34 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fancy Büro in der Innenstadt, teils sehr gutes Miteinander, Weiterbildungsangebot (wenn man es in Anspruch nehmen kann), Homeoffice möglich, weitestgehend freie Arbeitseinstellung. Die Arbeit muss halt geschafft werden. Flextime. Die Mitarbeiterveranstaltungen.
Der workload, Fehlbesetzungen in der fachlichen Führungsriege, die Projekt- und Produktplanung wird leider an der Realität vorbei betrieben. Viel Aufwand für geringen Output. Fehlende Dokumentationen.
- Fachliches know how von erfahrenen Mitarbeiter nutzen
- Stellenbeschreibungen Tätigkeitsorientiert aufsetzen
- Wunschvorstellungen durch eine realistische Projekt/produktplanung ersetzen
- Führungskräfte genauer unter die Lupe nehmen und entsprechend Schulen oder ggf. auch austauschen
Durch Fehlbesetzungen in der direkten fachlichen Führungsriege werden Mitarbeiter und Produktentwicklungen ausgebremst. Interne Marketingmaßnahmen werden sinnfrei festgelegt und Ziele fern ab der Realität aufgesetzt. Auf Dauer sehr demotivierend.
Nach außen hui, von innen… viel Potential nach oben.
Home Office ist möglich.
Der workload ist aufgrund Unterbesetzung und treiben der falschen Maßnahmen jedoch hoch.
Bikeleasing möglich und an Nachhaltigkeitsprojekten wird gearbeitet.
Die weiterbildungsmöglichkeiten sind je nach Vorgesetzten sehr gut. Weiterentwicklungen werden teils leider sehr ausgebremst.
Leider noch ziemliches Silodenken. Je nach Team halten die Kollegen mehr oder weniger gut zusammen.
Leider einige Fehlbesetzungen.
Mitarbeiter werden fehlbesetzt und Hinweise von Mitarbeitern mit fundierten Fachkenntnissen werden nicht berücksichtigt, wenn es der Führungskraft nicht passt. Wunschvorstellungen, fern ab der Realität werden als Ziele festgelegt und Marketingmaßnahmen sinnfrei eingeleitet.
Je nach Abteilung werden auch einfach zu viele Aufträge angenommen (absolute Fehlplanung), was dann natürlich die Entwicklungen ins stocken bringt.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Ob nun jeder Mitarbeiter wirklich ein Diensthandy braucht, kann man zwar in Frage stellen, aber hier ist die Devise scheinbar: besser mehr als zu wenig.
Weiterer Plus Punkt: das fancy Büro mit Dachterrasse mitten in der City. Zahlreiche Restaurants mit Mittagsangeboten und Geschäften in der Umgebung. Gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Geredet wird viel! Zu viele unnütze Meetings.
Über das Geschehen in der Firma wird man gut informiert. Wenn auch oft beschönigt informiert wird. Marketing ist hier Programm.
Für den Job, der dort jeweils anfällt wird man unterbezahlt. Ein Inflationsausgleich wurde bislang auch nicht gezahlt. Gehalt kam jedoch immer pünktlich.
Als Pluspunkte können zu dem die Mitarbeiterangebote gezählt werden.
Leider wird nicht auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter geachtet bei den Stellenbesetzungen und von Führungskräften teils nach Nase und nicht nach Kompetenz entschieden.
Wer hier anfangen möchte, sollte sich seine Tätigkeit.
Mitarbeiter in höheren Positionen suchen sich ihre Arbeit aus und verteilen worauf sie keine Lust haben weiter.
Man bekommt viele Tätigkeiten, von denen man aufgrund der Stellenbeschreibung erstmal nicht ausgehen würde. Dadurch lernt man zwar auch viel Neues, was man für seine eigene Entwicklung ggf. aber nicht wirklich braucht. Was man lernt, ist ganz viel, wie man es nicht macht.
Der Arbeitgeber ist in dieser Form nicht zu empfehlen! Für alle Neuen in der Branche: Hier lernt man leider nichts. Hier erfährt man nur, wie man es falsch macht, angefangen bei der Organisation eines Unternehmens!
Verkleinerung der Leitungsebene und Austausch der obersten Führungsebene durch eine diverse und fähige Unternehmensleitung! Förderung und Würdigung des Fachpersonals sowie Einführung von transparenten und auf Leistung beruhenden Karrierewegen. Einstellung von wirklich notwendigem Personals! Es braucht mehr erfahrenes Fachpersonal anstatt noch einen hochbezahlten Mediaplaner, der kein Fachwissen für seine erdachten Luftschlossprojekte mitbringt!
Demotivierend und kräftezehrend!!!
Unprofessionell, intransparent, altmodisch, behäbig und ungerecht!
