14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technische Ausstattung ist top. Hier wird deutlich mehr als in die Mitarbeiter Motivation investiert.
Es geht leider offensichtlich mehr um Umsatz und Gewinnmaximierung, als um die Qualität der Absolventen - was sich inzwischen rumgesprochen und zu deutlich rückläufigen Anmeldezahlen geführt hat.
Sämtliche Führungskräfte im Unternehmen sind ehemalige SAE Studenten, die I.d.R. mit dem von ihnen zu verantwortenden Geschäftsfeld vorher rein gar nichts zu tun hatten und somit über keine echte Expertise verfügen. Mit „Learning by doing“ kann man auf Dauer kein Millionen-Unternehmen erfolgreich gestalten. Das wird von Jahr zu Jahr immer deutlicher.
Vielleicht sollte man nicht ausschließlich ehemalige Studenten in sämtlichen Geschäftsbereichen des Unternehmens wurschteln lassen, sondern Fachkräfte mit entsprechender Expertise einstellen - z.B. im Marketing (!!), aber auch in akademischen Bereichen sowie in der gesamten Geschäftsführung.
Überflüssige Positionen, von denen es aus alter Verbundenheit zu einzelnen Mitarbeitern so einige gibt, sollten aufgelöst werden. Sie verursachen unnötige Kosten, das man besser in eine adäquate Gehaltsstruktur der ausführenden Mitarbeiter an den einzelnen Standorten investieren sollte.
Um nicht nur noch aus Berufsanfängern zu bestehen, sollte eine deutliche Anpassung der Gehaltsstrukturen erfolgen. Die lokalen Mitarbeiter sind durch die Bank weg unterbezahlt!! Deshalb gehen die guten Mitarbeiter alle weg. Darunter leidet die Qualität der einzelnen Standorte stark!
Meist kann man in Ruhe arbeiten, jedoch kommt es immer wieder zu Störfeuern einzelner Kollegen. Das kollegiale Miteinander ist ausbaufähig.
Das einst gute Image ist inzwischen deutlich angeschlagen stark ausbaufähig.
Man muss selber darauf achten nicht auszubrennen. Von der Schulleitung oder der Geschäftsführung kommt da nicht wirklich was.
Fortbildungen in einem Bildungsunternehmen machen Sinn und werden bei Eigeninitiative (!) i.d.R. ermöglicht.
Das Gehalt bewegt sich an der untersten Grenze und entspricht in keiner Weise dem Hamburger oder bundesweiten Durchschnitt. Hier baut man auf günstige Eigengewächse, die dankbar sind nach dem Studium bleiben zu dürfen. Freie staatliche Hilfs-Boni werden den Mitarbeitern i.d.R. nicht weitergegeben. Schwach!
Das Unternehmen erhält Umweltpreise und dürfte pro Standort eine Energierechnung von vielen Tausend Euro im Monat haben. Auch wenn es sich dabei um Öko-Strom handelt, dürfte es dennoch stark Umweltbelastend sein. Zum Thema Mülltrennung möchte ich mich an dieser Stelle nicht äussern.
Es gibt Grüppchenbildungen. Innerhalb der Gruppen ist die Stimmung meist klasse. Der Zusammenhalt am Campus ist oke.
Unterschiedlich. In der Regel in Ordnung.
Unentschlossene Denker und teilweise arrogante Führungskräfte; es ist alles dabei was die Motivation einzelner Mitarbeiter einschränken kann.
Eigentlich ist alles vorhanden. Nur gibt es leider kaum professionelle Führungsstrukturen und somit teilweise auch nur eine eingeschränkte Motivation der Mitarbeiter.
Wie auch die Arbeitsatmosphäre, ist die Kommunikation ausbaufähig. Einige bezeichnen sich als Führungskräfte, kommunizieren jedoch eher schlecht gelaunt als konstruktiv.
Es wird dran gearbeitet, aber eher deshalb weil es zum "Trend" gehört.
Je nach Aufgabenbereich und Position vielfältig und interessant!
