65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat sehr viel Eigenverantwortung.
Lieber werden die Mitarbeiter rausgeschmissen, als gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.
Es geht zu 100% um die Ziele, die erreicht werden müssen. Die einzelnen Personen/Persönlichkeiten sind egal.
Die extreme Fluktuationsrate geht natürlich an keinem spurlos vorbei. Viele haben Angst zu fliegen. Viele trauen sich nicht, offen mit den Vorgesetzten zu sprechen.
Du kannst nicht immer Urlaub nehmen. Es gibt auch Zeiten, in denen Urlaubssperren herrschen. Teilzeit kann man dort nicht arbeiten. Es gibt aber keine feste Arbeitszeit, man kann also auch mal um 10:00 Uhr anfangen, solange man keine Meetings hat und die Arbeitszeit nachholt.
Homeoffice ist möglich, meist drei Tage die Woche.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden so gut wie gar nicht kommuniziert. Und nur, weil man schon einige Zeit dabei ist und sehr gute Leistung bringt, heißt es auch nicht, dass man irgendwie aufsteigt.
Dafür, dass die Ziele (OKRs) so extrem im Fokus stehen, und man immer 110% geben muss, wird meiner Meinung nach nicht gut genug gezahlt. Verhältnis von Leistungsdruck und Bezahlung ist nicht fair gestaltet.
Umweltfreundlich scheint niemand zu sein. Und auf die Personen/Persönlichkeinten intern/extern wird auch nicht geachtet. Es geht nur um Wirtschaftlichkeit
Man kann sich beruflich schon gut auf die Kollegen verlassen (hier herrscht ja auch Druck, dauerhaft Leistung zeigen zu müssen).
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter nicht mit einbezogen. Du bekommst Ziele, die du erreichen musst und es gibt klare interne Regeln, an die du dich halten musst, auch, was dein persönliches Verhalten angeht. Alles ist klar geregelt und begründet wird wenig. Die Ziele, die man dort bekommt, sind zudem sehr sehr schwer zu erreichen. Ich habe bisher noch kein Ziel erreicht und das geht sehr vielen anderen auch so.
Im Büro ist es sehr laut. Man bekommt zwar einen Laptop und ein Netzteil, aber keine Laptophülle, keine Maus oder Tastatur oder sonstiges… man kann das anfragen, bekommt es aber nicht immer.
Es wird recht wenig kommuniziert. Vor allem was Erklärungen zu Entscheidungen und internen Prozessen angeht. Du wirst schneller rausgeschmissen, als du bis drei zählen kannst, wenn du nicht dauerhaft 110% gibst. Die Erklärung ist dann, dass du ja nicht mehr motiviert seist.
Die einzelnen Kollegen waren überwiegend nett und hilfsbereit – zumindest diejenigen, die lange genug da waren, damit man sie kennenlernen konnte.
Außerdem gab es interessante Aufgaben und ein grundsätzlich modernes, dynamisches Umfeld. Langweilig wurde es jedenfalls selten. Dafür sorgten schon die regelmäßig wechselnden Rahmenbedingungen.
Positiv fand ich außerdem, dass man grundsätzlich viel Verantwortung übernehmen konnte. Teilweise vielleicht sogar etwas mehr Verantwortung, als man ursprünglich bestellt hatte.
Die Kombination aus hohem Leistungsdruck, sehr ambitionierten OKRs, personellen Engpässen und aus meiner Sicht hoher Fluktuation.
Besonders problematisch fand ich, dass mein Team über ungefähr drei Monate nicht vollständig vorhanden war, die Zielvorgaben davon aber weitgehend unbeeindruckt blieben. Die Arbeitslast verschwand dadurch leider nicht – sie wechselte lediglich den Besitzer.
Dazu kamen aus meiner Sicht unrealistisch hohe Erwartungen während der Probezeit. Wenn gleichzeitig Personal fehlt, die Ziele unverändert bleiben und der Bonus an die Zielerreichung gekoppelt ist, entsteht ein ziemlich effektiver Druckgenerator.
Mein persönliches Highlight war daher die Erkenntnis, dass sich Arbeit tatsächlich vermehren kann, wenn Mitarbeiter fehlen. Das war zumindest eine interessante praktische Studie in Organisationsmanagement.
