56 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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die kostenlosen Getränke
Bezahlt wird eher nach Ost-Tarif-Nostalgie als nach modernem IT-Marktwert und Vorgesetzte stecken oft noch im Fachbereich fest und betreiben Mikromanagement, statt tatsächlich zu führen.
- Faire Gehaltsstrukturen und klare, transparente Karrierepfade für alle etablieren.
- Führungskräfte gezielt in moderner Mitarbeiterführung und Delegation schulen.
- Entscheidungen der Geschäftsführung schneller und verständlicher kommunizieren.
- Lärmschutz und Ruhezonen verbessern.
- Interne Prozesse konsequent digitalisieren
Die Atmosphäre ist eingestaubt und sehr konservativ. Es gibt eine spürbare Kluft zwischen langjährigen Mitarbeitern, die an alten Prozessen festhalten, und jüngeren Kollegen, die sich mehr Dynamik und Modernität wünschen.
Traditionshaus mit verstaubtem Ruf
Überstunden sammelten sich massenhaft an. Ein Abbau war bei mir wegen der dünnen Personaldecke kaum möglich, ohne dass das restliche Team im Chaos versinkt.
Die Flexibilität beim mobilen Arbeiten hängt stark vom jeweiligen Teamleiter ab. Bei kritischen Projekten oder Systemausfällen wird erwartet, dass man auch am Abend oder Wochenende erreichbar ist. Ein Abschalten ist so kaum möglich.
Entwicklung im Schneckentempo
Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden. Es gibt kein nachvollziehbares, einheitliches Gehaltsmodell, was zu Frust führt, da Kollegen bei gleicher Arbeit teils sehr unterschiedlich bezahlt werden.
Neue Mitarbeiter (sobald sie erst einmal im Team angekommen sind) werden herzlich aufgenommen.
Viele Teamleiter sind fachlich hervorragend, wurden aber ohne echte Führungskompetenz befördert. Empathie und moderner Umgang mit Mitarbeitern bleiben auf der Strecke.
Anstatt Verantwortung abzugeben, mischen sich Vorgesetzte oft tief in operative Details ein (besonders da disziplinarische Leiter häufig noch voll in Fachprojekten stecken).
Kritik wird oft abgewehrt oder ausgesessen. Entscheidungen der Führungsebene wirken willkürlich und werden schlecht begründet.
Entscheidungen werden häufig verkündet, ohne die Belegschaft frühzeitig einzubinden oder die Hintergründe verständlich zu erklären. Die Kommunikation ist stur "von oben nach unten".
Die meiste Arbeitszeit fließt in den Erhalt des Ist-Standes, Altsysteme und gesetzliche Mindestanforderungen (z. B. im Energiemarkt). Für wirklich innovative oder kreative Projekte bleibt keine Zeit.
Wie überall, Gehalt passt nicht mehr zur aktuellen Inflation. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Gute Produkte für spannende Märkte
Alles sehr auf Dresden konzentriert, dabei gibt es gute Büros in den Geschäftsstellen, in denen man auch gerne arbeitet.
Bessere Weiterbildungsangebote für Kollegen die über 10 Jahre dabei sind
Fair und vertrauensvoll, wenn Mal nicht beim eigenen Kollegen oder Chef, dann wenigstens beim Leiter darüber
Manchmal jammern auf hohem Niveau und schlechter Reden als es die Fakten belegen.
3-2-Regel, also ohne Gang zum Chef bis zu zwei HO-Tage, lässt genügend Spielraum für privates - Ausnahmen werden in der Regel schnell und unkompliziert ermöglicht
Klar, nicht jeder kann Chef werden, aber es tun sich immer Mal wieder Perspektiven auf. Die Fachkarriere hat auch ihren Reiz und da es viele Betätigungsfelder gibt, kann jeder irgendwo Champion werden. Die Weiterbildung nach den ersten Jahren und hat man den Katalog des Schulungszentrums durch, hat Luft nach oben.
In den letzten Jahren kräftig die Gehaltsstruktur nach oben korrigiert, damit sollte es nun überdurchschnittlich sein. Abhängig davon wie man was mit wem vergleicht, auch in der Region.