Den lokalen Teams wird viel Vertrauen geschenkt, dass sie recht unabhängig Entscheidungen treffen können.
Ich habe das Gefühl, dass es Personen gibt, die zu viele Projekte gleichzeitig angehen und nicht zu Fortschritten kommen, weil sie entweder die Expertise nicht haben oder eine Daseinsberechtigung brauchen.
Mehr Kooperationen mit Firmen in der Medienbranche. Hierfür gab es früher eine dedizierte Stelle namens IRCC, welche man meiner Meinung nach wieder einführen muss.
Am Standort immer super
Das Image ist stark geprägt von einer Vielzahl an unterschiedlichen Alumni, die entweder mit Mindestnote eine Ausbildung geschafft haben oder einen First Class Bachelor gemacht haben. In der recht kleinen und gut vernetzten Medienbranche wird man sowohl auf berechtigte Kritiker treffen, als auch auf begeisterte Arbeitgeber, die direkt an den Standorten nach Nachwuchs Ausschau halten.
Es wird stark darauf geachtet.
Es gibt die Möglichkeit auf eigene Kosten bis zum Master zu studieren. Ansonsten erhält man Zugriff auf LinkedIn Learning. Wer selbstgemanaged und intrinsisch motiviert ist, kann als Mitarbeiter viel rausholen. Gezielte Programme, Schulungen oder Förderungen sind mir (außerhalb der Bildungsberatung) nicht bekannt.
Es ist leider ein bekanntes Problem, dass die Vergütung an der SAE nicht der Verantwortung und Expertise entspricht, die man bei dem Job hat bzw. Sich auch aufbaut. Initiativen wie New Pay sind in Bearbeitung (es wird sich also damit befasst), aber tatsächlich wäre für viele schon ein Job-Ticket eine gute finanzielle Unterstützung.
Altpapier im Drucker, Mülltrennung, Ökostrom und Spendenaktionen für einen guten Zweck sind nur ein paar der Punkte auf die hier geachtet wird.
Vor Ort top
Respektvoll und auf Augenhöhe, trotz der Tatsache, dass wir im Medienbereich unterwegs sind und ältere Kollegen eventuell benachteiligt oder hinterher sein könnten (Spoiler: sind sie nicht).
Vor Ort klasse. Sobald man mit zentralen Teams zu tun hat, bleiben Dinge liegen oder die Prioritäten der Führungskräfte werden nicht transparent mit dem Rest geteilt.
Die Arbeitlast ist gut machbar, Urlaube und Überstunden werden respektiert, nur gibt es häufiger Einsätze an Samstagen.
Sehr ordentlich und nachhaltig
Wird stark darauf geachtet. Man merkt, dass das ein Ziel des gesamten Teams ist.
Es gibt genug unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen, aber nach 2 Jahren hat man das meiste erlebt und kommt in eine Semester-Routine rein.
Der Kolleg*innen-Zusammenhalt und die darauf sehr schöne und herzlich resultierende Arbeitsatmosphäre.
Das Verhältnis von Druck und Verantwortung zum Gehalt und, dass vieles mehr nach außen gepredigt, als wirklich hintern den Kulissen umgesetzt, wird.
Die Mitarbeitenden sollten ernster genommen werden. Gerade, wenn es um strukturelle Probleme des Unternehmens generell geht. Die Leader*innen sollten Trainings bekommen, um besser mit Kritik umgehen zu können und Leadership mehr in Richtung Lob als "das reicht nicht" zu denken. Darüber hinaus sollten die auffälligen, längeren Krankheitsfälle verschiedenster Mitarbeiter*innen ernster genommen, und betreffende, ernste Maßnahmen getroffen, werden.
Die Arbeitsatmosphäre, vor allem unter den Mitarbeiter*innen ist sehr gut. Allerdings gilt dies nicht für die Eben zwischen Führung (Manager*innen) und Mitarbeiter*innen. Obwohl hier eine "flache Hierarchie" kommuniziert wird, sieht es im Realfall leider sehr anders aus. Lob gibt es "von Oben" nicht. Stattdessen wird "nahegelegt", dass man mehr leisten soll.
