36 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist in dieser Form nicht zu empfehlen! Für alle Neuen in der Branche: Hier lernt man leider nichts. Hier erfährt man nur, wie man es falsch macht, angefangen bei der Organisation eines Unternehmens!
Verkleinerung der Leitungsebene und Austausch der obersten Führungsebene durch eine diverse und fähige Unternehmensleitung! Förderung und Würdigung des Fachpersonals sowie Einführung von transparenten und auf Leistung beruhenden Karrierewegen. Einstellung von wirklich notwendigem Personals! Es braucht mehr erfahrenes Fachpersonal anstatt noch einen hochbezahlten Mediaplaner, der kein Fachwissen für seine erdachten Luftschlossprojekte mitbringt!
Demotivierend und kräftezehrend!!!
Unprofessionell, intransparent, altmodisch, behäbig und ungerecht!
Es gibt die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Karrierewege sind intransparent und haben nichts mit der fachlichen Leistung zu tun. Hoch- und wegloben von ungeignetem Personal sind nicht selten und behindern die Arbeitsmotivation und die moderne und erfolgreiche Organisation des Unternehmens.
Das Gehalt ist grundsätzlich sehr gut, aber aufgrund der schlechten Organisation, Unternehmenskultur und Entwicklungsmöglichkeiten reicht dieses Schmerzensgeld irgendwann nicht mehr aus.
Es werden nach wie vor sinnlose Dienstreisen mit dem Flieger genehmigt. Einige Vorgesetzte und höhere Mitarbeiter benötigen das noch immer für ihr Ego und wollen damit wichtig erscheinen.
Grundsätzlich ist der Umgang freundlich, aufgrund der schlechten Unternehmenskultur, Kommunikation und undurchsichtigen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen herrschen zum Teil jedoch Mißtrauen und Mißgunst unter den Mitarbeitern.
Erfahrungen und Fachwissen werden nicht anerkannt und gewürdigt.
Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil katastrophal. Eine ehrliche und offene Kommunikation ist leider nicht der Regelfall. Entscheidungen und Vorgehen sind zum Teil intransparent. Vorgesetzte legen Ausarbeitungen ihres Fachpersonals zum Teil als eigenes Wissen und Engagement aus. Es wird Mikromanagement betrieben, anstatt das taktische und strategische Vorankommen des Unternehmens zu fördern, wird dem Fachpersonal misstraut. Die Leitungsebene ist zum Teil fachlich und führungstechnisch nicht geeignet. Führungsposten werden wie im Sparkassenuniversum üblich eher aus politischen Gründen besetzt. Das ist für die Mitarbeiter massiv demotivierend und unprofessionell. Die oberste Führungsebene führt sich in Meetings zu besonderen Anlässen als Schauspieler und Sänger auf, anstatt das Unternehmen professionell zu führen und zu organisieren, so dass man sich in Grund und Boden schämt!!! Die Leitung feiert sich selbst. So sind auch die positiven Bewertungen in diesem Portal zu verstehen!
Die Arbeitsplätze und die Technik sind grundsätzlich modern. Homeoffice ist möglich. In größeren Büros ist der Geräuschpegel hoch und unangenehm, so dass die Arbeit behindert wird. Zum Teil sehr späte Einführung von Programmen und Software, die in der Branche zum Teil schon seit einem Jahrzehnt benutzt werden. Sehr langsame Einführung von Neuerungen und schlechte Organisation.
