85 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen im Team sind noch engagiert und halten in vielen Situationen zusammen, das macht Spass und schweißt zusammen!
Aus meiner Wahrnehmung steht die Führungsebene stark im eigenen Fokus, während die Bedürfnisse der Mitarbeitenden deutlich zu kurz kommen. Entscheidungen wirken oft einseitig und wenig nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass Kommunikation und Personalentscheidungen stark von oben herab getroffen werden, ohne echte Einbindung der Teams.
Zusätzlich fällt auf, dass langjährige Mitarbeitende nicht immer gehalten werden und es wiederholt zu Trennungen kommt, was die Verunsicherung im Team verstärkt. Insgesamt entsteht ein sehr instabiles und wenig vertrauensförderndes Umfeld.
Mehr echte Mitarbeiterorientierung wäre dringend notwendig – nicht nur auf dem Papier, sondern im täglichen Handeln. Transparente Entscheidungen, ehrliche Kommunikation und ein respektvoller Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden würden das Vertrauen deutlich stärken.
Die Atmosphäre ist insgesamt stark belastet. Viele Mitarbeitende wirken frustriert oder demotiviert. Vertrauen in Führung und Entscheidungen ist nur eingeschränkt vorhanden, was sich deutlich auf die Stimmung im Alltag auswirkt.
Das externe Image wirkt deutlich positiver als die tatsächliche interne Realität. Nach außen wird ein kreatives und modernes Bild vermittelt, das im Arbeitsalltag nur teilweise wiederzufinden ist.
Die Work-Life-Balance ist eingeschränkt. Hohe Arbeitslast und kurzfristige Anforderungen führen regelmäßig zu zusätzlichem Druck und wenig Planbarkeit im Alltag. Immerr weniger remote zugelassen und das in der Digitalbranche.
Karriereentwicklung ist wenig transparent und wirkt nicht klar strukturiert. Weiterbildungsmöglichkeiten sind aber vorhanden, werden jedoch nicht konsequent gefördert oder strategisch eingesetzt.
Gehaltserhöhungen lassen sehr lange auf sich warten (wenn überhaupt), selbst bei guter Leistung. Versprochene Anpassungen werden oft nicht eingehalten oder stark verzögert umgesetzt. Bonuszahlungen scheinen zudem sehr ungleich verteilt zu sein und trifft dann mehr die Führungskräfte.
In den Teams sehr gut! Team-"übergreifend" kann man verbessern!
Das Verhalten der Führungsebene wird als wenig mitarbeiterorientiert wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen stark aus Eigeninteresse getroffen werden und wenig Rücksicht auf die Teams genommen wird. Wertschätzung und echtes Interesse an den Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht nur begrenzt erkennbar.
Die strukturellen Rahmenbedingungen sind vorhanden, werden jedoch durch schlechte interne Abstimmung und ineffiziente Prozesse stark belastet. Vieles wirkt unnötig kompliziert und wenig durchdacht.
Kommunikation ist häufig top-down und wenig transparent. Informationen kommen teilweise spät oder nur unvollständig an. Rückfragen oder Kritik werden nicht immer offen aufgenommen, was Unsicherheit verstärkt.
Die Stimmen der Mitarbeiter sollten ernst genommen werden. Wünsche, Kritik und Ideen sind kein Ausdruck von Undankbarkeit, sondern ein Zeichen von Engagement. Es braucht eine offenere Feedbackkultur, in der Kritik nicht abgewehrt wird und man keine negative Konsequenzen befürchten muss.
Performance sollte realistisch und fair bewertet werden. KPIs müssen sich am tatsächlichen Arbeitsalltag orientieren und erreichbar sein – sonst verlieren sie ihre motivierende Wirkung und sorgen eher für Frust. Transparenz würde das Gefühl stärken, Teil von etwas Gemeinsamen zu sein.
Wertschätzung, Anerkennung von Leistung, ... wer das alles sucht, sucht hier vergebens. Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich zunehmends und hat ein extrem toxisches Level erreicht. Früher ging man gern zur Arbeit – jetzt ist es nur noch mit Bauchschmerzen verbunden.
