36 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Perfekt für Menschen mit Familien! Meine Elternzeit lief reibungslos so wie der wieder Einstieg. Mein Teilzeit Modell durfte ich mir frei aussuchen. Jeder hat Verständnis falls man ausfällt wegen seinem Kind.
Man bekommt so viele Bonus Zahlungen die alle nicht verpflichtend waren.
Gehaltserhöhung passieren ohne extra Ansprache. Ich empfehle es jeden meiner Freunde und Familie weiter!
Unsere Systeme müssen stark überarbeitet werden.
Die IT muss aufrüsten da hängen wir kleinen Unternehmen und sogar Start Ups sehr hinterher
Ganz entspannt könnte aber bisschen mehr lebendiger sein
Noch nie negatives gehört
Spitze
Kann man machen
Viel zu bieten
Wird drauf geachtet
Passt
Viele ältere Kollegen
Gibt solche und solche aber mein TL ist super
Sehr gut
Ganz gut
Sehr großgeschrieben
Ja
Modernes Unternehmen, welches sich den Marktbewegungen anpasst.
Impulse der Arbeitnehmer werden regelmäßig in Runden mit den Geschäftsführern aufgenommen und besprochen.
Es gibt eine Handvoll an Beschäftigten, die sich mehr mit angeblichen Missständen des Unternehmens als mit Entwicklung der eigenen Fähigkeiten beschäftigen. Dieses äußert sich auch nach Außen durch unendliche Diskussionsschleifen und u.a. zweifelhafte Kununu-Bewertungen.
Balance trifft es hier richtig. Es gibt Phasen in denen man mehr anpackt und es gibt Zeiträume in denen man mehr frei gestalten kann.
Eigenes Kolleg mit manngifaltigen Entwicklungsmöglichkeiten
Viele Gehaltsbestandteile
Wenn man selbst offen ist zu teilen und zu unterstützen, lässt Niemand einen im Stich - auch über die eigene Einheit hinaus
Im Guten und Ganzen vollkommen in Ordnung. Unsere Aufgaben und Erwartungen werden klar kommuniziert. Lösungen erarbeitet man häufig im Kollegium, ab und zu wären klarere Impulse des Vorgesetzten wünschenswert. Andersrum hat meinen seinen eigenen Handlungsspielraum.
Wer sein Stellenprofil genau liest und genau die Motivation mitbringt dieses zu erfüllen kann nur zufrieden sein. Überraschend finde ich einige Bewertungen, die das Thema Reisen und Arbeitszeit thematisieren. Hier gibt es klare Regeln und eine großartige Unterstützung vom Unternehmen diese einzuhalten. Es sollte nicht überraschend sein, dass eine Außendiensttätigkeit mit Dienstreisen einhergeht. Wer einen Firmenwagen nutzen möchten, sollte diesen auch gerne für berufliche Zwecke nutzen.
Ab und zu zu schnell.
Immer wieder neue Projekte, die wir mit unseren Kunden voran bringen. Top!
Faire Bezahlung, Zusatzleistungen, innovatives Unternehmen.
Manchmal einfach mehr auf die Kollegen im Vertrieb hören ;-)
Interne Seminare mehr zentral anbieten - hierfür werden Mitarbeiter quer durch die Bundesrepublik geschickt.
Sicherlich sehr unterschiedlich in den Landesdirektionen - allerdings trägt auch jeder seinen Teil dazu bei. Es ist ein Job im Vertrieb und…ja - auch hier gilt es Zahlen zu erfüllen. Allerdings sind mir -auch nach über 5 Jahren- keine Konsequenzen bei „Nichterfüllung“ bekannt.