Es findet keine offene und ehrliche Kommunikation der Leitung statt. Man wird über Vorhaben im Dunkeln gelassen. Mitsprache ist wenig gewollt. Es gibt massiv viele (Telefon-)Meetings, ohne Sinn und Verstand, die die Abarbeitung der wirklichen Aufgaben behindern und anscheinend eine Daseinsberechtigung für die ausufernde Leitungsebene sind. Leider ergeben Projekte aufgrund der zum Teil geringen fachlichen Eignung der überdimenionierten Leitungsebene zum Teil keinen Sinn. Anmerkungen des Fachpersonals, dass etwas keinen Sinn macht, werden negativ ausgelegt, anstatt Verbesserungen anzunehmen und das Unternehmen voranzubringen. Viele Personen der Leitungsebene wollen ihren Willen durchsetzen, wer am lautesten Schreit und der obersten Führungsebene am meisten schmeichelt hat recht. Abteilungen arbeiten zum Teil gegeneinander, Projekte werden doppelt durchgeführt, Mitarbeiter werden verheizt. Ausarbeitungen des Fachpersonals legen Vorgesetzte zum Teil als eigenes Wissen aus, ohne zu kommunizieren, dass es nicht von ihnen selbst ist. Die Kommunikation und die Unternehmenskultur sind haarsträubend.
Die oberste Führungsebene besteht nur aus weißen Männern. Grundsätzlich haben Personen die am besten die Ellenbogentechnik ;-) verstehen, am lautesten Schreien und eine gute Beziehung zu ihrem direkten Vorgesetzten haben (ihm schmeicheln und für seine eigene Position dienlich sind), Aufstiegschancen.
Abteilungen arbeiten zum Teil gegeneinander. Es kommt zu Doppelarbeiten und Doppelprojekten. Fachpersonal und Praktikanten werden verheizt. Fachlich ungeeignete Vorgesetzte betreiben Mikromanagement. Aufgrund des fehlenden Fachwissens werden sinnlose Projekte auf Kosten der Kunden aus dem Boden gestampft. Hinweise des Fachpersonals werden negativ ausgelegt. Dieses Unternehmen ist eine Geldverbrennungsanlage!
Sicheres Arbeitsumfeld, stets wechselnde herausfordernde Themen
Liegt nicht am Arbeitgeber, sondern an der Konstellation innerhalb der Sparkassen Finanzgruppe, dass die externen Faktoren oft bei der Entwicklung von guten Lösungen hindern. Manchmal beschäftigt man sich mit Dingen, die mir und dem Unternehmen nicht viel bringen. Manchmal wird es auch ignoriert.
Prozesse sollten zentral vorgegeben und verbessert werden. Bei inzwischen fast 500 Mitarbeitern sind Schnittstellen und sonstige Prozesse sehr wichtig.
Faires Betriebsklima
Ruf in der Sparkassen Finanzgruppe ist gut.
Viel Homeoffice möglich, aktuell sind 2 Tage Office angesagt, das schafft viel Raum für die Familie, finde ich super. Überstunden können auch tageweise abgebaut werden, Urlaube werden nie verweigert, es wird immer alles möglich gemacht, wenn der Mitarbeiter dies benötigt.
jährliche Weiterbildung möglich, man muss sich selbst kümmern. Aufstiegschancen bis Senior ist easy. Führungskraft zu werden ist etwas schwieriger, da es natürlich nicht so viele Stellen hierfür gibt.
Sehr gute Gehälter, es gibt fest Gehaltsbänder, so dass Mitarbeitende in der gleichen Position ähnlich gut verdienen
Nachhaltigkeit steht ganz oben auf der Tagesordnung
Keine Strukturen
Keine Prozesse
Keine Fehlerkultur
Keine firmenübergreifende Glaubenssätze
Fehlender Ornigramme der Abteilungen
Fehlender Teamgeist
Wertschätzende Kommunikation
Fehlendes Onboarding
Lästereritis vom Feinsten. Über Kunden und andere Abteilungen wird abgekotzt
Strukturen, Prozesse, Jour Fixe, Wertschätzende Kommunikation solltet ihr mal dringend behandeln und euch damit auseinandersetzen.
Die Bedeutung von Agilität sollte auch dringend durch dekleniert- bzw die Bedeutung des Ganzen verstanden werden.
Der Fisch stinkt vom Kopf!
Das Lieblingswort dieser Firma ist Eskalation. Alles wird bei kleinsten Schwierigkeiten „eskaliert“.
Streitkultur ist gewollt. Wertschätzende und kollegiale Kommunikation ist minderwertig und teilweise inakzeptabel.