Kurzfristige Zahlen sind wichtiger als die Menschen dahinter. Statt ein gesundes und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen, wirkt es oft so, als würden Mitarbeitende eher auf Verschleiß gefahren. Leistung wird dabei vor allem über KPIs bewertet, die mit dem tatsächlichen Agenturalltag wenig zu tun haben. Als High-Performer gilt, wer 24/7 erreichbar ist, Pitches gewinnt und nebenbei auch Awards durch Goldideen gewinnt, welche man im Optimalfall in seiner Freizeit entwickelt.
man ist Teil von Publicis
Kommt immer darauf an. Überstunden können aufgeschrieben und mit Freizeitausgleich abgegolten werden. Wahre High-Performer schreiben sie aber weder auf, noch gleicht man aus. Dies bekommt man oft von "oben" gesagt.
Man hat das interne Schulungstool "Marcel", über welches man sich weiterbilden kann. Ansonsten ist die Karriere-Thematik ähnlich zum Thema Gehalt: ein anstrengender Kampf.
Gehaltserhöhungen sind ein weiteres Thema, welches alles andere als gut verläuft. Man muss um eine Erhöhung sehr ringen, welche dann nur sehr niedrig ausfällt. Freezes, wenn es schlecht läuft und Beförderungen ohne Gehaltsanpassung sind keine Seltenheit.
Man leidet zusammen und supportet sich gegenseitig. In diesem Arbeitsklima auch nicht verwunderlich.
Die 2 von 5 Sternen gehen ganz klar an die direkten Vorgesetzten, die sich wirklich bemühen, die Stimmung im Team aufzufangen und den Alltag erträglicher zu machen. Ohne ihren Einsatz würde vieles wohl noch deutlich schlimmer laufen.
Letztlich macht das Management Board all diese Anstrengung zu nichte. In regelmäßigen Abständen kommen E-Mails, in denen pauschal die Arbeitsmoral der gesamten Belegschaft infrage gestellt wird – oft in einem Tonfall, welcher irritiert und frustriert. Gleichzeitig erwartet man absolute Leidenschaft für die Firma. Ohne Wertschätzung und Motivation ein Wunsch, welcher immer mehr auf der Strecke bleibt.
Was auch sehr negativ aufstößt, ist die Tatsache, dass sich das Management Board mit Boni bereichert und die Mitarbeiter außen vor lässt. "Im Board säßen die wahren High-Performer, welche IMMER einen Bonus verdient hätten" kommt da gerne als Begründung. Dass Boni Mitbestimmungspflichtig sind durch den Betriebsrat, wurde zuletzt "leider" nicht bedacht.
"Return to Office" ist ein sehr aktuelles Thema. Gleichzeitig schafft man aber keine wirklichen Anreize ins Office zu kommen: Jobticket und Schallschutz im Open Space werden nicht angeboten.
Eines der großen Themen in der Agentur ist die fehlende Transparenz. Wie stehen wir finanziell wirklich da? Welche Ziele verfolgen wir? Haben wir Pitches gewonnen oder stehen gerade welche an? Auf all diese Fragen bekommt man in den großen Meetings selten Antworten – stattdessen kursieren die Informationen nur über den Flurfunk. Wenn man mehr Einblick fordert, heißt es oft, man wolle die Belegschaft nicht verunsichern oder das Image nach außen nicht gefährden.
Der einzige Bereich, in dem offen und „transparent“ kommuniziert wird, ist der unerbittliche Kampf des Managements gegen den Betriebsrat.
man ist Teil eines der größten Agenturnetzwerke: Publicis. Daher hat man vielfältige Aufgaben und Kunden – sofern man sie auch hält
Die Zugehörigkeit zum Publicis-Netzwerk bietet zumindest auf dem Papier interessante Möglichkeiten. Das einzig wirklich Gute im Alltag ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams – die Kolleg:innen unterstützen sich aufrichtig und gegenseitig.
Die Kombination aus Druck, Angst und fehlender Wertschätzung macht das Arbeiten hier zunehmend unerträglich. Wer Kritik äußert, wird nicht gehört – sondern umgeleitet oder selbst zum Problem erklärt. Leistung wird kleingeredet, mündliche Zusagen werden revidiert, und das Gefühl von Gaslighting ist allgegenwärtig. Dazu kommt eine bewusst gelebte Zwei-Klassen-Kultur: oben Boni, unten Vertrösungen.
