17 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Austausch mit den Kolleg:innen, sehr schöne Büros.
Gefühlt immer mehr KPI-getrieben, um den Mutterkonzern zufrieden zu stellen, beschönigende Buzzword-Kommunikation seitens GF und HR, völlig unstrukturierte Veränderungen ohne erkennbaren Plan, viel Glitzer mit wenig Substanz, schlechtes und nicht mehr zeitgemäßes Gehaltsmodell, zunehmend langweilige Aufgaben ohne echte Perspektive.
Mitarbeitende ernst nehmen, auf die "Basis" hören, ehrlich kommunizieren, raus aus dem Elfenbeinturm und die Augen nicht vor der Realität verschließen, reizvolles Gehaltsmodell einführen, Zeitwertkonten auch bei höheren Gehältern wieder einführen, Fokus auf echte Qualität und Kundenzufriedenheit legen.
Im Team super. Prinzipiell kann man auch mit jeder und jedem reden und sich austauschen. Aber die vielen, teils völlig planlosen Umstrukturierungen der letzten 2 bis 3 Jahre, das teils inhaltslose und beschönigende Buzzword-Bingo der GF und HR, und höhere Führungsebenen, die jedem Trend hinterher laufen, ohne ihn überhaupt zu verstehen (oder richtig umzusetzen), schlagen mehr und mehr auf die Stimmung und die Zufriedenheit.
So lala, würde ich sagen. Es wird zwar immer wieder gerne beschworen, wie superzufrieden unsere Kunden angeblich mit uns sind, komischerweise hört man davon im direkten Gespräch mit den Kunden nichts. Ganz im Gegenteil.
Seit Corona ist Home-Office kein Problem und sogar der Standard. Kurzfristig mal etwas erledigen gehen, einen privaten Termin wahrnehmen: kein Problem. Urlaub nehmen: kein Problem. Natürlich gibt es Phasen, in denen es viel zu tun gibt, diese wechseln sich aber mit Phasen ab, in denen es sehr entspannt läuft. Überstunden können entweder abgefeiert werden, oder man kann sie sich auszahlen lassen. Von daher: super!
Jährliches Weiterbildungs-Budget. Ansonsten lohnt sich aber ein "Karriereweg" nicht, da die möglichen Posten und Rollen begrenzt sind, und weil es sich auch Gehaltstechnisch nicht lohnt (siehe Gehalt/Benefit).
Jährliche Gehaltsanpassung von bis zu 2%, je nach Firmenerfolg. Das ist schön und definitiv keine Selbstverständlichkeit, in Zeiten von ständig steigenden Preisen aber nur ein schwacher Trost. Darüber hinaus muss man um Erhöhungen kämpfen und wird nicht selten vertröstet. Außerdem: Ab einem gewissen Bruttojahresgehalt verliert man sein Zeitwertkonto. Das ist nicht zeitgemäß!
Mülltrennung. Immerhin. Leider keine Selbstverständlichkeit in Firmen. Daher erst mal ein klarer Pluspunkt. Darüber hinaus aber wenig Umwelt- und Sozialbewusstsein erkennbar.
Familiär, freundschaftlich, herzlich.
Respektvoll und kollegial.
Direkter Vorgesetzter: TOP! Darüber hinaus: Ein Wechselbad zwischen Pragmatikern, die die Dinge einfach so akzeptieren, wie sie sind, Selbstdarstellern, die sich permanent in den Vordergrund spielen, Leuten, die einfach keine Ahnung haben aber es nicht zugeben wollen, und "Visionären", die im Elfenbeinturm leben und die Augen vor der Realität verschließen.
Büros wurden während Corona auf den neuesten Stand gebracht und renoviert, daher top. Ob man so Firlefanz wie programmierbare Lichtschalter und vollelektronische Wasserkräne wirklich braucht, sei mal dahingestellt.
Innerhalb des Teams: top. Mit Kolleg:innen auf Augenhöhe: top. Mit höheren Führungskräften, GF oder HR: Platzpatronen aus dem Elfenbeinturm.
Wird großgeschrieben. Eine der ganz klaren Stärken der Firma. Der Kolleg:innenpool ist bunt gemischt, Alter, Geschlecht, Nationalität, etc. spielen keine Rolle, alle begegnen sich auf Augenhöhe. LGBTQ+ willkommen.