Der Fokus liegt klar auf Sport
Wir sitzen alle im selben Boot
Gern geschehen, auch in der aktiv Rente
Nachvollziehbarkeit und Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter in Einzelfällen noch ausbaubar
Keine Großraumbüros, sondern kleine Stuben
Täglich das Intranet checken und monatlich die Abteilungsmeetings, der Rest über Flurfunk - passt
Für die Branche und als IT-Firma überdurchschnittlich viele Frauen, Elternzeit kein Karriereknick (übrigens auch für die Väter)
Wer sucht der findet...
Den Spirit. Den Erfolg. Die Strategie. Die Zusammenarbeit...
Und, ganz wichtig, die Kantine.
Das es nur 2 große Feiern im Jahr gibt. Firmengeburtstag und Weihnachtsfeier...
Die Arbeitswelt, mobiles Arbeiten, die Bürosituation (fester AP), offene/geschlossene Bürotüren muss immer wieder mit den MA gemeinsam hinterfragt werden. Grossraumbüro kontra Kleinbüro? Was ist die optimale Anzahl von MA pro Zimmer?
Aufgrund des guten Zusammenhaltes sehr gut.
Robotron hat in 2026 einen sehr guten Namen.
Mobiles Arbeiten ist entsprechend der Firmenregelung gut möglich, es existieren gute Teilzeitregelungen, flexible Arbeitszeiten, 37,5h Wo, etc...
Mittlerweile sehr gut. Aber klar: Könnte immer besser sein ;-)
Ich denke wir sind an den meisten Stellen ein sehr gutes Team!
Ich denke sehr gut, wie im Leben haben die Leiter natürlich eine unterschiedliche Sozialkompetenz.
Im Campus der Firma ist alles da... Für die Arbeit. Die Versorgung. Und die Pause bzw. den Feierabend. Sehr gute Kantine. Fitnessraum, Sauna, Beachvolleyballfeld, Basketballfeld, Spinning-Raum, Yoga-Raum
Hier gab es in der Vergangenheit Luft nach oben, mittlerweile über Videos im Intranet, das eigene Portal und Zyklische Meetings gut abgedeckt.
Selbstverständnis.
Das hängt von unseren Themen und den Kunden ab...
Man wird nicht eingearbeitet, Anforderungen ändern sich andauernd und Dokumentation gibt es praktisch nicht. Kollegen im Dauerstress. Home Office ist ein gutes Benefit, scheint aber von vielen sehr ausgiebig genutzt zu werden, passiert oft das man faktisch alleine im Büro ist, was die Einarbeitung natürlich nicht gefördert hat.
Im IT Bereich solide, mir wurde aber schon bevor ich dort angefangen habe erzählt, dass es dort chaotisch zugeht bzw. das ein Projekt mit dem Unternehmen nicht geklappt hat. Ansonsten ist der Name meist nur noch aus der DDR bekannt.
Für mich ok, andere im Team waren sehr am Limit.
Gibt keine konkreten Pläne oder direkte Perspektiven.
Teils teils, manche sind echt nett, andere schaffen es nicht mal auf dem Gang zurück zu Grüßen.
Hatte keine Zeit sich um seine Führungsaufgaben zu kümmern.
Die Räume sind gut, Küche und Kantine auch. Toiletten sind verbesserungswürdig.
Teils teils, manche Kollegen helfen gerne, andere ignorieren Anfragen auch gerne mal 3 Monate trotz nachfragen.
Für Berufseinsteiger ok bei der aktuellen Lage des Marktes, große Steigerungen sind aber auch nicht wirklich geplant und wurde mit "Man muss sich erstmal beweisen" begründet.
Die Aufgaben die man bekommt sind durchaus interessant, man wird aber nicht wirklich eingearbeitet, Dokus sind nicht vorhanden und muss sich alles selber erklären/beibringen
Die Kantine, digitale Lohnzettel
Interne Tools sollten nicht alle selbst implementiert sein, auch nicht von Leitern, wenn braucht es Tests und Feedback und bessere Technologien. Auch sonst: mit "das haben wir immer schon so gemacht" kann man Tools wie SVN nicht rechtfertigen.
Mehr zukunftsorientiert statt konservativ denken. Viele Neulinge sind toll, es braucht aber auch den passenden Wissensaufbau für diese und Feedback-Möglichkeiten.
Die Menschen begegnen sich freundlich und hilfsbereit. Initiativen müssen "vom Volk" ergriffen werden, von oben wirkt eher Vitamin B. Das Arbeiten selbst ist prozessbestimmt und statisch. Der agile Ansatz ist da.