Mehr Menschlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden. Kommunikation auf Augenhöhe . Leistung fair und transparent bewerten – und entsprechend entlohnen. Eine Feedbackkultur etablieren, in der Kritik als Engagement gilt und nicht als Angriff. Und vor allem: aufhören, Mitarbeitende als reine Kostenfaktoren zu behandeln.
Sehr toxisch. Einschüchterungstaktiken werden offen gelebt. Die Stimmung ist auf einem absoluten Tiefpunkt. Hier wird mit Druck und Angst gearbeitet, anstatt mit Förderung und Motivation. Wer nicht in der Führungsetage sitzt, hat in dieser Firma verloren – und das wird täglich so kommuniziert.
Nach außen ein bekannter Name – innen sieht es ganz anders aus. In der Branche hat Saatchi aber schon lange keinen guten Ruf mehr.
Überstunden gelten als Selbstverständlichkeit. Wer sie nicht im Überfluss und ohne Ausgleichen leistet, gilt schnell als wenig engagiert.
HR und Führung entwickeln hier niemanden weiter – im Gegenteil, man bekommt das Gefühl, dass eine Kündigung lieber gesehen wäre. Kostenlose Webinare sind das Maximum.
Jahrelange engagierte Mitarbeiter, die Top Arbeit leisten, werden immer wieder vertröstet. Mal gibt es kein Geld, mal ist man plötzlich ein Lowperformer, obwohl alle Ziele die besprochen wurden auch erreicht wurden. Gehaltserhöhungen sind ein zermürbender Kampf – Boni fließen, aber nicht nach unten.
Halbherzig Mülltrennung mehr nicht bekannt.
Das Einzige, was wirklich funktioniert. Die Kolleg:innen halten zusammen – aufrichtig und aus echter gegenseitiger Unterstützung heraus.
Werden nach und nach gekündigt.
Schlechte Führungskräfte suchen Fehler bei ihren Mitarbeitenden, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Das Management möchte laut eigener Aussage bewusst provozieren – und lebt das auch so. Feedback wird nicht angenommen, stattdessen fühlt sich alles nach Gaslighting an: Ziele werden erreicht, Leistungen dann aber trotzdem klein geredet und Versprechungen nicht eingehalten. Statt zu fördern und zu motivieren, wird man hier bewusst klein gemacht. Die Führungsebene kommuniziert offen, dass mehr Fluktuation erwünscht ist. Wer länger als 2 Jahre da ist hat keine Ambitionen.
Im Winter wird am Warmwasser auf den Toiletten gespart.
Transparenz existiert nur selektiv. Über Finanzen, Ziele oder Pitches erfährt man nichts Offizielles – dafür kursieren Informationen umso fleißiger im Flurfunk. Kritik wird nicht angenommen, sondern mit immer neuen, teils unter die Gürtellinie gehenden Ausreden abgeblockt. Wer Probleme wie gewünscht offen anspricht, bekommt zu hören, er solle seine Energie/Emotionen doch lieber in den Kunden stecken.
Das Potenzial wäre da – man ist Teil eines der größten Agenturnetzwerke. Aber das Arbeitsumfeld dämpft jede Begeisterung für die eigentliche Arbeit.
Das Image im Publicis-Netzwerk ist top und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich klasse – man unterstützt sich gegenseitig, wo man nur kann.
Die Kombination aus Druck von oben, einer starren „Das-war-schon-immer-so“-Einstellung des Managements und der fehlenden finanziellen Wertschätzung macht es einem schwer.
Das Management sollte einen ehrlichen Dialog auf Augenhöhe etablieren, die menschliche Leistung hinter der KI-Wettbewerbsfähigkeit anerkennen und faire Gehaltsstrukturen, um die Leute nicht an die Konkurrenz zu verlieren.
Die Stimmung ist extrem schlecht. Ein hoher Druck von oben sowie mangelnde Wertschätzung führen dazu, dass Mitarbeiter sich eher herabgesetzt als motiviert fühlen. Viele Kollegen verlassen das Unternehmen oder planen ihren Abschied.