Gutes und hohes Ansehen im Verbund der Sparkassen - Innovationstreiber der Sparkassen
In den Kommentaren ist immer wieder zu lesen „ständige Überstunden“ etc. es stimmt - gerade im Außendienst ist es nicht immer zu 100% planbar wann genau Feierabend ist. Allerdings ist auch hier JEDER für seinen Kalender verantwortlich. Wir haben im Team klare Spielregeln mit unseren Sparkassen besprochen und die werden auch eingehalten. Themen wie „wir fangen um 8Uhr an, letzter Termin dann um 18Uhr und oben drauf noch 2x2h Fahrzeit“ …. Das gibt es bei uns schlichtweg nicht. Auch die Führungskräfte achten darauf und stellen sich -wenn nötig- auch vor die Trainer.
Ich arbeite lieber 45h die Woche für die SKP, als 39h in einem anderen Büro ;-)
Innerhalb der LDs begrenzt, wer weiter will muss i.d.R wechseln. Allerdings bei einem deutschland weit agierenden Unternehmen eher zu erwarten.
Banktarif, Zulagen, VL …. weitere Nebenleistungen - oberes Level im Sparkassenverbund.
Realität und Anspruch klaffen doch etwas auseinander….Stichwort: Wir fliegen mal nach Brandenburg um einen Baum zu pflanzen ….
Auch hier wieder: Sicherlich sehr unterschiedlich. In meinem Team absolut TOP!
Sicherlich unterschiedlich. Kommunikation ist beidseitig sehr offen - ja, es gibt Erwartungshaltungen. Aber die dürfen ebenfalls in beide Richtungen erfolgen. Probleme und Themen werden ernst genommen und nicht „weggewischt“. Bisher keine Probleme.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert (mehr geht immer). Es werden verschiedene Formate angeboten auch mit der Geschäftsführung direkt in Kontakt zu treten - man muss es aber auch nutzen.
Aufgabenfeld hat sich in den letzten Jahren verändert - mehr Zahlen. Die Einblicke werden dadurch aber auch tiefer und besser steuerbar.
Die Tätigkeit als Vertriebscoach und die Zusammenarbeit mit den Sparkassen.
Das Produkt, sprich der Konsumkredit von SKP ist super umgesetzt und bietet Chancen.
Der schlechte Umgang mit den Mitarbeitern und das mit Wissen von HR.
Dies muss immer wieder betont werden, weil in der heutigen Zeit, vorallem in den Banken stetig der Ruf nach Fachkräften laut wird, man aber lieber Führungskräfte in den Positionen hält, die Mitarbeiter wie einen Verbrauchsgegenstand behandeln.
Wo soll man anfangen?
Das Unternehmen ist nun seit mehr als 10 Jahren auf dem Markt und man erkennt solangsam, dass der "Start Up" Charakter vorbei ist und nun mit viel Druck, Angst und Einkommensverlusten geführt wird. Dies ist auf der unteren Ebene sicht- und spürbar.
Wenn man zuviele Mitarbeiter von der Targobank einstellt, wird man irgendwann zur Targobank. Dies ist im Führungsstil massiv erkennbar und wirkt sich nun seit mehreren Monaten im Unternehmen aus.
Das Arbeitsklima wird stetig schlechter und die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Besonders in den südlichen Landesdirektionen brennt es.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Stellenwert innerhalb des S-Verbundes. Aber auch extern genießt das UN einen guten Ruf.
Arbeitszeiten im Außendienst werden stetig überschritten, dies ist in Berlin bekannt, wird allerdings gekonnt ignoriert. Man muss jeden privaten Termin mit seinem direkten Vorgesetzten absprechen. Machtgefühl und -struktur wird hier gelebt.
Die Trainerausbildung ist nicht mal innerhalb des Verbundes anerkannt und extern schon gar nicht.
Es werden keine anderen Weiterbildungen angeboten bzw. sollte es sie geben, werden sie bewusst zurückgehalten, um die Vertriebstrainer weiter "rennen" zu lassen und Geschäft reinzuholen.
Um den Mensch geht und ging es bei SKP nie.
