28 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Gute Produkte für spannende Märkte
Alles sehr auf Dresden konzentriert, dabei gibt es gute Büros in den Geschäftsstellen, in denen man auch gerne arbeitet.
Bessere Weiterbildungsangebote für Kollegen die über 10 Jahre dabei sind
Fair und vertrauensvoll, wenn Mal nicht beim eigenen Kollegen oder Chef, dann wenigstens beim Leiter darüber
Manchmal jammern auf hohem Niveau und schlechter Reden als es die Fakten belegen.
3-2-Regel, also ohne Gang zum Chef bis zu zwei HO-Tage, lässt genügend Spielraum für privates - Ausnahmen werden in der Regel schnell und unkompliziert ermöglicht
Klar, nicht jeder kann Chef werden, aber es tun sich immer Mal wieder Perspektiven auf. Die Fachkarriere hat auch ihren Reiz und da es viele Betätigungsfelder gibt, kann jeder irgendwo Champion werden. Die Weiterbildung nach den ersten Jahren und hat man den Katalog des Schulungszentrums durch, hat Luft nach oben.
In den letzten Jahren kräftig die Gehaltsstruktur nach oben korrigiert, damit sollte es nun überdurchschnittlich sein. Abhängig davon wie man was mit wem vergleicht, auch in der Region.
Der Fokus liegt klar auf Sport
Wir sitzen alle im selben Boot
Gern geschehen, auch in der aktiv Rente
Nachvollziehbarkeit und Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter in Einzelfällen noch ausbaubar
Keine Großraumbüros, sondern kleine Stuben
Täglich das Intranet checken und monatlich die Abteilungsmeetings, der Rest über Flurfunk - passt
Für die Branche und als IT-Firma überdurchschnittlich viele Frauen, Elternzeit kein Karriereknick (übrigens auch für die Väter)
Wer sucht der findet...
Die Kantine, digitale Lohnzettel
Interne Tools sollten nicht alle selbst implementiert sein, auch nicht von Leitern, wenn braucht es Tests und Feedback und bessere Technologien. Auch sonst: mit "das haben wir immer schon so gemacht" kann man Tools wie SVN nicht rechtfertigen.
Mehr zukunftsorientiert statt konservativ denken. Viele Neulinge sind toll, es braucht aber auch den passenden Wissensaufbau für diese und Feedback-Möglichkeiten.
Die Menschen begegnen sich freundlich und hilfsbereit. Initiativen müssen "vom Volk" ergriffen werden, von oben wirkt eher Vitamin B. Das Arbeiten selbst ist prozessbestimmt und statisch. Der agile Ansatz ist da.
Robotron bemüht sich in seiner Kommunikation nicht darum Home Office zu tolerieren.
Schulungen sind möglich, bei Eigeninitiative.
Gehaltserhöhung sind gering und selten. Man sollte gleich hoch einsteigen. Es fehlt an Leitfaden und Transparenz, was die Entwicklung angeht.
Vieles könnte so einfach sein, hier fehlt es an erkennbaren Initiativen.
Die Arbeitsgruppe hält zusammen, noch hält sie auch den vielen Neuzugängen stand.
Das Alter wird wertgeschätzt, man bleibt gerne alteingedientem Wissen und Prozessen treu.
Abteilungsstrukturen dürften besser durchdacht sein, es hat jeder irgendeinen Vorgesetzten im Bereich. Man hört sich oft nur zum Abteilungsmeeting, eine reale Leistungsbewertung ist damit nicht gegeben. Es braucht mehr Kompetenz statt Vitamin B.
Neue Technik / moderne Arbeitsplätze gibt es für die Neulinge. Man sollte auch an bestehende Mitarbeiter denken, es hilft Eigeninitiative und Geduld.
Es wird regelmäßig informiert. Es fehlt an angebotenen Feedback-Möglichkeiten.
In meinem Bereich sind alle Vorgesetzten männlich. Es soll bei Robotron auch Frauen mit Führungsposition geben, zuletzt direkt als "Ehefrau von" vorgestellt.
Die Aufgaben werden vom Markt bestimmt. Wer viel umsetzt, bekommt viele Aufgaben. Wer eher träge ist, der arbeitet träge an Seiner Aufgabe, hier wird Potenzial verschenkt.
Die flache Hierarchie und die offene Kommunikation über alle Bereiche und Ebenen hinweg.
Man ist nicht so innovativ, wie man gerne wäre.
Mehr Engagement als Unternehmen im Bereich Umwelt und Soziales in der Region.
Gute, offene Kommunikation. Fehler dürfen gemacht werden.
Nach außen hin ein moderner, innovativer Arbeitgeber, mit dem man sich identifizieren mag.
