163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rtl2 ist ein Unternehmen mit netten Kollegen und guten Arbeitsbedingungen. Durch schlechte Kommunikation und geringe Gehälter gibt der Arbeitgeber einem das Gefühl nicht wertgeschätzt zu sein. Schade.
Super nette Arbeitskollegen wegen den man gerne ins Büro fährt!
Wird immer schlechter
Viele Angebote von der Seite des Arbeitgebers: Yoga, Open Gym, Volleyball, Fußball….
Noch Luft nach oben
Das Gehalt liegt bei vielen Kollegen (schon seit Jahren) unter dem Durchschnitt.
Teilweise abhängig vom Team und Abteilung aber allgemein sehr positiv!
Ganz viele Versprechen, die im Unternehmen nicht immer zu erkennen sind
Im Sommer ist es auf der Südseite unerträglich zu arbeiten. Eine funktionierende Klimaanlage wäre vorteilhaft.
Veränderungen sowohl in den Abteilungen als auch im Gesamtunternehmen werden relativ oft unsensibel oder zu spät kommuniziert
Die beste „Kantine“ und Spaziergänge nach der Mittagspause im Grünen.
Eine Geschäftsführung, die zur goldenen TV-Zeit durchweg in der Lage war, gute Laune zu verbreiten, im dynamischen Marktumfeld aber völlig überfordert und ideenlos ist.
Mehr als ein „Wir schaffen das“ kommt nicht.
Eine kaufmännische Steuerung, die das Wort Sparkurs neu definiert.
Eine Personalführung, die auf ganzer Linie versagt.
Weiterhin an den bekannten Dingen arbeiten und nicht aufgeben, auch wenn nicht alles wie gehofft klappt. Wie unser Geschäftsführer bereits gesagt hat: In der Krise ist die Stimmung nie gut aber jede Krise geht vorbei! Wir müssen es nur da durch schaffen.
Es wird viel dafür getan, eine gute Work-Life-Balance herzustellen. Arbeitszeitverkürzungsmodelle, Sportangebote, Home-Office usw. Dennoch ist aktuell einfach viel zu tun, da durch eingesparte Stellen mehr auf den Schultern der einzelnen lastet.
Wirklich sehr tolle KollegInnen im ganzen Unternehmen, die an einem Strang ziehen und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen
Die Kommunikation im Unternehmen hat noch Verbesserungspotenzial. Das wurde aber auch von allen Ebenen erkannt und man versucht aktuell verschiedene neue Kommunikationsformate zu schaffen und generell mehr zu kommunizieren.
Frauen sind im Vergleich zu Männern seltener in Führungspositionen
Eigentlich alles, vom Onboarding bis zum täglichen Miteinander war es immer sehr fair. Der Zusammenhalt wird durch Mitarbeiterevents gefördert und groß geschrieben. Es herrschen flache Hierarchien und Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und nahbar. Das Betriebsklima sucht seinesgleichen und macht viel von dem wieder gut, was auch teilweise zu recht kritisiert wird.
Ich finde es unmodern, Mitarbeiter*innen nach der Länge der Unternehmenszugehörigkeit zu Befördern oder auch gehen zu lassen. Man sollte sich nicht nur einzelne Posten anschauen, sondern den Menschen dahinter und überlegen, wie weit er oder sie das Unternehmen nach vorne bringen kann. Das Offboarding hätte besser sein können und wesentlich transparenter gestaltet werden können.
Verliert nicht eure guten Leute, weil ihr an alteingesessene keine Abfindung zahlen wollt, obwohl diese schon lange keine Motivation mehr haben.
Vielleicht spart ihr manchmal an den falschen Stellen oder kommuniziert nicht gut genug, warum es welche Einsparungen gibt.
Bei RTLZWEI herrscht nicht nur in der Mittagspause gute Laune. Man hat unabhängig von seiner Position das Gefühl, in eine Familie aufgenommen zu werden. Meinungen werden ernstgenommen, man hilft sich abteilungsübergreifend und hat jederzeit die Möglichkeit, mit verschiedenen Stellen zu kommunizieren falls es doch zu Problemen kommt. Ich bin immer wahnsinnig gern zur Arbeit gegangen, ob im Büro oder zu Hause.
Leider etwas verschrien in der Gesellschaft, ist RTLZWEI als Arbeitgeber in der Branche durchaus angesehen und ein guter Punkt im Lebenslauf.
Durch AZV Modelle hat jede*r die Möglichkeit, sich seine Work-Life-Balance selbst zu gestalten. Gut ist, dass dies immer unternehmensweit geschieht und der oder die Vorgesetzte angehalten wird, den Mitarbeiter*innen hier den Rücken zu stärken. Arzttermine oder andere private Termine führten nie zu Problemen mit Vorgesetzten. Wird die Arbeit gut erledigt, interessieren niemanden feste Arbeitszeiten, was sehr modern und der Zeit angemessen ist.