Früher™ hatten die Aufgaben noch ein gewisses Spannungselement und waren einigermaßen abwechslungsreich. Mittlerweile besteht die Tagesarbeit entweder aus dem stumpfen Abarbeiten von Altlasten, oder dem atemlosen Hinterherhecheln hinter den gefühlt Fünftausend Veränderungen im Ablauf, die man alle Nase lang rausballert, ohne dass ein echtes Konzept erkennbar wäre.
Operativer Zusammenhalt, HR (findet im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer gute Lösungen!) und das Umfeld.
Das gewisse Entscheidungswege, Kommunikation und Themen sich so zuspitzen mussten, dass es nach 40 Jahren Firmengeschichte jetzt echt nen Betriebsrat braucht und geben wird...
Führungskultur überdenken und Entscheidungen wieder gemeinsam treffen. Man braucht keine Basis-Demokratie, aber manchmal wissen die Leute die seit duzenden Jahren im Unternehmen sind, doch das ein oder andere mehr über Firmen-Kultur, Kunden, Technik & Menschen.
Arbeitsebene ist top. Die neue Leitungs-Ebene aber extrem herausfordernd und ermüdend. Führungsstil wie in den 70ern. Top-Down Entscheidungen, dogmatisches festhalten an dem was man wo anders schon gemacht hat und micro management. Bin froh das ich keine Führungsverantwortung habe...
Familienfreundlich auf jeden Fall. Manchmal aber auch so sehr, dass aus dem direkten Team alle Leistungsträger parallel abwesend sind und die Arbeit bei einem selber liegen bleibt, weil nicht weiter kommuniziert wurde, dass es Engpässe gibt.
Führungs-Karriere kaum möglich. Experten-Karrieren möglich, aber auch da kommt nach Expert-Level nichts weiteres mehr.
Einstiegs-Gehalt gut verhandeln.. Gehaltsanpassungen bewegen sich auf Level der Inflation bzw. die letzten Jahre sogar darunter. Direkte Vorgesetzte haben hier minimalst bis gar keinen Einfluss.
Hier sind die zuständigen Kollegen immer gut dabei.
Es wird immer ausgeholfen und die extra Meile gewählt. Operativ top Mindset!
War früher (TM) noch deutlich besser. Bei Themen wie "Agilisierung" oder technischen Entscheidungen werden die alteingesessenen die das Kundenumfeld und die Technik gut kennen, kaum gehört. Es wird Top Down und dogmatisch entschieden was man von wo anders schon gesehen hat und dann ist das halt so.
Die direkten Vorgesetzten sind super und dair. Allerdings können diese kaum etwas entscheiden. Angefangen von keim Spielraum bei Gehalrserhöhungen bis zu organiosatorischen Themen
Moderne Räume mit teils anstrengender IT. Das teils bedingt durch das Kundenumfeld, teils aber auch selbstproduzierte Probleme.
Wir auf der Arbeitsebene erhalten Informationen von oben dann wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Auf den anderen Ebenen wird sich sonst aber sehr bemüht alles transparent zu halten und mitzunehmen. Deswegen gemischt
Könnte besser sein, könnte schlechter sein. Gerade auf Leitungs-Ebene gibts aber zu wenig Frauen.
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend.
Die Familienfreundlichkeit ist toll und enorm wichtig. Die aktuelle Möglichkeit zum Homeoffice ist toll, modern und familienfreundlich.
Regelmäßige Firmenfeiern stärken den Zusammenhalt.
Das das Gehalt viel zu wenig angepasst werden darf und selbst wenn alle im Gespräch genau so sehen scheitert es an der Telekom, der Geschäftsführung oder HR.
Die Gehälter müssen gerade bei jungen Kollegen und den Frauen dringend angepasst werden und variabler verhandelt werden dürfen. Aktuell sehen viele Kollegen nur die Möglichkeit irgendwann zu gehen, auch wenn ihnen vieles gefällt.
Viele Kollegen sind sehr nett und helfen bei jeder Frage so gut sie können. Es kommt aber stark auf die Abteilung und das Team an.
Die Firma ordnet keine Überstunden an. Freiwillig werden natürlich wegen der vielen Arbeit öfter welche gemacht, aber gezwungen wird man nie. Die rola ist sehr Familienfreundlich und durch die 100% Homeoffice seit Corona lässt sich die Arbeit sehr gut mit der Familie unter einen Hut bringen.
