61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technische Ausstattung ist top. Hier wird deutlich mehr als in die Mitarbeiter Motivation investiert.
Es geht leider offensichtlich mehr um Umsatz und Gewinnmaximierung, als um die Qualität der Absolventen - was sich inzwischen rumgesprochen und zu deutlich rückläufigen Anmeldezahlen geführt hat.
Sämtliche Führungskräfte im Unternehmen sind ehemalige SAE Studenten, die I.d.R. mit dem von ihnen zu verantwortenden Geschäftsfeld vorher rein gar nichts zu tun hatten und somit über keine echte Expertise verfügen. Mit „Learning by doing“ kann man auf Dauer kein Millionen-Unternehmen erfolgreich gestalten. Das wird von Jahr zu Jahr immer deutlicher.
Vielleicht sollte man nicht ausschließlich ehemalige Studenten in sämtlichen Geschäftsbereichen des Unternehmens wurschteln lassen, sondern Fachkräfte mit entsprechender Expertise einstellen - z.B. im Marketing (!!), aber auch in akademischen Bereichen sowie in der gesamten Geschäftsführung.
Überflüssige Positionen, von denen es aus alter Verbundenheit zu einzelnen Mitarbeitern so einige gibt, sollten aufgelöst werden. Sie verursachen unnötige Kosten, das man besser in eine adäquate Gehaltsstruktur der ausführenden Mitarbeiter an den einzelnen Standorten investieren sollte.
Um nicht nur noch aus Berufsanfängern zu bestehen, sollte eine deutliche Anpassung der Gehaltsstrukturen erfolgen. Die lokalen Mitarbeiter sind durch die Bank weg unterbezahlt!! Deshalb gehen die guten Mitarbeiter alle weg. Darunter leidet die Qualität der einzelnen Standorte stark!
Meist kann man in Ruhe arbeiten, jedoch kommt es immer wieder zu Störfeuern einzelner Kollegen. Das kollegiale Miteinander ist ausbaufähig.
Das einst gute Image ist inzwischen deutlich angeschlagen stark ausbaufähig.
Man muss selber darauf achten nicht auszubrennen. Von der Schulleitung oder der Geschäftsführung kommt da nicht wirklich was.
Fortbildungen in einem Bildungsunternehmen machen Sinn und werden bei Eigeninitiative (!) i.d.R. ermöglicht.
Das Gehalt bewegt sich an der untersten Grenze und entspricht in keiner Weise dem Hamburger oder bundesweiten Durchschnitt. Hier baut man auf günstige Eigengewächse, die dankbar sind nach dem Studium bleiben zu dürfen. Freie staatliche Hilfs-Boni werden den Mitarbeitern i.d.R. nicht weitergegeben. Schwach!
Das Unternehmen erhält Umweltpreise und dürfte pro Standort eine Energierechnung von vielen Tausend Euro im Monat haben. Auch wenn es sich dabei um Öko-Strom handelt, dürfte es dennoch stark Umweltbelastend sein. Zum Thema Mülltrennung möchte ich mich an dieser Stelle nicht äussern.
Es gibt Grüppchenbildungen. Innerhalb der Gruppen ist die Stimmung meist klasse. Der Zusammenhalt am Campus ist oke.
Unterschiedlich. In der Regel in Ordnung.
Unentschlossene Denker und teilweise arrogante Führungskräfte; es ist alles dabei was die Motivation einzelner Mitarbeiter einschränken kann.
Eigentlich ist alles vorhanden. Nur gibt es leider kaum professionelle Führungsstrukturen und somit teilweise auch nur eine eingeschränkte Motivation der Mitarbeiter.
Wie auch die Arbeitsatmosphäre, ist die Kommunikation ausbaufähig. Einige bezeichnen sich als Führungskräfte, kommunizieren jedoch eher schlecht gelaunt als konstruktiv.
Es wird dran gearbeitet, aber eher deshalb weil es zum "Trend" gehört.
Je nach Aufgabenbereich und Position vielfältig und interessant!
Den lokalen Teams wird viel Vertrauen geschenkt, dass sie recht unabhängig Entscheidungen treffen können.
Ich habe das Gefühl, dass es Personen gibt, die zu viele Projekte gleichzeitig angehen und nicht zu Fortschritten kommen, weil sie entweder die Expertise nicht haben oder eine Daseinsberechtigung brauchen.
