174 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Gehalt, Umgang untereinander
Befristete Arbeitsverträge und Stellen werden zwar ausgeschrieben, sind aber schon vergeben
Weniger Meetings und Workshops, stören nur die Kernarbeit und verlangsamt die Bearbeitung
Angenehmes Betriebsklima
Durch Corona schlechten Ruf, aber durch die SAB wurden die Mittel nur verteilt, Bedingungen kommen vom Freistaat das vergessen die Menschen. Ansonsten wie jede Behörde viel zu träge
Hervorragend
Kann besser sein, die befristeten Arbeitsverträge motivieren die Mitarbeiter nicht gerade und die nicht offenen Kommunikation ob man überhaupt übernommen werden kann
Sehr gut und angemessen
Mitarbeiter werden sinnlos nach Leipzig geschickt, man sollte Dresden schließen oder die Mitarbeiter in Dresden arbeiten lassen. Die Bahn hat jeden Tag Verspätung und die Fahrerei stresst die Leute nur völlig sinnfrei
Sehr gut
Angemessen
Korrekt
Sehr gut
Abwechslungsreich
Alles in allem eine gute Zeit
Nichts
Keine
Kollegial
Als Förderbank hat die SAB ein gutes Image
Eine großzügige Arbeitszeitregelung
Regelmäßige Fortbildung
Gemäß Tarif
Kein Papier
Sehr gut
Einwandfrei
Einwandfrei
War in Ordnung
Alle wichtigen Informationen wurden kommuniziert
Ja
War gegeben
Zentrale Lage, Kantine, angenehmes Büro
Mehr Homeoffice anbieten insb. auch als Ausgleich für die Fahrerei. Ehrliches Interesse an der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeitenden leben.
An der Arbeitsatmosphäre habe ich die grundsätzlich sehr gute und kollegiale Atmosphäre geschätzt. Das erst vor Kurzem fertig gestellte Büro in Leipzig bietet viel Platz und ist meist absolut nicht ausgelastet, weswegen die freie Fläche nicht unbedingt wie ein Großraumbüro wirkt. Dadurch ist es in der Regel leise. Eine Besonderheit bei der SAB ist, dass es die zwei Standorte (Leipzig und Dresden) gibt. Wobei die meisten Kollegen in Dresden dienstälter sind, auch das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen. Bei Hitze lässt es sich dort nicht gut arbeiten und es ist auch sehr hellhörig, trotz der eigenen, kleineren Büros.
Als öffentlicher Arbeitgeber kann man da wohl vier Sterne geben.
Kommt sehr auf das Team, den Workload und die eigene Awareness diesbzgl. an.
Karriere sowieso Weiterbildung gab es in meinem Fall nicht. Grundsätzlich gibt es im Haus aber Versuche diesbzgl.
Grundsätzlich gut. Erschwert durch die beiden Standorte und die damit verbundene Angst einiger Dresdner Kollegen, das der Standort dort doch nicht wie versprochen aufrechterhalten wird.
In meinem Fall leider mehr als unterdurchschnittlich.
Die Fahrerei zwischen Dresden und Leipzig kann gehörig nerven! Zählt zwar zur Arbeitszeit, wenn man zum dienstfremden Standort fährt, aber die Zeit und Nerven muss man auch erstmal haben.
Die Qualität der Kommunikation hängt natürlich sehr davon ab, mit wem diese stattfindet. In meinem Fall gab es bereits im Bewerbungsgespräch und zum Vertragsbeginn einige Probleme (Stellenanzeige in Teilen falsch ausgeschrieben; nachträglich falscher Ort zu Arbeitsbeginn genannt). Auch innerhalb meines Teams gab es einige Hürden...
Tarifvertrag in meinem Fall. Hat Vor- und Nachteile.
Es gibt einen tollen Ansprechpartner (Gleichstellungsbeauftragten) in der Bank. Da hört es dann aber auch auf.
Muss man sich im Zweifel selbst suchen. Da heißt es "Selbst ist die Frau". Mehr Gehalt oder andere Formen von Anerkennung sollte man aber nicht erwarten.
