136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Küche hat echt gute Gerichte auf Lager
Einfach der Umgang
Ausbildung abwechslungsreicher gestalten
Unter den Kollegen ganz gut, aber leider fehlt der Respekt von den Chefs
Kann ich nicht beurteilen
Ganz gut
Ganz gut
Kommt immer drauf an
Der Spaßfaktor unter Kollegen ist echt ganz gut
Die Tätigkeiten, insbesondere in der Ausbildung sind sehr einseitig und machen nicht so viel Spaß
Es fehlt manchmal der Respekt Sowohl von den Ausbildern und sowohl von den Chefs
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
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Das Unternehmen will sich und entwickelt sich ständig weiter
Ein freundliches und gutes Miteinander
Neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen
Gutes Image in der Region
Es wird auf die Mitarbeiterbedürfnisse und die Kundenbedürfnisse geschaut
Viele Führungskräfte haben sind aus den eigenen Reihen entstanden
Faires Gehalt und etlichen Themen drum rum
Nachhaltigkeit ist Roto wichtig
Miteinander und füreinander da sein ist gut
Ist fair
Ist offen
Für Produktion und Logistik echt gut
Es wird gut informiert über Mitarbeiter App und Intranet
Es gibt aber immer Potential nach oben
Wird praktiziert
Wer Lust hat was zu machen hat viele Möglichkeiten
Sich am Markt und den gestandenen Mitarbeitern orientieren
Die Produkte sind viel besser als das Unternehmen. Die Mitarbeiter sind Klasse
Die „Mundtot-Kultur“ ist ein grosses Problem: Wenn sich jemand auflehnt, wird er sofort klein gemacht. Wer mehr als das Nötige leistet, wird eher bestraft als belohnt. Und wehe, man ist besser als der Vorgesetzte – dann entsteht schnell Angst um die eigene Position, weshalb Veränderungen gar nicht erst angegangen werden.
Besonders schade ist auch, dass diese Beurteilungen hier nicht wirklich ernst genommen werden. Auf die abgegebenen Rückmeldungen wird meist nur mit Standardfloskeln reagiert. Die Angst der Mitarbeitenden ist entsprechend gross – daher wird sich kaum jemand offen äussern. Aussagen wie „Wir hätten uns gerne mit dir unterhalten, denn Verbesserung liegt uns am Herzen“ wirken wenig glaubwürdig, wenn erst reagiert wird, wenn es bereits zu spät ist und Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben.
Jeder Abgang bedeutet verlorenes Kapital und Wissen, das dem Unternehmen hätte weiterhelfen können – vorausgesetzt, man hätte mehr Wertschätzung gezeigt.
Auch der Betriebsrat wirkt eher pro forma und sehr arbeitgebernah. Stattdessen sollte man sich stärker gewerkschaftlich organisieren und über Tarifverträge nachdenken. So hätten die Mitarbeitenden eine gesicherte Zukunft – doch genau das scheint bewusst verhindert zu werden.
Man sollte einfach mehr auf die Mitarbeitenden hören, ihre Bedürfnisse wahrnehmen und diese auch wirklich umsetzen – und nicht nur sagen: „Danke für deine Aussagen“, um die Informationen danach in den Mülleimer zu werfen. Verbesserungsvorschläge kann man zwar machen, diese werden jedoch meist nur im Werk umgesetzt, da es dort in die eigene Tasche geht. Wenn man jedoch wirklich einmal auf den Verkauf hören und dessen Rückmeldungen ernst nehmen würde, könnte man deutlich mehr verkaufen und das Unternehmen insgesamt wesentlich besser aufstellen.
Allgemein ist die Stimmung unter den Mitarbeitern sehr hilfsbereit und gut. Die Mitarbeiter untereinander sind immer füreinander da aber wehe eine Führungskraft kommt dann ist Mundtodkultur. Wer etwas sagt über die Vorgesetzten und Kritik übt wird Abgemahnt oder entlassen
Mehr schein als Sein der Mitbewerber hat deutlich besseres Image
Mit der Abschaffung von Homeoffice gibt es das nicht mehr. Auch das was man nach "außen" gibt ist nicht die Realität
Wenn du dich nicht unterordnest, wird es nichts. Du musst ein Ja-Sager sein und einfach machen, ohne zu fragen – dann kommst du weiter.