Einen gemeinschaftlichen, firmenübergreifenden Teamgeist gibt es nicht.
Absolut schlechtes Image innerhalb der Sparkassenwelt. Erschreckend.
Schön ruhig bleiben! Sitze deine Zeit ab und dann möglicherweise geht es ab für dich. Solltest du es dann schaffen, dann triffst du viele Neider. Niemand gönnt hier niemand irgendwas. Aber hey, eskaliert es einfach nach oben.
Schwer einzuschätzen. Es gibt viele ältere Kollegen, die seit vielen Jahren in dem Unternehmen sind oder aus der Sparkassenwelt kommen.
Fragwürdig, eingebildet, arrogant, unangebracht, unehrlich, ungebildet und unangenehm.
Man fragt sich schon wieso einige Führungspersonen in diese Position gekommen sind.
Es gibt keine festen Jour Fixe. Kein Erwartungsmanagement. Alle Termine werden stets und ständig abgesagt.
Selbst ein Stern ist zu viel.
Es gibt keine Kommunikation.
Termine werden eingestellt ohne Agenda. Entweder sie werden dann nicht wahrgenommen oder knallhart überzogen.
Die Kalender sind oft ungepflegt. Termine werden auch einfach eingestellt ohne zu prüfen ob man verfügbar ist.
Somit spielt man stets und ständig Termin Tetris.
Leider nur die Kollegen
Die guten und anfangs motivierten Mitarbeiter werden verheizt, gefühlt ist das sogar gewünscht bzw. wird in Kauf genommen. Da man nach der Umstrukturierung ja die neuen Mitarbeiter (meist unerfahren) für weniger Geld einstellen kann.
frische Köpfe an der Spitze, die Mut haben auch wirklich etwas zu verbessern/verändern. Weniger "labern" mehr machen.
Verbesserungsvorschläge aus der operativen Ebene werden häufig ignoriert, getreu dem Motto: Schauklappen auf und weiter so arbeiten wie wir das immer schon gemacht haben
Man sollte im Einstellungsgespräch sehr genau hinterfragen was das zukünftige Aufgabengebiet umfasst. Ich wurde quasi in eine ganz andere Tätigkeit/Rolle gedrängt, als ursprünglich ausgeschrieben
Spannende Themen, wenn man sich durch die Strukturen der Gruppe durchbeißen will.
Top-Down Entscheidungen nach Tageslage und ohne erkennbare Strategie. Dies behindert die Entwicklung des Unternehmens und führt zu suboptimalen Projekten für die Kunden.
- Managementkompetenzen deutlich ausbauen
- Zentrale Einheiten (HR, IT, Support) stärken
- Klare Prioritäten und mehr Prozesse
Stark abhängig vom Bereich und nicht immer gerecht verteilt: Teils wird harte Leistung gefordert, andere Bereiche arbeiten recht entspannt.
Insgesamt sehr fair und menschlich, bis auf bekannte Ausnahmen
Lotus Notes im Jahr 2019...
Das Management gibt sich Mühe viel zu kommunizieren. Die Abstimmungen zwischen den Beeichen & Abteilungen klappt oft nicht gut
Insgesamt OK, aber deutlich zu wenig Frauen in Führungspositionen
Spannende Aufgaben im Herzen einer sich wandelnden Finanzgruppe
Die Kolleg*innen
Die Vorgesetzten
die Flexibilität remote zu arbeiten und meine Arbeitszeit etwas flexibler einteilen zu können gefällt mir gut
die fehlende Kommunikation, das nicht offen und ehrlich auf Augenhöhe miteinander gesprochen wird, leider doch noch sehr klassisch hierarchisch
wenn sich das Unternehmen wirklich hin zu einem agilen Unternehmen wandeln möchte, dann würde ich empfehlen als erstes am agilen Mindset in der Geschäftsführung und dem gesamten Management anzufangen. Agile Teams aufzubauen die dann doch nicht agil arbeiten können weil es die Geschäftsführung und Management nicht mitmacht.... schwierig
trotz Wandel hin zu agilem arbeiten sehr hierarchisch aufgestellt, Machtspiele und klassisches Top Down sorgen für eine nicht sehr vertrauensvolle Atmosphäre
die Work-Life-Balance ist gut. Du hast die Möglichkeit zu hybridem arbeiten und kannst dir deine Arbeitszeit relativ frei einteilen.
