46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, flache Hierarchien und immer ein offenes Ohr. Anerkennung/Wertschätzung für gute Arbeit!
Das Thema Urlaubstage könnte man mal zuknftig in den Fokus nehmen :)
Wir sind wie eine große Familie
Am Besten selbst ein Bild machen. Neue Vertriebstalente werden immer gesucht.
Vertrieb orientiert sich an den Öffnungszeiten im Handel und wird durch die Arbeitszeit des jweiligen Arbeitsvertrages abgedeckt. 40h bedeutet halt 5 Tage, einen Tag in der Woche frei.
Aufstiegschancen sind durchaus gegeben
Vertrieb ist interessant bedeutet aber eingenstädniges und auch zielorientiertes Arbeiten... Wer großes leistet verdient auch entsprechend.
Wir sind ein tolles Team! Jeder hilft einem bei Fragen, Problemen gern weiter. Auch über den eigenen Shop hinaus! Anruf, Whatsapp genügt.
Top
Per Du und auf Augenhöhe
Könnte mannchmal noch einen Tick besser sein.
Kann ich so bestätigen.
Verrtieb gerade im Bereich Telekommunikation ist sehr vielfältig und interessant wie ich finde. Die Anbieter haben unterschiedliche Tarife und Produkte. Man lernt täglich dazu.
Sehr kompetente und kollegiale Regionalmanager und schnelle Lieferung benötigter Materialien und Produkte für den Shop.
Die oberen Punkte beinhalten das im wesentlichen. Sehr wenige führende entscheiden ohne Situationen selbst zu kennen und wirtschaften immer nur kurzfristig. Selbst in den oberen Ebenen wird sich teils misstraut und der eine weiß nicht was der andere macht. Hat in der Geschichte der Firmen bereits einmal Probleme und große Schwierigkeiten verursacht.
Mehr investieren und weniger auf Renditen für die wenigen oberen schielen. Möglicherweise sind langfristige Investition wertvoller für einzelne Standorte als 0815 Vertriebler Gelaber und Kenn-ich-nicht-Umgang.
Der Namensteil "Family" darf gern für die Kollegen gelten und nicht nur für den Vertag des Kunden.
Grundsätzlich gut. Nur wird wie bei den meisten gern von oben nach unten getreten. Typische Hierarchie.
Gutes Unternehmen. Mittelständisch nach außen hin.
Aufgrund der oft gegebenen Centerlage der Shops schwierig. Für Eltern eine Herausforderung speziell wenn beide berufstätig sind.
Wenig gute Optionen. Flache Hierarchie gleich kaum Aufstiegschancen und wenn mir enormem Mehraufwand und Druck.
Grundlohn mit Aufstockung plus Provision. Wer sich den Ben Bein bricht der sieht es auch auf dem Lohnzettel. Provisionsziele sind leider teilweise sehr schwer schaffbar. Auch hier. Statt Probleme an der Wurzel durch kompetente Führungsarbeit zu beseitigen wird der Mitarbeiter sich selbst überlassen.
Sehr sehr viel Papierkram und kaum moderne Systeme. Tatsächlich könnte man hier in einigen Punkten nachbessern.
Sehr sehr gut. Die Shops halten auch gebietsübergreifend Kontakt und man hilft sich völlig selbstverständlich aus.
Sehr gut. Auch hier leider speziell bei den Führungspersönlichkeit der Chefetage viel nach unten gegebe was Probleme und ähnliches betrifft. Es wird beinahe nicht nach Ursachen für Probleme gefragt sondern stur auf den Mitarbeiter gezeigt.
Gut. Sofern Zuständigkeiten für Temperaturen geklärt sind. Flexibilität was die Wochenpläne angeht. Sofern alle Mitarbeiter abrufbar sind. Unflexibel wenn hier Krankenstand.
Nicht selten chaotisch bis hin zu Verzögerungen bei Reisekostenerstattungen etc.
Selbstverständlichkeit.
Vertrieb. Wer nicht drauf steht hat nen sehr tristen Arbeitsalltag.
Geld kam pünktlich. Das war's.
Bedenkt mal wer euch das Geld bringt und ohne wen ihr nichts seid. Bissl mehr Wertschätzungen.
Einfach die Firma googlen. Gibt genug Erfahrungsberichte. Von hintergangen Kunden oder Mitarbeitern
Balance? Das ich nicht lache. Man steht von früh bis abends in diesen abgeranzten Läden
Du bleibst immer das letzte Glied in der Kette. Weiterbilden darf man sich mit sinnlosen Inlineschulungen, die man nur machen muss, damit irgendwelchen Ziele zwischen der Firma und Netzbetreibern erreicht wird.