Das Gehalt entspricht der Tätigkeit, die jährliche Erhöhung ist auch in Ordnung. Der Bonus ist nicht wettbewerbsfähig, also zumindest nicht auf Mitarbeiterebene. Ab LD Ebende sicherlich anders. ;-)
Man orientiert sich an den Vorgaben des Sparkassenverbandes und schwimmt mit.
Am HQ vorhanden. In den jeweiligen Landesdirektionen, insbesondere in den LDs vom Bereichsleiter Süd gibt es Grüppchen, die gegeneinander spielen und dadurch die Stimmung vergiften.
Die älteren Kollegen werden sowohl finanziell als auch sozial sehr gut gestellt.
Mit Abstand das größte Problem bei SKP!! Die HR-Abteilung kennt die Thematik, hat aber innerhalb des Unternehmens nicht genug Gewicht, um dagegen vorzugehen bzw. etwas zu ändern. In den letzten Jahren sind einige TOP Leute gegangen, aufgrund der fehlenden Sozialkompetenz der unteren und mittleren Führungsebene.
Berlin sollte näher an den Landesdirektionen sein und nicht blind auf die Aussagen der einzelnen LDs hören.
Die IT Ausstattung ist der Zeit gerecht und die FI betreut die Hardware sehr gut.
Die Dienstwagenregelung ist abenteuerlich.
Mitarbeiter können keine Fahrzeuge ohne Zuzahlung fahren, dies hat sich auch nicht durch die Erhöhung in diesem Jahr geändert.
Man merkt, dass der Fuhrpark von keinem Fachpersonal betreut bzw. gesteuert wird.
Solange es dem Unternehmen gut geht, wird dieser Kostenfaktor quasi ausgeblendet... mal schauen wie lange noch.
Der geschäftliche Informationsfluss ist gut. Die Zusammenarbeit ist vergiftet und jeder schaut nach seinem Vorteil. Führungskräfte leben es vor.
Bei SKP ist die Gleichberechtigung sehr ausgeprägt, die Frage ist nur, woran liegt das... ;-)
Die Arbeit an sich macht sehr viel Spass und Freude. Man kann mit den Sparkassen etwas voranbringen und Mitarbeiter entwickeln.
Die Aufgaben sind machbar, sofern die Gebietsleiter unterstützen und nicht stetig Druck aufbauen, nur um ihre Ziele zu erreichen.
Der Arbeitgeber ist sehr bemüht eine gute Unternehmenskultur zu schaffen / zu erhalten, mit diversen Angeboten und Veranstaltungen. Da es sich um eine Organisation handelt, die stark dezentral geführt wird in den Landesdirektionen (bzw viele Mitarbeitenden im Homeoffice sind), liegt es an jeden selber was er daraus macht und wie er sich einbringt.
Wirklich schlechtes fällt mir nicht ein.
Es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Ich fände es klasse, wenn die SKP ein System hätte, wo Verbesserungsvorschläge eingereicht werden können. Eine gute Gelegenheit Verbesserungsvorschläge einzubringen ist der regelmäßige TeamTalk mit den „weißen Herren“ / Geschäftsführern.
Ich kann meine Zeit weitestgehend selbst einteilen im Rahmen einiger Spielregeln, die offen und transparent für mich und alle Kollegen mit meinen Vorgesetzten im Außendienst abgestimmt sind.
Ein anerkannter Partner in der Sparkassen-Finanzgruppe.
Es ist ein Geben und Nehmen, natürlich ist die Aufgabe an manchen Tagen nicht in der Zeit von 9 to 5 zu erledigen. Es gibt aber ausreichend Gelegenheiten einen Ausgleich zu finden; mein Chef achtet darauf.