Lässt sich gut verbinden. Flexible Arbeitszeiten. Kurze Kernarbeitszeit. Verschiedene Teilzeitmodelle, auch temporär. Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten (auch über das Verhältnis 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice hinaus, falls es mal erforderlich ist). Angebote zur Gesundheitsförderung.
Weiterbildung innerhalb des hauseigenen Schulungszentrums quasi grenzenlos, außerhalb auch möglich, wenn auch sporadisch.
Der Aufstieg auf der fachlichen Karriereleiter ist geregelt und für jeden erreichbar, wenn auch nicht immer einfach. Weitere Aufstiegsmöglichkeiten können nur in dem Maße genutzt werden, wie sie auch vorhanden sind. Und das sind nicht viele.
Die lang gemahnte Schwäche wird angegangen und es sind Verbesserungen spürbar. Auch im regulären Gehalt. Vermögenswirksame Leistungen werden mit Höchstsatz bezuschusst. Möglichkeiten steuerfreier Sonderzahlungen werden ausgeschöpft. Jobtickets werden erhöht bezuschusst.
Kein Fokus durch den Arbeitgeber außer im Bereich Sport. Fast alle publizierten Leistungen sind entweder zufällig in der Wertschöpfungskette oder durch Initiativen von Arbeitnehmern entstanden. Diese sind dann auch eigenständig für die Aufrechterhaltung dieser verantwortlich.
Jeder hat ein offenes Ohr und unterstützt. Und wenn nicht sofort, dann spätestens bei der nächsten Gelegenheit. Das größte PLUS, was Robotron hat.
Lange Unternehmenszugehörigkeit wird belohnt und es werden auch erfahrenere Kollegen neu eingestellt. Die Arbeit von den erfahrensten Kollegen wird sehr geschätzt.
Das mag sicherlich immer individuell unterscheidlich sein und bei so einem großen Unternehmen lässt sich das nicht pauschalisieren. In meinem Fall ist das Verhältnis gut und wertschätzend.
Es ist nicht High-End, aber die Ausstattung ist gut. Gute Technik, höhenvestellbare Schreibtische, helle Büroräume.
Es wird regelmäßih über (fast) alle Belange berichtet, die die Firma und Mitarbieter beschäftigen. Gelegentlich kommt es dabei vor, dass zu voreilig etwas angekündigt wird, was im Nachhinein nicht so umgesetzt wird/werden kann. Anderherum kann es passieren, dass Informationen erst über den Buschfunk kommen, bevor die offiziellen Kanäle es verkünden.
Es gibt deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen. Bei der Aufgabenverteilung kommt es jedoch rein auf die Fähigkeit der Person an und auch Wiedereinstiege funktionieren problemlos.
Sind reichlich vorhanden. Aufgrund der Komplexität der Aufgaben gibt es viel selbstständige Arbeit, aber auch immer Kollegen mit denen man sich austauschen kann. Wenig repetitive Aufgaben.
Wildbienen
- Nicht das Team aus den Augen verlieren
- Projekte auch mal absagen, damit das Team Luft holen kann.
- Vertriebler schulen, wie man erfüllbare Angebote/Verträge erstellt
Hoher Projektdruck. Spricht man das an, wird man vertröstet. Was zählt, ist das Projekt und keine persönlichen Belange.
Hier sollte man doch großzügiger und vertrauensvoller mit dem AN umgehen. Führungskräfte sind nicht fähig sind, ein Remote Team zu führen.
Ab der Ebene Product Owner gibt es Provision.
Mit der Provision lässt es sich sicherlich besser leben, ansonsten ist Gehalt niedrig.
Hier wird viel gemacht. Solarstrom, E-Ladesäulen etc. pp. Finde das Engagement sehr gut.
Klappt in meiner damaligen Abteilung sehr gut. Man hilft einander, wo man kann. Wer was kann, bekommt viel Arbeit. "Unwissenheit schafft Freizeit".
Umgang mit älteren Kollegen sehr gut. Werden geschätzt.
Im HO habe ich eine bessere Ausstattung.
Die selbst entwickelten Tools sind völlig aus der Zeit (siehe Planung oder Buchung der Stunden).
Busch- und Flurfunk regelt.