Mindestlohn und dann Provision...die man nur bekommt, wenn man genug verkauft...was wiederum nur mit kundenbequatschen klappt...mit sinnlosen und überteuerten Verträgen.
Hauptsache alles zig mal ausdrucken, um es einzuscannen und um es anschließend weg zu schmeißen. Übrigens nicht in Datenschutztonnen. Ist zu teuer, bekommt man als Aussage.
Vorne so und dann Zack ab das Messer in den Rücken
Welche? Es ist ja nur ein kommen und gehen. Kann man verstehen , dass viele es dort nicht lange aushalten.
Viel bla bla bla. Immer viel Gerede, aber leider nichts dahinter. Einzug gut, dass der ASM immer erreichbar ist.
Veraltete Möbel, Technik etc.
Man bekommt immer als letztes nur alles mit... Vorallem was das betrifft, was du machst.... sinnlos
Absolut nicht vorhanden. Macht man Umsätze, ist man immer der Liebling... anderen falls bist du halt einfach nur ein kleiner lemming .
Ob andere abzocken zu müssen, interesant ist, mag ich zu bezweifeln
Immer erreichbar bei Problemen.
Etwas mehr Gehalt zahlen.
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Unmenschliche Arbeitszeiten. & das er mir mein Gehalt nicht ausgezahlt hat welches nicht nur 1 1/2 Monate Mindestlohn waren sondern auch noch 2 1/2 Monate Provision. Sehr Unmenschlich wenn man bedenkt was manche für Stress dadurch haben im Privaten Leben bezüglich Miete und Lebensunterhalt. Man muss dazu sagen das ich wegen eines Gravierenden Fehlers gekündigt wurde was aber kein Grund ist einem sein zustehendes Gehalt einzubehalten was übrigens zudem Verboten ist. ( info am Rande: es handelt sich nicht um Diebstahl was ja irgendwo dann gerechtfertigt wäre wenn man sein Geld dann nicht bekommt sondern um Fehler bezüglich meines verhalten auf Arbeit. )
Sich Gedanken über seine Menschlichkeit und den Ruf des Unternehmens machen.
Das einzigste was wirklich gut war, war das Verhältnis mit den anderen Angestellten und mit meinem Gebietsleiter. Die meisten sind wirklich sehr nett und hilfsbereit.
Sehr schlecht. In Google die Kommentare bezüglich dem Arbeitgeber sagen alles egal welcher Standort. Aber auch zurecht da die meisten ( auch wenn der Großteil privat wirklich sehr sympathisch, nett und hilfsbereit war ) nur auf die Provision aus war und deswegen auch gerne mal dem Kunde etwas anderen angedreht wurde als er eigentlich wollte.
Garnicht vorhanden war Monate lang größtenteils 6 Tage in der Woche von morgens 10Uhr bis Abends 20Uhr im Laden.
Kann ich wenig dazu sagen da ich nur 8 Monate bei dem Arbeitgeber angestellt war.
Mindestlohn + Provision welche wirklich den Unterschied machte aber dazu musste man auch einige Verträge machen.
Da man meistens in dem zugeteilten Laden sitzt kann ich mich bezüglich der Umwelt eher weniger äußern. Was Sozialbewusstsein den Kunden gegenüber angeht komplett unter der Gürtellinie.
Top. Kann man nichts sagen.
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Gebietsleiter war wirklich Top man hatte direkt ein gutes Verhältnis miteinander. Was die Vorgesetzten über ihm angeht enthalte ich mich besser.
War eigentlich ganz Ok.
Wenn es über meinen Gebietsleiter hinaus gehen musste bezüglich Kommunikation hätte ich mir meine Zeit auch sparen können.
Wer mehr Verträge angedreht hat hatte logischerweise auch mehr Freiheiten was eigentlich irgendwo verständlich ist.
Eher weniger.
Leider kann ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen. Eine echte Work-Life-Balance existiert nicht. Der Dienstplan wird oft erst zwei Tage vor Beginn der neuen Woche veröffentlicht, was eine verlässliche Planung des Privatlebens nahezu unmöglich macht.
Besonders problematisch ist das Verhalten eines bestimmten Verkäufers, der für die Einarbeitung zuständig ist. Er tritt respektlos gegenüber Kollegen auf, viele Mitarbeitende haben wegen ihm bereits gekündigt oder sich versetzen lassen. Auch Kunden gegenüber – insbesondere älteren Menschen – verhält er sich unangemessen und macht sich über sie lustig.