Besonders schätze ich die wertschätzende Unternehmenskultur, den außergewöhnlichen Kollegenzusammenhalt, die Familienfreundlichkeit und die vielfältigen Weiterbildungsangebote. Ich habe mich jederzeit respektiert, unterstützt und gut aufgehoben gefühlt. Es war ein Arbeitgeber, bei dem der Mensch im Mittelpunkt stand.
Schade fand ich die Verlagerung meines Arbeitsbereichs von Dresden nach Leipzig. Für Mitarbeitende mit Lebensmittelpunkt und Familie in Dresden war dies nur schwer mit dem Privatleben vereinbar. Aus diesem Grund musste ich mich beruflich neu orientieren, obwohl ich sehr gerne weiterhin für das Unternehmen gearbeitet hätte.
Größere organisatorische Veränderungen könnten noch früher und transparenter kommuniziert werden. Ansonsten habe ich das Unternehmen während meiner gesamten Beschäftigungszeit als sehr mitarbeiterorientiert und wertschätzend erlebt.
Über viele Jahre habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr wertschätzend, freundlich und familiär erlebt. Besonders schön war für mich, dass ich auch nach meiner Elternzeit herzlich aufgenommen wurde und mich im Team jederzeit gut aufgehoben gefühlt habe.
Das Image des Unternehmens habe ich stets als sehr positiv wahrgenommen. Während meiner gesamten Beschäftigungszeit war ich stolz, Teil dieses Hauses zu sein und es auch nach außen zu vertreten. Die professionelle Arbeitsweise, die hohe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und die gesellschaftliche Verantwortung haben dazu beigetragen, dass ich mich jederzeit mit meinem Arbeitgeber identifizieren konnte.
Die Work-Life-Balance war hervorragend. Beruf und Familie ließen sich sehr gut miteinander vereinbaren. Nach meiner Elternzeit wurde ich beim Wiedereinstieg bestens unterstützt. Besonders während der Corona-Zeit wurden flexible Lösungen und Homeoffice schnell und unkompliziert ermöglicht, was für Familien eine große Entlastung war. Die Familienfreundlichkeit wurde hier nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden aktiv gefördert. Bereits zu Beginn meiner Tätigkeit erhielt ich zahlreiche Schulungen und Weiterbildungen, die mir den Einstieg sehr erleichtert haben. Auch im weiteren Verlauf wurde die fachliche und persönliche Entwicklung unterstützt. Man hatte jederzeit das Gefühl, dass in die Mitarbeitenden investiert wird und ihre Weiterentwicklung wichtig ist.
Mit Gehalt und Sozialleistungen war ich stets sehr zufrieden. Besonders positiv fand ich, dass ich trotz meiner Anstellung über eine Zeitarbeitsfirma die gleichen Gehaltsbedingungen wie festangestellte Mitarbeitende erhalten habe. Das zeigt die faire und wertschätzende Haltung des Unternehmens gegenüber allen Beschäftigten. Auch die zusätzlichen Sozialleistungen und die familienfreundlichen Rahmenbedingungen haben wesentlich zu meiner Zufriedenheit beigetragen.
Soziale Verantwortung und ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden wurden spürbar gelebt. Besonders positiv habe ich die familienfreundliche Unternehmenskultur sowie das Verständnis für unterschiedliche Lebenssituationen erlebt. Auch Themen wie Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstes Handeln hatten einen hohen Stellenwert.
Der Kollegenzusammenhalt war etwas ganz Besonderes. Man hat sich nicht nur im Arbeitsalltag gegenseitig unterstützt, sondern auch gerne Zeit miteinander verbracht. Gemeinsame Frühstücke, Pizzaessen, Geburtstagsfeiern oder Treffen außerhalb der Arbeit haben das Miteinander geprägt. Besonders schön fand ich, dass auch private Einladungen, beispielsweise zu Vorgesetzten nach Hause, selbstverständlich waren – etwas, das heutzutage selten geworden ist.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden stets wertgeschätzt und als wichtige Wissensträger angesehen. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden respektiert, und der Austausch zwischen den Generationen funktionierte hervorragend. Insgesamt herrschte ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander.