-Die überagend guten Abteilungsleiter in meinem Fachbereich (Messwesen)
-Das man, wenn man Einsatz zeigt sein Gehalt kontiniuierlich steigern kann
-Die flexiblen Arbeitszeiten im Rahmen der Kernarbeitszeit
-Die Kollegen mit denen ich auch gerne nach der Arbeit noch was mache
-Die Benefits: (sehr gute Kantie, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Job Ticket, Vermögenswirksame Leistungen, Firmenevents und einiges mehr)
-Die 31 Tage Urlaub die jeder bekommt
-Die modernen, klimatisierten Büros mit guter Ausstattung
-Den Sportverein mit eigenen Gym, Kletterwand, Joga Räumen, Beachvolleyball Platz usw
-Die sehr gute Einarbeitung mit Mentor und Schulungsworkshops
-Den Bonus neue Kollegen zu werben
Die Homeoffice Regel: zwei Tage Zuhause und drei Tage im Büro pro Woche, könnte weiter ausgebaut werden. Drei zu zwei sollte auch möglich sein.
Die Arbeit macht Spaß.
Die Firma ist aktuell Marktführer im Bereich der Energiesoftware. Außerdem kennen viele Menschen noch das Vorgängerunternehmen aus der DDR.
Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Kernarbeitszeit + 2 Tage die Woche Mobiles Arbeiten
Man kann jederzeit zusätzliche Schulungen besuchen. Die Firma unterstützt sowohl eine Spezialisierung als auch einen Wechsel inerhalb des Unternehmens oder eine Unterbringungen in mehreren Fachbereichen. In jeder Rolle kann man mehrere Stufen aufsteigen.
Das Grundgehalt ist nicht schlecht. Dazu kommt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und aktuell noch Inflationsausgleich. Es gibt Vermögenswirksame Leistungen. Und wenn man sich Mühe gibt kann man sein Gehalt auch regelmäßig anpassen.
Die Firma hat Solaranlagen auf den Dächern und Ladesäulen für E-Autos auf dem Parkplatz. Es gibt sogar Bienen auf dem Firmengelände.
Die Kollegen halten zusammen, die Firma ist immer auf Seiten der Mitarbeiter wenn ein Kunde mal ein Problem hat.
Ältere Kollegen werden wegen Ihrer Erfahrung hoch geschätzt.
Sowohl meine direkten Vorgesetzten (Abteilungsleiter) als auch die nächsten zwei Stufen (Fachberechsleiter und Unternehmsbereichsleiter) sind absolut super.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet. Jeder erhält seinen eigenen Laptop.
Es gibt regelmäßige Updates im Intranet, dazu Abeteilungs- und Fachbereichsberatungen und seit neuestem auch ein Video Format in dem der GF Fragen beantwortet.
Es gibt viele Kompetente Kollegen aller Geschelchter. Mir ist noch nichts Negatives aufgefallen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich genug das es nie langweilig wird.
Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten
Die Meinung einzelner verfälscht manchmal das eigentliche Gesamtbild.
Budget für Teamevents auf Squad-Ebene statt nur bereichsweit oder wenn der Chef/Projektleiter privat einlädt.
Luft nach oben hat wohl jede Firma.
Jeder ist selbst seines Glückes Schmied und kann dann auf die Zustimmung des Abteilungsleiters setzen. Die 3-2-Regel mit mehr Bürozeit statt mobilen Arbeiten passt zum Tagesgeschäft und der Firmenkultur, die vom Miteinander und Austausch lebt.
Seit 2023 gibt es auch die Stufe 'Professional' in der Fachkarriere vor dem Senior, der echt knackig in seinen Anforderungen ist. Jedes Jahr werden verdiente Kollegen zum Firmengeburtstag ausgezeichnet. Weiterbilden intern wie extern wird angeboten und gefördert.
Der Betrag auf dem Konto ist nicht alles... das Gesamtpaket muss stimmen! Und wer zahlt heute noch Weihnachts- und Urlaubsgeld? Hier gibt es diese Tradition noch.
Noch wird auf Diesel-PKW im Fuhrpark gesetzt, aber auf dem Smart Campus am Hauptstandort wird bereits die Smart City von morgen im kleinen erprobt (Solar auf den Dach, Ladesäulen, Batterie, Wildblumen und Bienen).
Vielleicht täte einmal mehr offene Kritik sogar gut? Aber im großen und ganzen will jeder sein Bestes geben und stets besser werden, sodass Feedback und konstruktive Kritik gelebt werden.
Gute Mischung aus Jung und Alt und einige die bis zur Rente dabei waren.
Wie immer stark abhängig der konkreten Person, aber in meinem Bereich top.
Sehr gute Informationsverteilung von oben nach unten und nachvollziehbare Entscheidungen. Offene Türen der Leiter und Product Owner / fachliche Leiter sowie regelmäßiger Austausch in den Teams / Communitys.
Kein Gender-Gap und Frauen in Führungspositionen.
