184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, um trotz schwieriger Rahmenbedingungen (z.B. Lieferengpässe) doch immer das Maximum herauszuholen. viele hilfsbereite Kollegen. Kurze Wege(Technik, PM, Support,Presales) um Unterstützung zu bekommen. Engagierte HR-Abteilung. Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Potential als Europäischer Hersteller in der momentanen Situation
Kritik habe ich 'dezent' in den einzelnen Punkten untergebracht
um gemeinsam erfolgreich zu bleiben, seht genauer hin... Wo sitzen die eigentlichen Leistungsträger? Nutzt das Wissens-Potential unter den Kollegen, mit denen gar nicht geredet wird. Vermittelt besser wo wir als Firma mittelfristig hin wollen! Schafft flache Hierarchien und einen offenen Umgang mit einer positiven Fehlerkultur. Schaltet unbedingt Mobbing ab. Setzt Vertrauen in die Fähigkeiten Eurer Mitarbeiter, wir können viel und sind erwachsen.
in den Teams ein sehr gutes Miteinander auf Augenhöhe - auch in der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen. Die meisten Kollegen pflegen untereinander ein respektvollen Umgang und wissen was sie (sehr erfolgreich) bewegen. Demotivierend wirkt das Verhalten in Bereichen des upper-Managements (nicht Alle!). Unter 'Kommunikation' wird hier eher das Verteilen von Befehlen verstanden. Der fehlender Rückhalt und Desinteresse (ausgenommen Top-Projekte) an den Personen tut sein Übriges.
verlässlicher, Channel-freundlicher Hersteller
geht so
Weiterbildungsangebot ist sehr gut, wenn man die Plattformen nutzt. Karriere-/Aufstiegschancen für langjährige Mitarbeiter hingegen kaum vorhanden
unter Durchschnitt der Branche. Gehaltsrunden wurden über Jahre ausgesetzt, jetzt scheint aber wieder Bewegung in das Spiel zu kommen
ganz ok, Luft nach oben ist immer
Innerhalb der Teams und auch darüber hinaus in der Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten herrscht ein guter Zusammenhalt.
keine Ressentiments erkennbar
Das ist stark differenziert zu sehen. Im mittleren Management gibt es Hoffnungsschimmer, die es verstehen einem den Rücken frei zu halten und gemeinsam Ziele zu erarbeiten. Allerdings schlägt hier die Fluktuation gerade gnadenlos zu.
Arbeitsmittel/Tools z.T. antiquiert, Büro strahlt keinerlei Charme aus. sehr Zweckmäßig.
Kommunikationsmittel Nr.1 ist der Flurfunk. Es wird sich zwar Mühe gegeben, entsprechende Info-Meetings abzuhalten - aber die maßgeblichen Entscheidungen werden immer in der selben Runde gefällt (ohne Expertenbefragung) und erst kommuniziert, wenn Fakten geschaffen sind. Man hat nicht das Gefühl, sich in Prozesse involvieren zu können.
Es gibt keine Frauen im Führungszirkel
Seit Jahren baut man hier einen workaround auf dem anderen auf, was zu sinnbefreiten und zeitfressenden Fleißaufgaben führt. Das hält von den eigentlichen ( interessanten) Aufgaben ab.
Das sich etwas bewegt, das wir moderner werden, das wir immer stärker auf unsere Kunden eingehen und auch andere Bereiche verstehen das das wichtig ist und wir damit immer mehr Erfolg haben. Deshalb bin ich auch noch hier. Mir macht es Spass hier erfolgreich zu sein
So richtig schlecht finde ich nix. Wir waren echt total langsam früher. Das ist jetzt anders.
Da gibt es schon viel gute Kommentare von den Kollegen.
Ich finde sie wirklich gut. Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und der Umgang ist locker. In den letzten Jahren sind haben wir viel mehr konkrete Ziele. Mir hilft das.
Das Image bei unseren Kunden und Partnern ist echt gut. Finde es schade wie manche Kollegen über unser Image sprechen - da hat sich in den letzten 2 Jahren total viel getan - für mich ist es draußen viel einfacher geworden. Der Frust von den schlechten Kommentaren sitzt bei mir im Team tief.
