33 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den oft erwähnten RTL2-Spirit. Direkt beim Einstieg ins Unternehmen habe ich mich sehr wohl gefühlt und das ist bis heute so
Es gibt immer Dinge zu verbessern, aber bei den wichtigsten Punkten passt für mich alles
Beibehalten der flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Regelung. Diese stellen einen echten Benefit für alle Mitarbeitenden dar
Sehr angenehm und familiär
Unberechtigterweise besteht leider auch heute noch das "Schmuddelimage" von früher fort
Durch mobiles Arbeiten und flexibel Home Office Regelung sehr gut
Gut, aber aufgrund der Unternehmensgröße gibt es nicht allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten
Empfinde ich als fair
Hier ist RTL2 auf einem guten Weg und beteiligt sich an einigen Initiativen
Sehr kollegial
Viele Kolleg:innen sind seit Gründung dabei und werden sehr gewertschätzt
Sachlich und fair
Umfangreiche technische Ausstattung, höhenverstellbare Tische und vieles mehr
Diese hat sich in der letzten Zeit deutlich verbessert
Hohes Engagement in diesem Bereich
Dynamisches Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben
War vor sehr vielen Jahren mal wirklich eine eingeschworene, starke Gemeinschaft.
Wer im Programmbereich arbeitet, kommt nur vorwärts, wenn er eine einzige Sache gut kann: Schleimen. Weder dein Lebenslauf, deine Berufserfahrung, deine jahre- oder jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit zählen. Befördert wird hier gerne auch mal der oder die Unerfahrendste, die aber wohl die richtigen Hebel in Bewegung zu setzen weiß. Schämt euch, mit Mitarbeitern so umzugehen.
Verteilt Prämien und Boni nicht nach Gesichtern, die euch gefallen, sondern nach Fakten und Zahlen.
Kommuniziert offen und transparent.
Schreibt offene Leitungspositionen künftig aus und verteilt sie nicht unter der Hand.
Wundert euch dann nicht über schlechte Stimmung, wenn ihr anders verfahrt.
Wertschätzt Mitarbeiter, die seit vielen Jahren dabei sind.
Besetzt hohe Posten mit sozialen und fachlichen Kompetenzen.
Die beste „Kantine“ und Spaziergänge nach der Mittagspause im Grünen.
Eine Geschäftsführung, die zur goldenen TV-Zeit durchweg in der Lage war, gute Laune zu verbreiten, im dynamischen Marktumfeld aber völlig überfordert und ideenlos ist.
Mehr als ein „Wir schaffen das“ kommt nicht.
Eine kaufmännische Steuerung, die das Wort Sparkurs neu definiert.
Eine Personalführung, die auf ganzer Linie versagt.
Eigentlich alles, vom Onboarding bis zum täglichen Miteinander war es immer sehr fair. Der Zusammenhalt wird durch Mitarbeiterevents gefördert und groß geschrieben. Es herrschen flache Hierarchien und Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und nahbar. Das Betriebsklima sucht seinesgleichen und macht viel von dem wieder gut, was auch teilweise zu recht kritisiert wird.
Ich finde es unmodern, Mitarbeiter*innen nach der Länge der Unternehmenszugehörigkeit zu Befördern oder auch gehen zu lassen. Man sollte sich nicht nur einzelne Posten anschauen, sondern den Menschen dahinter und überlegen, wie weit er oder sie das Unternehmen nach vorne bringen kann. Das Offboarding hätte besser sein können und wesentlich transparenter gestaltet werden können.
Verliert nicht eure guten Leute, weil ihr an alteingesessene keine Abfindung zahlen wollt, obwohl diese schon lange keine Motivation mehr haben.
Vielleicht spart ihr manchmal an den falschen Stellen oder kommuniziert nicht gut genug, warum es welche Einsparungen gibt.
Bei RTLZWEI herrscht nicht nur in der Mittagspause gute Laune. Man hat unabhängig von seiner Position das Gefühl, in eine Familie aufgenommen zu werden. Meinungen werden ernstgenommen, man hilft sich abteilungsübergreifend und hat jederzeit die Möglichkeit, mit verschiedenen Stellen zu kommunizieren falls es doch zu Problemen kommt. Ich bin immer wahnsinnig gern zur Arbeit gegangen, ob im Büro oder zu Hause.
