88 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass es Menschen aller Kulturen gibt und die Themen enorm spannend sind, den Erfolg der Agentur, dass man sich in den Büros so wohl fühlt, dass es ein professionelles Onboarding gibt, dass alle Kollegen zusammenhalten, ...
gar nichts
ich habe keine Verbesserungsvorschläge
alles ist gut organisiert, die Kolleg:innen sind sehr freundlich, die Atmosphäre ist fokussiert, nett und hilfsbereit
die Agentur genießt ein sehr hohes Ansehen in der Kreativindustrie
es wird alles notwendige dafür getan, dass diese stimmt, von Yoga und Pilates über flexible Arbeitszeiten, Home Office und Überstundenausgleich
es gibt fortlaufend Zugang zu Weiterbildungen und Schulungen unterschiedlichster Art
die Bezahlung ist angemessen und fair
es wird stark auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet, Mitarbeitende machen auch Pflichtschulungen, um dafür sensibilisiert zu werden
außergewöhnlich großer Zusammenhalt trotz der Größe der Agentur
es herrscht eine hohe Altersdiversität, was wirklich schön ist
klare, sachliche Ansagen von Vorgesetzten, hohe Transparenz über Prozesse und Entscheidungsgrundlagen, kompetente Führung auf allen Ebenen (kreativ, strategisch, wirtschaftlich)
ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Snacks und Getränke, rund-um-die-Uhr IT Support, wunderschöne Büros, neue hochwertige Hard- und Software - ich bin begeistert
klare, sachliche Ansagen von Vorgesetzten, hohe Transparenz über Prozesse und Entscheidungsgrundlagen, klare Verantwortlichkeiten
der Betriebsrat und viele Richtlinien sorgen für Gleichberechtigung
enorm spannende Aufgaben und ein vielseitiger Arbeitsbereich
Gute Verkehrsanbindung, faire Bezahlung (mit Blick auf häufig geleistete Überstunden relativiert sich das aber wieder), Betriebsrat, 1:1 Überstundenausgleich, wenn man ihn in Anspruch nimmt.
Häufig leider das Führungsverhalten, das in weiten Teilen der Agentur zu hohem Frust führt. Aus Mangel an guten Alternativen (in anderen großen Agenturen) bleiben dann viele trotz ihrer Unzufriedenheit.
In einen wirklich ernst gemeinten Austausch mit den Mitarbeitenden gehen. Employee Surveys sind nur der Anfang, wichtig ist, welche Maßnahmen dann tatsächlich umgesetzt werden und ob diese die Pain Points der Mitarbeitenden verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Verlauf der letzten zwei Jahre (Veränderungen im Management) leider sukzessive verschlechtert, was unterschiedliche Gründe hat: Vor allem der extrem hohe Druck (Workload / Timings) und mangelnde Wertschätzung (Ausnahmen betätigen die Regel). Vor allem auf der Beratung wird gerne herumgehackt, was bei vielen Kolleginnen und Kollegen zu großem Frust führt.
Vom Glanz der alten Tage ist nicht viel übrig geblieben. Man muss seine Unternehmensmission auch leben, sonst bleibt es bei Floskeln.
In Peak Phasen gehen Mitarbeitende deutlich über ihre Belastungsgrenze. Manche nehmen den Überstundenausgleich, aber längst nicht alle (auch weil schonmal suggeriert wurde, dass das nicht so gerne gesehen wird).
Weiterbildung über das umfangreiche Angebot der Marcel Plattform. Karriere ja, wenn man sich mit den Vorgesetzten gut versteht.
Im Vergleich zu anderen Agenturen fair
Es gibt einen Betriebsrat, der einen super Job macht. Umweltbewusstsein ist vergleichbar schwach wie in vielen anderen Firmen auch. Nicht einmal die Mülltrennung funktioniert (aber dafür kann die Agentur ausnahmsweise nichts ;-)):
In der Regel gut (und ist auch abhängig vom Team), das fängt so manches auf, was sonst nicht so gut läuft. Ein häufig gehörter O-Ton "Wenn die Kollegen nicht so nett wären, wäre ich längst nicht mehr da".
Hätte auch zwei Sterne geben können - hängt einfach wirklich von der jeweiligen Person ab.
Wenn an einem Tag viele Personen in der Agentur sind, sind die Räumlichkeiten zu knapp bemessen bzw. wird das Arbeiten sehr anstrengend, da laut und zu wenige Rückzugsmöglichkeiten. Insgesamt wirken die Räume sehr steril und nicht "Agentur-like".
Läuft okay, entweder in den regelmäßig stattfindenden Meetings oder wenn man gut vernetzt ist oder der Flurfunk verlässlich funktioniert.