Das Image ist gut. Klar, gibt es auch viele Probleme, aber das ist überall so. Allerdings wird man auch dazu aufgefordert eher positiv über das Unternehmen (auch in der Freizeit/ in seinem Privatleben) zu sprechen.
Die Work-Life-Balance ist an sich sehr modern und gut, da Mitarbeiter*innen sich ihre (in einigen/ den meisten Fällen - je nach Position) Arbeitszeiten selbst einteilen dürfen. Allerdings, und so kommt auch die Bewertung zustande, gibt es unzählige Samstage und Abendveranstaltungen, Messen etc. an denen super viele Überstunden gesammelt werden, die dann "einfach an einem anderen Tag ausgeglichen werden sollen". Darüber hinaus gibt es vor allem am Wochenende (Samstags arbeiten bei Tagen der offenen Tür, Messen etc. ist ein Muss) keine Zuschläge auf das Gehalt.
Es wird einem immer offen zugehört, wenn man neue Ideen hat, die man einbringen möchte. Allerdings ist das Unternehmen, trotz seiner eher moderneren Struktur, sehr auch in diesen verfangen. Viel Platz zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung gibt es daher nur in Maßen.
Das Gehalt ist eine Katastrophe. Positiv ist, dass es immer pünktlich ausgezahlt wird. Wer hiervon normal leben möchte, hat es in einer Großstadt schwer. Darüber hinaus ist die Verantwortung und der Druck absolut nicht gleichzusetzen mit dem, was Mitarbeiter*innen als Gehalt dafür bekommen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, wird allerdings in der Realität auch nur sehr oberflächlich angekratzt und nach außen mit Auszeichnungen beworben.
Der Zusammenhalt im Team ist unfassbar gut und sollte in jedem Unternehmen genau so sein, und gelebt werden! Toleranz, Verständnis, auch, wenn man nicht gut befreundet ist, und allgemeine Hilfsbereitschaft/ für einander dasein unter den Mitarbeiter*innen ist super stark!
Kolleg*innen jeden Alters werden gleich geschätzt, behandelt und integriert.
Die Manager*innen geben ihr Bestes! Allerdings wird vor allem starker Kritik am Unternehmen, seinen Strukturen und den Personen selbst in einigen Fällen sehr schlecht aufgenommen und direkt verteidigt, anstatt sich dieser selbstbewusst zu stellen. Hier fehlt es sehr an Trainings für Manager*innen und Vorgesetzte im Allgemeinen. Diese wirken oft vom Druck von "ganz oben" selbst überfordert und geben diesen dann somit an die anderen Mitarbeitenden weiter.
Die Technik ist auf einem sehr guten Niveau. Allerdings muss für einige kleine Aufgaben manchmal auch eigenes Equipment (zum Beispiel das private Handy) genutzt werden. Die Räume sind modern, leider im Sommer allerdings nicht gut klimatisiert, was sich aber bestimmt in der Zukunft, mit dem Umbau, ändern wird.
Der Austausch in wöchentlichen Meetings ist gut, allerdings sind diese (mit teilweise zwei Stunden) viel zu lange angesetzt. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden ist sehr gut und ehrlich, mit den Manager*innen meistens auch. Bei zweitem gibt es hierbei lediglich Abzug, da den Mitarbeitenden nicht wirklich zugehört wird. Hier beherrscht leider eine Top->Down Kommunikation den Alltag.
Nach außen und intern herrscht angestrebte absolute Gleichberechtigung, allerdings sind in den Führungsebenen nur sehr sehr wenig weibliche/ nicht männliche Personen vertreten.
Die Aufgaben sind vielschichtig und interessant. Es wirkt oft modern, gar wie ein "Start-Up". Leider ist dies jedoch ein zweischneidiges Schwert, da es oft zu viele Aufgaben gibt, die dann immer an den selben Menschen hängenbleiben.
