20 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat einen Betriebsrat, der für dich kämpft, wenn das Unternehmen zu unrecht gegen dich vorgeht.
Darauf habe ich ausführlich Stellung bezogen.
Beendigung der "Vielfaltskampagne" und Rückkehr auf das Kerngeschäft, nämlich als solider Arbeitgeber Nahverkehrsdienstleistungen in der Region für alle anzubieten. Es muss dringend der Umgang mit dem eigenen Personal überdacht und Teamleiter eigensetzt werden, die um unser Handwerk verstehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets zu bemängeln. Im betrieblichen Alltag merkt man, dass die arbeitenden Akteure, den Sinn ihrer Arbeit nicht verstehen. Die Einarbeitung der neuen Kollegen im Fahrdienst ist chaotisch und planlos.
Die Werbekampagne ist schön. Das was erzählt wird, wird jedoch nicht gelebt.
Die Work-Life-Balance ist im Fahrdienst nicht vorhanden. Wenn du innerhalb einer Woche an mehreren Tagen 9-Stunden-Dienste mit Pausenzeiten nach der 1/6-Regelungen hast, bist du am Ende deiner Arbeitswoche mehr als erschöpft. Du hast keine Möglichkeit, durch eigene Freizeitaktivitäten einen Ausgleich zu schaffen.
Wenn man als Quereinsteiger beginnt, hat man durchaus die Möglichkeit, sich intern zum Fachwirt weiter zu entwickeln. Kommt man jedoch aus der Branche und bringt das Zeug für mehr mit, kommt es darauf an, ob du bereit bist, Wege mit zu gehen oder nicht.
Gut ist, dass das Unternehmen das Deutschlandticket finanziert. Das wars aber auch schon. Du verdienst im Verhältnis zur Leistung, die du erbringen musst, viel zu wenig. Auch hier habe ich das Gefühl, dass man hier kein Bewusstsein dafür hat, etwas verändern zu müssen.
Es wird sich keine Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen Entscheidungen haben können. Sozialen Benachteiligungen wird nur sehr mangelhaft nachgegangen, da sie häufig von den eigenen Reihen erzeugt werden.
Zwischenzeitlich arbeitet jeder mehr für sich. Es sei denn, man kennt sich schon einige Jahre.
Wenn man sich untereinander kennt, dann gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist - zumindest in der Abteilung Betriebs- und Verkehrsmanagement - grausam. Entweder hat man auf der einen Seite Quereinsteiger als Teamleiter, die aus einer Branche kommen und durch ihren Fachwirt dazu "qualifiziert" sind, um Teamleiter zu sein., oder du hast Fachkräfte im Fahrbetrieb, die nichts anderes kennen als Rostock oder gar zu jung für diese Tätigkeit sind, weil sie selbst über nicht genug Erfahrung verfügen. Von Arbeitnehmerrechten will man auch nichts wissen...
Sehr veraltet und nicht zu fertig gedacht.
Es wird nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen. Wenn es zu Personalgesprächen wegen eines betrieblichen Vorfalls kommt, so wird der betroffene Kollege in der Regel nicht eingebunden - es findet also ohne ihn statt. Obwohl die Fachbereichsleiter in den Fahrerschulungen immer wieder betonen, wie wichtig es ihnen ist, auf Augenhöhe mit dem Personal zu kommunizieren, setzen sie es dennoch selbst nicht um.
Es wird mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen: Es wird ungern gesehen, wenn du deine Meinung sagst. Und Verbesserungsvorschläge finden nur wenig Anklang.
Gibt es nicht wirklich. Das Unternehmen ist sehr veraltet. Man scheut Verbesserungsvorschlägen oder kann nicht anders, weil man es vielleicht auch nicht besser weiß.
Gutes Gehalts- und Sozialpaket
Interessante Dienstleistung
Umgang miteinander
Kein Veränderungswille
Schaut nicht weg, wenn eure Mitarbeiter Missstände anprangern. Vergesst für die Sache, dass es nicht zählt, wer wie lange dabei ist und wer gut mit wem kann und dafür sorgt, dass Unzulänglichkeiten gedeckt werden. Hier gibt es einiges, was strafrechtlich verfolgt werden könnte. Aber es fehlt Mut und Courage dagegen vorzugehen.
