85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität mit Überstunden/Arbeitszeit
Interessante Aufgaben
Der Neid und die Kindische Art von Kollegen die anderen das Leben schwer machen und absichtlich gegen jemand arbeiten
Neidische Kollegen, Lästern und Mobbing wird sehr groß geschrieben, Vorgesetzte wissen über die Situationen Bescheid und Handeln nicht.
Jeder Denk nur an sich und wenn es drauf ankommt gibt es kein Zusammenhalt. Dies ist zumindest so in den Werkstätten und auf vielen Anlagen.
Gute Regelungen mit Flexiblen Arbeitszeit und überzeit Konto
Wenn man nicht auf den Läster und Neid Zug aufspringt hat man es leider sehr schwer.
Die Meister stehen nicht hinter den Mitarbeitern, wenn es drauf ankommt.
Es wird sich bemüht aber die Wichtigsten Informationen fehlen immer
Die Instandhalter kommen viel rum und sehen viele Interessante und Vielseitige Arbeiten und Anlagen
Sinnstiftende Arbeit, Freundlicher Umgang untereinander, Spannende und vielfältige Aufgaben
Aufwand für Verwaltungsprozesse, an manchen Ecken alte/eingestaubte Denkweisen
Offener sein für Neues: Ausprobieren von neue Technologien oder Softwarelösungen, welche die Arbeit erleichtern; Verwaltungsaufwand verringern oder beschleunigen
Unterschiedlich in allen Abteilungen. Man hört schlechtes aus anderen Abteilungen, aber das kann ich aus meiner Abteilung nicht bestätigen. Meckern ist immer einfach, Veränderung anstoßen kann aber hier auch sehr anstrengend sein.
Etwas eingestaubt. Wir sind im öffentlichen Dienst und nicht in einem Start-Up, aber es kann ruhig an allen Ecken etwas moderner werden.
Privatleben ist sehr gut mit dem Beruf vereinbar! Flexible Arbeitszeiten wurden nach Corona wieder etwas eingeschränkt, aber es gibt immer noch genug Flexibilität im Vergleich zu anderen öffentlichen Arbeitgebern.
Möglichkeit besteht, aber man muss aktiv auf die Vorgesetzten zugehen, was bei persönlicher Weiterentwicklung auch sinnvoll ist.
Nach Tarifvertrag, solides Gehalt
Umweltbewusstsein ist Kerngeschäft; Klimaneutralität als Ziel, hoffentlich nicht nur Green-Washing
Tolle Menschen auf die man sich verlassen kann und mit denen es Spaß macht zu arbeiten! Man hört immer mal wieder vom Gegenteil, aber diesen Personen bin ich bisher selten begegnet.
Wissenstransfer vor Ausscheiden der Mitarbeitenden könnte verbessert werden; die viele Erfahrung muss erhalten und wertgeschätzt werden!
Begegnung auf Augenhöhe; Wertschätzung während und nach Abschluss der Aufgaben; in Stresssituationen wird der Ton mal anders, aber immer respektvoll
Modernisierung des Arbeitsumfeldes ist im Gange, könnte aber schneller gehen. Verwaltung, aber auch Mitarbeitende bremsen die Digitalisierung und Modernisierung aus.
Abteilungsübergreifend definitiv ausbaufähig; innerhalb der Abteilung besser, aber immer noch Luft nach oben
Vom Prinzip her da, aber im Hinblick auf Nationalitäten könnte die Belegschaft mehr Vielfalt gebrauchen (Sprachbarrieren lassen sich überwinden, man muss aber beidseitig was dafür tun)
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben; wie in jedem Unternehmen gibt es auch mal weniger spannende Sachen, aber das nächste Projekt ist schon in den Startlöchern. Langweilig wird es sicherlich nicht.
Teils Ungerechtigkeiten was die Möglichkeiten angeht. Trotz selber Tätigkeit werden die Mitarbeiter in den Instandhaltungen schon bevorzugt und können bspw die Firmenwagen nutzen um von Zuhause zu ihrer Werkstatt zu fahren oder auch wenn sie jeden Tag dran vorbei fahren, hat auch nichts mit Nachhaltigkeit mehr zu tun
Das Unternehmen bietet jeder Berufsgruppe eine gewisse Flexibilität
Leider an den Tarif gebunden, die Facharbeiter sind schon sehr gut bezahlt während es bei den Berufsgruppen darüber nicht so gut aussieht gegenüber der freien Wirtschaft. Macht sich auch in den Bewerbungen bemerkbar
Dafür tut der Ruhrverband einiges
In den einzelnen Abteilung gibt es teilweise schon eine gutes Miteinander
Älteren Kollegen werden öfters Zugeständnisse gemacht und auch mal links liegen gelassen während jüngere Kollegen schon ordentlich gefordert werden
Vorgesetzten fehlt es leider oft an der Kompetenz der Mitarbeiterführung
Die Arbeitsbedingungen sind schon super
Die Kommunikation ist gut und der Informationsfluss verbessert sich stetig
Die Aufgaben sind größtenteils interessant aber die arbeitsdichte nimmt immer stärker zu
Strukturen sind vorhanden, die nach Bedarf geändert werden können.
