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GmbH
Bewertungen

191 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

191 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

76 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 75 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt

Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.

Ausgenommen bis zum Geht nicht mehr und leere Versprechungen!

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Design / Gestaltung bei Saatchi & Saatchi in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

WorkLifeBalance, Remotes working

Verbesserungsvorschläge

Fördern junger Kollegen, Schulungen, Gehälter anpassen

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Kollegen sind top, stecken aber in ähnlicher Situation

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub

Karriere/Weiterbildung

persönliche Wünsche werden kaum beachtet

Gehalt/Sozialleistungen

jahrelang keine Gehaltserhöhung, keine Bonit, kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld, kein Infaltionsausgleich

Kollegenzusammenhalt

Könnte nicht besser sein, hängt aber sicher von der Unit ab

Vorgesetztenverhalten

Keine Mitarbeitergespräche, Nicht Einhalten von Versprechen, Unzuverlässigkeit

Arbeitsbedingungen

remote möglich, schönes Office, sehr zentral


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitsplatz, aber undurchsichtige Kommunikation

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei M&C Saatchi in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Stimmung, cooles Büro, nette Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Vitamin B Einfluss.

Arbeitsatmosphäre

Gute Stimmung. Leider wenig Toleranz wenn man vom Gruppencharakter abweicht. Aber alle sehr nett.

Image

Ein bisschen angestaubt. Wird besser.

Work-Life-Balance

Anrufe nach Feierabend. Kein Überstundenausgleich.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man kämpft, kann man auch mal eine Weiterbildung machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Branchenüblich.

Kollegenzusammenhalt

Der harte Kern hält fest zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr juniorig, daher schwer einzuschätzen, da wenig ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt viel Team-Building, aber wenig Zeit für klärende Gespräche mit den Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Mac Laptops, cooles Büro, aber wenig Sonnenlicht.

Kommunikation

Viele schaffen es nicht über die Probezeit hinaus und verstehen am Ende nicht einmal warum. Meiner Meinung nach zu viele unbegründete Kündigungen.

Interessante Aufgaben

Je nach (auch menschlich/ persönlichem) Standing.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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kann man machen, hängt natürlich immer davon ab, in welchem Team man ist

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei SAATCHI & SAATCHI in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrat, Überstundenregelung, Home Office wird ermöglicht, kostenfreie Drinks und richtige Siebträger-Kaffeemaschine in den Küchen, man kann 6 Wochen am Stück aus dem Ausland arbeiten, Vergünstigungen/Rabatte, schöne Büros usw.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterführung ist eher so try and error Prinzip

Verbesserungsvorschläge

Strom sparen ist gut, aber wenn man deshalb nicht in die Agentur fährt, weil man nicht weiß, ob man sitzen kann, ist das nicht optimal.

Image

sehr gut!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt einen Betriebsrat und Hafermilch in der Küche gibts für alle, Workshops für "Arbeiten mit Krebs" usw.

Karriere/Weiterbildung

gibt Mitarbeiterportal mit Workshops, man kann sich innerhalb der Group auch anderweitig bewerben und das ist ok

Kollegenzusammenhalt

der ist auf jeden Fall da

Vorgesetztenverhalten

da gibts Luft nach oben

Arbeitsbedingungen

voll ok für eine Werbeagentur, gibt aber wie immer noch Luft nach oben

Gehalt/Sozialleistungen

ok!

Interessante Aufgaben

hängt vom Team bzw. Kunden ab


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Deine Bewertung auf Kununu. Wir freuen uns sehr, dass du uns weiterempfiehlst und es dir bei uns gefällt. Es ist immer hilfreich Feedback zu erhalten, um uns kontinuierlich zu verbessern. Wir bemühen uns ein positives Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen und dabei spielen die Führungskräfte selbstverständlich eine wichtige Rolle. Wir unterstützen sie durch Schulungen, Coachings und besondere Maßnahmen u.a. eine spezielle Initiative zum Thema Motivatoren, die auch unseren Mitarbeitenden eine Menge Spaß bringt.

The Great Pretender.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung bei SAATCHI & SAATCHI in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Betriebsrat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein agiles Projektmanagement. Kein New Work.

Verbesserungsvorschläge

Qualitätsmanagement einführen.

