18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Kantine, das Essen war wirklich gut portioniert, hat richtig gut geschmeckt und war preislich okay.
Für diese Kategorie habe ich nur einen Punkt: Die Aufgaben für die Praktikanten in der Fachinformatik waren (nicht nur für mich) etwas eintönig, vielleicht könnte man den Python-Grundkurs etwas verkürzen und dafür weitere Aufgaben einführen, möglicherweise etwas eher Hardware-basiertes.
Ansonsten gabs für mich als Praktikanten nichts zu meckern :)
Die Arbeitsatmosphäre war sowohl in der Fachinformatik als auch in der Mechatronik sehr angenehm. Die Räume waren angenehm hell und sehr gut ausgestattet. Auch in der Ausbildungswerkstatt war die Atmosphäre angenehm ruhig und geordnet.
Zu diesem Thema haben uns die Ausbilder ausgiebig Informiert und uns verschiedene Optionen aufgezeigt, sehr informativ!
Die Zusammenarbeit mit meinen Mit-Praktikant*innen, Auszubildenden und Ausbildern hat stets Spaß gemacht und war immer auf freundlicher Basis :)
Wie gesagt sehr angenehm, ruhig und geordnet :)
Die Kommunikation mit der Personalabteilung war einfach, freundlich und unkompliziert.
Als Praktikant fand ich meine Aufgaben vor allem in Der Mechatronik waren Abwechslungsreich und haben viel Spaß gemacht, zumal wir tatsächliche Teile für den Einbau in die Fräsen bauen durften. In der Fachinformatik waren die Aufgaben für mich weniger anspruchsvoll und abwechslungsreich, was aber auch daran gelegen haben kann, dass ich mich bereits im Vorraus mit den Themen auseinandergesetzt habe.
Üblicher Weise finden Bewertungen von oben nach unten statt. Ich möchte dieses Konzept umkehren und den Geschäftsführer beurteilen. Als langjähriger Mitarbeiter konnte ich feststellen, dass er ein gutes technisches Verständnis besitzt und über die produzierten Produkte, sowohl Maschinen- als auch Blasformenbau Bescheid weiß. Er trifft wohlüberlegte Entscheidungen, welche Entwicklungsstrategien verfolgt und Investitionen getätigt werden. In Krisensituationen (Pandemie, Wirtschaftskrise...) hat er das Unternehmen mit gutem Gespür für die nötigen Maßnahmen geführt, um letztendlich alle Mitarbeiter halten zu können und nach der Krise mit Neuentwicklungen wieder durchstarten zu können.
Bleiben wir realistisch, es ist nicht immer eitel Sonnenschein! Aber es gibt meiner Empfindung nach nichts, was in dieser Rubrik aufgeführt werden müsste.
Manchmal bremsen wir uns selbst aus, weil interne Vorgänge zu kompliziert, unübersichtlich und zeitaufwändig gestaltet sind. Es sind gewachsene Strukturen, aber ich denke, dass hier manches vereinfacht werden könnte.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, was der Tatasache geschuldet ist, dass hier hochkomplexe und innovative Maschinen hergestellt werden. Die Mitarbeiter werden ihrer Fähigkeiten und erworbenen Kenntnissen entsprechend eingesetzt. Bei unvorhergesehenen Problemen wird keiner alleine gelassen, Unterstützung aus der entsprechenden Fachabteilung ist quasi immer abrufbar. Trotz des oftmals herrschenden Zeitdrucks, um den Kundenwünschen nachzukommen, resultiert daraus eine sehr angenehme und zielgerichtete Arbeitsatmosphäre.
Die meisten Mitarbeiter areiten hier gerne und wissen um die Wertschätzung ihrer Arbeit. Bei den deutschen und internationalen Kunden genießt Röders ein sehr hohes Ansehen. In Bezug auf Maschinenperformance, Umsetzung von Kundenwünschen, Unterstützung bei Schwierigkeiten und Reaktionsgeschwindigkeit auf externe Anfragen hat Röders im Vergleich zu den Mitbewerbern die Nase vorn, was von den Kunden häufig lobend erwähnt wird.
