53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterwünsche werden zuverlässig gehört und anschließend dauerhaft ignoriert.
Die Fluktuation ist hoch – und das nicht ohne Grund. Viele gute Leute suchen sich irgendwann eine andere Stelle, weil sie keine Lust mehr auf interne Machtspiele, den Umgangston oder die allgemeine Kultur haben. Seit Jahren wird außerdem von Benefits gesprochen. Fragt man konkret danach, bekommt man teilweise eher genervte Reaktionen als tatsächliche Antworten.
Unterm Strich: viel Image, viel Selbstinszenierung, viel Gerede über Kultur – und intern leider erstaunlich wenig davon zu spüren.
Von echter Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen kann aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Häufig wirkt es eher so, als müsse sich jede Abteilung selbst retten und möglichst gut dastehen – völlig unabhängig davon, ob das Gesamtprojekt am Ende erfolgreich ist oder der Kunde zufrieden. Die Qualität der Projekte hat meiner Wahrnehmung nach über die letzten Jahre massiv nachgelassen. Dass dabei auch größere Kunden abgesprungen sind, scheint intern trotzdem keine grundlegende Kurskorrektur ausgelöst zu haben.
Stattdessen wird am Hauptstandort auch schon mal Champagner geöffnet und Häppchen serviert, sobald die Führungsebene glaubt, dass die Monatszahlen irgendwie passen. Warum genau gefeiert wird, während operativ vieles brennt, bleibt dabei manchmal ein kleines Rätsel.
Die Unternehmenskultur habe ich als toxisch erlebt. Intrigen, unterschwelliger Psychoterror und ein extrem unkollegialer Umgang waren aus meiner Sicht keine Ausnahme, sondern Teil des Alltags.
Besonders problematisch: Spricht man konkrete Vorfälle oder wiederkehrende Verhaltensmuster an, wird gerne so reagiert, als würde man sich Dinge einbilden oder Situationen falsch wahrnehmen. Klassisches Gaslighting. Verbessert wird dadurch nichts. Im Gegenteil hatte ich mehrfach den Eindruck, dass auf unbequeme Personen anschließend noch gezielter eingewirkt wurde, bis diese irgendwann gingen oder länger ausfielen. Dass es mehrere Kollegen mit Langzeit-Arbeitsunfähigkeit gab und Mobbing intern immer wieder Thema war, passt leider sehr gut zu diesem Gesamtbild.
Haha, es werden die Obstkörbe an Standorten gestrichen… Obstkörbe.
Von den seit drei Jahren versprochenen Benefits ganz zu schweigen.
Projekte werden teilweise verkauft, ohne vorher ernsthaft mit den Abteilungen zu sprechen, die sie anschließend tatsächlich umsetzen müssen. Design, Entwicklung und Projektmanagement dürfen dann extrem knapp kalkulierte Projekte ohne realistischen Puffer retten. Fehler dürfen eigentlich nicht passieren, obwohl die Voraussetzungen dafür bereits bei Verkauf und Planung geschaffen wurden. Als Projektmanager sitzt man anschließend zwischen Kunde, Entwicklung, Design und teilweise vollkommen kompromissresistenten Abteilungen und soll das Ganze irgendwie zusammenhalten.
Nach außen gibt man sich hip, offen, tolerant und divers. Intern wirkt vieles deutlich weniger modern.
Abwertende Aussagen aus der Geschäftsführung, sorry CEO! (wird vom Gf bevorzugt) zu LGBTQ-Themen passen jedenfalls null zu dem Bild, das man öffentlich vermitteln möchte.
Natürlich kann man über die Gründe dafür nur spekulieren. Die Diskrepanz zwischen Image und Realität war allerdings schwer zu übersehen.
Toller Zusammenhalt
Du musst halt funktionieren …
Tun, was man sagt
Modernes, kreatives Umfeld
Respektvoller Umgang
Spannende Projekte
/
-Tolles Arbeitsklima
-Riesige Küche
-Teamevents
flexibel, teilweise Gleitzeit
Super nett und sympathisch. Man kann immer nachfragen und muss keine Angst haben für fragen verurteilt zu werden.
Alle sind sehr freundlich und auch im Office herrscht ein sehr kollegiales miteinander. Man spürt die Größe des Unternehmens nicht und fühlt sich nicht wie in den typischen "Corporate" Strukturen.
Durch 60% Homeoffice habe ich natürlich sehr viel Lebenszeit zurückgewonnen, die ich sonst mit Pendeln verbracht hätte. Das Arbeitszeitkonto schafft Flexibilität und lässt mich meine Zeit unter der Woche (natürlichen in Maßen) gut steuern.
