65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Keine Wertschätzung für langgediente Arbeitnehmer, Regelmäßig wird die Wertschöpfung der einzelnen Mitarbeiter in Frage gestellt. Das Gehalt altgedienter MA wird nicht angepasst. Die Qualitätsmängel Richtung Kunde werden nicht ernst genommen
Fürsorgepflicht gegenüber Untergebenen ernst nehmen. Druck wird 1:1 von oben nach unten weitergegeben. Keine Big Bang Paradigmenwechsel
Hat sich vom kollegialen Miteinander mit der neuen Führung in Druck und Misstrauen geändert
Tolles hilfsbereites TEam
Keinerlei Fürsorgepflicht, Atmosphäre des Misstrauens
Kommunikation durch Vorgesetzte ist eingeschlafen
Weiterbildungen gibt es in ausreichendem Maß.
Bisher alles
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Operativer Zusammenhalt, HR (findet im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer gute Lösungen!) und das Umfeld.
Das gewisse Entscheidungswege, Kommunikation und Themen sich so zuspitzen mussten, dass es nach 40 Jahren Firmengeschichte jetzt echt nen Betriebsrat braucht und geben wird...
Führungskultur überdenken und Entscheidungen wieder gemeinsam treffen. Man braucht keine Basis-Demokratie, aber manchmal wissen die Leute die seit duzenden Jahren im Unternehmen sind, doch das ein oder andere mehr über Firmen-Kultur, Kunden, Technik & Menschen.
Arbeitsebene ist top. Die neue Leitungs-Ebene aber extrem herausfordernd und ermüdend. Führungsstil wie in den 70ern. Top-Down Entscheidungen, dogmatisches festhalten an dem was man wo anders schon gemacht hat und micro management. Bin froh das ich keine Führungsverantwortung habe...
Familienfreundlich auf jeden Fall. Manchmal aber auch so sehr, dass aus dem direkten Team alle Leistungsträger parallel abwesend sind und die Arbeit bei einem selber liegen bleibt, weil nicht weiter kommuniziert wurde, dass es Engpässe gibt.
Führungs-Karriere kaum möglich. Experten-Karrieren möglich, aber auch da kommt nach Expert-Level nichts weiteres mehr.
Einstiegs-Gehalt gut verhandeln.. Gehaltsanpassungen bewegen sich auf Level der Inflation bzw. die letzten Jahre sogar darunter. Direkte Vorgesetzte haben hier minimalst bis gar keinen Einfluss.
Hier sind die zuständigen Kollegen immer gut dabei.
Es wird immer ausgeholfen und die extra Meile gewählt. Operativ top Mindset!
War früher (TM) noch deutlich besser. Bei Themen wie "Agilisierung" oder technischen Entscheidungen werden die alteingesessenen die das Kundenumfeld und die Technik gut kennen, kaum gehört. Es wird Top Down und dogmatisch entschieden was man von wo anders schon gesehen hat und dann ist das halt so.
Die direkten Vorgesetzten sind super und dair. Allerdings können diese kaum etwas entscheiden. Angefangen von keim Spielraum bei Gehalrserhöhungen bis zu organiosatorischen Themen
Moderne Räume mit teils anstrengender IT. Das teils bedingt durch das Kundenumfeld, teils aber auch selbstproduzierte Probleme.
Wir auf der Arbeitsebene erhalten Informationen von oben dann wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Auf den anderen Ebenen wird sich sonst aber sehr bemüht alles transparent zu halten und mitzunehmen. Deswegen gemischt
Könnte besser sein, könnte schlechter sein. Gerade auf Leitungs-Ebene gibts aber zu wenig Frauen.
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend.
Home Office, Weiterbildungen.
Gehaltsstruktur und "Wasserflatrate" (aus dem Wasserhahn)
Mehr Gehaltsanpassungen.
Weiterbildungen werden größtenteils genehmigt
Die Familienfreundlichkeit ist toll und enorm wichtig. Die aktuelle Möglichkeit zum Homeoffice ist toll, modern und familienfreundlich.