Als Teil des Publicis-Netzwerks profitiert man von einer globalen Struktur, wobei Saatchi & Saatchi immer noch bekannter Name in der Branche ist.
Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden erwartet. Wer jedoch bereit ist, bewusst auf Karrierechancen zu verzichten und die „High-Performer-Spiele“ nicht mitspielt, kann sich eine recht gute Work-Life-Balance schaffen.
Weiterbildungen übersteigen selten das Mindestmaß. Karriere macht hier nur, wer sich durch Überstunden und Konformität anpasst, besonders für Teilzeitkräfte und Mütter sind die Aufstiegschancen hingegen sehr gering und selten. (Ja, es gibt Ausnahmen.)
Gehaltserhöhungen und Boni sind selten und müssen oft jahrelang durchgeboxt werden – zumindest für die meisten, die nicht ins "High Performer" Bild passen. Es kommt vor, das Titel ohne Gehaltssprung vergeben oder Zusagen kurzfristig revidiert werden.
Es gibt Mülltrennung und eine "Nicht-alles-drucken"-Policy.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig sowohl bei der täglichen Arbeit als auch auf mentaler Ebene und halten fest zusammen.
Das Management agiert realitätsfern und kritikunfähig – Kritik wird meistens abgeblockt, wer Probleme anspricht, wird oft selbst zum Problem erklärt. Man flüchtet sich in Argumente wie „das war schon immer so“ und betont die Konkurrenz zur KI, ohne den Wert der eigenen Mitarbeiter zu schätzen, die man gleichzeitig herabsetzt.
Während Corona wurde das Büro zu einem kompletten Open Space mit frei buchbaren Plätzen umgestaltet. Es gibt wenig Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten und oft ist es sehr laut.
Der Kommunikationsstil des Managements gegenüber dem Rest der Agentur ist oft herablassend und von Druck geprägt, insbesondere gegenüber dem Betriebsrat. Kritik von jüngeren Kollegen wird in Meetings oft gemeinsam vom Management abgeblockt oder deren Worte gezielt verdreht.
Wie in jeder großen Netzwerkagentur vorhanden.
Ich habe selten so eine unangenehme Unternehmenskultur erlebt. Die Mischung aus Druck, fehlender Wertschätzung und dem Umgang mit Kritik macht das Arbeiten hier sehr schwierig. Wirklich schade, weil es auch anders gehen könnte. Habt ein offenes Ohr für die Wünsche und Probleme der Belegschaft und erkennt an, dass ein Unternehmen ohne seine Mitarbeiter nichts wert ist und nichts leisten kann
Die Stimmung im Unternehmen ist leider extrem angespannt und teilweise richtig toxisch. Man geht nicht gerne zur Arbeit, weil ständig Druck von oben kommt. Wertschätzung sucht man hier vergeblich – stattdessen hat man oft das Gefühl, eher klein gemacht zu werden.
man ist Teil des Publicis Netzwerkes.
Überstunden werden erwartet, gedankt wird es nicht. Als High-Performer gilt man nur, wenn man 24/7 erreichbar ist und die Überstunden natürlich am besten gar nicht erst erfasst
... geht Hand in Hand mit der Gehaltsthematik.
Man muss extrem kämpfen.
Gehaltserhöhungen sind Seltenheit. Man muss jahrelang kämpfen, um dann mit ein paar wenigen Prozent mehr Brutto abgespeist zu werden. Boni oder andere Sonderleistungen sind die absolute Ausnahme - und wenn nur für ausgewählte Personengruppen. Freezes sind ein beliebtes Mittel.
das einzig postive im Unternehmen
Das Management Board wirkt auf mich extrem überheblich und ehrlich gesagt ziemlich weit weg von dem, was im Arbeitsalltag wirklich passiert. Man hat ständig das Gefühl, dass Kritik einfach nicht gewollt ist. Sobald man etwas anspricht, wird man entweder direkt abgeblockt oder einem wird das Gefühl gegeben, dass man selbst das Problem ist. Das ist auf Dauer einfach nur frustrierend, weil man merkt, dass ein ehrlicher Austausch gar nicht stattfinden soll.