Es gibt viele individuelle Arbeitszeitmodelle, um den Bedürfnissen der Mitarbeiter ihrer aktuellen Lebenslage entsprechend gerecht zu werden. Auch Home Office ist möglich und wird in den verschiedensten Abteilungen ermöglicht. Urlaub wird zu Beginn des Jahres geplant. Kurzfristig Urlaub oder Überstundenausgleich zu bekommen ist nach Rücksprache mit dem zuständigen Abteilungsleiter meist problemlos möglich.
Wird ermöglicht - leider klappt es bei internen Schulungen nicht immer wie geplant muss aus unterschiedlichen Gründen des verschoben oder abgesagt werden. Informationen über Neuentwicklungen werden oft nicht an alle betroffene Mitarbeiter vor Markteinführung weitergegeben. Deshalb ein kleiner Abzug in dieser Rubrik. Eine Ausbildung bei Röders hingegen ist vorbildlich, deshalb würde ich gerne 4,5 Sterne verleihen.
Je nach Vertrag wird Gehalt oder Stundenlohn bezahlt. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, ergebnisorientierte Sondezahlungen, Warengutschein als Inflationsausgleich möchte ich hier aufzählen. An dieser Stelle gibt es im Vergleich zu anderen Unternehmen noch etwas Luft nach oben.
Auch in dieser Rubrik ist Röders gut aufgestellt. Es wird versucht, möglichst ressourcen- und energieschonend zu produzieren. Wertstoffe werden dem Recycling zugeführt. Die Firma bietet den Mitarbeitern ein Leasing-Konzept für E-Bikes an. Raucher werden unterstützt, an einem Entwöhnungsprogramm teilzunehmen. Einmal jährlich werden die Tore geöffnet, dass Interessenten (insbesondere Jugendliche) sich ein Bild vom Unternehmen und den Tätigkeitsfeldern machen können.
Da kann ich nur eines sagen: tolles Team! Auf die allermeisten Kollege kann man zählen!
Ältere und erfahrene Mitarbeiter werden in keinster Weise diskriminiert. Deren umfangreiches Wissen und Erfahrungsreichtum wird hoch geschätzt. Erfahrene Kollegen möchte das Unternehmen gerne so lange wie möglich halten, siehe hierzu auch Rubrik "Work-Life-Balance"
Mir gegenüber ist und war das Verhalten der Vorgesetzten aus allen Abteilungen immer korrekt. Einen Stern möchte ich hier abziehen, weil diese Kollegen teilweise nicht optimal auf ihre Tätigkeit, Personal zu führen, geschult sind, sondern aufgrund ihrer fachlichen Kenntnissen und langen Betriebszugehörigkeit diese Aufgabe übernommen haben.
Es wird in allen Abteilungen auf ein gutes Arbeitsumfeld geachtet. Neben dem Stammhaus in Soltau wurde in Autobahnnähe ein neuer, schöner Bürokomplex und mehrere Produktionshallen errichtet. Die Gebäude sind modern und hochwertig ausgestattet. Arbeitsmittel im Büro, aber auch Werkzeuge, Messmittel usw. sind auf aktuellem und guten Stand und werden bei Bedarf auch problemlos ergänzt oder ersetzt. Ein vernünftiges Arbeiten ist immer möglich.
Niedere Hierachien sind bei Röders nicht nur eine Floskel. Jeder hat die Möglichkeit bei Bedarf mit den Kollegen aus allen Abteilungen zu kommunizieren. In besonders wichtigen Angelegenheiten hat auch der Geschäftsführer selbst ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter.
Definitiv 5 ***** Wenn jemand einen guten Job macht, wird das geschlechtsneutral wertgeschätzt. Ebenso gibt es gegenüber ausländischen Mitarbeitern keine Voreingenommenheit, das Unternehmen agiert international.