Weniger „höher, schneller, weiter“ und dafür etwas mehr „realistisch, nachhaltig und mit ausreichend Personal“.
OKRs sollten sich an den tatsächlich vorhandenen Ressourcen orientieren. Wenn ein Team über Monate unterbesetzt ist, wäre es vielleicht sinnvoll, nicht einfach die gleichen Ziele stehen zu lassen und darauf zu hoffen, dass die verbliebenen Mitarbeiter plötzlich die Arbeitsleistung eines kompletten Teams entwickeln.
Außerdem würde ich mir mehr Transparenz beim Bonus wünschen. Wenn ein variabler Gehaltsbestandteil Teil des Gesamtpakets ist, sollte nachvollziehbar sein, wie realistisch es tatsächlich ist, ihn zu erreichen.
Und vielleicht die wichtigste Verbesserung: Mitarbeiter nicht nur einstellen, sondern auch behalten. Das würde gleichzeitig Recruiting-Aufwand reduzieren und dafür sorgen, dass man sich nicht ständig fragt, wer beim nächsten Teammeeting noch da ist.
Kurz gesagt: weniger PowerPoint-Wachstum, mehr personelle Realität.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich eine interessante Mischung aus Start-up-Dynamik, Dauerstress und dem beliebten Spiel „Wer ist nächste Woche eigentlich noch da?“.
Die OKRs waren teilweise so ambitioniert, dass man sich irgendwann gefragt hat, ob sie mit den vorhandenen Ressourcen überhaupt erreichbar sein sollten oder ob die eigentliche Challenge darin bestand, möglichst überzeugend so zu tun, als wäre alles völlig normal.
Die Kommunikation war dabei erfreulich unkompliziert: Das Ziel war klar. Sehr klar. Das Ziel war eigentlich immer klar. Nur bei der Frage, wie man dieses Ziel mit den vorhandenen Kapazitäten erreichen soll, wurde es gelegentlich kreativer.
Der Kollegenzusammenhalt war mit den einzelnen Kollegen gut. Das Problem war eher, dass man bei der vorhandenen Fluktuation kaum langfristig planen konnte. Man hatte gerade jemanden eingearbeitet und wusste schon nicht mehr sicher, ob man beim nächsten Teammeeting noch „wir“ oder bereits „die ehemaligen Kollegen“ sagen sollte.
Besonders bemerkenswert war die Work-Life-Balance. Mein Team war ungefähr drei Monate lang nicht vollständig vorhanden. Die Arbeitslast war trotzdem weiterhin vorhanden – offenbar sind Aufgaben wese
Das Thema Gehalt war für mich besonders interessant. Beim Einstieg wurde der Bonus als zusätzlicher Bestandteil der Vergütung dargestellt. Das klang zunächst attraktiv.
Später stellte sich heraus, dass die dafür notwendigen Ziele aus meiner Sicht so hoch angesetzt waren, dass man sich irgendwann fragen konnte, ob der Bonus tatsächlich verdient oder lediglich theoretisch existiert.
Der Bonus war für mich ein bisschen wie ein Einhorn: Man hört davon, sieht ihn aber ausgesprochen selten.
Transparenter hätte ich mir vor allem gewünscht, wie realistisch die Zielerreichung tatsächlich ist. Denn wenn ein Bonus an sehr ambitionierte OKRs gekoppelt ist, sollte man vielleicht auch wissen, ob man auf einen Bonus hinarbeitet oder auf einen persönlichen Mount Everest.
Karriere und Weiterbildung kamen bei mir ebenfalls eher kurz. Wenn ein Team über Monate unterbesetzt ist und man gleichzeitig hohe Ziele erfüllen muss, hat man zwar viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln – beispielsweise in den Disziplinen Multitasking, Krisenmanagement und professionelles Jonglieren mit offenen To-dos.
Das Unternehmensimage hatte ich vor meinem Einstieg deutlich positiver eingeschätzt. „Dynamisch“ trif
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich vorhanden. Tisch, Laptop, Internet – technisch konnte man also loslegen.
Die spannendere Frage war eher: Wer sitzt eigentlich noch am Tisch?
Mein Team war über mehrere Monate nicht vollständig besetzt, die Arbeitsmenge und die Zielvorgaben blieben davon allerdings relativ unbeeindruckt. Man könnte sagen: Die Personaldecke war dünn, die To-do-Liste hatte dagegen offenbar Winterschlaf gemacht und war bestens genährt.