kann ich nicht so beurteilen
Meinen direkten Vorgesetzten kenne ich kaum, dafür bekomme ich von einer mir nicht vorgesetzten Person Arbeitsaufträge und dies auf eine sehr unangenehme Weise
keine gute vernetzung der Unterschiedlichen Bereiche, fehlende Offenheit und Transparenz in der Kommunikation
Die Position ist sehr spannend und genau das richtige für mich, wenn man sie mich so ausfüllen lässt wie es sein sollte. Leider ist dies hier nicht der Fall.
Gutes Gehalt, flexible Arbeitszeiten
Wenig Karrierechancen
Es gibt keine geplanten Karrierewege. Weiterbildung muss selbst organisiert werden, ansonsten findet sie nicht statt. Kosten sind gering zu halten.
Verständnisvoll, zukunftsorientiert und sehr auf die Förderung seiner Mitarbeiter bedacht.
Eigentlich nichts wirklich
Die Gehälter sollten tatsächlich ein wenig an die heutige Zeit angepasst werden.
Die Atmosphäre ist toll! Während Corona war 100% Home-Office und nun wurde eine 50% Regelung für nach Corona eingeführt. Es herrscht kein unnötiger Druck und die Arbeitsmittel sind auf dem neuesten standy
Die meisten Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit ihrer Firma und haben kaum etwas zu beanstanden
Während Corona wirklich perfekt! Es wird niemand zu Überstunden gezwungen und Deadlines werden nicht unnötig knapp gesetzt.
Ich hätte mir aufgrund meines langen Arbeitsweges mehr als 50% Home-Office gewünscht, aber auch so funktioniert es super.
Beides ist möglich und wird sogar sehr gefördert. Durch interne Ausschreibungen kann man sich auf höhere Positionen bewerben. Weiterbildungen sind sehr erwünscht und persönliche Initiative wertgeschätzt. Die Mitarbeiter werden mit Geldmittel und bezahlten Freistellungen dabei unterstützt.
Das Gehaltsband wird durch den Betriebsrat verhandelt und kann in einem kleinen Rahmen noch selbständig verhandelt werden. Es könnte trotzdem höher sein.
Sehr gut. Es gibt in den Küchen Mülltrennung und es wird kaum etwas einfach weggeworfen.
In meiner Abteilung einfach toll. Alle verstehen sich und arbeiten für- und miteinander.
Keiner ist auf seinen persönlichen Vorteil bedacht. Hier gilt tatsächlich Mal "Das Wir gewinnt".
Ich denke gut. Die meisten sind eher jung bis mittelalt
Einfach top! Verständnisvoll und kollegial. Da die Führungskräfte immer Mitarbeiter sind, welche sich innerhalb der Firma bewerben konnten, haben diese auch das technische Know-how, um zu verstehen, was ihre Abteilungen und Teams da machen.
Gut. Die Geräte sind auf dem neuesten Stand, es gibt Küchen, alles ist sauber und das allgemeine Klima auch sehr angenehm. Beleuchtung, Heizung und Klimaanlage auf dem neuesten Stand.
Es wird regelmäßig ein Meeting einberufen, wo die Geschäftsführung über die Geschehnisse innerhalb der Firma spricht. Hier könnte der Fokus teilweise etwas besser gelegt sein, aber immerhin wird viel kommuniziert.
Vorhanden
Definitiv vorhanden! Hier wird Fortschritt gelebt und immer geschaut, dass man auf dem neuesten Stand bleibt.
Das Gehalt, sonst nichts - und das reicht langfristig einfach nicht aus.
Ich muss mich den anderen leider anschließen : hohe Fluktuation, sehr chaotisch, kein wirklicher Zusammenhalt, jeder schaut nur auf sich.
So verdient kununu Geld.