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Bewertungen

65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr viel Leistungsdruck. Nur die Zahlen sind wichtig und die einzelnen Mitarbeiter sind nur kleine „Ameisen“.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat sehr viel Eigenverantwortung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lieber werden die Mitarbeiter rausgeschmissen, als gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Es geht zu 100% um die Ziele, die erreicht werden müssen. Die einzelnen Personen/Persönlichkeiten sind egal.

Image

Die extreme Fluktuationsrate geht natürlich an keinem spurlos vorbei. Viele haben Angst zu fliegen. Viele trauen sich nicht, offen mit den Vorgesetzten zu sprechen.

Work-Life-Balance

Du kannst nicht immer Urlaub nehmen. Es gibt auch Zeiten, in denen Urlaubssperren herrschen. Teilzeit kann man dort nicht arbeiten. Es gibt aber keine feste Arbeitszeit, man kann also auch mal um 10:00 Uhr anfangen, solange man keine Meetings hat und die Arbeitszeit nachholt.
Homeoffice ist möglich, meist drei Tage die Woche.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten werden so gut wie gar nicht kommuniziert. Und nur, weil man schon einige Zeit dabei ist und sehr gute Leistung bringt, heißt es auch nicht, dass man irgendwie aufsteigt.

Gehalt/Benefits

Dafür, dass die Ziele (OKRs) so extrem im Fokus stehen, und man immer 110% geben muss, wird meiner Meinung nach nicht gut genug gezahlt. Verhältnis von Leistungsdruck und Bezahlung ist nicht fair gestaltet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltfreundlich scheint niemand zu sein. Und auf die Personen/Persönlichkeinten intern/extern wird auch nicht geachtet. Es geht nur um Wirtschaftlichkeit

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich beruflich schon gut auf die Kollegen verlassen (hier herrscht ja auch Druck, dauerhaft Leistung zeigen zu müssen).

Vorgesetztenverhalten

Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter nicht mit einbezogen. Du bekommst Ziele, die du erreichen musst und es gibt klare interne Regeln, an die du dich halten musst, auch, was dein persönliches Verhalten angeht. Alles ist klar geregelt und begründet wird wenig. Die Ziele, die man dort bekommt, sind zudem sehr sehr schwer zu erreichen. Ich habe bisher noch kein Ziel erreicht und das geht sehr vielen anderen auch so.

Arbeitsbedingungen

Im Büro ist es sehr laut. Man bekommt zwar einen Laptop und ein Netzteil, aber keine Laptophülle, keine Maus oder Tastatur oder sonstiges… man kann das anfragen, bekommt es aber nicht immer.

Kommunikation

Es wird recht wenig kommuniziert. Vor allem was Erklärungen zu Entscheidungen und internen Prozessen angeht. Du wirst schneller rausgeschmissen, als du bis drei zählen kannst, wenn du nicht dauerhaft 110% gibst. Die Erklärung ist dann, dass du ja nicht mehr motiviert seist.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Rosental HR Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich über deine Erfahrungen bei uns zu berichten. Es freut uns zu lesen, dass du die Eigenverantwortung schätzt, die wir unseren Teammitgliedern mitgeben, und dass du dich auf deine Kolleg:innen verlassen kannst.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Punkte sehr ernst, besonders was die Kommunikation, das Vorgesetztenverhalten und die Karrieremöglichkeiten angeht. Als Startup müssen wir wirtschaftlich erfolgreich arbeiten, um langfristig Arbeitsplätze zu sichern und weiter wachsen zu können. Deshalb legen wir viel Wert auf klare Ziele und Ergebnisse, die wir gemeinsam erreichen wollen. Dabei ist es uns wichtig, dass wir als Team an einem Strang ziehen - und genau hier hören wir aus deinem Feedback heraus, dass wir in der Art, wie wir das kommunizieren und begleiten, noch besser werden können.

Dein Hinweis zur fehlenden Einbindung bei Entscheidungen sowie zu den Herausforderungen bei der Zielerreichung nehmen wir mit. Auch die Themen Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind Punkte, bei denen wir gerne genauer verstehen möchten, wo es konkret hakt, um daraus zu lernen.

Wenn du magst, melde dich gerne bei uns, damit wir im direkten Austausch gemeinsam schauen können, wie wir diese Themen angehen können.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mitarbeiter kommen und gehen, die OKRs bleiben

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die einzelnen Kollegen waren überwiegend nett und hilfsbereit – zumindest diejenigen, die lange genug da waren, damit man sie kennenlernen konnte.

Außerdem gab es interessante Aufgaben und ein grundsätzlich modernes, dynamisches Umfeld. Langweilig wurde es jedenfalls selten. Dafür sorgten schon die regelmäßig wechselnden Rahmenbedingungen.