Es gibt die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Karrierewege sind intransparent und haben nichts mit der fachlichen Leistung zu tun. Hoch- und wegloben von ungeignetem Personal sind nicht selten und behindern die Arbeitsmotivation und die moderne und erfolgreiche Organisation des Unternehmens.
Das Gehalt ist grundsätzlich sehr gut, aber aufgrund der schlechten Organisation, Unternehmenskultur und Entwicklungsmöglichkeiten reicht dieses Schmerzensgeld irgendwann nicht mehr aus.
Es werden nach wie vor sinnlose Dienstreisen mit dem Flieger genehmigt. Einige Vorgesetzte und höhere Mitarbeiter benötigen das noch immer für ihr Ego und wollen damit wichtig erscheinen.
Grundsätzlich ist der Umgang freundlich, aufgrund der schlechten Unternehmenskultur, Kommunikation und undurchsichtigen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen herrschen zum Teil jedoch Mißtrauen und Mißgunst unter den Mitarbeitern.
Erfahrungen und Fachwissen werden nicht anerkannt und gewürdigt.
Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil katastrophal. Eine ehrliche und offene Kommunikation ist leider nicht der Regelfall. Entscheidungen und Vorgehen sind zum Teil intransparent. Vorgesetzte legen Ausarbeitungen ihres Fachpersonals zum Teil als eigenes Wissen und Engagement aus. Es wird Mikromanagement betrieben, anstatt das taktische und strategische Vorankommen des Unternehmens zu fördern, wird dem Fachpersonal misstraut. Die Leitungsebene ist zum Teil fachlich und führungstechnisch nicht geeignet. Führungsposten werden wie im Sparkassenuniversum üblich eher aus politischen Gründen besetzt. Das ist für die Mitarbeiter massiv demotivierend und unprofessionell. Die oberste Führungsebene führt sich in Meetings zu besonderen Anlässen als Schauspieler und Sänger auf, anstatt das Unternehmen professionell zu führen und zu organisieren, so dass man sich in Grund und Boden schämt!!! Die Leitung feiert sich selbst. So sind auch die positiven Bewertungen in diesem Portal zu verstehen!
Die Arbeitsplätze und die Technik sind grundsätzlich modern. Homeoffice ist möglich. In größeren Büros ist der Geräuschpegel hoch und unangenehm, so dass die Arbeit behindert wird. Zum Teil sehr späte Einführung von Programmen und Software, die in der Branche zum Teil schon seit einem Jahrzehnt benutzt werden. Sehr langsame Einführung von Neuerungen und schlechte Organisation.
Es findet keine offene und ehrliche Kommunikation der Leitung statt. Man wird über Vorhaben im Dunkeln gelassen. Mitsprache ist wenig gewollt. Es gibt massiv viele (Telefon-)Meetings, ohne Sinn und Verstand, die die Abarbeitung der wirklichen Aufgaben behindern und anscheinend eine Daseinsberechtigung für die ausufernde Leitungsebene sind. Leider ergeben Projekte aufgrund der zum Teil geringen fachlichen Eignung der überdimenionierten Leitungsebene zum Teil keinen Sinn. Anmerkungen des Fachpersonals, dass etwas keinen Sinn macht, werden negativ ausgelegt, anstatt Verbesserungen anzunehmen und das Unternehmen voranzubringen. Viele Personen der Leitungsebene wollen ihren Willen durchsetzen, wer am lautesten Schreit und der obersten Führungsebene am meisten schmeichelt hat recht. Abteilungen arbeiten zum Teil gegeneinander, Projekte werden doppelt durchgeführt, Mitarbeiter werden verheizt. Ausarbeitungen des Fachpersonals legen Vorgesetzte zum Teil als eigenes Wissen aus, ohne zu kommunizieren, dass es nicht von ihnen selbst ist. Die Kommunikation und die Unternehmenskultur sind haarsträubend.
Die oberste Führungsebene besteht nur aus weißen Männern. Grundsätzlich haben Personen die am besten die Ellenbogentechnik ;-) verstehen, am lautesten Schreien und eine gute Beziehung zu ihrem direkten Vorgesetzten haben (ihm schmeicheln und für seine eigene Position dienlich sind), Aufstiegschancen.
Abteilungen arbeiten zum Teil gegeneinander. Es kommt zu Doppelarbeiten und Doppelprojekten. Fachpersonal und Praktikanten werden verheizt. Fachlich ungeeignete Vorgesetzte betreiben Mikromanagement. Aufgrund des fehlenden Fachwissens werden sinnlose Projekte auf Kosten der Kunden aus dem Boden gestampft. Hinweise des Fachpersonals werden negativ ausgelegt. Dieses Unternehmen ist eine Geldverbrennungsanlage!