Insbesondere meine Teamleiterin hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich über viele Jahre hinweg sehr wohlgefühlt habe. Sie hatte stets ein offenes Ohr, begegnete mir mit großem Respekt und Verständnis und unterstützte mich sowohl beruflich als auch persönlich. Eine so wertschätzende und menschliche Führung habe ich bisher selten erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut und modern gestaltet. Besonders hervorzuheben sind die flexible Arbeitsgestaltung und die gelebte Familienfreundlichkeit. Berufliche Anforderungen und private Verpflichtungen ließen sich gut miteinander vereinbaren, und auf individuelle Situationen wurde stets verständnisvoll eingegangen. Dadurch habe ich mich als Mitarbeiterin jederzeit gut unterstützt gefühlt.
Die Kommunikation war stets offen, respektvoll und transparent. Informationen wurden zuverlässig weitergegeben, und auch in Zeiten von Veränderungen fühlte ich mich gut informiert und ernst genommen.
Gleichberechtigung und Wertschätzung wurden im Arbeitsalltag spürbar gelebt. Unabhängig von Geschlecht oder persönlicher Lebenssituation wurden alle Mitarbeitenden respektvoll behandelt. Besonders als Mutter habe ich große Unterstützung und Verständnis erfahren, was ich sehr geschätzt habe.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, verantwortungsvoll und fachlich interessant. Durch unterschiedliche Themengebiete und regelmäßige Veränderungen blieb die Tätigkeit auch nach vielen Jahren spannend. Besonders geschätzt habe ich die Möglichkeit, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und Neues dazuzulernen.
Die Trennung der Standorte Dresden und Leipzig muss schnellstens überwunden werden.
Die Atmosphäre leidet stark darunter, dass die Führungskräfte in Dresden sitzen (Hauptsitz ist aber Leipzig)
Die SAB versucht, ein modernes und attraktives Image aufzubauen.
Auf private Bekange wird Rücksicht genommen.
Es gibt wenig Budget für Weiterbildung.
Das Gehalt ist für Mitarbeiter in Ordnung - aber wahrscheinlich aktuell nicht mehr konkurrenzfähig zu anderen AG.
Lässt nichts zu wünschen übrig.
Das Klima unter den Kollegen ist ausgezeichnet.
Es wird nicht gesehen, dass ältere Kollegen anders geführt werden sollten.
Der Führungsstil ist "ganz alte Schule" - und entspricht nicht dem, was die Unternehmensführung vorgibt.
Eine super schicke Arbeitsumgebung am Standort Leipzig.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist unklar und komplett unverbindlich.
Gleichberechtigung wird gross geschrieben.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Soziales Engagement in der "Social Week". Gehalt kommt immer pünktlich. Gleitzeit.
Diverse Führungsschwächen. Die Wahrnehmung von Managementfehlern (selbst im Micromanagement, aka "Scrum Master") ist offenbar nicht gegeben.
Nicht Dresden und Leipzig auf Krampf "gleichmachen". Da könnte man sowohl Geld als auch Nerven sparen.
Kompetenzen im Unternehmen mehr heben - bisher sind sie ja noch nicht einmal erfasst.
Internen Mitarbeitern nicht weniger vertrauen als externen Mitarbeitern (gerade im IT-Bereich).
Ehrliche Wertschätzung lässt sich nicht messen, nur kommunizieren. Es darf aber nicht aufgesetzt wirken, was es derzeit doch immer wieder tut.
Die Unterschiede zwischen den Gruppen (aka Teams) bzw. Abteilungen (aka Clustern) sind teilweise sehr stark ausgeprägt.
Es gibt sowohl positive als auch negative Nachrichten zum Unternehmen. Da die Außenwahrnehmung nur sehr eingeschränkt in der Macht der Unternehmensführung ist - die Masse des Verhaltens ist politisch genauso gewollt -, kann man nicht viel mehr erwarten als es eben gerade ist. Die Außenbildgestaltung wird von der Unternehmensführung zunehmend positiv befördert.
Bis zur Vergütungsstufe TG9 (höchste Tarifgruppe) wirklich top! Darüber hinaus nimmt die Balance stark ab; es wird viel mehr gefordert und nur unwesentlich mehr gezahlt.
Bezüglich Weiterbildung kann man grundsätzlich nicht klagen. Es werden auch "Soft Skills" unterstützt.