Positiv fand ich außerdem, dass man grundsätzlich viel Verantwortung übernehmen konnte. Teilweise vielleicht sogar etwas mehr Verantwortung, als man ursprünglich bestellt hatte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kombination aus hohem Leistungsdruck, sehr ambitionierten OKRs, personellen Engpässen und aus meiner Sicht hoher Fluktuation.

Besonders problematisch fand ich, dass mein Team über ungefähr drei Monate nicht vollständig vorhanden war, die Zielvorgaben davon aber weitgehend unbeeindruckt blieben. Die Arbeitslast verschwand dadurch leider nicht – sie wechselte lediglich den Besitzer.

Dazu kamen aus meiner Sicht unrealistisch hohe Erwartungen während der Probezeit. Wenn gleichzeitig Personal fehlt, die Ziele unverändert bleiben und der Bonus an die Zielerreichung gekoppelt ist, entsteht ein ziemlich effektiver Druckgenerator.

Mein persönliches Highlight war daher die Erkenntnis, dass sich Arbeit tatsächlich vermehren kann, wenn Mitarbeiter fehlen. Das war zumindest eine interessante praktische Studie in Organisationsmanagement.

Verbesserungsvorschläge

Weniger „höher, schneller, weiter“ und dafür etwas mehr „realistisch, nachhaltig und mit ausreichend Personal“.

OKRs sollten sich an den tatsächlich vorhandenen Ressourcen orientieren. Wenn ein Team über Monate unterbesetzt ist, wäre es vielleicht sinnvoll, nicht einfach die gleichen Ziele stehen zu lassen und darauf zu hoffen, dass die verbliebenen Mitarbeiter plötzlich die Arbeitsleistung eines kompletten Teams entwickeln.

Außerdem würde ich mir mehr Transparenz beim Bonus wünschen. Wenn ein variabler Gehaltsbestandteil Teil des Gesamtpakets ist, sollte nachvollziehbar sein, wie realistisch es tatsächlich ist, ihn zu erreichen.

Und vielleicht die wichtigste Verbesserung: Mitarbeiter nicht nur einstellen, sondern auch behalten. Das würde gleichzeitig Recruiting-Aufwand reduzieren und dafür sorgen, dass man sich nicht ständig fragt, wer beim nächsten Teammeeting noch da ist.

Kurz gesagt: weniger PowerPoint-Wachstum, mehr personelle Realität.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich eine interessante Mischung aus Start-up-Dynamik, Dauerstress und dem beliebten Spiel „Wer ist nächste Woche eigentlich noch da?“.

Die OKRs waren teilweise so ambitioniert, dass man sich irgendwann gefragt hat, ob sie mit den vorhandenen Ressourcen überhaupt erreichbar sein sollten oder ob die eigentliche Challenge darin bestand, möglichst überzeugend so zu tun, als wäre alles völlig normal.

Die Kommunikation war dabei erfreulich unkompliziert: Das Ziel war klar. Sehr klar. Das Ziel war eigentlich immer klar. Nur bei der Frage, wie man dieses Ziel mit den vorhandenen Kapazitäten erreichen soll, wurde es gelegentlich kreativer.

Der Kollegenzusammenhalt war mit den einzelnen Kollegen gut. Das Problem war eher, dass man bei der vorhandenen Fluktuation kaum langfristig planen konnte. Man hatte gerade jemanden eingearbeitet und wusste schon nicht mehr sicher, ob man beim nächsten Teammeeting noch „wir“ oder bereits „die ehemaligen Kollegen“ sagen sollte.

Besonders bemerkenswert war die Work-Life-Balance. Mein Team war ungefähr drei Monate lang nicht vollständig vorhanden. Die Arbeitslast war trotzdem weiterhin vorhanden – offenbar sind Aufgaben wese

Gehalt/Benefits

Das Thema Gehalt war für mich besonders interessant. Beim Einstieg wurde der Bonus als zusätzlicher Bestandteil der Vergütung dargestellt. Das klang zunächst attraktiv.

Später stellte sich heraus, dass die dafür notwendigen Ziele aus meiner Sicht so hoch angesetzt waren, dass man sich irgendwann fragen konnte, ob der Bonus tatsächlich verdient oder lediglich theoretisch existiert.

Der Bonus war für mich ein bisschen wie ein Einhorn: Man hört davon, sieht ihn aber ausgesprochen selten.

Transparenter hätte ich mir vor allem gewünscht, wie realistisch die Zielerreichung tatsächlich ist. Denn wenn ein Bonus an sehr ambitionierte OKRs gekoppelt ist, sollte man vielleicht auch wissen, ob man auf einen Bonus hinarbeitet oder auf einen persönlichen Mount Everest.