Kein bzw. Kaum Miteinander - Es wird vor allem übereinander und nicht miteinander gesprochen. Neid und Missgunst sind allgegenwärtig. Wem kann man vertrauen? Standardfrage. In Summe: Toxisch.
Man könnte meinen, dass bei den genannten Rahmenbedingungen (Gehalt, Urlaub) kein Spielraum zum Meckern wäre. Aber: Viele sind nur noch deswegen da.
39 Stunden, Gleitzeit und tarifliche Urlaubsregelung. Top!
Hier macht sich niemand kaputt. Bezahlung nach Anwesenheit, keine Leistungsgesellschaft.
Stelle dich gut und du kommst voran.
Tariflich geregelt. Wie die Made im Speck. Jobticket und Betriebsrente sorgen dafür, dass wenigstens einmal im Monat ein kleines Lächeln erzeugt wird. Wer nur auf die Rahmenbedingungen achtet, wird sich hier rundum wohl fühlen.
Man will, aber: Wer 30 und mehr Jahre in der Firma ist, wird nicht von heute auf morgen digital und nachhaltig.
Es wird einem deutlich gezeigt, wer dazugehört und wer nicht. Wer im inner Circle ist, hat nichts zu befürchten. Intrigen sind an der Tagesordnung. Es reicht fürs Drehbuch einer Daily Soap.
Da gibt es nichts zu bemängeln.
Jedes Wort ist eigentlich eines zu viel: Intrigant, manipulativ, unehrlich. Keine Integrität. Es wird gelästert und privates (z.B. Süchte) ohne "Go" in der Firma gestreut. Keine Führungsqualität.
Old School. IT nicht zeitgemäß. Langsam, viele Ausfälle. Datenvolumen fürs Smartphone: 1 GB.
Zu viele Meetings, mit zu wenig Ertrag und Produktivität. Ansatz "Alle müssen es wissen" ist gut, Umsetzung nicht praxisgerecht. Teaminterne Kommunikation mangelhaft.
Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern. Allerdings Vetternwirtschaft.
Sachbearbeiter-Niveau. Ursprünglich vereinbarte Arbeitsinhalte wurden nicht eingehalten. Erster Job, durch den ich mich nicht weiter entwickelt habe.
Betriebskantine, pünktliches Gehalt, Jobticket, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub
Abteilungsleitung zeigt wenig Präsenz bei seinen Mitarbeitenden, schlechte Kommunikation unter den Abteilungen, die ältere Generation vertritt gerne mal das Motto "das war schon immer so und wird auch so bleiben"
Tarifvertrag MV Nahverkehr
sehr hierarchische Strukturen
ausbaufähig
Das Gehalt kommt Pünktlich
Der Umgang mit Mitarbeitern, die Kommunikation, das feststecken in den 90 ihrer Jahren.
In einigen Abteilungen ist es besser als in anderen
So la la
Die älteren Kollegen zählen hier sehr viel da sonst einiges nicht mehr gehen würde
Katastrophal
Ein Kollege ist manchmal gleicher als der andere
Guter Umgangston, pünktliche Gehaltszahlungen sowie eine auf Augenhöhe stattfindende Behandlung.
Zu lange Informationsketten und zu viele Mitarbeiter die bei einzelnen Entscheidungen mitreden wollen.
Informationswege sollten manchmal kürzer und schneller gehalten werden.
Kollegiales Miteinander. Jeder hilft und unterstützt sich in der Abteilung
Hat leider etwas gelitten durch die letzten unnötigen Streiks
Wer sich weiterbilden möchte wird auch gefördert im entsprechenden Rahmen
Immer auf Augenhöhe
Offen, freundliche Kollegen, gutes Klima allgemein, Betriebskantine - gutes bürgerliches Essen
Mehr mobiles Arbeiten zulassen, es ist doch eher eingeschränkt.
Offene Kommunikation an alle.