Ist schon viel Arbeit aber mir macht das Spaß. Auch werden wir immer moderner bei der IT und mit Videokonferenzräumen - macht Dinge einfacher.
Man muß sich eben darum kümmern. Dann geht auch was. Da ist auch viel passiert.
Naja, könnte immer mehr sein. Wir sind aber gerade echt erfolgreich - da kommt auch was rüber.
Da passiert im Moment einiges - wird auch Zeit
Bei mir im ganzen Bereich gut. Echt gute Typen bei uns.
Total respektvoll. Ich kann auch viel von den Kollegen lernen.
Kann ich gar nichts negatives sagen (verstehe auch die Kommentare von Kollegen hier gar nicht). Ich werde von jedem respektvoll behandelt (habe ich schon in anderen Firmen anders erlebt).
Naja, unser neues CRM ist nicht gut und macht vieles ein bisschen sehr anstrengend
Es wird viel kommuniziert von monatlichen Mitarbeiter Emails, Videobotschaften, Quartalsinfos und die ganzen Meetings die wieder im Büro stattfinden. Da kommt auch häufig ein Geschäftsf. dazu.
Haben wir! Wir haben in der Zwischenzeit auch 2 Frauen in unserem top Management Team. Gabs noch nie. Finde ich super.
Da hat sich viel verändert - ich kann jetzt viel mehr selbstständig arbeiten - habe aber auch mehr konkrete Ziele die ich erreichen muß - die werden auch regelmäßig mit mir und meinen Kollegen besprochen. Mancher findet das aber auch nicht gut.
Nach wie vor sind der Zusammenhalt unter den Kollegen und das Miteinander große Pluspunkte. Ja, die LANCOM-Familie ist größer geworden, und Familie kann man sich nicht immer aussuchen;-)... und dennoch gilt, dass LANCOM sehr sehr viel für seine Mitarbeiter tut und bietet, damit man sich bei diesem Arbeitgeber absolut wohl fühlen kann.
Unverändert besteht bei der LANCOM eine tolle Arbeitsatmosphäre, die über viele Jahre gewachsen ist und von den allermeisten Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt wird.
Das Image der LANCOM ist vor allem innerhalb ihrer angestammten Klientel (der Reseller-Landschaft im deutschen Channel) unverändert positiv. LANCOM wird als zuverlässiger Hersteller überaus geschätzt - im Übrigen auch dafür, dass wir eben nicht alles so machen wie die Wettbewerber, sondern ein ganz eigenes Profil im Markt geschaffen haben. Durch die jahrelange Zentrierung vornehmlich auf den deutschen Markt konnte sich bedauerlicherweise ein Image auf internationaler Ebene (noch) nicht etablieren.
Ich habe selten einen Arbeitgeber erleben dürfen, der mit so viel Aufmerksamkeit und Verständnis auf die persönlichen Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht.
Ich denke, dass es für engagierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und den Ehrgeiz mitbringen, sich weiter entwickeln zu wollen, die Möglichkeit gibt, bei LANCOM einen Weg "nach oben" zu nehmen.
Dass Gehaltsanpassungen und Gratifikationen in Abhängigkeit mit dem Ergebnissen des Unternehmens gestellt werden, ist nur allzu verständlich und nachvollziehbar.
Für ein Unternehmen der Größenordnung einer LANCOM ist das, was in diesem Bereich geleistet wird, absolut vorbildlich.
Immer schon ein wesentlicher Bestandteil der Erfolgsstory LANCOM. Wenn ich hier "nur" 4 Sterne vergebe, dann deshalb, weil ich mir noch mehr gegenseitiges Verständnis zwischen "neuen" und "alten" LANCOM-Mitarbeitern wünschen würde.
Ältere (und damit meistens auch erfahrene) Kollegen werden nach meiner Einschätzung sehr geschätzt.