Die Produkte sind modern und komplex. Alle Maschinen werden individuell nach Kundenwunsch konzipiert und gebaut. Mechanik, Elektronik, Software, Inbetriebnahme, Testreihen, Funktionskontrollen, Abnahmeprüfungen, direkter Kundenkontakt usw. Routine oder gar Langeweile kommt bestimmt nicht auf.
Die sozialen Einrichtungen. Die Möglichkeit die freien Getränkespender (Sprudel, Still oder Heiß) zu nutzen, sowie die offene Terrasse in der Mittagspause.
Alle sind im Umgang super nett und freundlich.
Das Image ist absolut positiv und das Unternehmen ist regional und weltweit bestens bekannt.
Normale Arbeitszeiten und Überstunden auf freiwilliger Basis. In der Regel hat man am Wochenende frei. Sehr familiär zu ihren Mitarbeitern.
Man kann immer wieder auch nach der Ausbildung neues erlernen, sich fortbilden und flexibel eingesetzt werden. Sehr gute Aufstiegschancen.
Das Gehalt entspricht Tarifverträgen.
Super Zusammenarbeit, keine internen Probleme zu erkennen.
Ja, es gibt jede Altersstufe im Unternehmen. Die älteren Arbeitnehmer geben die Erfahrungen an die jungen Mitarbeiter weiter.
Jeder wusste was er zu tun hat, ohne irgendwelche Überforderungen. Scheint ein sehr gutes Verhältnis miteinander. Keine negativen Äußerungen gegenüber Vorgesetzten. TOP!
Die Computer sind alle auf dem neusten Stand. Dadurch das man keine Großraumbüros hat ist das Klima sehr angenehm um dort drin zu arbeiten. Die Beleuchtung sind alle dem Standard entsprechend.
Man wird nie alleine gelassen und bekommt alles ausführlich erklärt.
Ob Frau oder Mann spielt keine Rolle. d.h. jede/r hat die gleiche Chance.
Alle Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Man wird überall mit in die Aufgaben eingebunden.
Ständig wandelnde Tätigkeiten und gute Vorgesetzte. Verlässlicher Rückhalt auch in schwierigen Wirtschaftslagen.
Zukunftsorientierter im Umweltbewusstseinssinne und attraktivere Arbeitsverhältnisse für jedes Geschlecht.
kollegiales und menschlich angenehmes Verhältnis zu Vorgesetzten
Sowohl viel gutes, als auch Kritik sind im Umlauf. Im allgemeinen ist die Belegschaft doch recht zufrieden.
Es sind Weiterbildung und Karrierechancen vorhanden
Angemessene Entlohnung für Belastungen und anspruchsvolle Aufgaben. Wer viel leistet, bekommt auch viel.
Die Umwelt könnte deutlich mehr im Fokus stehen. Ist aber auch ganz klar der Industrie geschuldet
Respektvoller Umgang mit Altersweisheit. Aufgaben bleiben dennoch stark Körperlich.
Angebrachte Kritik und Lob, gute Kommunikation und Umsetzung bei Problematiken
Gleichmäßig gleichbleibendes Klima in der Werkshalle. Keine Aussetzung von belastenden Umwelteinflüssen.
patriarchalisch geprägtes Berufsfeld, wenig weibliche Energie und eingefahrenes, veraltetes Frauenbild unter den Kollegen
Ständig wechselnde Aufgaben und Herausforderungen
Kurze Entscheidungswege, direkter Zugang zur Geschäftsführung, sie ist einer sachlichen Argumentation immer aufgeschlossen gegenüber (auch wenn Meinungen differieren), auch offen für persönliche Belange in schwierigen Situationen, mit dem Auto gut zu erreichen
Nicht wirklich etwas, was hier erwähnenswert wäre, letztlich kochen alle mit Wasser.
Die melde ich lieber direkt, da habe ich noch eine Chance auf einen Präsentkorb :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Nach meiner Erfahrung sind alle bemüht an einem Strang zu ziehen und sich eher gegenseitig zu unterstützen als nur den eigenen Vorteil zu sehen.
