104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung
Gehalt und Benefits
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem wertschätzenden, offenen Miteinander auf Augenhöhe. Die überwiegende Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen ist sehr motiviert und engagiert, gemeinsam etwas zu bewegen. Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – einzelne Personen, die eher negativ eingestellt sind, aber sie stellen klar die Ausnahme dar. Besonders schätze ich, dass ich hier ich selbst sein kann.
Ein dynamisches Unternehmen, das sich irgendwo zwischen Startup‑Mentalität und solidem Mittelständler bewegt. Meist vereint rpc das Beste aus beiden Welten, gelegentlich merkt man aber auch die Spannungsfelder dazwischen. Ich denke aber, in einer VUCA‑Welt macht uns genau diese Mischung widerstandsfähig und anpassungsfähig.
Die Balance ist meist gut, variiert aber je nach Team. Einige Bereiche haben dauerhaft hohen Workload, hier würde ich mir mehr strukturelle Unterstützung, z. B. durch klare Arbeitszeiterfassung, wünschen. Insgesamt ist das Verhältnis für eine Beratung solide, und intensive Phasen gehören branchenüblich dazu.
Leider teilweise auch sehr abhängig von Führung, wie stark eine Förderung stattfindet. Insgesamt gibt es solide Prozesse wie das Karrieremodell und Entwicklungspfade. Ich würde mir hier weitere Standards und weniger Kürzungen von Weiterbildungsbudgets wünschen.
Das Gehalt ist insgesamt okay, könnte aber für die Branche stärker sein. Eine weitere Verknappung wäre aus meiner Sicht riskant, weil sonst viele abwandern könnten. Bei den Benefits würde ich mir ein modernes Sportangebot wie den Urban Sports Club wünschen, da wir hier im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich hinterherhinken.
Das Umweltbewusstsein könnte stärker sein, auch wenn das Deutschlandticket bezuschusst wird. Sozial engagiert sich rpc stärker, etwa durch Aktionen wie den Münchner Geschenkeregen oder die Teilnahme am Wings for Life Run, die viele unterstützen.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark, so intensiv habe ich das bei keinem meiner früheren Arbeitgeber erlebt. Man findet schnell ein offenes Ohr und bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht. Manchmal führt dieser enge Austausch auch zu gemeinsamem Jammern und schnellem Flurfunk. Hier würde ich mir gelegentlich etwas mehr Fairness gegenüber dem Management wünschen, das ebenfalls sein Bestes gibt.
Die meisten aktuellen Führungskräfte machen einen guten Job, auch wenn Führung noch wenig standardisiert ist. In intensiven Phasen fällt Führung manchmal hinten runter. Da würde ich mir bessere Rahmenbedingungen wünschen, z. B. weniger Auslastungsdruck, damit gute Führung nicht nur als „Nice to have“, sondern als echter Schwerpunkt gesehen wird.
Das neue Büro ist echt schön, es gibt leckeren Kaffee und jeden Freitag Frühstück. Ein Stern Abzug wegen fehlendem Arbeitszeit-Tracking und keiner Möglichkeit Überstunden auf- bzw. abzubauen. Auf der positiven Seite steht die hohe Flexibilität: Ich kann meine Arbeitszeiten weitgehend selbst steuern, solange Termine und Ergebnisse passen.
Es wird viel Wert auf Transparenz und offene Kommunikation gelegt. In der Vergangenheit gab es hierzu verschiedene Formate wie Dialogrunden und andere Austauschformate, die ich als sehr positiv erlebt habe. Die Kommunikation gelingt natürlich nicht immer perfekt, doch insgesamt bin ich damit meist zufrieden.
Etwas besser könnte noch die Kontinuität von Updates werden. Manchmal hört man einfach nichts mehr von Initiativen und Projekten.
Das kommt ganz darauf an: es gibt sowohl ruhigere als auch sehr spannende Projekte. Wünsche können im Staffing nicht immer berücksichtigt werden, was verständlich ist, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit Proaktivität und internem Engagement viele Möglichkeiten bekommt.
