190 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche und offene Kolleg:innen, die Spaß an ihrer Arbeit haben und hinter dem Unternehmen stehen. Vollausgestattete Büroräume mit offener Kultur und angenehmer Gestaltung. Viele kleine und auch größere Aufenthaltsbereiche als Rückzugsort für Mittagspausen oder Breaks mit umfangreicher Ausstattung und modernem Mobiliar
Ausgewogen und branchenspezifisch im absoluten Normalbereich. Wie in jedem Unternehmen gibt es Peaks, wo Mehrarbeit erforderlich ist und auch Zeiträume, wo es "normal" oder auch etwas ruhiger wird. Absolut zeitgemäß und vertretbar. Langeweile fehl am Platz, ebenso wie Überarbeitung - eben ausgewogen.
Open-door-policy an jeder "Tür" und Abteilungs- sowie Standortübergreifend. An jeder Stelle findet sich ein offenes Ohr für Fragen, Unklarheiten und Support.
Tadellos: Verständnisvoll, offen und klar. Regelmäßige Feedbackgespräche und Reviews. Für mich erstmalig eine gelebte und geschätzte Feedbackkultur, die nicht nur auf dem Papier existiert.
Vorbildlich: Nebst umfangreichem Intranet, welches stets tagesaktuell ist und mit dedizierten Informationen angereichert wird, gibt es auch special mailings zu übergreifend wichtigen Themen, Videobotschaften der Geschäftsführung uvm. Da kann man sich gerne eine Scheibe von abschneiden.
Dank eines super spannenden Produkt- und Dienstleistungsportfolios mit tagesaktueller Brisanz und zukunftsweisenden Technologien, ist kein Tag wie der andere. Wie bei jeder Tätigkeit gibt es wiederkehrende Aufgaben und Todos, welche man gern und weniger gern macht. Diese sind allerdings sehr überschaubar. Dominiert wird das Tagesgeschäft von abwechslungsreichen und herausfordernden Aufgaben, bei denen man auch mal die Komfortzone verlassen und dazulernen kann.
So ziemlich alles. Ich liebe es hier. Vor allem aber die großartigen, inspirierenden Menschen, die das Unternehmen ausmachen und den Teamgeist.
Nichts, was hier wirklich erwähnenswert wäre.
Noch mehr Frauen in Führungspositionen etablieren und auch als externe Vertreter:innen in Videos und Pressemitteilungen nutzen. Wir sind da auf einem guten Weg, aber das würde ich gerne noch mehr sehen.
Die familiäre und angenehme Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach eine der größten Stärken der Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity. Ich komme immer gerne ins Büro, um all die tollen Menschen, die hier arbeiten, live und persönlich zu sehen - und auch weil es einfach ein angenehmeres und geselligeres Arbeiten ist als zuhause. Man wird von allen gegrüßt, hat nette Small Talk Gespräche in der Küche und Lounge und die Open-Door-Mentality wird ebenso gelebt, weil man wirklich überall spontan vorbeikommen und Rat und Hilfe anfragen kann, ganz besonders bei der HR und IT. Das Büro und die Arbeitsplätze sind komfortabel und bestens ausgestattet und ich arbeite schon viele Jahre überaus gerne hier. Natürlich gab es dabei immer mal Einzelpersonen, mit denen ich vielleicht persönlich nicht ganz so gut klargekommen bin, aber die waren so rar und hatten so wenig Einfluss auf die grundlegende Atmosphäre, dass ich hier dennoch fünf Sterne gebe.
Ich bin stolz auf das großartige Image der R&S Networks and Cybersecurity als Technologie-Vorreiter, Treiber und Unterstützer der digitalen Souveränität in Europa und professioneller Partner für Vernetzungsprojekte. Gerade der Part mit der digitalen Souveränität ist ein richtig cooler Part, der nicht selbstverständlich ist und uns einzigartig macht.
Gleitarbeitszeit, Homeoffice und eine vorbehaltslose Zusammenarbeit, die die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz fördert ermöglichen so viel Flexibilität und Individualität, dass man Arbeit und Privatleben meiner Meinung nach sehr gut miteinander vereinen kann. Gerade für Mehrfach-Eltern ist die sehr unterstützende HR- und Unternehmenspolitik Gold wert, um eine gesunde Work-Life-Balance zu wahren.
Weiterbildungen werden vielseitig angeboten und aktiv gefördert und es gibt sehr viele verschiedene Angebote, hier selbst tätig zu werden und dazuzulernen. Ich habe selbst schon viele davon absolviert und bin auch von der Qualität und dem Nutzen der Angebote vollkommen überzeugt und angetan.