Energiewirtschaft ist vielseitig und hat viele Ecken mit spannenden Aufgaben und man kann sich aktiv einbringen. Jedoch Butter und Brot Tätigkeiten gibt es in jedem Job, so auch hier, klar. Der Konzern ist groß genug, dass man auch bei einem internen Wechsel das für sich passende finden sollte. Schulung wird viel hausintern angeboten, womit man sich stets für neue Herausforderungen weiterbilden kann.
Zur Arbeitsatmosphäre wurde hier schon viel geschrieben und dem meisten davon kann man so zustimmen. Die Dinge nochmal zu wiederholen bringt nichts.
Die Work-Life-Balance klappt eigentlich ganz gut. Es gibt anscheinend Unterschiede zwischen den Abteilungen und ich scheine Glück zu haben ;-)
Das Robotron Schulungszentrum bietet viele fachliche Schulungen an. Man kann an beliebig vielen internen Schulungen teilnehmen. Neue Kollegen werden gut geschult.
Karriere-Perspektiven gibt es nur anhand der Betriebszugehörigkeit. Fachliche Qualifikation spielt eine untergeordnete Rolle und eine Persönlichkeitsentwicklung zur Führungskraft findet nicht statt.
Nur auf dem Papier gibt es verschiedene Qualifikations- und Karrierestufen, die man durch Zertifizierungen erreichen kann. Diese spielen im beruflichen Werdegang aber keine Rolle.
Softskills werden kaum geschult oder entwickelt.
RDS bietet eine Reihe an guten Benefits an, die gern genutzt werden und nicht nur auf dem Papier vorhanden sind. Die Benefits werden fortlaufend auf gutem Niveau gehalten und RDS ist stets bemüht weitere Sachen anzubieten.
Mögliche Zusatzleistungen, wie z.B. Corona-Prämie, Heizkostenpauschale werden anstandslos und voll ausgezahlt.
Negativ ist das geringe Grundgehalt, welches nur schwer und in zähen Verhandlungen Schritt für Schritt angepasst werden muss. Gehaltsanpassungen werden nur in 100€-Schritten vorgenommen.
Wer gut verhandelt hat Glück, der andere hat das Nachsehen. Manche Neueinsteiger bekommen mehr als langjährige, sehr erfahrene Mitarbeiter.
Es wird nur so viel gezahlt, dass der Mitarbeiter das Unternehmen gerade noch nicht verlässt. Wertschätzung wird mit dem Gehalt nicht ausgedrückt. Das Gehalt ist frustrierend und wenn man sich mit Abgängen über ihre neuen Gehälter unterhält überlegt man sich jedes mal auf's neue, warum man nicht selbst diesen Schritt geht.
Die Kollegen versuchen sich gegenseitig zu unterstützen, es gibt gute Gespräche und aufgrund einer ähnlichen Altersstruktur trifft man sich auch gern mal außerhalb der Arbeitszeiten.
Zumindest in meiner Abteilung werden ältere Kollegen ob ihrer Erfahrung geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten sind in ihre Stellung aufgrund der Dauer ihrer Betriebszugehörigkeit gekommen. Qualifikation und Führungskompetenz schien dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Dennoch sind die Vorgesetzten keine "Strombergs" sondern zumindest in meinem Umfeld überwiegend umgänglich und kompromißbereit.
Die Kommunikation ist schlecht, auch wenn (halbherzig) versucht wird sie zu verbessern. Jeder hat sein Wissen, was er ungern teilen möchte, weil er sich dann weniger gefragt fühlt.
Auch zwischen den Hierarchien & Abteilungen wird relativ schlecht kommuniziert, sodass manches sogar erst vom Kunden erfährt.
Ich konnte nichts negatives beobachten und alle werden gleich behandelt.
Als Angestellter hat man einen gewissen Spielraum sich Projekte rauszusuchen, besonders wenn man bei einem Projekt den "Zonk" gezogen hat, kann man sicher sein, dass das nächste Projekt entspannter ist.
Die Aufgaben sind zum Teil wiederholend und manchmal auch langweilig. Es gibt nur wenige Tage wo man schon früh keine Lust auf die Themen hat, die einen tagsüber erwarten.