Arbeitsatmosphäre

Eher gedrückt. Von Mobbing waren einige betroffen. Fälle von Tinnitus gab es auch. Wenn ein Pitch gewonnen wurde euphorisch.

Image

Hängt stark vom Image der betreuten Kunden ab. Neue Mitarbeiter sind oft verwundert, was sich hinter einem so grossen Namen tatsächlich verbirgt.

Work-Life-Balance

From 9 to 9. Wer um 18 Uhr ging, dem wurde Halbtagsarbeiter hinterhergerufen. Habe dort auch schon mal für eine Präsentation bis 5 Uhr morgens die Nacht durchgearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen innerhalb des Unternehmens gibt es keine. Schulungen wurden angekündigt, zusammengestrichen und letztlich nicht durchgeführt. Für Positionen, die ein Studium voraussetzen, wurden Mitarbeiter ohne Studium eingesetzt.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer nicht hoch einsteigt hat es schwer. Erst werden Titel vergeben, statt Gehaltserhöhungen. Gehaltserhöhungen sehr zäh über die Jahre. Es lohnt sich nicht lange dort zu bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unzählige Ausdrucke. Wird hoffentlich mit zunehmender Digitalisierung besser.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man einige Freunde hat geht es. Aber es gab auch Diebstahl einer Scheckkarte und von Lebensmitteln fürs Feiertagswochenende aus einem Kühlschrank.

Umgang mit älteren Kollegen

Ab 40 Jahren ist man hier alt. Die Alten raus, lautete die Devise. Es wird einem Nahe gelegt, dass Unternehmen zu verlassen. Mitarbeiter, die sich Jahrzehnte erfolgreich für das Unternehmen engagiert haben, werden gekündigt. Ganzen Abteilungen wurde gekündigt.

Vorgesetztenverhalten

Hier sind Personen in Führungspositionen aufgestiegen, die keine Ausbildung und Qualifikation zur Unternehmensführung haben.

Arbeitsbedingungen

Gute Büroeinrichtung, neueste MAC Computer und aktuelle Software.

Kommunikation

Informationen das Unternehmen betreffend erfuhr man eher aus den Medien. Innerhalb des Unternehmens wurde es spärlicher, Flurfunk funktioniert halbwegs.

Gleichberechtigung

Es gab Frauen die Karriere gemacht haben, wenn sie Kinder bekamen wurde es schwierig.

Interessante Aufgaben

Arbeitsprozesse schlecht koordiniert. Teilweise Überlastung. Aufträge sollten am selben Tag abgearbeitet werden, damit sie anschliessend ungenutzt 2 Tage rumlagen. Manche Kunden sind wunderbar. Ebenso manche Pitches. Viele Freelancer sind engagiert für interessante Aufgaben.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unmenschlichster Job in der Industrie, Burnouts sind hier standard

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Saatchi & Saatchi München in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Werte herausarbeiten und leben, faire Bezahlung, weniger Projektmanager und mehr gebrauchte Stellen belegen, kompetenteres Management anstellen und Schluss mit Spezlwirtschaft wäre ein Anfang

Arbeitsatmosphäre

24/7 Erreichbarkeit, Überstunden und Wochenenden sind der Standard, Tech ist veraltet

Work-Life-Balance

Ansagen wie "Halte dir das Wochenende frei" und "Urlaubssperre die nächsten 6 Monate" sind an der Tagesordnung

Karriere/Weiterbildung

Kein Inflationsausgleich, Null Initiative der Vorgesetzten, Beförderungsstopps und Ansagen wie "Meld dich in 12-18 Monaten nochmal mit einem Gehaltswunsch"

Gehalt/Sozialleistungen

Schlechte Bezahlung, Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen, aber oftmals unangekündigt und nicht nach eigenem Ermessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dies ist eine Werbeagentur aus dem Bilderbuch.

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Unempathische und desinteressierte Vorgesetzte, die genau so überarbeitet sind wie die Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Magere Unterstützung fürs Home Office, unangenehme Atmosphäre im Office und Impfgegner werden einfach hingenommen

Kommunikation

Geschäftsführer*innen bauen regelmäßig Druck auf, indem wirtschaftliche Ziele des Standorts an Mitarbeiter weiter gegeben werden.