Die Art und Weise, wie insbesondere auf diesem Portal das Verhalten der Vorgesetzten (vornehmlich derer auf C-Level) in völlig überzogener Weise negativ dargestellt wird, ist für jeden "normalen" LANCOM-Mitarbeiter ein echtes Ärgernis. Es ist schade, dass ehemalige Kollegen auf diesem Weg ihrem Frust über ihr persönliches Scheitern freien Lauf lassen und dabei vorzugsweise das Top-Management zu diskreditieren versuchen. Ja, die LANCOM erfährt in Teilen einen veränderten Führungsstil, der aber vor allem darauf abzielt, das Unternehmen auf die besonderen Herausforderungen in einem hart umkämpften Markt zukunftssicher aufzustellen. Sich dieser besonderen Dynamik und den notwendigen Transformationsprozessen als Mitarbeiter zu stellen und dabei die Notwendigkeit anzuerkennen, dass in der Folge strukturelle, organisatorische und personelle Veränderungen unvermeidbar sind, fällt erkennbar nicht jedem im Unternehmen leicht. Fest steht, dass ich seitens der Geschäftsführung bislang ausnahmslos und in jeder Beziehung unterstützt und dabei immer fair behandelt wurde!
Alle erforderlichen Arbeitsmittel werden mir zur Verfügung gestellt. Lediglich in punkto Infrastruktur, Managementsysteme und Prozesse hinkt die LANCOM den Anforderungen eines Unternehmens, dass für Modernität und Digitalisierung stehen möchte, etwas hinterher. Gut ist, dass dies in weiten Teilen des Unternehmens erkannt wurde und entsprechende Anpassungen anstehen.
Hier steht wohl jeder Mitarbeiter mit seinem Verhalten weitgehend selbst in der Verantwortung, seinen Teil für eine funktionierende Kommunikation beizutragen, indem er sich aktiv einbringt. Seitens der Geschäftsführung und des Führungskreises wird jedenfalls uneingeschränkt ein offener und ehrlicher Austausch untereinander gewünscht und gefördert.
In meiner (allerdings eingeschränkten) Wahrnehmung wird dem Thema Gleichberechtigung in allen Bereichen Rechnung getragen.
Meine Aufgabe ist anspruchsvoll, vielseitig und immer wieder spannend... ich fühle mich mit meiner Tätigkeit am richtigen Platz und auch seitens des Vorgesetzten (wert-)geschätzt.
die freundliche Atmosphäre in der LANCOM Familie, egal in welcher Abteilung.
Unser Gebäude
Ich würde mir ein moderneres Gebäude als Firmennzentrale in Würselen oder Umgebung wünschen. Längst überfällig
Immer gute Stimmung; Aufbruchstimmung in ein modernes Unternehmertum; sehr freundliches und respektables miteinander; hoch professionell
LANCOM Systems ist durch viele Alleinstellungsmerkmale ein außergewöhnliches aufstrebendes Unternehmen, dass am Markt auch so erkannt wird
durch die Zugehörigkeit zu R&S haben sich die Möglichkeiten nochmals verbessert. Hier ist etwas für jeden dabei
Das Gehalt passt, so auch die Sozialleistungen; Mehr Arbeit wird erkannt und belohnt
Für ein modernes Unternehmen unabdingbar; so natürlich auch der der LANCOM
Ein sehr guter Mix von alt gedienten und neuen Kollegen die andere Erfahrungen aus Ihrem Berufsleben mitbringen. Man lernt voneinander ohne dabei die Augenhöhe aus den Augen zu verlieren.
Ob alt oder jung herrscht ein sehr guter Austausch
vollkommen korrekt; immer professionell; motivierend sachliche Kritik, Vertrauen
Die Arbeitsmittel, die mir zur Verfügung gestellt werden sind mehr als ausreichend
Von der Unternehmensspitze bis zum Werkstudenten stehen alle Türen für Fragen jeglicher Art immer auf. Was auffällig ist; es wird seit ein paar Monaten endlich auch internationaler
ist und war immer der Status Quo bei LANCOM
Mein Arbeitsplatz ist sehr vielfältig ; individuell zu gestalten. Ich kann meine Aufgaben durch ein gute Arbeitsumgebung und Vertrauen erfolgreich erledigen
Keine strenge Hierarchie im INTL Team.
Keine enge Zusammenarbeit zwischen Abteilungen.
Die Erwartungen an den Mitarbeiter besser kommunizieren.
Ich gehe immer mit Freude zur Arbeit.