Man kann sich über die Telekom weiter bilden, jedoch ist es nicht so leicht das unter zu bekommen.
Wer nicht hoch einsteigt hat verloren. Jährliche Gehaltsanpassungen sind teilweise kaum vorhanden. Für zwischenjährliche Anpassungen kämpft man schnell mal Jahre erfolglos, egal wie berechtigt sie sind.
Teilweise bekommt man eher den Hinweis, dass man kündigen sollte, ein paar Jahre woanders arbeiten und dann zurück kommen soll. Firmentreue wird also bestraft.
Vor Ort gibt es gefiltertes Wasser aus dem Hahn und wer nicht in die Firma fahren will, der muss es aktuell auch nicht.
Ältere Kollegen werden von allen am meisten gewertschätzt.
Viele Vorgesetze sind stark im Team verankert. Das ist super. Gleichzeitig sind aber auch viele zu schlecht geschult und wissen an vielen Punkten nicht genug über Rechtslagen oder wie sie zwischenmenschlich Probleme gut lösen können. Außerdem haben sie kaum Handhabe teilweise bei Stellen und Gehaltsanpassungen.
Seit dem Homeoffice können Mitarbeiter sich endlich die Arbeitsatmosphäre schaffen die sie brauchen. Allerdings sind die neuen Büros auch hübsch geworden.
Es gibt Firmenmeetings. Allerdings erfahren Personen relevante Dinge teilweise auch erst kurz vor knapp oder sogar zu spät.
Laut Umfragen ist die Gleichberechtigung gut. Das sagt jedenfalls die breite Masse, also männliche mittelalte Arbeitnehmer. Intern hört man jedoch oft andere Stimmen. Jedenfalls von denen die es betrifft.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht, die Arbeit wird wert geschätzt und der Austausch unter den Kollegen ist sehr freundlich.
Es gibt sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon viele Jahre im Unternehmen sind. Die Menschen sind alle sehr nett, offen und bodenständig. Auf der Webseite erscheint das Unternehmen aus meiner Sicht kleiner und mehr "oldschool", als es in Wirklichkeit ist.
Work-Life-Balance ist hier wirklich keine leere Phase und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt eine wichtige Rolle. Auf jeder Ebene herrscht Verständnis, wenn man mal in einer etwas schwierigeren Situation ist.
Sowohl über den Konzern (Telekom), wie auch durch Eigeninitiative kann man seine Weiterbildung aktiv steuern.
Das Gehalt, die Urlaubstage, die Benefits und alles weitere in dieser Hinsicht lassen aus meiner Sicht keine Wünsche offen.
Im Rahmen der Möglichkeiten, wird großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und es wird sich aktiv mit dem Thema auseinander gesetzt.
Die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen funktioniert gut. Teilweise gibt es einfach wenig Berührungspunkte über Bereiche hinweg, so dass sich Prozesse hin und wieder auch erst etablieren müssen.
Es gibt viele Kollegen, die schon viele Jahre im Unternehmen sind und sich offenbar sehr wohl fühlen.
Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht und die Ziele werden gemeinsam besprochen, so dass sie auch klar und nachvollziehbar sind.
Die Arbeitsbedingungen sind tipp topp. Von dem sehr professionellen IT Support, über das moderne Büro, wie auch die IT Einrichtung. Sicherheitsbedingt gibt es hier und da ein paar Einschränkungen was Software angeht, aber im Großen und Ganzen ist das kein Problem.
Es wird offen und transparent über Vorgänge und die Entwicklungen in der Firma kommuniziert. Ziele und Erwartungen sind klar.
Wie in der IT Branche häufig noch üblich, gibt es verhältnismäßig viele Männer im Unternehmen. Aus meiner Sicht spielt das Geschlecht allerdings keine Rolle in der Entwicklung.
In meinem Bereich habe ich großen Gestaltungsspielraum und habe die Möglichkeit jeden Tag etwas neues zu lernen. Insgesamt hat man mit der Arbeit, dass man einen Beitrag zu etwas Sinnvollem liefert, was motiviert, selbst wenn es manchmal etwas kompliziert ist.
Kurz und knapp: menschlich, empathisch, wertschätzend, familiär und unterstützend.
Das Unternehmen leistet einen großen Beitrag zur Sicherheit in Deutschland und hat als Marktführer im entsprechenden Segment in Deutschland einen sehr guten Ruf. Zu ehemalige Kollegen wird häufig sogar noch ein sehr guter Kontakt gepflegt und einige sind in der Vergangenheit auch wieder zurückgekehrt.
