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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 21 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei RSU die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 34 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
RSU
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
RSU
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

21 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    76%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    62%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist die Atmosphäre zumeist gut und man hat angenehme Kollegen. Wer allerdings nicht zum engen Zirkel gehört, sich nicht bei jedem Team-Event unter den Tisch säuft und es wagt, nicht normschön zu sein oder eine eigene Meinung zu haben, wird mit Nichtbeachtung oder sogar Mobbing gestraft, was von Vorgesetzten und Personal ignoriert wird. Arbeiten werden gezielt sabotiert und Workflows absichtlich unterbrochen, Meetings nicht wahrgenommen und Fachwissen komplett ignoriert, da gerade die Personen in höheren Positionen der Meinung sind, sowieso alles besser zu wissen. Der Ton oft rau bis unverschämt, es werden inkompetente Aussagen getätigt, Kompetenzen abgesprochen und teilweise absolut unverständliche Briefings weitergegeben. Gerne wird die Kommunikation auch auf sämtlichen Kanälen (Chats, E-Mails, Anrufe) komplett ignoriert. Aktuell kommuniziert man gerne nur noch via KI-generierten Texten. Unternehmensentscheidungen werden mit ChatGPT gefällt, die Vorgesetzten sind oft zu beschäftigt, um überhaupt auf Fragen und Probleme (egal wie dringlich) zu antworten. Oft mangelt es an Kompetenz und Verständnis zur Materie. Work-Life-Balance passt.

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3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre innerhalb des eigenen Teams war super. Auch innerhalb der IT war diese größtenteils gut – Reibungspunkte gibt es immer.

Das Verhalten der Sparten gegenüber der „Dienstleistungsabteilungen“ wie der IT war sehr durchwachsen. Teilweise wurde hier sehr abwertend und herablassend gesprochen und deutlich gemacht, dass die Sparten „das Geld verdienen“. Durch die Sparten-Trennung wird ein enormer Konkurrenzkampf gefördert - Jede Sparte fühlt sich als die Wichtigste.

Wurden Prioritäten nicht entsprechend der Ansprüche der Sparten gesetzt, wurde schnell die Geschäftsführer-Karte gespielt und man musste gezwungenermaßen Aufgaben unterbrechen, vermeintlich wichtigere Themen zu bearbeiten. Fehlerhaft oder falsch kommunizierte Anforderungen waren die Schuld der IT. Kurzfristige Änderungswünsche waren an der Tagesordnung – Verständnis für die Mehrarbeit ging gen null.

Änderungen der Prioritäten durch die Geschäftsführung waren an der Tagesordnung und wurden mit dem „RSU-Style“ begründet.

Oft habe ich die Wertschätzung untereinander stark vermisst. Ein „Danke“ für die geleistete Arbeit oder schnelle Reaktion auf Anfragen und Probleme gab es eher sporadisch.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Viel Gerede – wenig Inhalt!
Oft werden völlig belanglose oder nur für Teile der Mitarbeiter relevante Informationen sehr ausführlich breitgetreten. Wichtige Informationen bezüglich Änderungen, Zielen und der Vision werden gar nicht oder „unfertig“ kommuniziert. Oft ändert sich die Meinung der Geschäftsführung und der Führungskräfte täglich, sodass auf erhaltene Informationen kein Verlass ist.

Es werden Unmengen an Meetings – teilweise mit einer riesigen Anzahl an Teilnehmern – abgehalten, aus denen man oft ohne Ergebnisse oder nur mit einem Bruchteil an relevanten Informationen hinausgeht, sodass weitere Meetings anstehen. Die Relevanz dieser Meetings wird oft völlig fehlinterpretiert sodass wichtige Akteure im Meeting fehlen oder wahllos zusätzliche Teilnehmer eingeladen werden.

Zwischen den Abteilungen gibt es wenig Kommunikation bzgl. anstehenden Projekten, Organisation, Prozessen und Vision. Dadurch haben die anderen Abteilungen oft keinen Überblick über die Strukturen und das Arbeitspensum. So wurde oft das Bild vermittelt, die IT würde nicht schnell genug arbeiten und man müsste lange warten, ohne über etwaige Hintergrundprozesse und Abhängigkeiten informiert zu sein

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt und auch die Unterstützung meistens gut.

Leider besteht zwischen den Sparten ein enormer Konkurrenzkampf, bei dem versucht wird, sich gegenseitig auszustechen und auch gegenüber anderen Abteilungen deutlich zu machen, dass man „das Geld verdient“ und Anforderungen natürlich absolute Priorität haben. Der Ton wird hier teilweise sehr rau, was oft mit „RSU-Style“ weg gelächelt wird – selbst wenn jemand wutentbrannt aus einem Meeting stürmt und die Türe hinter sich zuknallt.

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5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Einer der wenigen Punkte, bei denen RSU wirklich Vorreiter ist und dem Arbeitnehmer die Möglichkeit gibt, das Privatleben mit dem Berufsleben zu vereinbaren. Zumindest in der IT gab es keine festen Zeiten. Termine zu Randzeiten gab es meist nur, wenn wirklich was Dringendes anstand oder in vorheriger Absprache. Früher Feierabend, später anfangen oder auch zwischendurch eine längere Pause war fast immer möglich. Auch der Arbeitsbeginn war sehr flexibel - manche Kollegen haben bereits um 4 Uhr angefangen, andere erst um 11 Uhr – alles kein Problem. Überstunden hatte man selbst in der Hand – Ich hatte nie das Gefühl, dass es „Pflicht“ war.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Leider fehlt es hier an allen Ecken an Führungskompetenz – diese scheint bei der Wahl der Führungskraft auch eher zweitrangig.

Unterstützung bei der persönlichen Weiterentwicklung oder bei Problemen – Fehlanzeige. Positives Feedback gab es so gut wie nie; negatives Feedback wurde zwar angebracht - gerne auch in größerer Runde statt im One-on-One – auf die Frage nach Verbesserungsvorschlägen oder wie man ein Problem angehen sollte, gab es leider nie eine adäquate Antwort.

Auf konstruktives Feedback gegenüber der Führungskraft wurde oft eher allergisch reagiert. Dies spiegelt nach meiner Wahrnehmung die generelle Feedbackkultur im Unternehmen wieder. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wird nicht zum Ausdruck gebracht oder ist schlichtweg nicht existent.

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