Karriere und Weiterbildung kamen bei mir ebenfalls eher kurz. Wenn ein Team über Monate unterbesetzt ist und man gleichzeitig hohe Ziele erfüllen muss, hat man zwar viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln – beispielsweise in den Disziplinen Multitasking, Krisenmanagement und professionelles Jonglieren mit offenen To-dos.

Das Unternehmensimage hatte ich vor meinem Einstieg deutlich positiver eingeschätzt. „Dynamisch“ trif

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich vorhanden. Tisch, Laptop, Internet – technisch konnte man also loslegen.

Die spannendere Frage war eher: Wer sitzt eigentlich noch am Tisch?

Mein Team war über mehrere Monate nicht vollständig besetzt, die Arbeitsmenge und die Zielvorgaben blieben davon allerdings relativ unbeeindruckt. Man könnte sagen: Die Personaldecke war dünn, die To-do-Liste hatte dagegen offenbar Winterschlaf gemacht und war bestens genährt.

Wenn mehrere Personen fehlen, die Ziele aber unverändert bleiben, entsteht ein faszinierendes mathematisches Phänomen:

Weniger Mitarbeiter + gleiche Ziele = mehr Arbeit pro Mitarbeiter.

Vielleicht wäre das sogar ein interessantes zusätzliches OKR gewesen.

Beim Sozialbewusstsein hätte ich mir vor allem einen nachhaltigeren Umgang mit den vorhandenen Mitarbeitern gewünscht. Nachhaltigkeit sollte schließlich nicht nur für Produkte gelten, sondern idealerweise auch für Menschen, die darin arbeiten.

Die Arbeitsumgebung war also durchaus modern. Nur die Personalbesetzung hatte teilweise etwas von einer WG, in der drei Leute ausgezogen sind und trotzdem alle weiterhin die gleiche Miete zahlen sollen.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich den Eindruck, dass grundsätzlich jeder die gleichen Chancen hatte – insbesondere die Chance, sehr viele Aufgaben zu bekommen.

Unabhängig davon, wer man war: Die OKRs waren für alle da. Eine wunderbar einheitliche Erfahrung.

Beim Umgang mit älteren Kollegen kann ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrung keine umfassende Bewertung abgeben. Allgemein hatte ich allerdings den Eindruck, dass Alter, Erfahrung oder persönliche Situation gegenüber einem Faktor erstaunlich konstant in den Hintergrund traten: Ziel erreicht oder nicht erreicht?

Vielfalt hätte für mich daher bedeutet, neben unterschiedlichen Menschen vielleicht auch unterschiedliche Belastungsgrenzen und Lebenssituationen stärker zu berücksichtigen.

Kurzfassung: Diversität bei den Menschen – erstaunliche Einigkeit bei den Erwartungen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Rosental HR Team

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich über deine Erfahrungen zu berichten. Es tut uns leid zu lesen, dass du insgesamt so unzufrieden warst - das nehmen wir sehr ernst.

Schön zu hören, dass du deine Kolleg:innen als hilfsbereit empfunden hast und die Aufgaben für dich grundsätzlich spannend waren. Das ist uns wichtig und freut uns zu lesen.

Gleichzeitig wird aus deiner Schilderung deutlich, dass die Kombination aus Personalengpässen, unveränderten Zielvorgaben und dem damit verbundenen Druck für dich zu einer echten Belastung geworden ist. Auch deine Rückmeldung zur Transparenz beim Bonus und zu den Erwartungen während der Probezeit nehmen wir auf. Das sind Punkte, bei denen wir genau hinschauen sollten, wie wir Ziele und vorhandene Ressourcen besser in Einklang bringen können.

Wenn du magst, können wir gerne direkt ins Gespräch kommen, um mehr über deine konkreten Erfahrungen zu erfahren]. Dein Feedback hilft uns dabei, genauer zu verstehen, wo wir ansetzen müssen, um Arbeitsbedingungen und Erwartungen realistischer zu gestalten.

Motto: mit Angst & Druck zum Erfolg

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alles wird nur auf Druck aufgebaut. Man macht einem Angst in der Probezeit und oftmals herrscht eine starke Ellenbogen Gesellschaft.

Image

Alles nur nach außen, drin ist es super toxisch.

Work-Life-Balance

Wird nach außen groß geschrieben. Bei den wöchentlichen vollgepackten Meetingkalender, ist es fast unmöglich sich einzuarbeiten; Zahlen zu bringen, Daily Business erledigen & dann auch noch bei allen Meetings teilzunehmen. Als Führungskraft ist das sicherlich möglich, wenn man alles an die Mitarbeiter abdrückt.