Freie Arbeitseinteilung, Sport Angebot
Best team ever
Vollste Unterstützung und Vertrauen
Als Frau in IT wurde ich gleich behandelt
Flexible Arbeitszeiten und gute Home-Office-Regelung. Der Transfer aus engen Pandemieregeln in eine Art Normalbetrieb läuft gut, die Kommunikation dazu wahr für mein Empfinden und allem, was ich vorher erlebt habe, wirklich gut. Es ist stark bemerkbar, wie sehr einzelne Kollegen und Abteilungen (v.a. GF-Assistenz, HR und vereinzelte Führungskräfte) bemüht sind, das schaukelnde Schiff zu beruhigen. Der Einfluss auf die betroffenen Bereiche reicht aber anscheinend nicht aus.
Ich habe das Gefühl, das aktuell bei wichtigen Entscheidungen gezögert wird, bzw. interne Themen zu niedrig priorisiert werden. Manager sind aber Manager, weil sie (auch schwierige) Entscheidungen treffen sollten. Natürlich ist Wirtschaftlichkeit wichtig und ich bin glücklich, dass wir auf einem guten Weg in dieser Hinsicht sind. Der Weg dahinter, der ist beängstigend. Ich bin mir sicher, dass das auch anders gegangen wäre und der Weg auch in die Zukunft gesehen anders laufen könnte. Mit den aktuell vorhanden Grundvoraussetzungen scheint mir das aber schwierig. Mir fehlt hier einfach die Bereitschaft, auch an sich zu arbeiten. Er ist mir zu einfach Veränderungsbereitschaft von anderen zu verlangen und es selbst nicht zu machen.
Wir müssen dringend über Führung, Vertrauen, Umgangsformen und das eigene Selbstverständnis im Umgang miteinander sprechen. Einfachste Regeln und Ideen des menschlichen Miteinanders werden im Führungsverhalten von Teilen des Top-Managements vernachlässigt. Die gute Nachricht: Es gibt genau dort auch sehr gute Beispiele. Vielleicht sollten man dort voneinander lernen.
Ich gebe hier ein Gesamtergebnis und habe bewusst "Sonstiges" als Bereich gewählt. Nicht ohne Grund. Bei mir wäre es eine 4-5 mit den üblichen Einschränkungen. Ich habe eine wertschätzende Führungskraft und tolle Kolleginnen und Kollegen. Wir haben aktuell eine starke und immer präsentere HR-Abteilung, die gewillt ist, voran zu gehen, und auch den Konflikt nicht scheut. Mit dem, was ich in ein bis zwei Bereichen aber gerade wahrnehme, kann ich diese Note aber nicht guten Herzens geben. Vor allem das nach außen getragene Wertschätzung findet in manchen Bereichen bzw. Abteilungen einfach nicht mehr statt. Vor allem zwischen Top-Management und operativen Kräften ist es teilweise eine Vollkatastrophe. Hier ist dringender Handlungsbedarf.
Vertrauensarbeitszeit bei 40h. Wünschenswert wäre es, wenn das ein wenig reduziert würde, aber das ist natürlich kein Muss. In Zeiten mit hoher Arbeitslast ist es auch mal deutlich mehr, was vermutlich nie ganz ausgeglichen wird. Aber das ist für mich kein Problem.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht, allerdings setzt das System sehr auf Eigenverantwortung im Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Für mich ist das gut, für andere eventuell nicht.
Bei mir okay, nicht mehr, nicht weniger. Allerdings reicht es.
Nimmt gerade wieder Fahrt auf u.a. dank deutlicher Anstrengungen in #HR und neu belebtem CSR-Management. Luft nach oben ist hier immer, das Engagement dahinter ist aber deutlich spürbar.
In meinem Team großartig, ich könnte es mir nicht besser wünschen. Vor allem die Fehlertoleranz und Hilfsbereitschaft sind auch im Vergleich zu meinen vorherigen Stationen herausragend. Je höher Druck und Ängste allerdings in einem Bereich sind, desto weniger scheint Vertrauen in andere zu sein und das ist natürlich schade. Wenn man erlebt, wie in einem Bereich teilweise über Kollegen aus anderen Bereichen gesprochen und geurteilt wird, dann muss man sich schon wundern. Und diese Art wirkt natürlich auch in die anderen Bereiche rein. Gesamt also "nur" 3 Sterne.