Unterscheide zwischen den Geschlechtern
tolle Mitarbeiter und Führung
Partnergehaltsstruktur gegenüber gewonnenem Geschäft... / es wird alles von jedem an Dienstleistungen verkauft
weniger Gesamtfestgehalt aber dafür ohne den unbeeinflussbaren Bonusanteil
Klasse Mitarbeiter Team
Klasse Reputation im Markt
Im großen Rahmen passt das Verhältnis - man kann Mehrstunden auch flexibel ausgleichen
beschränkte Möglichkeiten im Rahmen des Karrieremodells
Gehalt ist angemessen, Bonussystem ist leider persönlich nicht beeinflussbar
Man tut das beste im Rahmen der Möglichkeiten
super Zusammenhalt
Top
Mehr Kollege und Partner als Chef
Neuse Office, top Ausstattung
Viel Informationen durch die GF - man kann aber auch immer auch selbst auf die Führungskräfte für Fragen zugehen
war noch nie ein Thema
sehr breites Portfolio mit Auswahlmöglichkeiten
Kollegen, die aber nach und nach kündigen
Wertschätzung der Mitarbeiter
Besseres Gehalt
Aktuell leider gar nicht
Neues Büro ist super
Die menschliche Führung des Unternehmens. Das oberste Management hat immer ein offenes Ohr, kommuniziert proaktiv und findet zusammen mit HR für alle Herausforderungen eine konstruktive Lösung. Wir lachen alle zusammen und gehen durch stressige Phasen zusammen als Teams.
Ich hatte vorher noch in keiner Firma gearbeitet wo ich das so erlebt habe.
Tolle Kollegen und Vorgesetzte. Dazu ein modernes schickes Büro und die Möglichkeit zum Homeoffice.
Es werden interne und externe Seminare für alle Senioritätslevel angeboten
Sozialbewusstsein top. Bei Umweltbewusstsein geht noch was.
Tolle Kollegen. Alle fachlich fit und hilfsbereit.
Die Vorgesetzten sind aufgeschlossen und menschlich. Für persönliche Herausforderungen privat oder geschäftlich werden konstruktiv Lösungen gefunden.
Mehrere Formate um sich mit mit dem Management und HR persönlich auszutauschen. Umfassende Infos jeden Freitag im JF. Jeder kann offen sagen, was er denkt.
Sehr guter Teamgeist, gute Mischung aus jungen und nicht mehr ganz so jungen Menschen, Unterstützung auch außerhalb der Tribes
Dienstwagenregelung
Dienstwagenregelung für Vielfahrer sollte angepasst werden
Vertrauensarbeitszeit, daher muss man das selbst ein bisschen steuern
Könnte natürlich immer besser sein, kann man sich aber erarbeiten
Spannende Projekte
Firmenwagenpolitik
Firmenwagenpolitik
Die Arbeitsmeeting sind wirklich mit Lockerheit und guter Struktur geführt und sind immer produktiv. Das gibts nicht in vielen Unternehmen!
In diesem Unternehmen wird sehr viel darauf geachtet, dass der Schein nach außen gut gewahrt wird. Das fängt beim Design der Powerpoints an und geht über Apple Produkte und einer guten Inneneinrichtung weiter.
Projekte müssen fertig gemacht werden. Keine Frage. Aber wenn darüberhinaus immer bei Kundenbesuchen Abends etwas gemacht wird und das nicht gesehen wird und die Stunden ins unermessliche wachsen, dann halte ich das für nicht richtig. Geschweige denn Stundenabbau. Da schaut keiner drauf.
Um deinen Job exzellent durchzuführen bekommst du wirklich alles gestellt! Und auch für eigene Anregungen ist man immer offen. Danke hierfür. Das schätze ich wirklich sehr.