Gehalt ist ok aber nicht wirklich unter den TOP unternehmen
Man versucht es aber es vbleibt leider dabei
Der ist erstaunlicher weise da es war mit immer ein Rätsel das ein Zusammenhalt da ist obwohl die Führungskräfte Druck ausüben auf die Mitarbeiter
Gibt es kaum weil zu teuer man versucht sie vorher los zu werden leider hilft auch da der Betriebsrat nicht sehr.
Besonders die obere Führungsreihe ist hier sehr Mitarbeiter fern. Karriere wird nur "intern" weitergegeben es herrscht absolute Vetternwirtschaft.
Hier gibt es nach oben hin ebenfalls Steigerungspotenzial. Auch hier sollte sich der Betriebsrat einfach einmal stärker einsetzen. Allerdings könnte das für ihn negativ sein, weshalb nichts unternommen wird. Man müsste sich dafür ja gegen die Führungsetage stellen.
Unter den Mitarbeitern gut wenn sie denn mal Informationen erhalten sollten ansonsten findet diese Kaum statt außer Frühstück mit Chef wie Intranet
Wird schwer. Es ist doch nicht sehr Männer lastig auch wenn es anderes gesagt wird aber die "Wirklichkeit" sieht leider anders aus habe es selber erlebt.
Könnte interessanter sein wenn man auch mal auf die Mitarbeiter wirklich hört und nicht nur so tut als ob!
Work-Life-Balance passt und gehaltstechnisch sicher auf gutem Branchenniveau. Stimmung zwischen unter den Kollegen war bis auf wenige Ausnahmen absolut in Ordnung.
Hier sollte man sich darauf einstellen: Wenn du etwas erreichen möchtest, musst du nach oben buckeln. Ich habe es so erlebt, dass andere Dinge einen größeren Einfluss hatten als die tatsächliche fachliche Qualifikation. Kommunikation zwischen Angestellten und Führungskräften in meinem Fall praktisch nicht vorhanden. Es wird zu keiner Zeit kommuniziert, was vom Mitarbeiter erwartet wird. In meinem Bereich gab es faktisch keine Vorgaben und keine Führung. Der Teamlead, für den die Aufgabe vollkommen neu war, musste sich erstmal selbst in seine Rolle einfinden. Kritik kam dann plötzlich gesammelt am Jahresende. Aber nicht vom direkten Teamlead, sondern wiederum von seinem Vorgesetzten. Dieser möchte aber keine persönlichen Gespräche führen. Roto fehlt es stark an motivierenden Führungskräften, die Ideen haben und diese verwirklichen wollen. Das Daily Business ist in der Regel gähnend langweilig. Man verliert immer mehr Anschluss an den großen Konkurrenten, der mittlerweile auch schon Lichtjahre entfernt ist. Zum Abschluss: Der Betriebsrat bei Roto Dachfenster ist ein zahnloser Tiger. Belange der Belegschaft im Büro sind eher lästig. Die Kollegen sind froh, fest im Sattel zu sitzen und einen gesicherten Job zu haben. Hier will bloß niemand anecken. Hinter vorgehaltener Hand sieht das meiner Erfahrung nach aber anders aus.
Update: Ich habe die Bewertung leider nach unten anpassen müssen. Roto versucht widerholt diese Bewertung entfernen zu lassen, was ich sehr intrasparent und schade finde. Sagt leider auch sehr viel darüber aus, wie man mit Kritik umgeht.
Karrieretechnisch sehr schwierig, wenn man Ambitionen hat. Führungskräfte haben fachlich großen Aufholbedarf und werden meiner Erfahrung nach nicht nach fachlicher Qualifikation ausgesucht
Umweltfreundliche Verpackungsmöglichkeiten, Kantine, Mitarbeiterveranstaltungen, Produkte und Innovation, IT und digitale Weiterbildungsangebote
Strategische Entscheidungen werden häufig stark durch einzelne Persönlichkeiten bzw. Führungskräfte geprägt und weniger durch klar definierte, einheitliche Prozesse umgesetzt.
Viele Veränderungen, wenig sichtbare Orientierung
Auszubildende dienen teilweise zur Kompensation der Fluktuation.
Fokus auf das „Wesentliche“, Mitarbeitende als wichtiges Fundament des Unternehmens betrachten.