Meistens gehe ich gerne zur Arbeit, weil mich ein kollegial freundliches Arbeitsumfeld erwartet und ich mich in meinem Team sehr willkommen fühle. Der Büro-Campus liegt am Stadtrand, nach meinem Empfinden eine angenehme, grünere Gegend - okay mit ÖPNV erreichbar. Es gibt eine Kantine mit einer guten Auswahl, für omnivor bis vegan lebende Menschen. Im Arbeitsalltag wird überwiegend Scrum gelebt/versucht und zwischen all den historisch gewachsenen Softwareprodukten gibt es einzelne Koryphäen im Kollegium, die sich um moderneres Tooling bemühen. Ansonsten finden sich hier auch sehr viele Quereinsteiger bzw. Informatik-Neulinge, denen Raum und Zeit gegeben wird, sich zurecht zu finden. Genug Arbeit gibt es definitiv und sie ist größtenteils, bspw. im Energiemarkt, auch von Bedeutung. Wer es mag, findet hier Sportangebote und einen Fuhrpark. Dennoch gibt es hier einiges zu optimieren, und mit der Weiterempfehlung hier hoffe ich auf neue kluge Köpfe, die mutig sind, beim Umdenken Richtung New Work, moderner Software und benutzungsfreundlichem Tooling mit anzupacken... Möge es von der Firma gehört werden.
Ich bin regelmäßig bei der Arbeit frustriert, wenn wieder Planung/Kosten diskutiert werden; wenn mein Wert für die Firma deutlich steigt, aber das Gehalt still steht; wenn ich sehe, wie essentiell einzelne Mitarbeitende durch fehlendes Wissensmanagement und Solo-Komponenten-Entwicklung sind, die aber auch frustriert sind; wenn es wieder heißt, wir brauchen mehr Mitarbeitende, aber in meinem Umfeld Personen sitzen, deren Arbeitskraft vermeintlich aufgrund fehlender Fachkenntnis nicht genutzt wird; wenn ich unstrukturierte Meetings mit alteingesessenen Verantwortlichen über mich ergehen lasse, die grandios am Kern vorbei reden können; wenn mir in der Abteilungsberatung die Firma vermitteln möchte, wie gut es mir hier geht; wenn ich interne Anwendungen öffnen muss und der nette Kollege für die nicht vorhandene Usability einspringen muss; wenn die Installation von gängigen Entwicklungstools behindert wird... Ich betrachte hier vieles aus Entwicklungssicht. Für mich ist es erstaunlich, wie viele Mitarbeitende scheinbar schon immer bei Robotron arbeiten und sich an vielen Dingen nicht stören. Um aber auch für andere ein interessanter AG zu sein, bitte mehr Umbruch statt Workaround.
Wie so oft entsteht auch diese Bewertung aus angesammelter Frustration, die nirgendwo anders abgelassen werden kann. Deshalb der erste wesentliche Punkt:
- es muss regelmäßige Feedback-Möglichkeiten (quartalsweise) geben - mit Auswertung, die zeigt, es wird an Kritikpunkten gearbeitet
- Feedback muss aktiver umgesetzt werden
Ich stimme vorangegangenen Bewertungen in genannten Verbesserungspunkten zu. Ich nenne mal folgende:
- interne Tools abschaffen, die nicht intuitiv bedienbar sind (nein, hier hilft keine Schulung der Nutzenden)
- Wissensmanagement fördern; sicherstellen, dass in der Entwicklung hinter jeder Kompontente mindestens zwei Personen stehen (4-Augen-Prinzip auf Code-Ebene)
- weg von der Solo-Komponenten-Entwicklung, hin zu: miteinander lernen - so kommen auch Neulinge schneller in Projektarbeit rein
- zielführende Einarbeitung: es ist nett, sich dem Produkt in Schulungen zu nähern, aber auch diese müssen moderner gestaltet werden und können abschrecken
- Arbeitgeber-initiierte Gehaltsanpassungen
- Nutzung personeller Ressourcen, untätige Personen aktivieren/anlernen
- Vorgesetztenbindung: mtl. 10min Gespräche; mehr Vorgesetzte mit ähnlicher Tätigkeit
Es wird ein freundlicher Umgang miteinander gelebt, man trifft sich gelegentlich auch privat.
Konkret mag das von Abteilung und Fachbereich variieren. Es wird eigentlich eine Du-Kultur gelebt, einzig die Personalabteilung nimmt sich heraus, gesiezt werden zu wollen... In meiner Entwicklungsumgebung habe ich (und andere) das Gefühl, hier hängt alles mind. 10 Jahre hinterher und Alteingesessene haben sich zu sehr daran gewöhnt. Will man hier Dinge etablieren, die anderswo gängige Praxis sind, begegnet man hier unerwartet vielen Barrieren (Bedenken Alteingesessener, Rechte, Tooling-Support). Sehr kritisch und unterschätzt ist, dass hinter einer SW-Komponente häufig nur eine Person in der Umsetzung steht (während mehrere Management-Personen drumherum reden), hier entsteht Stress und es gibt selten ein Vier-Augen-Prinzip - vermeintlich aus Zeitgründen und fehlendem Bewusstsein dafür. Wenn man aber keine kritischen Komponenten betreut, mag es ein sehr entspanntes Arbeiten sein.
