30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man versteht sich als Branchenprimus.
Ab 17 Uhr ist Feierabend, Freitags früher und Wochenende ist frei.
Es wird viel Geld in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert.
Gehalt ist angemessen.
Wird stetig dran gearbeitet.
Hervorragend.
Der Branche entsprechend Top.
Wer sich „reibungslos“ in bestehende, veraltete Prozesse integrieren lässt und die gestellten Aufgaben ohne eigene Ambitionen abarbeiten will, … willkommen!
Wer persönliche Skills zum eigenen und zum Wohle des Unternehmens einbringen will, wer sich Freiräume erarbeiten will, wer eigenverantwortlich agieren will … Finger weg! Sucht Euch was anderes! Hier nicht möglich!
- GFs und Führungsebene sollten selbstkritisch werden! Man sieht sich in vielen Bereichen „vorne“! Das ist aber nicht oder nur in Kleinigkeiten der Fall.
- EDV modernisieren! Software ist absolut veraltet und nicht anwenderfreundlich!
- GFs und Teile der Führungsebene sollten ihre Launenhaftigkeit in den Griff bekommen.
- Last but not least: Einstellungsänderung! Man erwirtschaftet Gewinne nicht trotz der Mitarbeiter, sondern wegen der Mitarbeiter.
Im Großen und Ganzen in Ordnung! Allerdings abhängig vom Aufgabengebiet / Abteilung. Und damit wiederum von Vorgesetzten / Abt.-Leiter. Kaffee und Kaltgetränke frei. Räumlichkeiten an der Kapazitätsgrenze
Bei Kunden und Lieferanten gut! "In der Szene" aufgrund der Defizite schlecht.
In Kleinigkeiten groß, im Großen kaum vorhanden! Im Arbeitsalltag ganz gut (Massageliege, Flipper, diverse Rückzugsmöglichkeiten). Darüber hinaus so gut wie nicht vorhanden (keine Zeitkonten, kein Home-Office, ...).
Karriere innerhalb des Unternehmens so gut wie nicht möglich. Weiterbildung wird dagegen meist unterstützt
Gehälter an der unteren Grenze, Sozialleistungen Standard
Durchaus vorhanden! Umweltbewusstsein wird weitestgehend gelebt (sofern möglich). Nicht nur wegen der Solaranlage auf dem Dach. Soziales Verhalten der GF wenig zu beanstanden. Jovial immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter.
Absolut in Ordnung! Hier gilt auch: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus! Abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen (allem voran „altgediente“ MitarbeiterInnen), vollkommen ok.
Keine Beanstandungen
Individuell! Der eine Abteilungsleiter ist geeignet, der andere nicht! Die Geschäftsführung mit erweiterter Führungsebene ist ambivalent. Bei guter Laune vollkommen in Ordnung, bei schlechter Laune (und die wechselt schon mal spontan) grenzwertig. GFs mit deutlichem und oft politisch-unkorrektem Kontrollbedürfnis. Ansprache der Führungsebene („Ton“) schon mal unverschämt oder laut.
Starke Unterschiede bei Ausstattung und Equipment! Büromöbel etc. sehr gut, je nach Abteilung jedoch räumlich beengt. EDV übel! CRM und Auftragsabwicklung über eine absolut veraltete Software. Vorsintflutlich! Mindestens 35 Jahre alt. Auswertungen nur über die interne EDV-Abt. möglich. Unterirdisch!
Immer eingefordert, oft vermisst! Von „unten“ nach „oben“ immer verlangt, von „oben“ nach „unten“ schon mal nicht gegeben. Versäumnisse von „oben“ werden dann geflissentlich unter den Teppich gekehrt.
Bei Mann und Frau absolut gegeben! Keine Probleme. Bei Mitarbeitern unterschiedlicher Hierarchien noch viel Luft nach oben. Hier gilt: Quod licet iovi non licet bovi!
Extrem abteilungs- / positionsabhängig! Zum Teil „stumpfsinnige“ Abwicklung, zum Teil etwas mehr Freiraum. Jedoch nirgendwo freie Ausgestaltung des Verantwortungsbereichs.
Es fehlt Know-how von außen!
Unter „gleichgesinnten“ Kollegen absolut in Ordnung. Sobald die GF oder die Führungsebene involviert sind, wird‘s anstrengend. In allen Bereichen!!
Liegt im Auge des Betrachters. Die Marktposition mit allen Facetten ist das eine, die interne Realität (die natürlich nicht nach außen dringen darf) das andere.
