22 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist nur noch geprägt von Bürokratie. Prozesse über Prozesse. Es wird nicht mehr gearbeitet, nur noch in Meetings gesprochen.
Kritische Stimmen ecken an und sind unerwünscht.
Den Austausch mit den Kolleg:innen, sehr schöne Büros.
Gefühlt immer mehr KPI-getrieben, um den Mutterkonzern zufrieden zu stellen, beschönigende Buzzword-Kommunikation seitens GF und HR, völlig unstrukturierte Veränderungen ohne erkennbaren Plan, viel Glitzer mit wenig Substanz, schlechtes und nicht mehr zeitgemäßes Gehaltsmodell, zunehmend langweilige Aufgaben ohne echte Perspektive.
Mitarbeitende ernst nehmen, auf die "Basis" hören, ehrlich kommunizieren, raus aus dem Elfenbeinturm und die Augen nicht vor der Realität verschließen, reizvolles Gehaltsmodell einführen, Zeitwertkonten auch bei höheren Gehältern wieder einführen, Fokus auf echte Qualität und Kundenzufriedenheit legen.
Im Team super. Prinzipiell kann man auch mit jeder und jedem reden und sich austauschen. Aber die vielen, teils völlig planlosen Umstrukturierungen der letzten 2 bis 3 Jahre, das teils inhaltslose und beschönigende Buzzword-Bingo der GF und HR, und höhere Führungsebenen, die jedem Trend hinterher laufen, ohne ihn überhaupt zu verstehen (oder richtig umzusetzen), schlagen mehr und mehr auf die Stimmung und die Zufriedenheit.
So lala, würde ich sagen. Es wird zwar immer wieder gerne beschworen, wie superzufrieden unsere Kunden angeblich mit uns sind, komischerweise hört man davon im direkten Gespräch mit den Kunden nichts. Ganz im Gegenteil.
Seit Corona ist Home-Office kein Problem und sogar der Standard. Kurzfristig mal etwas erledigen gehen, einen privaten Termin wahrnehmen: kein Problem. Urlaub nehmen: kein Problem. Natürlich gibt es Phasen, in denen es viel zu tun gibt, diese wechseln sich aber mit Phasen ab, in denen es sehr entspannt läuft. Überstunden können entweder abgefeiert werden, oder man kann sie sich auszahlen lassen. Von daher: super!
Jährliches Weiterbildungs-Budget. Ansonsten lohnt sich aber ein "Karriereweg" nicht, da die möglichen Posten und Rollen begrenzt sind, und weil es sich auch Gehaltstechnisch nicht lohnt (siehe Gehalt/Benefit).
Jährliche Gehaltsanpassung von bis zu 2%, je nach Firmenerfolg. Das ist schön und definitiv keine Selbstverständlichkeit, in Zeiten von ständig steigenden Preisen aber nur ein schwacher Trost. Darüber hinaus muss man um Erhöhungen kämpfen und wird nicht selten vertröstet. Außerdem: Ab einem gewissen Bruttojahresgehalt verliert man sein Zeitwertkonto. Das ist nicht zeitgemäß!
Mülltrennung. Immerhin. Leider keine Selbstverständlichkeit in Firmen. Daher erst mal ein klarer Pluspunkt. Darüber hinaus aber wenig Umwelt- und Sozialbewusstsein erkennbar.
Familiär, freundschaftlich, herzlich.
Respektvoll und kollegial.
Direkter Vorgesetzter: TOP! Darüber hinaus: Ein Wechselbad zwischen Pragmatikern, die die Dinge einfach so akzeptieren, wie sie sind, Selbstdarstellern, die sich permanent in den Vordergrund spielen, Leuten, die einfach keine Ahnung haben aber es nicht zugeben wollen, und "Visionären", die im Elfenbeinturm leben und die Augen vor der Realität verschließen.
Büros wurden während Corona auf den neuesten Stand gebracht und renoviert, daher top. Ob man so Firlefanz wie programmierbare Lichtschalter und vollelektronische Wasserkräne wirklich braucht, sei mal dahingestellt.