Gehaltsmäßig könnte hier und da noch ein bisschen mehr auf Transparenz und Gleichberechtigung geachtet werden. Da ist die letzten Jahre aber schon sehr viel passiert und generell ist die Bezahlung absolut fair und angebracht.
Die R&S Networks and Cybersecurity hat eine tolle CSR-Strategie und punktet vor allem im Bereich digitale Verantwortung und Souveränität, kurze Lieferketten, nachhaltige Hard- und Software und Social Responsibility. U.a. durch tolle Spendenprojekte und -aktionen, die echt ans Herz gehen.
Den Kolleg:innenzusammenhalt hier nehme ich als sehr hoch wahr. In den letzten Jahren wurden sehr viele Mühen auf individueller und unternehmensübergreifender Ebene ergriffen, um Silos abzubauen und gegenseitiges Vertrauen und ein angenehmes Wir-Gefühl zu fördern. Alle, mit denen ich zu tun habe, sind sehr hilfsbereit, freundlich und respektvoll zueinander. Wir können genauso gut und harmonisch Projekte anpacken wie wir auch auf Firmenfeiern Spaß miteinander haben können. Es gibt gemeinsame Spieleabende, Familientage, Sportevents und andere Anlässe, um zusammenzukommen, auf denen wir uns gegenseitig unterstützen. Wie gesagt: Das sind alles ganz feine Menschen hier :)
Den Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich immer nur als respektvoll, freundlich und integrierend erlebt.
In meinem unmittelbaren Bereich habe ich es nur mit sehr vorbildlichen und führungskompetenten Vorgesetzten zu tun gehabt. Etwas weitergreifend habe ich allerdings schon Fälle miterlebt und erzählt bekommen, die hier nicht immer ideal abschneiden.
Es gibt tolle Arbeitsgeberleistungen, Unterstützungsangebote und Benefits. Neben Homeoffice, Gleitarbeitszeit und der Möglichkeit von Teilzeit, Hunde mit ins Büro zu nehmen und vielen zusätzlichen tollen Leistungen wie einem JobRad uvm., gibt es im Büro oder Obst, Snacks, tolle Kaffeevollautomaten und natürlich kostenloses Wasser. Die Büros sind komfortabel und technisch gut ausgestattet und es gibt ausreichend Meeting- und Rückzugsräume.
Bei der R&S Networks and Cybersecurity herrscht eine weitesgehend transparente und rechtzeitige Kommunikation. Der Ton ist in der Regel immer von Respekt, Höflichkeit und Wertschätzung geprägt (abweichende Einzelfälle gibt es immer, aber die prägen nicht die generelle Kommunikation). Wir haben ein sehr engagiertes Corporate Communications- und HR-Team, welches immer versucht, uns rechtzeitig zu allen Themen abzuholen. Dies geschieht über unser firmeninternes Intranet mit Blogbeiträgen und Videobotschaften und durch regelmäßige Infomeetings der Geschäftsführung, die Einblicke in den aktuellen Stand des gesamten Unternehmens geben. Abgesehen davon wird auch eine professionelle und konstruktive Feedback-Kultur gelebt.
Beim Thema Gleichberechtigung ist die R&S Networks and Cybersecurity meiner Meinung nach ein sehr starkes Beispiel, wie man durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und den generellen Umgang und die Unternehmenspolitik vorbehaltslose Zusammenarbeit lebt. Ich würde nur sehr gerne noch mehr Frauen generell in Führungspositionen sehen - vor allem auch in höheren.
Möglichkeit der freien Arbeitszeiteinteilung.
Sehr nette Kollegen, die viele Unzulänglichkeiten des Unternehmens auffangen.
Überlastung einzelner Bereiche, da trotz steigendem Workload keine personellen Ressourcen ergänzt werden.
Unausgeglichene Behandlung von Personal der KG und der GmbH
Einheitliche Linie bei den Vorgesetzten etablieren.
Leistungsprinzip wieder beachten.
Workload an Ressourcen oder Ressourcen erhöhen.
Die alte LANCOM ist tot. Aber bereits vorher hat sich viel gewandelt. Der Druck ist in allen Bereichen deutlich gestiegen. Alles wird mit Prio 1 "eingekippt", alles muss ASAP erledigt werden. Die Einarbeitung in neue Themen erfolgt, wenn überhaupt, nur sehr spärlich. Es wird erwartet, dass der MA hier selber Know-how aufbaut. Das frühere miteinander die weitestgehend verflogen. Jeder Bereich denkt zum überwiegenden Teil nur noch an sich.