Ich finde es schade, wenn Kollegen, die das Unternehmen verlassen haben, im Nachhinein etwas anderes behaupten. Mal an die eigene Nase fassen…Was machte der Kollege denn um die Weihnachstzeit bis ins neue Jahr? Im übrigen ist Fahrzeit gleich Arbeitszeit…
Es gibt das SKP Kolleg mit vielen Möglichkeiten der Weiterbildung. Entweder kann aus dem Katalog ausgesucht werden, oder es findet sich eine individuelle Lösung. Das Unternehmen ist sehr daran interessiert, dass ich mich weiterbilde. Zum Beispiel kann ich aktuell nebenberuflich studieren um in Zukunft vielleicht eine Führungsaufgabe zu übernehmen in der SKP.
Mehr Gehalt geht immer :-) Grundsätzlich Tarif mit vielen zusätzlichen Nebenleistungen wie 13. Gehalt, Homeofficepauschale, Essenschecks, betriebliche Altersvorsorge und Spesen. Auch ein Bonus kann verdient werden.
Im Rahmen der neuen Strategie wird Wert auf eine gewisse Heimatnähe gelegt um Reisen zu minimieren. In der Vergangenheit gab es viele Dienstreisen, weil noch nicht so viele Sparkassen mit der SKP gearbeitet haben.
Grundsätzlich gibt es einen sehr guten Zusammenhalt im Team, wir unterstützen uns gegenseitig und akzeptieren (manchmal mit Neid) die besseren Ideen anderer Kollegen aus den Nachbar-Landesdirektionen.
Wir können viel von den „alten“ Kolleginnen und Kollegen lernen. Ein, zwischenzeitlich im Ruhestand befindlicher Kollege, war sogar mit über 70Jahren noch im Unternehmen tätig.
Unfair finde ich die in manchen Bewertungen die Abwertungen der „weißen Herren“ in der Führungsetage. Ohne diese „weißen Herren“ wäre das Unternehmen nicht dort, wo es heute steht: ein großer erfolgreicher Player im Konsumentenkreditgeschäft. Sie tragen Verantwortung für ein Unternehmen mit mittlerweile über 700Mitarbeitenden und sorgen u.a. dafür, dass es uns im Außendienst gut geht.
Ich selber werde bisher immer fair behandelt und komme gut mit meinem Chef klar.
Technik über Rechner bis zum Handy und Drucker im Homeoffice wird gestellt, ebenso ein Dienstwagen den sich jeder selber konfigurieren kann. Zuzahlungen sind möglich, aber nicht notwendig. Für die Regelrate lässt sich durchaus ein Auto sehr gut nach Wunsch konfigurieren. Bei den Kolleginnen gibt es oft keine Zuzahlung, anders bei den Männern :-), das liegt aber an ihren Ansprüchen. Ich bin froh und finde das sehr großzügig, dass jeder sein Auto nach Wunsch zusammenstellen kann.
Deutlich besser als vor zwei Jahren. Mittlerweile gibt es eine regelmäßige Zusammenfassung zu den relevanten Themen, die mich interessieren sollten. Natürlich kann immer mehr kommuniziert werden, aber es gibt auch Dinge, die über den Flurfunk zerredet werden, bevor sie spruchreif sind. Mein Vorgesetzter informiert mich zusätzlich persönlich und ich spreche ihn ansonsten an, wenn ich Fragen habe.
Der Anteil der Frauen im Unternehmen ist übersichtlich hoch und es gibt eine hohe Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ich würde das Unternehmen als Multikulturell beschreiben.
Sehr abwechslungsreich, jeden Tag mit interessanten Menschen zu tun. Viel Vertrauen in das eigenständige Arbeiten eines jeden einzelnen.