Innerhalb des Teams: top. Mit Kolleg:innen auf Augenhöhe: top. Mit höheren Führungskräften, GF oder HR: Platzpatronen aus dem Elfenbeinturm.
Wird großgeschrieben. Eine der ganz klaren Stärken der Firma. Der Kolleg:innenpool ist bunt gemischt, Alter, Geschlecht, Nationalität, etc. spielen keine Rolle, alle begegnen sich auf Augenhöhe. LGBTQ+ willkommen.
Früher™ hatten die Aufgaben noch ein gewisses Spannungselement und waren einigermaßen abwechslungsreich. Mittlerweile besteht die Tagesarbeit entweder aus dem stumpfen Abarbeiten von Altlasten, oder dem atemlosen Hinterherhecheln hinter den gefühlt Fünftausend Veränderungen im Ablauf, die man alle Nase lang rausballert, ohne dass ein echtes Konzept erkennbar wäre.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Keine Wertschätzung für langgediente Arbeitnehmer, Regelmäßig wird die Wertschöpfung der einzelnen Mitarbeiter in Frage gestellt. Das Gehalt altgedienter MA wird nicht angepasst. Die Qualitätsmängel Richtung Kunde werden nicht ernst genommen
Fürsorgepflicht gegenüber Untergebenen ernst nehmen. Druck wird 1:1 von oben nach unten weitergegeben. Keine Big Bang Paradigmenwechsel
Hat sich vom kollegialen Miteinander mit der neuen Führung in Druck und Misstrauen geändert
Tolles hilfsbereites TEam
Keinerlei Fürsorgepflicht, Atmosphäre des Misstrauens
Kommunikation durch Vorgesetzte ist eingeschlafen
Bisher alles
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Operativer Zusammenhalt, HR (findet im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer gute Lösungen!) und das Umfeld.
Das gewisse Entscheidungswege, Kommunikation und Themen sich so zuspitzen mussten, dass es nach 40 Jahren Firmengeschichte jetzt echt nen Betriebsrat braucht und geben wird...
Führungskultur überdenken und Entscheidungen wieder gemeinsam treffen. Man braucht keine Basis-Demokratie, aber manchmal wissen die Leute die seit duzenden Jahren im Unternehmen sind, doch das ein oder andere mehr über Firmen-Kultur, Kunden, Technik & Menschen.
Arbeitsebene ist top. Die neue Leitungs-Ebene aber extrem herausfordernd und ermüdend. Führungsstil wie in den 70ern. Top-Down Entscheidungen, dogmatisches festhalten an dem was man wo anders schon gemacht hat und micro management. Bin froh das ich keine Führungsverantwortung habe...
Familienfreundlich auf jeden Fall. Manchmal aber auch so sehr, dass aus dem direkten Team alle Leistungsträger parallel abwesend sind und die Arbeit bei einem selber liegen bleibt, weil nicht weiter kommuniziert wurde, dass es Engpässe gibt.
Führungs-Karriere kaum möglich. Experten-Karrieren möglich, aber auch da kommt nach Expert-Level nichts weiteres mehr.
Einstiegs-Gehalt gut verhandeln.. Gehaltsanpassungen bewegen sich auf Level der Inflation bzw. die letzten Jahre sogar darunter. Direkte Vorgesetzte haben hier minimalst bis gar keinen Einfluss.
Hier sind die zuständigen Kollegen immer gut dabei.
Es wird immer ausgeholfen und die extra Meile gewählt. Operativ top Mindset!
War früher (TM) noch deutlich besser. Bei Themen wie "Agilisierung" oder technischen Entscheidungen werden die alteingesessenen die das Kundenumfeld und die Technik gut kennen, kaum gehört. Es wird Top Down und dogmatisch entschieden was man von wo anders schon gesehen hat und dann ist das halt so.
Die direkten Vorgesetzten sind super und dair. Allerdings können diese kaum etwas entscheiden. Angefangen von keim Spielraum bei Gehalrserhöhungen bis zu organiosatorischen Themen
Moderne Räume mit teils anstrengender IT. Das teils bedingt durch das Kundenumfeld, teils aber auch selbstproduzierte Probleme.