Das offene miteinander, zumindest an unserem Standort.
Es wird viel geredet, wenig gemacht.
Geld Umverteilen. Es kommen und gehen Kollegen, kaum eine Konstante und das liegt vor allem das jeder andere Job besser bezahlt ist. Die die da sind und bleiben so wie ich (noch), machen Job nur weil er Spaß macht. Es steckt zu viel Geld in schlechtem Marketing statt Angestellte angemessen zu entlohnen, sodass sie sich wertgeschätzt fühlen.
Freundlich, freundschaftlich,
Das Notensystem ist völliger Quatsch
Den Studenten noch mehr Events bieten
Nette Mitarbeiter und tolle Studenten
Flexible Arbeitszeiten und 5 Wochen Urlaub im Jahr plus Feiertage und Schulferien
Das Gehalt könnte besser sein
Wie beziehen unsere Energie von Greenpeace unter anderem
Viele tolle Events und für die Studenten interessante Angebote
Sind immer willkommen
Bei uns herrscht keine angespannte Hierarchie. Ich kann mit meinem Boss wie mit einem Freund sprechen das ist sehr zum Vorteil
Sehr gute Kommunikation. Manchmal Missverständnisse
Ist immer gegeben wir kümmern uns um unsere Studenten und Mitarbeiter
Als Lehrender gibt es immer größere Herausforderungen und man kann viel über IT lernen.
Die lockere Atmosphäre und dass es manchmal etwas zu essen gibt.
Dass komplett an den Bedürfnissen der Mitarbeiter vorbei geplant wird.
Die Potentiale der Mitarbeiter fördern und ehrliche Kritik zulassen.
Die Kollegen sind nett, aber nicht wirklich hilfsbereit, wenn es um Unterstützung geht, die über ihren eigentlichen Arbeitsbereich hinausgeht. Ansonsten wenig Strategie und viel Pragmatismus, was nicht immer zu sinnvollen Ergebnissen führt, dafür aber zu langen Abenden, an denen es aber Pizza gibt.
Nach außen ist das Image der SAE gut, intern sind viele Mitarbeiter:innen sehr unzufrieden und tun das auch kund. Das schlechte Gehalt ist ein running gag (wenn es denn lustig wäre). Das Gros der Mitarbeiter:innen hat noch nie woanders gearbeitet, so dass leider wenig Input aus der Industrie, für die man ja ausbildet, kommt. Wenn sich das nicht ändert, bleibt die SAE ein sich selbst erhaltendes System.
Es werden zwar keine Überstunden verlangt, aber wenn man inhaltlich gut arbeiten möchte, sind sie unabdingbar. Fast alle Mitarbeiter arbeiten Teilzeit, wer Vollzeit da ist, macht buchstäblich zwei Jobs. Ausnahme sind Mitarbeiter, die "langgedient" sind, die arbeiten auch mit einem Job Vollzeit. Einige Mitarbeiter sind permanent überlastet und dem Burnout nahe. Diese Situation ist bekannt, es ändert sich leider nichts. Daher sehr hohe Fluktuation.
Es gibt Stellen, auf die man sich bewerben kann. Während der vorlesungsfreien Zeit ist lt. Arbeitsvertrag grundsätzlich Urlaub zu nehmen. Diese Zeit könnte man wunderbar nutzen, um den Staff zu trainieren und um einfach mal durchzuatmen. Ansonsten gibt es viele Lernvideos, die man sich dann abends anschauen kann. LinkedIn-Learning gibt es, muss man aber auch in der Freizeit machen. Tagsüber bleibt einfach keine Zeit.
Das Gehalt ist äußerst niedrig und den Job-Anforderungen nicht angemessen. Es existiert kein transparente Gehaltsstruktur.
Es gibt weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld, noch eine betriebliche Altersversorgung. Die meisten Kolleginnen und Kollegen haben einen Zweitjob.
Keine Mülltrennung, kein Jobticket.