In wenigen, relativ unbedeutenden Positionen sind durchaus Absprachen bzgl Arbeitszeit möglich. Aber bei einem „tiefen“ 90-Prozent-Bereich ist keine Flexibilität, keine Gleitzeit, kein Zeitkonto-Modell möglich bzw erwünscht. Anwesenheit auch über das normale Maß wird erwartet und auch nachdrücklich eingefordert. Ohne Vergütung, in welcher Form auch immer.
Bei Anfragen zur Weiterbildung ist man relativ offen. Jedoch sind genehmigte Weiterbildungen kein Schritt zu einem Upgrade in Verantwortung oder gar Gehalt. Weiterbildungen sind eine Unternehmensbindungsmaßnahme. Sonst nichts!!
Auch wenn Gehalt und dessen Einordnung relativ sind, befindet man sich an der Untergrenze. Und das ist auch im regionalen Umfeld mehr als bekannt.
Umwelt wird schon deutlich größer geschrieben als in anderen Unternehmen. Sozialbewußtsein ist relativ. Wie sozial ist es, jemanden einzustellen, dessen fachliche Kompetenz zweit- oder drittrangig wird, wenn nur die „Unterordnung“ in bestehende, überkommende Strukturen und Abläufe zählt. Und wenn diese Unterordnung nicht erfolgt, entlassen zu werden, obwohl qualifizierter als das devote Umfeld. Nicht zuletzt resultiert daraus die exorbitante Fluktuation!
Nochmals ... unter gleichgesinnten Kollegen kein Problem. Zudem: Allen sind die Führungsdefizite bekannt. Wenn man sich von den Altgedienten fern hält, definitiv ok.
Ohne Beanstandung
Mal so, mal so, mal so! Mal kumpelhaft und lässig, mal Überwachung und Kontrolle, mal Prolet und unterste Schublade! Oft ist die Grenze zu Kontrollberechtigung, Niveau und Mobbing deutlich überschritten
Von den Äußerlichkeiten ok. Von einer abteilungsbedingten, räumlichen Enge mal abgesehen. Allerdings gibt es ständig Intrigen und versteckte Aktionen, sobald der/die Vorgesetzte oder „Kollegen/Kollegin“ sich angegriffen fühlt. Und das geht schnell, da die „Altgedienten“ ihr ganzes (Berufs)Leben nichts anderes gesehen haben. Man hat ja nie / lange nichts anderes gesehen. Und man kann das Unternehmen daher auch nicht weiter bringen!
Informationen, positive wie negative, werden vermittelt. Wenn E-Mail ein fortschrittliches Kommunikationsmittel ist, ... ok, dann ja. Aber es gibt sonst nichts, was wirklich fortschrittlich ist! Die „Unternehmenssoftware“ ist mindestens 35 Jahre alt und optisch nur einen winzigen Schritt von MS-DOS entfernt. Die Aktualisierung ist seit 25 Jahren überfällig.
Weder bei alt und jung, noch bei Frau und Mann ein Problem. Jedoch ist die erweiterte Führungsebene aufgrund ihrer Nähe zur GF und ihrer sozialen Inkompetenz ein deutliches Problem.
Interessante Aufgaben werden nicht untereinander aufgeteilt, sondern nur Uninteressante. Alle „interessanten“ Aufgaben werden „oben“ bearbeitet und dann als To-Do nach „unten“ weitergegeben. „Oben“ laufen die interessanten Aufgaben, „unten“ nur die einfältige Abwicklung.
Genau das macht die Firma besonders aus. Tolles Arbeitsklima, Menschlichkeit
Das was das Image der Firma aussagt, so wird es auch von uns Mitarbeitern weitergeben und das sehr gerne. Weil es eine tolle Firma ist.
Durch ein faires Absprechen untereinander gibt es hier keine Probleme. Gerade im Bezug auf Familie/Kinder gibt es hier großes Verständnis.
Wer möchte, erhält hier jede Unterstützung in Weiterbildung/Ausbildung.
Ich musste noch nie auf mein Geld warten:) Hier erfolgt die Auszahlung des Gehaltes immer pünktlich. Sollte jemand mit seinem Gehalt nicht zufrieden sein, hat jeder die Möglichkeit durch Weiterbildungen, die die Firma immer sehr unterstützt, eine andere "Gehaltklasse" zu erreichen. Das obliegt aber jedem selber, ob er möchte oder nicht.
Grundsätzlich gibt es hier ein faire Bezahlung. Luft nach oben gibt es immer, liegt aber wie gesagt an einem selber, ob man bereit ist dafür auch mehr zu tun.