Familiäre Dinge haben grundsätzlich Vorrang und es wird ehrlich versucht für nahezu alle Lebenslagen Lösungen zu finden.
Es gibt jährliche, aber insgesamt flexible Budgets zur persönlichen Weiterbildung. Die dafür nötige Zeit wird dafür ebenfalls eingeräumt. Führungskräfte und der Personalbereich sind immer offen, wenn Kollegen sich verändern und weiterentwickeln möchten. Außerdem werden viele Kollegen innerhalb und außerhalb des Jobs auch pro-aktiv gefördert.
Das Gehaltsniveau ist für ein mittelständisches Unternehmen sehr ordentlich. Es gibt einen transparenten Gehaltserhöhungsprozess und das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Besondere Leistungen und persönliche Weiterentwicklung wird mit entsprechenden Anpassungen honoriert.
Ältere Kollegen erfahren hier eine große Wertschätzung. Sie verfügen über große Erfahrung und es wird viel dafür getan, dass dieses Wissen weitergegeben wird. Es wurden in den letzten Jahren sogar Menschen "im hohen Alter" eingestellt...
Das Benefits-Portfolio wird stetig weiterentwickelt. Hier ist für jeden etwas dabei.
Hier wird authentisch versucht über verschiedene Kommunikationskanäle die wesentliche Informationen zu vermitteln. Fragen sind immer herzlich willkommen.
Wie in in vielen anderen Unternehmen sind Themen wie Vielfalt und Respekt keine Floskel, sondern gelebter Alltag.
Ein innovatives Software-Unternehmen in einem interessanten und attraktiven Marktumfeld - hier gibt es bei spannenden und gesellschaftlich sinnstiftenden Aufgaben alle Hände voll zu tun.
Es herrscht ein guter Spirit, es gibt jederzeit die Möglichkeit des offenen Austausch. Niemand nimmt sich zu wichtig. Über alle Ebenen hinweg findet ein Umgang auf Augenhöhe statt.
Starke Marke im Sicherheitsbereich. Zudem Telekom-Tochter. Passt.
Es gibt schon viel zu tun aber im Vordergrund steht, dass es den Mitarbeitern gut geht.
rola hat flache Hierarchien, daher sind die Optionen begrenzt aber es gibt allerlei Optionen mehr Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt regelmäßige Lohnanpassung, zudem die Möglichkeit der Seniorität. Ich nehme an, es ist branchendurchschnittlich, bei sehr guten Leuten natürlich auch mehr.
Bis auf kleine Ausschläge alles bestens.
Man nutzt sehr gerne die Erfahrungen älterer Kollegen und verabschiedet sie schweren Herzens in den Ruhestand.
Respektvoll, freundschaftlich, nahbar und immer ansprechbar. Bis zur Geschäftsführerebene.
Top Equipment, tolle Büros.
Manchmal gehen Informationen unter aber im großen und ganzen werden alle Informationen bedarfsgerecht geteilt.
Alle gehen höflich und respektvoll miteinander um.
Ohne Einschränkung kann sich jeder bei rola sicher und wohl fühlen.
Jederzeit
Interessantes Kundenumfeld und man erlebt regelmäßig, was durch die eigene Arbeit erreicht werden kann.
Nichts
Super gestaltete und moderne Räume mit aktueller Technologie erleichtern die Zusammenarbeit vor Ort oder per Remote.
Mittelständler, der nur in der Branche bekannt ist.
Sehr gut durch Home-Office und der Möglichkeit, Mehrarbeit auch wieder abzufeiern.
Wer mag, kann sich weiterbilden. Nebenberufliche Studiengänge werden unterstützt und es kann auch mal eine Fortbildung sein, die nicht direkt mit dem Job zusammenhängt.
Marktgerechte Bezahlung - allerdings wurde die Inflation der letzten Jahre nicht ausgeglichen
Firmenwagen sind nur noch rein elektrisch zu erhalten. Das Firmenfahrrad wird subventioniert.
Jeder hilft jedem und alle ziehen an einem Strang.
Auch mit 60 kann man bei der rola noch eingestellt werden - wichtig ist Lernbereitschaft und Leistungswille
Einwandfrei - ich erreiche immer ein offenes Ohr, eine sehr gute Fehlerkultur und wir suchen gemeinsam nach der besten Lösung.