Gleichberechtigung

Gleich wenig Rechte für alle


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Das Klima ist sehr schlecht

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Saatchi & Saatchi in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage und Home-Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung und Klima das von oben nach unten getragen wird.

Verbesserungsvorschläge

Klare Richtung wohin es gehen soll.
Eine Person die einen mitnimmt auf die Reise. Das fehlt…

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sehr schlecht. Die Agentur braucht endlich eine Leitfigur der man Vertraut.

Image

Das Image innerhalb Münchens ist leider unterirdisch. Zeit das zu ändern. Aber bitte mit den richtigen Leuten.

Work-Life-Balance

Viel zu viel Jobs. Unkoordiniert verteilt. Keine Struktur.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Angebote aber soll besser werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten zusammen und geben halt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es so gut wie keine mehr

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Die Führung des Standortes ist ungeeignet und ergreift absurde Maßnahmen die alles noch schlimmer machen. Vor allem aktuell. Ein Cut muss her. Einzige Chance zum Neuanfang.

Arbeitsbedingungen

Keinerlei Nachbesetzungen bzw. die Leute kündigten laufend.

Kommunikation

Man ist bemüht zumindest seitens der neuen HR Licht in das Dunkel zu bringen.

Gleichberechtigung

Ist auf einem durchschnittlichem Level.

Interessante Aufgaben

Mal so mal so. Aufgaben sind ok. Es fehlen halt gute Projekte und vor allem: Zeit.


Gehalt/Sozialleistungen

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Es lohnt sich nicht. Hier ist warum.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Saatchi & Saatchi in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie sie aus der Pandemie gelernt haben: Die komplette Freiheit, zuhause zu Arbeiten oder im Office. Die Möglichkeit, die Mehrarbeit ausgleichen zu können. Ein Programm namens „work your world“, dass es ermöglicht, den Standort für eine Weile zu verlassen und ein paar Wochen von einem anderen Land aus zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Dass sie München sich selbst überlassen haben, bis es zu einer Tragödie kam
- dass sie vorgeben zuzuhören aber keine konkreten Maßnahmen (außer einem Jour fixe) entwickeln
- Die Zusammenarbeit von Beratung und Kreation
- Dass man das Gefühl hat, es ändert sich nichts
- Dass einem selbst die Hände gebunden sind, weil proaktive Vorschläge abgeschmettert werden (außer vielleicht kleine Parties die man plant)
- Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird
- Dass sie immer noch erwarten, dass einzelne Personen es richten werden
- keine Konsequenzen zu ziehen
- Stellen ewig nicht nachzubesetzen, bis jemand in dem gemeinsamen Meeting mit der nationalen Führung in Tränen ausbricht, weil es statt ein sechser-Team nur noch ein einer-Team gibt
- kein Platz für Kreation
- keine Feedbackkultur in beide Richtungen
- statt Ergebnisse konstruktiv zu hinterfragen einfach subjektiv zu motzen und dem Team kurz vor dem Kundentermin ein schlechtes Gewühl zu geben
- Prozesse dauern unendlich lang

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich anfangen?
Seid ehrlich zu euch selbst. Zieht die Konsequenzen aus den Ergebnissen der Unabhängigen, statt einen Eiertanz aufzuführen.
Bisschen weniger reden, mehr machen!
Ich lade das nationale Management ein, hier ein halbes Jahr zu verbringen. Vielleicht gibt es dann einen aha Moment?

Konkret:
Führt einen zehn Schritte Plan zur Verbesserung der Lage ein. Öffnet die Managementmeetings für Vertreter der „Allgemeinheit“. Schaut euch an, welche Schrauben gedreht werden müssen, damit die Zusammenarbeit von Kreation und Beratung besser funktioniert. Gebt der Kreation Raum für Ideen. Bringt ihnen bei, wieder Spaß an ihrer Arbeit zu haben. Bildet die PMs weiter, wie man ordentlich brieft und mit Kunden kommuniziert. Das klingt wie ein Witz, aber ich habe es bereits gesagt: man muss ganz unten anfangen.
Erleichtert es, Feedback zu geben. Leute sind eingeschüchtert und melden sich vielleicht nicht von allein. Fragt konkret nach. Interessiert euch ehrlich. Ich weiß, dass ihr wirtschaftlich denkt. Aber in diesem Fall ist Feingefühl gefragt.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der kleineren Teams in Ordnung. Die Stimmung ist nicht gut. Das lokale Management, mit Ausnahme der kreativen Führung, hat den Standort nicht im Griff und wird persönlich, wenn es Probleme gibt, statt einer Führungsposition entsprechend rational schnell Lösungen zu finden. Ich war in noch keiner Agentur, in der es so viele Burnoutfälle gab. Das liegt nicht unbedingt an der Arbeitslast, sondern daran, dass Aufgaben falsch verteilt werden und die Mitarbeiter dann überfordert sind. Sie möchten den Aufgaben und der Verantwortung gerecht werden, es ist aber nicht ihr Job. Die Folge: Stress und das Gefühl, allein gelassen zu sein. „Ich kann das nicht“ gibt es nicht. Jemanden erfahrenen, der dem Mitarbeiter dann in der Aufgabe unterstützt, auch nicht.