Auch das entspricht der Firmenphilosophie
Ich kann natürlich nur für mich sprechen, habe nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Das ein oder andere "schwarze" Schaf gibt es immer, welches dann aber einfach auch nicht möchte. Ist ja jedem selbst überlassen. Ich mag meine Kollegen/Kolleginnen alle, egal auf welcher Zuständigkeitsebene sie sich befinden und sie mögen mich:) Den Zusammenhalt finde ich großartig!
Es wird Personal in allen Altersklassen eingestellt. Man schätzt den jungen, frischen Wind als auch die jahrelange Erfahrung. Unsere Rentner/Rentnerinnen werden jährlich zu unserem Sommerfest eingeladen, erhalten Geburtstagsbriefe und wir freuen uns ebenfalls sehr über ihre sponaten Besuche, die sie gerne bei uns machen.
Man kann sagen die Geschäftsführung befindet sich "mitten unter uns". Sie hat immer ein offenes Ohr für sämtliche Belange.
Grundsätzlich kann man es NIE ALLEN recht machen. Dem einen ist es zu hell, dem anderen zu dunkel. Dem einen zu laut, dem anderen zu leise. Ich frage mich grundsätzlich, wie man es ALLEN recht machen soll. Ich persönlich fühle mich sehr wohl hier. Da der Bereich "Wohlfühlen am Arbeitsplatz" ein Bereich unseres Verkaufsportfolio ist, sind wir hier glücklicherweise auf dem neuesten Stand und bestens ausgestattet.
Man wird über alle Ereignisse, Ergebnisse, Erfolge, Verluste etc. bestens informiert. Dank fortschrittlicher Kommunikationsmittel auf dem besten Stand. Meetings in familiärer Atmosphäre finden regelmäßig statt.
Hier sind alle gleich.
Finde ich absolut korrekt. Mal hat der eine mehr Aufgaben, mal der andere. Durch die gute Kommunikation untereinander lässt es sich wunderbar regeln, das die Aufgaben gut aufgeteilt werden.
-Noch mehr auf die Mitarbeiter eingehen
-Flexiblere Arbeitszeiten
-Führungsstil überdenken
-attraktiver für junge Leute werden
Die Atmosphäre in den einzelnen Teams ist soweit gut.
Nach außen hin super, intern nicht immer
So gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Könnte wesentlich besser sein! Befindet sich an der unteren Grenze.
Man erzeugt selbst Solarstrom und nutztet ausschließlich zertifizierten grünen Strom. Man unterstützt viele soziale Projekte.
Durch die familiäre Stimmung ist der Zusammenhalt gut. Ohne diesen wäre die gesamte Abeitssituation höchstwahrscheinlich um einiges schlechter!
Keine Beanstandungen
Es herrscht oft ein riesen Kontrollzwang. Es gibt kaum Lob. Selbst wenn man seine Arbeit nachweislich gut gemacht hat, hat man das Gefühl, es wird nach Fehlern gesucht.
Sehr alte Warensoftware, gefühlt noch aus den 60er Jahren. Man hat viele Verwaltungsaufgaben zu tätigen, die das eigentliche Arbeitsfeld oft behindern.
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, also gut!
Sehr sozial eingestellt und immer hilfsbereit.
Sich mehr Zeit für neue Mitarbeiter nehmen.
Es wird viel Wert auf gut ausgestattete Arbeitsplätze gelegt. Auch Beleuchtung und Akustik
werden berücksichtigt.
Als Vertriebler habe ich das selber in der Hand. WEnn die Zahlen stimmen!
Hier wird sehr viel getan. Das ist wirklich lobenswert!!!
Immer ein offenes Ohr.
Die Art und Weise der Kommunikation ist ganz gut, hier und da müsste der Kommunikationsfluss etwas verbessert werden.
eigener Arbeitsbereich.
Alles andere
Pädagogische Schulung machen und am besten auch eine für eine gute Leitung!
Richtig schlecht. Arbeitsplätze sind schön eingerichtet aber man spürt einfach keine Harmonie in dem Laden.
Es macht keinen Spaß es wird ein sehr großer Druck auf die Angestellten ausgeübt. Dort zu arbeiten macht einen krank!
Am Anfang versprechen die viel Fortbildungsmöglichkeiten halten diese aber nicht ein. Man muss die Nerven und sich eigenständig Fortbildungen raussuchen.
Da hat man bei McDonalds mehr Gehalt! Überstunden werden als selbstverständlich gesehen und natürlich nicht vergütet. Ein Dankeschön hört man auch nicht. Komm 1 Minute zu spät und man erlebt die Hölle auf Erden.