Er selbst sagt offen, dass ihn niemand in der Firma leiden könne, ihm das aber egal sei, da er „unersetzbar“ wäre. Diese Haltung wird leider auch vom Bezirksleiter unterstützt, solange die Verkaufszahlen stimmen.
Die Firma ist insgesamt sehr unstrukturiert, eine richtige Einarbeitung findet so gut wie nicht statt. Neue Mitarbeitende werden größtenteils allein gelassen.
Das einzige gute am Arbeitgeber ist, man wird nicht gekündigt, weil der Arbeitgber aufgrund der Finanz Politik seine Mitarbeiter für ein Apfel und Ei bezahlt, deswegen ist man froh wenn man überhaupt Personal hat.
- Vergütung
- Povisionsmodell
Das was man als Umsatz bringt, steht gar nicht in Relation zum Gehalt.
Ihr wollte Mitarbeitern erzählen, dass wenn man 8 /10/20/30k bringt es nicht möglich ist 50% davon an den Mitarbeiter auszubezahlen, genau erzählt das den Mitarbeitern die noch an den Weihnachtsmann glauben
Erstmal das inakzeptable Gehalt, was an Respektlosigkeit schon grenzt überarbeiten, dann kann man sich auch etwas freuen über ein ,,Attratives Gehalt" womit man immer wirbt.
Vertrauen gibt es nicht
Der Asm ist wie die Heutige Politik, Ausbeutung auf höchsten Niveau, so wenig wie möglich dem Mitarbeiter bezahlen hauptsache die Zahlen stimmen.
Gibt es nicht wenn du allein Zuständig bist, arbeitest du Zeitlich mehr, wie es im Vertrag steht. Bedeutet Zeitgleich, keine Zeit um Privaten Aufgaben nachzukommen. Warum aber viele Shops unterbesetzt sind, hat eine Sache mit der Vergütung zutun.
Mein ASM hat nicht Tacheles gesprochen und gesagt das musst erreichen für Shopleiter, das musst du erreichen für Gebietsleiter.
Vielleicht fühlen sich manche beleidigt wenn man Klartext spricht, dann soll man sein Tanga anziehen, und ein Pinkes Kostüm tragen.
Ich jedenfalls liebe es wenn man mit mir Klartext spricht aber alles Sachlich natürlich.
Weil alles was unter 5k Brutto liegt ist zu wenig für einen Shop Mitarbeiter.
Jeder Kollege wird für Apfel und Ei bezahlt nicht mehr nicht weniger.
Jeder bekommt ein Gehalt was unter Mindestlohn bekommt, vielleicht die die Top Performer sind bekommen ein Gehalt was über Mindestlohn liegt. Da der Mitarbeiter im Shop für den Erfolg der Firma zuständig ist, sollte der Shop Mitarbeiter mind. 50% Vom Umsatz bekommen den er im Shop liefert. Oder gleich direkt für den Abschluss pro Vertrag bezahlt werden und nicht erst bei 8/10/20/30/40k Im Shop
Natürlich, alles wird so lange runtergerockt, bis es nicht geht und selbst dann wird es recycelt
Existiert in der Firma nicht nur die Kollegen, die sich gut verstehen halten zusammen
Ältere Kollegen sind In Ordnung
Sollte weniger Honig um den Mund schmieren und klartext sprechen, woran ist man, was muss man erreichen.
Es ist Durchschnitt. Das Problem ist nicht das Material, das Problem ist, das man für ordentliche Sachen kein Geld ausgeben will.
Man bekommt dann nur mit wie es läuft, wenn es nicht läuft, dann wird in der Gruppe gepostet wieviel Umsatz man macht.
Jeder hat bei Sympathie die gleichen Chancen.
Interessante Aufgaben gibt es nur, wenn der Laden/Shop gute Leads hat, also BKM ist keine vergammelte Liste und es gibt viel Laufkundschaft, dann ja aber sonst, wenn man vergammelte BKM Listen hat und kaum jemand in Laden kommt gibt es dann keine Interessanten Aufagen
Das wenigste.
Das meiste.
