Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.9.2026
RWE erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden die Kolleg:innen und die Arbeitsatmosphäre: Viele Bewertungen beschreiben ein internationales, kollegiales Umfeld, in dem Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung gelebt werden. Gehalt und Sozialleistungen zählen zu den klaren Stärken – mehrere Bewertungen nennen die überdurchschnittliche Vergütung als wesentlichen Grund für die Betriebstreue. Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und großzügige Homeoffice-Regelungen positiv bewertet, wenngleich die jüngste Rückkehrpflicht ins Büro Kritik auf sich zieht.
Das Vorgesetztenverhalten fällt gemischt aus: Direkte Führungskräfte erhalten häufig Lob, auf höheren Ebenen nehmen Entscheidungsqualität und Reaktionsschnelligkeit ab. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existieren, erfo...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei RWE wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders das internationale Teamumfeld hebt sich hervor: Kolleg:innen und Vorgesetzte werden als hervorragend beschrieben, und die Atmosphäre am Hauptsitz sowie an anderen Standorten gilt als sehr angenehm. Auch allgemein loben die Nutzer:innen eine entspannte, kollegiale Stimmung, in der alle zusammenarbeiten – unterstützt durch helle Büroräume und eine ruhige Arbeitsumgebung trotz hoher Arbeitsbelastung.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen, die auf fehlende klare Richtlinien und eine daraus resultierende Eigendynamik im Arbeitsalltag hinweisen. Einige bemängeln zudem überfüllte Büros und eine verstärkte Präsenzpflicht trotz reduzierter Raumkapazitäten. Wenige Nutzer:innen empfinden die Unternehmenskultur als hierarchisch und herablassend. Diese Punkte stellen jedoch eine Minderheitsmeinung dar, da die überwiegende Mehrheit der Bewertungen ein positives Bild der Arbeitsatmosphäre bei RWE zeichnet.
Die Kommunikation bei RWE wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige loben die regelmäßigen Versammlungen, transparente Informationsweitergabe über alle Führungsebenen hinweg sowie einen offenen und wertschätzenden Austausch. Wichtige Unternehmensentwicklungen werden nach Ansicht dieser Nutzer:innen klar und zugänglich kommuniziert.
Kritischere Stimmen bemängeln hingegen, dass Mitarbeiter:innen bei Reorganisationen oft vor vollendete Tatsachen gestellt werden, ohne Einfluss nehmen zu können. Zudem schwankt die Kommunikationsqualität je nach Führungsperson erheblich, und Feedback der Belegschaft werde nicht konsequent ernst genommen. Wenige Bewertungen berichten von einem deutlichen Rückgang der Kommunikation in den vergangenen zwei Jahren. Insgesamt ergibt sich ein ausgeglichenes Bild, in dem positive Ansätze wie transparente Informationskanäle und negative Aspekte wie mangelnde Einbindung der Mitarbeiter:innen nebeneinanderstehen.
Der Kollegenzusammenhalt bei RWE wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Kolleg:innen helfen einander aktiv, gehen konstruktiv miteinander um und suchen bei Fehlern nach Ursachen, anstatt Schuldige zu benennen. Viele beschreiben das Arbeitsumfeld als familiär und betonen ein starkes Gemeinschaftsgefühl – dass alle gemeinsam im selben Boot sitzen, wird dabei häufig als verbindendes Element hervorgehoben.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Nutzer:innen berichten von Cliquenbildung, die Außenstehende ausgrenzt, und wenige empfinden den Zusammenhalt als abhängig davon, ob die eigene Arbeit anderen nützt. Zudem wird erwähnt, dass neue Mitarbeiter:innen, die bestimmten Erwartungen nicht entsprechen, einen schwierigen Stand haben können. Auch der Standort scheint eine Rolle zu spielen, da das Gemeinschaftsgefühl je nach Niederlassung unterschiedlich ausgeprägt sein kann.
Die Aufgaben bei RWE stoßen bei den Nutzer:innen auf breite Zustimmung. Kaum ein anderes Unternehmen dieser Größe biete so viele interessante Tätigkeiten, heben einige hervor. Besonders die Abwechslung, Projektverantwortung und die Vielfalt der Aufgaben werden gelobt – kein Tag gleiche dem anderen. Das Arbeitsumfeld in der Energieerzeugung empfinden viele als inhärent spannend, und Verbesserungsvorschläge werden laut einigen Bewertungen offen aufgenommen.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Wenige Nutzer:innen berichten von zunehmender Monotonie, stark repetitiven Tätigkeiten oder wechselnden Prioritäten und engen Deadlines, die den Arbeitsalltag belasten. Zudem empfinden wenige Mitarbeiter:innen mit analytischem Hintergrund die Aufgaben als intellektuell wenig fordernd. Diese Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit – der Konsens fällt klar positiv aus.
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