Zu viele sinnlose Calls und Meetings
Altbacken und konservativ
Man baut sehr schnell etliche Überstunden auf, kann diese aber
zumindest regelmäßig abfeiern
Kaum Aufstiegschancen. Man wird jahrelang mit fadenscheinigen Begründungen in einer Position gehalten
Kommt stark darauf an, mit wem man arbeitet. Oft jedoch mehr Schein als Sein
Es wird auf sehr nett getan, aber viel steckt nicht dahinter
Großraumbüro
Homeoffice möglich, allerdings nur 50/50
Innerhalb der Abteilung in Ordnung – außerhalb schlecht. Oft weiß man nicht, wer für was zuständig ist und Veränderungen werden nicht ausreichend kommuniziert
Gehalt durchschnittlich und Gehaltserhöhungen selten und nur schwer durchsetzbar (Klassische Ausrede: Budget ist zu knapp)
Von richtigen Sozialleistungen habe ich nichts mitbekommen (z.B. kein Bahnticket oder Weihnachtsgeld). Zwischendurch bekommt man "Geschenke" per Post. Allerdings wäre monetäre Wertschätzung besser als eine Tafel Schokolade oder ein Kugelschreiber
Meist haben Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen sind, das letzte Wort. Egal, ob berechtigt oder nicht
Je nach Bereich gibt es ausreichend Abwechslung
Überwiegend herrscht ein offenes und freundliches miteinander
Grundsätzlich wird vom Arbeitgeber viel für eine gute Work-Life-Balance getan, aber es gibt viele Mitarbeiter*innen, die das ausnutzen. Die Arbeit muss dann von anderen aufgefangen werden, da nicht überall Deadlines einfach verbummelt werden können
Es gibt jährliche Weiterbildungsbudgets je Mitarbeiter.
Man unterstützt sich gegenseitig und die meisten Mitarbeiter arbeiten gemeinsam für das angestrebete Ziel.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Auf oberster Ebene jedoch stark verbesserungswürdig
Volle und im Sommer heiße Großraumbüros sind die Regel. Mobiles Arbeiten dank Corona ausgebaut, aber nur zähnknirschend akzeptiert.
Informationen werden nur auf Managementebene geteilt. Die Geschäftsführung denkt, dass so alle informiert sind, aber nicht alle Fürhungskräfte Mitarbeiter*innen
Das Diversitätsbekenntnis ist nur ein leeres Versprechen. Wenig Diversität in Führungspositionen.
Das Unternehmen ist immer wieder im Wandel. Je nach Vorgesetzen kann man sich selbst einbringen und spannende Aufgaben übernehmen.
Offene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Herausforderungen und Ideen können offen angesprochen werden
Wer proaktiv ist kann auf ein sehr breites Weiterbildungsangebot zurückgreifen!
Wettbewerbsfähiges Gehalt zzgl. variabler Vergütung und zahlreiche Benefits
Sehr toller Kolleg:innenzusammenhalt!
Super!
Super technische Ausstattung: Lenovo oder Mac zur Auswahl. Diensthandy iPhone, Höhenverstellbare Tische, etc...
Regelmäßige, offene Kommunikation und Events wo Management ggü Mitarbeiter:innen berichtet. Positive Entwicklung in den letzten Jahren
Diversity und Gleichberechtigung sind auf der Agenda und werden offen thematisiert und gefördert. Anzahl weiblicher Vertreterinnen im Top Management noch Verbesserungswürdig.
Vielfältige und herausfordernde Projekte mit viel Abwechslung
Mehr Wert auf soziale Kompetenz bei den Führungskräften legen
Durch das Verhalten der Vorgesetzten ist die Atmosphäre unangenehm. Man geht nicht gerne zur Arbeit.
Man muss um jede Weiterbildung kämpfen und wird oft mit internen Workshops abgespeist.
Die Kollegen sind das einzig Gute in dieser Firma.
Hier werden Leute zu Führungskräften, die keinerlei soziale Kompetenz haben. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unterirdisch. Alles passiert hintenrum und nichts wird offen kommuniziert. Im Jahresgespräch noch volles Lob und ein paar Wochen später schon die Kündigung auf dem Tisch.
gibt es nicht. Nur in der Führungsebene und da sollen die Infos auch bleiben.
das Minimum. Und es gibt kaum realistische Chancen auf Gehaltserhöhungen.
Frauen haben quasi keine Chance. Es gibt eine Quotenfrau in der Führungsebene…
Work-Live-Balance
Mehr Vertrauen und weniger Druck mit Top-Down-Management
Überstunden können abgebaut werden.
Das einzige was gut an SFP ist.
Eine sehr hierarchisch geprägte Unternehmenskultur.