In der Gesamtbetrachtung der Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren, braucht man sicher nicht verheimlichen hier zu arbeiten
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Solange die Tätigkeit nicht leidet ist vieles möglich, es ist ein beiderseitiges Geben und Nehmen.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens möglich. Es braucht nicht immer ein Studium, Mitarbeitern werden auch nach Fähigkeit und Einsatz gezielt weitergehende Aufgaben und Verantwortung übertragen.
Denke für den ländlichen Raum ist die Bezahlung eher gut
Vorhanden
Abteilungsabhängig mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt
Da Arbeit ja jung hält, haben wir so gut wie keine älteren Kolleginnen und Kollegen, egal wie alt jemand auf dem Papier sein mag...
Denke im Großen und Ganzen in Ordnung. Es wird versucht Konflikte aufzuarbeiten, gegebenenfalls auch mit externer Unterstützung.
Es wird versucht die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich zu gestalten. Zu verbessern gibt es trotzdem immer etwas...
Kommunikation ist ausreichend und in der Regel den jeweiligen Situationen angepasst.
Das Thema spielt nach meiner Beobachtung im positiven Sinn keine Rolle. Wer gut ist und sich für das Unternehmen einsetzt hat alle Möglichkeiten (die das Unternehmen bietet kann) um sich weiterzuentwickeln.
Langweilig war es bisher nie. Jede Abteilung hat seine Herausforderungen und gute Ideen sind gern gesehen, auch wenn sie nicht gleich oder immer umgesetzt werden.
-Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit und verschiedene Tätigkeitsbereiche
-Individueller Aufgabenbereich
-Teamfähigkeit, Mitarbeiterzusammenhalt
-Betriebliche Angebote wie z.B. Jobrad und Altersvorsorge
-Kantine mit Dachterasse
-Internationale Geschäftsbereiche
-häufigere Peronalgespräche
-Mitarbeiter häufiger informieren
Gute Zusammenarbeit über alle Abteilungen hinweg.
Eine jährliche Rückmeldung zur eigenen Leistung und Ergebnissen wäre wünschenswert.
Die meisten Mitarbeiter können sich, meiner Meinung nach, mit dem Unternehmen identifizieren und jeder ist ein kleiner Teil davon. Ein gutes Kundenfeedback und Rückmeldungen von Nutzern bestätigen dies in diesem Falle von außen ausdrucksstark.
Flexibles Arbeiten ist, in Absprache mit den Kollegen, auch kurzfristig möglich.
Urlaub konnte bislang immer wie geplant, auch spontan, genommen werden.
Weiterbildungen/Schulungen finden teilweise statt, abteilungsspezifisch.
Aufstiegschancen sind vorhanden, auch können Abteilungen nach eigenen Qualifikationen und Weiterbildungen gewechselt werden.
Eine arbeitstechnische und persönliche Weiterentwicklung ist im Unternehmen, nach meiner Einschätzung, unaufhaltsam und auch individuell möglich.
Das Gehalt ist in meinen Augen immer fair, angemessen und leistungsorientiert angepasst worden.
Durch Digitalisierung, konnte in vielen Bereichen das "papierlose" Arbeiten schon umgesetzt werden.
Bislang habe ich nur gute Erfahrungen gemacht, hier kann man auf fast jeden zählen.
Nach meinem Eindruck, herrscht ein guter und respektvoller Umgang. Nach meiner eigenen Erfahrung profitieren im Unternehmen besonders junge Kollegen, durch die Erfahrungen der "Älteren".
Klare Vorgaben, gute Lösungen bei externen und internen Abteilungsfragen.
Etwas mehr Mitsprache, würde ich mir, nach meiner eigenen Vorstellung wünschen.
Arbeitskleidung, Arbeitsequipment und Arbeitsumfeld sind gut bzw. modern.
Gut bis sehr gut, abteilungsübergreifend stellenweise etwas verbesserungswürdig, nach meiner Einschätzung.
Hierzu sind mir bislang keine negativen Beispiele bekannt.
Durch die stetigen Innovationen und individuellen Tätigkeitsbereiche, bleibt es immer spannend und sehr interessant.