Mehr Kooperationen mit Firmen in der Medienbranche. Hierfür gab es früher eine dedizierte Stelle namens IRCC, welche man meiner Meinung nach wieder einführen muss.
Am Standort immer super
Das Image ist stark geprägt von einer Vielzahl an unterschiedlichen Alumni, die entweder mit Mindestnote eine Ausbildung geschafft haben oder einen First Class Bachelor gemacht haben. In der recht kleinen und gut vernetzten Medienbranche wird man sowohl auf berechtigte Kritiker treffen, als auch auf begeisterte Arbeitgeber, die direkt an den Standorten nach Nachwuchs Ausschau halten.
Es wird stark darauf geachtet.
Es gibt die Möglichkeit auf eigene Kosten bis zum Master zu studieren. Ansonsten erhält man Zugriff auf LinkedIn Learning. Wer selbstgemanaged und intrinsisch motiviert ist, kann als Mitarbeiter viel rausholen. Gezielte Programme, Schulungen oder Förderungen sind mir (außerhalb der Bildungsberatung) nicht bekannt.
Es ist leider ein bekanntes Problem, dass die Vergütung an der SAE nicht der Verantwortung und Expertise entspricht, die man bei dem Job hat bzw. Sich auch aufbaut. Initiativen wie New Pay sind in Bearbeitung (es wird sich also damit befasst), aber tatsächlich wäre für viele schon ein Job-Ticket eine gute finanzielle Unterstützung.
Altpapier im Drucker, Mülltrennung, Ökostrom und Spendenaktionen für einen guten Zweck sind nur ein paar der Punkte auf die hier geachtet wird.
Vor Ort top
Respektvoll und auf Augenhöhe, trotz der Tatsache, dass wir im Medienbereich unterwegs sind und ältere Kollegen eventuell benachteiligt oder hinterher sein könnten (Spoiler: sind sie nicht).
Vor Ort klasse. Sobald man mit zentralen Teams zu tun hat, bleiben Dinge liegen oder die Prioritäten der Führungskräfte werden nicht transparent mit dem Rest geteilt.
Die Arbeitlast ist gut machbar, Urlaube und Überstunden werden respektiert, nur gibt es häufiger Einsätze an Samstagen.
Sehr ordentlich und nachhaltig
Wird stark darauf geachtet. Man merkt, dass das ein Ziel des gesamten Teams ist.
Es gibt genug unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen, aber nach 2 Jahren hat man das meiste erlebt und kommt in eine Semester-Routine rein.
Umverteilung der Gelder. Ausgebildete Marketingsabteilung die nicht aus eigenen (teils fachfremden) Kursen kommt.
Grundsätzlich ganz gut, aber es wird viel Druck durch stetig sinkende Einschreibung und Kürzungen gemacht.
Das Image ist eher schlecht. Das Marketing hilft dabei nicht. Viele Studenten sehen SAE nur als Übergang zu einem "richtigen" Studium
Eigentlich gut, aber man nimmt viele Sorgen mit nach Hause. Burnouts sind bei SAE keine Seltenheit.
Kaum, meist nur Messebesuche... Und wenn man was vorschlägt ist es zu teuer, kein Wille in qualifizierte Weiterbildung zu investieren.
Schlechtes Gehalt. Personen in Positionen mit viel Verantwortung verdienen quasi das gleiche wie einfache Assistenten. Es rechnet sich nur auf den Stundenlohn. Keine Sonderzahlungen. Keine Angebote wie urban sport oder ähnliches.
Das Team ist super und ein großer motivationsfaktor
Man wird ständig hingehalten und vieles wird schön geredet oder gar druck gemacht auf den man selbst keinen direkten Einfluss hat.
Veraltete Rechner. Klimaanlagen und Heizungen nur im vereinzelten Räumen.
Die Kommunikation ist in wichtigen Fragen oft schwammig sodass Missverständnisse vorprogrammiert sind. Eigene Fehler werden oft nicht eingestanden.
Jain. Grundsätzlich ja aber einige Dinge sind sehr bürokratisch oder bewegen sich ultra langsam vorwärts
Der Kolleg*innen-Zusammenhalt und die darauf sehr schöne und herzlich resultierende Arbeitsatmosphäre.
