäten und Events zur Stärkung des Teamgeists
❌ Teamarbeit und Effizienz im Team sind abhängig von der Teamzusammensetzung – mal sehr gut, mal herausfordernd
❌ Teammitglieder müssen oft zwischen mehreren Projekten wechseln, was die Produktivität beeinträchtigt
❌ Für Product Owner ist es schwierig, zuverlässige Planungen zu erstellen, da die Aufgaben und Prioritäten sich ständig ändern
❌ Fehlende Klarheit in den Erwartungen an die Zusammenarbeit in einigen Teams, nicht alle Teams arbeiten agil, was zu unterschiedlichen Arbeitsweisen führt
❌ Kommunikation und Struktur könnten in einigen Teams verbessert werden
Robotron bietet ein stabiles und professionelles Arbeitsumfeld mit fairer Bezahlung und kompetenten Vorgesetzten. Die Unternehmensstruktur ist klar, es gibt spannende Projekte und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders positiv sind die Gehaltsstruktur und die Unterstützung durch die Führungsebene. Zudem bietet Robotron verschiedene gemeinsame Aktivitäten, Events und andere Maßnahmen zur Förderung des Teamgeists.
Die gemeinsame Effizienz der Arbeit im Team kann jedoch herausfordernd sein, da Teammitglieder oft aus verschiedenen Abteilungen stammen und parallel an mehreren Projekten arbeiten. Das führt dazu, dass es schwierig ist, während der Woche zwischen verschiedenen Projekten zu wechseln, was die Arbeit und den Fokus der Teammitglieder beeinträchtigt. Dies stellt nicht nur eine Herausforderung für die Teammitglieder dar, sondern auch für Product Owner. Da die Planung aufgrund dieser wechselnden Prioritäten und Aufgaben nicht zuverlässig ist, fällt es schwer, den Gesamtprozess und die Fortschritte der Projekte effektiv zu steuern.
Fazit: Ein empfehlenswerter Arbeitgeber für alle, die Wert auf gute Bezahlung, klare Strukturen und professionelle Führung legen. Allerdings gibt es Herausforderungen in der Teamarbeit und der Planung. Besonders das ständige Wechseln zwischen Projekten erschwert die gemeinsame Effizienz im Team und die Zuverlässigkeit der Planung. Eine klarere Struktur und fokussierte Arbeitsweisen könnten die Produktivität und die Teamarbeit insgesamt verbessern.
Die flache Hierarchie und die offene Kommunikation über alle Bereiche und Ebenen hinweg.
Man ist nicht so innovativ, wie man gerne wäre.
Mehr Engagement als Unternehmen im Bereich Umwelt und Soziales in der Region.
Gute, offene Kommunikation. Fehler dürfen gemacht werden.
Nach außen hin ein moderner, innovativer Arbeitgeber, mit dem man sich identifizieren mag.
Lässt sich gut verbinden. Flexible Arbeitszeiten. Kurze Kernarbeitszeit. Verschiedene Teilzeitmodelle, auch temporär. Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten (auch über das Verhältnis 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice hinaus, falls es mal erforderlich ist). Angebote zur Gesundheitsförderung.
Weiterbildung innerhalb des hauseigenen Schulungszentrums quasi grenzenlos, außerhalb auch möglich, wenn auch sporadisch.
Der Aufstieg auf der fachlichen Karriereleiter ist geregelt und für jeden erreichbar, wenn auch nicht immer einfach. Weitere Aufstiegsmöglichkeiten können nur in dem Maße genutzt werden, wie sie auch vorhanden sind. Und das sind nicht viele.
Die lang gemahnte Schwäche wird angegangen und es sind Verbesserungen spürbar. Auch im regulären Gehalt. Vermögenswirksame Leistungen werden mit Höchstsatz bezuschusst. Möglichkeiten steuerfreier Sonderzahlungen werden ausgeschöpft. Jobtickets werden erhöht bezuschusst.
Kein Fokus durch den Arbeitgeber außer im Bereich Sport. Fast alle publizierten Leistungen sind entweder zufällig in der Wertschöpfungskette oder durch Initiativen von Arbeitnehmern entstanden. Diese sind dann auch eigenständig für die Aufrechterhaltung dieser verantwortlich.
Jeder hat ein offenes Ohr und unterstützt. Und wenn nicht sofort, dann spätestens bei der nächsten Gelegenheit. Das größte PLUS, was Robotron hat.
Lange Unternehmenszugehörigkeit wird belohnt und es werden auch erfahrenere Kollegen neu eingestellt. Die Arbeit von den erfahrensten Kollegen wird sehr geschätzt.
Das mag sicherlich immer individuell unterscheidlich sein und bei so einem großen Unternehmen lässt sich das nicht pauschalisieren. In meinem Fall ist das Verhältnis gut und wertschätzend.
Es ist nicht High-End, aber die Ausstattung ist gut. Gute Technik, höhenvestellbare Schreibtische, helle Büroräume.
Es wird regelmäßih über (fast) alle Belange berichtet, die die Firma und Mitarbieter beschäftigen. Gelegentlich kommt es dabei vor, dass zu voreilig etwas angekündigt wird, was im Nachhinein nicht so umgesetzt wird/werden kann. Anderherum kann es passieren, dass Informationen erst über den Buschfunk kommen, bevor die offiziellen Kanäle es verkünden.
Es gibt deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen. Bei der Aufgabenverteilung kommt es jedoch rein auf die Fähigkeit der Person an und auch Wiedereinstiege funktionieren problemlos.
Sind reichlich vorhanden. Aufgrund der Komplexität der Aufgaben gibt es viel selbstständige Arbeit, aber auch immer Kollegen mit denen man sich austauschen kann. Wenig repetitive Aufgaben.
Option des Homeoffice, Fuhrpark der auch privat genutzt werden kann, großzügige Firmenevents
Gehälter, teilweise nicht vorhandene Wertschätzung, Vetternwirtschaft
Transparente Gehälter. Die Gehälter scheinen hier willkürlich vergeben zu werden.
Die runtergesetzte Arbeitszeit sowie das hybride Arbeiten sind super angenehm
So verdient kununu Geld.