Wenn mehrere Personen fehlen, die Ziele aber unverändert bleiben, entsteht ein faszinierendes mathematisches Phänomen:
Weniger Mitarbeiter + gleiche Ziele = mehr Arbeit pro Mitarbeiter.
Vielleicht wäre das sogar ein interessantes zusätzliches OKR gewesen.
Beim Sozialbewusstsein hätte ich mir vor allem einen nachhaltigeren Umgang mit den vorhandenen Mitarbeitern gewünscht. Nachhaltigkeit sollte schließlich nicht nur für Produkte gelten, sondern idealerweise auch für Menschen, die darin arbeiten.
Die Arbeitsumgebung war also durchaus modern. Nur die Personalbesetzung hatte teilweise etwas von einer WG, in der drei Leute ausgezogen sind und trotzdem alle weiterhin die gleiche Miete zahlen sollen.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich den Eindruck, dass grundsätzlich jeder die gleichen Chancen hatte – insbesondere die Chance, sehr viele Aufgaben zu bekommen.
Unabhängig davon, wer man war: Die OKRs waren für alle da. Eine wunderbar einheitliche Erfahrung.
Beim Umgang mit älteren Kollegen kann ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrung keine umfassende Bewertung abgeben. Allgemein hatte ich allerdings den Eindruck, dass Alter, Erfahrung oder persönliche Situation gegenüber einem Faktor erstaunlich konstant in den Hintergrund traten: Ziel erreicht oder nicht erreicht?
Vielfalt hätte für mich daher bedeutet, neben unterschiedlichen Menschen vielleicht auch unterschiedliche Belastungsgrenzen und Lebenssituationen stärker zu berücksichtigen.
Kurzfassung: Diversität bei den Menschen – erstaunliche Einigkeit bei den Erwartungen
Alles wird nur auf Druck aufgebaut. Man macht einem Angst in der Probezeit und oftmals herrscht eine starke Ellenbogen Gesellschaft.
Alles nur nach außen, drin ist es super toxisch.
Wird nach außen groß geschrieben. Bei den wöchentlichen vollgepackten Meetingkalender, ist es fast unmöglich sich einzuarbeiten; Zahlen zu bringen, Daily Business erledigen & dann auch noch bei allen Meetings teilzunehmen. Als Führungskraft ist das sicherlich möglich, wenn man alles an die Mitarbeiter abdrückt.
War der einzige Punkt der kein Problem war.
Gehalt ist ok aber die gesetzten Ziele, um die man am Anfang gar nicht verhandeln darf, sind oftmals utopisch. Dann versuchen sie es mit Massagen wieder gut zu machen oder Produkten.
Das Verhalten wie man mit Menschen umgeht, ist absolut nicht sozial. Man streut Angst und Druck und denkt sowas führt zum Erfolg. Die Firma verbrennt andauernd Geld für Neueinstellungen weil die wenigsten in der Probezeit bleiben wollen oder dürfen.
Es gibt Abteilungsübergreifend nette Kollegen. In der Abteilung selbst, lässt man neue spüren, dass sie nur da sind zum abarbeiten und hier eher die Ellenbogen ausgefahren werden. Newies halten zusammen, gerade weil allen das gleiche Schicksal blüht.
Dadurch dass so ein großer Wechsel ist, ständig, würde ich behaupten alle werden gleich behandelt.
Schrecklich, nach außen immer kumpelhaft aber sehr hinterlistig, man bekommt Lästereien mit oder im besten Fall führt man das erste Gespräch mit dem Vorgesetzten bei der Kündigung, kam alles schon vor.
Ins Büro geht man wenn man 2-3 Kollegen hat, sonst fühlt man sich unwohl da man komische Blicke bekommt und merkt man wird nicht vom Kern mit offenen Armen empfangen. Laptop bekommt man gestellt, alles was man noch braucht, zögern sie gerne raus bis nach der Probezeit.
Man hat immer nur drauf wenn etwas nicht gut läuft. Es kommt so gut wie nie vor, dass man einen netten Austausch unter Kollegen hat im Meeting, ganz im Gegenteil, es herrscht vorab schon eine Angespanntheit.