Robotron bemüht sich in seiner Kommunikation nicht darum Home Office zu tolerieren.
Schulungen sind möglich, bei Eigeninitiative.
Gehaltserhöhung sind gering und selten. Man sollte gleich hoch einsteigen. Es fehlt an Leitfaden und Transparenz, was die Entwicklung angeht.
Vieles könnte so einfach sein, hier fehlt es an erkennbaren Initiativen.
Die Arbeitsgruppe hält zusammen, noch hält sie auch den vielen Neuzugängen stand.
Das Alter wird wertgeschätzt, man bleibt gerne alteingedientem Wissen und Prozessen treu.
Abteilungsstrukturen dürften besser durchdacht sein, es hat jeder irgendeinen Vorgesetzten im Bereich. Man hört sich oft nur zum Abteilungsmeeting, eine reale Leistungsbewertung ist damit nicht gegeben. Es braucht mehr Kompetenz statt Vitamin B.
Neue Technik / moderne Arbeitsplätze gibt es für die Neulinge. Man sollte auch an bestehende Mitarbeiter denken, es hilft Eigeninitiative und Geduld.
Es wird regelmäßig informiert. Es fehlt an angebotenen Feedback-Möglichkeiten.
In meinem Bereich sind alle Vorgesetzten männlich. Es soll bei Robotron auch Frauen mit Führungsposition geben, zuletzt direkt als "Ehefrau von" vorgestellt.
Die Aufgaben werden vom Markt bestimmt. Wer viel umsetzt, bekommt viele Aufgaben. Wer eher träge ist, der arbeitet träge an Seiner Aufgabe, hier wird Potenzial verschenkt.
Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Druck, der ausgeübt wird. Aufgaben werden wild priorisiert.
Lohn für jeden Mitarbeiter transparent machen.. Sprich, zeigen was welche Abteilung in Durchschnitt verdient
Noch immer zu niedrig. Ich habe viel bessere Angebote finden können und muss ehrlich sagen, das der Lohn sehr niedrig war. Auch schade, dass es keine Beteiligung in Form einer Provision gab.
Die flache Hierarchie und die offene Kommunikation über alle Bereiche und Ebenen hinweg.
Man ist nicht so innovativ, wie man gerne wäre.
Mehr Engagement als Unternehmen im Bereich Umwelt und Soziales in der Region.
Gute, offene Kommunikation. Fehler dürfen gemacht werden.
Nach außen hin ein moderner, innovativer Arbeitgeber, mit dem man sich identifizieren mag.
Lässt sich gut verbinden. Flexible Arbeitszeiten. Kurze Kernarbeitszeit. Verschiedene Teilzeitmodelle, auch temporär. Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten (auch über das Verhältnis 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice hinaus, falls es mal erforderlich ist). Angebote zur Gesundheitsförderung.
Weiterbildung innerhalb des hauseigenen Schulungszentrums quasi grenzenlos, außerhalb auch möglich, wenn auch sporadisch.
Der Aufstieg auf der fachlichen Karriereleiter ist geregelt und für jeden erreichbar, wenn auch nicht immer einfach. Weitere Aufstiegsmöglichkeiten können nur in dem Maße genutzt werden, wie sie auch vorhanden sind. Und das sind nicht viele.
Die lang gemahnte Schwäche wird angegangen und es sind Verbesserungen spürbar. Auch im regulären Gehalt. Vermögenswirksame Leistungen werden mit Höchstsatz bezuschusst. Möglichkeiten steuerfreier Sonderzahlungen werden ausgeschöpft. Jobtickets werden erhöht bezuschusst.
Kein Fokus durch den Arbeitgeber außer im Bereich Sport. Fast alle publizierten Leistungen sind entweder zufällig in der Wertschöpfungskette oder durch Initiativen von Arbeitnehmern entstanden. Diese sind dann auch eigenständig für die Aufrechterhaltung dieser verantwortlich.
Jeder hat ein offenes Ohr und unterstützt. Und wenn nicht sofort, dann spätestens bei der nächsten Gelegenheit. Das größte PLUS, was Robotron hat.
Lange Unternehmenszugehörigkeit wird belohnt und es werden auch erfahrenere Kollegen neu eingestellt. Die Arbeit von den erfahrensten Kollegen wird sehr geschätzt.