Die Umsetzung von Änderungen von Wandelt ist langwierig, zeitintensiv und schwierig.
Mehr Interesse an den Themen der MitarbeiterInnen, die auch umgesetzt werden und nicht nach Mitarbeiterbefragungen in der Schublade landen. Mehr Vertrauen in die Kompetenzen von MitarbeiterInnen und mehr Übertragungen von Eigenverantwortlichkeit der Entscheidungen von MitarbeiterInnen, also "gelebte flache Hierarchien". Dies bewirkt u.a. eine schnellere Umsetzung von Projekten und eine höhere Identifikation mit der eigenen Arbeit.
Das Vertrauen in die Kompetenzen der Menschen ist gering. Das Duzen und Siezen ist nicht einheitlich im Unternehmen. Die Arbeitsverdichtung wird schwer wahrgenommen.
Der Erhalt des Image erfordert höhere Anstregungen als "Kennwerte" der Wasserwirtschaft den Verbandsmitgliedern und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Regularien zum Home-Office sind vorhanden. Feste, fixe wöchentliche Präsenztage sind in der Dienstvereinbarung nicht vorgeschrieben und in einzelnen Abteilungen trotzdem festgelegt (Gruppenzwang). Dies behindert die Zusammenarbeit mit Dritten/Externen und schränkt die individuelle Work-Life-Balance ein.
Vorhanden: Umsetzung nicht so wahrzunehmen, da die Arbeitsverdichtung sehr hoch ist. Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung sind ein Fremdwort.
Die Gehaltsstruktur entspricht den Tarifen im öffentlichen Dienst. Ein Prämiensystem zeigt, die Vergabe ist manchmal eine Willkür. Die Anzahl der KollegInnen, die Gewerkschaftsmitglied sind ist sehr gering. Warum?
Umweltbewusstsein ist vorhanden. Sozialbewusstsein ist gering und kaum vorhanden. Themen wie "fair trade", "Social Day" und die Förderung von ehrenamtlichem Engagement von MitarbeiterInnen sind nicht vorhanden.
Die individuelle Kollegialität kann vorhanden sein.
Die älteren erfahrenen Kollegen werden wahrgenommen. Ihre langjährigen Erfahrungen werden nicht ausreichend wertgeschätzt. Einen strukturierten Wissenstransfer gibt es im Unternehmen nicht. Ein Offboarding beinhaltet die Rückgabe von Materialien, es fehlt die respektvolle-persönliche Komponente.
Konflikte werden nicht ehrlich, offen und transparent ausgetauscht.
Die räumlichen Bedingungen entsprechen den arbeitssicherheitsrechtlichen Anforderungen.
Es wird mehr über- statt miteinander gesprochen.
Dies passt, wobei Diversität nicht im Unternehmen wahrgenommen wird.
Die vielfältigen Aufgaben der Wasserwirtschaft sind interessant, jedoch wird die Arbeitsbelastung von Vorgesetzten nicht wahrgenommen. Dadurch können manche gesetzlichen Aufgaben nur erschwert erfüllt werden.
Die Vielfalt der Aufgaben, das Unweltbewusstsein, das, wofür mein Arbeitgeber steht.
Das Entwicklungspotenzial ist sehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen meistens auch. Allgemein wird sie jedoch seit mehreren Monaten spürbar schlechter.
Besser als von manchen geäußert.
Kommt sicherlich auf die Tätigkeit und den Bereich an, allgemein wird aber eine gute Work-Life-Balance geboten. Man muss für sich auch selbst Grenzen setzen, damit diese gelebt werden kann.
Alles sicherlich möglich, aber hierüber erfährt man einfach zu wenig.
Prämiensystem (Berechnung noch undurchsichtig) und Weihnachtsgeld (bemessen anhand der Krankheits- bzw. Anwesenheitstage) vorhanden. Ansonsten alles nach Tarifvertrag. Kann immer besser sein, aber beschweren kann man sich nicht. Zuschuss zu Ausgaben im Homeoffice. Zuschuss zum E-Bike. Zuschuss zu sportlichen Aktivitäten. Zuschuss zum ÖPNV Ticket. Pensionskasse.
