Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 174 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 174 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Internetnutzung
Coaching
Diensthandy
Parkplatz
Rabatte
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders schätze ich die wertschätzende Unternehmenskultur, den außergewöhnlichen Kollegenzusammenhalt, die Familienfreundlichkeit und die vielfältigen Weiterbildungsangebote. Ich habe mich jederzeit respektiert, unterstützt und gut aufgehoben gefühlt. Es war ein Arbeitgeber, bei dem der Mensch im Mittelpunkt stand.
Alles in allem eine gute Zeit
Zentrale Lage, Kantine, angenehmes Büro
Gehalt und die pünktliche Gehaltszahlung, gute Arbeitsbedingungen in den Büros. Leidensgerechte Ausstattung wird bei Bedarf gestellt, Betriebssportgruppe mit sehr vielen Sparten, Gesundheitstage, Vorsorgetag
Freie Entfaltungsmöglichkeit
Hilfsbereitschaft der Kollegen, auch aus anderen Abteilungen
Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und alle Voraussetzungen zu schaffen
Soziale Absicherung, freie Zeiteinteilung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Schade fand ich die Verlagerung meines Arbeitsbereichs von Dresden nach Leipzig. Für Mitarbeitende mit Lebensmittelpunkt und Familie in Dresden war dies nur schwer mit dem Privatleben vereinbar. Aus diesem Grund musste ich mich beruflich neu orientieren, obwohl ich sehr gerne weiterhin für das Unternehmen gearbeitet hätte.
Befristete Arbeitsverträge und Stellen werden zwar ausgeschrieben, sind aber schon vergeben
Diverse Führungsschwächen. Die Wahrnehmung von Managementfehlern (selbst im Micromanagement, aka "Scrum Master") ist offenbar nicht gegeben.
Einsparungen ohne Ende - es fehlt an normalen Mitarbeitenden weil Stellen einfach weggekürzt werden. Hoch dotierte Stellen in Stäben gibt es weiterhin. Zwei Standorte kosten nun mal Geld. Keiner hätte so einen Prunk in Leipzig gebraucht, stattdessen wird die Belegschaft zum Pendeln gezwungen. Wo ist da die Nachhaltigkeit im Sinne der Umwelt?
Übertarifliche Teamleiter werden gegenüber Tarifbeschäftigen schlechter gestellt: es wird unvergütete Mehrarbeit verlangt, Arbeitszeitregelungen sind der kompliziert und damit kaum Freizeitausgleich möglich. Die Zulage macht das nicht wett. Das ist bei der Konkurrenz (Sparkassen, Öffentlicher Dienst) viel besser.
Verbesserungsvorschläge
Nicht Dresden und Leipzig auf Krampf "gleichmachen". Da könnte man sowohl Geld als auch Nerven sparen.
Kompetenzen im Unternehmen mehr heben - bisher sind sie ja noch nicht einmal erfasst.
Internen Mitarbeitern nicht weniger vertrauen als externen Mitarbeitern (gerade im IT-Bereich).
Ehrliche Wertschätzung lässt sich nicht messen, nur kommunizieren. Es darf aber nicht aufgesetzt wirken, was es derzeit doch immer wieder tut.
Mehr Homeoffice anbieten insb. auch als Ausgleich für die Fahrerei. Ehrliches Interesse an der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeitenden leben.
Die Trennung der Standorte Dresden und Leipzig muss schnellstens überwunden werden.
Weniger Meetings und Workshops, stören nur die Kernarbeit und verlangsamt die Bearbeitung
Es gibt für alles Prozesse. Aber der Austritt von Mitarbeitenden ist kaum geregelt und das spürt man auch. Es gibt kein Feedback Gespräch mit Personal. Insgesamt ist die Personal Abteilung überhaupt nicht präsent, leider auch nicht bei Austritten von Mitarbeitenden. Hier muss unbedingt dran gearbeitet werden.
Und allgemein sollten überflüssige Prozesse hinterfragt werden. Diese schränken die Effizienz extrem ein.
Abschließend: Mehr Mut und Vertrauen zur Digitalisierung! Teilweise trauen nicht einmal mehr junge Kolleginnen und Kollegen digitalen Tools. Hier sollte dringend ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Sächsische Aufbaubank - Förderbank ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 62 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance war hervorragend. Beruf und Familie ließen sich sehr gut miteinander vereinbaren. Nach meiner Elternzeit wurde ich beim Wiedereinstieg bestens unterstützt. Besonders während der Corona-Zeit wurden flexible Lösungen und Homeoffice schnell und unkompliziert ermöglicht, was für Familien eine große Entlastung war. Die Familienfreundlichkeit wurde hier nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt.
Auf private Bekange wird Rücksicht genommen.
Eine großzügige Arbeitszeitregelung
Bis zur Vergütungsstufe TG9 (höchste Tarifgruppe) wirklich top! Darüber hinaus nimmt die Balance stark ab; es wird viel mehr gefordert und nur unwesentlich mehr gezahlt.
Kommt sehr auf das Team, den Workload und die eigene Awareness diesbzgl. an.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sächsische Aufbaubank - Förderbank ist Karriere/Weiterbildung mit 3,2 Punkten (basierend auf 60 Bewertungen).
Bezüglich Weiterbildung kann man grundsätzlich nicht klagen. Es werden auch "Soft Skills" unterstützt.
Karriereseitig ist das Ende in der IT schon am Anfang meist gut absehbar, denn weit kommen kann man nicht. Das scheitert einerseits am Willen von Vorgesetzten (nicht bei mir) und andererseits an fehlender Perspektive: Es gibt noch nicht einmal den Job des technischen Architekten, der das Gesamthaus auch verantwortet - dafür gibt es mehrere "Spielkinder", die wiederum praktisch machen können, was sie wollen, da die jeweiligen Vorgesetzten ...
Kann besser sein, die befristeten Arbeitsverträge motivieren die Mitarbeiter nicht gerade und die nicht offenen Kommunikation ob man überhaupt übernommen werden kann
Karriere sowieso Weiterbildung gab es in meinem Fall nicht. Grundsätzlich gibt es im Haus aber Versuche diesbzgl.
Es gibt wenig Budget für Weiterbildung.
Weiterbildung wurde drastisch gekürzt, sodass nur jeweils einem aus dem Team Weiterbildung genehmigt wird.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Sächsische Aufbaubank - Förderbank wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Sächsische Aufbaubank - Förderbank schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 59% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sächsische Aufbaubank - Förderbank als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 171 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 84 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sächsische Aufbaubank - Förderbank als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Seine Arbeit ordentlich erledigen und Bürokratisch auf Regeln achten.




