Karriere/Weiterbildung

War der einzige Punkt der kein Problem war.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok aber die gesetzten Ziele, um die man am Anfang gar nicht verhandeln darf, sind oftmals utopisch. Dann versuchen sie es mit Massagen wieder gut zu machen oder Produkten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Verhalten wie man mit Menschen umgeht, ist absolut nicht sozial. Man streut Angst und Druck und denkt sowas führt zum Erfolg. Die Firma verbrennt andauernd Geld für Neueinstellungen weil die wenigsten in der Probezeit bleiben wollen oder dürfen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Abteilungsübergreifend nette Kollegen. In der Abteilung selbst, lässt man neue spüren, dass sie nur da sind zum abarbeiten und hier eher die Ellenbogen ausgefahren werden. Newies halten zusammen, gerade weil allen das gleiche Schicksal blüht.

Umgang mit älteren Kollegen

Dadurch dass so ein großer Wechsel ist, ständig, würde ich behaupten alle werden gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich, nach außen immer kumpelhaft aber sehr hinterlistig, man bekommt Lästereien mit oder im besten Fall führt man das erste Gespräch mit dem Vorgesetzten bei der Kündigung, kam alles schon vor.

Arbeitsbedingungen

Ins Büro geht man wenn man 2-3 Kollegen hat, sonst fühlt man sich unwohl da man komische Blicke bekommt und merkt man wird nicht vom Kern mit offenen Armen empfangen. Laptop bekommt man gestellt, alles was man noch braucht, zögern sie gerne raus bis nach der Probezeit.

Kommunikation

Man hat immer nur drauf wenn etwas nicht gut läuft. Es kommt so gut wie nie vor, dass man einen netten Austausch unter Kollegen hat im Meeting, ganz im Gegenteil, es herrscht vorab schon eine Angespanntheit.

Gleichberechtigung

Zwischen Geschlechter gibt es die, aber das war’s aucu

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und das Produkt könnten cool sein aber das drum herum nimmt all Freude.

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Mehrfachbewertung

Ownership ist das Zauberwort

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen hat viele Mitarbeitende mit großem Fachwissen und Potenzial. Der größte Hebel wäre, mehr Vertrauen in dieser Expertise zu setzen und die Menschen ihre Arbeit machen zu lassen, statt alles mit Halbwissen kontrollieren zu wollen. Außerdem sollte Feedback, das regelmäßig eingefordert wird, auch ernst genommen und in konkrete Verbesserungen umgesetzt werden, statt die Schuld immer bei anderen zu suchen. Hier könnte die Führungsebene auch einfach mal Ownership übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

Dauerhafter Leistungsdruck und ein ständiger Fokus auf das, was nicht gut läuft, statt Erfolge anzuerkennen. Es herrscht wenig Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden, stattdessen wird versucht, alles zu kontrollieren. Die hohe Fluktuation und Kündigungen ohne Transparenz sorgen zusätzlich für Unsicherheit. Feedback ist zwar erwünscht, kritische Rückmeldungen werden jedoch lieber unter den Teppich gekehrt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt vermutlich stark von der jeweiligen Position ab. In meinem Fall war von der versprochenen Flexibilität wirklich nur sehr wenig zu spüren. Überstunden wurden regelmäßig erwartet, auch am Wochenende. Durch die vielen Meetings, oft bis spät in den Nachmittag, ließ sich der Arbeitstag kaum flexibel gestalten. Wer das Office mal früher verließ oder früher offline ging, musste schnell damit rechnen, dass die eigenen Arbeitszeiten kritisch hinterfragt wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und ein verantwortungsbewusstes Image gelegt. In der Praxis wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das genutzt werden kann. Wer sich in Richtung Führung entwickeln möchte, bzw. darf, kann an einem Coaching teilnehmen. Auch Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, wenn man diese aktiv einfordert. Allerdings sollte man hier unbedingt alles Besprochene schriftlich festhalten, denn aufs Wort allein darf man sich leider nicht verlassen. Zudem werden eher Titelanpassungen vergeben, anstatt zusätzliche Verantwortlichkeiten auch entsprechend finanziell anzuerkennen. Beförderungen wirken zudem teilweise untransparent und nicht immer nachvollziehbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team und den einzelnen Personen ab. Die meisten Kolleg:innen sind eigentlich wirklich nett. Trotzdem sollte man hier genau überlegen, wem man was erzählt. Das gilt leider auch für die Führungsebene. Es wird viel gelästert und Gerüchte machen schnell die Runde. Durch den hohen Druck schaut am Ende jeder vor allem auf den eigenen Vorteil. Grüppchenbildung gibt es ebenfalls, und wer nicht dazugehört, bekommt das schnell zu spüren.