Gehalt Firmenwagen Technik Sicherheit
Umgang im Unternehmen. Teamgefühl immer mehr verloren. Ist nicht mehr das Unternehmen von vor 6 Jahren. Wird jedes Jahr schlechter. Alles was in kununu steht ist großteils wirklich so. Nach einer negativen Beurteilung folgen wieder zufälligerweise 2 super Beurteilungen. Man nimmt sich dem geschriebenen nicht an
Führungsmannschaft komplett reformieren und verjüngen. Offene Fehlerkultur Leben. Chancen bieten und nicht nur die Lieblinge befördern. Auswahl von Menschen aufgrund Qualifikation und nicht weil sie das sagen was der Chef hören will.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Man merkt, dass sich immer mehr Kollegen mit Kündigung und Arbeitsplatzwechsel beschäftigten. Es kam bereits mehrfach vor, dass Kollegen gekündigt haben, ohne das sie einen neuen Job haben.
Man versucht nach Außen einen Hippen und Modernen Eindruck zu vermitteln. Intern sind die Strukturen veraltet, es wird mit harter Hand geführt und kritische Stimmen werden nicht geduldet.
Es war mal Besser.
Nimmt bei den Sparkassen stark ab aufgrund der Zinsentscheidungen. Und hohen Zinssätzen. Bei dem Sommerfest und Jahresstart merkt man das viele nicht mehr kommen und die Teilnehmer immer weniger werden und eine ganz schlechte Stimmung herrscht. Uns wurde dieses Jahr gedroht das es Gespächsbedarf geben wird wer nicht zum Jahresstart nach Berlin kommt.
Arbeitszeiten über 10 Stunden sind an der Tagesordnung. Um 9 Uhr in der Sparkasse sein, vorher 1 Stunde Fahrt, bis 17 - 18 Uhr und dann noch 1 Stunde Heimkehr. Auch bei Seminaren werden gnadenlos 8-9 Stunden durchgezogen und dann werden den Mitarbeiter noch manchmal zwischen 2-4 Stunden Rückreise zugemutet. Von den 39 Stunden im Vertrag ist man sehr weit entfernt. Es gibt keinerlei Arbeitszeitkonten und Freizeitausgleich. Warum Seminare in den weitentferntesten Ecken wie Landshut gemacht werden ist keinem mehr zu erklären. Wir müssen erst fliegen und dann mit Mietwagen stundenlang fahren.
Aufstieg nicht möglich. Weiterbildung nahezu nicht möglich obwohl es ein College gibt. Die Personen dort trainieren etwas was sie nie selbst getan haben oder teilweise mit mäßigen Erfolg getan haben. Denken sind was besseres.
Stellen sind oftmals vorher bereits vergebene und nur Fake ausgeschrieben.
Manche Personen haben Stellen bekommen wo sich sehr viele Fragen wie man so eine Person dafür nehmen kann ohne menschliche Kompetenz ohne Qualifikation , aber sieht gut aus. Gibt auch Mitarbeiter die gnadenlos abrasiert werden. Höhere Wechsel und Kündigungen wie damals.
Gehalt ist insgesamt vernünftig.
Bonus möglich. Aber warum ein Bonus bezahlt wird weis man nicht. Wird einfach entschieden. Lieblinge bekommen extrem hohen Bonus. Andere gar nichts. Bonus nicht zu verstehen. Altersvorsorge und VWL werden bezahlt. Gehalt kommt pünktlich. Sozialleistungen gibt es Essensschecks. Mehr nicht.
Digitale Unterstützung der Sparkassen ist bei uns nicht gewünscht. Mindestens 4 manchmal 5 Tage vor Ort. Kaum Zeit für Homeoffice. Andere haben Dienstwagen und sitzen nur zuhause. Sehr unterschiedlich je nach Region wer wie viel tun muss.
Nach außen hin verpackt man sich als Klimapartner. Für eine Besprechung fliegen viele Mitarbeiter quer durch Deutschland. Jahresstart in Berlin wird groß gefeiert. Hunderte Mitarbeiter fliegen durch Deutschland. Team Meetings machen manche Abteilungen gerne an speziellen Orten in Deutschland um eine geile Zeit zu haben. Kosten interessieren da keinen.