Moderne Technologie hilft bei der Zusammenarbeit - auch mit den Kunden. Vieles lässt sich per Remote erledigen
Viele Kommunikationswege führen zum Erfolg. Seit Ende vergangenem Jahr ermöglicht der Coffee-Point ein Treffen und Austausch an "neutraler" Stelle - oft mit frischem Kuchen oder Obst.
IT ist auch bei der rola noch überwiegend männlich. Junge Frauen streben in Führungspositionen
Erfolge mit unserer Software sind regelmäßig auch in der Presse zu lesen.
Es gibt tatsächlich eine Sache. Es gibt kostenlos Obst/Kuchen/Kaffee/Wasser, aber nur das billigsten 1-lagigem Recycling Toilettenpapier wo man durchsehen kann. Das ist eigentlich ein Unding!
ich fühle mich wohl und geschätzt. Kostenloses Obst/Kuchen/Wasser/Kaffee
Da kann ich nur für meine Position als Entwickler in meiner Abteilung sprechen. Ich habe jegliche Freiheiten. Wenn ich 2 Stunden weg muss, mache ich mir ein privaten Termin, sage kurz Bescheid und alles ist gut. Ansonsten wird die Work-Life-Balance im Unternehmen sehr Ernst genommen. Ich kann zu 100% zu Hause arbeiten, bin aber min. 1 mal die Woche vor Ort, um mal mit Kollegen direkt zu sprechen.
Schwierig zu bewerten. Dieser Punkt müsste eigentlich aufgeteilt werden. Weiterbildung wird hier gefordert und jede Abteilung hat ein jährliches Budget für individuelle Weiterbildungen. Ich habe so 1-2 mehrtägige Schulungen im Jahr. Auch gibt es ein kostenloses? Online-Weiterbildungsportal der Telekom. Das habe ich allerdings noch nie genutzt.
Karriere... es gibt/werden Profile erstellt, mithilfe man sich als Junior/Senior/Expert einstufen kann. Ob das finanzielle Auswirkungen hat, kann ich nicht beurteilen, da ich als Senior eingestellt wurde.
Gehaltserhöhungen liegen im Bereich von 2%. Wenn man hier aktuell täglich von Tarifverhandlungen in den Medien vieler großer Unternehmen hört, dass dort 10-15% gefordert werden und diese auch teilweise gezahlt werden, sind hier 2% bei der aktuellen Inflation schon sehr wenig.
Es nimmt sich wirklich JEDER Zeit, wenn man Fragen hat. Das habe ich bisher noch nie so erlebt.
mein Chef Top.
Die Räume im Unternehmen sind komplett saniert worden. (Ich fand es vorher viel Gemütlicher, man hätte hier die MA in die Entscheidung der Designs einbeziehen MÜSSEN, da wir hier ja arbeiten sollen.) Jeder MA hat ein aktuellen Laptop. Allerdings bekommt jeder MA um in der Firma vor Ort zu arbeiten eine einfache Tastatur (die ist aber ok) und eine ganz einfache Maus (hier wären ergonomischere Mäuse angebracht, immerhin nutzen wir diese den ganzen Tag).
innerhalb der Abteilung super. Abteilungsübergreifend wird es besser.
Home Office
Doppelmoral
Fürsorgepflichten achten
Nur Schein, kein Sein. Es gibt durchaus Lob, aber wehe man hat mal eine andere Meinung. Dann kann es mitunter zu übelstem Umgang kommen.
Die Realität ist doch eine ganz andere als die Wunschvorstellung.
Besser geht´s nicht, mann hat hier so ziemlich alle Freiheiten ohne besondren Druck.
Wohl eher Green Washing etc. fürs Image und Marketing
Im richtigen Team mit den richtigen Leuten absolut top. Manchen scheint hier aber der Job im "sicherheitsrelevanten" Sektor dermassen zu Kopf gestiegen zu sein, dass sie sich als "Meldehelden" empfinden und als unfehlbare Allmacht, Richter und Henker zugleich aufspielen. Wiederum andere scheinen im "patriarchistischen Hierachien" fest verankert und unbeweglich zu sein.
Ältere haben hier glaube ich keine Zukunft. Lebenserfahrung scheint hier "Jugend forscht" und "wokeness" untergeordnet zu sein.