Das Verhältnis von Druck und Verantwortung zum Gehalt und, dass vieles mehr nach außen gepredigt, als wirklich hintern den Kulissen umgesetzt, wird.
Die Mitarbeitenden sollten ernster genommen werden. Gerade, wenn es um strukturelle Probleme des Unternehmens generell geht. Die Leader*innen sollten Trainings bekommen, um besser mit Kritik umgehen zu können und Leadership mehr in Richtung Lob als "das reicht nicht" zu denken. Darüber hinaus sollten die auffälligen, längeren Krankheitsfälle verschiedenster Mitarbeiter*innen ernster genommen, und betreffende, ernste Maßnahmen getroffen, werden.
Die Arbeitsatmosphäre, vor allem unter den Mitarbeiter*innen ist sehr gut. Allerdings gilt dies nicht für die Eben zwischen Führung (Manager*innen) und Mitarbeiter*innen. Obwohl hier eine "flache Hierarchie" kommuniziert wird, sieht es im Realfall leider sehr anders aus. Lob gibt es "von Oben" nicht. Stattdessen wird "nahegelegt", dass man mehr leisten soll.
Das Image ist gut. Klar, gibt es auch viele Probleme, aber das ist überall so. Allerdings wird man auch dazu aufgefordert eher positiv über das Unternehmen (auch in der Freizeit/ in seinem Privatleben) zu sprechen.
Die Work-Life-Balance ist an sich sehr modern und gut, da Mitarbeiter*innen sich ihre (in einigen/ den meisten Fällen - je nach Position) Arbeitszeiten selbst einteilen dürfen. Allerdings, und so kommt auch die Bewertung zustande, gibt es unzählige Samstage und Abendveranstaltungen, Messen etc. an denen super viele Überstunden gesammelt werden, die dann "einfach an einem anderen Tag ausgeglichen werden sollen". Darüber hinaus gibt es vor allem am Wochenende (Samstags arbeiten bei Tagen der offenen Tür, Messen etc. ist ein Muss) keine Zuschläge auf das Gehalt.
Es wird einem immer offen zugehört, wenn man neue Ideen hat, die man einbringen möchte. Allerdings ist das Unternehmen, trotz seiner eher moderneren Struktur, sehr auch in diesen verfangen. Viel Platz zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung gibt es daher nur in Maßen.
Das Gehalt ist eine Katastrophe. Positiv ist, dass es immer pünktlich ausgezahlt wird. Wer hiervon normal leben möchte, hat es in einer Großstadt schwer. Darüber hinaus ist die Verantwortung und der Druck absolut nicht gleichzusetzen mit dem, was Mitarbeiter*innen als Gehalt dafür bekommen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, wird allerdings in der Realität auch nur sehr oberflächlich angekratzt und nach außen mit Auszeichnungen beworben.
Der Zusammenhalt im Team ist unfassbar gut und sollte in jedem Unternehmen genau so sein, und gelebt werden! Toleranz, Verständnis, auch, wenn man nicht gut befreundet ist, und allgemeine Hilfsbereitschaft/ für einander dasein unter den Mitarbeiter*innen ist super stark!
Kolleg*innen jeden Alters werden gleich geschätzt, behandelt und integriert.
Die Manager*innen geben ihr Bestes! Allerdings wird vor allem starker Kritik am Unternehmen, seinen Strukturen und den Personen selbst in einigen Fällen sehr schlecht aufgenommen und direkt verteidigt, anstatt sich dieser selbstbewusst zu stellen. Hier fehlt es sehr an Trainings für Manager*innen und Vorgesetzte im Allgemeinen. Diese wirken oft vom Druck von "ganz oben" selbst überfordert und geben diesen dann somit an die anderen Mitarbeitenden weiter.
Die Technik ist auf einem sehr guten Niveau. Allerdings muss für einige kleine Aufgaben manchmal auch eigenes Equipment (zum Beispiel das private Handy) genutzt werden. Die Räume sind modern, leider im Sommer allerdings nicht gut klimatisiert, was sich aber bestimmt in der Zukunft, mit dem Umbau, ändern wird.
Der Austausch in wöchentlichen Meetings ist gut, allerdings sind diese (mit teilweise zwei Stunden) viel zu lange angesetzt. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden ist sehr gut und ehrlich, mit den Manager*innen meistens auch. Bei zweitem gibt es hierbei lediglich Abzug, da den Mitarbeitenden nicht wirklich zugehört wird. Hier beherrscht leider eine Top->Down Kommunikation den Alltag.