Lasst es einfach sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider immer schlechter geworden. Am Anfang meiner Zeit wurde ich relativ gut eingearbeitet. Man hat gutes Feedback bekommen und konnte lernen und an sich selbst Wachsen mittlerweile ist es eine Katastrophe… man stand zu meist 6 Tage die Woche von 9/10 Uhr bis 19/20 Uhr im Laden alleine ohne wirkliche Ruhepause. Man hat sie abgezogen bekommen jedoch dürfte man im besten Fall den Laden garnicht verlassen. Keine Pausen machen. Umsatz schmeißen…
Nicht der Zeit entsprechend. Läden abgerockt und altbacken. Unstimmigkeiten Image bei den Kunden siehe Google.
Gibt es durch diese utopischen Arbeitszeten nicht. Personalmangel hin oder her aber dann seid doch bitte da für die Leute die ihr noch habt.
Quasi nur leeres Geschwätz. Jeder bekommt zu hören das man es weit bringen kann man benötigt nur Disziplin. Um dann zu sehen und zu hören das wer anders das bekommt was man einem versprach. Und die sind dann die unerfahreneren Leute.
Mindestlohn alles andere erledigt die Provision. Wenn man sie dann überhaupt bekommt wegen den Zielen die man erreichen muss um überhaupt gewisse Prozente seiner Arbeit zu erhalten.
Papier, Papier, Papier. Ja es gibt wohl jetzt Signpads jedoch druckt man es dann auch nochmal aus und lädt es hoch damit man es prüfen kann.
Mit den meisten kann man sich gut unterhalten und man hilft sich Untereinander. Dennoch gibt es Kollegen die hinterm Rücken reden, deine Arbeit schlecht reden und immer was auszusetzen haben. Wenn man mit dem Vorgesetzten darüber redet wird es abgetan als das sei halt so in der Branche.
Es wird als Normal abgetan das man gegeneinander Arbeitet im Team?
Gibt kaum ältere Kollegen außer in der Zentrale.
Viel Heimlichtuerei… Es werden Versprechen gemacht die man nicht einhält und das ging jeden Kollegen so.
Wie oben beschrieben. Am besten man zieht in den Läden ein.
An der Kommunikation hapert es an allen Ecken. Anfangs schlecht zischen drin besser am Ende doch wieder nachgelassen.
Manchmal könnte man meinen das es den Frauen besser geht in der Firma als den Herren.
Telefonieren, Verträge schreiben, Verträge nacharbeiten, Telefonieren, Laden Putzen, Verträge schreiben. 9h - 10h lang 5-6 Tage die Woche. Und lächeln nicht vergessen…
Das einzig wirklich gute ist eigentlich, dass man dort genug Zeit hat, auch einen neuen Job zu suchen.
Man kann den Arbeitsplatz dort wirklich nur noch als Sprungbrett nutzen und sich was besseres suchen. Ansonsten absolut nicht weiterzuempfehlen.
Kann man unter anderem aus den Verbesserungsvorschlägen ableiten.
Man sollte sich langsam mal an die Zeit anpassen und sein Arbeitsmodell überarbeiten. Es gibt soviel bessere Retailer.
Mitarbeiterbenefits...und das ohne irgendwelchen absurten Zielerreichungen. Wen soll sowas motivieren?
Zeigt euren Mitarbeitenden auch mal so die Wertschätzung.
Shops mal modernisieren und an die Zeit anpassen. Eure "moderne" Website oder Stellenbeschreibungen passen absolut nicht mit den Aussehen und Ausstattungen der meisten Shops zusammen.
Die Mitarbeiter nicht mit irgendwelchen gewürfelten Margen veräppeln, damit sich die, die am wenigsten im Unternehmen machen, sich nicht das meiste einstecken.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, die in den Shops stehen, die wenigstens Ahnung haben und wissen worauf es ankommt.
Wie wäre es denn auch mal die Mitarbeitenden mit Getränken zu versorgen.
Wasser kostet nicht die Welt.
Wobei scheinbar jede noch so kleine Ausgabe für die SafetoNet ein riesen Problem darstellt.
Ich könnte da jetzt Geschichten erzählen...
Die einzigen die den ganzen Tag eine Getränkeflat haben, sind die MA's in der Zentrale.
Durch andauernden Personalmangel und dadurch resultierender Mehrarbeit, macht das Arbeiten in den Shops weniger Spaß.
Arbeitstage von 9 oder mehr Stunden täglich sind keine Seltenheit gewesen.
Man muss sich nur sämtliche Google Bewertungen anschauen. Leider hat sich das Image seit der Neufirmirung nicht gebessert.
Leider hat man aus den alten Fehlern absolut nicht gelernt. Aber vielleicht sollte man eben auch mal die alten Kollegen aus der Zentrale austauschen, damit neuer Wind reinkommt und eben nicht nach altem Schema F gearbeitet wird.
