29 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sehr flexibel ist
Freie Parkplätze
Produktionsstandort, es gibt bestimmt viele interessante Aufgaben
Dass die Geschäftsführung regelmäßig zumindest in Teilen ausgetauscht wird, sagt Vieles. Es gibt sehr viel Druck durch die Mutter. Am Ende müssen nur die Zahlen stimmen.
Ich kann die hohe Anzahl inflationär guter Bewertungen nicht nachvollziehen. Aber wenn es dem Ranking hilft ...
Offene Kommunikation zu aktueller Entwicklung und Strategie
kollegial
Hidden Champion
Homeoffice erlaubt, flexible Arbeitszeit
Aufstiegschancen, viele langjährige Mitarbeiter
wettbewerbsfähig und leistungsorientiert
ehrlich und offen
Klare Unternehmensziele und offene Kommunikation in die Belegschaft
Moderne IT, Kantine mit eigenem Koch
zielorientiert
Sondermaschinenbau, 90% Exportquote
Das ich selbstverständlich arbeiten kann
Ideen annehmen
- Parkplätze sowie vergünstigtes Essen in der Kantine
- schnelles Internet in den Hallen
- kollegiale Zusammenarbeit, wenn Teamchemie stimmt
- intransparente Führung führt zu Unsicherheit und teils toxischem Eindruck
- die zur Verunsicherung unter der Belegschaft führt
- anscheind herrscht hohe Mitarbeiter-Fluktation, da viele offene Stellen
- Offene, transparente Kommunikation mit Mitarbeitern
- um somit klare Rückmeldung und Feedback ermöglichen zu können
- und nicht mit vagen Aussagen ihn oder sie verunsichern
- teilweise toxisch aufgrund intransparenter Führung, fehlender Diskretion und mangelnder Offenheit für Kritik
- unter Kollegen hängt es stark von der persönlichen Chemie ab, wenn es passt, ist sie kollegial und unterstützend
- von außen positiv, z.B. durch Social-Media-Auftritt
- aber interne Unsicherheiten unter Mitarbeitern beeinträchtigen das Image
- Gleitzeitmodell bietet Flexibilität
- Urlaubsfreigaben dauern teilweise
- daher eingeschränkte Planungssicherheit
- Weiterbildung wird kaum aktiv gefördert, wirkt eher unerwünscht
- Gehalt angemessen
- Überstunden werden mit Aufschlag vergütet
- Verhältnis Gehalt zu Arbeitsstunden dann doch eher durchschnittlich
- man unternimmt Maßnahmen, um ressourcenschonender zu arbeiten
- eher "Grüppchenbildung": Man kommt mit bestimmten Personen klar oder nicht
- wenn es passt, wird aber auch kollegial zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt
- auch erfahrene, älterte Kollegen werden eingestellt
- Team ist altersdurchmischt und profitiert von Erfahrung verschiedener Jahrgängen
- oft intransparent
- Entscheidungen werden nicht offen kommuniziert
- teilweise das Gefühl, dass Abteilungen gegeneinander spielen
- teilweise in Ordnung, je nach Abteilung
- einige Arbeitsutensilien sind nur erschwert zugänglich
- verschiedene Hilfsmittel erleichtern den Zugang zu üblichen Verbrauchsmaterialien
- stark abhängig von der jweiligen Person
- abteilungsübergreifender Austausch wohl eher selten
- da bestehende Mängel nur unzureichend behoben werden
- man muss sich sozusagen selbst darum kümmern
- Informationen zu firmenweiten Neuerungen werden jedoch zeitnah kommuniziert
- persönliche oder individuelle Tehmen werden weniger transparent behandelt
- wirkt insgesamt ausgewogen
- verschiedene Altersgruppen sind vertreten
- Maschinen sind interessant
- Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich
Parkplätze vorm Haus (da man ja viel vor Ort ist).
s.o.
Tatsächlich konsequenterweise in Teilen die Führung austauschen. Verbindlichkeit schaffen in der Kommunikation und im Handeln. Mitarbeiter:innen fair und wertschätzend behandeln. Bei der schlechten Kultur und allem, was an intransparenten Entscheidungen getroffen wird, machen auch gerne HR und der BR mit, traurig, aber leider wahr.
In einem Wort: toxisch. Kollegen untereinander überwiegend ok, aber die Leitung macht Druck ohne Ende, streut Misstrauen, wo es geht, und führt gerne Leute im großen Kreis vor. Das alles hat nichts mit der Arbeit in einer Abteilung Vertrieb zu tun. (Dass das alles nicht normal ist und es auch anders geht, merkt man gerade durch einen Wechsel in ein anderes Unternehmen)
Eigentlich tolle Marke mit tollen Produkten, hat in den letzten Jahren sehr durch schlecht gemanagte Unternehmenszukäufe und häufige Wechsel auf C-Level gelitten. Da hilft die kleine Charme Offensive auf Social Media nicht.