Nach außen und intern herrscht angestrebte absolute Gleichberechtigung, allerdings sind in den Führungsebenen nur sehr sehr wenig weibliche/ nicht männliche Personen vertreten.
Die Aufgaben sind vielschichtig und interessant. Es wirkt oft modern, gar wie ein "Start-Up". Leider ist dies jedoch ein zweischneidiges Schwert, da es oft zu viele Aufgaben gibt, die dann immer an den selben Menschen hängenbleiben.
Es ist möglich sich durch die tägliche Arbeit weiterzuentwickeln, aber man wird dabei von der SAE nicht aktiv unterstützt.
Das Gehalt ist leider ein großes Thema an der SAE. Viele Mitarbeitende machen sich darüber lustig, weil es einfach nicht dem entspricht, was man für die Arbeit erwarten würde. Besonders unangenehm war eine Reaktion von Führungskräften, die auf die Gehaltsunzufriedenheit mit dem Kommentar reagierten, man könne ja „ein paar Leute feuern“. Dazu kommt noch, dass für Überstunden, Wochenend- oder Spätschichten kein Bonus gezahlt wird. Es wäre schön, wenn das Unternehmen bei weniger wichtigen Ausgaben, wie zum Beispiel der Kaffeemaschine, etwas spart und dafür die Mitarbeitenden fairer bezahlt.
Mit vielen der Mitarbeitenden würde ich jederzeit gerne wieder in einem anderen beruflichen Umfeld zusammenarbeiten. Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Das Verhalten unseres Campus Managers ist für viele von uns frustrierend. Es fehlt oft an klarer Führung, und man hat nicht das Gefühl, dass er hinter uns steht. Interne Entscheidungen wirken häufig planlos. Trotz der nach außen kommunizierten flachen Hierarchie werden Meinungen von Mitarbeitenden in kleineren Rollen oft nicht wahrgenommen. Viele haben das Gefühl leicht austauschbar zu sein.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Wir nutzen noch ältere Technik, was in einem medienbezogenen Beruf nicht ganz ideal ist, aber man kommt gut damit zurecht. Es gibt einige Rückzugsorte, womit man einem hohen Geräuschpegel gut ausweichen kann.
Das Arbeitsklima sucht seinesgleichen. Es herrscht eine lockere und konstruktive Arbeitsatmosphäre mit viel Platz für professionellen wie persönlichen Austausch. Kritik wird konstruktiv geäußert und aufgefasst. Den einzelnen Teammitgliedern wird ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht.
Die SAE präsentiert sich nach außen sowie bei internen Veranstaltungen als Familie, die mit Leidenschaft bei der Sache ist und hervorragendes leistet. Dies trifft für die einzelnen Standorte und das überregionale Team mal mehr, mal weniger zu. Zwar ist das persönliche Verhältnis zu vielen Mitarbeitenden sehr familiär und die große Mehrheit der Beschäftigten arbeitet mit viel Leidenschaft aus einer Herzenssache heraus, letztendlich ist es jedoch trotzdem Arbeit, die von vielen Teammitgliedern auch primär als solche verstanden wird. Das Image wirkt daher oft etwas aufgebläht bzw. zu selbstlobend, trifft aber dennoch im Wesentlichen zu.
Der Workload ist insgesamt eher hoch, vor allem, wenn eine Position neu angetreten oder neu erschlossen wird. Es fallen zunächst sehr viele, einmalige Aufgaben an und das Onboarding läuft oft nicht optimal ab. Mit der Zeit relativiert sich dieser Aufwand jedoch und nach einer Zeit auf einer bestimmten Position ist die tägliche Arbeit gut zu bewältigen. Crunch Time gibt es nur zum Semesterwechsel, wo sie nicht zu vermeiden ist und i.d.R. nicht länger als zwei Wochen andauert. Allerdings existieren einige Langzeitprojekte und Sonderveranstaltungen zusätzlich zur täglichen Arbeit, für die kaum reguläre Arbeitszeit eingeräumt wird. Die flexiblen Arbeitszeiten erlauben zu einem gewissen Grad, dem entgegenzuwirken, oft bleibt dadurch aber Arbeit liegen. Es wird jedoch viel Rücksicht auf persönliche bzw. familiäre Verpflichtungen genommen und auch kurzfristige Planänderungen oder Freistellungen sind i.d.R. ohne Weiteres möglich.