Mit dem Chaos kann es keine gute Kommunikation geben.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Verständnisvoll, zukunftsorientiert und sehr auf die Förderung seiner Mitarbeiter bedacht.
Eigentlich nichts wirklich
Die Gehälter sollten tatsächlich ein wenig an die heutige Zeit angepasst werden.
Die Atmosphäre ist toll! Während Corona war 100% Home-Office und nun wurde eine 50% Regelung für nach Corona eingeführt. Es herrscht kein unnötiger Druck und die Arbeitsmittel sind auf dem neuesten standy
Die meisten Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit ihrer Firma und haben kaum etwas zu beanstanden
Während Corona wirklich perfekt! Es wird niemand zu Überstunden gezwungen und Deadlines werden nicht unnötig knapp gesetzt.
Ich hätte mir aufgrund meines langen Arbeitsweges mehr als 50% Home-Office gewünscht, aber auch so funktioniert es super.
Beides ist möglich und wird sogar sehr gefördert. Durch interne Ausschreibungen kann man sich auf höhere Positionen bewerben. Weiterbildungen sind sehr erwünscht und persönliche Initiative wertgeschätzt. Die Mitarbeiter werden mit Geldmittel und bezahlten Freistellungen dabei unterstützt.
Das Gehaltsband wird durch den Betriebsrat verhandelt und kann in einem kleinen Rahmen noch selbständig verhandelt werden. Es könnte trotzdem höher sein.
Sehr gut. Es gibt in den Küchen Mülltrennung und es wird kaum etwas einfach weggeworfen.
In meiner Abteilung einfach toll. Alle verstehen sich und arbeiten für- und miteinander.
Keiner ist auf seinen persönlichen Vorteil bedacht. Hier gilt tatsächlich Mal "Das Wir gewinnt".
Ich denke gut. Die meisten sind eher jung bis mittelalt
Einfach top! Verständnisvoll und kollegial. Da die Führungskräfte immer Mitarbeiter sind, welche sich innerhalb der Firma bewerben konnten, haben diese auch das technische Know-how, um zu verstehen, was ihre Abteilungen und Teams da machen.
Gut. Die Geräte sind auf dem neuesten Stand, es gibt Küchen, alles ist sauber und das allgemeine Klima auch sehr angenehm. Beleuchtung, Heizung und Klimaanlage auf dem neuesten Stand.
Es wird regelmäßig ein Meeting einberufen, wo die Geschäftsführung über die Geschehnisse innerhalb der Firma spricht. Hier könnte der Fokus teilweise etwas besser gelegt sein, aber immerhin wird viel kommuniziert.
Vorhanden
Definitiv vorhanden! Hier wird Fortschritt gelebt und immer geschaut, dass man auf dem neuesten Stand bleibt.
Transparenz weiter erhöhen.
Mehr Commitment der Führungskräfte.
Viele Projekte parallel, dazu viele interne Termine.
Kaum Bekanntheit außer der Kunden.
Hoher Einfluss des DSV.
Kein klares, transparentes Karrieremodell.
Ordentliches Gehalt leicht über Berliner Agenturniveau.
Ab und zu gibt es Motivations-Geschenke von der Geschäftsführung - mit viel Plastik und Made in China. Ansonsten geringer Fokus auf Nachhaltigkeit.
Gute Kolleginnen, die den hohen Druck erträglich machen.
Ältere Kollegen vorhanden. Deren Meinung wird jedoch teilweise von Vorgesetzen gering geschätzt, auch in Teammeetings.
Wenig direkte, persönliche Kommunikation mit Vorgesetzen. Teilweise schlechte Erreichbarkeit. Hoher Druck, aber wenig einiges Commitment in wichtigen Projekten. Geringes bis mittleres Maß an Personalentwicklung. Am höchsten ist das Envolvement noch in der Einarbeitung.
Moderne Büros. Wahl zwischen PC oder Mac.
Projekte werden kurzfristig gestafft, man landet ungefragt in Teams oder Projekten.
Geringer Frauenanteil im höheren Management.
Hoher Druck, aufgesetzte Freundlichkeit
Flexible Arbeitszeiten bedeutet hier in erster Linie: Arbeitszeit
Druck führt zu Ellenbogengesellschaft
Vordergründig freundlich, letztlich aber in erster Linie auf das eigene Vorankommen bedacht
Alle paar Wochen findet ein "Team Spirit"-Event statt, bei dem die GF sich selbst abfeiert. Über Abläufe, Gehaltsstrukturen etc. wird man dann aber eher beiläufig informiert.
Inhaltlich wäre viel machbar. Leider ist der Workload zum Teil so hoch, dass man zum reinen Sachbearbeiter werden muss, wenn man überhaupt noch was Anderes sehen will.
So verdient kununu Geld.