Karriereseitig ist das Ende in der IT schon am Anfang meist gut absehbar, denn weit kommen kann man nicht. Das scheitert einerseits am Willen von Vorgesetzten (nicht bei mir) und andererseits an fehlender Perspektive: Es gibt noch nicht einmal den Job des technischen Architekten, der das Gesamthaus auch verantwortet - dafür gibt es mehrere "Spielkinder", die wiederum praktisch machen können, was sie wollen, da die jeweiligen Vorgesetzten andre Prioritäten haben.
Man verdient nach Tarif, wenn man nicht als "übertariflich" angestellt wird - dann verdient man pro Stunde defacto weniger.
Ansonsten gibt's VWL, private Unfallversicherung und immer mal ein Goodie (50Eur-Gutschein).
Freie Getränke vor Ort gibt es im Rahmen auch, da ist man neuerlich erst zurückgerudert, da sich auch alle Dienstleister mit an den Freigetränken bedient haben.
Das abwechslungsreiche Kantinenessen ist gestützt. Hier gibt es aber ganz offenbar Standortunterschiede, Leipzig kommt regelmäßig schlechter weg bei Umfragen in meinem Umfeld.
Der Wunsch nach sozialem Bewusstsein in der Belegschaft scheint von "oben" her sehr forciert zu sein ("Social Week", Unterstützung sozialen Engagements).
Umweltbewusstsein wird nur inkonsequent gelebt. Man hat sich mehr vorgenommen als man (auch finanziell) leisten kann. Auch das fehlende Gesamtbewusstsein der Belegschaft spielt da mit rein. Bei 1000 Mitarbeitern entsteht eben ein Durchschnitt durch die Gesellschaft - und vielen ist das Thema offenbar nicht so wichtig.
Auch hier ist der Unterschied sehr stark. Besonders behindernd sind die Zeiten, der "Nicht-Zusammenarbeit" durch Home-Office und die zwei Standorte, die inzwischen (seit Mai) noch verstärkt wird durch die "Nicht-Zusammenarbeit" in unterschiedlichen Entwicklungsteams.
Gerade bei neueren Kollegen merkt man zuweilen stark, dass der Arbeitgeber kein sozialer Mittelpunkt mehr ist.
Wer krank wird, wird krank. Es wird eher darauf gedrängt, dass sich die älteren Kollegen eher mal schonen sollen. Durch die noch immer mögliche und viel genutzte Altersteilzeit, gibt es aber kaum wirklich "alte" Kollegen: Viele machen mit etwa 63 Schluss.
Menschlich kann man sich tatsächlich kaum beklagen, aber Führungsschwäche nimmt man praktisch überall wahr. Was immer wieder auffällt ist, dass Vorgesetzte sowohl die Lage des Unternehmens als auch die Lage der Mitarbeiter als auch den Erfolg der einzelnen Teams jeweils deutlich positiver bewerten als das die restlichen jeweiligen Teammitglieder tun. Das hat natürlich auch zur Folge, dass oft kein Handlungsbedarf gesehen wird und die Mitarbeiter innerlich aufgeben.
Wesentlich in diesem Punkt ist auch der seit Mai 2025 relevante Unterschied zwischen disziplinarischer Führungskraft (die man praktisch kaum kennt) und fachlicher Führungskraft. Es wirkt vielfach sehr unbeholfen, was manche (insbesondere fachliche) Führungskräfte da probieren.
Der Arbeitsplatz ist hinreichend ausgestattet. Wenn man HomeOffice nutzen will oder am jeweils anderen Standort arbeiten möchte, muss man den Rechner mitschleppen. Die Arbeitsumgebung auf eben jenem Rechner wird immer unfreier. Externen Mitarbeitern wird hier grundsätzlich mehr vertraut als internen Mitarbeitern.
Die physischen Arbeitsumgebungen in Leipzig und Dresden unterscheiden sich enorm: In Leipzig ist grundsätzlich zu trockene Luft, da Pflanzen nur teilweise geduldet werden; außerdem gibt es Ecken, die auch im heißen Sommer zu kühl sind. In Dresden hat man eher im Sommer das Problem von fehlender Klimatisierung, da teils auch im Sommer die maroden Heizkörper Wärme abgeben.