Wir auf der Arbeitsebene erhalten Informationen von oben dann wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Auf den anderen Ebenen wird sich sonst aber sehr bemüht alles transparent zu halten und mitzunehmen. Deswegen gemischt
Könnte besser sein, könnte schlechter sein. Gerade auf Leitungs-Ebene gibts aber zu wenig Frauen.
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend.
Home Office, Weiterbildungen.
Gehaltsstruktur und "Wasserflatrate" (aus dem Wasserhahn)
Mehr Gehaltsanpassungen.
Weiterbildungen werden größtenteils genehmigt
Die Familienfreundlichkeit ist toll und enorm wichtig. Die aktuelle Möglichkeit zum Homeoffice ist toll, modern und familienfreundlich.
Regelmäßige Firmenfeiern stärken den Zusammenhalt.
Das das Gehalt viel zu wenig angepasst werden darf und selbst wenn alle im Gespräch genau so sehen scheitert es an der Telekom, der Geschäftsführung oder HR.
Die Gehälter müssen gerade bei jungen Kollegen und den Frauen dringend angepasst werden und variabler verhandelt werden dürfen. Aktuell sehen viele Kollegen nur die Möglichkeit irgendwann zu gehen, auch wenn ihnen vieles gefällt.
Viele Kollegen sind sehr nett und helfen bei jeder Frage so gut sie können. Es kommt aber stark auf die Abteilung und das Team an.
Die Firma ordnet keine Überstunden an. Freiwillig werden natürlich wegen der vielen Arbeit öfter welche gemacht, aber gezwungen wird man nie. Die rola ist sehr Familienfreundlich und durch die 100% Homeoffice seit Corona lässt sich die Arbeit sehr gut mit der Familie unter einen Hut bringen.
Man kann sich über die Telekom weiter bilden, jedoch ist es nicht so leicht das unter zu bekommen.
Wer nicht hoch einsteigt hat verloren. Jährliche Gehaltsanpassungen sind teilweise kaum vorhanden. Für zwischenjährliche Anpassungen kämpft man schnell mal Jahre erfolglos, egal wie berechtigt sie sind.
Teilweise bekommt man eher den Hinweis, dass man kündigen sollte, ein paar Jahre woanders arbeiten und dann zurück kommen soll. Firmentreue wird also bestraft.
Vor Ort gibt es gefiltertes Wasser aus dem Hahn und wer nicht in die Firma fahren will, der muss es aktuell auch nicht.
Ältere Kollegen werden von allen am meisten gewertschätzt.
Viele Vorgesetze sind stark im Team verankert. Das ist super. Gleichzeitig sind aber auch viele zu schlecht geschult und wissen an vielen Punkten nicht genug über Rechtslagen oder wie sie zwischenmenschlich Probleme gut lösen können. Außerdem haben sie kaum Handhabe teilweise bei Stellen und Gehaltsanpassungen.
Seit dem Homeoffice können Mitarbeiter sich endlich die Arbeitsatmosphäre schaffen die sie brauchen. Allerdings sind die neuen Büros auch hübsch geworden.
Es gibt Firmenmeetings. Allerdings erfahren Personen relevante Dinge teilweise auch erst kurz vor knapp oder sogar zu spät.
Laut Umfragen ist die Gleichberechtigung gut. Das sagt jedenfalls die breite Masse, also männliche mittelalte Arbeitnehmer. Intern hört man jedoch oft andere Stimmen. Jedenfalls von denen die es betrifft.
Interessantes Kundenumfeld und man erlebt regelmäßig, was durch die eigene Arbeit erreicht werden kann.
Nichts
Super gestaltete und moderne Räume mit aktueller Technologie erleichtern die Zusammenarbeit vor Ort oder per Remote.
Mittelständler, der nur in der Branche bekannt ist.
Sehr gut durch Home-Office und der Möglichkeit, Mehrarbeit auch wieder abzufeiern.
Wer mag, kann sich weiterbilden. Nebenberufliche Studiengänge werden unterstützt und es kann auch mal eine Fortbildung sein, die nicht direkt mit dem Job zusammenhängt.