Das Image sowohl der LANCOM wie auch der R&S sind gut. Manche stören sich am Bereich Defense, aber alles in allem sehr gute und angesehene Firmen.
Mal so, mal so. Man genießt viele Freiheiten, solange man seine Arbeit gut und fristgerecht erledigt. Ist man dazu nicht mehr in der Lage, sei es daher, dass der Workload immer größer wird oder man gesundheitliche Probleme hat, werden die Daumenschrauben merklich angezogen. Überstunden werden regelmäßig erwartet, aber alles was man über 10 h am Ende des Monats auf dem Konto hat, verfällt. Überstunden abfeiern ist nur bedingt möglich, da man keine halben oder ganzen Tage nehmen darf, nur früher gehen oder später kommen ist im Einzelfall möglich und selbst dafür muss man sich dann rechtfertigen. Am besten wartet man ab, bis der Vorgesetzte durch ein Meeting "abgelenkt" ist und haut dann schnell ab. Ansonsten muss man sich wieder erklären.
Positiv ist, dass es eine Homeoffice Regelung gibt, welche aber sehr unterschiedlich gelebt wird im Unternehmen. Manche brauchen nur einen Tag die Woche im Büro erscheinen, in anderen Bereich muss das Büro jeden Tag besetzt sein.
Es gibt ein breites Fortbildungsprogramm über die R&S. Leider sind die meisten On-Site Fortbildungen nur in München, was besonders für Tagesseminare eine unverhältnismäßige Anreise bedeutet.
Dadurch das Führungsposten mittlerweile vorwiegend extern besetzt werden, ist die Perspektive im Unternehmen aufzusteigen sehr gering.
Was diesen Punkt angeht, war LANCOM mal ein guter AG. Leistung wurde belohnt und machte sich auch auf dem eigenen Konto bemerkbar.
Dies hat sich leider in den letzten Jahren sehr geändert. Durch die Zugehörigkeit zum R&S Konzern, schafft man gerne Benefits ab, mit der Begründung "die gibt es im Mutterkonzern auch nicht". Wenn der Mutterkonzern aber an anderen Stellen für die MA bessere Regeln hat, werden diese nicht übernommen mit der Begründung "das kann man jetzt auf die Schnelle nicht umsetzen". Kurz gesagt, alles schlechte wird übernommen, die Dinge die für die MA besser wären, werden einem verwehrt.
Bei Gehalt muss man sagen, dass Leistung sich leider nicht mehr lohnt. Nach einer Nullrunde letztes Jahr, die viele MA auch verstanden und akzeptiert haben, gab es gestern dann die Nachricht, dass man generell alle Gehälter um 3% anhebt. Nicht nur das mit diesem "Gieskannenprinzip" sämtliche Leistungskriterien außer Kraft gesetzt werden, gleicht man mit dieser Erhöhung noch nicht einmal den Kaufkraftverlust der letzten 2 Jahre aus. Dies sorgt in der Belegschaft für sehr viel Unruhe. Viele erfahrene Kollegen erzählen einem unter 4 -Augen, dass sie gerade aktiv auf Jobsuche sind
Umweltaspekte werden ernst genommen und sofern möglich umgesetzt.
Das absolute Plus der Firma. Gäbe es den Zusammenhalt der alten Kerntruppe nicht, wären wahrscheinlich bereits jetzt viele gute MA schon lange weg.
Ältere Kollegen werden weiterhin voll mitgenommen. So etwas wie Altersteilzeit gibt es nicht generell, sondern muss von jedem einzeln verhandelt werden.
Die Vorgesetzten sind der große Schwachpunkt des Unternehmens. Viele Vorgesetzte sind auf Ihren Posten nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit. Die entsprechende Kompetenz dafür sucht man an vielen Stellen vergeblich.
Die neue GF scheint dies auch bereits erkannt zu haben, da viele Führungsstellen nun neu von extern besetzt werden.
Arbeitsgeräte sind zwar nicht die modernsten, aber ausreichend. In den Büros sind Klimaanlagen vorhanden, was im besonders im Sommer sehr angenehm ist. Das Bürogebäude ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, es werden aber regelmäßig Renovierungsmaßnahmen durchgeführt. Ausreichend Parkplätze stehen zur Verfügung. Die Aufzüge sind nur was für Mutige.
