137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der rbb unterstützt Mitarbeitende in ihrer Weiterentwicklung in Form von Fort- und Weiterbildungen, auch trotz aktueller finanzieller Schieflage. Danke für diese Möglichkeit!
Man kann viel selbstständig umsetzen und mit den richtigen Vorgesetzten hat man gute Chancen seine eigenen Ideen auch einzubringen.
Zu viele Führungskräfte.
Führungsebenen abschaffen, dadurch kommt die obere Führungsebene mehr an die Mitarbeiter. Bessere Kommunikation.
Die Krise vor 2 Jahren ist immer noch spürbar.
Ich fahre ca. 1x im Jahr zur Fortbildung.
Kann man so genau nicht Sagen. Es gibt aber das Bestreben „Grüner“ zu werden und es wird bei Technik zB auf den Stromverbrauch geschaut.
Kommt sicher auf den Bereich an. Bei mir ist das aber innerhalb meines Teams super.
Mehr Transparenz aus der Führungsebene wäre deutlich besser. Es gibt (zu) viele Führungsebenen.
Man kann viel selbstständig machen und eigene Ideen einbringen/umsetzen.
Das Entgegenkommen bei Wünschen.
Gute Produktionen fördern.
Mit den richtigen Kollegen ist es gut, aber es herrscht auch ein gewisser Unmut.
Geht besser.
Falscher Job für eine Work Life Balance, durch Wochendenddienste, Spätdienste, geteilte Dienste…
Hab meine Ausbildung hier gemacht.
Ich verdiene mehr als im Rest der Branche als Berufseinstieg.
Man versucht auf zB E-Autos zu setzen mehr und mehr.
Man kann Dienste gut tauschen und Produktion ist immer Teamarbeit
Könnte besser sein.
Abgesehen von Kommunikation, sehr zufrieden, immer freundlich und entgegenkommend.
Schon gut.
Die Führung ist recht transparent, die direkten Chefs könnten einige Sachen besser kommunizieren und unter den Kollegen wird alles zusammengetragen.
Viele ältere männliche Kollegen, wenig Frauen.
Absolut.
In meinem Bereich absolut in Ordung.
In meiner Abteilung wird sehr darauf geachtet
Bei mir O.K.
Hängt von der Abteilung ab. Unternehmensweit wird an einer verbesserung gearbeitet.
Die Gleitzeit
Es ist schwer eine Höhergruppierung durchzusetzen
Transparenz
30 min Pause ist einbisschen knapp
Es gibt unglaublich tolle Menschen beim rbb und ich bin total froh viele davon kennen gelernt zu haben.
Die Willkür und der Filz bei den Führungskräften, ist unerträglich! Wer nicht sich ordentlich eingeschleimt hat, der kann auch wieder gehen. Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist quasi nicht vorhanden. (bei Betriebsfesten soll man sein Essen selber bezahlen...)
Es gibt mindestens eine Führungsetage zu viel beim rbb, die Contentboxen gehören abgeschafft. Es macht die Prozesse viel zu langsam, es wird viel zu viel in die Kreativität der Medienschaffenden hineingeredet. Führungspersonen aus alten Seilschaften gehören ohne wenn und aber entfernt. Wer zig millonen Euro in den Sand gesetzt hat, der ist nicht mehr im Unternehmen haltbar! Es darf nicht weiter am Programm gespart werden, irgendwann können sonst Führungskräfte nur noch über heiße Luft entscheiden. Mit den Medienschaffenden muss besser umgegangen werden, die Stimmung ist am Boden. So kann das auf keinen Fall weiter gehen. Führungspersonal muss besser geschult werden, die Leute sind aus dem Alltagsgesgeschäft aufgestiegen und und sind in ihren neuen Positionen teilweise abolut inkompetent. Die Personalabteilug agiert teilweise sehr sperrig und holzig. Es braucht auch nach Außen hin klare Ansprechpartner für einzelne Bereiche. Das Unternehmen ist immer noch viel zu intransparent.
Es kommt sehr darauf an, wo man aktiv ist. Wer nicht im Kollektiv angenommen wird, der ist regelrecht isoliert.
Die Bevölkerung kennt die Interna nicht aber sie spürt immer noch, dass hier etwas nicht stimmt. Die alte Krise ist jedenfalls intern wie extren nicht einmal ansatzweise ausgestanden.
Der Workload im Gegensatz zur Bezahlung passt nicht und da muss auch manchmal das private Leben zurück stecken.
Hier kommt es drauf an, wie gut man mit seinem Vorgesetzten auskommt. Darüber hinaus gibt es aber auch inzwischen richtige Vorbildungsevents, was ich begrüßenswert finde. Das sollte man aber unbedingt noch weiter ausbauen.
Die Honorare sind sehr gering, man muss schon ein Idealist sein, um dafür zu arbeiten zu gehen.
Das empfand ich jetzt als in Ordnung.