Was mich persönlich besonders stört: Während man als Mitarbeiter kaum Wertschätzung erfährt, gönnt sich die Führungsebene ganz selbstverständlich Boni - vom Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates unbeeindruckt.
Die Kommunikation ist häufig unangenehm. Es kommen regelmäßig E-Mails, die im Ton einfach daneben sind und eher Druck machen, als zu motivieren. Statt klarer und respektvoller Kommunikation herrscht oft ein belehrender oder herablassender Stil. Am liebsten wird vom Management Board Stimmung gegen den Betriebsrat gemacht.
Klarheit & Konsequenz, man weiß immer woran man ist.
Zu viele Kollegen, die einfach nur da sind und sich über alles beschweren.
Mehr TOP Talente.
Während die Branche sehr zu kämpfen hat, wächst die Agentur, daher sehr gut.
Saatchi & Saatchi, mehr muss man nicht sagen.
Jede Überstunde kann ausgeglichen werden wenn man möchte. Kaum zu glauben aber wahr :)
Wer möchte, kann sich immer und jederzeit weiterbilden.
Über dem Branchendurchschnitt und gleichzeitig kann man bei guter Leistung auch noch einen Bonus bekommen.
Vorhanden ;)
Das Fundament der Agentur hält zusammen und ist gleichzeitig auch Garant für den Erfolg.
Wann immer es geht und die „älteren Kollegen“ versuchen mit der Zeit zu gehen.
Es gibt solche und solche, im Kern aber sehr gut.
Siehe Branche, daher TOP.
Es können immer Fragen gestellt werden – und man bekommt darauf auch klare Antworten.
Alle sind willkommen solange die Leistung stimmt.
Von dieser Kundenliste können die meisten nur träumen. Daher TOP!
dass es Menschen aller Kulturen gibt und die Themen enorm spannend sind, den Erfolg der Agentur, dass man sich in den Büros so wohl fühlt, dass es ein professionelles Onboarding gibt, dass alle Kollegen zusammenhalten, ...
gar nichts
ich habe keine Verbesserungsvorschläge
alles ist gut organisiert, die Kolleg:innen sind sehr freundlich, die Atmosphäre ist fokussiert, nett und hilfsbereit
die Agentur genießt ein sehr hohes Ansehen in der Kreativindustrie
es wird alles notwendige dafür getan, dass diese stimmt, von Yoga und Pilates über flexible Arbeitszeiten, Home Office und Überstundenausgleich
es gibt fortlaufend Zugang zu Weiterbildungen und Schulungen unterschiedlichster Art
die Bezahlung ist angemessen und fair
es wird stark auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet, Mitarbeitende machen auch Pflichtschulungen, um dafür sensibilisiert zu werden
außergewöhnlich großer Zusammenhalt trotz der Größe der Agentur
es herrscht eine hohe Altersdiversität, was wirklich schön ist
klare, sachliche Ansagen von Vorgesetzten, hohe Transparenz über Prozesse und Entscheidungsgrundlagen, kompetente Führung auf allen Ebenen (kreativ, strategisch, wirtschaftlich)
ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Snacks und Getränke, rund-um-die-Uhr IT Support, wunderschöne Büros, neue hochwertige Hard- und Software - ich bin begeistert
klare, sachliche Ansagen von Vorgesetzten, hohe Transparenz über Prozesse und Entscheidungsgrundlagen, klare Verantwortlichkeiten
der Betriebsrat und viele Richtlinien sorgen für Gleichberechtigung
enorm spannende Aufgaben und ein vielseitiger Arbeitsbereich
Gute Verkehrsanbindung, faire Bezahlung (mit Blick auf häufig geleistete Überstunden relativiert sich das aber wieder), Betriebsrat, 1:1 Überstundenausgleich, wenn man ihn in Anspruch nimmt.
Häufig leider das Führungsverhalten, das in weiten Teilen der Agentur zu hohem Frust führt. Aus Mangel an guten Alternativen (in anderen großen Agenturen) bleiben dann viele trotz ihrer Unzufriedenheit.