Vorgesetztenverhalten

Oft werden Aufgaben einfach nur ans Team weitergegeben, anstatt dass die Führungskräfte selbst mal Ownership übernehmen. Teilweise fehlen hier fachliche Expertise und Erfahrung. Auch hier gibt es leider Lästereien. Gerade von einer Führungsebe wirkt das sehr unprofessionell. Kritik wird zwar angehört und anscheinend weitergegeben, führt aber nur selten zu Veränderungen bzw. Verbesserungen.

Arbeitsbedingungen

Modernes Office & Moderne Technik – hier kann man sich wirklich nicht beklagen

Dadurch, dass es ein Großraumbüro ist, kann es auch mal ziemlich laut werden. Hier braucht man Noise Cancelling Kopfhörer.

Kommunikation

Klare Kommunikationsstruktur oder feste Prozesse sucht man hier vergeblich (auch wenn es immer anders gepredigt wird). Es finden unzählige Meetings statt, bei denen entweder die entscheidenden Personen fehlen oder Mitarbeitende teilnehmen, die mit dem Thema gar nichts zu tun haben. Dadurch gehen wichtige Informationen verloren und es ist kaum möglich, sich selbstständig auf dem Laufenden zu halten. Fehlt einem am Ende eine Information, ist man trotzdem schuld – schließlich hat man ja die „Ownership“.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, wenn man es mal in Relation zu den hohen Anforderungen setzt, und variiert stark. Teilweise wirkt es nicht nachvollziehbar, warum manche Positionen so unterschiedlich bewertet werden. Es gibt zwar Regeln für Gehaltserhöhungen, an diese wird sich jedoch nicht immer gehalten beziehungsweise werden Kriterien teilweise untransparent angepasst. Außerdem gibt es einen Bonus, der an die Erreichung der Ziele des Trimesters geknüpft sind. Diese sind allerdings leider oft utopisch und unrealistisch.
Der einzige Benefit, der wirklich positiv hervorzuheben ist, ist die Mitgliedschaft bei nilo.health, die man bei dem Stresslevel gut gebrauchen kann.

Gleichberechtigung

Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, und niemand wird aufgrund des Geschlechts anders behandelt oder bewertet.

Allerdings gibt es teilweise eine deutliche Bevorzugung einzelner Mitarbeitender – ähnlich wie das „Lieblingskind des Lehrers“. Manche erhalten regelmäßig öffentliche Shoutouts, teilweise sogar für Kleinigkeiten, die eigentlich
zum normalen Aufgabenbereich gehören, während andere sich ihre Wertschätzung gefühlt selbst holen müssen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Rosental HR Team

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches und detailliertes Feedback, wir nehmen deine Rückmeldung sehr ernst.

Es freut uns, dass du die modernen Arbeitsbedingungen und die technische Ausstattung positiv bewertest. Das zeigt uns, dass wir ein Arbeitsumfeld geschaffen haben, in dem sich jede:r wohlfühlt.

Gleichzeitig tut es uns leid zu hören, dass du dich in so vielen wichtigen Bereichen nicht wohlgefühlt hast. Besonders deine Punkte zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und zum Führungsverhalten beschäftigen uns. Mangelndes Vertrauen in die Fachkompetenz unserer Mitarbeitenden entsprechen nicht dem, was wir uns für unser Arbeitsumfeld wünschen.
Schade, dass du Ownership und den damit verbundenen Leistungsanspruch bei uns als belastend wahrgenommen hast.
Wir arbeiten bei Rosental Organics bewusst mit klaren Zielen und OKRs und kommunizieren bereits von Beginn an, dass Ownership ein zentraler Bestandteil unserer Zusammenarbeit ist. Wir sind davon überzeugt, dass Eigenverantwortung, ambitionierte Ziele und ein hohes Leistungsniveau wichtige Voraussetzungen dafür sind, als Unternehmen langfristig erfolgreich zu sein. Gleichzeitig darf dieser Anspruch nicht dazu führen, dass sich Mitarbeitende dauerhaft unwohl oder überfordert fühlen.

Umso mehr hätten wir uns gewünscht, früher miteinander ins Gespräch zu kommen. Wenn wir rechtzeitig erfahren, dass Arbeitsumfang, Prioritäten oder Erwartungen als zu hoch empfunden werden, können wir gemeinsam schauen, wo wir Aufgaben anders priorisieren, Verantwortlichkeiten anpassen oder Arbeit sinnvoller strukturieren können.

Dein Feedback nehmen wir daher ernst, auch als Impuls dafür, noch stärker darauf zu achten, dass Leistungsanspruch und offene Kommunikation miteinander einhergehen.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge sind wertvoll für uns: mehr Vertrauen in die Expertise unserer Teams zu setzen und Feedback ernst zu nehmen, sind wichtige Ansatzpunkte.

