137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für eine Studentin verdiene ich extrem wenig. Ich arbeite fast nur einmal pro Woche, jeweils vier Stunden, und das auch nur zum Mindestlohn. Und ich bekomme gar keine Benefits.
Leider empfinde ich meine aktuellen Aufgaben als wenig interessant. Damit meine ich vor allem, dass sie mich fachlich nicht weiterbringen. Ich möchte etwas lernen, einen echten Beitrag leisten und Dinge eigenständig umsetzen. Stattdessen fühlen sich meine Aufgaben wie ein endloser Zyklus an, der nie abgeschlossen ist.
Ja, ich lerne, wie man organisatorische Abläufe für Journalist*innen vorbereitet und kann auch bei technischen Fragen unterstützen. Aber genau dieses Arbeitsfeld entspricht nicht meinen Interessen und bietet mir nicht die Entwicklungsmöglichkeiten, die ich mir wünsche.
Seit der Fusion ORB/SFB leider nichts mehr. Vorher habe ich für „meinen Sender“ gebrannt.
Die mangelhafte Sorgfalt bei der Auswahl der Führungskräfte.
Vorgesetzte dringend durch externe Unterstützung auf Eignung hinsichtlich ihrer tatsächlichen Führungsfähigkeiten überprüfen lassen.
Ist in einigen Bereichen von Ängsten durch das verachtende Verhalten von Vorgesetzten geprägt.
Eher Mittelmaß bis langweilig
Mittelprächtig aber nicht so schlecht
Stark abhängig von den direkten Vorgesetzten und nicht von der Leistungsfähigkeit
Gutes bis sehr gutes Mittelfeld im Vergleich mit ähnlichen Branchen
Sozialbewusstsein recht hoch, bei Kollegen die für Vorgesetzte angenehm sind.
Sehr schlecht, da Vorgesetzte dies mit allen Mitteln verhindern wollen
Dramatisch schlecht. Ältere Kollegen mit viel Berufserfahrung werden von jungen Vorgesetzten systematisch drangsaliert, diffamiert und kalt gestellt.
Viele Vorgesetzte versuchen nur ihre Position zu sichern, koste es was es wolle. Dabei werden kritische Mitarbeiter systematisch drangsaliert, diffamiert und vorsätzlich in Ihren Tätigkeiten behindert und diffamiert.
Siehe Vorgesetzten Verhalten, also schlecht.
Ziele, Verantwortungsbereich und Zuständigkeit wird nun unzureichend kommuniziert
Frauen werden unter allen Umständen bevorzugt, oft trotz fehlender fachlicher Eignung
Geht so, stark abhängig von den Vorgesetzten
Überwiegend fachlich kompetente und motivierte Ausbilder
Je nach Abteilung sehr schwankend.
Aktuell schwierig.
Wo es geht wird HO angeboten, Ferienbespaßung für Kinder, keine Urlaubssperren.
Gehalt liegt, m.M.n. und nach einigen Jahren Firmenzugehörigkeit, über dem Durchschnitt.
Es gibt grüne Produktionen und immer mal wieder Aktionen für mehr Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz und im Arbeitsalltag.
Je nach Abteilung sehr schwankend.
Durch aktuelle Umstrukturierungen schwierig.
Die Benefits sind sehr gut, mit unbefristetem Vertrag hat man eine sehr sichere Stelle
Es ist eine Behörde, Prozesse dauern lange, Erfolgserlebnisse bleiben aus, Unzufriedenheit ist groß, Perspektiven außerhalb der ÖR Welt werden immer unwahrscheinlicher je länger man bleibt.
Flachere Hierarchien, junge Leute holen
Hat seit Schlesinger Skandal sehr gelitten
In der aktuellen Lage keine Aufstiegsmöglichkeiten, Perspektivlosigkeit außerhalb ÖRR
Sehr gut
Ja, es gibt ja kaum junge Kollegen
Respektvoller Umgang und Miteinander
Überdurchschnittlich gut
Spannendes Medienhaus im Wandel; familienfreundlicher Arbeitgeber
teilweise Lähmung durch Hierarchien und Sparzwänge
Leistungskatalog muss mit ausreichend Personal hinterlegt sein; an Führungs- und Feedbackkultur sowie einem zeitgemäßen Vergütungssystem arbeiten
So gut wie immer respektvoll und freundlich. Spannend und abwechslungsreich durch das vielfältige Programmangebot.
Hat leider sehr gelitten in den letzten Jahren; alle hoffen, das es besser wird
Schon sehr gut. Sehr familienfreundlich.
Über die ARD.ZDF-Medienakademie viel möglich (auch Online-Kurse), aber viel von Eigeninitiative abhängig; darüber hinaus mangelt es oft am Geld
Sehr gute Gehälter, Familienzuschlag, Firmenticket, betriebliche Altersversorgung; leistungsabhängige Vergütung wünschenswert
Wo viele Menschen arbeiten, gibt es auch "schwarze Schafe", aber im Großen und Ganzen arbeiten viele tolle Menschen im rbb.
Erfahrungswissen könnte noch stärker wertgeschätzt werden
Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab. Die Führungskultur ist leider recht durchwachsen... Die Förderung einer unternehmensweiten Feedbackkultur wäre wichtig.