Es finden regelmäßig Infomeetings und Videobotschaften der GF statt. Das muss man positiv erwähnen. Allerdings möchte man außerhalb dieser Kanäle möglichst nicht belästigt werden. Tut man es dennoch wird man zwar freundlich, aber dennoch sehr bestimmt an seinen Vorgesetzten verwiesen. Kommunikation ist nur über diesen erwünscht. Das löst natürlich nicht das Problem, wenn genau dieser das Problem ist.
Ich konnte bisher keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit oder Staatsangehörigkeit feststellen
Das Aufgabenfeld ist sehr vielseitig und interessant. Der Umbau des Unternehmens ist im vollen Gang, so dass auch viele interessante Aufgaben dazu kommen.
Einerseits darfst du zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten, andererseits wird von dir erwartet, dass du Überstunden machst.
Dir werden Bildungsmöglichkeiten angeboten, aber du wirst eher kritisiert, wenn du sie nutzt. Bildung wird weder gefördert noch geschätzt.
Durchschnittlich
Nach außen hin wird der Eindruck vermittelt, als würde viel für diese Sache getan, aber intern ist es sehr schwierig, all diese Prozesse voranzutreiben, da es noch viele Kollegen gibt, die darin keine Notwendigkeit sehen und den Prozess bremsen.
An dieser Stelle möchte ich einfach einen Kommentar einer Kollegin anführen: Man begann, mich zu respektieren, als ich graue Haare bekam.
Im Unternehmen wird eine offene und transparente Kommunikation gelebt. Aufgaben und Erwartungen werden klar vermittelt, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, was zu tun ist. Die Einarbeitung erfolgt sehr sorgfältig und strukturiert. Es wird sich ausreichend Zeit genommen, um alle relevanten Themen ausführlich zu erklären und auf individuelle Fragen einzugehen. Sollten dennoch Unklarheiten bestehen, stehen die Kolleginnen und Kollegen jederzeit unterstützend zur Seite. Insgesamt zeichnet sich das Unternehmen durch eine Kultur der Offenheit, Hilfsbereitschaft und gegenseitigen Unterstützung aus.
Kollegen sind Mega, Einarbeitung ist auch gut und es hat immer Spaß gemacht, Teil der Lancom Familie zu sein.
Neue Vorgesetzte die nicht mal das Minimum an zwischenmenschlichen beherrschen.
Projektmanagement durch KI ersetzen. Schlimmer kann es nicht werden, denn KI schreit ja nicht rum oder faltet mich auch nicht zusammen.
Leider nicht mehr so gut, deswegen bin ich gegangen.
50/50 Lancom macht in den Produkten viel richtig und viel falsch. Ich war aber immer stolz Teil davon zu sein und habe immer alles gegeben.
Da zu meiner Zeit Mangel an DevOps Kräften vorherrschte und keine Unterstützung dazu kam, war es für mich unbalanced. Bei anderen steht aber ein ausgewogenes Sozialleben im Vordergrund. Kommt denke ich stark auf die Abteilung an.
Weiterbildung und Chancen wurden immer gewährleistet.
War bei supi.
Hier hat Lancom alle fünf Sterne verdient. Sehr engagierte Mitarbeiter machen das möglich. Der Gründer hat dies auch immer vorgelebt.
Also mit wenigen Ausnahmen habe ich mich immer mit allen Verstanden. Ohne diesen Zusammenhalt gäbe es die Firma gar nicht!
Soweit ich weiß excellent.
Leider waren meine Chefs und vor allem die Leitung der Abteilung unbrauchbar. Es mangelt an Einblicke in die Tätigkeit und Verständnis für diese. Oft werden unrealistische Ziele mit der GF vereinbart und die Techis dürfen das dann ausbaden.
Ein eher altes Büro das immer mal wieder aufgebessert wird. Im Sommer ist die Klimaanlage aber super, wenn sie geht. Hybrides arbeiten ist möglich.
I’m Vergleich zu anderen Unternehmen ok
Funktioniert gut. Weibliche und diverse Angestellte im technischen Bereich werden aber oft ignoriert oder nicht ernst genommen.
Ja geht so. Wenn man Netzwerktechnik mag, ist es ein guter Ort.
schnelle Entscheidungen und ein wertschätzendes Verhalten vom Azubi bis zur GF
wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre, die produktives Arbeiten fördert
Das Image hat sich stark verbessert und man wird im Markt vermehrt gesehen - digitale Souveränität
Tolle Weiterbildungs- und Schulungsformate, die auch über Lancom oder den Mutterkonzern R&S genutzt werden können
Kollegenzusammenhalt ist super und das fördert eine positive Teamdynamik
super Zusammenspiel mit der Geschäftsführung die Vertrieb als wichtigen Erfolgprozess ansieht
sehr gute Kommunikation. Sehr wichtige Informationen werden via Videobotschaften übermittelt
Leading the Team und hier bekommt man sehr viel Freiheiten
Das Image von Lancom Systems ist sowohl intern als auch extern hervorragend. Als deutsches Unternehmen mit Fokus auf digitale Souveränität genießt Lancom einen sehr guten Ruf in der Branche – zuverlässig, innovativ und sicher.