Weitestgehend eigenständiges Arbeiten, regelmäßige Erweiterung des Aufgabengebiets, Bezahlung, recht flexible Arbeitszeitgestaltung
Entlastung Führungskräfte durch Personalzuwachs
Ich empfinde die insgesamt Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Eigenständiges Arbeiten im entsprechenden Kompetenzrahmen steht im Vordergrund. Dies verschafft denke ich vor allem Berufseinsteigern Selbstvertrauen und bietet ihnen die Möglichkeit, selbst an Erfahrungen und Mehrwert zu wachsen.
Ich stimme dennoch zu, dass die empfundene Arbeitsatmosphäre stark von der Abteilungsleitung abhängt. Das Pensum einiger Abteilungsleiter scheint subjektiv betrachtet viel zu hoch und bedürfte Entlastung. So gäbe es mehr Zeit für regelmäßige, mindestens monatliche abteilungsinterne Meetings und eine bessere zwischenmenschliche Basis. Dadurch auch weniger "Zwischen-Tür-und-Angel"-Gespräche und damit verbundene Kommunikationsfehler.
Das durch Corona verstärkt eingeführte "Home-Office" hat sicher für viel Flexibilität und z.T. mehr Effektivität gesorgt. Das ist ein großer Meilenstein.
Ich empfinde Fa. Röders als familienfreundlichen Betrieb mit vielen Möglichkeiten für individuelle Arbeitszeitmodelle, die auf persönliche Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind.
Nach meinem aktuellen Verständnis haben Angestellte nicht ohne weiteres die Möglichkeit, ganze Gleitzeit-Tage zum Abbau von Überstunden zu nehmen, wohingegen das bei gewerblichen Mitarbeitern möglich ist. Da würde ich mir wünschen, dass das aneinander angeglichen wird.
Ich denke nicht, dass Vorgesetzte eine WLB haben, weil sie überbelastet werden, aber da ich kein Abteilungsleiter bin, mag ich mich auch irren.
Interne Stellenbesetzung vor externen Neueinstellungen - das finde ich gut
Z.T. scheinen Weiterbildungsmaßnahmen, die dem Betrieb sicher dienlich wären, schlecht gefördert zu werden (Hören-Sagen) (Urlaub + selbstständig zu bezahlende Vorbereitungskurse bei Azubis; keine Kostenbeteiligung bei Fortbildungen, die fachlich voran bringen würden)
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen im Miteinander mit den Kollegen gemacht und fühle mich sehr wohl.
Ich bin mit meiner aktuellen Abteilungsleitung sehr zufrieden, halte jedoch aus vergangenen Erfahrungen einige Vorgesetzte auf zwischenmenschlicher Ebene nicht als zufriedenstellend geeignet. Die Beweggründe habe ich in anderen Punkten bereits erklärt.
Die Geschäftsleitung informiert sehr regelmäßig und transparent über die aktuelle wirtschaftliche Lage des Betriebs und über den Stand betriebsinterner Projekte. Diese Informationen sollten unbedingt so beibehalten werden, sie erklären auch häufig Beweggründe für diverse Entscheidungen.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen empfinde ich grundsätzlich als recht gut. Wären manche Abteilungen allerdings personell stärker besetzt könnte der Informationsfluss durchaus noch erheblich verbessert werden.
Auch gibt es noch zu viele "Sonder-Aufgaben", die auf einzelnen Mitarbeitern lasten und bei Ausfällen nicht problemlos übergeben werden können, weil kein zweiter Mitarbeiter darauf eingearbeitet ist. So etwas schiebe ich auf Zeitmangel wegen "dünner" Abteilungs-Besetzung.
Pünktliche Bezahlung, sehr gute Bezahlung, ergebnisorientierte Sonderzahlung, freiwilliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld
In jeder Abteilung wimmelt es an interessanten Aufgaben. Ich denke das ist auch der Grund, weshalb so viele Mitarbeiter so lange im Betrieb sind und bleiben möchten.