Kommunikation Fehlanzeige, stattdessen sofortige reflexartige Cancel Culture wenn auch nur mal im Geringsten von den gesellschaftlichen Narrativen abweicht.
Gute neue Büros mit Sitz-Steh-Tischen und ordentlicher Technik sowie Variationsmöglichkeiten für die verschiedensten Arbeitssituationen
Interner Wertekrieg. Totale Widersprüche zwischen öffentlich propagierten Werten (grundsätzlich gut) und tatsächlich gelebten (unter aller Kanone). Man kann hier scheinbar Aussagen wie "es gibt nicht nur schwarz und weiss" keinen Glauben schenken. Wer nicht im Gleichschritt mitmarschiert wird aussortiert. Keiner weiß hier was zählt und welche Werte nun gelebet werden, Oberhausen (Standort) oder Bonn (Konzern) !?
Nope, Einfalt und Lineardenken statt Inklusion, Vielfalt und Kreativität.
Hoch komplexe spannende Aufgaben
- Work-Life-Balance
- Team Events
- Flexibilität der Urlaubsplanung und Freizeitplanung
- eigentlich Kurze Dienstwege
- gute Stimmung innerhalb der Teams
- Gehaltsanpassungen - Ist das größte Manko. Ohne nachvollziehbare fachliche Gründe werden Gehaltswünsche abgelehnt. Das führt zu einer GEFÜHLT erhöhten Abwanderung und damit zu Frust und erhöhtem Workload in der Gruppe. Ein Ersatz muss auch wieder eingearbeitet werden.
- Gehaltsgespräche sollten mit dem Vorgesetzten durchgeführt werden, der diese auch genehmigen kann.
- wachsende Kompetenz sollte monetär wertgeschätzt werden.
- Eskalationen sollten direkt durchgeführt werden und nicht hinter dem Rücken. Das führt zu lang Aufarbeitungsphasen und schlechter Stimmung.
- Verbesserungen sollten nach einiger Zeit nochmal evaluiert werden. (z.B. der Nutzen eingeführter Software)
- Zeiten zum Selbstlernen sollten eingeführt werden, wo sich der Mitarbeiter selber fortbilden kann ohne den Druck andere Arbeit fertig bekommen zu müssen.
Sehr entspannt. Wenig Stress.
Ja, ein familienfreundliches Unternehmen, dass eine gute Work-Life-Balance bietet.
Man arbeitet sich nicht kaputt. Freie Tage und Überstundenabbau lassen sich relativ flexibel gestalten. Leider merkt man die zunehmende Einflussnahme durch die Telekom.
Flache Hierarchien klingen toll, bringen einem aber nichts, wenn man aufsteigen möchte.
Fortbildungstechnisch könnte die Firma mehr Zeit für Schulungen einräumen, so dass man nicht die Druckbetankung innerhalb einer Woche hat, sondern sich der Mitarbeiter schon vorher mit der Materie auseinandersetzen kann.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Aber man muss anfangs gut verhandeln, da Gehaltsanpassungen kaum zu erhalten sind. Deswegen lohnt es sich hier mehr nach 2 Jahren den Arbeitgeber zu wechseln.
Keine Mülltrennung, aber Mineralwasser aus dem Hahn. Obwohl für mich dieser Aspekt sehr sekundär ist.
Nach außen ja, wenn es aber ins Eingemachte geht finden abteilungsübergreifend Schuldzuweisungen statt. Da ist man gut beraten, wenn man sich vieles notiert, was weshalb schief gegangen ist.
Ich habe die langgedienten Kollegen geschätzt und deren Rat gerne angenommen.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden nicht getroffen. Es wird mehr Wert auf Bürokratie, Statistiken und Dokumentation gesetzt, anstatt Arbeit wegzuschaffen. Zuviele Wissenslücken. Zuwenig Profil. Die Vorgesetzten sollten mehr hinter ihren Angestellten stehen und auch mal Stellung beziehen.
Beleuchtung sind Standard-Röhren mit einem häufigen Brummen oder Flackern. Umstieg auf bessere Technik geschieht gerade. Klimaanlage fehlt. Bzw. funktioniert nicht.
Ganz gut. Duz-Kultur, man kann jeden ansprechen. Türen stehen jederzeit offen.
Ich denke schon. Aber bei dieser männerlastigen Branche ist es schwer einzuschätzen.
Durchaus. Man muss sich die Aufgaben aber auch selber interessant gestalten.
So verdient kununu Geld.