Image

Einige Mitarbeiter, die hier angefangen haben zu arbeiten, wurden vorher gewarnt. Dass sie trotzdem hier sind, ist toll. Hoffentlich wird es besser.
Dass hier außergewöhnlich gute Bewertungen abgegeben wurden, die die schlechteren als Einzelfälle oder gar unwahr hingestellt werden, wird es nicht besser machen. Wie gesagt, nach der Anfrage der Unabhängigen ist alles hier beschriebene durch die Bank weg so empfunden. Es wäre schön, wenn die positiven Bewertungen der Wahrheit entsprächen! Wieder im ruhigeren Fahrwasser kann ich nicht bestätigen. Das Meeting ohne echte Konsequenzen war erst Mitte August. Es braucht noch Zeit, bis das Wasser wieder ruhiger wird. Ich wünschte mir, es wäre jetzt schon so. Eines Tages vielleicht wieder.

Work-Life-Balance

Durch unseren Betriebsrat können Überstunden ausgeglichen werden. Es gibt die Möglichkeit, flexibel im Office oder vom Zuhause aus zu arbeiten. Auch Arzttermine o.ä. Sind wahrnehmbar.

Karriere/Weiterbildung

Wer motiviert bleibt, gewinnt! Man muss sich natürlich selbst um seine Karriere kümmern. Warum trotzdem nur zwei Sterne? Es gibt kaum eine Feedbackkultur. Man setzt sich nicht alle halbe Jahre zusammen und bespricht Ziele, Fortbildungen und Möglichkeiten. Seit einigen Jahren gibt es das nicht mehr. Nur, wer wirklich will, „kann kommen“. Ruhigere Mitarbeiter schließt diese Art und Weise komplett aus. Weiterbildungen gibt es nur online, es gibt kein Budget für die „echten“ Kurse hieß es - allerdings haben wir erfahren, dass das wohl nicht ganz richtig ist (Thema Kommunikation…). Vielleicht ist dann das Thema Weiterbildung bald wieder besser.

Gehalt/Sozialleistungen

Stabil, aber definitiv ausbaufähig. Gehalt, das sich an Inflation anpasst, eine jährliche prozentuale Gehaltserhöhung wären Beispiele. Um generelle Erhöhungen muss man ggf. hart kämpfen, wenn man nicht zur höheren Hierarchie gehört.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht es. Ideen werden angehört. Umgesetzt wurde noch nicht viel. Müll wird im Office nicht getrennt.

Kollegenzusammenhalt

In einigen Teams ganz wunderbar, je höher die Hierarchie, desto manipulativer wird es leider. Im Moment kündigen einige, ohne dass sie etwas Neues haben. Sie schützen sich offenbar vor dem Druck, dem sie ausgesetzt sind. Andere sind überfordert. Sie brauchen dringend Schulungen. Wieder andere versuchen alles möglich zu machen, was geht. Auf Dauer ungesund. In der Vergangenheit wurde den Mitarbeitern eingebläut, dass man rentabel sein muss. Platz für Kreation die Zeit (und Geld) kostet gibt es nicht oft. Man arbeitet, um sein Leben zu bestreiten und nicht, um was zu reißen. Deshalb ist Motivation und wahre Freude an der Arbeit extrem selten geworden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt ältere Kollegen, die lange hier arbeiten. Teilweise wäre es schön, wenn man ihnen durch Fortbildungen hilft, an Trends und neuen Aufgaben heranzuführen.