Mittlerweile viel Hass und Neid. Sicherlich Teamabhängig, aber mittlerweile herrscht ein Hauen und Stechen untereinander. Man gibt auch keine Tipps weiter damit andere nicht profitieren. Kein Austausch mehr damit jeder für sich erfolgreicher ist.
Sehr sehr sehr unterschiedlich. Befördert werden die Mitarbeiter die sagen was die alten weißen Herren hören wollen obwohl sie weder qualifiziert noch geeignet sind menschlich. Führungskultur fehlt völlig. Die Ebene Gebietsdirektor wurde eingeführt obwohl viele von denen nicht geeignet und vorbereitet sind. Manche verhalten sich als Herrscher. Kritik wird nicht gewünscht.
Da die höchstatbeitszeit regelmäßig ohne Ausgleich gerissen werden muss, hier nur 2 Sterne. Gute Ausstattung mit Technik und Firmenwagen. Allerdings mit hohen Zuzahlungen. Hier tut sich etwas. Verspricht man zumindest seit 2 Jahren. Zusammenarbeit mit den Abteilungen in Berlin ist teilweise extremst schlecht. Die denken auch sie sind was besseres.
Information Overload ist Standard. Alles kommt per Email und dann nochmal im Intranet und dann nochmal durch die Landesdirektoren und Gebietsdirektor. Vieles wird aber auch nicht kommuniziert, so dass viel Buschfunk da ist.
Höchst unterschiedlich. Lieblinge werden massiv befördert. Frauen haben aus meiner Sicht starke Nachteile wenn sie Kinder bekommen wollen. Im unternehmen erzählt man sich das man solche Frauen nicht will.
Sehr strikte Vorgaben wie gearbeitet werden muss, wer mit wem wie reden muss und sehr starkes Controlling mittlerweile. Individuell wird nicht mehr gewünscht. Es geht jeden Tag nur noch darum die beratenden in den Sparkassen zu aktivieren oder wie viele Trainer sagen - antreiben und Peitschen.
Das office, die technische Ausstattung, Getränkeauswahl, Gehalt, Sozialleistungen, das Angebot an Aktivitäten außerhalb des Büros, Teilweise die Mitarbeiter.
Einige der Führungskräfte. Mit Agilität wird geworben - tatsächlich dann aber top down gelebt, einige Mitarbeiter nutzen ihren Einfluss berechnend aus. Viel zu viele Meetings - teils schwammige Kommunikation von Anforderungen.
Einige der Führungskräfte sollten ausgetauscht werden. Probleme werden nicht gelöst indem man sie ignoriert und liegen lässt oder nur teilweise bearbeitet. Weniger reden, gezielter und klarer analysieren, kommunizieren und agieren.
Solange man in der Gunst der Leitung, mit deren Anhängsel steht und nach deren Pfeife tanzt gut. Spielt auch keine Rolle ob die Vorgaben wirklich sinnvoll sind oder nachweislich nicht. Mit Agilität wird geworben, vorherrschen tut jedoch top und der versuchten Kontrolle über unzählige Meetings.
Innerhalb der SFG - ist sich jeder selbst meist der nächste. Wenn etwas nicht läuft wird die Schuld gern gegenseitig beim anderen gesucht. Mitarbeiter sind teils ehrlich, teils haben sie sich einfach unter betracht des guten Gehalts mit den Zuständen abgefunden und kommunizieren das auch untereinander.
Viel Homeoffice möglich. Allerdings auch ziemlich hoher, vom Unternehmen selbst erzeugter workload.
Weiterbildungen werden gefördert. Weiterentwicklung nach Gunst der Obrigkeiten. Es gibt sogar Kollegen die über die Jahre aus guten Positionen durch Einsatz von Zusatzführungskräften runter positioniert wurden.
Berichten zu Folge, kommt es auch nicht selten vor, dass Angeworbene kurz vor Ablauf der Probezeit dann doch wieder gehen müssen.