Der Name Robotron ist historisch geprägt und spiegelt damit meiner Wahrnehmung nach das Firmen-Innere ganz gut wider. Das Marketing-Auftreten setzt das ganze positiv um, sodass der Arbeitgeber attraktiv wirkt. Im Uni-Absolventen-Umfeld sowie vom Personal anderer IT-Dienstleister höre ich immer wieder nachvollziehbare Vorbehalte, sodass es hier Luft nach oben gibt (hinsichtlich New Work, Technologien, Gehalt). Die Kundenseite kann ich aus der Entwicklungsperspektive nicht beurteilen - mein Gefühl sagt, dass sich das nach außen positiv präsentierte noch mehr durch die gelieferten Produkte durchziehen muss und man kundenfreundlicher agieren kann.
Für den Großteil gibt es hier standardmäßig eine 40h-Woche (man kann befristet runtergehen), mit Kernarbeitszeit. Beides stufe ich als veraltet ein, gerade im IT-Bereich. Auch die Kündigungsfrist, zudem zum Quartalsende, ist überholt, wobei sich Personen so teilweise entspannt zurücklehnen. Homeoffice wird sehr unterschiedlich toleriert, man hat das Gefühl, es ist unerwünscht. Positiv ist, dass dies durch die jeweilige vorgesetzte Person lockerer gelebt wird und individuelle Absprachen möglich sind. Grundsätzlich habe ich in meiner Abteilung das Gefühl, dass eine gute Homeoffice-Kultur fehlt. Es gibt im Büro vor Ort ein besseres und persönlicheres Miteinander, man schafft es hier nicht, dies in verteilte Orte zu transportieren (das habe ich anderswo besser erlebt). Überstunden werden zu einem gewissen Maße anerkannt und in der eigenen Freizeit bzw. Urlaubsphase kann man von der Arbeit abschalten. Also mein Fazit: Ein Mindset für New Work ist hier noch nicht angekommen, Verträge sollten überdacht werden. Wenn man wenig Stress bei der Arbeit hat, mag sich die Work-Life-Balance gut anfühlen.
Es gibt definierte Karrierestufen, gleichermaßen für alle Stellenbezeichnungen, verknüpft mit der Zertifizierung von Mitarbeitenden. Für mich wirken sie etwas willkürlich und versprechen nach der bisherigen Erfahrung keinen Mehrwert. Die Teilnahme an Schulungen im hauseigenen Schulungszentrum ist möglich. Interessanter und unter Umständen möglich, finde ich hingegen die Möglichkeit einzelne Schulungen bei externen Anbietern wahrzunehmen. Ansonsten ist man im Kollegium bemüht, Wissen auszutauschen und lernt so letztlich am meisten.
Da es hier keinen Tarifvertrag oder Betriebsrat (unerwünscht..) gibt, muss jeder selbst um mehr Gehalt kämpfen. Gehalt ist meiner Wahrnehmung nach ein Punkt, der für viel Frust im Kollegium sorgt und über den immer wieder bei privat-dienstlichen Treffen diskutiert wird. Für mich gab es nach einem Inflationsjahr, bedeutenden Aufgaben, positivem Feedback und Karrierelevel-Aufstieg erst eine Erhöhung, nachdem ich selbst nachgefragt habe. Und eine solche Erhöhung ist standardmäßig sehr überschaubar. Das ist demotivierend, ich will der entgeltlichen Anerkennung meiner Arbeit nicht hinterrennen müssen, während andere Uni-Absolventen anderswo mit 10% aufwärts mehr einsteigen und Abgaben sowie Lebenskosten automatisch steigen.
Mit Solaranlage und E-Autos im Fuhrpark ist ein umweltbewusster Ansatz da, aussortierte Technik wird nicht einfach weggeworfen. Zudem wird das Bewusstsein durch Arbeitnehmende reingebracht. Meines Wissens nach gibt es, ebenso wie für andere hier zu bewertende Punkte, keine besondere Arbeitsgruppe dafür.
Es treffen Menschen unterschiedlicher Lebensweisen und Werdegänge aufeinander - und das funktioniert erstaunlich gut, es gibt grundsätzlich einen freundlichen, offenen, respektvollen Umgang. Auch wenn hier viel einzeln an Aufgaben ohne großen Austausch gearbeitet wird, kann man fast jeden nach Hilfe fragen. Das gemeinsame Essen in der Kantine stärkt den Zusammenhalt der Bürogemeinschaft und in meinem Scrum Team trifft man sich gelegentlich auch privat. Hingegen spüre ich den Zusammenhalt beim Arbeiten im Homeoffice beispielsweise weniger, vielleicht wäre das bei mehr Teamarbeit besser. Firmenseitig werden zwei größere Feiern jedes Jahr veranstaltet. Neben Sport ist hier auch Bier immer ein leidig-präsentes Thema.
