151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist sehr freundlich.
Der Vibe, die Werte, die Locations der Häuser
Aktuell gibt es nichts, was andere Companies wesentlich besser machen.
Stellenweise können wir intern noch besser kommunizieren. Aber sonst weiter so, es macht mega Bock.
Locker und trotzdem mega professionell
Tooop
35h pro Woche für Line Staff ist ein mega Benefit, und auch als Lead ist man seines eigenen Glückes Schmied
Möglich für jeden der Bock hat
Niemand geht in die Hotellerie um reich zu werden...
Soweit im Dienstleistungssektor möglich, ja. Es geht immer besser.
Neue Mitarbeitende werden schnell in bestehende Teams aufgenommen
Age is just a number!
Verschiedene Menschen an die man rapportiert. Manche verkörpern den Ruby Spirit mehr, manche weniger. Aber alle sind professionell und handeln zum Wohl der Mitarbeitenden und des Unternehmens. Dahinter stehen sie, und das merkt man.
Top
Startup Charakter, sehr viel Neues. 99% davon wird auch gut kommuniziert (-:
Absolut. Offenster Arbeitgeber ever
Sehr abwechslungsreich. Job Crafting läuft in weiten Teilen sehr gut.
die meisten Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit & unterstützen einander auch Abteilungsüergreifend
Ruby gilt in der Branche als sehr guter Arbeitgeber und dies entspricht auch der Realität
sehr vorbildlich - man darf auch seine private Persönlichkeit/Anliegen ansprechen und einbringen und wird verstanden/unterstützt
wenn man wachsen möchte in der Firma wird dies definitiv unterstützt und gefördert - ob mit internen Weiterbildungen oder externen. Auch die persönliche Karriereplanung wird offen und regelmässig thematisiert
Ich persönlich war immer sehr zufrieden mit meinem Gehalt und den vielen Benefits die Ruby den Mitarbeitern bietet (6 Wochen Urlaub, 2 Wochen Workation, Hotel-Opening-Boni, Ferien/Weihnachtsgeld, Profit-Beteiligung, Sabbatical etc.)
super, enger Austausch und immer hilfsbereit
schwierig zu bewerten, da Ruby eine sehr junge Firma ist und in der Hotellerie generell immer eher jüngere Leute arbeiten - die Visibilität älterer Menschen in der Firma ist daher nicht wirklich gegeben. Aber fast alle Mitarbeiter der "ersten Generation" der Firma sind nach 10 Jahren immer noch dabei, wurden gefördert und werden sehr geschätzt.
Gehen meistens mit einem sehr guten Vorbild voran, leben die Kultur
Arbeitsplätze sind immer von bester Qualität, IT-Equipment super Zustand, hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten/-ort
offene und transparente Kommunikation wird fast immer vorgelebt
sehr weiblich geprägte Firma auch, verhältnismässig viele Frauen in Führungspositionen, auch der Umgang mit Elternzeit/Karenz war immer sehr gut/verständnisvoll, Wiedereinstieg wird auch gut vorbereitet
sehr abwechslungsreich
Mehr Team Spirit
Die Kommunikation und die Zusammenarbeit.
Thinking out of the box
Nichts
Betriebliche Altersvorsorge, Job Ticket und so weiter.
Ich war Teil vom Eröffnungsteam der Luna in Düsseldorf und wir hatten eine tolle Atmosphäre. Wenn man was zu sagen hatte konnte man es auch sagen ohne an den Pranger gestellt zu werden. Und ich habe viel gesagt.
Ruby hatte zu meiner Zeit und hat auch heute noch ein gutes Image.
Man kann das auch time Management nennen und leider gibt es Tage, wie in jedem Job, wo alles schief geht und die Work-Life- Balance den Bach runtergeht.
Wer sich aus dem Fenster lehnt bekommt auch eine Chance.
Halt eben Hotel, aber es wurde immer pünktlich bezahlt, was nicht überall der Fall ist. Sozialleistungen könnte man verbessern.
Da ist noch Luft nach oben.
Tolle Kollegen
Da ich schon älter als der Durchschnitt des Teams war, kann ich nur thumbs up geben.
Top of the tops.
Sehr gut
Die Kommunikation war spitze von oben nach unten, links nach rechts, unten nach oben und kreuz und querbeet.
Immer!