Es gibt einige Möglichkeiten, sich persönlich und professionell weiterzubilden. Der Zugang zu Lehrmaterial und -utensilien, einem großen Netzwerk, wichtigen Events, sowie (sofern gewünscht) das Ermöglichen spezifischer Schulungen und Fortbildungen bieten wertvolle Mittel, die eigene Karriere voranzubringen. Oft ist jedoch nicht genug Zeit im Arbeitsalltag verfügbar, um diese Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen. Über Beteiligung an verschiedenen Projekten, kann sich an unterschiedlichen Aufgabenbereichen versucht werden. Aufstiegschancen gibt es i.d.R. nur, wenn höhere Positionen frei werden. Zusätzliche, höherstufige Positionen für qualifiziertes Personal werden normalerweise nicht geschaffen. Die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens (Lehre) hängen wenig bis gar nicht mit den Aufstiegschancen in den jeweils gelehrten Branchen zusammen. Die Mehrheit der Beschäftigten hat nur beschränkte Berufserfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten.
Das Gehalt fällt für die Art der Tätigkeit (akademisches Tätigkeiten, Organisation, teils Personalverantwortung) niedrig aus. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhungen finden ca. jährlich statt, beinhalten meist jedoch nur einen Inflationsausgleich. Positionen sind oft in Teilzeit besetzt, weswegen für viele Teammitglieder ein Zweitjob zwingend notwendig ist. Einstiegsgehälter richten sich teils nach Faktoren, die für die eigentliche Tätigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielen. Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Das Unternehmen verwendet grünen Strom, engagiert sich jährlich finanziell für Gute Zwecke und beteiligt sich an verschiedenen Aktionen.
Das Team am Standort ist sehr hilfsbereit, entgegenkommend und auch auf persönlicher bzw. menschlicher Ebene besonders offen und warmherzig. Es wird großen Wert auf ein gutes und ehrliches Miteinander gelegt, Menschen werden wie sie sind akzeptiert und in das Team aufgenommen. Das Verhältnis zu den Teammitgliedern ist sehr gut. Man fühlt sich willkommen und geschätzt. Viele Teammitglieder sind über die Arbeit hinaus befreundet.
Das Team ist insgesamt sehr jung, allerdings gibt es dennoch einige "ältere" Teammitglieder. Da die große Mehrheit der Tätigkeiten nicht körperlich ist, entsteht kein Nachteil. Ältere Teammitglieder werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt und übernehmen für jüngere oder neue Teammitglieder oft eine inoffizielle Mentorenrolle.
Die Arbeit zwischen Vorgesetzten und Angestellten ist konstruktiv und partizipativ, die Hierarchien am Standort sind sehr flach. Ziele und Entscheidungen werden kommuniziert und begründet. Bedenken und Anregungen werden berücksichtigt. Vorgesetzte erwarten ein hohes Maß an Eigeninitiative und schaffen die dafür nötigen Rahmenbedingungen. Kritik ist angebracht und wird konstruktiv vermittelt. Einige der überregional getroffenen Führungsentscheidungen werden ohne größere Bedenken oder Rücksprache getroffen und sorgen dadurch häufig für Unmut und zusätzliche Arbeit.
Die Räumlichkeiten und Ausstattung sind größtenteils angemessen. Bei steigendem Lärmpegel gibt es Rückzugsmöglichkeiten. Einige, jedoch bei weitem nicht alle, der Geräte am Standort sind jedoch technisch stark veraltet, was zu Engpässen und Problemen bei Unterrichten führt. Mobile Geräte des Teams für administrative Zwecke sind neu und technisch auf dem aktuellen Stand.
Die Kommunikation am Standort läuft größtenteils gut. Fehlkommunikationen werden schnell aufgearbeitet. Häufig lässt die Kommunikation, der Austausch und das Zulassen verschiedener Sichtweisen auf überregionaler Ebene aber sehr zu wünschen übrig. Das sorgt für viel Unmut und schwer nachvollziehbare Entscheidungen.