Es gibt einige sehr nette Kollegen, aber von einem wirklichen Zusammenhalt als gleichberechtigtem Team kann man nicht sprechen. Konflikte brodeln unter Oberfläche und werden nicht final gelöst.
Werden gleich behandelt, allerdings gibt es versteckt doch unpassende Bermerkungen.
Die Kommunikation an sich ist nett, aber Mitarbeiter werden buchstäblich "belabert", Aufgaben zu übernehmen, damit das Thema besetzt ist und Vollzug gemeldet werden kann.
Leadership und Entwicklung von Mitarbeitern anhand ihrer tatsächlich vorhandenen Potentiale leider Fehlanzeige.
Es gibt keine Pausenräume, gegessen wird in den Projekträumen (wenn sie denn frei sind), Beleuchtung ist veraltet, die Büros entsprechen keinem modernen Standard und sind überbelegt.
Es wird sehr viel kommuniziert, leider aber über zahlreiche Kanäle, die man auch immer abrufen muss, um up to date zu bleiben. Daraus resultiert eine Doppelbelastung.
Wirkliche strukturelle Probleme werden nicht behandelt, sondern eher wegdiskutiert.
Es gibt seitenlange Threads im Intranet über Diversity, leider nur Rhetorik. Fakt ist, dass der Standort nicht barrierefrei ist und es keine genderneutrale Toilette gibt.
Gibt es, man kann sich wirklich gut einbringen, was sich dann allerdings auf die Überstunden auswirkt. Die Regelarbeitszeit reicht leider nur für Standard aus und mehr wird auch nicht bezahlt.
-Die offene & lockere Atmosphäre
-Das Familiengefühl
-Die Parties
-Die Möglichkeit neue Dinge auszuprobieren
-Das Nutzen der SAE Räumlichkeiten als Staff
-Die Mission der SAE
Siehe Verbesserungspotentiale. Ich finde nichts schlecht, da man alles "Schlechte" verbessern kann.
-Ältere Fassis auf "Senior" hochstufen, um ggü. neuen Fassis "Autorität" & Wertschätzung zu zeigen (-> einige neue Fassis arbeiten oft nachlässig aber den "alten Hasen" fehlt es dann an "Autorität" sie darauf anzusprechen)
-Mehr Wert auf regelmäßiges Feedback über Stärken und Verbesserungspotentiale legen
-Stärkere Einbindung der Fassis in Entscheidungsprozesse und aktuelle Projekte, sowie Staff Meetings oder Team building Maßnahmen
-Direktes Ansprechen bei persönlichen Problemen und kein "Hinter-dem-Rücken-Reden"
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und man fühlt sich gut aufgehoben. An manchen Momenten hat man das Gefühl der innere Key Staff trennt sich zu sehr von den Fassis ab. Vertrauen herrscht dauerhaft, Lob und ehrliche Wertschätzung darf sehr gerne deutlich mehr verteilt werden.
Die Work-Life-Balance ist ordentlich und arbeitnehmerfreundlich gestaltet. Ich hatte niemals das Gefühl, dass ich ungerecht behandelt werden.
Irgendwann ist das Aufsteigen der Karriereleiter vorbei. Als Fassi konnte ich allerdings immer wieder neue Dinge ausprobieren, wie z.B. Unterrichte, Workshops, Korrekturen, eigene Projekte.
Für die Arbeit, die man dort leistet absolut gerechtfertigt. Mehr kann man immer mehr verlangen, dann sollte man sich aber auch die Frage stellen, was man dem Unternehmen mehr an Wert liefert.
Wir kaufen lediglich Bio Obst für den Staff. Darauf wird vom Campus Manager viel Wert gelegt. Zusätzlich wird nur Holz Besteck statt Plastik Besteck gekauft (sofern dieses benötigt wird)
Das Team der SAE ist ein eingeschweißtes Team. Durch das Familiengefühl wird stets ein Zusammenhalt geschaffen. Wie oben angesprochen, darf sich das Kommunikationsverhältnis zwischen Fassis und Key Staff noch verbessern.