Zwischen Geschlechter gibt es die, aber das war’s aucu
Die Aufgaben und das Produkt könnten cool sein aber das drum herum nimmt all Freude.
Das Unternehmen hat viele Mitarbeitende mit großem Fachwissen und Potenzial. Der größte Hebel wäre, mehr Vertrauen in dieser Expertise zu setzen und die Menschen ihre Arbeit machen zu lassen, statt alles mit Halbwissen kontrollieren zu wollen. Außerdem sollte Feedback, das regelmäßig eingefordert wird, auch ernst genommen und in konkrete Verbesserungen umgesetzt werden, statt die Schuld immer bei anderen zu suchen. Hier könnte die Führungsebene auch einfach mal Ownership übernehmen.
Dauerhafter Leistungsdruck und ein ständiger Fokus auf das, was nicht gut läuft, statt Erfolge anzuerkennen. Es herrscht wenig Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden, stattdessen wird versucht, alles zu kontrollieren. Die hohe Fluktuation und Kündigungen ohne Transparenz sorgen zusätzlich für Unsicherheit. Feedback ist zwar erwünscht, kritische Rückmeldungen werden jedoch lieber unter den Teppich gekehrt.
Die Work-Life-Balance hängt vermutlich stark von der jeweiligen Position ab. In meinem Fall war von der versprochenen Flexibilität wirklich nur sehr wenig zu spüren. Überstunden wurden regelmäßig erwartet, auch am Wochenende. Durch die vielen Meetings, oft bis spät in den Nachmittag, ließ sich der Arbeitstag kaum flexibel gestalten. Wer das Office mal früher verließ oder früher offline ging, musste schnell damit rechnen, dass die eigenen Arbeitszeiten kritisch hinterfragt wurden.
Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und ein verantwortungsbewusstes Image gelegt. In der Praxis wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das genutzt werden kann. Wer sich in Richtung Führung entwickeln möchte, bzw. darf, kann an einem Coaching teilnehmen. Auch Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, wenn man diese aktiv einfordert. Allerdings sollte man hier unbedingt alles Besprochene schriftlich festhalten, denn aufs Wort allein darf man sich leider nicht verlassen. Zudem werden eher Titelanpassungen vergeben, anstatt zusätzliche Verantwortlichkeiten auch entsprechend finanziell anzuerkennen. Beförderungen wirken zudem teilweise untransparent und nicht immer nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team und den einzelnen Personen ab. Die meisten Kolleg:innen sind eigentlich wirklich nett. Trotzdem sollte man hier genau überlegen, wem man was erzählt. Das gilt leider auch für die Führungsebene. Es wird viel gelästert und Gerüchte machen schnell die Runde. Durch den hohen Druck schaut am Ende jeder vor allem auf den eigenen Vorteil. Grüppchenbildung gibt es ebenfalls, und wer nicht dazugehört, bekommt das schnell zu spüren.
Oft werden Aufgaben einfach nur ans Team weitergegeben, anstatt dass die Führungskräfte selbst mal Ownership übernehmen. Teilweise fehlen hier fachliche Expertise und Erfahrung. Auch hier gibt es leider Lästereien. Gerade von einer Führungsebe wirkt das sehr unprofessionell. Kritik wird zwar angehört und anscheinend weitergegeben, führt aber nur selten zu Veränderungen bzw. Verbesserungen.
Modernes Office & Moderne Technik – hier kann man sich wirklich nicht beklagen
Dadurch, dass es ein Großraumbüro ist, kann es auch mal ziemlich laut werden. Hier braucht man Noise Cancelling Kopfhörer.
Klare Kommunikationsstruktur oder feste Prozesse sucht man hier vergeblich (auch wenn es immer anders gepredigt wird). Es finden unzählige Meetings statt, bei denen entweder die entscheidenden Personen fehlen oder Mitarbeitende teilnehmen, die mit dem Thema gar nichts zu tun haben. Dadurch gehen wichtige Informationen verloren und es ist kaum möglich, sich selbstständig auf dem Laufenden zu halten. Fehlt einem am Ende eine Information, ist man trotzdem schuld – schließlich hat man ja die „Ownership“.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, wenn man es mal in Relation zu den hohen Anforderungen setzt, und variiert stark. Teilweise wirkt es nicht nachvollziehbar, warum manche Positionen so unterschiedlich bewertet werden. Es gibt zwar Regeln für Gehaltserhöhungen, an diese wird sich jedoch nicht immer gehalten beziehungsweise werden Kriterien teilweise untransparent angepasst. Außerdem gibt es einen Bonus, der an die Erreichung der Ziele des Trimesters geknüpft sind. Diese sind allerdings leider oft utopisch und unrealistisch.