In einen wirklich ernst gemeinten Austausch mit den Mitarbeitenden gehen. Employee Surveys sind nur der Anfang, wichtig ist, welche Maßnahmen dann tatsächlich umgesetzt werden und ob diese die Pain Points der Mitarbeitenden verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Verlauf der letzten zwei Jahre (Veränderungen im Management) leider sukzessive verschlechtert, was unterschiedliche Gründe hat: Vor allem der extrem hohe Druck (Workload / Timings) und mangelnde Wertschätzung (Ausnahmen betätigen die Regel). Vor allem auf der Beratung wird gerne herumgehackt, was bei vielen Kolleginnen und Kollegen zu großem Frust führt.
Vom Glanz der alten Tage ist nicht viel übrig geblieben. Man muss seine Unternehmensmission auch leben, sonst bleibt es bei Floskeln.
In Peak Phasen gehen Mitarbeitende deutlich über ihre Belastungsgrenze. Manche nehmen den Überstundenausgleich, aber längst nicht alle (auch weil schonmal suggeriert wurde, dass das nicht so gerne gesehen wird).
Weiterbildung über das umfangreiche Angebot der Marcel Plattform. Karriere ja, wenn man sich mit den Vorgesetzten gut versteht.
Im Vergleich zu anderen Agenturen fair
Es gibt einen Betriebsrat, der einen super Job macht. Umweltbewusstsein ist vergleichbar schwach wie in vielen anderen Firmen auch. Nicht einmal die Mülltrennung funktioniert (aber dafür kann die Agentur ausnahmsweise nichts ;-)):
In der Regel gut (und ist auch abhängig vom Team), das fängt so manches auf, was sonst nicht so gut läuft. Ein häufig gehörter O-Ton "Wenn die Kollegen nicht so nett wären, wäre ich längst nicht mehr da".
Hätte auch zwei Sterne geben können - hängt einfach wirklich von der jeweiligen Person ab.
Wenn an einem Tag viele Personen in der Agentur sind, sind die Räumlichkeiten zu knapp bemessen bzw. wird das Arbeiten sehr anstrengend, da laut und zu wenige Rückzugsmöglichkeiten. Insgesamt wirken die Räume sehr steril und nicht "Agentur-like".
Läuft okay, entweder in den regelmäßig stattfindenden Meetings oder wenn man gut vernetzt ist oder der Flurfunk verlässlich funktioniert.
Passt
Je nach Projekt (und Kunde), gibt es sehr interessante Aufgaben. Aber halt auch das Gegenteil.
Es wird viel gemacht, damit man mit der Zeit geht.
Saatchi & Saatchi, mehr muss man denke ich nicht sagen :)
Überstunden werden 1:1 ausgeglichen. Das ist wirklich einzigartig.
Leistung wird belohnt.
Es kann immer mehr sein aber im Agenturvergleich sind die Gehälter sehr gut.
In den Teams untereinander sehr gut.
Kommt natürlich auf die jeweilige Person an, aber grundsätzlich sehr OK.
Es gibt wie gesagt einen Betriebsrat, aber passt hier alles sehr gut.
Sehr transparent seit der neuen Führung.
Die Kundenliste ist in Deutschland ziemlich einzigartig.
alle genannten Probleme haben sich über die Jahre gesteigert, offene Kritik ist meist nur verpufft
flachere Hierarchien, Beratung zur Verteidigung der Kreation beim Kunden umerziehen, statt jeden Kundenwunsch - ohne hinterfragen - zuzusagen
zu großes Management, zu wenige Interns, Trainees und Junioren - daher Ungleichgewicht der Arbeitsverteilung. zunehmende Frustration, auch offen erlebbar
das gute Image ist längst Geschichte
da keiner bleiben will, kann man auch früher gehen
nur für die Lieblingsberater
wer mehr will, findet sein Glück wo anders
hohe Fluktuation, kein Teamgeist, kein gemeinsamer Spirit
keine Transparenz des Managements gegenüber Angestellten, auch trotz des neuen Feedbacksystems
(Haus-)Technik ist veraltet, Mitarbeiter werden nicht gerade rundum versorgt
wöchentliches Meeting zur Selbstbeweihräucherung, leider ohne eine gemeinsame Vision
Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.