Leider etwas verschrien in der Gesellschaft, ist RTLZWEI als Arbeitgeber in der Branche durchaus angesehen und ein guter Punkt im Lebenslauf.
Durch AZV Modelle hat jede*r die Möglichkeit, sich seine Work-Life-Balance selbst zu gestalten. Gut ist, dass dies immer unternehmensweit geschieht und der oder die Vorgesetzte angehalten wird, den Mitarbeiter*innen hier den Rücken zu stärken. Arzttermine oder andere private Termine führten nie zu Problemen mit Vorgesetzten. Wird die Arbeit gut erledigt, interessieren niemanden feste Arbeitszeiten, was sehr modern und der Zeit angemessen ist.
Leider gibt es nicht wahnsinnig viele Möglichkeiten, Karriere zu machen, was bei der Größe des Unternehmens aber klar ist. Man hat jederzeit die Möglichkeit mit Vorgesetzten über Weiterbildung zu sprechen und darf Kurse etc. auch während der Arbeitszeit belegen.
Für den Einstieg absolut faire Gehälter, leider steigen sie nicht oder nur unerheblich. Für ein angemessenes Gehalt bleibt einem nur der Wechsel in ein anderes Unternehmen - schade eigentlich.
Kurzstreckenflüge des Managements innerhalb Deutschlands müssten wohl nicht sein. Durch die schlechte Anbindung nach Grünwald sind viele aufs Auto angewiesen. Dafür gibt es einen Imker-Club, Shuttle Busse wann immer möglich oder Job-Rad Angebote.
10/10, es ist wahnsinnig selten, so viele kompetente, aufgeschlossene und enthusiastische Mitarbeiter*innen in einem Unternehmen zu erleben.
Teil des Schiffs, Teil der Crew. Nicht umsonst sind viele schon jahrelang dabei. In einem so jung gebliebenen Arbeitsumfeld, fällt das Alter nicht sichtbar ins Gewicht.
Meistens fair, immer bemüht. Entscheidungen von "ganz oben" dürfen jedoch erst sehr spät mit der Abteilung geteilt werden. Das macht es für Abteilungsleiter*innen und auch das Team manchmal schwierig. Feedback Gespräche waren nicht nur einmal im Jahr, sondern alle 2-3 Monate an der Tagesordnung, was super ist um sich abseits des daily business mit der Führungskraft auszutauschen.
Sehr moderne Arbeitsbedingungen, Ausstattung immer super und das Büro ist gerade seit Corona mehr als ausreichend für die Mitarbeiter*innen, die noch kommen.
Sicherlich, wie überall, ausbaufähig. Man will MA nicht in Panik versetzen, wenn es mal nicht wie gewünscht läuft, aber ich denke gerade bei der Größe des Unternehmens ist es besser, transparenter zu kommunizieren.
Diversity wird gelebt, Gendern wird sogar gelobt. Es wurde bei Beförderungen nie ein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht.
Abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag war wie der andere. Dies ist sicher Abteilungsbedingt, allerdings kann man hier nur sagen, wer sich selbstständig engagiert und Lust hat, kann überall mitwirken und sich seine Aufgaben selbst aussuchen.
Work-Life ist wirklich hervorragend.
Firmenhandy mit Privatnutzung möglich
Aktuelle interne Entwicklung, Gehalts"entwicklung", Umgang mit noch gebliebenen Mitarbeitern, fehlende Altersvorsorge
Die Mitarbeiter, die aktuell noch bleiben, endlich ordentlich Honorieren, damit sie auch weiterhin bleiben. Das wär der 1. und WICHTIGSTE Schritt
Kommunikation in der Geschäftsführung deutlich verbessern. Bedeutet: Endlich Klartext reden und auch mal Kritik annehmen und nicht ignorieren und stur seinen Weg so weiter gehen.
Vorgesetzte besser auswählen - manche Entscheidung kann kaum jemand im Haus nachvollziehen, weswegen oft das Sätzchen "Wer genug schleimt ist irgendwas automatisch drin" fällt
Mittlerweile leider nicht mehr all zu gut - was Großteils an der aktuellen Führung liegt. In der Beschreibung bei "Arbeitsatmosphäre" steht u.a. "...Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht..." - das muss ich mittlerweile leider mit NEIN beantworten...Vor drei Jahren wär meine Antwort noch anders ausgefallen...