Der einzige Benefit, der wirklich positiv hervorzuheben ist, ist die Mitgliedschaft bei nilo.health, die man bei dem Stresslevel gut gebrauchen kann.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, und niemand wird aufgrund des Geschlechts anders behandelt oder bewertet.
Allerdings gibt es teilweise eine deutliche Bevorzugung einzelner Mitarbeitender – ähnlich wie das „Lieblingskind des Lehrers“. Manche erhalten regelmäßig öffentliche Shoutouts, teilweise sogar für Kleinigkeiten, die eigentlich
zum normalen Aufgabenbereich gehören, während andere sich ihre Wertschätzung gefühlt selbst holen müssen.
Die Parties, die Kollegen, das Coaching Angebot und die Produkte
Viel Fluktuation, weil falsche Leute gehired werden. Rosental hat eine extreme Performance First Kultur. Das wird den Kandidaten nicht genug kommuniziert bevor sie starten
Die OKRs sind schon gut und könnten aber schon früher/Anfang im Jahr für das ganze Jahr feststehen und man justiert nach
Es ist ist eine sehr familiäre Atmosphäre mit viel Erwartung und Performance Kultur
Sehr gut
Es wird viel erwartet, wenn man voll fokussiert ist, dass schafft man es.
Wird mit Coachings sehr gefordert
Einfach WOW, selten so etwas gesehen
Durch die OKRs gibt es für jeden Ziele, und daran wird sich immer orientiert vom Vorgesetzten. Wenn man die Ziele erreicht, bekommt man mehr Freiheiten
Zu viel slack, aber ansonsten ist man gut informiert
Sehr viele Frauen in der Führung
Sehr sehr vielfältig
Die hohe Fluktuation, die fehlende Transparenz, den konstanten Leistungsdruck und die deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag.
Zudem habe ich die Darstellung auf Bewertungsplattformen als kritisch empfunden. Nach meiner Erfahrung wurden neue Mitarbeitende bereits sehr früh im Onboarding aktiv dazu aufgefordert, positive Bewertungen zu hinterlassen. Zu einem Zeitpunkt, an dem sie den Arbeitsalltag noch kaum realistisch einschätzen konnten. Viele der veröffentlichten positiven Bewertungen spiegeln nicht das Erlebnis REALER Mitarbeiter.
Hoher Leistungsdruck, wenig Vertrauen und eine spürbare Unsicherheit durch die hohe Fluktuation. Die versprochene Flexibilität habe ich im Arbeitsalltag kaum erlebt.
Die Außendarstellung passt aus meiner Sicht nicht zum tatsächlichen Arbeitsalltag. Zwischen Anspruch und Realität habe ich deutliche Unterschiede erlebt.
Überstunden wurden erwartet.
Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich nicht klar erkennbar. Karrierewege und Beförderungen wirkten wenig transparent.
Im Verhältnis zu Arbeitsaufwand und Verantwortung empfand ich das Gehalt als eher unterdurchschnittlich. Bonusregelungen wirkten wenig transparent.
Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Die tatsächliche Umsetzung habe ich nicht immer als konsequent wahrgenommen.
Die Kolleginnen und Kollegen waren überwiegend hilfsbereit. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt behandelt und stärker eingebunden wurden als andere.
Kann ich nicht ausreichend beurteilen.
Hohe Erwartungen, viel Druck und wenig konstruktives Feedback. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar oder transparent.
Modernes Büro, jedoch teilweise laut und wenig Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten
Wenig Transparenz und häufig fehlende Klarheit bei Entscheidungen. Wichtige Informationen wurden oft erst im Nachhinein kommuniziert.