Regelmäßige Firmenfeiern stärken den Zusammenhalt.
Das das Gehalt viel zu wenig angepasst werden darf und selbst wenn alle im Gespräch genau so sehen scheitert es an der Telekom, der Geschäftsführung oder HR.
Die Gehälter müssen gerade bei jungen Kollegen und den Frauen dringend angepasst werden und variabler verhandelt werden dürfen. Aktuell sehen viele Kollegen nur die Möglichkeit irgendwann zu gehen, auch wenn ihnen vieles gefällt.
Viele Kollegen sind sehr nett und helfen bei jeder Frage so gut sie können. Es kommt aber stark auf die Abteilung und das Team an.
Die Firma ordnet keine Überstunden an. Freiwillig werden natürlich wegen der vielen Arbeit öfter welche gemacht, aber gezwungen wird man nie. Die rola ist sehr Familienfreundlich und durch die 100% Homeoffice seit Corona lässt sich die Arbeit sehr gut mit der Familie unter einen Hut bringen.
Man kann sich über die Telekom weiter bilden, jedoch ist es nicht so leicht das unter zu bekommen.
Wer nicht hoch einsteigt hat verloren. Jährliche Gehaltsanpassungen sind teilweise kaum vorhanden. Für zwischenjährliche Anpassungen kämpft man schnell mal Jahre erfolglos, egal wie berechtigt sie sind.
Teilweise bekommt man eher den Hinweis, dass man kündigen sollte, ein paar Jahre woanders arbeiten und dann zurück kommen soll. Firmentreue wird also bestraft.
Vor Ort gibt es gefiltertes Wasser aus dem Hahn und wer nicht in die Firma fahren will, der muss es aktuell auch nicht.
Ältere Kollegen werden von allen am meisten gewertschätzt.
Viele Vorgesetze sind stark im Team verankert. Das ist super. Gleichzeitig sind aber auch viele zu schlecht geschult und wissen an vielen Punkten nicht genug über Rechtslagen oder wie sie zwischenmenschlich Probleme gut lösen können. Außerdem haben sie kaum Handhabe teilweise bei Stellen und Gehaltsanpassungen.
Seit dem Homeoffice können Mitarbeiter sich endlich die Arbeitsatmosphäre schaffen die sie brauchen. Allerdings sind die neuen Büros auch hübsch geworden.
Es gibt Firmenmeetings. Allerdings erfahren Personen relevante Dinge teilweise auch erst kurz vor knapp oder sogar zu spät.
Laut Umfragen ist die Gleichberechtigung gut. Das sagt jedenfalls die breite Masse, also männliche mittelalte Arbeitnehmer. Intern hört man jedoch oft andere Stimmen. Jedenfalls von denen die es betrifft.
Das Gehalt könnte etwas besser sein
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht, die Arbeit wird wert geschätzt und der Austausch unter den Kollegen ist sehr freundlich.
Es gibt sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon viele Jahre im Unternehmen sind. Die Menschen sind alle sehr nett, offen und bodenständig. Auf der Webseite erscheint das Unternehmen aus meiner Sicht kleiner und mehr "oldschool", als es in Wirklichkeit ist.
Work-Life-Balance ist hier wirklich keine leere Phase und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt eine wichtige Rolle. Auf jeder Ebene herrscht Verständnis, wenn man mal in einer etwas schwierigeren Situation ist.
Sowohl über den Konzern (Telekom), wie auch durch Eigeninitiative kann man seine Weiterbildung aktiv steuern.
Das Gehalt, die Urlaubstage, die Benefits und alles weitere in dieser Hinsicht lassen aus meiner Sicht keine Wünsche offen.
Im Rahmen der Möglichkeiten, wird großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und es wird sich aktiv mit dem Thema auseinander gesetzt.
Die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen funktioniert gut. Teilweise gibt es einfach wenig Berührungspunkte über Bereiche hinweg, so dass sich Prozesse hin und wieder auch erst etablieren müssen.
Es gibt viele Kollegen, die schon viele Jahre im Unternehmen sind und sich offenbar sehr wohl fühlen.
Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht und die Ziele werden gemeinsam besprochen, so dass sie auch klar und nachvollziehbar sind.
Die Arbeitsbedingungen sind tipp topp. Von dem sehr professionellen IT Support, über das moderne Büro, wie auch die IT Einrichtung. Sicherheitsbedingt gibt es hier und da ein paar Einschränkungen was Software angeht, aber im Großen und Ganzen ist das kein Problem.
Es wird offen und transparent über Vorgänge und die Entwicklungen in der Firma kommuniziert. Ziele und Erwartungen sind klar.
Wie in der IT Branche häufig noch üblich, gibt es verhältnismäßig viele Männer im Unternehmen. Aus meiner Sicht spielt das Geschlecht allerdings keine Rolle in der Entwicklung.
In meinem Bereich habe ich großen Gestaltungsspielraum und habe die Möglichkeit jeden Tag etwas neues zu lernen. Insgesamt hat man mit der Arbeit, dass man einen Beitrag zu etwas Sinnvollem liefert, was motiviert, selbst wenn es manchmal etwas kompliziert ist.
Kurz und knapp: menschlich, empathisch, wertschätzend, familiär und unterstützend.
Das Unternehmen leistet einen großen Beitrag zur Sicherheit in Deutschland und hat als Marktführer im entsprechenden Segment in Deutschland einen sehr guten Ruf. Zu ehemalige Kollegen wird häufig sogar noch ein sehr guter Kontakt gepflegt und einige sind in der Vergangenheit auch wieder zurückgekehrt.
Familiäre Dinge haben grundsätzlich Vorrang und es wird ehrlich versucht für nahezu alle Lebenslagen Lösungen zu finden.
Es gibt jährliche, aber insgesamt flexible Budgets zur persönlichen Weiterbildung. Die dafür nötige Zeit wird dafür ebenfalls eingeräumt. Führungskräfte und der Personalbereich sind immer offen, wenn Kollegen sich verändern und weiterentwickeln möchten. Außerdem werden viele Kollegen innerhalb und außerhalb des Jobs auch pro-aktiv gefördert.
Das Gehaltsniveau ist für ein mittelständisches Unternehmen sehr ordentlich. Es gibt einen transparenten Gehaltserhöhungsprozess und das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Besondere Leistungen und persönliche Weiterentwicklung wird mit entsprechenden Anpassungen honoriert.
Ältere Kollegen erfahren hier eine große Wertschätzung. Sie verfügen über große Erfahrung und es wird viel dafür getan, dass dieses Wissen weitergegeben wird. Es wurden in den letzten Jahren sogar Menschen "im hohen Alter" eingestellt...
Das Benefits-Portfolio wird stetig weiterentwickelt. Hier ist für jeden etwas dabei.
Hier wird authentisch versucht über verschiedene Kommunikationskanäle die wesentliche Informationen zu vermitteln. Fragen sind immer herzlich willkommen.
Wie in in vielen anderen Unternehmen sind Themen wie Vielfalt und Respekt keine Floskel, sondern gelebter Alltag.
Ein innovatives Software-Unternehmen in einem interessanten und attraktiven Marktumfeld - hier gibt es bei spannenden und gesellschaftlich sinnstiftenden Aufgaben alle Hände voll zu tun.
Die weiteren 700€ ausbezahlen, und die Gehälter anpassen, nicht nur wenn man dafür kämpft. Werkstudenten einstellen weil man den eigenen Leuten keine 2000€ mehr geben will ist ne Frechheit langsam.
"Die Inflationsprämie müsst ihr euch noch erarbeiten" - 700€ waren uns versprochen im Winter, jetzt heißt es "Das Budget fehlt". Anfang des Jahres die Leute mit 700€ abwerfen damit die Unruhen aufgrund des Gehalts aufhören und weitere 700€ ankündigen aber dann paar Monate später wieder alles ganz anders. 1000€ jährlich mehr brutto im PG ist die Norm. Eine Frechheit bei der Inflation / Preisen, gerade für Familien..
So verdient kununu Geld.