Das Team am Standort hat zum Zeitpunkt der Bewertung einen Frauenanteil von ca. 33%, allerdings sind 50% der Führungspositionen am Standort mit Frauen besetzt. Es gibt keine vertraglichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern und im Arbeitsalltag hat das Geschlecht der Teammitglieder keine Bedeutung. Überregional ist jedoch die großer Mehrheit der Führungspositionen mit Männern besetzt. Im Allgemeinen ist das Geschlecht für die Tätigkeit nicht relevant.
Je nach Position setzt sich die Arbeit aus variierenden Anteilen an Lehre, Organisation und Administration zusammen. Neben der alltäglichen Arbeit, die sich mit den Semestern recht ähnlich gestaltet, gibt es jederzeit die Möglichkeit, im Rahmen der Arbeitszeit eigene Projekte ins Leben zu rufen. Aufgaben und Verantwortungen können bis zu einem gewissen Grad, je nach persönlichen Stärken und Interessen und unabhängig von der eigenen Position, angenommen oder abgegeben werden.
Betriebsklima, Spaß, Humor, Freundschaften, Abwechslung, Vielseitigkeit & Flexibilität in jeglicher Hinsicht.
Stay the way you are! SAE Family!
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Wer sich einbringt, wird auch wertgeschätzt. Dabei ist der Umgang mit den Kursteilnehmern ("Studis") wie auch den Kollegen und Vorgesetzten stets familiär und freundschaftlich.
Das Image nehme ich immer als recht durchwachsen wahr. Allerdings finde ich auch, dass dies oft von "schwarzen Schafen" arg runtergezogen wird, sofern (ehemalige) Mitarbeiter Probleme mit Motivation, Spirit und Arbeitsethos haben, neigen sie auch dazu, ihren Frust abzuladen. Während "das Produkt" – die Kurse – durchaus toll sind und die motivierten Kursteilnehmer auch erfolgreich in die Karriere starten, wird das Bild auch hier häufig von Negativerfahrungen mit "Vier-gewinnt-Teilnehmern" deutlich mitgeprägt. Erfolgsgeschichten liest man in Foren leider viel zu selten, da die erfolgreichen Mitarbeiter wie auch Alumni keinen Grund sehen, sich in Foren über ihren Erfolg zu beschweren.
Während natürlich die Bedingungen aus dem Arbeitsvertrag eingehalten werden müssen, gibt es hier auch viel Flexibilität. Es ist auch möglich, kurzfristig Urlaub zu beantragen, allerdings darf natürlich auch Arbeit nicht liegenbleiben. Arbeit darf auch mal "nur Arbeit" sein, wenn andere Faktoren wichtig sind, aber hier ist eine klare Kommunikation notwendig. Es fallen häufig Überstunden an, die aber auch abgefeiert werden können (und müssen). Hier gibt es Raum zur Flexibilität.
Hier sehe ich keine Probleme. Es gibt gefühlt zu wenige interne Weiterbildungsmöglichkeiten, aber insbesonders durch die Aufzeichnung der Unterrichte, unbegrenzten Zugang zu Linked-In-Learning und weiteren Portalen (ProQuest, AES Library) hat man hier vielseitige Möglichkeiten, mehr zu tun. Fortbildungen abseits der hauseigenen Produkte muss man sich selbst organisieren, kann man aber vom Campus übernehmen lassen.
Das Gehalt ist unter dem Branchenstandard (verglichen mit dem Branchenschnitt nach Bundesland). Das wird durch ein hohes Maß an Flexibilität und das fantastische Betriebsklima aber mehr als wettgemacht. Eine betriebliche Altersvorsorge und ÖPNV-Zuschüsse sind möglich, aktuell ist auch eine Beteiligung am Deutschland-Ticket in Aussicht gestellt. Es gibt kein gesondertes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, allerdings regelmäßige Gehaltserhöhungen (inflationsbereinigt, verhandlungsbasiert). Die Urlaubstage sind ausreichend; mittlerweile gibt es auch Bonustage für besondere Betriebstreue (nach 5 und nach 15 Jahren).
Ich bin für ein klimaneutrales Unternehmen tätig. Wir versuchen mehr und mehr auf Papierkrieg zu verzichten und sind in Sachen Digitalisierung weit voran. Auch sonst befasst man sich mit Müllvermeidung und energetisch sinnigen Lösungen bei Beleuchtung und ähnlichem.