Ich kann die aktuellen Vorredner nicht ganz nachvollziehen. Klar, jeder erlebt Dinge anders und lernt Menschen unterschiedlich kennen. Meistens jedoch gehören auch zwei Parteien dazu und wenn man sich über andere beschwert und sie dann auf so eine unpersönlich Arte und Weise an den Pranger stellen möchte, hat mein Verständnis verloren. Zusätzlich bin ich mir im klaren, dass ich manche Jobs nicht ausüben möchte und die Kollegen für den Einsatz dann meine volle Anerkennung haben. Ich würde diese nicht wegen Reisekosten, wordings oder sonstigem kritisieren. Ich sehe keinen Anlass für das wohl inszenierte Bashing.
Dies kommuniziere ich intern und direkt um auch Erfolge zu erzielen.
Finde ich sehr gut und kann die Vorredner nicht verstehen. Sicherlich ist nie alles Gold was glänzt und arbeiten muss man doch. Wie überall gibt es welche die sich mehr einbringen und manche die weniger tun.
Es wird zumindest in meinem Bereich auf Augenhöhe kommuniziert und ich schätze die Atmosphäre bei Ruby sehr.
Es wird auf die Arbeitszeit geschaut und ja, wir arbeiten in der Hotelerie...
Meine Erfahrung ist Ruby-weit gesehen sehr gut und ich kann auf jeden zugehen und bekomme auch Unterstützung.
Auch da bisher nur auf Augenhöhe erlebt und immer ein offenes Ohr
In dieser Branche sicherlich eines der TOP-Arbeitgeber
Bisher konnte ich mich immer klar äußern und wer offen Kommuniziert, bekommt offen Rückmeldung. Auch hier wird diskutiert, aber danach auch wieder weiter gemacht ohne es persönlich zu nehmen.
Jeder kann sich an Projekten über seine Abteilung hinaus beteiligen
35 Stunden
Nicht mal im einige Abteilung
Es gibt fast niemand
Vieles wird versteckt…
Wie lange man vor Missständen die Augen verschließen kann. Das wirkt schon wie Absicht.
Grundlegend alt eingesessene Führungskräfte hinterfragen.
Lässt wie alles nur noch nach. Unternehmen ist am Tiefpunkt angekommen und steuert auf den Abgrund zu. Immer mehr absolut unqualifizierte Leute in Führungspositionen, nicht nachvollziehbare Einstellungen an denen dann auch noch festgehalten wird.
Geht steil bergab
Es gibt noch ein paar Mitarbeiter in den Hotels und der Zentrale die versuchen den Laden aufrecht zu erhalten. Das mit unmenschlichen Stunden. Der Rest ruht sich darauf aus.
Man muss dafür vor allem schleimen und idealerweise vieles übersehen oder einfach hinnehmen.
Besonders südlich ganz extrem
Viele andere bieten mehr.
Auch nur in den Hotels gut wenn überhaupt.
Aus der Zentrale kommt nur noch die Peitsche herunter, wie man das schafft ist egal Hauptsache man bückt sich für die Zentrale hoch.
In der Schweiz hat man noch immer nicht verstanden, dass man kein 5 Sterne Hotel führt, in Wien macht man auf Arbeit alles bis auf Arbeiten und mobbt nebenbei immer wieder offen sprechende Personen aus dem Cluster, in München geht eine gute Führungskraft nach der anderen laufen, in Stuttgart legt man den Fokus auf dumme Sprüche und Gerede hinter den Leuten, in Frankfurt konsumiert man auch gern mal etwas, in Hamburg hat man oft eigene Regeln.
Sehr stark abhängig wo man ist
In den Hotels oft gut, ansonsten wird es immer mehr wie überall wovon man sich eigentlich abheben möchte das aber nicht mehr schafft. Vor allem viel Reederei.
Auf persönlicher Ebene vorhanden aber es gibt gewisse Leute die sich einfach alles erlauben können und dann auch noch Direktoren und Gebietsleiter, die das seit Jahren decken.
Ganz dringend in der operativen Führungsebene aufräumen
Führungskräfte in Director Positionen vermiesen die Atmosphäre komplett. Rauer Ton, cholerik und mehr an der Tagesordnung.
Nach vorne wird ansonsten immer gelächelt und sich dann hinterrücks der Mund zerrissen.
Es wird durch diese Führungsposition einfach nur Unruhe und Unmut im Unternehmen verbreitet, noch dazu ist die zugehörige Abteilung für die operativen Abläufe jedes neuen Hotels zuständig. Neue Mitarbeiter werden hier von Grund auf eingeschult.