Vorgesetztenverhalten

Die Leitung dieses Standortes ist mit größter Vorsicht zu genießen. Es wird ausschließlich manipuliert, man kann sich gut nach oben verkaufen. Nach unten erlebt man den absoluten Albtraum. Man hat das Gefühl, dass sie mit keiner anderen ebenbürtigen oder fast ebenbürtigen Position zurechtkommt oder versucht, ihnen Steine in den Weg zu legen. Hier ist eine toxische Atmosphäre, die ganz und gar nicht einer echten Führungskraft entspricht. In den letzten Jahren gab es viel Bewegung in den oberen Reihen des Standortes, es fühlt sich an als würde es immer schlimmer.
Kreative haben nichts zu sagen. Projektmanager haben Schuld, sobald es eine kleine Herausforderung gibt. So kann ein Standort nicht kreativ werden.
Es gibt seit ein paar Jahren keine festen Mitarbeitergespräche mehr.

Arbeitsbedingungen

Das Setting innerhalb der Gruppe ist bürokratisch und verwirrend, ein bisschen wie die deutsche Politik.
Es gibt „Power of One“, wenn man sehr viel Zeit hat, klappt es vielleicht auch. Mit normalen Agenturtimings nicht zu schaffen.

Die Hardware ist gut: man bemüht sich um aktuelle Technik, innerhalb des Office sind die Tische höhenverstellbar.

Im Office ist es trostlos und laut: ein Großraumbüro mit grauen Teppichen und weißen Schreibtischen. Keine kreative Atmosphäre, eher wie in einem Amt.

Innerhalb der Teams okay: man tauscht sich aus und versucht, sich zu stützen. Galgenhumor hat sich entwickelt und man versucht, den Alltag abzuarbeiten.

Vorsicht aber vor Mobbing! Das manipulative Verhalten der Leitung ist unfassbar und man fragt sich, was noch alles passieren muss, damit auch der letzte im Management verstanden hat, was hier passiert.

Kommunikation

Das Management will transparent sein. Es ist aber Milchglas-transparent: Erst nach einer furchtbaren Tragödie ist das nationale Management das erste mal persönlich in München aufgetaucht, um mit den Mitarbeitern zu sprechen. Eine Unabhängige wurde eingestellt, um Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass jetzt etwas passiert. Nach einigen Wochen gab es ein Resümee: Man fühlt sich durch die Bank weg (nicht nur frustrierte Einzelpersonen!!!) allein gelassen, überlastet und schlecht behandelt. Die Zusammenarbeit von Kreation und Beratung funktioniert nicht gut. Man hat kein Vertrauen in die Führung und fragt sich, ob der Standort noch haltbar ist. Die Lösung: „Ihr braucht nur ein Erfolgserlebnis, müsst einen Pitch gewinnen! Dann fühlt ihr euch besser.“ Das Ziel bleibt gleich: Den Standort bzw. die Agenturkette kreativ voranzutreiben. Einen (transparenten!) Plan zur Heilung intern und der Erreichung dieses noblen Ziels gibt es nicht. Man lehnt sich sehr auf einzelne nationale Führungspersönlichkeiten, die werden es wohl schon richten. Man hat offensichtlich das große Problem des Standortes immer noch nicht verstanden oder will es nicht verstehen. Keine Konsequenz, kein Plan.

Gleichberechtigung

Im Allgemeinen okay, aber ausbaufähig. Innerhalb der Hierarchien, vor allem ab einem gewissen Level wird leider manipuliert und gegeneinander ausgespielt.

Interessante Aufgaben

Pitches und Drehs werden von Freien übernommen, weil der Standort ein Mitarbeiterproblem hat. Die noch bestehenden Mitarbeiter machen fast ausschließlich Tagesgeschäft. Die leitende Kreation versucht, Leuten etwas beizubringen. Es fehlt aber die Zeit. Wenn (kleinere) Pitches gewonnen werden, gibt es kaum eine Reaktion - der Standort ist gefühlt aufgrund seiner Vergangenheit komplett desillusioniert und demotiviert. Hier muss man ganz behutsam ganz unten anfangen.