Kurze Abfragen, wer was macht - so spart man doppelte Arbeit
An sich ein guter Place to be. Alle sind bestrebt täglich das Beste zu tun. Viele Richtlinien und Regeln schränken die Flexibilität ein. Untereinander ist es manchmal schwierig. Die oberer Führungsebene ist sich nicht ganz grün und die ebene Darunter versucht sein bestes - nicht jeder sollte überall mitreden.
Arbeitszeiten sind gut geregelt. Jeder ist durch operative Aufgaben und Projekte gefordert und so entstehen auch mal + Stunden. Man kann seine Aufgaben einteilen und entsprechend die Mehrstunden abbauen.
Sehr Sozialer Arbeitgeber. Kurzfristige Hilfen bei Problemen, wenn man sie anspricht. Immer den Mitarbeiter im Fokus.
Wer will kann sich weiterbilden.
In den Abteilung gut, übergreifend eher weniger. Das ewige Lied von Verwaltung tut nichts.
Ab und an mehr vertrauen.
Moderne Ausstattung (Handy, Laptop, etc.)
Miteinander funktioniert im großen und ganzen. Nur manchmal ist der Ton der Falsche.
Tarifvertrag MV Nahverkehr
Spannende tägl. Aufgaben und to do´s; spannende Projekte
Pünktliche Gehaltszahlung. 30 Tage Urlaub für alle. Flexible Arbeitszeiten.
Sehr wenig, da immer alle bemüht sind aber vieles an bürokratischen Hürden scheitert.
Schlankere Prozesse würden vieles erleichtern.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Wer will kommt weiter....
Hoher Papierverbrauch.
Gemischte Abteilung und alle Altersklassen werden abgeholt.
Aktuelle Büroausstattung.
Ab und zu hakt es aber der Informationsfluss stimmt.
Möglichkeit der Weiterbildung innerhalb der Firma. Auch interne Bewerbungen auf andere stellen sind möglich.
Konnte ich bislang nicht so feststellen. Dahingehend hat jeder eine andere Einstellung.
Manche Probleme/sorgen der MA werden öfter angesprochen aber die Umsetzung der Problembekämpfung dauert manchmal sehr lange.
Ich bin im fahrdienst tätig und finde für mich das dort eine angenehme Atmosphäre ist.
Wer das Gespräch sucht wird auch erhört werden. Auch für Familien ist Platz .
Nach einer gewissen Zeit der betriebsgezugehörigkeit möglich.
Jeder hat die Möglichkeit, wenn er will, sich entsprechend zu entfalten. Auch als Quereinsteiger.
Hängt oft von der Sympathie untereinander ab und auch die Betriebszugehörigkeit und das Alter spielen dabei eine Rolle.
Ist nicht immer leicht bei so vielen Abteilungen aber für eine Firma mit so vielen Mitarbeitern doch sehr gut geregelt.
Jeder ist willkommen.
Je nach Bereich immer abwechslungsreich.
Absolut pünktliche Gehaltszahlung, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld... Minutengenaue Abrechnung der Stunden/bzw Überstunden,Jobticket .... Finde es selbst heraus...!!!!!
Es ist nicht alles top, aber das Gesamtpaket passt ziemlich gut...
Vier Wochenend und Schichtarbeit aber das weiß man ja vorher...
Wenn man sich im Fahrdienst bewirbt, sollte einem das aber klar sein...
Zu große Sprünge/Unterschiede in der Dienstanfangszeit vermeiden ....
Es gibt einfach noch viel zu viele, die nicht wissen wie gut sie es haben...
Drei bis fünf Sterne, einfach deshalb, weil es von jedem einzelnen Selbst abhängt.
4,5
Nur vier Sterne weil man sich Luft nach oben lassen muss, denn besser geht tatsächlich immer...
Das absolut soziale und faire Verhalten.
Nur Kleingkeiten.
Offensiver mit sensiblen Themen umgehen.
Tolle und nette Kollegen.
Funktioniertfür mich sehr gut.
Wer will kann sich entwickeln. Leider können die meisten nur meckern und unkonstruktive Beiträge abgeben.
Kommunikation ist immer mal wieder Punkt zum Diskutieren.
So verdient kununu Geld.