Ansonsten: Leipzig ist eher als Großraumbüro gestaltet, so dass man praktisch nie ungestört ist. In Dresden hat man immer die Möglichkeit, auch mal das Büro zuzumachen und so auch mal längere Zeit abgeschottet zu arbeiten. Für Leipzig sind in der Hinsicht nur Scheinlösungen (Kopfhörer, buchbare Räume) verfügbar.
Man kann sehr ehrlich kommunizieren - aber geändert hat das in den letzten Jahren(!) nicht viel.
Zumindest in meinem Wahrnehmungsfeld kann ich keine Unterschiede feststellen. Man ist auch sehr bemüht, was Ausdrucksweisen und internes soziales Engagement angeht.
Die Aufgaben sind weitgehend spannend und abwechslungsreich, gerade im IT-Sektor. Ursache könnte sein, dass insgesamt schlicht zu wenig Personal vorgehalten wird und dann neue Kollegen inzwischen praktisch ohne wirkliche Einarbeitung Aufgaben bekommen.
Flexible Arbeitszeiten
Pionier der Entbürokratisierung und Verwaltungsdigitalisierung in Sachsen. Gelungener Kulturwandel.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung aufgrund großen Wandels des Organisationsumfeld.
Konsequenterer Umgang mit Minderleistern
Purpose-getrieben, Gutes zu tun für Sachsen; tolle Büroflächen an beiden Standorten; viele Angebote zur Begegnung und Wissensaustausch innerhalb der Bank
Hohe gesellschaftliche Reputation.
Hoher Leistungsanspruch in der Transformation der Bank und in der Dienstleistung für Sachsen. Jeder ist gefragt, sich einzubringen.
Vielfältige Karrierewege (disziplinarische Führungskraft, fachliche Führungskraft und Expertenkarriere), großes Weiterbildungsangebot
Angemessen für eine Förderbank, die mittelbar zur sächsischen Staatsverwaltung gehört. Sehr gute Sozialleistungen.
Nachhaltigkeitsvorreiter im Freistaat Sachsen.
Sehr gute Teamatmosphäre und hohe Kollegialität - nur sehr gute Erfahrungen
Wertschätzung für Erfahrung und Einbindung in die Transformation. Veränderungsbereitschaft wird erwartet.
Hoher Anspruch, Weiterbildung und Kontrolle von Führungskräfte-Kompetenzen haben das Führungsverhalten spürbar vereinheitlich, professionalisiert und verbessert
Viele Benefits (Obstkorb, Kaffee, Jobrad, Kantinenzuschuss, Sportkurse, Kulturausflüge, Langzeitarbeitskonto für längere Auszeiten, etc.)
Analog und digital viele Tools und Formate über alle Ebenen zur Kommunikation untereinander, mit Führungskräften und Vorstand
Weibliches Unternehmen, 4 von 5 Führungsebenen paritätisch besetzt, hohes Augenmerk auf Diversität und Anti-Diskriminierung mit sehr aktiven Beauftragten, Aktionen, Schulungen und Verhaltensvorgaben.
Sehr vielseitige Tätigkeitsprofile und -felder von Recht, Kommunikation, Technologiearbeitern und Mathematikern über Bank- und Förderspezialisten bis hin zu Immobilienexperten und IT-/KI-Fachkräften.
Manchmal Zielvorgaben nicht kompatibel mit Realität
Seit Corona leider etwas schlechter, an der Außenwirkung wird gearbeitet
Flex-Modelle mit Homeoffice und in Präsenz frei wählbar
Ausbaufähig
I.O., allerdings noch Luft nach oben entsprechend individueller Leistung
Ich arbeite in einem der besten Teams der SAB!
In meiner Abteilung top! Auftreten respektvoll und auf Augenhöhe
Innerhalb der Abteilung/Team i.O.
Toller Arbeitgeber
Flex work
Work Lifestyle Balance
Gibt weniges auszusetzen.
An der IT sowie ihren Mitarbeitern sollte gearbeitet werden
Stellenbewertungen müssen dringend angepasst werden.
Es kommen immer mehr Aufgaben hinzu die deutlich für eine höhere Tarifgruppe sprechen.
Stellenberwertung sollte angepasst werden
So verdient kununu Geld.