Im Kollegium gibt es einige ältere Personen, die schon sehr lange in der Firma arbeiten.
Teilweise lebt das Unternehmen vom Wissen dieser. Vielleicht treiben sie die Firma technologisch nicht mehr voran, aber sie tragen für mich ebenso zum freundlichen Miteinander bei. Ggf. ist es vlt. eher das Problem, junge Leute zu begeistern und gleichermaßen einzubinden.
Zu meinem Vorgesetzten habe ich standardmäßig einmal im Monat Kontakt, wenn Abteilungsmeetings anstehen. Dieser Termin bzw. dessen Unterlagen sind der klassische Kommunikationskanal, um Informationen aus der Leitung zu erfahren. Die Zuordnung zu einem Vorgesetzten innerhalb der Abteilung wirkt recht zufällig. Mir missfällt es, dass es innerhalb des letzten Jahres nur zwei persönliche Gespräche gab und ich hier selbst aktiv werden muss. Hingegen ist dies beispielweise im Umgang mit der Bereichsleitung einfacher.
Ich finde es positiv, dass hier fast jeder einen festen Arbeitsplatz hat. Die Standard-Büroausstattung ist jedoch eher minimal. Um einen zweiten Bildschirm oder höhenverstellbaren Tisch muss man sich beispielsweise erst selbst bemühen. Aufgrund von Sicherheitsbedenken sind softwareseitig die Rechte beschränkt, hier beginnt dann die Diskussion um zu installierende Software. Ansonsten wird das Jobticket angeboten, es gibt einen Kantinen-Zuschuss, Kaffee-Automaten, vergünstigte Mitgliedschaft im zugehörigen Sportverein...
Es wird sehr viel per Mail kommuniziert bzw. über das interne Besprechungsplattform-Tool. Dabei erfolgt die Kommunikation von Anforderungen und Aufgabendetails viel entlang der Unternehmensorganisation über die fachliche Ansprechperson. Manchmal fehlt mir eine projektorientierte Kommunikation und Projektleitende verpassen es, Anforderungen an andere Teams zu kommunizieren. An anderen Stellen wird es dann schon fast bürokratisch, wenn man den internen Support benutzen muss. Informationen der Unternehmensführung werden über das Intranet oder die vorgesetzte Person kommuniziert. Im Vergleich zu meinem vorherigen Arbeitgeber ist die Kommunikation sehr überschaubar und wirkt strukturiert.
Die Geschäftsführung und Bereichsleitung ist zu 100% männlich. Grundsätzlich werden Frauen strukturell nicht benachteiligt, aber auch nicht explizit wie anderswo gefördert. In meiner Abteilung sind Frauen nur auf der untersten Ebene der Hierarchie vertreten. Unabhängig des Geschlechts sind meiner Wahrnehmung nach leitende/vorgesetzte Personen vor allem jene, die aus einer Beratungstätigkeit heraus aufsteigen, weshalb ich Interessen aus Entwicklungskreisen vernachlässigt sehe.
Je nach Unternehmensbereich, Energiewirtschaft, Industrie oder Öffentliche Verwaltung, lassen sich hier interessante Aufgaben in Kundenprojekten finden. Dabei werde ich in der Umsetzung immer wieder mit rechtlichen und technischen Spezifikationen konfrontiert. Man könnte sagen, entwickelte Lösungen sind systemrelevant. Entsprechend gibt es dann auch Wartungs- und Supportaufgaben. Ansonsten baut sich vieles um ein DB-Produkt herum auf, das muss man ggf. mögen.
Viele Sportangebote
Parkplätze direkt am Bürogebäude
Eine Kantine mit vergünstigten Preisen
Viele Firmenevents
Teilweise mangelhafte interne Kommunikation.
Offener Umgang mit Büroanwesenheit und Home Office statt starrer Regelungen.
Gehälter müssten höher sein.
Manchmal mehr auf der Wort des kleinen Angestellten hören.
Arbeitsklima ist unter den Kollegen ziemlich gut. Man fühlt sich selten wie auf Arbeit.
Ist ziemlich ausbaufähig. Zwar ermöglicht Gleitzeit einen flexiblen Arbeitstag, aber in der aktuellen Zeit auf maximal 2 Tage Home Office zu beschränken, ist nicht zukunftsorientiert. Zu viele andere Firmen bieten 100% Remote Arbeitsplätze und sind attraktiver für junge neue Leute. Das Büro-Leben kommt so langsam ins hohe Alter.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich. Man muss ggfs. nur etwas Eigeninitiative zeigen und Weiterbildungen einfordern. Dann wird aber alles unbürokratisch in die Wege geleitet.