Ich kann hier nur für die Fachbereichsassistenten sprechen. Diese werden nicht nach längerer Arbeitserfahrung mehr geschätzt. Dies darf man m.M.n. noch verbessern.
Ich würde mir mehr Feedbackgespräche wünschen. Fordert man diese allerdings von selbst ein, bekommt man auch das Feedback. Konfliktfälle treten selten auf, werden dann aber objektiv gelöst. Die Entscheidungsfindung ist auf Key Staff Ebene mehr gegeben, als auf Fassi Ebene.
Absolut perfekt.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens darf noch verbessert werden. Die Fachbereichsassistenten werden m.M.n. zu selten über Veränderungen und neue Projekte informiert. Abgesehen davon läuft die Kommunikation sauber ab.
Diese Frage ist wohl recht subjektiv. M.M.n. ist die Arbeitslast gerecht. Die Arbeit ist leider an einigen Stellen repetitiv. Das hat zwar den Vorteil, das man weiß, was von einem erwartet wird. Jemand, der aber stets neue Aufgaben sucht, wird dann eher Probleme bekommen. Es wird m.M.n. zu wenig auf die individuellen Stärken und Talente der Mitarbeiter eingegangen. So werden teilweise Aufgaben einfach so vergeben, obwohl jemand anderes besser dafür geeignet wäre. Abgesehen davon ist die Belastung während der Arbeit absolut überschaubar und positiv.
Kollegen.
Kompetenz, keine Wertschätzung und vor allem Alleinlassen des Arbeitnehmers bei personellen Dingen. (Falschmeldung bei der Krankenkasse etc.)
Bessere Organisation und vor allem mehr Kompetenz in der Führungs- und Personalabteilung.
der Zusammenhalt und das SAE-Family-Feeling, Flexibilität
Gehaltsniveau, aber jeder möchte ja gern mehr verdienen
Gibt kaum Verbesserungsvorschläge und wenn, werden diese bei internen Meeting besprochen.
Man kommt gern zur SAE. Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Klar kann es ab und zu auch mal stressig sein, aber an welchem Arbeitsplatz ist das nicht so.
Da gibt es keine Probleme. Klar man sollte Urlaub früh genug angeben, damit intern besser geplant werden kann.
Als Mitarbeiter kann man von vielen Benefits profitieren:
- kostenloses Wasser
- kostenloses Obst
- Social Events
und und und...
Kollegen unter sich halten stets zusammen. Sind eine große SAE Familie.
Der Manager verhält sich stets angebracht und ist oft für Späßchen zu haben.
Regelmäßige Meetings, man ist immer auf dem neusten Stand.
Gutes Gestaltungspotential auf Führungsebene, flache Hierarchien, Offenheit gegenüber neuen Prozessen.
Die teilweise relativ langen Entscheidungsprozesse.
Bessere, bzw. industriell angepasste Vergütung des Personals.
Die fachliche Kompetenz des Personals ist in vollem Umfang gewährleistet. Die Arbeitsmoral vorzüglich. Der Gebäude-, wie auch Einrichtungszustand der Fakultät, hängt anderen Institutionen des Unternehmens jedoch hinterher, sodass hier zeitnah Maßnahmen zu empfehlen sind. Entsprechend bildet sich das Image des Standortes. Vorbildliche Führung, zufriedende Mitarbeiter, solides Auftreten am Markt, der Zustand der Fakultät jedoch nicht mehr zeitgemäß.
Der Fokus verrückt oftmals fernab der eigentlichen Prioritäten des vorgesehenen Aufgabenbereiches, sodass zwar ein Allroundtalent gefragt ist, das die eigene Entwicklung sowie den Horizont fördert, der zugeteilte Aufgabenbereich jedoch nicht die notwendige Zuwendung erhalten kann, um das Gesamtpotenzial des Unternehmens zu entfalten.
So verdient kununu Geld.