Flexible Arbeitszeiten, Sozialleistungen, Gleichbehandlung und herausfordernde Projekte
Nichts!
Keine Vorschläge. Ich bin vollkommen zufrieden.
Nette Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt.
Die Firma ist in der Umgebung sehr bekannt und angesehen.
Super! Das ist sehr ausgeglichen.
Der Umwelt und dem Klimaschutz wird immer Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Hervorragend. Die besten Vorgesetzten die ich bisher je hatte.
Bequemer und moderner Arbeitsplatz.
Sehr gut! Regelmäßige Diskussionen über Projekte mit dem Team
Sehr gute Bezahlung und Sozialleistungen.
Alle werden gleich behandelt.
Immer interessante und anspruchsvolle Aufgaben.
- Kostenloses Sprudelwasser
- Saubere Arbeitsumgebung
- Gute Firmenfahrzeuge auf Service
- Arbeitszeit relativ frei gestalltbar
- Kanntinenzuschuss
-Unfaire Bezahlung
- Auf Verbesserungs vorschläge gehen die Vorgesetzten so gut wie gar nicht ein
- Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter
- Zu wenig Fortbildungs möglichkeiten
- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- Mehr Informationen an die Mitarbeiter
- Anerkennung von Leistung
- Gerechtere Bezahlung
- Ausbau der Sozialräume
- Vorgesetzte sollten versuchen zu jedem Mitarbeiter zumindest gleich freundlich zu sein
- Weniger Betriebliche Vereinbarungen
Eine generelle Beschreibung ist kaum möglich, da die Atmosphäre ständig wechselt. Aktuell ist die Stimmung gedrückt und die meisten Kollegen haben keinen Antrieb mehr. Die Identifikation mit der Firma geht bei vielen verloren. Vor einigen Jahren war das aus meiner Sicht deutlich besser.
Nach Außen quasi Makellos, doch im Inneren fault der Apfel langsam.
Einerseits kann man sich seine Zeit relativ frei einteilen. Anderer seits ist es
Wichtig das man möglichst viele Stunden leistet und auch viele Überstunden anhäuft, um diese für "schlechte Zeiten" zu haben. Auf Überstunden zuhause bleiben wird gar nicht gern gesehen und war vor einiger Zeit erst nach 21 Nächten außer Haus möglich.
Ob man in seiner Arbeitszeit wirklich Sinnvoll Arbeitet ist ziemlich egal Hauptsache man ist da. Bei Bedarf kann der Arbeitgeber die Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden erhöhen was ich mehr als Fragwürdig empfinde, bisher ist dies jedoch nicht vorgekommen.
Weiterbildung wird so gut wie gar nicht angeboten. Aufstiegschancen sehe ich hier auch nicht, wer weiter kommen möchte muss viel Vitamin B oder Glück haben.
In den Letzten Jahren ist nicht wirklich was passiert, klar kann jeder selbst versuchen mehr Lohn zu bekommen, ob man das wirklich probieren möchte sollte gut Überlegt sein. Die Bezahlung ist aus meiner Sicht nicht Leistungsbezogen, hier kommt ganz stark der "Nasenfaktor" zum Tragen was ich beim Vorgesetztenverhalten bereits bemängelte. Die Bezahlung generell finde ich für die Geleistete Arbeit in der Branche deutlich zu wenig. Es muss jedoch erwähnt werden das es Urlaubsgeld, welches abhängig vom Lohn ist, gezahlt wird. Auch Weihnachtsgeld, dass in Abhängikeit von Lohn und Betriebszugehörigkeit bezahlt wird gibt es. Zusätzlich zu den genannten Leistungen gibt es eine Ergebniss Orientierte Sonderzahlung
Sehr viele Teile kommen aus Asien und sind meist in Folie verpackt und das nicht zu knapp, in wie fern die Firma darauf Einfluss hat möchte ich nicht beurteilen. Mit der Mülltrennung wird es nicht so genau genommen.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist wirklich gut, hat man ein Problem kann man zu jedem Kollegen gehen und bekommt nie eine blöde Antwort.