Das Image war schon immer schwierig, allerdings passt mittlerweile das Image auch zum Arbeitgeber
2 Tage Büro - 3 Tage HomeOffice möglich. Sehr gerecht und auch aus Umwelttechnischer Sicht sehr löblich
In der aktuellen Zeit ist Karriere kaum möglich, da man sich leider sehr zusammen spart.
Die Gehaltsentwicklung ist leider mittlerweile unterirdisch und wirkt teils respektlos gegenüber den Mitarbeiter. Gehälter werden nicht angepasst, obwohl man mehr Aufgaben übernehmen muss. Keine bezuschusste AV
Nach wie vor immer noch top - trotz der aktuellen Krisenzeit
Abteilungsabhängig - in meinem Fall super
Firmenhandy, welches man auch privat nutzen darf, top Ausstattung ohne sich groß dafür rechtfertigen zu müssen
Mittlerweile schlecht. Unwichtige Informationen und Augenwischerei wird leider größer geschrieben als harte Fakten offen zu legen
Möglichkeit der Heimarbeit.
Technische Ausstattung und Betreuung durch die Fremdfirma sehr gut.
Der Umgang mit Angestellten, die schon sehr lange im Unternehmen sind.
So gut wie keine Möglichkeit einer Beförderung.
Keine betriebliche Altersvorsorge.
Keine Möglichkeit ein Lebenszeitkonto "anzusparen".
Durch Inflation und kalte Progression sinken die Leallöhne seit vielen Jahren, während die Flotte der Firmenfahrzeuge jenseits der 60.000 € ständig anwächst.
Das Ernennen von Vorgesetzten/Abteilungsleitern sollte mehr nach Qualifikation stattfinden.
Mehr Engagement der Geschäftsleitung bei der Weiterbildung für Angestellte und bessere Möglichkeiten den Bereich auf Wunsch auch mal zu wechseln.
Im Homeoffice gut, im Büro seit den neuesten Maßnahmen, nicht mehr so gut.
"Ich arbeite beim Fernsehen, bei RTL2" - "Ach, den seh ich nie...."
Seit der Pandemie deutlich besser geworden, wird aber leider, sehr zum Leidwesen anderer, auch gerne ausgenutzt.
Es gibt für Neueingestellte ein "Talente Programm", langjährige Mitarbeiter werden auf den Online Lernkosmos der Bertelsmann Gruppe verwiesen.
Beförderungen sind so gut wie unmöglich.
neben VL keinerlei zusätzliche Sozialleistungen. Gehalt wurde seit Jahren nicht erhöht. Kleinere Anpassungen im unteren zweistelligen Euro Bereich kann man nicht unbedingt als Lohnerhöhung identifizieren.
Es existieren mehrere Bienenvölker auf dem Gelände, welche von einem erfahrenen Imker und einer engagierten Gruppe Angestellter betreut werden. Erwirtschafteter Honig dann nur für die Gruppe und die Geschäftsleitung.
Hier lebt das Motto: "... nicht ich, solls doch der/die machen..."
Vom Alter unabhängig, nur zu lange im Unternehmen und man fällt schnell unter die Wahrnehmungsgrenze.
"nix gsagt, is globt gnug"
Zum Teil Großraumbüros, in denen ein deutlich zu hoher Lärmpegel herrscht. Natürlich in Abhängigkeit von Anzahl und Verhalten der Kollegen.
Wichtige Infoveranstaltungen zu wenig, überflüssige dafür regelmäßig.
Widereinsteigerinnen genießen ein deutlich besseres Arbeitsumfeld als die Kollegen, die sie in der Zeit vertreten haben.
Faires Gehalt, faire Chancen. Auch Quereinstiege werden gefördert.