Leider gibt es nicht wahnsinnig viele Möglichkeiten, Karriere zu machen, was bei der Größe des Unternehmens aber klar ist. Man hat jederzeit die Möglichkeit mit Vorgesetzten über Weiterbildung zu sprechen und darf Kurse etc. auch während der Arbeitszeit belegen.
Für den Einstieg absolut faire Gehälter, leider steigen sie nicht oder nur unerheblich. Für ein angemessenes Gehalt bleibt einem nur der Wechsel in ein anderes Unternehmen - schade eigentlich.
Kurzstreckenflüge des Managements innerhalb Deutschlands müssten wohl nicht sein. Durch die schlechte Anbindung nach Grünwald sind viele aufs Auto angewiesen. Dafür gibt es einen Imker-Club, Shuttle Busse wann immer möglich oder Job-Rad Angebote.
10/10, es ist wahnsinnig selten, so viele kompetente, aufgeschlossene und enthusiastische Mitarbeiter*innen in einem Unternehmen zu erleben.
Teil des Schiffs, Teil der Crew. Nicht umsonst sind viele schon jahrelang dabei. In einem so jung gebliebenen Arbeitsumfeld, fällt das Alter nicht sichtbar ins Gewicht.
Meistens fair, immer bemüht. Entscheidungen von "ganz oben" dürfen jedoch erst sehr spät mit der Abteilung geteilt werden. Das macht es für Abteilungsleiter*innen und auch das Team manchmal schwierig. Feedback Gespräche waren nicht nur einmal im Jahr, sondern alle 2-3 Monate an der Tagesordnung, was super ist um sich abseits des daily business mit der Führungskraft auszutauschen.
Sehr moderne Arbeitsbedingungen, Ausstattung immer super und das Büro ist gerade seit Corona mehr als ausreichend für die Mitarbeiter*innen, die noch kommen.
Sicherlich, wie überall, ausbaufähig. Man will MA nicht in Panik versetzen, wenn es mal nicht wie gewünscht läuft, aber ich denke gerade bei der Größe des Unternehmens ist es besser, transparenter zu kommunizieren.
Diversity wird gelebt, Gendern wird sogar gelobt. Es wurde bei Beförderungen nie ein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht.
Abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag war wie der andere. Dies ist sicher Abteilungsbedingt, allerdings kann man hier nur sagen, wer sich selbstständig engagiert und Lust hat, kann überall mitwirken und sich seine Aufgaben selbst aussuchen.
Es muss ganz dringend ein Weg gefunden werden, in der aktuellen Situation die Moral wieder zu verbessern. Sonst sehe ich leider schwarz für die Zukunft. Weniger Durchhalteparolen, dafür mehr Transparenz und offene Kommunikation
Viele Veteran*innen erzählen noch mit leuchtenden Augen vom legendären RTL ZWEI-Spirit aus einer Zeit, in der der Sender mit frischen Ideen und revolutionären Konzepten den deutschen TV-Markt aufgemischt hat. Davon ist nichts mehr zu spüren, denn heute herrscht Chaos und Weltuntergangsstimmung.
War außerhalb der Branche immer schon mies, bröckelt durch die aktuellen Vorgänge jetzt auch innerhalb.
Da gibt es nichts zu meckern. Home Office wird ermöglicht, Überstunden können abgebaut werden, es gibt attraktive ArbZ Verkürzungsmodelle.
Die Karrierechancen sind bei einem Mittelständler begrenzt. Das muss einem vorher klar sein und wird auch offen so kommuniziert. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind allerdings auch nicht das gelbe vom Ei.
Gehälter sind eh schon unterdurchschnittlich und wurden trotz Rekordinflation nicht angepasst. Man kann nur hoffen, dass durch die Verringerung der Personalausgaben jetzt Spielraum geschaffen wird.
Es gibt das obligatorische Bienenvolk, es wird auf Mülltrennung geachtet und im Winter wurde ordentlich Gas eingespart. Mit den Social Days engagiert man sich sozial und es wird öfter mal für gute Zwecke gespendet. Viel mehr kann man sich nicht wünschen.
Mit direkten Kolleg*innen noch gut, durch die aktuellen Ereignisse wird man auch zusammengeschweißt. Davon ab überlegt man sich mittlerweile, wem man was erzählt...
Es sind immer noch einige Kolleg*innen aus der Anfangszeit des Senders dabei. Insgesamt altermäßig eine gute Mischung.
Jetzt in der Krise zeigt sich, wer gut vernetzte Vorgesetzte hat.
Hardware ist sehr gut und darf auch privat genutzt werden. Die Büroräume sind in die Jahre gekommen, sollen jetzt aber modernisiert werden (interessantes Signal, wenn gleichzeitig vielen Mitarbeitenden der Jobverlust droht...). Auf der Südseite wird es im Sommer leider unerträglich heiß. Das Mitarbeiterrestaurant ist in jeder Hinsicht ein absolutes Highlight.