Lancom ermöglicht eine wirklich ausgewogene Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Home-Office und ein hohes Maß an Vertrauen sorgen dafür, dass sich Beruf und Privatleben sehr gut vereinbaren lassen.
Das Gehalt wird als fair empfunden, insbesondere im Verhältnis zur Arbeitsleistung.
Der Teamzusammenhalt ist großartig: Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, Onboarding und Einarbeitung sind sehr gut organisiert. Es gibt regelmäßig informelle Treffen, gemeinsame Aktivitäten und ein starkes Wir-Gefühl – auch über Fachabteilungen hinweg.
Die Ausstattung ist modern (Laptop, Monitor, ergonomische Möbel), die Infrastruktur stabil. Der Standort ist gut erreichbar, Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Außerdem wird bewusst auf Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzqualität geachtet.
Die interne Kommunikation ist offen und regelmäßig – sowohl im Team als auch firmenweit. Projektupdates, Entscheidungshintergründe und strategische Ziele werden geteilt, was nachvollziehbare Orientierung schafft.
Viel Glück mit meinem Team und Vorgesetzten
Klare und nachvollziehbare Ansagen der GF.
Selbstständiges Arbeiten, immer noch viele nette Kollegen
Vor einem Jahr war Lancom noch der "place to be". Leider hat sich die Stimmung nun völlig ins Gegenteil gedreht. Ich kann nicht für meine Kollegen sprechen aber ich habe das Gefühl, dass ein gewissen Unbehagen bei einigen Kollegen entstanden ist.
Hingucken sonst befürchte ich einen Aderlass bei den Top Leuten der LANCOM
Vertrauen aufbauen, Strukturen und Prozesse ändern
Vertrieb Unterstützung und nicht nur durch Druck. Die richtigen Führungskräfte einstellen, die was von Führung verstehen
LANCOM war mal ein toller sozialer Arbeitgeber ab was zurzeit abgeht geht gar nicht mehr. Es ist ein toxisches Arbeitsumfeld entstanden, was durch Druck und Kontrolle geprägt ist. Speziell ausgehend von der mittlleren Führungsebene wird Druck und Angst verbreitet aber ohne gleichzeitige Unterstützung seine Zahlen zu erhalten. Hier sind meiner Meinung nach Menschen am Werk die keinerlei echte Führungserfahrung haben. Bei einigen Personen geht es nur darum selber gut darzustehen; gerne auch auf Kosten seiner eigenen Mitarbeiter
Gutes Image, gute Produkte aber sehr zögerliches Marketing. Hier könnte viel mehr Gas gegeben werden, damit LANCOM bekannter wird. Die Story "engineered in Germany" passt eigentlich perfekt in den jetzigen Zeitgeist.
Durch Homeoffice Möglichkeit hoch
Online Weiterbildungsmöglichkeiten, die wirklich interessanten Stellen werden meistens extern vergeben. Viele Top Leute werden bei LANCOM leider übersehen
Eher mittelmässige für den IT Sektor. Gehalt war aber nicht der ausschlaggebende Punkte für meine damalige Entscheidung zur LANCOM zu gehen. Leider sind die damaligen Entscheidungskriterien wie tolles soziales Umfeld für die LANCOM mittlerweile irrelevant
Da war damals der Hauptgrund mich für LANCOM zu entscheiden. Aufgrund des geänderten Arbeitsumfeldes wurde das zunichte
gemacht.
Unterschiedlich, im mittleren FK leider stark verbesserungswürdig
Fimenhandy, Laptop alles nicht mehr wirklich neu aber ausreichend
Vom Top Management ist die Kommunikation viel besser geworden. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man mehr über die Zukunftsausrichtung des Unternehmens kommunzieren würde. Innerhalb der Abteilung wird tlw. sehr wenig kommuniziert, weil jeder gerne selber im positiven Licht stehen möchte. Durch fehlende Abstimmungen innerhalb der Vertriebsabteilungen bleibt viel Potential auf der Strecke
Eigenständiges Arbeiten möglich, dadurch entstehen sehr interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.