Passt
Je nach Projekt (und Kunde), gibt es sehr interessante Aufgaben. Aber halt auch das Gegenteil.
Einige Kolleg:innen haben sich mit viel Engagement für ihre Kunden und Kampagnen eingesetzt und dabei wirklich gute Arbeit geleistet. Ihr Einsatz hat wesentlich dazu beigetragen, das Ansehen und den Ruf der Agentur nach außen positiv zu prägen.
Die Organisation und Arbeitsverteilung wirkten oft unstrukturiert und wenig durchdacht. Die interne Kommunikation war intransparent, Feedback selten konstruktiv oder hilfreich. Eine funktionierende Feedback-Kultur war leider kaum erkennbar.
Besonders negativ fiel mir auch das zwischenmenschliche Klima in manchen Teams auf: Kollegiales Verhalten war nicht selbstverständlich – es kam wiederholt zu Ausgrenzung und fehlendem Zusammenhalt. Das hat das Arbeitsklima spürbar belastet.
Entscheidungen wurden meist „von oben“ vorgegeben, ohne Dialog oder Mitgestaltung.
Feedback-Gespräche wirkten eher wie eine Einladung zur Eigenkündigung – persönlich gefärbt, teils respektlos, und keinesfalls entwicklungsorientiert.
Es wäre wünschenswert, in Führungspositionen stärker auf Persönlichkeiten mit emotionaler Intelligenz zu setzen. Führungskräfte sollten nicht nur zahlengetrieben agieren, sondern auch über Kommunikationsfähigkeit, Empathie und echtes Interesse am Menschen verfügen.
Zahlen sind wichtig – keine Frage. Aber ohne eine wertschätzende und offene Kommunikation verliert man das, was Unternehmen wirklich trägt: die Menschen.
Image ist super! Agentur gewinnt ständig Preise
Keine! Bzw. Kommt auf das Team an.
Gehalt ist Okay, Benefits gibt es nicht.
Führung leider enttäuschend
Mein direkter Vorgesetzter war kaum in der Lage, konstruktives Feedback zu geben oder sich wirklich für sein Team einzusetzen. Entscheidungen wurden meist von seinem eigenen Vorgesetzten getroffen – er selbst hatte kaum Handlungsspielraum und agierte eher als Sprachrohr.
Das sogenannte „Feedback“-Gespräch wirkte weniger wie ein ehrlicher Austausch, sondern eher wie der Versuch, zur Eigenkündigung zu motivieren. Kritik war nicht sachlich, sondern zum Teil persönlich und verletzend. Sehr enttäuschend für jemanden in einer Führungsrolle.
alle genannten Probleme haben sich über die Jahre gesteigert, offene Kritik ist meist nur verpufft
flachere Hierarchien, Beratung zur Verteidigung der Kreation beim Kunden umerziehen, statt jeden Kundenwunsch - ohne hinterfragen - zuzusagen
zu großes Management, zu wenige Interns, Trainees und Junioren - daher Ungleichgewicht der Arbeitsverteilung. zunehmende Frustration, auch offen erlebbar
das gute Image ist längst Geschichte
da keiner bleiben will, kann man auch früher gehen
nur für die Lieblingsberater
wer mehr will, findet sein Glück wo anders
hohe Fluktuation, kein Teamgeist, kein gemeinsamer Spirit
keine Transparenz des Managements gegenüber Angestellten, auch trotz des neuen Feedbacksystems
(Haus-)Technik ist veraltet, Mitarbeiter werden nicht gerade rundum versorgt
wöchentliches Meeting zur Selbstbeweihräucherung, leider ohne eine gemeinsame Vision
Fehlanzeige
Man kann jedes Thema ansprechen und es wird ernst genommen.
Mitarbeitern fairer Gehälter zahlen und stärker auf work life balance achten.
Die meisten arbeiten im Home Office. Die Büros in Düsseldorf sind schön aber man kennt die meisten Leute nicht.
Sehr viele unbezahlte Überstunden.
Gehalt passt in der Regel nicht zu dem was man an Arbeit leistet.
Es ist eigentlich immer eine schöne Atmosphäre in den jeweiligen Teams.
Wenige Hierarchien und man kann immer auf alle zugehen wenn es ein Thema gibt das man ansprechen möchte.
Sehr viele Überstunden werden erwartet ohne einen richtigen Plan wie man diese Ausgleichen kann.
Leider werden wichtige Infos erst sehr spät an alle Mitarbeiter weitergegeben, wenn viele schon über “Flurfunk” mitbekommen haben was sich im Unternehmen so ändert.
Interessante Kunden und Projekte.