Insgesamt ganz in Ordnung, aber die Arbeitsverdichtung nimmt immer mehr zu
Könnte besser sein, auch wenn es Bemühungen für Transparenz und Partizipation gibt. In der Praxis wird man aber trotzdem oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Starke Frauenvertretung
Fast nichts
Die Arbeitsbedingungen, die mangelnde Wertschätzung für die Mitarbeiter, die teils unter inakzeptablen Bedingungen noch einen guten Job machen.
Der rbb bräuchte eine neue, kompetente Geschäftsführung. Die aktuelle wurschtelt unfähig vor sich hin. Auch die Vetternwirtschaft geht unter der jetzigen Intendantin weiter. Statt Geld in das Programm zu investieren, wird zuviel in externe Berater gesteckt. Geld, dass der rbb ja nicht mehr hat.
In der Inforadio-Redaktion überwiegend gut, in anderen Bereichen des Senders sehr schlecht.
wegen des krassen Schichtdienstes quasi rund um die Uhr und an Wochenenden ist eine solcher Balance nicht möglich.
Im Inforadio wirklich gut
Diskriminierung habe ich nicht persönlich erlebt.
Menschlich nett, als Führungskräfte inkompetent
Die ehemalige Intendantin des rbb hat den Sender in den finanziellen Ruin getrieben. Folglich wird das Programm kaputt gespart. Viele Kollegen haben keinen Job mehr. Die restlichen Kollegen sind einer immensen Arbeitsverdichtung ausgesetzt.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist schlecht und dilettantisch.
Da in unserer Redaktion Frauen deutlich in der Mehrheit sind, stellte sich das Problem für Frauen nicht.
Ich hatte die Chance, viel gutes Radioprogramm zu gestalten und zu leiten.
Die Nähe zu den Medien, den Standort und die netten Kollegen
Bisher habe ich nur nette und motivierte Kolleg*innen kennengelernt, die ihr Wissen gerne teilen.
Durch einen zwei Jahres Anschlussvertrag im rbb nach der Ausbildung, sammelt man direkt Berufserfahrung. Außerdem sieht jeder Arbeitgeber gerne den rbb als Ausbilder auf dem Lebenslauf.
flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice
Im Vergleich zu den Mitschülern aus meiner Klasse, ist die Vergütung beim rbb die höchste.
Das Team Ausbildung im rbb ist super lieb und involviert.
Jede Abteilung gibt ihr Bestes, um die Zeit für den Azubi besonders abwechslungsreich und spannend zu gestalten.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Alle zwei Monate wechselt man den Bereich. Von Personal bis Radio und Fernsehen ist alles dabei.
Unsere Meinung wird gehört und respektiert, trotz "Lehrlings-Status"
Mir fällt leider nichts ein.
Arrogantes, ignorantes Verhalten. Man wird ja eh von den Beitragszahlern bezahlt, egal ob zufrieden oder nicht. Es gibt anscheinend keine Notwendigkeit, jegliche Missstände zu beseitigen!
Als Kunde hat man keinerlei Möglichkeit, sein Anliegen mit einem kompetenten Redaktionsmitglied zu besprechen. Man wird von einer „Empfangsdame“ aufgefordert, eine E-Mail zu schreiben, die wiederum nicht beantwortet wird. Der RBB sollte ein Qualitätsmanagementsystem anschaffen und Missstände aufarbeiten, so wie in jeder anständigen Firma.
Sehr schlechtes Image,
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Es findet seitens des RBB keinerlei Kommunikation gegenüber seiner Kundschaft statt. Emails werden nicht beantwortet, Rückrufe nicht getätigt
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Gehalt Systematik, Kombinatorik,
Wollte System/Plattform abgeben wurde aber nicht wirklich angehört.
Ignoranz und Behauptungen, wie konkrete Infragestellungen meines Verhaltens wurden infrage gestellt, noch nicht verständlich ausgeführt, oder einfach wegen innerherschende Konkurrenz und mangelndem Kulanzverhalten zur Kündigung geführt. Das gesamte Verhalten, des genannten Betriebsrates, welcher neue Ausschließt führte zum Jobverlust, hinterfragt wurden nicht Zuspätkommen, das waren andere. Bei mir hieß es es sei komisch, dass ich zwei Stunden zu früh da sei um Firmenabläufe zu lernen und Details der Produkte zu Studieren.
Jahresverträge anbieten, damit nach einem Jahr und den darauffolgeneden Jobverlust, das Arbeitsamt nicht sagen kann, das Leistungegn gestrichen werden und Existenzen zerstört werden.
Klima
Schlecht, Kollegen kommen zu spät Quatschen bei Schulungen. Führen Konkurrenz oder mangelhafte Fehlerkorrektur.
Bestimmt. Ruhig
Hätte gern erneuert, ein Programm für die Produkte anstelle von 6 7 8
Gibs.
Kann man das Vergleichen / Voneinander lernen.
Kommen darauf an
Weiß nicht.
Ganz gut.
Ist mist
Neues. Kombiniert.
So verdient kununu Geld.