Falls du Lust hast, deine Erfahrungen noch einmal persönlich zu besprechen, melde dich gerne bei uns. Dein Input hilft uns dabei, ein besserer Arbeitgeber zu werden.

Mehrfachbewertung

Wenn man Bock auf Performance First hat, ist Rosental der beste Ort

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Parties, die Kollegen, das Coaching Angebot und die Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Fluktuation, weil falsche Leute gehired werden. Rosental hat eine extreme Performance First Kultur. Das wird den Kandidaten nicht genug kommuniziert bevor sie starten

Verbesserungsvorschläge

Die OKRs sind schon gut und könnten aber schon früher/Anfang im Jahr für das ganze Jahr feststehen und man justiert nach

Arbeitsatmosphäre

Es ist ist eine sehr familiäre Atmosphäre mit viel Erwartung und Performance Kultur

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Es wird viel erwartet, wenn man voll fokussiert ist, dass schafft man es.

Karriere/Weiterbildung

Wird mit Coachings sehr gefordert

Kollegenzusammenhalt

Einfach WOW, selten so etwas gesehen

Vorgesetztenverhalten

Durch die OKRs gibt es für jeden Ziele, und daran wird sich immer orientiert vom Vorgesetzten. Wenn man die Ziele erreicht, bekommt man mehr Freiheiten

Kommunikation

Zu viel slack, aber ansonsten ist man gut informiert

Gleichberechtigung

Sehr viele Frauen in der Führung

Interessante Aufgaben

Sehr sehr vielfältig


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Rosental HR Team

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine großartige Bewertung und die 4,8 Sterne! 💛 Besonders freut uns dein positives Feedback zu unserem Team und dem starken Kollegenzusammenhalt, genau diese Kombination aus gemeinsamem Spaß, gegenseitiger Unterstützung und ambitionierten Zielen macht Rosental für uns aus.

Und ja: Performance First trifft unsere Arbeitsweise ziemlich gut. Wir arbeiten mit klaren OKRs, viel Eigenverantwortung und einem hohen Anspruch an unsere Ergebnisse. Gleichzeitig möchten wir unseren Teams die Freiheit und das Vertrauen geben, ihre Ziele auf ihrem eigenen Weg zu erreichen.

Deinen Hinweis, diese Performance-Kultur bereits im Recruiting noch transparenter zu vermitteln, nehmen wir sehr gerne mit. Uns ist wichtig, dass Kandidat von Anfang an ein realistisches Bild davon bekommen, wie wir arbeiten und was sie bei Rosental erwartet.

Auch deinen Impuls zur frühzeitigeren OKR-Planung finden wir wertvoll und nehmen ihn gerne als Verbesserungsvorschlag mit.

Danke, dass du dir die Zeit für ein so positives und gleichzeitig konstruktives Feedback genommen hast! 🌹

Hohe Fluktuation, Angstkultur und ein geschöntes Arbeitgeberbild.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Fluktuation, die fehlende Transparenz, den konstanten Leistungsdruck und die deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag.

Zudem habe ich die Darstellung auf Bewertungsplattformen als kritisch empfunden. Nach meiner Erfahrung wurden neue Mitarbeitende bereits sehr früh im Onboarding aktiv dazu aufgefordert, positive Bewertungen zu hinterlassen. Zu einem Zeitpunkt, an dem sie den Arbeitsalltag noch kaum realistisch einschätzen konnten. Viele der veröffentlichten positiven Bewertungen spiegeln nicht das Erlebnis REALER Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Leistungsdruck, wenig Vertrauen und eine spürbare Unsicherheit durch die hohe Fluktuation. Die versprochene Flexibilität habe ich im Arbeitsalltag kaum erlebt.

Image

Die Außendarstellung passt aus meiner Sicht nicht zum tatsächlichen Arbeitsalltag. Zwischen Anspruch und Realität habe ich deutliche Unterschiede erlebt.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich nicht klar erkennbar. Karrierewege und Beförderungen wirkten wenig transparent.

Gehalt/Benefits

Im Verhältnis zu Arbeitsaufwand und Verantwortung empfand ich das Gehalt als eher unterdurchschnittlich. Bonusregelungen wirkten wenig transparent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Die tatsächliche Umsetzung habe ich nicht immer als konsequent wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen waren überwiegend hilfsbereit. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt behandelt und stärker eingebunden wurden als andere.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht ausreichend beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Hohe Erwartungen, viel Druck und wenig konstruktives Feedback. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar oder transparent.

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro, jedoch teilweise laut und wenig Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten

Kommunikation

Wenig Transparenz und häufig fehlende Klarheit bei Entscheidungen. Wichtige Informationen wurden oft erst im Nachhinein kommuniziert.