Ich habe nie mitbekommen das jemand aufgrund von Alter Nachteile oder etwas in der Art hat.
Sehr unterschiedlich, jeder hat so seine Lieblinge und das merkt man auch deutlich. Meist bekommen die gleichen Leute die "Interessanteren" Aufgaben, so wird es schwer seine Leistung zu zeigen. Bekommt man dennoch die Möglichkeit wird die erbrachte Leistung meist nicht gewürdigt oder noch schlecht geredet.
Die Firma ist für einen Maschinenbau wirklich sehr sehr Sauber und darauf wird auch viel Wert gelegt. Jedoch wird bei Sozial- und Sanitärraumen deutlich gespart. Die Hallen sind alle Klimatisiert, teils ist es etwas Laut aber dafür wird einem auch Angepasster Gehörschutz gestellt.
Kommunikation ist sehr von dem Vorgesetzten abhängig, bei uns in der Abteilung findet sie was die Maschinen angeht so gut wie gar nicht statt. Neuerungen werden erst sehr spät oder gar nicht weiter gegeben. Meist heist es "Da gab es mal ne Mail".
Ich finde Frauen werden eher Bevorzugt und haben mehr Freiräume und können sich mehr "erlauben" bevor auch nur etwas gesagt wird. Bei Männern wird schneller und mehr Kritik angebracht als bei Frauen. Es gibt auch Relativ viele Frauen in typischen Männer Berufen.
Im Prinzip werden Serienmaschinen gebaut, jedoch ist jede Maschine anders ausgestattet oder hat zusätzliche Anbauten.
Das mehrere Geschäftsfelder betrieben und weiter entwickelt werden.
Die Märkte von der Geschäftsleitung gut beobachtet werden und mit viel Weitsicht der Betrieb darauf ausgerichtet wird.
Das man auch bei persönlichen Problemen immer ein Gespräch mit der Geschäftsleitung führen kann und nach Lösungen sucht.
Die vielen Sonderverträge.
Meines Wissens hatte der Betrieb sich vor langer Zeit mal an die IG Metall Verträge gehalten und war im Arbeitgeberverband.
Das sollte wieder eingeführt werden.
Mehr auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter/innen eingehen.
Zu kompliziert und nicht transparent genug.
In anderen Firmen werden hunderte bis tausende an Euros für die besten Vorschläge gezahlt, wenn es der Firma Vorteile einbringt. Dieses wird von einem Gremium gewählt und auch öffentlich bekanntgegeben.
Eine Rückmeldung bekommt man eigentlich nur, wenn etwas schief gelaufen ist.
Es kommt aber sehr auf die Abteilung und dem/die Abteilungsleiter /in an.
In manchen Bereichen wurden zu viele Stellen wegrationalisiert oder sie sind generell unterbesetzt. Die Verbliebenen sind ständig am Limit und das trübt die Stimmung und Motivation.
Noch ist das Image nach Außen recht gut.
Ich bin aber der Überzeugung, das es in nächster Zeit schlechter werden wird.
Die Stimmung in der Firma wird zunehmend schlechter.
Vereinbarungen wie zuletzt die monatlichen Bonus-Gutscheine mit ihren vielen Bedingungen sind nicht gut für die Stimmung im Betrieb.
Vielen gefällt es nicht, das Kollegen/innen sich Krank zur Arbeit schleppen, eventuell andere anstecken können und ihre Krankheit nicht richtig auskurieren, weil sie die Gutscheine nicht verlieren möchten.
Ich möchte es auch lieber meinem Hausarzt überlassen, ob er mich für Arbeitsfähig hält oder nicht.
Welche Impfungen für mich sinnvoll sind, bespreche ich auch lieber mit meinem Arzt und lasse mich nicht durch Gutscheine locken.
Arbeitszeit ist ein beherrschendes Thema in der Firma.
Wer viele Überstunden macht, steht schon mal gut da.
Ob seine / ihre Arbeit auch gut und effektiv ist, steht auf einem andern Blatt.