Augenmerk auf Elektromobilität
Die älteren Kollegen, die schon lange dabei sind, genießen gefühlt mehr Ansehen als manch junger Kollege.
Es gibt solche und leider auch andere.
Es wird langsam, aber es bedarf noch mehr Augenmerk auf diesen Punkt. Wieso müssen z. B. Mitarbeitende neue Computer, Bildschirme etc. selbst anschließen und einrichten?
Könnte besser sein, es wird jedoch versucht, daran zu arbeiten.
Da hat sich viel getan.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, flexibles Zeitmanagement, tolles kollegiales Umfeld, fairer Lohn
Bürokratische Prozesse die manchmal das Tempo bremsen vereinfachen
Pensionskasse
Kinderbetreuung bis 3 Jahre
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Umfragen
Arbeiten für die Region und die Menschen
Seit ein paar Jahren darf man nicht mehr seine Hunde mitbringen. Davor war dies kein Problem, solange die Führungskraft damit kein Problem hatte. SEHR schade gerade, wenn man weiter weg wohnt wäre das noch ein Pluspunkt FÜR den Verband.
Wieso man das WLAN beim RV nicht nutzen darf mit seinem privatem Handy erschließt sich mir auch nicht.
Zeitgemäßer DENKEN und TUN. In jeglicher Hinsicht. Wir befinden uns nicht mehr im Jahr 1960 sondern im Jahr 2025.
Die Liste der Parkplätze überarbeiten und ein neues Anmietungskonzept erstellen, für Kolleginnen und Kollegen die einen Parkplatz täglich brauchen.
Ein Workspace schaffen in dem man sich wohlfühlt mit mehr freien Gestaltungsmöglichkeiten in der Kantine oder in den Gängen. Die Gänge im neuen Ruhrhaus ähneln einem Krankenhaus oder schlimmer..
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Zufriedenheit mehr fördern.
Für mich ist die morgendliche Parkplatzsuche ein echter Stressfaktor. Wer nicht schon sehr früh kommt sprich Punkt 6 Uhr, muss oft lange nach einem Stellplatz suchen oder dann doch auf kostenpflichtige Parkhäuser ausweichen. Dieser tägliche Ärger zieht sich durch den ganzen Tag und schlägt spürbar aufs Gemüt. Der Verband fürt eine sinnlose Liste auf der man JAHRE steht, um einen Stellplatz dort anmieten zu dürfen gegen Bezahlung. Zusätzlich ist die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, stark eingeschränkt. In Zeiten, in denen Flexibilität im Job immer wichtiger wird, wirkt das ziemlich unzeitgemäß und nicht tragbar im Jahr 2025. Einige Kolleginnen und Kollegen haben sich schon mehrfach dafür ausgesprochen, auch die Serviezeiten beim Verband zu verallgemeinern und diesen nicht 8 oder 9 Std. ausgesetzt zu sein. Wenn man das Pech hat sich an die vorgegebenen Servicezeiten halten zu müssen, dann kann man seine flexible Arbeitszeit oder auch Gleitzeit überhaupt gar nicht wahrnehmen. So entsteht ein Gefühl von Enge und fehlender Wertschätzung für private Belange. Die Servicezeit in Abteilungen sollte nicht so ausgereizt werden und an die Arbeit/Verfügbarkeit angepasst werden.
Wird immer gut poliert aber im Großen und Ganzen nicht mehr so gut wie früher.
Mir ist schnell aufgefallen, dass das Thema Work-Life-Balance leider in vielen Abteilungen kaum eine Rolle spielt. Obwohl es flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice bzw. mobile Arbeiten gibt, werden diese in der Praxis wenig gefördert oder sogar ignoriert. Da es stark auf die Tätigkeit ankommt die man beim Verband ausübt. Die Überstunden gehören zum Alltag und wer pünktlich Feierabend machen möchte, erntet oft nur ungläubige Blicke.
Die Arbeitsbelastung ist durchweg hoch gerade bei Führungskräften, was sich negativ auf das Privatleben auswirkt. Viele Kolleginnen und Kollegen beklagen sich, dass sie nach Feierabend zu erschöpft sind, um sich um Familie, Hobbys oder Entspannung zu kümmern. Darunter leidet nicht nur die Motivation, sondern langfristig auch die Gesundheit.
Fehlende Wertschätzung für private Bedürfnisse und Erholungsphasen. Um Homeoffice muss regelrecht gekämpft werden.
Wenn man möchte kann man sich super weiterbilden lassen in vielen Bereichen, was top ist.
Dank dem Tarifvertrag ein überdurchschnittlich gutes Grundgehalt. Urlaubsgeld und Prämien sind super. Bei den Prämien ist der Nasenfaktor sehr entscheiden, was zu Unmut bei vielen Personen führt.