Gleichberechtigung

Nicht alle Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht gleich wahrgenommen oder gefördert. Persönliche Beziehungen schienen teilweise eine größere Rolle zu spielen als Leistung.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Rosental HR Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback. Es tut uns leid zu erfahren, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden gefühlt hast und deine Erfahrungen nicht unseren Ansprüchen entsprochen haben.

Deine Wahrnehmung bezüglich ungleicher Behandlung und Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender nehmen wir sehr ernst. Wir würden gerne verstehen, wo genau diese Ungleichbehandlungen stattgefunden haben, um entsprechende Verbesserungen einleiten zu können.

Zu deiner Anmerkung bezüglich der Bewertungsaufforderung: Im Onboarding informieren wir Mitarbeitende darüber, dass wir uns über ehrliches Feedback zum Bewerbungsprozess freuen, nicht speziell zum Unternehmen und auch nicht ausschließlich über positive Bewertungen. Es geht einzig um den Bewerbungsprozess (es macht Sinn den kurzfristig zu bewerten, nicht erst Monate/ Jahre später finden wir).

Dein Feedback hilft uns dabei, konkrete Verbesserungen anzugehen. Falls du bereit bist, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen, um mehr Details zu erfahren. Du kannst dich gerne bei uns melden.

Find's super hier zu arbeiten!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super. Man merkt, dass die Kolleginnen und Kollegen mit Spaß bei der Sache sind und gemeinsam Gas geben wollen

Work-Life-Balance

Als performanceorientierte Firma im Onlinehandel fallen sicher ab und an mal mehr oder auch mal weniger Aufgaben an, jedem ist es aber wirklich frei auf seine Work-Life Balance zu achten. Man bekommt nützliche Tools zur Meisterung der Aufgaben mit und es wird ständig versucht zu optimieren, sodass keine unnötigen Extraaufgaben anfallen, die sich negativ auf die Work-Life Balance auswirken.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist absolut branchenüblich, die Benefits sind super. Boni sind Teil der Firmenphilosophie.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Split-orders, Naturkosmetik aus der EU

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen verstehen sich super und auf den vielen Events die stattfinden ist eine ausgelassene Stimmung

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht so super viele. Was ist denn "alt?"

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind durchweg verständnisvoll und fördern die individuelle Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Hier passt alles

Kommunikation

Die Kommunikation ist transparent, offen und fail. "Radical & Respectful Honesty" ist ein Leitsatz der Firma.

Gleichberechtigung

250%

Interessante Aufgaben

100%


Image

Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Rosental HR Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein tolles Feedback! Es freut uns riesig zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre so super empfindest und dass du merkst, wie alle Kolleg:innen mit Spaß bei der Sache sind und gemeinsam Gas geben wollen.

Besonders schön ist es zu lesen, dass unser Leitsatz "Radical & Respectful Honesty" in der täglichen Kommunikation spürbar wird und dass du die transparente und offene Art schätzt. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, eine Kultur zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen und authentisch sein können.

Auch die Bewertung zur Work-Life-Balance nehmen wir gerne zur Kenntnis. Als performanceorientiertes Unternehmen ist es uns wichtig, dass trotz schwankender Arbeitslasten jede:r die Freiheit hat, auf die eigene Balance zu achten. Toll, dass du die Tools und Optimierungsbestrebungen als hilfreich empfindest.

Dein Feedback bestärkt uns darin, weiterhin an einer Arbeitsumgebung zu arbeiten, in der sich alle entfalten können. Falls du weitere Anregungen hast, freuen wir uns jederzeit über den Austausch!

Holistic Healing außen - Toxisches Arbeitsklima innen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Verbesserungsvorschläge

- ArbeitnehmerInnen sollten nicht am letzten Tag der Probezeit gekündigt werden (kam mehrfach vor)
- Versprechungen zu Bonuszahlungen, Remote arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten sollten eingehalten werden
- Konstruktives Feedback an die Führungsebene sollte eingehalten werden

Arbeitsatmosphäre

Diesen Arbeitgeber möchte ich niemandem wünschen.
Auf mündliche Absprachen kann man sich nicht verlassen - alles schriftlich geben lassen.

Image

Das Image passt leider Zero zum Arbeitsalltag.

Work-Life-Balance

An freien Tagen wird man über die private WhatsApp angeschrieben. Überstunden werden nicht bezahlt aber erwartet.

Gehalt/Benefits

Bonuszahlungen werden als „absolut erreichbar“ angepriesen und dann an unmögliche OKRs geknüpft. In meiner Zeit wurde kein einziger Bonus ausgezahlt.