Vom Alter her gesehen, vermutlich einwandfrei. Langjährige Kollegen wurden zuletzt aber im bereits thematisierten Bereich nicht gut behandelt.
Die für mich schwierigste Frage. Meine Führungskraft leistet alles, was sie muss. Es ist für mich aber offensichtlich, dass wir vor allem in den höheren Führungsschichten Manager haben, die zwar Führungserfahrung haben, das allein macht sie aber nicht gleichzeitig zu guten Leadern. In der Summe mögen es mehr gute als weniger gute Manager sein, die (negative) Wirkkraft der zweiteren nimmt für mich aber in der Gesamtbetrachtung gerade Überhand. Fassade und Schein nehmen aber mittlerweile ganz beträchtlich Schaden. Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät.
Für mich völlig okay, ich lege aber auch keinen Wert auf Eckbüro, Fensterglas und Palmen.
Auch hier teilt sich das Bild. Ich bin, glaube ich, gut informiert. Die zur Verfügung gestellten Materialien und Infos reichen zur Einordnung völlig aus. Meine Führungskraft rundet das gemeinsam mit der Kommunikation au dem Personalbereich ab.
In mehrfacher Hinsicht schwierig: Top-Management ist sehr homogen in Alter, Geschlecht und Hintergrund. Auch die darunter liegende Ebenen zeichnen sich nicht durch Vielfalt aus, das ist schade. Aber auch ein anderer Aspekt ist nicht gegeben: Auf operative Fachkräfte wird nicht gehört, für mich auch ein Aspekt der Gleichberechtigung beim Versuch, ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.
Das Unternehmen, der Markt, der Wettbewerb und die Herausforderungen sind unvergleichbar. Als vergleichweise kleiner Player gegen die ganz großen Fische, mir macht so etwas Spaß, auch in der Niederlage.
das gute Image am Markt
gute Produkte
gute Unternehmenskultur
angenehme, offene, familiäre Arbeitsatmosphäre.
bisher nur positives Feedback vom Markt bekommen
es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich einbringen kann und Familie und job kombinieren kann
wird sehr ernst genommen und Mitarbeiter darauf aufmerksam gemacht
Kollegen sind nett, hilfsbereit und unterstützen
hilfsbereit und jederzeit erreichbar für ein Gespräch, support, etc.
alles was man benötigt wird zur Verfügung gestellt - auf dem neusten, technischen Stand
auf Gleichberechtigung wird hier viel Wert gelegt
interessante, abwechslungsreiche Aufgaben
gute Atmosphäre, gute Kommunikation, Übersichtlichkeit, Flexibilität, spannende Aufgaben
Tolle Atmosphäre, tolles Arbeitsumfeld, Kollegium, Abwechslungsreichtum im Aufgabenbereich.
Offenes Miteinander wird zwar gefördert, scheint aber nicht für die Geschäftsführung zu gelten.
Die Kritik und Vorschläge der Mitarbeiter ernster nehmen, nicht erst dann, wenn es schon zu spät ist.
Sehr nette Kollegen aus allen Abteilungen. Offene Atmosphäre. Viel Austausch und Offenheit
Bei vielen Mitarbeitern herrscht momentan Unmut darüber, wie sich die Firma entwickelt. Ich denke, dass die Firma nach außen einen besseren Ruf genießt, als angebracht ist.
Ja, für Mitarbeiter gibt es viele Angebote, ein tolles Arbeitsklima und ein offener Umgang, jedoch scheint es viele strukturelle Probleme zu geben, die der Firma bereits jetzt schaden und bei denen die Geschäftsführung jetzt handeln muss. Ansonsten glaube ich, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch das Image nach außen in sich zusammenfällt.
Sehr gut. Gleitzeit für alle, Homeoffice Möglichkeiten sind quasi unbeschränkt.
Für die Mitarbeiter generell:
Gerade auch über den Mutterkonzern habe ich ein gutes Gefühl, was Karrierechancen angeht. Wie fest die Strukturen bei Lancom selbst sind, kann ich noch nicht einschätzen. Ich glaube aber, dass der aktuell gute Ruf ein großer Pluspunkt ist.