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Ich freue mich, ein Teil von Saatchi & Saatchi und der Publicis Groupe zu sein!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Saatchi & Saatchi München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationale Kundenbetreuung, Vielfalt an Projekten, Vertrauen, Menschlichkeit, aufeinander Achtnehmen, Kollegialität, Ausstattung, Work-Life Balance, flexible Arbeitsgestaltung, Home Office, work around the world

Verbesserungsvorschläge

Räumlichkeiten - Ist dem Arbeitgeber jedoch bewusst und ein großes Anliegen für das kommende Jahr


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es geht bergauf.

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Saatchi & Saatchi München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kunden, Team, flexible Arbeitszeiten, offener Umgang - auch mit dem Management.

Arbeitsatmosphäre

Wird wieder besser nach turbulenten Zeiten.

Image

Kann noch besser sein. Wir sind aber auf einem guten Weg.
Teilweise schlechte Bewertungen von ehemaligen Kollegen sind allerdings nicht nachvollziehbar und entsprechen nicht der Realität.

Work-Life-Balance

Überstunden können abgefeiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein großes Angebot an E-Learnings. Es wird auch auf individuelle Wünsche eingegangen.

Kollegenzusammenhalt

Super.

Vorgesetztenverhalten

Offen, respekt- und vertrauensvoll. Die Standortleitung nimmt sich Problemen sofort an und sucht schnell und konstruktiv an Lösungen. Hat immer ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice, MAC

Kommunikation

Offener und kollegialer Austausch. Auch das Management hat immer ein offenes Ohr.

Interessante Aufgaben

Gute interessante Kunden, die viel Abwechslung bieten. Standortübergreifendes Arbeiten bietet auch die Möglichkeit, neues zu entdecken.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wieder in ruhigerem Fahrwasser

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Saatchi & Saatchi München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kunden, gute Altersstruktur, sehr flexible Arbeitszeiten, gute Lage für Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Kritik von Mitarbeitern wurde aufgenommen, erste Maßnahmen vorgeschlagen. Offene Stellen werden wieder nachbesetzt, sodass Kapazitäten wieder besser geplant und verteilt werden können.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse optimieren für Zusammenarbeit von Beratung und Kreation. Mehr Akquise für neue Kunden oder neue Projekte.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut. Nach ein paar Turbulenzen kehrt wieder etwas Ruhe ein.

Image

Ex-Mitarbeiter reden teilweise schlecht, was nicht immer der Realität entspricht, sondern auf ganz persönlichen oder angenommenen Erfahrungen zu beruhen scheint.

Work-Life-Balance

Dafür ist jeder schließlich selbst verantwortlich. Arbeitszeiten sind flexibel, sodass jeder auf seine eigene Work-Life-Balance achten kann. Führungskräfte achten auf Mehr- und Minder-Auslastung.

Karriere/Weiterbildung

Ein breites Angebot, oft nur online und teilweise veraltet. Präsenztermine sollen wieder möglich werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter werden pünktlich bezahlt, Erhöhungen sind relativ selten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Arbeiten gewünscht, Mülltrennung im Büro könnte verbessert werden. Ansonsten: sichere Arbeitsumgebung und faires sowie ethisches Miteinander - inklusive Diversitäts-"Beauftragte"

Kollegenzusammenhalt

Im Team wird offen über aktuelle Aufgaben und Arbeits-Verteilung gesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrungen werden geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Respektvoll & vertrauensvoll. Probleme werden ernst genommen und es wird konstruktiv nach Lösungen und/oder Hilfen gesucht. Der direkte und persönliche Kontakt ist vor Ort jederzeit möglich.

Arbeitsbedingungen

Im Großraumbüro ist es teilweise zu unruhig und laut. Dann besser im Homeoffice arbeiten, was problemlos möglich ist.

Kommunikation

Im Team super, Management hat offene Türen und offenes Ohr, hört hin.

Gleichberechtigung

"Diversität"-Beauftragte" nehmen Anregungen und Kritik auf, schlagen aktiv Maßnahmen vor, Management hat es "auf dem Schirm" (zumindest wird es gesagt)

Interessante Aufgaben

Das ist größtenteils abhängig von Kundenaufträgen.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 203 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Saatchi & Saatchi Germany durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 67% der Bewertenden würden Saatchi & Saatchi Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 203 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 203 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Saatchi & Saatchi Germany als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.
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