Nicht alle Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht gleich wahrgenommen oder gefördert. Persönliche Beziehungen schienen teilweise eine größere Rolle zu spielen als Leistung.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super. Man merkt, dass die Kolleginnen und Kollegen mit Spaß bei der Sache sind und gemeinsam Gas geben wollen
Als performanceorientierte Firma im Onlinehandel fallen sicher ab und an mal mehr oder auch mal weniger Aufgaben an, jedem ist es aber wirklich frei auf seine Work-Life Balance zu achten. Man bekommt nützliche Tools zur Meisterung der Aufgaben mit und es wird ständig versucht zu optimieren, sodass keine unnötigen Extraaufgaben anfallen, die sich negativ auf die Work-Life Balance auswirken.
Gehalt ist absolut branchenüblich, die Benefits sind super. Boni sind Teil der Firmenphilosophie.
Keine Split-orders, Naturkosmetik aus der EU
Die Kollegen verstehen sich super und auf den vielen Events die stattfinden ist eine ausgelassene Stimmung
Gibt nicht so super viele. Was ist denn "alt?"
Die Vorgesetzten sind durchweg verständnisvoll und fördern die individuelle Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter.
Hier passt alles
Die Kommunikation ist transparent, offen und fail. "Radical & Respectful Honesty" ist ein Leitsatz der Firma.
250%
100%
Leider nichts.
- ArbeitnehmerInnen sollten nicht am letzten Tag der Probezeit gekündigt werden (kam mehrfach vor)
- Versprechungen zu Bonuszahlungen, Remote arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten sollten eingehalten werden
- Konstruktives Feedback an die Führungsebene sollte eingehalten werden
Diesen Arbeitgeber möchte ich niemandem wünschen.
Auf mündliche Absprachen kann man sich nicht verlassen - alles schriftlich geben lassen.
Das Image passt leider Zero zum Arbeitsalltag.
An freien Tagen wird man über die private WhatsApp angeschrieben. Überstunden werden nicht bezahlt aber erwartet.
Bonuszahlungen werden als „absolut erreichbar“ angepriesen und dann an unmögliche OKRs geknüpft. In meiner Zeit wurde kein einziger Bonus ausgezahlt.
Führungsebene übt täglich hohen Druck aus. Man muss sich für täglich rechtfertigen und sich Gründe für allgemeine schlechte Performance aus der Nase ziehen um nicht komplett vor allen KollegInnen schlecht hingestellt zu werden.
Mein Fazit:
Rosental ist ein Arbeitgeber, bei dem man sich wirklich entwickeln kann – fachlich wie persönlich. Ich bin dankbar, Teil dieses Teams zu sein, und weiß, dass ich hier 100 % aus mir herausholen kann.
Lasst uns unsere Erfolge noch mehr feiern – unsere Ideen, unser Ehrgeiz und unser Team sind einfach großartig!
Sehr angenehm, motivierend und wertschätzend. Vertrauen und offene Kommunikation werden hier wirklich gelebt – man spürt, dass alle an einem Strang ziehen.
Ich liebe es, mich selbst zu challengen – und genau das ist hier möglich. Es gibt viele Chancen zu wachsen, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig immer Unterstützung zu bekommen, wenn man sie braucht.
Und dabei, kann ich meine Zeit genau einteilen, sodass ich privates und berufliches gut abstimmen kann.
Ein starkes Team mit echtem Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig, feiert Erfolge (auch wenn wir hier nochmal Gas geben können) und begegnet sich mit Respekt und Humor.
Das neue Büro ist großartig – modern, hell und inspirierend. Im letzten Jahren wurden viele Strukturen aufgebaut, die Stabilität schaffen und gleichzeitig Raum für Weiterentwicklung lassen.
Das C-Level ist super – klar, unterstützend und immer ansprechbar. Entscheidungen werden transparent getroffen, und Feedback erfolgt stets auf Augenhöhe.
Das Onboarding war super strukturiert und gut aufgebaut, so dass man sich nicht hilflos gefühlt hat und direkt wusste wo man loslegen kann. Ein Punkt der mir persönlich auch sehr wichtig ist.
Bis jetzt konnte ich noch keinen Punkt finden.
Da ich erst eine Woche bei Rosental arbeite, fallen mir da direkt noch keine Verbesserungsvorschläge ein. Ich habe mich von Tag 1 bei Rosental sehr wohl und willkommen gefühlt. Alle waren direkt sehr herzlich und nett zu mir.
So verdient kununu Geld.