Ein guter und gepflegter Umgang untereinander ist immer gegeben. Erfahrungsgemäß ist natürlich der Umgang mit weniger fleißigen oder weniger motivierten Kollegen etwas schwieriger, aber auch hier wird schnell und häufig in die Kommunikation gegangen, wenn es Probleme gibt. Auch Feedbackgespräche unter den Mitarbeitern tragen dabei zur gegenseitigen Wertschätzung bei.
Ich zähle mit knapp über 40 zu den älteren Kollegen am Campus. Ich kann mich nicht beklagen.
Es gibt ausgesprochen wenige (eher operative) Entscheidungen, die nicht unter Einbeziehung der anderen Mitarbeiter getroffen werden. Die Zielsetzung seitens der Vorgesetzten sind machbar und im Rahmen, werden vor allen Dingen auch in gemeinsamen Gesprächen geklärt und nicht einseitig definiert. Es gibt immer unpopuläre Entscheidungen, die getroffen werden müssen, dies geschieht aber stets aus nachvollziehbaren Gründen.
Seit einiger Zeit gibt es einen Laptop-Pool für Mitarbeiter, was das Arbeitsumfeld definitiv nochmal verbessert hat. Die Umstellung auf einen (beinahe) bürofreien Campus ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, und besonders in den wenigen vorhandenen Büros herrscht doch ein höherer Lärmpegel – dafür wird auch viel kommuniziert. Rückzugsmöglichkeiten sind aber praktisch immer vorhanden. Hier hat es durch die Anschaffung von Rückzugskabinen für Telefonkonferenzen etc. nochmal eine positive Entwicklung gegeben.
Man bekommt praktisch alle Informationen zumindest auf Anfrage, aber auch in Sachen "automatischer Transparenz" hat sich vor allen Dingen in den letzten Jahren nochmal viel getan. Erfolge wie Mißerfolge werden offen kommuniziert, auch geht man hierbei häufig in den Austausch. Auch sonst wird durch die regelmäßige Kommunikation über das Projektcenter (Basecamp) auch der Austausch mit Kollegen an anderen Niederlassungen einfach und nachvollziehbar gestaltet.
Topp! Am Campus Stuttgart sind wir nahe dran an der Geschlechterparität. Besonders die Führungspositionen sind mittlerweile durch Frauen besetzt, was in vielerlei Hinsicht für eine sehr positive und förderliche Arbeitsatmosphäre sorgt.
Die möglichen Aufgabengebiete sind vielseitig. Man hat immer die Möglichkeit, sich in vielen unterschiedlichen Bereichen (Kreisen) einzubringen und mitzugestalten. Auch hier gibt es ein großes Maß an Flexibilität. Besonders der Umgang mit den Kursteilnehmern ist regelmäßig sehr erfüllend und spannend.
Das offene miteinander, zumindest an unserem Standort.
Es wird viel geredet, wenig gemacht.
Geld Umverteilen. Es kommen und gehen Kollegen, kaum eine Konstante und das liegt vor allem das jeder andere Job besser bezahlt ist. Die die da sind und bleiben so wie ich (noch), machen Job nur weil er Spaß macht. Es steckt zu viel Geld in schlechtem Marketing statt Angestellte angemessen zu entlohnen, sodass sie sich wertgeschätzt fühlen.
Weniger Reibungsverluste, weniger Administration. Bessere interne Systeme. Höheres Gehalt
Freundlich, freundschaftlich,
Das Notensystem ist völliger Quatsch
Den Studenten noch mehr Events bieten
Nette Mitarbeiter und tolle Studenten
Flexible Arbeitszeiten und 5 Wochen Urlaub im Jahr plus Feiertage und Schulferien
Das Gehalt könnte besser sein
Wie beziehen unsere Energie von Greenpeace unter anderem
Viele tolle Events und für die Studenten interessante Angebote
Sind immer willkommen
Bei uns herrscht keine angespannte Hierarchie. Ich kann mit meinem Boss wie mit einem Freund sprechen das ist sehr zum Vorteil
Sehr gute Kommunikation. Manchmal Missverständnisse
Ist immer gegeben wir kümmern uns um unsere Studenten und Mitarbeiter
Als Lehrender gibt es immer größere Herausforderungen und man kann viel über IT lernen.
So verdient kununu Geld.