Das Feld ist für freie Mitarbeter hart umkämpft und da lässt leider der Kollegenzusammenhalt zu wünschen übrig.
Hier war ich erschrocken wie mit alten Frauen vor der Kamera umgegangen wurde, die wurden dann aussortiert und dürfen irgendwo im Hintergrund arbeiten oder haben sich ein anderes Feld z.B. als Pressesprecherin gesucht. Auf der anderen Seite steht dann ein männlicher Kollege mit über 70 Jahren immer noch vor der Kamera. Andere alte Kollgen werden mit ihren Ideen und Erfahrungen nicht gehört. Dies äußert sich dann leider auch in einem Ablassen von Frust an jungen Kollegen.
Hier bin ich am meisten enttäuscht, von Herabwürdigungen, bis hin zur Verweigerung mit einem umzugehen, war alles dabei.
Das geht so, die Ausrüstung ist teilweise total abgetragen, man ist aber hier stetig bemüht für die Mitarbeiter nachzubessern.
Es wird nicht richtig proaktiv mit einem geredet, manches erführ ich nur über 5 Ecken.
Hier war ich erschrocken, wie sich einige Frauen in Führungsposition vehalten haben. Es stimmt hier was nicht, feministisch ist das jedenfalls nicht. Ansonsten fehlt es massiv an Diversität in Sachen Arbeiterkinder, Menschen mit Migrationshintergrund usw. Das war mal anders, bei den Älteren sieht man das teilweise noch.
Die Aufgaben waren immer das, was einen hat weiter machen lassen. Was könnte man doch alles für die Zuschauer und Hörer machen, wenn das Geld an der richtigen Stelle landen würde.
Dass es für die große Agenda (Legitimation, Rundfunkbeitrag, Staatsvertrag, Personalabbau, Finanzlöcher usw) keine Vision gibt. Der rbb braucht gute Ökonomen!
Einmal alle Honorare/Gehälter durchscannen und belastbare objektive Kriterien entwickeln, welcher Job wieviel Wert ist. Seit den Enthüllungen wissen wir, dass die Honorare/Gehälter vollkommen willkürlich sind.
Cliquen & Filz. Entweder du gehörst dazu, oder du hast nix zu melden
Einige wenige schuften, die anderen chillen
Schwer zu sagen. Es gibt kaum Jüngere
Viele Buzzwords, viel Kommunikation, aber trotzdem nicht transparent. Es gibt keine Lösungsansätze, nur Nebelkerzen
Gefühlt 120% Frauen in Führungspositionen
Es fehlt ein Plan für die Zukunft. Der Laden beschäftigt sich nur mit sich selbst.
Die pünktliche Bezahlung, felxible Urlaubsplanung, Homeoffice und mein Team.
Die arrogante Top-Down-Hirachie, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, unfähige Personalabteilung, langsame Bürokratie, ineffiziente Geschäftsprozesse, schlechte Kommunikation, Moralvorstellung, wenig Expertise im technischen Bereich, alte Belegschaft mit alten Ansichten
Der Konzern krankt an der Geschäftsführung die immer noch an alten Strukturen festhält und die mehr als fragwürdige Moralvorstellungen besitzt.
Was bereits in den Medien über den rbb Skandal berichtet wurde ist lediglich die Spitze des Eisbergs. Hier müsste das gesamte Unternehmen neu struktuiert werden.
Unterirdisch, das Verklagen des Arbeitgebers gehört schon fast zum guten Ton.
Eher katastrophal, über den rbb Skandal wurde bereits ausgibig berichtet, aber auch danach hat sich nichts verbessert.
Der Konzern ist langsam und der finanzielle Druck gering. Daher lässt es sich entspannt arbeiten.
Karrierechancen/Beförderung durch gute Leistung sind quasi nicht existent. Weiterbilden muss man sich selbst auf private Kosten. Wer etwas in seinem Leben erreichen will ist hier fehl am Platz.
Durchschnittlich, Zusatzleitungen gibt es nicht
Greenwashing wird wie in jedem anderen Konzern betrieben
In meinem Team herrscht guter Zusammenhalt, aber die "Führung" ist bei allen verhasst.
Ältere Kollegen mit alten Arbeitsverträgen werden hier gut behandelt, junge Kollegen gibt es nicht und wenn nur kurz, da sie das Unternehmen rasch verlassen.
Arrogant durch und durch, keine Wertschätung der Mitarbeiter
Arbeitsumgebung ist gut, allerdings sind Monitore für ITler Mangelware und das Beantragen von Arbeitsmitteln kann auch gern mal Monate bis Jahre in Anspruch nehmen.
Langsam bei formalen Belangen außerhalb meines Teams
Bisher ist mir zumindest nichts negatives zugetragen worden
Gibt es mehr oder weniger, aber ITler werden hier nicht glücklich da hier noch viel per Fax gearbeitet wird.
Interessante Arbeit
Teile und Hersche
Mehr Festanstellungen
So verdient kununu Geld.