Hier läuft leider alles schief. Fragwürdige Programmentscheidungen, Pläne den Vermarkter aufzulösen, und man erfährt davon aus der Presse. Gleichzeitig brodelt die Gerüchteküche, wie will man das jemals wieder einfangen?
Die Geschäftsleitung hat gefühlt jeglichen Bezug zur Lebensrealität der Belegschaft verloren.
Wenn man ehrlich ist, sind ab AL-Ebene weibliche Führungskräfte eher die Ausnahme.
Home-Office-Möglichkeiten, technische Ausstattung und Bistro
Wenig Wertschätzung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gute Arbeit leisten. Das muss sich ändern. Auch die Kommunikation in Krisenzeiten muss besser werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit ein paar Monaten im Keller. Es gibt auch keine Aussicht auf Besserung. Stattdessen folgt eine Hiobsbotschaft der anderen. Das wirkt sich auf die ganze Belegschaft aus. Da fällt es äußerst schwer, noch großen Einsatz zu zeigen. Die Fluktuation ist aktuell wahrscheinlich auf dem höchsten Stand seit Unternehmensgründung.
Mittlerweile am Boden
Home-Office Möglichkeiten sind gut. Man darf auch seine Hunde mit ins Büro bringen.
Keine Wertschätzung für leistungsstarke Mitarbeiter
Mittlerweile der einzige Grund, warum ich noch gerne ins Büro komme.
Man reagiert oft erst dann, wenn es schon zu spät ist.
Ich arbeite immer noch jeden Tag gerne!
Trotz der vielen negativen Bewertung ist es schön bei uns. Und wenn wir die nicht so tolle Stimmung in den Griff bekommen, wird es auch wieder schön!
Befragt die Mitarbeiter, was sie denken, wie wir aus dem Tief kommen und versucht Punkte davon umzusetzen! Ihr müsst die hören, die gerne kommen, immer noch ihre Arbeit erledigen und bleiben wollen! WIR sind RTL2 l!
Gerade ein Stern Abzug, da die Stimmung nicht so toll ist. Jeder der das Unternehmen kennt, weiß aber, dass es auch anders geht und wir es vor allem auch anders können!
Wir sollten also gemeinsam an einem Strang ziehen, dass die Stimmung und das Miteinander wieder so wird, wie es mal war!
Aktuell leider mehr work als Life aber das ändert sich hoffentlich auch wieder
Jedenfalls wird uns die Möglichkeit gegeben um Home Office zu arbeiten, was auch viele nutzen!
Man könnte mehr Karrierestufen einbauen in Abteilungen wo eigentlich kein Aufstieg möglich ist um Anreiz zu schaffen und Wertschätzung zu zeigen.
Weiterbildung hauptsächlich online. Leider bleibt nicht viel Zeit für sowas… da sollte man nochmal in die Überlegungen gehen.
Da ist noch einige Luft nach oben!
Bislang konnte ich über keinen Kollegen sagen, dass der Zusammenhalt nicht gegeben war. Weder im eigenen Team noch wenn ich auf andere Kollegen angewiesen bin
Immer gut!
In meiner Abteilung tadellos!
Sowohl für Home Office als auch am Arbeitsplatz bekommt man alles was man benötigt.
Es gibt ein Buchungssystem für Arbeitsplätze
Die Kommunikation ist ausbaufähig, das ist bekannt! Ich hoffe, dass die Geschäftsführung das auch angeht. In Zeiten von Home Office muss einfach noch mehr noch schneller kommuniziert werden
Wie fast überall gibt es nicht so viele weibliche Führungskräfte.
Es gibt viele interessante Aufgaben bei uns! Natürlich könnte noch etwas mehr angeboten werden, zb dass man auch mal in die arbeit anderer Abteilungen Einblick erhält. Oft weiß man gar nicht so genau, was die Kollegen alles machen.
Job-Switch-for-one-Day ☺️
Work-Life ist wirklich hervorragend.
Firmenhandy mit Privatnutzung möglich
Aktuelle interne Entwicklung, Gehalts"entwicklung", Umgang mit noch gebliebenen Mitarbeitern, fehlende Altersvorsorge
Die Mitarbeiter, die aktuell noch bleiben, endlich ordentlich Honorieren, damit sie auch weiterhin bleiben. Das wär der 1. und WICHTIGSTE Schritt
Kommunikation in der Geschäftsführung deutlich verbessern. Bedeutet: Endlich Klartext reden und auch mal Kritik annehmen und nicht ignorieren und stur seinen Weg so weiter gehen.