Marktgerechte Bezahlung - allerdings wurde die Inflation der letzten Jahre nicht ausgeglichen
Firmenwagen sind nur noch rein elektrisch zu erhalten. Das Firmenfahrrad wird subventioniert.
Jeder hilft jedem und alle ziehen an einem Strang.
Auch mit 60 kann man bei der rola noch eingestellt werden - wichtig ist Lernbereitschaft und Leistungswille
Einwandfrei - ich erreiche immer ein offenes Ohr, eine sehr gute Fehlerkultur und wir suchen gemeinsam nach der besten Lösung.
Moderne Technologie hilft bei der Zusammenarbeit - auch mit den Kunden. Vieles lässt sich per Remote erledigen
Viele Kommunikationswege führen zum Erfolg. Seit Ende vergangenem Jahr ermöglicht der Coffee-Point ein Treffen und Austausch an "neutraler" Stelle - oft mit frischem Kuchen oder Obst.
IT ist auch bei der rola noch überwiegend männlich. Junge Frauen streben in Führungspositionen
Erfolge mit unserer Software sind regelmäßig auch in der Presse zu lesen.
… den Zusammenhalt der Kollegen und den sehr kollegialen Umgang mit den Mitarbeitern. Das Themenfeld ist super spannend.
… dass die rola seit mehreren Jahren die Gehälter u.a. der teils langjährigen Mitarbeiter nicht adäquat anpasst. Der Netto-Reallohn sinkt bei den aktuellen Inflationsraten seit Jahren und Kollegen verlassen u.a. deswegen die rola. Das Thema Gehalt ist immer mehr Thema und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch wichtige Mitarbeiter hier ihre Konsequenzen ziehen. Schade eigentlich. Man hätte statt eines teuren Umbaus lieber in die Mitarbeiter investieren sollen.
Dennoch würde ich die rola empfehlen, ob das nachhaltig trägt ist eine andere Frage.
Das Image sinkt wegen der Gehälterfrage.
Home Office
Doppelmoral
Fürsorgepflichten achten
Nur Schein, kein Sein. Es gibt durchaus Lob, aber wehe man hat mal eine andere Meinung. Dann kann es mitunter zu übelstem Umgang kommen.
Die Realität ist doch eine ganz andere als die Wunschvorstellung.
Besser geht´s nicht, mann hat hier so ziemlich alle Freiheiten ohne besondren Druck.
Wohl eher Green Washing etc. fürs Image und Marketing
Im richtigen Team mit den richtigen Leuten absolut top. Manchen scheint hier aber der Job im "sicherheitsrelevanten" Sektor dermassen zu Kopf gestiegen zu sein, dass sie sich als "Meldehelden" empfinden und als unfehlbare Allmacht, Richter und Henker zugleich aufspielen. Wiederum andere scheinen im "patriarchistischen Hierachien" fest verankert und unbeweglich zu sein.
Ältere haben hier glaube ich keine Zukunft. Lebenserfahrung scheint hier "Jugend forscht" und "wokeness" untergeordnet zu sein.
Kommunikation Fehlanzeige, stattdessen sofortige reflexartige Cancel Culture wenn auch nur mal im Geringsten von den gesellschaftlichen Narrativen abweicht.
Gute neue Büros mit Sitz-Steh-Tischen und ordentlicher Technik sowie Variationsmöglichkeiten für die verschiedensten Arbeitssituationen
Interner Wertekrieg. Totale Widersprüche zwischen öffentlich propagierten Werten (grundsätzlich gut) und tatsächlich gelebten (unter aller Kanone). Man kann hier scheinbar Aussagen wie "es gibt nicht nur schwarz und weiss" keinen Glauben schenken. Wer nicht im Gleichschritt mitmarschiert wird aussortiert. Keiner weiß hier was zählt und welche Werte nun gelebet werden, Oberhausen (Standort) oder Bonn (Konzern) !?
Nope, Einfalt und Lineardenken statt Inklusion, Vielfalt und Kreativität.
Hoch komplexe spannende Aufgaben
So verdient kununu Geld.