Man kann hier brutto gut verdienen. Allerdings ist die Firmenwagenpolitik denkwürdig, da sie stark abweicht von anderen Unternehmen und sie war von Anfang an nicht durchsichtig. Es geht sehr viel vom Netto runter.
Es kommt sehr stark auf die Personen drauf an. Dennoch finde ich, dass eine offene Kultur vorliegt.
Mein Vorgesetzter lässt einen viel Freiheiten, hat immer ein offenes Ohr und ist der beste, den ich je in meinem Leben hatte. Danke!
Sorry, aber wer sich hier beschwert, der weiß nicht, wie es woanders sein kann. Danke an rpc, dass ihr hier so stark drauf achtet und die vielen Benefits habt.
Durch wöchentliche JF mit dem gesamten Unternehmen und Tribes, gibt es so viel Kommunikation, die es woanders einfach nicht gibt. Ich finde es herausragend.
Maximal vielfältig!
There is kind of subtle ageism felt around by younger colleagues.
Office is very modern and fun, offers nice amenities and facilities... Also is going to move closer to city (next to Oktoberfest area). The standard equipment is Apple laptop and iPhone.
Weekly JourFixe meetings about ongoing projects and other matters, quarterly townhall meetings, yearly global events (subject to business outlook)
rpc ist ein resilientes Unternehmen – dank der Entscheidungen, die in den letzten Jahren und Monaten getroffen wurden. Das versteht nicht jeder Mitarbeiter, aber oft sind es genau diese, die das Unternehmen verlassen. Ein dritter Geschäftsführer ist aus meiner Sicht eine Investition in die Zukunft und nicht nur ein Kostenfaktor. Insgesamt sind wir, wie ich finde, für die Gegenwart und die Zukunft sehr gut aufgestellt.
Mir fällt hierzu nur ein, was bereits geschrieben wurde. Wir benötigen dieses Wachstum auch durch ambitionierte Ziele. Häufig ist das, was als negativ empfunden wird, durch die wirtschaftliche und politische Lage beeinflusst.
Der ganz große Teil der Mannschaft pflegt den 'One rpc' Gedanken. Aber hier liegt auch mein Verbesserungsvorschlag. Die Mitarbeiterführung im ganzen ist der Schlüssel zum Erfolg. Schlankere Führungsstrukturen und Klarstellung der Rollen und Verantwortlichkeiten.
Wertschätzend, empathisch, kollegial – eine Atmosphäre, in der ich mich gesehen und unterstützt fühle.
rpc hat ein gutes Image in der Branche und zufriedene Kunden. Aber natürlich gibt es auch unzufriedene Kunden. Dazu muss ich aber auch nichts negatives schreiben, die wird es immer geben wo Menschen aufeinander treffen. Hier möchte ich aber etwas zu den Kollegen schreiben die vorher negative Bewertungen abgegeben haben. Das Image hängt hauptsächlich von den Mitarbeitern auf den Kundenprojekten ab. Wer ist also dafür Verantwortlich?
Work-Life-Balance wird bei rpc häufig kritisch gesehen – aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich das jedoch nicht bestätigen. Seit Jahren gelingt es mir sehr gut, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen: Ich sehe regelmäßig meine Familie, habe 30 Tage Urlaub, und die Verantwortung für diese Balance liegt – wie ich finde – zu einem großen Teil bei mir selbst. Aus meiner Sicht entsteht Unzufriedenheit häufig dort, wo Kollegen aus Karrieregründen Schwierigkeiten haben, klare Grenzen (NEIN sagen) zu setzen. Natürlich gibt es projektbedingte Hochphasen, aber in der Regel folgt darauf auch wieder ein Ausgleich.
Beides kann ich nur als sehr gut bewerten. Ich konnte mich stets weiterentwickeln – mit Unterstützung durch rpc. Wir haben gemeinsam an Entwicklungsplänen für neue Mitarbeiter und vor allem für junge Talente gearbeitet und diese auf den Weg gebracht. Dass wirtschaftlich schwierige Zeiten Einschnitte mit sich bringen, muss jedem klar sein. Hier muss von allen langfristig gedacht werden.
