61 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lässt die Mitarbeiter meist in ruhe ihre Arbeit machen.
Die Vorgesetzten gehören eigentlich bis in die Chefetage komplett ausgetauscht. Die Zusammenarbeit mit anderen Gewerken am Flughafen ist auch nicht gerade die beste.
Würde nichts bringen, dass hier zu schreiben, da diese Firma dafür kein offenes Ohr hat.
Mit den Kollegen durchweg gut, sobald es mit Führungskräften zu tun hat ist vornerum hui und hintenrum pfui angesagt. Teilweise wird A gesagt und B gemacht usw... viel Gerede und wenig machen.
Bei den Kollegen hat die Firma absolut kein gutes Image. Es werden sich Täglich neue Geschichten erzählt, was mal wieder vorgefallen ist. Alle regen sich nur noch auf.
10h Schichten, Wochenend und Feiertagsarbeit... Wenn man kein Leben hat ist das machbar. Dazu kommt noch das die Planung der "Blöcke" auch grundsätzlich das macht was für den Mitarbeiter am schlechtesten ist.
Intern weiter zu kommen wird stark unterbunden. Weiterbildungen die einem was bringen könnten gibt es keine.
Man lebt, große Sprünge sind hier selbst mit 180+h/Monat nicht zu erwarten.
Umwelt geben sie zumindest vor und kann ich nicht beurteilen. Sozialbewusstsein sehe ich gar nicht. Teilweise sehr ungerecht und gegen die Leute arbeitende Firma. Es wird absolut nicht an einem Strang gezogen.
Die Kollegen sind gut und nicht das Problem.
Es wird zwar keine Rücksicht auf Termine genommen wenn zum Beispiel mal die Frau ins Krankenhaus muss und man das angekündigt hat, aber sonst werden sie behandelt wie die Jüngeren.
Unprofessionell.
Der Flughafen selbst ist in keinem guten Zustand. Immer wenn viel los ist schafft es der Flughafen z.B. durch Baumaßnahmen für noch mehr Stress zu sorgen. So etwas könnte man auch im Winter machen, da ist dann nämlich weniger los. Dazu ist es Laut, hektisch und sehr oft auch Stressig. Zu wenig und sehr oft wechselndes Personal teilweise ohne deutsch Kenntnisse.
Wird klein geschrieben. Infos werden an schwarzen Brettern ausgehangen, ob das jemand liest oder nicht ist dann auch egal. Das selbe gilt für die Signalgruppe eine "in eine Richtung" Kommunikation. Da ist auch nur die Hälfte der Kollegen drin. Kurz Kommunikation wird Abteilungs und Firmenübergreifend am Flughafen sehr klein geschrieben.
Alle werden ungefähr gleich behandelt. Gibt auch Lieblinge aber im großen und ganzen ist es okay.
Die Arbeit kann Spaß machen.
Nix
Fast alles
Firma dicht machen
Unfreundlich und versuchen alles um dich zu schaden
Bis jetzt nix gutes gehört
Deine Bildung ist denen egal
Wir kriegen nicht mal Weihnachtsgeld oder Urlaubs Geld und von dem corona Bonus haben die Mitarbeiter nix gesehen
Sehr schlecht
Die meisten sprechen kein deutsch und die anderen sind unhöflich und versuchen dir zu schaden
Die werden meistens alleine gelassen und denn wird nicht zugehört
Versuchen dir immer ein Bein zu stellen und gehen nicht auf dich ein meistens lachen sie nur darüber
Deine Gesundheit interessiert keinen im besten Fall bei Krankheit wirst du gekündigt
Hören dir nicht zu gehen auf dich nicht ein
Die freund werden bevorzugt kriegen bessere Schicht mehr Geld
Fahre mit einem kaputten Krankenwagen wo das Blaulicht nicht mal geht
Nichts
Alles
Alles
Sehr schlecht mehr als die Hälfte kann kein Deutsch
Verhalten bei Krankheit
Einiges
Gerechte Entlohnung
Vollzeitkräfte werden sehr gut unterstützt.
Verträge sind für diese Situation nicht fair ausgearbeitet und Studenten und Teilzeitkräfte werden im Stich gelassen.
Mehr Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter. Studenten und Teilzeitkräfte unterstützen, bzw. Arbeitsverträge fair gestalten.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Keine Rücksicht auf Mitarbeiter, Angestellte, die erst Eingelernt werden müssen
Sich etwas Zeit nehmen für die Mitarbeiter
Das Gehalt kommt regelmäßig an.
Das möchte ich hier nicht sagen.
Die Mitarbeiter sollten wie Menschen und nicht wie Nummern behandelt werden.
Zuverlässigkeit
Veraltete Strukturen. Fehlender Respekt. Die Kündigung von sozialen Leistungen sollte nicht als Disziplinierungsmaßnahme nach Gutdünken eingesetzt werden.
Mitarbeiter und Kunden ernst nehmen, nicht (nur) verwalten. Die Gewährung von Homeoffice und anderes sollte nicht von der Laune des Vorgesetzten abhängig sein.
typisch für den Vertrieb: die Anspannung steigt zum Quartalsende. Zahlen sind alles.
In der IT Branche sind 50 Jahre Stabilität eine Besonderheit. Das Image ist bieder, aber weniger ein Problem, denn viele haben noch nie von der Firma gehört.
Die Bedingungen sind über die Jahre immer besser geworden. Ein starker Betriebsrat und eine zwar überlastete, aber engagierte HR Abteilung arbeiten daran
Die Weiterbildungsangebote sind gut, Karriere sollte man woanders versuchen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es bleibt auch über viele Jahre hinweg immer zuverlässig auf dem gleichen Niveau. In manchen Jahren gibt es einen (teilweisen) Inflationsausgleich - im starken Kontrast zur Entwicklung der Vorstandsgehälter.
Es gibt fair gehandelten Kaffee. Für Umweltbewusstsein, Soziales und Klimaschutz gibt es individuelle Initiativen, auf der Ebene der Firma scheint es eher eine Angelegenheit des Marketings zu sein.
In der Niederlassung versammeln wir uns um die Kaffeemaschine. Aufgrund der Matrixorganisation sind die Befindlichkeiten etwas unübersichtlich
Eingestellt werden ältere Mitarbeiter eher nicht. Es gibt schon zu viele von uns. Wertschätzung ist durchgängig ein Problem, nicht nur bei den Älteren.
Das mittlere Management hat wenig Gestaltungsmöglichkeiten und reicht Direktiven einfach weiter. Trotzdem kann man Vieles verändern - solange es kein Geld kostet und Gewohnheiten nicht angetastet werden.
Ein Großraumbüro voller Menschen, die telefonieren und dabei keine wirksame akustische Abschirmung - das wirkt wie aus der Zeit gefallen.
horizontal gut, vertikal eher politisch motiviert
da ist immer Luft nach oben
das dürfte individuell stark unterschiedlich ausfallen. Gegen permanente Unterforderung helfen die immer zahlreicheren Telefonkonferenzen und Meetings jedenfalls nicht
Flexible Arbeitsplatzeinteilung Homeoffice,
Softwarelizenzmodelle überarbeiten, interne Prozesse verschlanken
Die wiedereingeführte betriebsremte
Das Unternehmen hat kein Interesse Menschen zu fördern.
Mehr auf neues setzen und nicht das alteingesessene denken weiterführen
So verdient kununu Geld.