Das mag sicherlich immer individuell unterscheidlich sein und bei so einem großen Unternehmen lässt sich das nicht pauschalisieren. In meinem Fall ist das Verhältnis gut und wertschätzend.
Es ist nicht High-End, aber die Ausstattung ist gut. Gute Technik, höhenvestellbare Schreibtische, helle Büroräume.
Es wird regelmäßih über (fast) alle Belange berichtet, die die Firma und Mitarbieter beschäftigen. Gelegentlich kommt es dabei vor, dass zu voreilig etwas angekündigt wird, was im Nachhinein nicht so umgesetzt wird/werden kann. Anderherum kann es passieren, dass Informationen erst über den Buschfunk kommen, bevor die offiziellen Kanäle es verkünden.
Es gibt deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen. Bei der Aufgabenverteilung kommt es jedoch rein auf die Fähigkeit der Person an und auch Wiedereinstiege funktionieren problemlos.
Sind reichlich vorhanden. Aufgrund der Komplexität der Aufgaben gibt es viel selbstständige Arbeit, aber auch immer Kollegen mit denen man sich austauschen kann. Wenig repetitive Aufgaben.
Kocht jeder seine Suppe. Probleme kann man im Mitarbeitergespräch ansprechen aber werden dennoch nicht gelöst.
Gute Arbeit wird mir noch mehr Arbeit belohnt. Es gibt Kollegen, die sind Product Owner aber müssen gleichzeitig noch Projekte leiten und Kunden betreuen.
Das HO-Modell 3-2 ist albern.
2 Tage Home-Office in der Woche. Gibt es überhaupt eine Auswertung, ob das System einen Mehrwert liefert? Man ist auch oft sehr fertig, Stichwort "Rufbereitschaft in der Nacht und gesetzliche Ruhezeit".
Man macht viel und nutzt auch diverse Medien. Hier sollte man sich nicht täuschen lassen und Beiträge kritisch hinterfragen.
Beiträge zur Umweltforderung oder CO2 Kompensation für die Dienstwagen (nicht elektrisch) sind mir nicht bekannt.
Bei uns gab es ein wenig ITIL und das war es. Man kann interne Schulungen machen aber die sind stark auf die eigenen Produkte zugeschnitten. Schwierig wird eine Spezialisierung
Zusammenhalt gab es bei mir nicht. Man wurde auch nicht unterstützt. Jeder wollte nur das Nötigste machen.
Ein fachlicher Profi sollte kein Chef werden. Oft werden wichtige Personen befördert, damit sie nicht gehen.
Im Grunde haben die Chef immer ein offenes Ohr aber Probleme und Vorschläge werden nur gehört aber nicht notiert und umgesetzt.
Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Fehlende Transparenz und schlechte Kommunikationswege erschweren den Austausch.
Es wurde im Mitarbeitergespräch mitgeteilt, man würde im Branchen Durchschnitt zahlen und kann daher keine Gehaltserhöhung vornehmen aber das ist falsch. Meine Arbeit wurde immer sehr gelobt aber wert war sie nichts.
Weiterhin sind die Gehälter nicht transparent.
Interessante Aufgaben und Themen sind da aber für die ist keine Zeit. Jeden Tag kämpft man mit Problemen, die eigentlich nicht auftreten müssten, wenn die Abteilungen besser zusammenarbeiten würden
Viele , sich bemühende Arbeitnehmer auf fast allen Ebenen.
Positive Erfahrungen sehr stark vom Vorgesetzten abhängig.
Wenn man Glück hat - ist es gut.
Angestellten Potenziale besser identifizieren und fördern.
Team übergreifende Kommunikation und Wertschätzung dringend Verbesserungen notwendig, da die aktuellen Maßnahmen nur oberflächlich wirken.
Man muss sich selbst beschränken, und hartnäckig bleiben. Aber sehr verschieden in anderen Bereichen.
Das was man muss, wird gemacht.
Sehr spezialisiert. Man muss sich selbst um externe Weiterbildungen kümmern. Intern sehr speziell - wenn es zum Aufgabenbereich passt, dann ist das Ok. Aber gerade Allgemeines .... eher negative Erfahrungen - aber eher aufgrund der eigenen Technologie Strategien.
Sehr individuell vom Team. Von 5 (ich) bis 1 (mit andere Abteilungen)
Sehr intransparent.
So verdient kununu Geld.