Starres Hierarchiedenken bei manchen Führungspersönlichkeiten, kein ehrliches Feedback, Angst vor dauerhaften Stellen
Marketingabteilung stinkt vom Kopf her…
Arbeitsverträge für 2 Jahre haben system. Obwohl alle Feedbacktalks perfekt liefen, war auf einmal alles schlecht und der Vertrag wird nicht verlängert. Das ging leider nicht nur mit so, sondern auch anderen. Sowohl Marketing als auch Pr-Vorgesetzte leider nicht passend besetzt
Oftmals musste man sich selbst Aufgaben suchen weil viele Mitarbeiter und wenig zu tun und mich weniger Ambition bei Vorgesetzten
Wir-Gefühl wird immer sehr gestärkt
Richtig schlecht ist hier gar nix.
Alte Strukturen etwas mehr loslassen
Top IT Ausstattung, Hilfsbereite Kolle:innen
Könnte hier und da transparenter sein
Wenn man will, geht viel
Die vielen Benefits, z.B. Sport & Gesundheitsangebote
Keine flachen Hierarchien.
Die Projekte, die Arbeit in Teams.
Die Arbeitsethik - Überstunden anhäufen wird als Zeichen von harter Arbeit gewertet. Work-Life-Balance gibt es leider nicht. Umgang mit Praktikanten.
Modernere Firmenkultur im Umgang mit Mitarbeitern, Ausbau des Hauses, Bessere Verteilung von Arbeit, weniger Meetings ohne Inhalt.
Gutes Betriebsklima, nach Außen hin wird für die gemeinsame Sache hingearbeitet. Je nach Abteilung im Haus eben mehr oder weniger.
Als Mitarbeiter bekommt man ein professionell geführtes und seriöses Unternehmen zu sehen, dessen Teil man wird. Leider hat der Sender nach Außen immer noch sein "schmuddeliges" Image, weshalb es immer eine Wahrnehmungsungleichheit gibt.
Im Haus wird viel für die Mitarbeiter geboten, man fühlt sich am Standort sehr wohl. Leider sind Überstunden die Regel und werden auch erwartet, weshalb die Balance klar in Richtung "Work" kippt.
Grundsätzlich schwierig. Wer aber Ambitionen und Ausdauer hat, kann es in die Führung schaffen. Modelle für interne Versetzungen gibt es so gut wie keine.
Medien. Es wird in der Regel bei normalen Angestellten unter dem Marktwert gezahlt. Dafür gibt es einige Mitarbeiterbenefits.
Im Haus wird kein grüner Daumen, oder eine umweltbewusste Philosophie vorgelebt. Bei Merchandise wird versucht, zumindest auf "Fair Trade" Produkte zu setzen.
Als gesamtes Unternehmen gut, intern herrscht Verbesserungsbedarf. Leider sind Silodenken, bzw. Inkonsistenz in der Führung immer noch Themen, die sich negativ auf den Teamgeist auswirken.
Da der Sender sich als jung präsentiert, gibt es nicht viele Ü40, gar Ü50-Mitarbeiter.
Abteilungsabhängig. Von Ausgezeichnet bis fragwürdig - die gesamte Spanne ist im Unternehmen abgebildet. Es gibt Heads, von denen man nicht nur Kompetenzen beigebracht bekommt, sondern auch menschlich viel zurückbekommt. Das Gegenteil ist leider auch drin, daher sollte man sich vor Einstellung umhören.
Moderne Technik, toll konstruiertes Hauptgebäude und eine restaurantähnliche Kantine für Mitarbeiter. Leider ist das Gebäude nicht klimatisiert, weshalb es aufgrund der Glaskonstruktion des Dachs im Sommer recht belastend für den Körper werden kann.
Vorbildliche Kommunikation nach innen und außen. Als Mitarbeiter ist man informiert und involviert, die Events sind informativ und aufschlussreich, wenn auch in Summe zu viel Information aufgetischt wird.
Ein junges Mitarbeiterfeld, welches ausgeglichen verteilt auf alle Geschlechter ist. Umgang, insbesondere mit jungen Damen ist vorbildlich. Kleiner Makel: Praktikanten werden leider nicht auf Augenhöhe behandelt.
Es gibt immer Dinge zu erledigen, neue Projekte anzugehen und sich einzubringen. Man kann viel lernen, kann sich ausprobieren und beweisen. Die Fallhöhe ist aber hoch, man sollte grundsätzlich stark performen, sonst ist man schnell weg.
So verdient kununu Geld.