Vorgesetzte besser auswählen - manche Entscheidung kann kaum jemand im Haus nachvollziehen, weswegen oft das Sätzchen "Wer genug schleimt ist irgendwas automatisch drin" fällt
Mittlerweile leider nicht mehr all zu gut - was Großteils an der aktuellen Führung liegt. In der Beschreibung bei "Arbeitsatmosphäre" steht u.a. "...Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht..." - das muss ich mittlerweile leider mit NEIN beantworten...Vor drei Jahren wär meine Antwort noch anders ausgefallen...
Das Image war schon immer schwierig, allerdings passt mittlerweile das Image auch zum Arbeitgeber
2 Tage Büro - 3 Tage HomeOffice möglich. Sehr gerecht und auch aus Umwelttechnischer Sicht sehr löblich
In der aktuellen Zeit ist Karriere kaum möglich, da man sich leider sehr zusammen spart.
Die Gehaltsentwicklung ist leider mittlerweile unterirdisch und wirkt teils respektlos gegenüber den Mitarbeiter. Gehälter werden nicht angepasst, obwohl man mehr Aufgaben übernehmen muss. Keine bezuschusste AV
Nach wie vor immer noch top - trotz der aktuellen Krisenzeit
Abteilungsabhängig - in meinem Fall super
Firmenhandy, welches man auch privat nutzen darf, top Ausstattung ohne sich groß dafür rechtfertigen zu müssen
Mittlerweile schlecht. Unwichtige Informationen und Augenwischerei wird leider größer geschrieben als harte Fakten offen zu legen
Möglichkeit der Heimarbeit.
Technische Ausstattung und Betreuung durch die Fremdfirma sehr gut.
Der Umgang mit Angestellten, die schon sehr lange im Unternehmen sind.
So gut wie keine Möglichkeit einer Beförderung.
Keine betriebliche Altersvorsorge.
Keine Möglichkeit ein Lebenszeitkonto "anzusparen".
Durch Inflation und kalte Progression sinken die Leallöhne seit vielen Jahren, während die Flotte der Firmenfahrzeuge jenseits der 60.000 € ständig anwächst.
Das Ernennen von Vorgesetzten/Abteilungsleitern sollte mehr nach Qualifikation stattfinden.
Mehr Engagement der Geschäftsleitung bei der Weiterbildung für Angestellte und bessere Möglichkeiten den Bereich auf Wunsch auch mal zu wechseln.
Im Homeoffice gut, im Büro seit den neuesten Maßnahmen, nicht mehr so gut.
"Ich arbeite beim Fernsehen, bei RTL2" - "Ach, den seh ich nie...."
Seit der Pandemie deutlich besser geworden, wird aber leider, sehr zum Leidwesen anderer, auch gerne ausgenutzt.
Es gibt für Neueingestellte ein "Talente Programm", langjährige Mitarbeiter werden auf den Online Lernkosmos der Bertelsmann Gruppe verwiesen.
Beförderungen sind so gut wie unmöglich.
neben VL keinerlei zusätzliche Sozialleistungen. Gehalt wurde seit Jahren nicht erhöht. Kleinere Anpassungen im unteren zweistelligen Euro Bereich kann man nicht unbedingt als Lohnerhöhung identifizieren.
Es existieren mehrere Bienenvölker auf dem Gelände, welche von einem erfahrenen Imker und einer engagierten Gruppe Angestellter betreut werden. Erwirtschafteter Honig dann nur für die Gruppe und die Geschäftsleitung.
Hier lebt das Motto: "... nicht ich, solls doch der/die machen..."
Vom Alter unabhängig, nur zu lange im Unternehmen und man fällt schnell unter die Wahrnehmungsgrenze.
"nix gsagt, is globt gnug"
Zum Teil Großraumbüros, in denen ein deutlich zu hoher Lärmpegel herrscht. Natürlich in Abhängigkeit von Anzahl und Verhalten der Kollegen.
Wichtige Infoveranstaltungen zu wenig, überflüssige dafür regelmäßig.
Widereinsteigerinnen genießen ein deutlich besseres Arbeitsumfeld als die Kollegen, die sie in der Zeit vertreten haben.
Faires Gehalt, faire Chancen. Auch Quereinstiege werden gefördert.
Starres Hierarchiedenken bei manchen Führungspersönlichkeiten, kein ehrliches Feedback, Angst vor dauerhaften Stellen
Marketingabteilung stinkt vom Kopf her…
Arbeitsverträge für 2 Jahre haben system. Obwohl alle Feedbacktalks perfekt liefen, war auf einmal alles schlecht und der Vertrag wird nicht verlängert. Das ging leider nicht nur mit so, sondern auch anderen. Sowohl Marketing als auch Pr-Vorgesetzte leider nicht passend besetzt
Oftmals musste man sich selbst Aufgaben suchen weil viele Mitarbeiter und wenig zu tun und mich weniger Ambition bei Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.