Es kam ja nicht grundlos zur Neufirmirung.
Dank des permanenten Personalmangels muss man ja ständig mehr arbeiten, also ist es eher Work und keine Balance.
Arbeitszeitende von 10 bis 19 Uhr oder 10 bis 20 Uhr. Mensch, da hat man richtig viel vor oder nach der Arbeit Zeit am Leben teilzunehmen...
Man muss im Quartal immer irgendwelche Vodafone Schulungen machen, ob man will oder nicht, nur damit die Obrigkeiten ihre Zielvorgaben mit schaffen... lächerlich.
Andere Weiterbildungen gibt es nicht.
Du bleibst immer das letzte Glied oder bekommst, um dich besser zu fühlen, irgendwelche "Projekte" zugeteilt für nen Appel und nen Ei.
Knapp über Mindestlohn und dann wird einem beim Gespräch den Mitarbeitenden das gelbe vom Ei versprochen. Sogar so dreist, dass man Probearbeiter in Shops steckt, wo es mal gut läuft, damit die potenziellen Neulinge das große Geld sehen.
Alles nur Fassade.
Du bekommst Provision.
Aber nur wenn du auch Ziele erreichst.
Und das hat so altbacken und absurt.
Scheinbar weiß die Führungsebene nicht, was Provision heißt.
In der Rege,l bei richtigem Vertrieb, bekommt man für jeden Abschluss seine Provision , unabhängig, ob ich irgendwelche Wischi Waschi Ziele erreiche.
Da braucht man sich auch als Unternehmen nicht wundern, wenn die Fluktuation in dieser Firma so immens hoch ist.
Papier über Papier.
Willkommen im 21. Jahrhundert.
Warum muss man Verträge in Zig Fächer Ausführung ausdrucken?
Signpads sind eine schöne Erfindung
Und einen Vertrag per Mail zu versenden ganz einfach.
Die Kollegen, dir man im Shop hat oder in seinem Gebiet sind ganz okay und man steht sich gegenseitig bei Fragen immer offen gegenüber.
Gibt aber auch genug Kollegen, die einem ein Messer in den Rücken rammen.
Gibt ja kaum welche, da die meisten, Recht schnell die Firma wieder verlassen.
Würde Samsung keine Dummies oder Live Action Geräte stellen , würden die Läden total leer aussehen, was für einen Mobilfunkladen eher blamabel ist.
Auch die Technik für die Mitarbeiter ist sehr veraltet. Schrottige ausgestattete Shops mit langsamen PCs, alten Tastaturen etc. Ach und die Möbel .... Kurz um. Die einzigen Shops die modern aussehen, sind die Telekom gebrandeten Shops. An was das wohl liegt...
Und wenn du mal "neue" Möbel bekommst, sind das gebrauchte aus einem anderen Shop.
Anstatt die Mitarbeitenden zu fragen, wie es an der Basis aussieht, was gut geht, was nicht so gut geht, wird immer einfach entschieden, was gemacht wird ohne überhaupt eine Ahnung zu haben, wie der Markt ist.
Meist erfährt man kurz vorher von irgendwelchen Aktionen und kann sich nicht wirklich darauf einstellen und im Shop dementsprechend vorzubereiten.
Eigene Aktionen sind eher für den eigenen Geldbeutel und weniger sinnvoll für den Kunden.
Bestes Beispiel: anstatt einem Smartphone, Verkauf doch einen Staubsauger oder Spielekonsole. Andere geben das ontop, bei der SafetoNet gibt's das eben anstatt einem Smartphone zum Vertrag. Traurig und eher peinlich. Und dann wundern, wenn Aktionen nicht beim Kunden ankommen.
Oder eine Aktion als es mal einen 100euro Amazon-Gutschein für den Kunden gab, den du dir als Mitarbeiter von der Provision abziehen musst. Ohne Worte.
Die Kommunikation mit dem ASM ist hervorragend.
Absolut gar nichts.
Es ist nur simple Arbeit ohne was Interessantem.
Man hat sogar soviel Zeit, nebenbei Besorgungen zu erledigen oder anderen Dingen nach zu gehen, die alles andere als mit Arbeit zutun zu haben.
Sehr vieles
Man Arbeitet soviel das man garkeine zeit mehr für das leben hat jeden Tag von 10-20 Uhr im Shop weil es an Mitarbeitern mangelt und das für einen hungerslohn
Nur an dem Geld und Umsatz interessiert
Es wird einem nicht einmal zugehört
Hungerslohn
So verdient kununu Geld.