Permanenter Druck und schlechte Stimmung sind schon krass.
Leider ziemlich Fehlanzeige. Man liebt Papier. Dienstwagen fahren teilweise elektrisch.
eigenorganisiert und finanziert, hier wird gespart
Teilweise ok, großer Bereich mit mehreren Teams und Kollegen aus zugekauften Unternehmen. Es gibt auch tolle, kompetente und motivierte Kolleg:innen, das fühlt sich an wie "geteiltes Leid ..."
Hier würde ich negative Sterne vergeben: leider ein absolut negatives Vorbild, Kontrolle geht über Vertrauen, krasses Mikromanagement, null konstruktives Feedback, nur Kritik, daher keine Lern- und Fehlerkultur, null Empathie, keine Stärkung des Teams, absolutes Misstrauen in hybride Arbeitsmodelle. Kolleg:innen werden vorm Team bloßgestellt, Unwahrheiten werden bewusst verbreitet, große E-Mail-Verteiler zur besseren Dokumentation, damit alle gerne mitlesen dürfen, was der Vorgesetzte von einem Thema oder von einer Person hält. Im Ergebnis viel Frust und Demotivation, Fluktuation bei Mitarbeitenden und Führungskräften
Im Sommer schön warm, im Winter kalt. Büroausstattung ist gemütlich.
Flurfunk funkt. Es wird wirklich viel gelästert durch alle Abteilungen ...
Variiert stark, man muss schon gut verhandeln.
Ja, aber sie könnten interessant(er) sein. Teilweise chaotische Strukturen bewirken, dass man mit einfachen Routinedingen sehr gut beschäftigt ist, ineffektiv und ineffizient. Interessante Dienstreisen sind echte Incentives.
Viele Fertigungsverfahren im Haus!
Leider zu viel!
Vielleicht mal auf junge Leute in der Führung setzen und weniger Frasen dreschen die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben!
Juckt da eh keinen
Juckt in Wirklichkeit eh keinen
Schnauze halten und weiterschuften
Sehr gute Kollegen
Ständig Druck erzeugen
Zu wenig für das bürokratische Chaos!
Gibts eigentlich nicht!
Es wird viel Wert auf Sicherheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt
Teilweise chaotisch und schlechte Kommunikation untereinander
Weiterbildung sollte besser gefördert werden
Das komplette Team und die herausragende Zusammenarbeit
Mehr Frauen in den technischen Positionen und bessere interne Beförderungsmöglichkeiten für junge Mitarbeiter
Sensationell
Weltweiter Hidden Champion
Schwierig da dieses Unternehmen von Rekord zu Rekord läuft
Schwierig da Verpackungsindustrie, aber rapide Umrichtung zu nachhaltigen Verpackungsmaterialen
Nicht zu übertreffen
Beispielhaft
Top
Stets engagiert; der Betriebsrat ist top
Bestens
Mit Sicherheit angestrebt, aber viel zu wenig Frauen in den technischen Position. Führend hinsichtlich Multinationalität
Nie, wirklich nie langweilig
Man merkt, dass hier wirklich Leidenschaft für das Produkt herrscht - in allen Abteilungen. Das macht die Zusammenarbeit sehr besonders
Freundlich, nahbar, offen
Es wird viel Wert darauf gelegt, Mitarbeiter und ihre Expertise langjährig im Haus zu halten. Dadurch sind viele Karrieremöglichkeiten gegeben
Im Allgemeinen zieht man am selben Strang. Wenn der Druck steigt, bleiben hier und da Differenzen zwischen den Abteilungen natürlich nicht aus. Aber ich glaube, das ist ziemlich normal. Am wichtigsten: Es bleibt dennoch respektvoll und kollegial
Einige Kollegen aus dem Ruhestand "reaktiviert"
Büros gut ausgestattet; Fertigung & Montage sauber
Gleichberechtigung wird gelebt - allerdings eher "intuitiv" & damit intrinsisch vielleicht doch sehr gesellschaftsgetrieben. Mir fehlt hier die Intention, wirklich etwas anders zu machen als man es gesellschaftlich gewohnt wäre (an der heterogenen Führungsebene sieht man sehr gut, dass hier noch einiges getan werden darf)
Langweilig wird es hier definitiv nicht
So verdient kununu Geld.