Für mich persönlich:
Da die IT an sich nicht viel mit den Produkten oder dem Business an sich zu tun hat, sondern nur intern agiert, glaube ich nicht, dass ich hier eine Wahnsinnskarriere hinlegen werde. Einfach weil die IT im Unternehmen selbst eine eigene Struktur hat und dementsprechend nicht viele höhere Positionen im Unternehmen erreichbar sind. Ich kann mir definitiv vorstellen, ein paar Jahre nach dem Studium hier Vollzeit weiterzuarbeiten, wenn dann aber trotz Studium keine andere Abteilung mit mehr Aufstiegschancen infrage kommt, kann ich mir ein längerfristiges Arbeitsverhältnis momentan nicht vorstellen.
Ich als Werkstudent bin mit meinem Gehalt zufrieden. Das ist aber natürlich nicht repräsentativ für die anderen Mitarbeiter.
Man munkelt, die Bezahlung sei nicht die beste. Das liegt aber daran, dass im Raum Aachen aufgrund der RWTH ein Überangebot an IT-Mitarbeitern herrscht.
Die Sozialleistungen gefallen mir gut, es wird in vielen Bereichen finanziell unterstützt. Auch beispielsweise Sportkurse werden finanziell gefördert etc.
Es gibt regelmäßige wohltätige Veranstaltungen, es wird den Mitarbeitern viel geboten.
Umweltbezogen kann ich nicht viel zu sagen. Eine Elektro-Ladesäule wäre sicherlich sehr attraktiv, damit auch die Mitarbeiter mehr Möglichkeiten haben, sich umweltbewusster zu verhalten.
Top.
Ich selbst habe noch nichts negatives diesbezüglich gehört, das heißt aber natürlich nicht viel.
Ich kann nicht negatives über meinen direkten Vorgesetzten sagen. Es herrscht sehr offener, respektvoller Umgang. Es wird immer zugehört.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich durchweg zufrieden. Von Arbeitsplatzausstattung bis zu Freizeitangeboten.
Innerhalb meiner Abteilung funktioniert die Offenheit sehr gut. Wöchentliche Meetings, man hat immer einen Ansprechpartner, alle sind hilfsbereit.
Mit einzelnen Führungspersonen sieht das anders aus. Es gibt zwar Strukturen, die einen Austausch fördern, es wird aber kaum etwas davon ernst genommen. Auch wichtige Änderungen, gerade im Bereich IT werden aus Bequemlichkeit verzögert. Sobald es dann gar nicht mehr anders geht, muss alles ganz schnell gehen, was im Endeffekt die Mitarbeiter unnötig belastet und auch potenziell zu Problemen führen kann. Würde man mehr auf die dringlichen Warnungen der Mitarbeiter achten, ließen sich viele Probleme frühzeitig vermeiden.
Ich selbst habe noch nichts negatives diesbezüglich gehört, das heißt aber natürlich nicht viel.
Zumindest von meiner Abteilung kann ich sagen, dass es immer abwechslungsreiche Aufgaben gibt. Man hat auch selber die Möglichkeit, zu gewissen Teilen seinen Aufgabenbereich zu gestalten.
Bei anderen Bereichen kann ich nur spekulieren. Mir erscheinen gewisse Prozesse in anderen Abteilungen extrem eintönig, überflüssig und unbefriedigend. Viele Programme spielen schlecht zusammen, sodass teilweise erheblicher Aufwand durch das manuelle Übertragen von Daten in den einzelnen Abteilungen notwendig ist. So eine Aufgabe würde mich persönlich stark demotivieren. In diesem Bereich wäre beispielsweise eine direktere Zusammenarbeit der IT mit den einzelnen Abteilungen notwendig, um passende Softwarelösungen und auch größere Projekte gezielt umzusetzen. Bisher findet ein solcher Austausch nur auf Initiative einzelner Mitarbeiter statt.
sehr Kollegial.
Lösungen sind besser als das Image vermuten lässt.
da ist noch Luft nach oben
Onboarding verbesserungsbedürftig
So verdient kununu Geld.