Einheitliche Regelung von Arbeitszeiterfassung.
Respektvoller, oftmals freundschaftlicher Umgang unter Kollegen, aber auch in prozessübergreifenden Bereichen.
Spannungen im Team werden auf Führungsebene nicht immer wahrgenommen oder geklärt.
Das öffentliche Bild des Unternehmens hat sich in der Region teilweise verschlechtert und entspricht nicht mehr dem positiven Eindruck früherer Jahre.
Home-Office nicht möglich, Zeiterfassung ist gegeben, individuelle Absprachen zur Lage der Arbeitszeit sind grundsätzlich möglich. In der Praxis wird jedoch häufig ein erhöhtes Engagement erwartet, sodass Überstunden regelmäßig anfallen bzw. gern gesehen sind.
In einzelnen Bereichen bestehen grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten. In anderen, eher festgefahrenen Strukturen sind Veränderungen und Weiterentwicklungen jedoch nur schwer umsetzbar.
Gehaltsanpassungen erfolgen nur selten und sind wenig nachvollziehbar strukturiert. Eine tarifliche Bindung besteht nicht, wodurch die Entwicklung der Vergütung nur eingeschränkt planbar ist.
Positioniert sich klar im Bereich Nachhaltigkeit, setzt dabei jedoch überwiegend Maßnahmen um, die inzwischen branchenüblichen Standards entsprechen.
Für ein mittelständisches Unternehmen zeigt Roto zudem ein überdurchschnittliches soziales Engagement und unterstützt regelmäßig regionale gemeinnützige Einrichtungen.
Gut.
Gespräche werden grundsätzlich geführt, vereinbarte Maßnahmen werden jedoch nicht immer konsequent umgesetzt oder verlieren mit der Zeit an Priorität. Die Führungsqualität wirkt stellenweise uneinheitlich, und nicht jede Besetzung der Position erscheint fachlich oder persönlich optimal passend. Kommunikation findet statt, jedoch häufig ohne klare Struktur oder verbindliche Nachverfolgung.
Die Büroausstattung wirkt teilweise veraltet und dunkel, häufig nur durch kurzfristige Lösungen instand gehalten. Die Sanitäranlagen befinden sich in einem verbesserungswürdigen Zustand, ebenso ist die Sauberkeit insgesamt nicht durchgehend zufriedenstellend. Die Bedingungen in den Aufenthaltsräumen sind durchschnittlich.
Oftmals fragwürdige und schwer nachvollziehbare Modernisierung.
Positiv hervorzuheben sind hingegen die gepflegten Außenanlagen.
Meetings/ Abstimmungen finden regelmäßig statt, verlaufen jedoch häufig ohne klare Aufgabenverteilung oder konkrete Ergebnisse. Zudem ziehen sich Entscheidungen teilweise über mehrere Monate, da Verantwortlichkeiten und Unterstützung auf übergeordneter Ebene nicht ausreichend geklärt sind.
Die Tätigkeit ist häufig eher routinelastig und wenig abwechslungsreich. Ansätze zur Prozessverbesserung werden zwar priorisiert, scheitern in der Praxis jedoch häufig an der konsequenten Umsetzung.
Sehr gründliche Einarbeitung
Gute Sozialleistungen und Bezahlung
Angenehmer Kollegenzusammenhalt, respektvolle Atmosphäre
Schlechte Kommunikation
Kontrollorientiertes Arbeiten („Kontrollwahn“)
Hoher Druck, schlechte Work-Life-Balance
bessere Kommunikation, effizientere Prozesse, mehr Vertrauen in Mitarbeitende, klare Vision
Familienfreundlich auf Homepage, Benachteiligung Familien, Mütter/Eltern da ersatzlos Wegfall Mobiles arbeiten. Vereinbarungen gekündigt.
Unternehmen gibt den Weg in altes Arbeitszeitmodell bekannt was dann 5 Tage Büro aussagt wo dann vorher noch Kollegen eingestellt werden mit sehr weitem Weg zum Arbeitsort
War mal besser
Überstunden willkommen
Der Kunde fragt kaum das an bei uns was man andere Prozesse erarbeiten
Gute Kurse etc
Sehr gut im Team
Vorher Top, jetzt Flop
Bei 100% Präsenz kommen familien zu kurz
So verdient kununu Geld.