Es soll sogar Kollegen gegeben haben, die noch zum letzten Tag einen Workshop vorbereiten sollten und dann die Kündigung in die Hand gedrückt bekommen haben.
Tarifanbindung an den privaten Banken Tarifvertrag. Übertarifliche Verhandlungen möglich. Rentenversicherung VWL und Mitarbeiterangebote.
Es wird versucht Umweltbewusst und sozial zu agieren. Es gibt einen Carrierday, es wird größtenteils Papierlos gearbeitet, gute Verkehrsanbindung mit den Öffis, es gibt vereinzelt Projekte die Umwelt und soziale belange unterstützen.
Einzelne Kollegen nutzen ihren Einfluss zu ihren Gunsten aus. Die guten Kollegen wissen wie es bei dem Arbeitgeber zu geht, teilen ihre Erfahrungen und überlegen selbst den zu wechseln.
Sie haben es sich gemütlich gemacht.
Steht man allerdings nicht in der Gunst der Obrigkeiten, kam es auch vor, dass Mitarbeiter über die Jahre, durch den Einsatz von zusätzlichen Führungskräften die Karriereleiter rückwärts nehmen mussten.
Unterirdisch. Fehlende Führungskompetenzen auf ganzer Linie. Mitarbeitergesprächen wird aus dem Weg gegangen, Mit Agilität geworben aber Top Down gelebt, Anforderungen werden schwammig gestellt und die Lieblingsmitarbeiter teils absolut ungerechtfertigt in den Himmel gelobt.
Kein Einzelfall.
Modern und schick eingerichtetes Office, Plätze müssen rechtzeitig gebucht werden. Technische Ausstattung: Top auch wenn die Systeme wegen der unzähligen Updates immer mal wieder nicht zur Verfügung stehen. Sehr hervorzuheben ist die gut sortierte Getränkeauswahl, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Hier werden viel zu viele Meetings abgehalten, damit die Chefs auch ja die Kontrolle behalten. Mitarbeitergesprächen wird allerdings, wenn’s unangenehm wird aus dem Weg gegangen. Fehlende Führungskompetenz auf ganzer Linie. Kann aber auch bereichsabhängig sein.
Um so weiter es nach oben geht um so deutlicher ist das Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung.
Aufgrund des workloads sehr abwechslungsreich. Leider aber vieles unnötig und vom Unternehmen selbst fabriziert.
Flexibilität und Work-Life-Balance
Teilweise Ineffizienz bei Projekten; teilweise arbeiten 3 Personen unwissend an selber Aufgabe/Maßnahme
Feedback-Kultur pflegen und achten, mehr über Talente der Mitarbeitenden wissen(lernen), verstehen, nutzen
Moderne Vergütung, Homeoffice/Remote-Arbeit, sozial
Äußerlich will die SKP hipp und modern sein, was sie auch versucht in einigen Bereichen umzusetzen. Spätestens bei der Hierarchieordnung merkt man, dass sie altbacken ist ohne das groß negativ zu bewerten.
Die zusätzliche Benefits, Getränke und guter Kaffee waren positiv. Es werden täglich Teamevents veranstaltet und es wird versucht, die Mitarbeiter und die Abteilungen untereinander zu vernetzen, welches eine gute Herangehensweise ist. Das Büro ist modern und ähnelt einem Start-Up.
Ehrliche Kommunikation bezüglich der Jobbeschreibung: Vom Headscout und im persönlichen Gespräch mit der Fachabteilung wurde kommuniziert, dass eine flexible Arbeitszeit-Gestaltung möglich ist. Von 8.30 Uhr bis 18 Uhr zu arbeiten und durchgehend Termine zu haben ist alles andere als "flexibel". Es wurde gesagt, dass eine vertriebliche Komponente bei der Syndizierung dabei ist.
Eigene Vertriebsabteilung im Treasury: Nach dem Einstieg in den Job musste ich leider feststellen, dass wir einen eigenen Vertrieb für die beschriebene Arbeit haben und so gut, wie fast keine Berührungspunkte im Bereich Vertrieb vorliegt.