Hinterlistiger geht es nicht!!! Vorne rum total nett und versuchen dein Vertrauen zu gewinnen und dreht man sich um hat man direkt 12 Messer im Rücken und es wird nur gelästert!
Ganz ok könnte besser laufen.
Sich selber immer hoch loben, aber sobald mal jemand was negatives sagt, wird dieser sehr schnell gekündigt.
Gut strukturiert. Jeder hat seinen abgetrennten Bereich.
Reinste Katastrophe. Wörter werden einem im Mund umgedreht.
Null
Aufgabenumfang ist groß und abwechslungsreich.
Mitarbeiter versuchen zu halten als immer wieder neue einzustellen und viele zu kündigen. Flexible Arbeitszeiten! Überstunden anrechnen statt sie als selbstverständlich anzusehen.
Vorgesetzte loben kaum bis gar nicht - dafür wird gerne gemotzt.
Die Geschäftsführung bekommt natürlich das zu hören was diese gerne hören möchte, spricht man mit den Kollegen wollen viele woanders arbeiten und schauen sich um.
An Messen muss teilgenommen werden - ohne Ausgleich. Überstunden werden nicht anerkannt - dafür aber gehetzt sobald man 2 Minuten zu spät ist.
Fortbildungen ja, benötigte Fortbildungen nein.
Für eine Gehaltserhöhung muss man kämpfen, dass man aber mehr tut für das gleiche Geld ist immer vorausgesetzt.
Ist gegeben.
Es gibt Lieblinge die natürlich immer und immer wieder bevorzugt werden.
Es gibt unregelmäßige Newsletter & Meetings.
Von vielen beneidet für die lockere und angenehme Atmosphäre
Branchenübergreifend für die gute Entwicklung und die lockere Arbeitsatmosphäre bekannt
Regelmäßige Weiterbildungen im Innen- und Außendienst sowohl Branchenbezogen, als auch in den Themen Sozialkompetenz und Stärkenentwicklung
Den Kunden wird gezeigt wie es aussehen kann, freie Arbeitsplätze in moderner Umgebung
Kurze Kommunikationswege, regelmäßige Besprechungen und Entwicklungsgespräche
Keine Geschlechterunterscheidung, in den Teams und der Führung sind sowohl Frau als auch Mann vertreten
Im Außendienst ist jeder Tag mit einer neuen Aufgabe verbundene und es wird nie langweilig, projektbezogene Arbeit,abwechslungsreich
Offene Kommunikation, gutes Arbeitsumfeld, tolle Einrichtung, größtenteils tolles
Kollegium, gute Unternehmensentwicklung
schlechte Mitarbeiterführung, wenig-keine Mitarbeiterwertschätzung, es wird stets kommuniziert, dass jeder austauschbar ist und dies wird auch gelebt - hohe Fluktuation, Straf- statt Belohnungsprinzip, geringe Grundgehälter, Dank gilt der Führung - Kritik den Mitarbeitern, Leistungen werden nicht anerkannt oder gewährtschätzt, die Beschreibung des Vorredners " Ausbeutung der Mitarbeiter" umschreibt es treffend
Mehr Mitarbeitermotivation, weniger Kontrolle, weniger vom "Stiefel-auf-Ameise-Prinzip", weniger Eigenlob mehr Fremdlob, Wertschätzung durch höhere Gehälter, mehr führen und vorleben - weniger befehlen und verlangen
Im Kollegium herscht überwiegend eine gute Atmosphäre, jedoch wird zu viel Privates mit Geschäftlichem vermischt, gelobt wird nicht, getadelt dafür umso mehr
Die Außendarstellung im Hinblick auf Unternehmensführung / Mitarbeiterwertschätzung / Gehälter & Unternehmensklima wird extrem geschönt
- entspricht nicht der Realität
Überstunden werden nicht anerkannt, Anwesenheitspflicht bei vielen Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeiten, Mehr Arbeit weniger Freizeit wird erwartet
Förderung durch Schulungen - Weiterbildung, Aufstiegschancen nicht vorhanden
Soziales Engagement, Solaranlage
Gut, Gönnen wird jedoch klein geschrieben,
Führungspersonen sind nur ausführende Kräfte,keine eigenen Ideen, keine Durchsetzungskraft -falsch besetzt-, Führung lässt keine Ideen / Vorschläge einfließen, fragliche Personalauswahl
der Branche entsprechend sehr gut
Regelmäßige Kommunikation im Team und in 4-Augengesprächen, negativ: Entscheidungen werden gefällt ohne sie zu besprechen
Man hat ein breites Arbeitsfeld
So verdient kununu Geld.