In Sachen Gehalt bewegt man sich bei Robotron im Regelfall unterhalb des Branchendurchschnitts. Dennoch werden Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld als ingesamt 13. Monatsgehalt gezahlt
Mit einer Fahrzeugflotte aus Hybrid und E-Autos und eigenem Solar gibt's eine gute Richtung in Umweltbewusstsein.
Hier hilft jeder jedem oder kennt jemanden der jemanden kennt, der helfen kann. Keiner wird unter den Kollegen wirklich im Stich gelassen
Die älteren Kollegen werden respektiert und sind extrem wichtig im Unternehmen als Wissensträger und -übermittler.
Mit den Vorgesetzten kann man größtenteils auf Augenhöhe sprechen und alles klären, was zu klären ist. Teilweise wird einem aber auch suggeriert, dass man der kleine Angestellt ist.
Die Arbeitsmittel sind ok, aber könnten besser sein. Für einen ergonomischen Arbeitsplatz muss man sich aber teilweise selbst kümmern.
Die Kommunikation in den Teams funktioniert gut, aber sobald Teams miteinander kommunizieren müssen, hakt es schon. Allgemeine firmenrelevante Informationen verbreiten sich eher über den Buschfunk als über die offiziellen Kommunikationswege. Das ist nicht zufriedenstellend
Hier ist rein die finanzielle Benachteiligung der Frau anzumerken.
Die Aufgaben sind definitiv sehr vielfältig. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung und das macht Spaß
In den einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und dies sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Nett gestaltete Kaffeeküchen sowie eine große Kantine begünstigen den kollegialen/freundschaftlichen Austausch auch außerhalb der Arbeitsthemen.
Es ist möglich 2 Homeoffice Tage in der Woche ohne großen bürokratischen Aufwand zu nehmen. Die Kernarbeitszeit von 9:30 bis 14:30 ermöglicht es allen flexibel ihre Arbeitszeit zu gestallten. Gibt es Wünsche, welche nicht in diese beiden Vorgaben passen, wird auf kurzem Dienstweg eigentlich immer eine Lösung gefunden.
Internes sowie externes Schulungsangebot kann genutzt werden, sollte aber auch proaktiv vom Mitarbeiter eingefordert werden.
Fachkarrieren sind ohne Probleme möglich. Durch den stetigen Wachstum der Firma ergeben sich auch die Möglichkeiten zur Führungspositionen.
- Eine stetige Anpassung des Gehaltes ist vorhanden
- Ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge ist vorhanden
- Corona Bonuszahlungen wurden ausgezahlt
- Inflationsausgleichszahlungen werden auch getätigt
keine positive/negative Bewertung
Regelmäßige Teamevents sowie die Struktur von einzelnen fachlichen Teams fördern den Zusammenhalt sehr.
keine negativen Beispiele bekannt
Es gibt sicher Entscheidungen, welche nicht immer dem persönlichen Geschmack treffen. Mit Kommunikation sind diese aber meist zu lösen. Vorgesetzte haben bei Problemen immer ein offenes Ohr, wenn man auch merkt das diese durch eine hohe Arbeitslast nicht immer proaktiv auf die Mitarbeiter zugehen können.
Jedem Mitarbeiter steht folgendes zur Verfügung:
- fester Arbeitsplatz im Büro mit guter technischer Ausstattung
- Zugang zur Kantine
- kostenfreier Kaffee, sowie Wasser und Tee
- Zugang zu den Sportmöglichkeiten (Fitnessstudio, Kurse, Volleyballplatz etc.)
- Mietmöglichkeiten von Veranstaltungsräumen
- Leihmöglichkeit von Dienstwagen
- Jobrad
- Jobticket
- Zuschuss zu Essen in der Kantine
- Kinderbetreuung durch Tagesmütter-/väter
etc.
Einzigen Punktabzug gibt es dafür, dass für die Arbeit im Homeoffice keine zweite Technik zur Verfügung gestellt wird.
Aufgrund der Neu-Strukturierung vor einiger zeit gibt es derzeit noch ein paar Defizite bei der Kommunikation zwischen einzelnen Teams. Im Team ist die Kommunikation aber sehr gut und jeder wird gehört.
keine negativen Beispiele bekannt
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit seine Rolle individuell auszufüllen. CSMs können eher zu Beratern werden, Berater eher zu Programmierern etc. Für jede Stärke (und Schwäche) findet sich ein Einsatzgebiet.
So verdient kununu Geld.