Da ich nächstes Jahr noch ein Fernstudium anfangen möchte, war mir dieser Punkt besonders wichtig. Wie o.g. gibt es ein Weiterbildungsbudget und man möchte mich gerne in diesem Unterfangen unterstützen. Auch eine Anpassung der Arbeitszeit wurde mir angeboten, wenn benötigt. Ich glaube insgesamt wird hier Leistung und Eigeninitiative sehr geschätzt.
Ich habe das bekommen was ich wollte. Es wurde nicht nachverhandelt. Ich habe eine Spanne genannt und es wurde die Mitte genommen mit einem Gehalt, das ich für meinen Erfahrungsgrad fair finde.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget und VWL.
Meine Kollegen haben Geduld, sind immer da, wenn ich Fragen habe und helfen nur wo Sie können. Mir wurde zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gegeben, dass ich schneller in den Job reinkommen muss und sofort leisten muss. Eher im Gegenteil: Ich solle mir Zeit nehmen die Aufgaben zu verstehen und bei Fragen nicht lange zögern und mich anständig einarbeiten in die Themen.
Jeder wird hier gleich behandelt unabhängig von Geschlecht und Alter.
Zur obersten Führungsriege kann ich bisher noch nicht sehr viel sagen, aber die Interaktionen, die ich hatte waren durchweg positiv. Mein Teamleiter ist super und nimmt sich oft trotz vieler Meetings und Aufgaben die Zeit mir Dinge zu erklären und Arbeitsabläufe zu schildern.
Schönes großes modernes Office mit freier Arbeitsplatzwahl (und genügend Arbeitsplätzen zur Auswahl). Geräte sind top und es wird nicht gespart.
Immer respektvoll und auf Augenhöhe
Hoher Frauenanteil im Unternehmen mMn. ich denke, dass hier jeder dieselben Chancen hat.
Ich bin Fullstack Entwickler aus Leidenschaft, das ganze objektiv zu bewerten fällt mir schwer, weil mir meine Arbeit so schon spaß macht. :)
Aber die Aufgabenvielfalt ist groß, die Anwendungen sind komplex und keine Aufgabe ist wie die andere. Ich denke Entwickler-Kollegen kommen hier auf ihre Kosten.
Gute kollegiale Atmosphäre und die Möglichkeit des Remote-Arbeitens. Zudem gibt es Wasserspender und eine Snacktheke.
Bisher kann ich nichts aussetzen.
Es wurde sich an meine Studienzeiten angepasst und auch die Möglichkeit der Remote-Arbeit erleichtert eine gute Balance zwischen Studium und Arbeit.
Direkte Weiterbildungsmaßnahmen kann ich bisher, aufgrund meiner erst wenigen Erfahrung, nicht beurteilen. Die Einarbeitung und die Art und Weise wie einem Sachen erklärt werden kann ich aber nur loben! Besonders als Werkstudent mit wenig Vorerfahrung habe ich dies sehr wertschätzt.
Man bekommt jegliche Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Das Büro am Sichtwerk ist sehr offen und modern gestaltet. Die Arbeitsatmosphäre ermöglicht angenehmes, effektives Arbeiten.
Als Werkstudent hat man natürlich sich immer wiederholenden Tätigkeiten. Diese machen aber Spaß und sind in ihrer Art und Weise sehr unterschiedlich.
- Die Art der Kommunikation: auf Augenhöhe, respektvoll, interessiert.
- Das Bestreben, den unterschiedlichen Bedürfnisse der Belegschaft gerecht zu werden. Ob Jung oder Alt, Familie, Single oder sonstiges Lebensmodell, mit Hund, sportbegeistert, Lerche oder Eule ... All den Menschen und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, ist sicher nicht immer leicht aber man hat den Eindruck, dass man sehr darum bemüht ist, Lösungen oder zumindest Kompromisse zu finden.
- Die kollegiale Arbeitsweise
- Die Wissensvermittlung und -dokumentation, nichts ist wertvoller - vor allem in der Einarbeitung - als gut dokumentierte Workflows u.ä.
Bisher habe ich nichts auszusetzen ;-) alles TOP.
Bisher keine, bin noch mit der Erfassung des IST-Zustands beschäftigt ;-) da kann ich noch nicht sagen, ob und was man da besser machen könnte.
Bisher habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr ruhig empfunden. Auch wenn es etwas turbulenter wird, strahlen die Vorgesetzten Ruhe aus, die sich auf's Team überträgt.
Beim ersten Kontakt mit RYZE digital (Website, Social Media) wurde mir eher ein technisches/rationales, fast kühles Image vermittelt, was vielleicht auch mit den Kernthemen des Unternehmens zu tun hat und dem Kunden Professionalität vermittelt. In den Recruiting-Kampagnen kommt aber sehr gut diese herzliche, kollegiale, wertschätzende Seite rüber. Und den Interaktionen im Social Media Bereich nach zu urteilen, scheinen die Kollegen/Kolleginnen auch gerne auf ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.
Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Das kommt dem "Familienmanagement" und dem recht langen Arbeitsweg entgegen. Ich arbeite aber auch gerne im Büro in Mainz, da die Räume und die dortige Arbeitsatmosphäre ein sehr angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Schätze ich gut ein, ist aber sicherlich auch eine Frage, welche Ziele man hat.
Ich bin zufrieden. Aber natürlich würde auch niemand nein sagen, wenn's mehr gibt ;-)
Viele Mitarbeiter kommen mit dem Rad, zu Fuß oder den Öffis ins Büro. Auch die Regelung für's mobile Arbeiten bewerte ich als Zeichen für Umweltbewusstsein. Auf unnötige Ausdrucke wird verzichtet. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man von allen Seiten bestrebt ist, den Bereichen Umwelt und Soziales gerecht zu werden.
Die Kollegen und Kolleginnen im Team sind sehr offen und freundlich, völlig egal wie alt man ist und welche Vorgeschichte und Ansichten man mitbringt.
Wenn man sich im Umgang mit jüngeren Kollegen auf einmal selbst 10 Jahre jünger fühlt und dennoch den Eindruck hat, dass die Erfahrung wertgeschätzt wird, sagt das doch schon alles ;-)
Absolut top, es gab aber bisher auch noch keine Konfliktfälle, die man bewerten könnte.
Tolle Räume, gute Ausstattung, ruhige Arbeitsatmosphäre ... und erst diese Küche samt All-in-One-Kaffeeautomat!
Regelmäßige "Auf-Augenhöhe"-Gespräche werden vereinbart und eingehalten. Fragen nach dem persönlichen Befinden oder ob es Probleme, Fragen oder Sorgen gibt, wirken ernst gemeint. Es wird zugehört und ehrliches Feedback gegeben. Alles in allem eine transparente und respektvolle Art der Kommunikation.
Ich glaube, hier hat jeder die gleichen Chancen - was zählt ist der Wille, sich einzubringen und das Team voranzubringen.
Ich habe den Eindruck, dass man sich beim Verteilen und Umsetzen der Aufgaben gut einbringen kann. Aber sicherlich ist es nicht immer möglich, das eigene Aufgabengebiet nach seinen persönlichen Vorstellungen zu gestalten, da man im Team arbeitet und jeder seinen Teil dazu beträgt.
Sehr offen, tolerant, jeder wird akzeptiert, wie er ist. Es gibt Menschen, die gern hier arbeiten, und auch die dürfen hier bewerten. Kritik ist absolut okay, aber sie bringt nur weiter, wenn sie konstruktiv ist.
Work life Balance
Kommunikation
Obst Schalen
Das Togetherweryze wie es am Anfang hieß nicht zu verinnerlichen.
Die Kritik ernst nehmen. Auch die, die über kununu kommt und nicht mit einer Positiven Bewertung gegen reagieren
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, es gab mal spannende Aufgaben aber seit dem man sich nur auf Geschäftsberichte konzentriert und das Unternehmenseigene CMS dafür zweckentfremdet, ist das schon mega eintönig
Nach außen hin möchte man groß wirken schafft es teilweise aber nicht
Work life Balance ist gut
Da Agentur angeblich nicht viel möglich. Branchen unüblich geringes Gehalt. Karrierepfad nicht transparenz
Man kommuniziert mann sei ein Konzern, geht es ums Gehalt ist man plötzlich ne Agentur die nicht viel bieten kann. Ich denke die sind sich selbst nach 2 Jahren nicht bewusst was Sie denn genau jetzt sind. Das hätte so viel Potential aber durch die falsche Führung, überleben wir gerade so habe ich das Gefühl
Wir werden regelmäßig auf den laufenden gehalten
Die Aufgaben waren mal super interessant, sind aber seh eintönig geworden.
Ihr macht das schon gut. Danke für die Mühen, die ihr investiert, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man sich wohl fühlt und in dem es Spaß macht.
Wenn jemand etwas zu meckern finden möchte, findet er es auch. Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ein wenig mehr Selbstreflexion würde manchem gut tun.
Gut. Schade, dass manche Kollegen/Kolleginnen nur selten den Weg ins Büro finden. Es wäre einfacher, zusammenzuwachsen, wenn man sich auch mal persönlich treffen würde.
Absolut okay, man darf nicht vergessen, dass wir uns in der Agenturwelt bewegen und nicht in der Pharmabranche.
Benefits werden aktuell erweitert und vereinheitlicht. Man versucht, alles möglich zu machen, aber dass nicht alles gleichzeitig geht und ja irgendwie auch finanziert werden muss, ist ja auch klar.
Alles sehr modern, klimatisiert. (Hauptstandort)
So verdient kununu Geld.