Mehr geht immer – aber die Leistung muss auch stimmen. Dabei hinterfrage ich zuerst mich selbst und die jeweilige Situation. Für mich ist ein sicherer Arbeitsplatz wichtig. Außerdem versuche ich, das große Ganze im Blick zu behalten – eine Haltung, die ich mir auch bei einigen Kollegen öfter wünschen würde.
Natürlich kann jedes Unternehmen beim Thema Nachhaltigkeit noch mehr tun – rpc bildet da keine Ausnahme. Aufgrund unserer Projektstruktur sind Dienstreisen per Auto oder Flugzeug nicht vermeidbar. Persönlich fahre ich viele Kilometer im Jahr, und aktuell ist ein E-Auto für mich keine realistische Option, da die Ladeinfrastruktur (noch) nicht ausreichend ausgebaut ist.
Was mir in der Diskussion oft fehlt, ist die Selbstreflexion: Wer Unternehmensentscheidungen kritisiert, sollte auch sein eigenes Verhalten hinterfragen – etwa, wie nachhaltig der letzte Urlaub wirklich war.
Was ich erwähnen möchte: Jährliche Zertifizierungen und Audits zeigen, dass die Firma sich in die richtige Richtung entwickelt.
Es gibt immer Luft nach oben, aber grundsätzlich läuft es gut. Allerdings vermisse ich manchmal den Teamgeist. Unser Motto ‚One rpc‘ wird leider nicht von allen gelebt – insbesondere nicht von jenen, die glauben, mit Alleingängen schneller Karriere machen zu können. Am Ende sind wir nur so stark wie das gesamte Team und kommen auch in herausfordernden Zeiten besser durch.
Respektvoller Umgang
Die Qualität der Führung hängt stark von der Erfahrung und dem Führungsstil des jeweiligen Vorgesetzten ab. Manche glauben, dass ein gelesenes Buch oder ein absolvierter Leadership-Kurs bereits zur Führungsrolle qualifiziert – hier besteht aus meiner Sicht noch Optimierungspotenzial in der Organisation. Allerdings ist mir bewusst, dass rpc bereits daran arbeitet. Und das möchte ich hier mal betonen. Führung heißt auch Entscheidungen zu treffen. Führung bedeutet nicht fehlerfrei zu sein sondern wenn Fehler gemacht werden, die Konsequenzen zu tragen und eine neue Entscheidung zu treffen. Das Management-Team arbeitet seit Jahren sehr gut an der Resilienz des Unternehmens. Für meinen Teil bin ich sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten und dem Management-Team.
Das neue Büro wird großartig – modern, durchdacht und ein echter Gewinn für den Arbeitsalltag. Die Apple-Hardware ist top, und wenn ich etwas wirklich benötige, bekomme ich es auch unkompliziert. Die IT ist schnell, hilfsbereit und zuverlässig. Besonders positiv finde ich, dass kürzlich die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung zur psychischen Belastung durchgeführt wurde und die daraus gewonnenen Erkenntnisse aktiv in konkrete Verbesserungsmaßnahmen eingeflossen sind. In dieser Hinsicht ist rpc wirklich vorbildlich.
Regelmäßige Management-Updates, ein fester Jour fixe am Freitag und eine offene, ehrliche Kommunikationskultur prägen den Austausch. Die Türen – physisch wie digital über MS Teams – stehen immer offen.
Ich denke da sind wir auf einem guten Weg. Siehe unser Management Team.
Ich habe mich nie davor gescheut, Neues schnell zu lernen. In den letzten neun Jahren konnte ich dadurch meine Fähigkeiten und Kompetenzen kontinuierlich weiterentwickeln – was mir immer wieder interessante und herausfordernde Aufgaben sowie spannende Projekte international ermöglicht hat.
So verdient kununu Geld.