Über diese Methoden wurde sich schon zu Genüge beschwert, Mitarbeiter in Tränen und mehr, leider gibt es hier keine Einsicht seitens der Chefetage dies endlich zu beenden.
Die Vorfälle sprechen sich rum.
Lieber Fliegen statt Zug.
In manchen Abteilungen, das auch verschiedene Abteilungen zueinander halten kommt selten vor. Besonders auch dank dem Rufmord, welcher durch gewisse operative Director Positionen gestreut wird.
Vorgesetzte der operativen Director Ebene, welche in Hamburg zu Corona Zeit Bekannte/Freunde mit Sicherheitsdiensten beauftragten, diese das 10-Fache vom Gerechtfertigten oder meist einfach nie abgeleistete Zeiten abrechnen.
Die operative Director Ebene, die diese Rechnungen entgegen der Firmenrichtlinien ohne jeden Stundennachweis bestätigt und sich selbst mit am Gewinn beteiligt, Geld dafür von den Bekannten/Freunden zugesteckt bekommt, das ist keine einfache Korruption mehr und wäre überall ein Grund die betroffenen Vorgesetzten zu hinterfragen und zu entlassen. Nur nicht bei Ruby! Gewisse Leute dürfen hier alles.
Das aktuelle Klima durch gewisse Vorgesetzte macht alles kaputt.
Geprägt von Hinterhältigkeiten, internem Rufmord, Verleumdung und Gebrüll hat man als Director für das operative hier alles zu bieten.
Director Ebene darf sich alles erlauben. Verschwendung von Reisekosten, vorgeschobene Gründe um auch den privaten Wasn Besuch in Stuttgart und damit das entsprechend teure Hotel der Firma zu belasten, während andere Reisen verschieben müssen oder in Billig-Hotels übernachten leistet man sich hier einiges. Die kommen mit allem durch, schließlich gibt es in dieser Position immer wieder "sehr wichtige" Gründe zu verreisen oder dringende Termine, welche zufällig zum nächsten Konzertbesuch passen.
In der Chefetage durchkehren
Die Vorgesetzten tragen meist dazu bei das viele Angst haben zur Arbeit zu kommen. Lob gibt es ab und an oft wird nur gesagt wenn etwas schlecht ist.
Allgemein ist die Stimmung am Tiefpunkt.
Viele Kündigung aufgrund endlosem Verbots des Mitarbeiterbenefits das man im Hotel zur Hälfte trinken darf, Unzufriedenheit allgemein, Unfähigkeit vieler Führungskräfte und Manager. Mitarbeiter der Personalabteilung treffen aber auch tolle Aussagen wie: bei Ruby schnuppern ja viele nur mal ein Jahr oder so rein und gehen dann wieder, Ruby ist nicht das Konzept wo man unbedingt lange bleibt.
In der aktuellen Situation in der Gastronomie eine sehr motivierende Aussage der Chefin der Personalabteilung.
Man muss selbst darauf achten pünktlich zu gehen und das dann auch tun.
Ansonsten werden Überstunden eher als Selbstverständlich angesehen und teilweise indirekt kommuniziert gefordert.
Nur in der Abteilung gut der Rest kann tun und lassen was er will. Besonders die Corporatemanager aus München haben Narrenfreiheit. Das schweisst nicht unbedingt zusammen.
Gibt es kaum jeder geht schnell wieder
Das schlimmste in meiner gesamten Laufbahn. Hotelmanager die wenn überhaupt ein Restaurant leiten könnten, die Chefetage der Personalabteilung lacht und winkt nur alles weg, ein Bereichsmanager der nie da ist, Technik ist nicht in der Lage einen guten Mitarbeiter von einem Dienstleister abzukaufen, Dienstleistungen werden gekündigt bevor hierfür Ersatz bereit steht, von München aus wird das Hotel verkauft von Leuten die es nicht kennen. Dementsprechend verkaufen die nur Sachen die so nicht machbar sind ist dann aber das Problem im Hotel, absolut sinnfreie Beförderungen ohne Blick auf die Qualifikation. Eine schier endlose Liste.
Viel Gerede und nichts kommt dabei herum.
Besteht nicht siehe Vorgesetztenverhalten
Wie das halt im Hotel so ist.
So verdient kununu Geld.