Höhergruppierungen werden nicht mehr gerne gesehen und stoßen immer an Ecken an und werden dann abgelehnt. Auch gerne mehrere Jahre hintereinander. Zulagen werden gerne eingeheimßt und am liebsten gar nicht erst bewilligt.
Für einen Wasserverband in Ordnung, viele Vorgänge könnten mehr in digitaler Form ablaufen. Hat sich aber schon verbessert.
In vielen Bereichen sehr gut und angenehm. Führungspositionen sind hier ausgenommen.
Besonders die älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen viel Know-how mit und sind sehr engagiert. Allerdings fällt auf, dass sie spürbar bevorzugt behandelt werden, wahrscheinlich weil sie das Unternehmen besser kennen und ein engeres Netzwerk haben.
Gerade jüngere Beschäftigte oder Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger müssen sich oft mehr anstrengen, um wahrgenommen zu werden.
Es gibt wenig Raum für Ideen von jüngeren Kollegen und Kolleginnen.
Leider werden Führungskräfte regelrecht schikaniert und unter Druck gesetzt. Anstatt konstruktive Kritik zu üben oder Verbesserungsvorschläge zu machen, wird häufig auf persönlicher Ebene regelrecht beleidigt oder herabgewürdigt. Das Arbeitsklima leidet massiv darunter nicht nur auf Führungsebene, weil alle spüren, dass regelrechte Mobbing-Attacken von ganz oben geduldet oder sogar aktiv vorangetrieben werden.
Das Problem ignoriert. Viele sind verunsichert, weil sie keine Anlaufstelle finden, um solche Vorkommnisse vertraulich zu melden. So entsteht eine Kultur des Schweigens, in der viele aus Angst um ihren eigenen Job lieber wegsehen, anstatt Solidarität zu zeigen.
Die Büros sollten ALLE einen höhenverstellbaren Schreibtisch und vernünftige Schreibtischstühle bekommen. Ansonsten sind es gute bis sehr gute Bedingungen zumindestens in der Verwaltung man hat alles was man braucht.
Die Kommunikation war insgesamt schonmal transparenter und freundlicher untereinander.
Müsste in Führungspositionen viel mehr Frauen geben.
Besonders spannend ist, dass man nicht immer nur im Büro sitzt, sondern regelmäßig im Gelände unterwegs ist. So bekommt man hautnah mit, wie sich unsere Arbeit auf die Umwelt und die Menschen in der Region auswirkt.
Der Ruhrverband besitzt eine große Strahlkraft und wird als Arbeitgeber mit sinnstiftender Tätigkeit wahrgenommen. Die Bezahlung ist angemessen bis sehr gut.
Man muss aufpassen, dass man sich in zahlreichen Projekten nicht verzettelt. Vielleicht wäre es sinnvoll, das Tempo etwas zu drosseln.
Mir gefallen die flachen Hierarchien und dass jeder ein offenes Ohr für den anderen hat. Das gilt sowohl für das tägliche kollegiale Miteinander als auch für die Kommunikation von oben nach unten. Aus meiner Sicht ein angenehmes Betriebsklima, das sich auch in den zwei Jahren meiner Tätigkeit hier nicht geändert hat.
Sehr flexibles Arbeiten möglich. Bis zu 50 Prozent mobiles Arbeiten möglich. Darüber hinaus werden 32 Urlaubstage garantiert, die innerhalb der Jahresfrist frei verteilt werden können.
Fort- und Weiterbildungsangebote sind fortlaufend vorhanden.
Sehr guter Tarifvertrag mit attraktivem Prämiensystem.
Energieneutral und auf einem guten Weg zur Klimaneutralität. Besser geht es kaum.
Man hilft und unterstützt sich.
Die direkten Vorgesetzten haben ein offenes Ohr, fordern aber überfordern nicht. Die Kommunikation mit dem Vorstandsbereich erfolgt authentisch und sympathisch.
Sehr gut! Sowohl das Equipment am Arbeitsplatz als auch das gestellte für das Homeoffice ist auf modernem Stand. Die Arbeitsumgebung ist angenehm.
Auf Augenhöhe und wertschätzend
Viele und breitgestreute Aufgaben rund um die Wasserwirtschaft. Jede Position im Unternehmen macht Sinn und erfüllt einen Zweck. Es bleibt immer spannend.
Hier herrscht mittlerweile eine Diktatur der Angst.
nicht vorhanden
Die einzelnen Abteilungen agieren unter- und miteinander als wären sie Konkurrenten im eigenen Unternehmen.
So verdient kununu Geld.