40 Stunden die Woche oder nach Anweisung können es auch 60 werden, sind nicht wenig.
Manche würden auch gerne weniger arbeiten.
Einzellösungen scheint es mittlerweile zu geben.
Allgemein gültige Arbeitszeitmodelle mit weniger Arbeitszeit sind mir nicht bekannt.
Besuch beim Facharzt oder Betriebsarzt auf bezahlte Arbeitszeit wird nicht geduldet.
Seine Überstunden in ganzen Tagen oder Wochen abzubauen ist nur nach Absprache mit der Geschäftsleitung möglich.
Im Betrieb ist vieles möglich.
Abteilungen werden häufig gewechselt und Unterstützung z.B. beim Techniker kann mit der Geschäftsleitung besprochen werden und da ist sie auch recht großzügig.
Außerbetriebliche Schulungen gibt es leider viel zu wenige.
Mitarbeiter/innen werden viel zu wenig auf Weiterbildungen/Messen/Seminare geschickt.
Ich kenne niemanden im Betrieb dem der Gesetzliche Niedersächsische Bildungsurlaub genehmigt wurde.
Geld kommt immer pünktlich.
Für die Region ist es recht ordentlich.
Leider gibt es viel zu wenig Kommunikation.
Manche fragen sich warum sie nur 2% und der Kollege 6% Erhöhung bekommen habt
Jede/r hat aber die Möglichkeit seinen Lohn/Gehalt mit seinem Vorgesetzte/n oder der Geschäftsleitung zu verhandeln.
Ladesäulen für Elektroautos und Fahrräder sind vorhanden oder in Planung.
Die Hallen in Harber bekommen den ganzen Tag Sonne. Warum sie nicht mit Solar bestückt sind verstehe ich nicht.
Bei der Abfalltrennung wird vieles gemacht. Die Mitarbeiter/innen müssten mehr Möglichkeiten bekommen und auch sensibilisiert werden, mehr zu tun. Häufig werden Essensreste, Becher, Folien usw. im allgemeinen Hausmüll entsorgt.
Natürlich hat man bei solch einer Größe immer ein paar Kollegen/innen die aus der Reihe tanzen. Die Meisten sind aber recht nett und hilfsbereit.
Unter den Kollegen recht gut. Von Seiten der Geschäftsleitung ist mir nichts bekannt.
Da sind große Unterschiede.
Manche haben das Wissen und auch das Können für eine/n Vorgesetzten.
Andere sind in ihre Position reingerutscht und treffen so manche schlechte Entscheidung.
Mit Schulungen der Vorgesetzten probiert man die Situation zu verbessern.
Die Maschinen, Werkzeuge, Computer usw. sind meistens gut und recht aktuell.
Zum Beispiel sind höhenverstellbare Bürotische zu bekommen und für die Produktion/Montage sind viele Gerüste/Vorrichtungen vorhanden.
Gehörschutz, Arbeitsplatzbrillen usw. werden bei Bedarf angeschafft.
Die Hallen in Harber sind Groß, gut Ausgestattet und gut Beleuchtet.
Die Belüftung / Klimatisierung in manchen Bereichen könnte verbessert oder nachgerüstet werden.
Einige Räume heizen sich im Sommer recht stark auf.
Weniger gut sind die Bedingungen in der Soltauer Produktion. Schlechte Luft und man hat das Gefühl, als wenn alles klebrig ist.
Von der Geschäftsleitung gibt es bei Veranstaltungen immer eine grobe Übersicht.
Regelmäßige Meetings finden je nach Abteilung eher selten oder gar nicht statt.
Vor allem zwischen den Abteilungen wie Planung / Produktion / Versand viel zu selten.
Viele Ungereimtheiten könnten durch Infos an andere Abteilungen vermieden werden.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt. Man sieht auch immer mehr weibliche Auszubildende/ Praktikantinnen.
Durch den ständigen Wandel und den vielen Entwicklungen, kommen je nach Abteilung immer mal wieder Interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.