+ Guter Zusammenhalt im Team
+ Passende Work-Life-Balance für eine Agentur
+ Tolle Räumlichkeiten in zentraler Lage
+ Betriebsrat vorhanden - für eine Agentur ein Unikum
+ Gute interne Weiterbildungsmöglichkeiten
- Der Münchner Standort wird von der Düsseldorfer Zentrale vernachlässigt
- Hohe Fluktuation der Mitarbeiter, v.a. im Kreativbereich
- Wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten
Endlich Zielvereinbarungen einführen, die den Namen auch verdienen (also mit Bonuszahlungen).
WorkLifeBalance, Remotes working
Fördern junger Kollegen, Schulungen, Gehälter anpassen
Die meisten Kollegen sind top, stecken aber in ähnlicher Situation
Homeoffice möglich, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub
persönliche Wünsche werden kaum beachtet
jahrelang keine Gehaltserhöhung, keine Bonit, kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld, kein Infaltionsausgleich
Könnte nicht besser sein, hängt aber sicher von der Unit ab
Keine Mitarbeitergespräche, Nicht Einhalten von Versprechen, Unzuverlässigkeit
remote möglich, schönes Office, sehr zentral
Betriebsrat, Überstundenregelung, Home Office wird ermöglicht, kostenfreie Drinks und richtige Siebträger-Kaffeemaschine in den Küchen, man kann 6 Wochen am Stück aus dem Ausland arbeiten, Vergünstigungen/Rabatte, schöne Büros usw.
Mitarbeiterführung ist eher so try and error Prinzip
Strom sparen ist gut, aber wenn man deshalb nicht in die Agentur fährt, weil man nicht weiß, ob man sitzen kann, ist das nicht optimal.
sehr gut!
gibt einen Betriebsrat und Hafermilch in der Küche gibts für alle, Workshops für "Arbeiten mit Krebs" usw.
gibt Mitarbeiterportal mit Workshops, man kann sich innerhalb der Group auch anderweitig bewerben und das ist ok
der ist auf jeden Fall da
da gibts Luft nach oben
voll ok für eine Werbeagentur, gibt aber wie immer noch Luft nach oben
ok!
hängt vom Team bzw. Kunden ab
Werte herausarbeiten und leben, faire Bezahlung, weniger Projektmanager und mehr gebrauchte Stellen belegen, kompetenteres Management anstellen und Schluss mit Spezlwirtschaft wäre ein Anfang
24/7 Erreichbarkeit, Überstunden und Wochenenden sind der Standard, Tech ist veraltet
Ansagen wie "Halte dir das Wochenende frei" und "Urlaubssperre die nächsten 6 Monate" sind an der Tagesordnung
Kein Inflationsausgleich, Null Initiative der Vorgesetzten, Beförderungsstopps und Ansagen wie "Meld dich in 12-18 Monaten nochmal mit einem Gehaltswunsch"
Schlechte Bezahlung, Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen, aber oftmals unangekündigt und nicht nach eigenem Ermessen.
Dies ist eine Werbeagentur aus dem Bilderbuch.
Top Kollegen
Unempathische und desinteressierte Vorgesetzte, die genau so überarbeitet sind wie die Mitarbeiter
Magere Unterstützung fürs Home Office, unangenehme Atmosphäre im Office und Impfgegner werden einfach hingenommen
Geschäftsführer*innen bauen regelmäßig Druck auf, indem wirtschaftliche Ziele des Standorts an Mitarbeiter weiter gegeben werden.
Gleich wenig Rechte für alle
Zentrale Lage und Home-Office
Führung und Klima das von oben nach unten getragen wird.
Klare Richtung wohin es gehen soll.
Eine Person die einen mitnimmt auf die Reise. Das fehlt…
Die Atmosphäre ist sehr schlecht. Die Agentur braucht endlich eine Leitfigur der man Vertraut.
Das Image innerhalb Münchens ist leider unterirdisch. Zeit das zu ändern. Aber bitte mit den richtigen Leuten.
Viel zu viel Jobs. Unkoordiniert verteilt. Keine Struktur.
Wenig Angebote aber soll besser werden.
Gut
Kollegen halten zusammen und geben halt.
Gibt es so gut wie keine mehr
Unmöglich. Die Führung des Standortes ist ungeeignet und ergreift absurde Maßnahmen die alles noch schlimmer machen. Vor allem aktuell. Ein Cut muss her. Einzige Chance zum Neuanfang.
Keinerlei Nachbesetzungen bzw. die Leute kündigten laufend.
Man ist bemüht zumindest seitens der neuen HR Licht in das Dunkel zu bringen.
Ist auf einem durchschnittlichem Level.
Mal so mal so. Aufgaben sind ok. Es fehlen halt gute Projekte und vor allem: Zeit.
So verdient kununu Geld.