Es war bei der Einstellung bekannt, dass geringe Excel-Kenntnisse vorliegen. Im "daily business" war es auf einmal wichtig und wurde im Zwischengespräch stark kritisiert, da die Arbeit mit großen Datenmengen wichtig sind.
Leider gab es keine Mitschriften zu diesen Zwischengesprächen. Der sehr hohe Leistungsdruck wurde nicht kommuniziert, welches teilweise extrem ist, da dem Mitarbeiter in einer neuen Abteilung zu wenig Zeit gelassen, sich der Materie anzueignen.
Es sollte von Anfang an ehrlich kommuniziert werden, was den neuen Arbeitnehmer erwartet. Mitarbeiter die in Führungsposition sind sollten geschult und weitergebildet werden. Mehr Struktur in Mitarbeitergesprächen, da teilweise bei mehrjährigen Mitarbeitern keine Gespräche stattgefunden haben. Mitschriften bei diesen Gesprächen oder zumindest digitaler Art sollte dem Standard entsprechen. Gerade bei neuen Arbeitnehmern ist das essentiell, um die Erwartungserhaltung zu kommunizieren und Inhalte festzuhalten.
Einige Mitarbeiter sind sehr zufrieden, aber es gibt auch viele die sich über Ihre Führungskraft teilweise zu recht Unmut äußern. Ein großes Thema für viele ist die hohe Arbeitsbelastung und geringe Work-Life-Balance. Es wird teilweise viel Druck auf andere Abteilung ausgeübt. Erst nach einer Zeit habe ich gemerkt, warum der Ton in der ein oder anderen Mail von anderen Abteilung negativ gestimmt sind. Es wird teilweise ohne jegliche Frist Druck ausgeübt bei anderen Abteilungen, damit die Themen abgearbeitet werden.
Es werden Überstunden erwartet (+10 Stunden die Woche) und die werden abgegolten, d.h. nicht ausgezahlt oder als Urlaub angeboten.
Geringe Möglichkeiten sich weiterzubilden oder die Karriereleiter hochzuarbeiten, da es ein mittelständisches Unternehmen ist.
Unter Berücksichtigung von ca. 25% mehr Arbeitsleistung (+10 Überstunden die Woche), ist das Gehalt nicht mehr über dem Durchschnitt und damit nicht mehr attraktiv für den Arbeitnehmer. Wäre das ehrlich kommuniziert, dann wäre es nicht zu dem Jobwechsel gekommen, da der Stundenlohn bei +50 Stunden die Woche geringer ausfällt.
In meinem Fall war es etwas schwierig, da die Person noch keine Führungstitel erhalten hat und das Team als "informeller Teamleiter" geleitet hat. Meine Bezugsperson war stets der angehender Teamleiter.
Ich finde es schade, dass auf die Kritik nicht eingegangen wurde, dass in den Zwischengesprächen positive und negative Feedback kommuniziert werden sollte. Die Antwort: "positives Feedback bringt dich nicht weiter" war ein Zeichen dafür, dass der Mitarbeiter keine Schulung oder eine Weiterbildung erhalten hat, wie zu führen bzw. Mitarbeitergespräche zu führen sind. Im Endgespräch wurde die Kritik nicht aufgenommen, dass wir keine schriftlichen Mitschriften angefertigt und alle Mitarbeitergespräche sehr demotivierend gewesen sind. Es wurden in den Gesprächen keine Mitschriften angefertigt.
Bei meinen vorherigen Arbeitgebern war das Verhältnis zum Vorgesetzen freundschaftlich, das war leider in diesem Unternehmen nicht der Fall ist. Eine persönliche Bindung gab es nicht, es war lediglich "business" und der Fokus liegt im Tagesgeschäft.
Gute Ausstattung von der IT, das Büro ist modern
So verdient kununu Geld.