Kommunikation

Führungsebene übt täglich hohen Druck aus. Man muss sich für täglich rechtfertigen und sich Gründe für allgemeine schlechte Performance aus der Nase ziehen um nicht komplett vor allen KollegInnen schlecht hingestellt zu werden.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Rosental HR Team

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches Feedback, wir nehmen deine Kritik sehr ernst.

Es tut uns leid zu hören, dass du so negative Erfahrungen bei uns gemacht hast. Besonders die Punkte zur Kommunikation und dem Führungsverhalten beschäftigen uns. Das entspricht definitiv nicht dem Arbeitsumfeld, das wir schaffen möchten.

Kontakt außerhalb der Arbeitszeiten sind nicht selbstverständlich und werden intern nochmals geklärt.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge helfen uns dabei, zu verstehen, wo wir ansetzen müssen. Falls du bereit bist, deine Erfahrungen noch genauer zu besprechen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Melde dich gerne bei uns.

Ein Arbeitgeber, der Vertrauen schenkt, Wachstum fördert und echte Teamkultur lebt

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Fazit:
Rosental ist ein Arbeitgeber, bei dem man sich wirklich entwickeln kann – fachlich wie persönlich. Ich bin dankbar, Teil dieses Teams zu sein, und weiß, dass ich hier 100 % aus mir herausholen kann.

Verbesserungsvorschläge

Lasst uns unsere Erfolge noch mehr feiern – unsere Ideen, unser Ehrgeiz und unser Team sind einfach großartig!

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm, motivierend und wertschätzend. Vertrauen und offene Kommunikation werden hier wirklich gelebt – man spürt, dass alle an einem Strang ziehen.

Work-Life-Balance

Ich liebe es, mich selbst zu challengen – und genau das ist hier möglich. Es gibt viele Chancen zu wachsen, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig immer Unterstützung zu bekommen, wenn man sie braucht.

Und dabei, kann ich meine Zeit genau einteilen, sodass ich privates und berufliches gut abstimmen kann.

Kollegenzusammenhalt

Ein starkes Team mit echtem Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig, feiert Erfolge (auch wenn wir hier nochmal Gas geben können) und begegnet sich mit Respekt und Humor.

Arbeitsbedingungen

Das neue Büro ist großartig – modern, hell und inspirierend. Im letzten Jahren wurden viele Strukturen aufgebaut, die Stabilität schaffen und gleichzeitig Raum für Weiterentwicklung lassen.

Kommunikation

Das C-Level ist super – klar, unterstützend und immer ansprechbar. Entscheidungen werden transparent getroffen, und Feedback erfolgt stets auf Augenhöhe.


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia GrögerHead of HR

Liebe Kollegin/ lieber Kollege,

danke für diesen großartigen Input und die Zeit, die du dir für deine Bewertung genommen hast.

Melde dich doch sehr gern bei mir, wenn du konkrete Ideen hast, wie wir unsere Erfolge noch mehr/ sichtbarer im Team feiern können. Ich freue mich auf einen Austausch mit dir!

Viele Grüße
Julia

Erste Woche und Onboarding bei Rosental

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Onboarding war super strukturiert und gut aufgebaut, so dass man sich nicht hilflos gefühlt hat und direkt wusste wo man loslegen kann. Ein Punkt der mir persönlich auch sehr wichtig ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt konnte ich noch keinen Punkt finden.

Verbesserungsvorschläge

Da ich erst eine Woche bei Rosental arbeite, fallen mir da direkt noch keine Verbesserungsvorschläge ein. Ich habe mich von Tag 1 bei Rosental sehr wohl und willkommen gefühlt. Alle waren direkt sehr herzlich und nett zu mir.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Julia GrögerHead of HR

Hallo liebe Kollegin/ lieber Kollege,

ich möchte mich herzlich bei dir bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung abzugeben.

Dass das Onboarding bereits so einen tollen Eindruck bei dir hinterlassen hat, freut uns riesig. Hier sind wir ständig bemüht, den Prozess so reibungslos und angenehm wie möglich zu gestalten. Wir haben in den letzten Wochen viele Anpassungen vorgenommen und uns immer wieder selbst hinterfragt, was wir besser machen können - ganz im Sinne unseres Wertes "Challenge to Grow".

Solltest du mit der Zeit doch noch Ideen haben, was wir besser machen können, egal zu welchem Thema, scheue dich bitte nicht, uns immer unter hr@rosental.de zu kontaktieren.

Schön, dass du an Board bist!

Liebe Grüße
Julia

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 65 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Rosental Organics durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Sport/Beauty (3,6 Punkte). 61% der Bewertenden würden Rosental Organics als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 65 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 65 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Rosental Organics als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.